DD219829A1 - Flanschkupplung - Google Patents
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Abstract
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Verbindung in Form einer starren Kupplung zu schaffen, mit der es moeglich ist, eine schnelle Austauschbarkeit von Baugruppen und damit eine hohe Flexibilitaet durch Baukastenloesungen bei gleichzeitiger Uebertragung grosser Momente und Kraefte zu erreichen. Der nuetzliche Effekt zeigt sich in wesentlich verkuerzten Ruest- und Umruestzeiten bei Baugruppenwechsel, in exakt wiederholbarer Lagefixierung, geringem Verschleiss an den Verbindungsflaechen und damit Wiederverwendbarkeit der Kupplungsteile und somit in einer Gebrauchswerterhoehung von Aggregaten und Baugruppen des Maschinenbaus durch den Einsatz der Flanschkupplung. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass durch den Einsatz von zwei Flanschen und der zweckmaessigen Anordnung von Lagebestimmungs- und Verbindungselementen eine starre Kupplung entsteht. Diese Flanschkupplung stellt eine schnell loesbare und verschleissarme Verbindung dar.
Description
Flanschkupplung Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Flanschkupplung zur Übertragung großer Momente und Kräfte. Diese starre Kupplung kann in allen mechanischen Einrichtungen bzw. Vorrichtungen des Maschinenbaus eingesetzt werden. Insbesondere dort, wo ein schnelles und häufiges Wechseln von Baugruppen unter Einhaltung einer hohen Lagegenauigkeit erforderlich ist. Charakteristik der bekannten technischen Lösungen: Als starre Kupplung mit Einsatz in vorgenannten Anwendungsbereichen ist nur die Scheibenkupplung zur Verbindung von Wellen als technische Lösung bekannt. Ein entscheidender Mangel der Scheibenkupplung besteht darin, daß sie sich nur zur Verbindung von Wellen eignet. Die Verbindung unterschiedlicher Maschinenelemente ist bei dieser Art nicht möglich. Weiterhin kann durch diese Bauweise eine Übertragung großer Momente, und Kräfte nicht in beliebiger Richtung erfolgen. (
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Verbindung zu schaffen, mit der es möglich ist, eine hohe Flexibilität zwischen unterschiedlichen Baugruppen im Bereich des Maschinenbaus bei gleichzeitiger Übertragung großer Momente und Kräfte zu erreichen. Die nützlichen Effekte zeigen sich dabei in wesentlich kürzeren Rüstzeiten, d.h. schnelle De- und Montage, beim Baugruppenaustausch, einer exakten, bei jeder Montage wiederholbaren Lagefixierung, geringem Verschleiß an den Verbindungsflächen der Kupplung bei häufiger De- und Montage und einer Gebrauchswerterhöhung von Maschinen und Aggregaten sowie deren Zubehör beim Einsatz dieses Verbindungsmittels.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kupplung zu entwickeln, die eine wesentlich günstigere konstruktive Gestaltung aufweist sowie universell zur Übertragung großer Momente und Kräfte verwendet werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß durch die Anordnung von zwei Flanschelementen, die zweckmäßige Zuordnung von Aussparungen innerhalb der Flanschelemente sowie den sinnvollen Einsatz von Lagebestimmungs- und Verbindungselementen, eine starre Kupplung entsteht. Diese Flanschkupplung stellt eine schnell lösbare und verschleißarme Verbindung dar.
Ausführungsbeispiel: . "
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1: die Verbindung zweier Baugruppen als Kombination von Bewegungseinheiten in einer Schnittdarstellung und Fig.2: die untere Flanschhälfte aus Fig. 1 in der Draufsicht.
Der Aufbau und die Wirkungsweise stellt sich für die Flanschkupplung als Verbindung von Baugruppen wie foigt dar:
Eine obere Flanschhälfte 1 und eine untere Flanschhälfte 2 sind jeweils mittig mit einer axialzylindrischen Senkung 3 versehen, die eine Paßscheibe 5 aufnehmen. In radial verlaufenden Nuten 4, die sich ebenfalls in beiden Fianschhälften 1; 2 befinden, sind eine oder mehrere Paßfedern 6 befestigt. Die lösbare Verbindung der Flanschhälfte 1; 2 erfolgt mittels Schrauben. Die Paßscheibe 5 zentriert beide Fianschhälften 1; 2 und übernimmt die Übertragung von Radialkräften. Die Paßfedern 6 verhindern zum einen eine die Funktion der Baugruppen beeinträchtigende Winkelabweichung durch vorheriges Festlegen des
Nutenverlaufes und zum anderen steilen sie die Verbindung zum Übertragen von Drehmomenten und Radialkräften dar.
Claims (1)
- Erfindungsanspruch:Flanschkupplung zur Übertragung von Momenten und Kräften, dadurch gekennzeichnet, daß eine'obere Flansch^hälfte (1) und eine untere Flanschhälfte (2), die, beide mittig auf der einander zugekehrten Seite eine axialzyiindrische Senkung (3) und in radialer Richtung Nuten (4) aufweisen, wobei in der axialzylindrischen Senkung (3) eine Paßscheibe (5) eingelassen ist und sich in den Nuten (4) Paßfedern (6) befinden, mittels Schrauben miteinander verbunden sind. Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD25785583A DD219829A1 (de) | 1983-12-13 | 1983-12-13 | Flanschkupplung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD25785583A DD219829A1 (de) | 1983-12-13 | 1983-12-13 | Flanschkupplung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD219829A1 true DD219829A1 (de) | 1985-03-13 |
Family
ID=5552866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD25785583A DD219829A1 (de) | 1983-12-13 | 1983-12-13 | Flanschkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD219829A1 (de) |
-
1983
- 1983-12-13 DD DD25785583A patent/DD219829A1/de not_active IP Right Cessation
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