DD239656A1 - Verfahren zum betreiben von lanzenblaesern - Google Patents
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Abstract
Verfahren zum Betreiben von Lanzenblaesern, die zur Reinigung von Heizflaechen an Dampfkesseln installiert sind, bei dem mit Hilfe von Temperaturmessungen an den zu reinigenden Heizflaechen Steuersignale fuer den Betrieb der Lanzenblaeser gebildet werden. Es soll eine betriebssichere und kostenguenstige Methode fuer die Gewinnung der Messwerte und solcher Steuersignale geschaffen werden, die eine schonende Reinigung ermoeglicht. Dazu werden die Messwerte benachbarter der rasterfoermig an der Rueckseite der zu reinigenden Heizflaeche angebrachten Temperaturmessstellen miteinander verglichen und auftretende Temperaturdifferenzen mit Bezug auf die druckabhaengige Saettigungstemperatur des Arbeitsmittels des Dampfkessels zur Bildung eines den Verschlackungsbereich charakterisierenden fiktiven Flaechenbildes herangezogen. Aus den Randkoordinaten dieses Flaechenbildes werden sodann die Steuersignale zum Betrieb der Lanzenblaeser, wie Veraenderung der Vorlaufgeschwindigkeit und der Spritzmenge und/oder Einstellung der Blasfigur abgeleitet. Figur
Description
Hierzu tiefte Zeichnung -
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von Reinigungslanzen zur Entfernung von Verschlackungen an Heizflächen von Dampfkesseln.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Verschlackung der Heizflächen von mit Rohbraunkohle gefeuerten Dampferzeugern führt zu Wirkungsgradminderungen und zur Gefährdung des Dampferzeugers.
Aus diesem Grund,werden die Heizflächen mittels Reinigungslanzen durch Wasser oder Dampfstrahlen gereinigt. Die Bewegung der Reinigungslanzen erfolgt mit Hand oder einem rnechnischen Antrieb (DD 145475,150408), wobei die Reinigungszeit und die Reinigungsintervalle auf der Grundlage von Versuchen und Erfahrungswerten ermittelt werden. Diese Betriebsweise führt jedoch zu thermischen Belastungen der Heizflächen, zur Minderung des bampferzeugerwirkungsgrades und zum uneffektiven Einsatz der Reinigungslanzen sowie Verbrauch der Reinigungsmedien. Zur Steuerung des Betriebes der Reinigungslanzen ist es bekannt geworden, die Reinigungszeitdauer, die Reinigungsintervalle und die zur Reinigung vorgesehene Anzahl von Reinigungslanzen auf der Grundlage von gemessenen Heißdampftemperaturen zu verändern. ' . .. s' ' . . . ·
Ferner ist ein Betriebsverfahren für Rußbläser an Dampfkesseln bekannt, deren Brennkammerwände aus einer Vielzahl parallel vom Arbeitsmittel durchströmten Rohrgruppen bestehen, denen jeweils mindestens ein Rußbläser mit Steuergliedern zugeordnet ist (DE-AS 1289235). Hierbei werden in jeder Rohrgruppe die Flüssigkeitstemperatur an ihrem Ausgang sowie die mittlere Flüssigkeitstemperatur sämtlicher Rohrgruppen gemessen und jeweils die größte Abweichung der beiden Temperaturwerte voneinander zur Inbetriebnahme des dieser Gruppe zugeordneten Rußbläsern ausgenutzt. Diese Methode ist auf Zwangdurchlauf-Dampfkessel beschränkt. Zur Ermittlung der Schichtdicke von Schlackenansammlungen auf der Oberfläche von Heizflächen ist es weiterhin bekannt, auf der Oberfläche des Wärmetauschers einen Temperaturfühler und im Abstand davon einen zweiten anzuordnen und beide mit einer Temperaturdifferenzanzeigevorrichtung zu verbinden, die einen Impuls abgibt, wenn die gemessene Temperaturdifferenz ein bestimmtes Maß unterschreitet, d.h., der zweite Temperaturfühler nicht mehr von Rauchgas beströmt wird, weil ihn die gewachsene Schlackenschicht isoliert (DE-AS 1526136).
Die Schlackenfühlvorrichtung ist als Überfahrsteuerung für ein Folgesteuersystem für eine Vielzahl von Rußbläsern einsetzbar. Die Anordnung der Temperaturfühler in der Brennkammer ist material- und kostenaufwendig, da sie einem sehr hohen Verschleiß unterliegen, außerdem kann beim Ausfall eines Temperaturfühlers nicht allein aus diesem Grunde der Dampferzeuger außer Betrieb genommen werden/so daß dann keine eindeutigen Aussagen über den Verschlackungszustand mehr möglich sind. Diese Erkenntnis ist auch bei einer Versuchsanordnung mit an den Rohrwänden innerhalb der Brennkammer angebrachten Thermoelementen zur Untersuchung von Thermoschockerscheinungen bei der Beaufschlagung der Rohrwände mit Wasserstrahlen (DE-OS 2245702) gewonnen worden. '
h . j
Ziel der Erfindung ist eine betriebssichere und kostengünstige Methode zur Steuerung von Reinigungslanzen in Abhängigkeit vorhandener bzw. auftretender Verschlackungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betreiben von Reinigungslanzen anzugeben, bei dem allein aus Wandtemperaturmessungen, die an den Außenseiten der Heizflächen erfolgen, Steuersignale für den Betrieb der Lanzen abgeleitet werden.
Dazu werden die Meßwerte benachbarterer rasterförmig über die Rückseite der zu reinigenden Heizfläche verteilter^ Temperaturmeßstellen miteinander verglichen und auftretende Temperaturdifferenzen mit Bezug auf die druckabhängige Sättigungstemperatur des Arbeitsmittels zur Bildung eines die örtliche Verteilung der Verschlackung auf der Heizfläche charakterisierenden fiktiven Flächenbildes herangezogen.
-2- 239 65Ö
Aus den Randkoordinaten dieses Flächenbildes werden sodann die Steuersignale zum Betrieb der Reinigungsianzen, wie Ein- und Ausschaltung des Blasmediums, Veränderung der Vorlaufgeschwindigkeit (Spritzgeschwindigkeit), die Spritzmenge und/oder die Einstellung der Blasfigur abgeleitet.
Durch das über die Höhe der Brennkammer verteilte Meßstellennetz wird eine variable Bläserführung erreicht, so daß nur dort Beaufschlagungen mit dem Blasmedium erfolgen, wo sich Verschlackungen befinden. Das Material der Heizflächen wird dadurch weitgehend geschont, und der Energie-und Zeitbedarf für die Reinigung verringert. '
Äusführungsbeispiei
Die nähere Erläuterung erfolgt anhand der Abbildung, die eine Prinzipskizze einer zu reinigenden Heizfläche mit steigender Rohranordnung darstellt.
Auf der Rückseite der Heizfläche H sind rasterförmig Temperaturmeßstellen angebracht, die Zeüen a bis d und Spalten 1 bis 6 zugeordnet sind. Weiterhin ist eine Temperaturmeßstelle m, die die Sättigungstemperatur tm, d.h., die Arbeitsmitteltemperatur
erfaßt, vorgesehen. .
Aufgrund der Wärmestrahlung der Flamme ergibt sich außerhalb der angedeuteten Verschlackung V zwischen Temperaturen tm und tai, tbi, tci, ten eine geringe, der Belastung (kesselseitig) entsprechende Differenz tn.
Die Temperaturdifferenz zwischen den Meßstellen a 1,b1,c1,d1 ist annähernd Null. Für die übrigen Temperaturen gilt sinngemäß tm-ta2 = Atn, tm-tb2 = Atn, tm-td3 = Atn usw.
An der verschmutzten Fläche V in der Nähe der Meßstelle c2 ist die Temperaturdifferenz tm-tc2 wegen der geringeren Beheizung kleiner um einen Wert, der zwischen Null und tn liegt und durch die Spezifik der Dichte und Dicke der Verschmutzung gegeben ist.
Dieser wird als Grenzwert At8 bei der Entscheidung über die Verschmutzung festgelegt und gespeichert. '.
Durch Vergleich der Meßwerte untereinander und mit dem Grenzwert wird der Bereich der zu reinigenden Fläche ermittelt. Aus den Randkoordinaten dieses fiktiven Flächenbildes werden die Steuersignale für die Blaslanze, d.h. für die Blasfigur und/oder für die Vorlaufgeschwindigkeit und die Zu- und Abschaltung des Blasmediums abgeleitet, so daß im wesentlichen nur die verschmutzten Flächen mit dem Blasmedium beaufschlagt werden. Der Vergleich der Temperaturmeßwerte und die Ableitung der Steuersignale erfolgt zweckmäßig mit einem Rechner.
Claims (1)
- -1 - 239 öbö Erfindungsanspruch:Verfahren zum Betreiben von Lanzenbläserh, die zur Reinigung von Heizflächerran Dampfkesseln installiert sind, bei dem mit Hilfe von Temperaturmessungen an den zu reinigenden Heizflächen Steuersignale für den Betrieb der Lanzenbläser gebildet werden, gekennzeichnet dadurch, daß die Meßwerte benachbarter rasterförmig an der Rückseite der zu reinigenden Heizfläche angebrachten Temperaturmeßstellen miteinander verglichen und auftretende Temperaturdifferenzen mit Bezug auf die druckabhängige Sättigungstemperatur des Arbeitsmittelsdes Dampfkessels zur Bildung eines den Verschlackungsbereich charakterisierenden fiktiven Flächenbildes herangezogen werden, aus dessen Randkoordinaten sodann die Steuersignale zum Betrieb der Lanzenbläser bzw. des Lanzenbläsers, wie Veränderung der Vorlaufgeschwindigkeit (Spritzgeschwindigkeit) und/ oder Einstellung der Blasfigur sowie die Änderung der Spritzmediumsmenge, abgeleitet werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DD27887485A DD239656A1 (de) | 1985-07-23 | 1985-07-23 | Verfahren zum betreiben von lanzenblaesern |
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| DD27887485A DD239656A1 (de) | 1985-07-23 | 1985-07-23 | Verfahren zum betreiben von lanzenblaesern |
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| DD239656A1 true DD239656A1 (de) | 1986-10-01 |
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ID=5569851
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| DD (1) | DD239656A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4139694A1 (de) * | 1990-12-03 | 1992-06-04 | Babcock & Wilcox Co | Wasserreinigungssteuerung fuer reflektierende asche unter verwendung der infrarot-thermographie |
| WO1996038701A1 (de) * | 1995-05-30 | 1996-12-05 | Clyde Bergemann Gmbh | Verfahren zur reinigung vorgebbarer flächen eines beheizbaren innenraumes sowie zugehöriger wasserlanzenbläser |
| WO2007090568A1 (de) * | 2006-02-03 | 2007-08-16 | Clyde Bergemann Gmbh | Vorrichtung mit fluidverteiler und messwerterfassung sowie verfahren zum betrieb eines mit rauchgas durchströmten kessels |
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1985
- 1985-07-23 DD DD27887485A patent/DD239656A1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE4139694A1 (de) * | 1990-12-03 | 1992-06-04 | Babcock & Wilcox Co | Wasserreinigungssteuerung fuer reflektierende asche unter verwendung der infrarot-thermographie |
| WO1996038701A1 (de) * | 1995-05-30 | 1996-12-05 | Clyde Bergemann Gmbh | Verfahren zur reinigung vorgebbarer flächen eines beheizbaren innenraumes sowie zugehöriger wasserlanzenbläser |
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| US8151739B2 (en) | 2006-02-03 | 2012-04-10 | Clyde Bergemann Gmbh | Device with fluid distributor and measured value recording and method for operation of a boiler with a throughflow of flue gas |
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