CH98417A - Dachständer-Einführung. - Google Patents

Dachständer-Einführung.

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CH98417A
CH98417A CH98417DA CH98417A CH 98417 A CH98417 A CH 98417A CH 98417D A CH98417D A CH 98417DA CH 98417 A CH98417 A CH 98417A
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Schroeder Firma Paul
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Paul Schroeder Fa
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      Dachständer-Einführung.       Bei     Dachständer-Einfüllrungen.    verwendet  man bisher regelmässig Einführungstüllen  aus Isoliermaterial, die in die obere Mün  dung des     Einführungsrehres    eingesetzt     wer-          -den        und    ihrerseits die     Schutzglocke    tragen.  Diese Einführungstüllen sitzen im allge  meinen lose     auf,dem    Einführungsrohr,     sodass     von unten kommende     Luftströmungen    sie  abheben oder lockern können.

   Natürlich  müssen sie ihrer Grösse nach der Lichtweite  des Rohres entsprechen und man ist     JesUalb     genötigt, eine grössere Anzahl von Einfüh  rungstüllen von verschiedenem Durchmesser  für die verschieden weiten Einführungsrohre  herzustellen und vorrätig zu halten.     -L\Toeli     mehr würde diese Forderung     liervortreten,     wenn man die Einführungstülle dicht im  Einführungsrohr anordnen wollte, um (las  Abheben zu vermeiden.  



  Bei einer andern,     bekanntenAusführungs-          form    ist die Einführungstülle mit zwei  Spreizarmen versehen, die- gegen die Innen  wand des Einführungsrohres an zwei     einan-          .der    diametral     gegenüberliegen-den    Stellenan  gedrückt werden können, um die     Tülle    eini-         germassen    festzulegen.

   Auch hierdurch wird  indessen ein fester Sitz der Tülle im Ein  führungsrohr nicht     erreicht"da    die Tülle um  jene zwei     Anpressungsstellen    schwingen -und  sich dadurch allmählich lockern kann.<B>7</B>  Gegenstand der Erfindung ist nun eine       Dachständereinführung,    die von jenen Män  geln befreit ist, also im     Einführungsrolir     dauernd festsitzt und     #die    ausserdem den Vor  zug besitzt,     dass    sie für Einführungsrohre  verschiedener Weise verwendbar     isi    und dazu  noch sehr einfach und billig hergestellt     wer-          ,den    kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfin-dungs-          gegenstandes    ist in der Zeichnung dar  gestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen senkrechten     Aehsial-          schnitt    nach Linie     A-B    der     Fig.    2;       Fig.    2 ist ein     Grundriss        niach.    abgenom  mener Schutzglocke.  



  <B>An</B> Stelle eines einzigen Isolierkörpers  mit einem einzigen, grossen Einführungskanal  oder einer     Einführuno-Stülle    aus Isolier  material mit mehreren Kanälen ist hier eine  Platte a verwendet, in welcher einzelne Iso-           liertüllen   <B>b</B> in einer der     Zalil    der     einzufüh-          renflen    Leitungen entsprechenden Anzahl       vor-esehen    sind.

       Zwerkniässig    sind diese     Iso-          lier        tüllen   <B>b</B> in entsprechenden Löchern der  Platte a einfach eingeschoben und mittelst       Spreng,ringen   <B>c</B> daran festgelegt. die in ent  sprechenden Ringnuten der Tüllen<B>b</B> ein  greifen.  



       Ein    Kranz von Isoliertüllen     b    ist     mög_          lichst        nalie        zusanimen-erückt    um, die mitt  lere     Befestiggungsstütze   <B><I>d</I></B> für die     Schutz-          cr   <B>0</B>       ZDI        che    e herum angeordnet.

   ein weiterer       Kranz        möglie   <B>,</B>     list        weit        aussen        ani        Rande        der     Platte a. 'Wie die Leitungen<B>f</B> eingeführt  werden, ist in     Fi-.   <B>1</B> der     Zeichnun-        an,-e-          Cleutet.     



  In der Platte a sind     ini    wesentlichen  dreieckige Öffnungen ausgeschnitten und die  durch den     Aii,-.3elinit.i    entstandenen 'vier  Lappen h nach unten abgebogen. Diese Lap  pen     li    bilden so die     Lagerböcke    für vier       Spreizirine    i. gegen deren     Rückenflä:ehe    k  ein     -emeinsam.er    Teller m gedrückt werden       li:

  ,gnil.        drr    am untern Ende der Stütze<B>d</B>     an-          ,gebracht        ist.    Die     Siiitze        (1    ist     init        Aussen-          freWinde    -versehen     uind    in einem entsprechen  den zentralen     Ge-v#,indeloell    der Platte a     ver-          schraubbar.    Durch Niederschrauben der       S'Lütze        (1        werden,

  die    Arme i mittelst des Tel  <I>lers m</I>     ausein-anflergespreizt        und    dadurch       Inlerren    die Innenwand des     Einführun-Srohres     n     yedrücht.     



  Dadurch wird die     Einführun-    an vier  Stellen mit dem     Einführungsrolir        -ii-    verbun  den und     da        ausserdpin    ;die Platte<B>a</B> entweder       iinmittelbiir    oder mittelst der abgehobenen       Lao-erböcke        li    auf     .(lem    obern Rand des Ein  führungsrohres n aufsitzen kann, ist die       Verbinflung    eine spielfreie und     da-Lierhafte.     



       Das    dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt  schon,     dass    die     Anbringung    der neuen Ein  führung sehr einfach ist und daher rasch vor  sieh     frehen    kann.  



  In     Fi(r.   <B>1</B> der Zeichnung ist ferner ange  deutet, wie gross die     Unterschiede,der    Durch  messer     Ader    Einführungsrohre     ii,    sein können,  für die ein     und    dieselbe     Einführungsplatte    a  verwendbar ist.    Im einzelnen kann der     Erfindungsgegen-          Z,        c#     stand in     verschieflener    -Weise     Jurchgebildet     werden.

   Es wäre     zu.m.    Beispiel möglich, an  Stelle der einzelnen Einführungstüllen<B>b</B>       die,        01a11z(1    Einführungsplatte a ohne weitere       eD     Ausfütterung     züi        venvenden,    wobei     natür-          lieh    die Einführungslöcher an den Rändern  entsprechend abgerundet werden     müssten.     Man könnte     fer        ner    die     Einführungsplattc     emaillieren, so     dass    sie selbst etwas isolierend  wirkt.

       Endlieh    könnte man statt den ein  zelnen     Einführun-stüllen    aus Porzellan oder       ,dergleiehen    auch     ösen-aiti,-e        Iletallkörper,     ähnlich wie     efiva        Zeltösen.    in der Platte<B>a</B>  anbringen.  



  Endlich     könnie    man statt der     gezeiehne-          ten        Spreizvorrielitung    irgend eine andere       Spreizvorriehtung    für die Arme i anwenden,       orler    man könnte     den    Spreizteller in -statt von  üben     her    auf die Arme drücken lassen, ihn  von unten     bei,    in     Jie    Arme hereinziehen.

    Endlich könnte man an Stelle von vier     Spreiz-          arrnen    auch eine andere Zahl von     Spreiz-          armen.    jedoch jedenfalls     inehr    als zwei     Spreiz-          arme,    z. B, drei Arme. verwenden. Bei der  Zahl der Spreizarme wird man zweckmässig  auf die Zahl der     einzufilbrenden    Leiter  Rücksicht nehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dachständer-Einführung, gekennzeichnet durch eine mit EinführungsMehern versehene Platte, an wäeher mehr als zwei Spreizarme angelerkt sind. die in Ias Einführungsrohr eingeführt und -e-en dessen Unenwand ge spreizt werden können.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Einführung nach Patentanspruch, #dadureh tn (rekennzeielinet, dass als Spreizvorrichtung für die Spreizarme ein regen die letzteren sich legender Teller (iii.) dient. welcher an einer durch die Mitte der Einführuno-s- platte geschraubten Stütze<B>(d)</B> für die Schutzglocke (e) angebracht ist. 2.
    Einführung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, Jass Lagerböckchen. für <B>-</B> die -Spreizarme (i) aus der Einführungs- platte (a) ausgeschnitten und abgebogen sind. <B>3.</B> Einführung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Verwendung beson derer Tüllen in:der Einführungsplatte für jede einzelne der einzuführenden Lei tungen. 4. Einfährung nach Patentanspruch und Un- terauspruch <B>3,</B> gekennzeichnet, dass die Tüllen<B>(b)</B> in Einführungslöchern der Platte (a) durch Sprengringe<B>(e)</B> fest gelegt sind.
CH98417D 1921-01-21 1921-09-12 Dachständer-Einführung. CH98417A (de)

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DE98417X 1921-01-21

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CH98417D CH98417A (de) 1921-01-21 1921-09-12 Dachständer-Einführung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1101554B (de) * 1960-08-02 1961-03-09 Chem Fab Dr Franz & Rutenbeck Dachstaendereinfuehrungskopf

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Ehelolf Hethitisches ar (u) u̯ā-.