DE10022844A1 - Kette - Google Patents
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Abstract
Es ist eine Laschenkette insbesondere für ein Kegelscheibenumschlingungsgetriebe vorgesehen mit mehreren über Druckstücke gelenkig miteinander verbundenen Kettenlaschen, wobei die Druckstücke quer zur Längsrichtung der Kette verlaufen, wobei Kettenlaschen eine mindestens einzelne Druckstücke elastisch beaufschlagende Einrichtung aufweisen, derart, daß die Auslenkung der Laschenkette in mindestens eine Richtung transversal zu ihrer Laufrichtung zur Dämpfung von Trumschwingungen widerstandsbehaftet ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Laschenkette für ein Kegelscheibenum
schlingungsgetriebe mit mehreren über Druckstücke gelenkig miteinander ver
bundenen Kettenlaschen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Laschenkette der hier angesprochenen Art setzt sich aus einer Vielzahl
von Kettenlaschen zusammen, die über Druckstücke gelenkig miteinander ver
bunden sind. Die Kettenlaschen können dabei in der Form von Laschenpake
ten angeordnet sein, die dadurch entstehen, daß mehrere Kettenlaschen an
einander angrenzend und nebeneinanderliegend von den Druckstücken durch
setzt werden, so daß sich eine Laschenkette ergibt, die auf Zug belastet große
Kräfte übertragen kann.
Die Einleitung der Kräfte in die Laschenkette erfolgt über die Druckstücke, die
ganz allgemein zwischen Einspannmitteln eingespannt werden und so auf der
Basis von Reibung zwischen den Druckstücken und den Einspannmitteln be
aufschlagt werden. Ein Beispiel dieser Einspannmittel sind die Kegelscheiben
eines Kegelscheibenumschlingungsgetriebes, bei dem eine Laschenkette der
eingangs erwähnten Art als Umschlingungsmittel zur Momentenübertragung
zwischen der Antriebsseite und der Abtriebsseite des Getriebes eingesetzt
werden kann.
Eine gattungsgemäße Kette ist bereits aus der DE 43 30 696 C1 bekannt ge
worden, die eine Laschenkette für ein stufenlos verstellbares Kegelscheiben
getriebe zeigt. Diese bekannte Kette ist im Dreilaschenverband aufgebaut, mit
Laschenpaketen, die durch Bolzen gelenkig miteinander verbunden sind.
Diese bekannte Kette trägt dem Phänomen Rechnung, daß beim Einlaufen der
Druckstücke in den Keil des Kegelscheibenpaares Stöße zwischen den Druck
stücken und den Kegelscheiben auftreten, die zur Geräuschbildung führen. Zur
Verbesserung des Geräuschverhaltens dieser bekannten Kette wurden unter
schiedliche Teilungsabstände über die Länge der Kette vorgenommen und
Vorkehrungen getroffen, daß sich die einzelnen Kettenlaschen der Laschen
kette nicht gegenseitig verkanten und zu einer Beschädigung der Kette führen.
Diese bekannte Kette hat sich zwar im Einsatz als Umschlingungsmittel eines
Kegelscheibenumschlingungsgetriebes gut bewährt, es haben sich aber trotz
dem Nachteile dieser bekannten Kette herausgestellt.
Wenn die bekannte Laschenkette als Zugmittel zwischen dem antriebsseitigen
und dem abtriebsseitigen Kegelscheibenpaar eines Kegelscheibenumschlin
gungsgetriebes umläuft, so nimmt sie in jedem Betriebszustand des Getriebes
zwischen den jeweiligen Kegelscheibenpaaren eine weitgehend gestreckte
Konfiguration ein, nämlich dann, wenn sie aus dem antriebsseitigen Kegel
scheibenpaar herausläuft und bevor sie in das abtriebsseitige Kegelscheiben
paar des Getriebes einläuft und umgekehrt. In dem gestreckten und nicht von
den jeweiligen Kegelscheiben unterstützten Bereich kommt es bei der bekann
ten Laschenkette vorwiegend im Leertrum zu Trumschwingungen, bei denen
ein auf einer Kettenlasche gedachter Punkt im Betrachtungszeitpunkt aus der
in der Laufrichtung der Kette liegenden Ebene, der Mittellage, ausgelenkt wird.
Diese Trumschwingungen nehmen mit zunehmendem lichten Abstand zwi
schen den Kegelscheibenpaaren zu und verstärken sich mit zunehmendem
über das Getriebe übertragenen Moment. Ansteigende Momente führen dabei
zu einer zunehmenden Belastung der Laschenkette und zu einer Vergrößerung
der Amplitude der Trumschwingungen, was sich letztlich in einem Anstieg der
vom Getriebe ausgehenden Geräuschbelastung äußert. Die Frequenz und das
Auftreten des Geräusches sind dabei auch noch abhängig von der Drehzahl,
der momentan eingestellten Übersetzung des Getriebes und der Fahrzeugge
schwindigkeit.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher zur Beseitigung der geschilderten
Nachteile die Aufgabe zugrunde, eine Laschenkette mit mehreren über Druck
stücke gelenkig miteinander verbundenen Kettenlaschen zu schaffen, bei der
die Ausbildung von Trumschwingungen gedämpft oder behindert wird.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebe
nen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren
Ansprüchen beschrieben.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß die angesprochenen Trum
schwingungen einer Laschenkette nicht nur akustisch negativ in Erscheinung
treten derart, daß in dem System, in dem die Laschenkette zum Einsatz
kommt, Körperschall angeregt wird, sondern sich diese Schwingungen auch auf
die Festigkeit der Laschenkette auswirken können. Im Betrieb überträgt die
Laschenkette Zugkräfte, denen von den Trumschwingungen her stammende
Kräfte additiv überlagert werden. Dies macht deutlich, daß die Trumschwingun
gen zu einer Erhöhung der Belastung der Laschenkette führen.
Der Abstand der Kegelscheiben der Kegelscheibenpaare verändert sich in Ab
hängigkeit des jeweiligen Übersetzungsverhältnisses, so daß sich auch der
Krümmungsradius des Berührungskreises zwischen der Laschenkette und der
jeweiligen Kegelscheiben entsprechend ändert. Beim Einlaufen der Laschen
kette auf das Kegelscheibenpaar kommt es zu einer reibschlüssigen Kraftüber
tragung zwischen dem Kegelscheibenpaar und der Laschenkette, wozu eine
hohe Anpresskraft zwischen den Reibpartnern aufgebracht wird. Diese hohe
Anpresskraft führt auch beim Auslaufen der Laschenkette aus dem Kegel
scheibenpaar zu einem Mitnahmeeffekt des bereits auslaufenden Bereiches
der Laschenkette aus dem Kegelscheibenpaar in Richtung radial zur Mitte des
Kegelscheibenpaares nach innen gerichtet. Wenn der Kontakt zwischen der
auslaufenden Laschenkette und dem Kegelscheibenpaar schließlich aufgeho
ben wird, erfolgt eine fliehkraftbedingte Bewegung des auslaufenden Bereiches
der Laschenkette nach radial außen, wodurch die angesprochenen Trum
schwingungen zustande kommen, da der auslaufende Teil der Laschenkette
aus seiner Mittellage in Richtung nach außen ausgelenkt wird. Die Auslenkung
eines Kettensegmentes ist dabei eine Bewegung eines Kettensegmentes aus
der Mittellage mehrerer sich längs aneinander reihender Kettensegmente her
aus. Die Mittellage wird durch eine gerade Linie bestimmt, die durch die Mitte
mehrerer in Laufrichtung der Kette hintereinander liegender Kettenbolzen oder
Kettendruckstücke hindurch verläuft.
Die Erfindung schafft daher eine Laschenkette für ein Kegelscheibenumschlin
gungsgetriebe mit mehreren über Druckstücke gelenkig miteinander verbunde
nen Kettenlaschen, wobei die Druckstücke quer zur Längsrichtung der Kette
verlaufen, bei der die Kettenlaschen eine mindestens einzelne Druckstücke
elastisch beaufschlagende Einrichtung aufweisen derart, daß die Auslenkung
der Laschenkette in mindestens eine Richtung transversal zu ihrer Laufrichtung
zur Dämpfung von Trumschwingungen widerstandsbehaftet ist. Die elastische
beaufschlagende Einrichtung kann dabei eine mindestens einseitige Be
schichtung mindestens einzelner Kettenlaschen sein. Es bedeutet dies mit an
deren Worten, daß bei der erfindungsgemäßen Laschenkette zumindest ein
zelne Kettenlaschen eine mindestens einseitige Beschichtung aufweisen, die
zumindest einzelne Druckstücke oder Wiegestücke der Kettenlasche so ela
stisch beaufschlagt, daß eine nicht erwünschte Auslenkung der Laschenkette in
mindestens eine Richtung quer zu ihrer Laufrichtung zur Dämpfung von Trum
schwingungen widerstandsbehaftet ist.
In vorteilhafter Weise kann die elastische Beschichtung an in Laufrichtung der
Kette außenliegenden Kettenlaschen vorgesehen sein. Die Form der elasti
schen Beschichtung der Kettenlaschen entspricht dabei weitgehend der Form
der Kettenlaschen selbst. Es bedeutet dies mit anderen Worten, daß bei der
erfindungsgemäßen Laschenkette an einzelnen, mehreren oder allen der in
Laufrichtung der Kette außenliegenden Kettenlaschen eine elastische Be
schichtung in der Form beispielsweise einer Gummischicht angeordnet ist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die elastische Beschichtung in einem
Winkel geneigt ausgebildet ist zur beschichteten Fläche der Kettenlasche. Die
Kegelscheiben eines Kegelscheibenumschlingungsgetriebes weisen zwischen
ihrer Kontaktfläche oder Anlauffläche der Laschenkette und ihrer jeweiligen
rückseitigen Fläche einen in der Regel spitzen Winkel auf. Der vorstehend ge
nannte Winkel zwischen der Beschichtung und der beschichteten Fläche der
Kettenlasche entspricht dabei weitgehend dem Winkel zwischen der Anlaufflä
che und der rückseitigen Fläche der die Laschenkette beaufschlagenden Ke
gelscheiben.
Nachdem die Kettenlaschen einer erfindungsgemäßen Laschenkette mit ihren
den Kegelscheiben zugewandten äußeren Flächen weitgehend parallel zu den
rückseitigen Flächen der Kegelscheiben verlaufen, führt der vorstehend be
schriebene Winkel dazu, daß die Dicke der elastischen Beschichtung bezogen
auf die Kegelscheiben radial nach außen zunimmt und zwar bei einer vorteil
haften Ausführungsform der Laschenkette von etwa 0.2 mm radial innen bis
etwa 1.0 mm radial außen. Die den Kegelscheiben zugewandte Seite der Be
schichtung besitzt daher den gleichen Neigungswinkel zu den Längsachsen der
Druckstücke wie die Oberfläche der Anlaufflächen der Kegelscheiben. Dies
führt dazu, daß beim Einlaufen der Wiegestücke in das Kegelscheibenpaar
zuerst die elastische Beschichtung der Kettenlaschen an den Kegelscheiben
aufliegt. Bei einer Weiterbewegung der in das Kegelscheibenpaar eingetrete
nen Kettenlasche führt dies zu einer Druckbeaufschlagung der elastischen
Beschichtung, die daher bereits vor dem Kontakt der Druckstücke mit den Ke
gelscheiben einen Teil der von den Kegelscheiben herbeigeführten Axialkraft
aufnimmt, die sich über die Kettenlaschen im entsprechenden Kettensegment
abstützt. Beim weiteren Einlaufen des Kettensegments in das Kegelscheiben
paar nimmt dieser Axialkraftanteil solange kontinuierlich zu, bis die Stirnflächen
der Druckstücke an der Anlauffläche der Kegelscheiben zur Auflage kommen.
Die vom Kegelscheibenpaar auf die in das Scheibenpaar einlaufende Ketten
segement herbeigeführte Axialkraft nimmt daher aufgrund der elastischen Be
schichtung allmählich zu und es kommt nicht mehr zu einem stoßartigen Ein
laufen der Druckstücke der Laschenkette in das Kegelscheibenpaar.
Aufgrund des vorstehend beschriebenen gleichen Neigungswinkels der Ober
flächen der elastischen Beschichtung und der Anlaufflächen der Kegelscheiben
verteilt sich die von den Kettenlaschen aufgenommene Axialkraft gleichmäßig
über die gesamte Höhe der Beschichtung und damit der Kettenlasche.
Die Kettenlaschen weisen in ihrem inneren Bereich eine Ausnehmung auf, die
von den Druckstücken der Laschenkette durchsetzt wird. Nach einer vorteil
haften Weiterbildung übergreift die elastische Beschichtung diese Ausnehmung
an den Kettenlaschen nach radial innen geringfügig derart, daß der übergrei
fende Teil der elastischen Beschichtung an den Druckstücken anliegt. Wenn
sich nun die Druckstücke in der Ausnehmung der Kettenlaschen angeordnet
befinden, so verdrängen sie den die Ausnehmung nach radial innen gerichtet
übergreifenden Teil der elastischen Beschichtung, so daß es bei einer Relativ
bewegung der Druckstücke zu den Kettenlaschen zu einem reibschlüssigen
Eingriff zwischen dem übergreifenden Teil der elastischen Beschichtung und
den Druckstücken kommt. Diese Reibkraft kann die transversalen Trumschwin
gungen zumindest verringern, da eine ungedämpfte freie Bewegung der Druck
stücke damit nicht mehr möglich ist, was gleichbedeutend ist mit einer Be
dämpfung der transversalen Trumschwingungen der Laschenkette. Die elasti
sche Beschichtung kann dabei die Ausnehmung radial innen um etwa 0.1 mm
bis etwa 0.5 mm übergreifen, so daß dieser übergreifende Teil an den die Aus
nehmung durchsetzenden Druckstücke zur Anlage kommt.
Die in der Form einer elastischen Beschichtung an den Kettenlaschen aufge
brachte dämpfende Einrichtung kann dabei mittels einer Klebeverbindung und/
oder einer Vulkanisation an den Kettenlaschen angebracht werden, wobei die
elastische Beschichtung aus einem ölbeständigen Silikonkautschuk gebildet
werden kann. Durch eine geeignete Auswahl der zunehmenden Dicke der ela
stischen Beschichtung an den Kettenlaschen, dem die Ausnehmung der Ket
tenlaschen übergreifenden Teil sowie der Härte der elastischen Beschichtung
können verschiedene Dämpfungsgrade erreicht werden. Die genannte elasti
sche Beschichtung kann dabei eine Härte im Bereich von etwa 50 bis 80 Shore
A aufweisen.
Die nach der Erfindung geschaffene Laschenkette zeichnet sich daher dadurch
aus, daß die letztlich zu einer Geräuschbelastung und zu einer Festigkeitsmin
derung der Laschenkette führenden Trumschwingungen deutlich verringert
werden und somit der Komfort eines mit der erfindungsgemäßen Laschenkette
ausgestatteten Getriebes deutlich steigt. Die Komfortsteigerung wird dadurch
erreicht, daß die durch Trumschwingungen herbeigeführte Körperschallinduzie
rung in das Getriebe durch die Dämpfung oder Behinderung der Trumschwin
gungen deutlich verringert werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese
zeigt in:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer bekannten Laschenkette, die
als Umschlingungsmittel zweier Kegelscheibenpaare angeordnet ist;
Fig. 2 eine Ansicht auf einen Ausschnitt einer Laschenkette nach der Erfin
dung von der Seite;
Fig. 3 eine Ansicht auf die Laschenkette nach der Fig. 2 von oben;
Fig. 4a eine Ansicht auf eine mit einer elastischen Beschichtung versehene
Kettenlasche;
Fig. 4b eine Ansicht auf den Schnitt entlang der Linie 4-4 nach Fig. 4a;
Fig. 5a eine schematische Darstellung eines Kegelscheibenpaares mit einer
einlaufenden Laschenkette;
Fig. 5b eine Ansicht ähnlich derjenigen nach Fig. 5a, bei der die Druck
stücke der Laschenkette mit den Anlaufflächen der Kegelscheiben in
Kontakt gekommen sind.
Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung einer bekannten
Laschenkette 1, die als Umschlingungsmittel an einem schematisch darge
stellten Kegelscheibenpaar 2, 3 angeordnet ist und deren Laufrichtung mit ei
nem Pfeil "B" im Zugtrum gekennzeichnet worden ist. Die Laschenkette 1 läuft
zur Kraftübertragung zwischen dem Kegelscheibenpaar 2, 3 um und wird dabei,
wie es in der unteren Hälfte der Zeichnung in Fig. 1 dargestellt ist, zu Trum
schwingungen angeregt.
Wenn die Laschenkette 1 in das Kegelscheibenpaar 3 einläuft, wie es in Fig. 1
in der oberen Hälfte der Zeichnung dargestellt ist, so wird sie zur Kraftübertra
gung zwischen dem Kegelscheibenpaar 3 und der Laschenkette 1 mit einer
hohen Anpressung zwischen den beiden Kegelscheiben des Kegelscheiben
paares 3 geklemmt. Dies führt beim Austritt aus der Umschlingung etwa im
Bereich "A" dazu, daß die Laschenkette 1 das Kegelscheibenpaar 3 nicht mehr
definiert tangential verlassen kann, sondern vom Kegelscheibenpaar 3 in
Richtung nach radial innen "mitgenommen" wird, bis sie sich aus der Umschlin
gung lösen kann.
Dies führt dazu, daß die Laschenkette 1 nach dem Lösen aus dem Eingriff mit
dem Kegelscheibenpaar 3 in Richtung nach radial außen ausgelenkt wird, um
sich einer langgestreckten Mittellage anzunähern. Aufgrund von Schwingungs
vorgängen baut sich dabei die in Fig. 1 in der unteren Zeichnungshälfte
schematisch dargestellte Trumschwingung auf, die sich in zunehmenden Am
plituden der Schwingung äußert. Dies führt zu einem nach außen in Form eines
Pfeifens in Erscheinung tretenden Geräusch, welches vom Fahrer des mit dem
Kegelscheibenumschlingungsgetriebes ausgerüsteten Kraftfahrzeuges als stö
rend empfunden wird.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt einer Laschenkette 1 nach der Erfindung mit
Kettenlaschen 4, die mit einer elastischen Beschichtung 5 versehen sind. Wie
es anhand von Fig. 2 ohne weiteres ersichtlich ist, weist die Laschenkette 1
Druckstücke 6 auf, die eine näher anhand von Fig. 4a erläuterte Ausnehmung
7 durchsetzen.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Laschenkette 1 sind die in
Laufrichtung der Laschenkette 1 äußeren Kettenlaschen 4 mit einer elastischen
Beschichtung 5 versehen, deren Form sich näher aus Fig. 4b der Zeichnung
erschließt.
Fig. 3 der Zeichnung zeigt eine Ansicht auf die Laschenkette 1 der Fig. 2 von
oben. Wie es sich ohne weiteres anhand der Darstellung in Fig. 3 ergibt, ragt
die elastische Beschichtung 5 von oben betrachtet seitlich über die Breite der
Druckstücke 6 hinaus, so daß bei einem Einlaufen der erfindungsgemäßen
Laschenkette 1 in den Raum zwischen zwei Anlaufflächen eines Kegelschei
benpaares zuerst die elastische Beschichtung 5 der Kettenlaschen 4 mit den
Anlaufflächen der Kegelscheiben in Kontakt kommt und von diesen mit einer in
Achsrichtung der Druckstücke 6 betrachteten Kraft beaufschlagt wird. Erst
nachdem die Beschichtung 5 nach einem weiteren Einlaufen der Laschenkette
1 in den Einlaufspalt des Kegelscheibenpaares weiter elastisch verformt wor
den ist, kommen die Anlaufflächen des Kegelscheibenpaares mit den Druck
stücken 6 in Kontakt.
Fig. 4a der Zeichnung zeigt nun eine einzelne Kettenlasche 4 mit einer elasti
schen Beschichtung 5, die im Bereich der Außenkontur 8 der Kettenlasche 4
der Form der Außenkontur 8 der Kettenlasche folgt, d. h. mit dieser weitgehend
bündig abschließt und die im Bereich der Innenkontur 9 der Kettenlasche 4 die
dort gebildete Ausnehmung 7 nach radial innen gerichtet geringfügig übergreift.
In der Ausnehmung 7 der Kettenlasche 4 befinden sich, wie es anhand der
gestrichelten Linie dargestellt ist, Druckstücke oder Wiegestücke 6 angeordnet.
Fig. 4b der Zeichnung zeigt eine Schnittansicht gemäß der Linie IV-IV nach
Fig. 4a.
Wie es ohne weiteres anhand von Fig. 4b ersichtlich ist, übergreift die elasti
sche Beschichtung 5 an der Kettenlasche 4 die mit dem Bezugszeichen 7 be
zeichnete Ausnehmung nach radial innen gerichtet um einen bei der darge
stellten Ausführungsform gewählten Wert von etwa 0.5 mm. Der überstehende
Bereich 10 der elastischen Beschichtung 5 liegt an den in der Ausnehmung 7
angeordneten Druckstücken 6 an einem Teil deren Außenfläche auf. Die elasti
sche Beschichtung 5 weist eine zur beschichteten Fläche 11 geneigte Außen
fläche 12 auf, die, wie dies näher noch anhand von Fig. 5a und b dargestellt
werden wird, mit der Anlauffläche einer Kegelscheibe in Kontakt kommt. Zwi
schen der beschichteten Fläche 11 und der geneigten Fläche 12 ist ein Winkel
α ausgebildet, der dem in Fig. 5a dargestellten Winkel α entspricht, also dem
Winkel zwischen der Anlauffläche 13 und einer Rückseite 14 einer Kegelschei
be 15, so daß also beim Einlaufen der Laschenkette 1 in den zwischen den
beiden Anlaufflächen 13 des Kegelscheibenpaares gebildeten Einlaufspalt die
geneigte Fläche 12 mit der Beschichtung 5 in einen flächigen Kontakt mit der
Anlauffläche 13 kommt.
Fig. 5a zeigt in einer schematischen Darstellung das Einlaufen der Laschen
kette 1 in den Einlaufspalt zwischen den beiden Anlaufflächen 13 der beiden
Kegelscheiben 15, 16. Sobald die Laschenkette 1 in den Einlaufspalt zwischen
den Anlaufflächen 13 eingelaufen ist, gelangt die elastische Beschichtung 5 an
den außenliegenden Kettenlaschen 4 mit den Anlaufflächen 13 beider Kegel
scheiben 15, 16 in Kontakt und wird somit mit einer rechtwinklig auf die ge
neigte Fläche 12 einwirkenden Kraftkomponente beaufschlagt. Das Einlaufen
der Laschenkette 1 in den Einlaufspalt geschieht aufgrund der elastisch ver
formbaren Beschichtung 5 an den Kettenlaschen 4 weich und damit ge
räuscharm, da die Druckstücke 6 mit den Anlaufflächen 13 der Kegelscheiben
15, 16 beim Einlaufen der Laschenkette 1 noch nicht in Kontakt gelangen, wie
sich dies anhand des Spaltes 17 zwischen den Druckstücken 6 und den An
laufflächen 13 des Kegelscheibenpaares ergibt.
Bei einem Fortschreiten des Einlaufvorganges der Laschenkette 1 in den Spalt
zwischen den Anlaufflächen 13 stellt sich eine Konfiguration ein, wie sie in
Fig. 5b dargestellt ist. Die elastische Beschichtung 5 an den außenliegenden
Kettenlaschen 4 wird einer zunehmenden Verformung in Richtung der Längs
achse der Druckstücke 6 unterzogen. Die sich auf diese Weise elastisch ver
formende Beschichtung 5 nimmt bereits einen Teil der die Laschenkette 1 be
aufschlagenden Klemmkraft im Einlaufspalt der Kegelscheiben 15, 16 auf, und
die Kontaktaufnahme zwischen den Druckstücken 6 und den jeweiligen Anlauf
flächen 13 der Kegelscheiben 15, 16 findet auf diese Weise weich und nicht
stoßartig statt, wodurch sich eine deutliche Verringerung des Einlaufgeräu
sches ergibt.
Wenn die erfindungsgemäße Laschenkette 1 den Raum zwischen den beiden
Kegelscheiben 15, 16 in etwa bei dem Punkt "A" nach Fig. 1 wieder verläßt,
dann sorgt der auf den Druckstücken 6 aufliegende übergreifende Bereich 10
der elastischen Beschichtung 5 für das Entstehen einer die Trumschwingungen
nach Fig. 1 behindernden Reibkraft zwischen dem überstehenden Bereich 10
der elastischen Beschichtung 5 und den jeweiligen Druckstücken 6, so daß ein
freies Durchschwingen der Laschenkette 1 in Richtung transversal zur Lauf
richtung der Laschenkette 1 durch die Reibkräfte behindert wird.
Die Dicke der elastischen Beschichtung 5 an den Kettenlaschen 4 ist so ge
wählt, daß sie im Bereich der Ausnehmung, d. h. an der Innenkontur 9 der
Kettenlasche 4 etwa 0.2 mm beträgt und dann bis zur Außenkontur 8 der La
schenkette 4 auf etwa 1.0 mm ansteigt, so daß sich die bei der Schnittdarstel
lung nach Fig. 4b ersichtliche Keilform der elastischen Beschichtung 5 ein
stellt. Die freie geneigte Oberfläche 12 der elastischen Beschichtung weist ei
nen Winkel auf, der dem Winkel zwischen der Anlauffläche 13 und einer Rück
seite 14 einer Kegelscheibe entspricht.
Die Laschenkette zeichnet sich dadurch aus, daß beim Einlaufen der Druck
stücke in den Scheibensatz, d. h. die beiden Scheibenpaare, zuerst die elasti
sche Beschichtung der Kettenlaschen an den Kegelscheiben zur Anlage
kommt. Diese wird beim weiteren Einlaufen zusammengedrückt und nimmt
somit bereits vor den Druckstücken einen Anteil der Kraft auf, die sich dann
über die weiteren Kettenlaschen im Kettensegment abstützt. Dieser Kraftanteil
steigt so lange kontinuierlich an, bis die Stirnflächen der Druckstücke an den
Anlaufflächen der Kegelscheiben zur Auflage kommen. Dies führt dazu, daß
der gesamte Kraftanstieg an dem betreffenden Druckstück weicher abläuft.
Durch die gleichen Neigungswinkel der elastischen Beschichtung und der An
laufflächen der Kegelscheiben verteilt sich die von den Kettenlaschen aufge
nommene Kraft gleichmäßig über die gesamte Höhe der Kettenlaschen. Die
Innenkontur der elastischen Beschichtung überragt die Innenkontur der Ket
tenlasche um etwa 0.2 bis 0.5 mm. Wenn sich nun die Druckstücke in der vor
gesehenen Ausnehmung innerhalb der Kettenlaschenkontur befinden, so ver
drängen sie die über den Außenrand der Ausnehmungen nach radial innen
gerichtet überstehende elastische Beschichtung, die damit auf den Druck
stücken außen aufliegt. Dies führt dazu, daß eine freie Bewegung der Druck
stücke behindert wird. Diese Behinderung führt zu einer Dämpfung des aus
zwei aufeinander abgleitenden Druckstücken gebildeten Wiegegelenks, wo
durch die transversalen Trumschwingungen verringert werden können. Durch
eine geeignete Auswahl der Breite der elastischen Beschichtung und des Über
standes an der Innenkontur der Kettenlasche sowie des Elastizitätsmoduls
beziehungsweise der Härte der elastischen Beschichtung sind verschiedene
Grade an Dämpfung realisierbar. Die elastische Beschichtung kann mit der
Kettenlasche durch eine Klebeverbindung oder einen Vulkanisationsvorgang
verbunden werden.
Der Überstand an der Innenkontur der Lasche kann auch bei geeigneter Wahl
der Größe des Überstandes dazu verwendet werden, die Druckstücke der Kette
zu sichern, daß diese nicht aus dem Kettenverband herausfallen. Diese Siche
rung erfolgt durch die Reibkraft zwischen den Druckstücken und dem Über
stand der Laschenbeschichtung, so daß zum Herausfallen eine Reibungskraft
überwunden werden müßte.
Die mit der Anmeldung eingereichten Patentansprüche sind Formulierungsvor
schläge ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Patentschutzes. Die
Anmelderin behält sich vor, noch weitere, bisher nur in der Beschreibung
und/oder Zeichnungen offenbarte Merkmalskombination zu beanspruchen.
In Unteransprüchen verwendete Rückbeziehungen weisen auf die weitere Aus
bildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jewei
ligen Unteranspruches hin; sie sind nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines
selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmalskombinationen der
rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Da die Gegenstände der Unteransprüche im Hinblick auf den Stand der Technik
am Prioritätstag eigene und unabhängige Erfindungen bilden können, behält die
Anmelderin sich vor, sie zum Gegenstand unabhängiger Ansprüche oder Tei
lungserklärungen zu machen. Sie können weiterhin auch selbständige Erfindun
gen enthalten, die eine von den Gegenständen der vorhergehenden Unteran
sprüche unabhängige Gestaltung aufweisen.
Die Ausführungsbeispiele sind nicht als Einschränkung der Erfindung zu verste
hen. Vielmehr sind im Rahmen der vorliegenden Offenbarung zahlreiche Ab
änderungen und Modifikationen möglich, insbesondere solche Varianten, Ele
mente und Kombinationen und/oder Materialien, die zum Beispiel durch Kom
bination oder Abwandlung von einzelnen in Verbindung mit den in der allgemei
nen Beschreibung und Ausführungsformen sowie den Ansprüchen beschriebe
nen und in den Zeichnungen enthaltenen Merkmalen bzw. Elementen oder Ver
fahrensschritten für den Fachmann im Hinblick auf die Lösung der Aufgabe ent
nehmbar sind und durch kombinierbare Merkmale zu einem neuen Gegenstand
oder zu neuen Verfahrensschritten bzw. Verfahrensschrittfolgen führen, auch
soweit sie Herstell-, Prüf- und Arbeitsverfahren betreffen.
Claims (12)
1. Laschenkette für ein Kegelscheibenumschlingungsgetriebe mit mehreren
über Druckstücke gelenkig miteinander verbundenen Kettenlaschen, wobei
die Druckstücke quer zur Längsrichtung der Kette verlaufen, dadurch ge
kennzeichnet, daß Kettenlaschen eine mindestens einzelne Druckstücke
elastisch beaufschlagende Einrichtung aufweisen derart, daß die Auslen
kung der Laschenkette in mindestens eine Richtung transversal zu ihrer
Laufrichtung zur Dämpfung von Trumschwingungen widerstandsbehaftet
ist.
2. Laschenkette insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die elastisch beaufschlagende Einrichtung eine mindestens einseitige
Beschichtung mindestens einzelner Kettenlaschen ist.
3. Laschenkette insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Beschichtung an in Laufrichtung der Kette außenliegen
den Kettenlaschen vorgesehen ist.
4. Laschenkette insbesondere nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die elastische Beschichtung weitgehend komplementär zur
Form der Kettenlaschen ausgebildet ist.
5. Laschenkette insbesondere nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastische Beschichtung zur beschichteten Fläche
der Kettenlasche im Winkel (α) geneigt ausgebildet ist.
6. Laschenkette insbesondere nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel (α) weitgehend dem Winkel zwischen der Anlauffläche und
der rückseitigen Fläche von die Laschenkette beaufschlagenden Kegel
scheiben des Kegelscheibenumschlingungsgetriebes entspricht.
7. Laschenkette insbesondere nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke der elastischen Beschichtung bezogen auf
die Kegelscheiben radial nach außen zunehmend etwa 0.2 mm bis etwa
1.0 mm beträgt.
8. Laschenkette insbesondere nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastische Beschichtung eine von den Druck
stücken durchsetzte Ausnehmung an den Kettenlaschen nach radial innen
geringfügig übergreift und an den Druckstücken anliegt.
9. Laschenkette insbesondere nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die elastische Beschichtung die Ausnehmung radial innen um etwa 0.1
mm bis etwa 0.5 mm übergreift.
10. Laschenkette insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastisch beaufschlagende Einrichtung an den
Kettenlaschen mittels einer Klebeverbindung und/oder einer Vulkanisation
festgelegt ist.
11. Laschenkette insbesondere nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastische Beschichtung aus Silikonkautschuk ge
bildet ist.
12. Laschenkette insbesondere nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastische Beschichtung eine Härte im Bereich
von etwa 50 bis 80 Shore A aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10022844A DE10022844A1 (de) | 1999-05-14 | 2000-05-10 | Kette |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19922231 | 1999-05-14 | ||
| DE10022844A DE10022844A1 (de) | 1999-05-14 | 2000-05-10 | Kette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10022844A1 true DE10022844A1 (de) | 2000-11-16 |
Family
ID=7908059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10022844A Withdrawn DE10022844A1 (de) | 1999-05-14 | 2000-05-10 | Kette |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10022844A1 (de) |
| NL (1) | NL1015162C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1843061A1 (de) * | 2006-04-05 | 2007-10-10 | IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr | Kette für einen Kettentrieb |
| EP1855026A2 (de) | 2006-05-11 | 2007-11-14 | LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG | Laschenkette |
-
2000
- 2000-05-10 DE DE10022844A patent/DE10022844A1/de not_active Withdrawn
- 2000-05-11 NL NL1015162A patent/NL1015162C2/nl not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1843061A1 (de) * | 2006-04-05 | 2007-10-10 | IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr | Kette für einen Kettentrieb |
| EP1855026A2 (de) | 2006-05-11 | 2007-11-14 | LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG | Laschenkette |
| US7464810B2 (en) | 2006-05-11 | 2008-12-16 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Plate-link chain |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL1015162A1 (nl) | 2000-11-20 |
| NL1015162C2 (nl) | 2001-01-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: LUK LAMELLEN UND KUPPLUNGSBAU BETEILIGUNGS KG, 778 |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |