CH96050A - Einspritz-Verbrennungskraftmaschine. - Google Patents

Einspritz-Verbrennungskraftmaschine.

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CH96050A
CH96050A CH96050DA CH96050A CH 96050 A CH96050 A CH 96050A CH 96050D A CH96050D A CH 96050DA CH 96050 A CH96050 A CH 96050A
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CH
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fuel
adjoining
combustion engine
internal combustion
injection internal
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Application number
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Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B19/00Engines characterised by precombustion chambers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description


      Einspritz-Verbrennungskraftmaschine.       Die Erfindung betrifft eine     Einspritz-Ver-          brennungskraftmaschine,    deren Verbrennungs  raum durch einen Kanal mit einem Neben  raum verbunden ist und bei welcher der Brenn  stoff durch den Nebenraum und den Kanal  hindurch in den Verbrennungsraum einge  spritzt wird.

   Die Erfindung besteht darin, dass  der Nebenraum und der Kanal so bemessen  sind, dass der vor Totpunkt eingespritzte Teil  des     Brennstoffes    von der während des Kom  pressionshubes des Kolbens in den Neben  raum eindringenden Verbrennungsluft in den  Nebenraum abgelenkt und zerstäubt wird,  wobei er verbrennt und bewirkt, dass die hier  bei entstehenden heissen Verbrennungsgase  zusammen mit dem nach Totpunkt einge  spritzten Hauptteil des Brennstoffes in den  Arbeitszylinder getrieben werden, zum Zweck,,  seine     Entzündung    und Verbrennung zu unter  stützen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der     Zeichnung    darge  stellt.  



       a    ist der Arbeitszylinder, b der Kolben,       c    die Brennstoffzuleitung,     d    das Brennstoff  ventil und e die     Brennstoffdüse        einer    Ein-         spritz-Verbrennungskraftmaschine,    deren Ver  brennungsraum f durch einen Kanal     y    au  einen Nebenraum h angeschlossen ist und bei  der der     Brennstoff    durch den Raum h und  den Kanal     g    hindurch     icn    scharfen Strahl  in den     Hauptverbrennungsraum    eingespritzt  wird.

   Die Einspritzung erfolgt in der Weise,  dass das Ventil d kurz vor der     Totpunktlage     des Kolbens von der nicht gezeichneten Steue  rung     geöffnet,    und nach Totpunkt, entspre  chend dem jeweiligen Belastungszustand der  Maschine früher oder später, wieder geschlos  sen wird. Während des Kompressionshubes  des Arbeitskolbens findet zwischen den Räu  men<I>f</I> und<I>h</I> ein Druckausgleich in der Weise  statt, dass ein Teil der sich verdichtenden  Ladeluft durch den Kanal     g    hindurch in den  Nebenraum f eintritt.

   Kanal und Nebenraum  sind dabei so bemessen, dass die überströ  mende Ladeluft eine genügende Geschwindig  keit annimmt, um den vor Totpunkt einge  spritzten Teil des Brennstoffes     unter4Zerstäu-          bung        ydesselben    in den Nebenraum     hdabzulen-          ken,    wo er sich entzündet und bewirkt, dass  die hierbei entstehenden heissen Verbrennungs  ase     zusammen    mit dem nach Totpunkt einge-      spritzten Hauptteil des     Brennstoffes    in den  Arbeitszylinder getrieben werden.

   Die auf  diese Weise in den Raum f gelangenden  Verbrennungsgase bewirken eine anstandslose  Entzündung des nach Totpunkt in diesen  Raum eintretenden Hauptteils des Brenn  stoffes in der Weise, dass sie nicht nur eine  sehr hohe Temperatur besitzen, sondern auch  eine     gute    Vermischung des Inhaltes des Rau  mes f bewirken. Die gute Wirkung der Mass  nahme nach der Erfindung wird noch dadurch  erhöht, dass der abgelenkte     Brennstoff    gleich  mässig um den ursprünglichen Strahl verteilt       zurückströmt    und hierauf mit verminderter  Geschwindigkeit an den Wänden des Neben  raumes entlang dem Verbindungskanal wieder  zufliesst.

   Die     Vorverbrennung    im Nebenraum  wird ferner dadurch begünstigt, dass die Strö  mungsenergie des rückströmenden     Brennstoffes     durch wiederholte Ablenkung an den Wänden  des Raumes vermindert wird. Die Geschwin  digkeit des eingespritzten Brennstoffes könnte  nach dein Aufhören des     Rückströmens    auch  durch Verstärkung des vor dem     Einspritz-          ventil    herrschenden Überdruckes vergrössert  werden.

   Endlich könnte der Verbindungskanal  durch einen mit dem Zylinder der     3Taschine     schlecht wärmeleitend verbundenen Metall  körper gebildet sein, der im Betriebe eine  sehr hohe Temperatur annimmt und dadurch  günstig auf die     Entzündung    des Brennstoffes  wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspritz-Verbrennungskraftmaschine, de ren Verbrennungsraum durch einen Kanal mit einem Nebenraum verbunden ist und bei wel cher der Brennstoff durch den Nebenraum und den Kanal hindurch in den Verbrennungs raum eingespritzt wird, dadurch gekennzeich net, dass der Nebenraum und der Kanal so bemessen sind, dass der vor Totpunkt einge- spritzte Teil des Brennstoffes von der wäh rend des Kompressionshubes des Kolbens in den Nebenraum gedrückten Verbrennungsluft in den Nebenraum abgelenkt und zerstäubt wird, wobei er verbrennt und bewirkt,
    dass die hier bei entstehenden heissen Verbrennungsgase zu sammen mit dem nach Totpunkt eingespritz ten Hauptteil des Brennstoffes in den Arbeits zylinder getrieben werden, zum Zweck, seine Verbrennung zu unterstützen. UNTERANSPRüCHE: 1. Einspritz-Verbrennungskraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Nebenraum abgelenkte Brennstoff gleichmässig um den gegen den Kanal gerichteten Brennstoffstrahl verteilt zurückströmt und hierauf mit verminderter Geschwindigkeit den Wänden des Neben raumes entlang dem Verbindungskanal wie der zufliesst.
    2. Einspritz-Verbrennungskraftmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsenergie des rückströmen den Brennstoffes durch wiederholte Ablen kung vermindert wird. 3. Einspritz-Verbrennungskraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit des Brennstoff- strahls nach dem Aufhören des Rückströ- mens durch Verstärkung des Pumpen druckes vergrössert wird.
    4. Einspritz-Verbrennungskraftmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskanal durch einen Metallkörper hindurchgeht, der mit den Aussenwänden schlecht wärmeleitend ver bunden ist.
CH96050D 1921-05-18 1921-05-18 Einspritz-Verbrennungskraftmaschine. CH96050A (de)

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