CH94399A - Gas cooker with automatic control of the flame size in relation to the area of the saucepan base. - Google Patents

Gas cooker with automatic control of the flame size in relation to the area of the saucepan base.

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CH94399A
CH94399A CH94399DA CH94399A CH 94399 A CH94399 A CH 94399A CH 94399D A CH94399D A CH 94399DA CH 94399 A CH94399 A CH 94399A
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CH
Switzerland
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gas
saucepan
burner
webs
cooking apparatus
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German (de)
Inventor
Gustav Ernst Emil Ulrik
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Gustav Ernst Emil Ulrik
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/12Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C3/126Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges

Description

  

      Gaskochapparat    mit selbsttätiger Regelung der Flammengrösse im Verhältnis  zur Fläche des     Nochtopfbodens.       Die Bestrebungen, bei     Gaskochapparaten     den Gasverbrauch nach Möglichkeit wirt  schaftlich zu gestalten, haben dazu geführt,  die Gaszufuhr und damit die Grösse der Gas  flamme in Abhängigkeit von dem Gewicht  des zu beheizenden Topfes zu bringen, der  gestalt, dass ein schwerer Topf die Gaszufuhr  mehr, ein leichter sie weniger öffnete, wäh  rend der Gashahn vollständig abgeschlossen  wurde, wenn man den. Topf vom Herde nahm.

    Zu dieser Lösung der Aufgabe hat die Er  wägung geführt, dass der schwere Topf einer  erhöhten     Wärmezufuhr    gegenüber den leich  teren bedürfe, und dass sich hiernach die Re  gelung der Gaszufuhr richten müsse.  



  Versuche haben nun gezeigt, dass die wirt  schaftlichste     Ausnutzungsmöglichkeit    des Ga  ses bei     Gaskochen    weniger unter Berücksich  tigung der Schwere des Kochtopfes, als viel  mehr der Bodengrösse des letzteren erreichbar  ist. Demgemäss kennzeichnet sich der Er  findungsgegenstand dadurch, dass die Grösse  der Gasflamme dem Durchmesser des Bodens  des zu beheizenden Topfes selbsttätig ange  passt ist, indem je nach dem Durchmesser    des Kochtopfes ein     Abschlussorgan,    zum Bei  spiel ein Ventil oder ein ähnliches Organ, für  die Gaszuleitung selbsttätig mehr oder weni  ger geöffnet oder geschlossen wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind bei  spielsweise einige Ausführungsformen des Gas  kochers gemäss der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen eine Ausführungsform  desselben mit einem grossen und einem klei  nen Kochtopf mit flachem Boden;       Fig.    3 ist eine weitere Ausführungsform  mit einem kleinen Kochtopf, und       Fig.    4 eine dritte Ausführungsform eben  falls mit einem kleinen Kochtopf;       Fig.    5 und 6 zeigen eine vierte Ausfüh  rungsform mit einem grossen Kochtopf, bezie  hungsweise in unbenutztem Zustand, und       Fig.    7 endlich eine fünfte Ausführungs  form mit einem kleinen Kochtopf.  



  Bei der in     Fig.    1 und 2 dargestellten  Ausführungsform besteht die Gasleitung zum  Brenner 3 aus zwei ineinander verschieb  baren Röhren 4 und 5. Das erste Rohr 4  ist mit dem Brenner 3 verbunden und endigt  in einem Mundstück 6. Das andere Rohr 5,      zu dem das Gas durch die Öffnung 7 geleitet  wird, ist mit dem Ständer 8 verbunden oder  aus einem Stück damit hergestellt. Eine  Feder 9 ist bestrebt, das Rohr 4 mit dem  Brenner in die Höhe zu heben. Wenn dieser  letztere mehr oder weniger heruntergedrückt  wird, so wird ein im Rohre 5 angeordnetes  Ventil, z. B. ein einstellbares Nadelventil 10,  die     Öffnung    in dem Mundstück mehr oder  weniger verengern.

   Die Haube 11 des Bren  ners 3 hat einen Vorsprung 12, welcher mehr  oder weniger über die Oberkante 13 der  Stege des Gestells hinausragt; diese Stege  sind schräg derart ausgeführt, dass ein grosser  Gefässboden 14     (Fig.    1) in einer höheren Ebene  zu liegen kommt als ein kleinerer Topfboden  15     (Fig.    2). Je kleiner der Boden ist, desto  mehr wird der Brenner heruntergedrückt und  desto mehr wird die     Mundstücköffnung    ver  engt, und um so kleiner brennt die Flamme.  Setzt man dagegen Kochtöpfe mit grösseren  Böden auf, so bewirkt die Feder 9, dass der  Brenner sich in die Höhe hebt und das Mund  strick sich mehr und mehr     öffnet.     



  Wenn ein Kochtopf von kleinerer Grund  fläche auf die Stege 13 gestellt wird, als der  in der     Fig.    1 dargestellte, so nähert sich die  ringförmige     Lufteinströmungöffnung    16, welche  sich zwischen dein Rohr 4 und dem Brenner  3 befindet, dem Rohr 5, so dass die Luftzu  fuhr um so mehr versperrt wird, je kleiner die  Grundfläche des Kochtopfes ist. Das Ein  dringen der Luft in den Brenner wird durch  das     bügelförmige        Steuerorgsn    21 nicht gehin  dert.  



  An der Ventilnadel 10 ist eine Verstär  kung 17 angeordnet und unter dem Rohre 4  ein Flansch 18, der, wenn sich der Brenner  in seiner höchsten Lage befindet, durch die  Feder 9 nach oben gegen die genannte Ver  stärkung angedrückt wird, wodurch das Mund  stück von der Zuleitungsöffnung 7 abgesperrt  wird. Da der Brenner diese Lage einnimmt,  wenn der Topf entfernt ist, wird also die  Zuleitung des Gases zum Brenner dabei selbst  tätig abgesperrt, und es kann, wenn erwünscht,  nur eine kleine Zündflamme weiter brennen.  Der Gaskocher kann auch bei aufgesetztem    Gefäss durch einen Handhebel 19, der mit  einer Kurbel 20 versehen ist, zum Brennen  bei schwacher Flamme eingestellt werden,  wobei die Kurbel 20 auf ein mit dem Bren  ner verbundenes bügelförmiges Steuerorgan  21 einwirkt; dieses niederdrückt, was die  Gaszufuhr vermindert.  



  Das Rohr 4 könnte mit dem Brenner 3  aus einem Stücke gefertigt sein. Anstatt  nur einer Feder 9 könnten deren mehrere  angeordnet sein. Die Stege könnten zum  Beispiel treppenförmig ausgeführt sein.  



  Bei der in     Fig.    3 gezeigten Ausführungs  form ist eine Ventilnadel 10 in fester Verbin  dung mit der     Brennerhaube    11. Durch einen  Handgriff 19 einer Kurbelwelle 22, die im  Gestell 8 gelagert ist, und deren Kurbelzapfen  20 gegen einen Steuerteil 21, der mit dem       Brennerrohr    23 verbunden ist, wirkt, kann  das     Brennerrohr    gehoben und gesenkt werden.  Dieses letztere kann oben durch einen mit  Stegen verbundenen Ring 24 geführt werden.  Das Mundstück 6 ist fest an dem Gasrohr  26 gleichachsig mit der Ventilnadel 10 be  festigt, und die     Lufteinströmungsöffnung    16  ist zwischen der Unterkante des     Brennerrohres     23 und einem Flansch 27 um das Mundstück  herum gebildet.

   Durch das durch das Mund  stück 6 unter Druck austretende Gas wird  Luft durch diese Öffnung 16 in den Brenner  mitgerissen.  



  Durch das Gewicht des Handgriffes 19  werden die Teile 21, 23, 11 und 10 für ge  wöhnlich in ihrer höchsten Lage gehalten,  jedoch beim Aufsetzen eines Kochtopfes nie  dergedrückt; je nach der Grösse des Topfes  nun wird die Ventilnadel 10 mehr oder weni  ger tief. in das Mundstück 6 hineingedrückt  und dadurch dessen Öffnung mehr oder weni  ger verengt, während gleichzeitig auch die       Lufteinströmungsöffnung    16 mehr oder weni  ger verkleinert wird.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten Ausfüh  rungsform liegt die obere Fläche 130 der Stege  in einer horizontalen Ebene, so dass grosse  und kleine Töpfe in gleicher Ebene zustehen  kommen. Ein mit der     Brennerhaube    ver  bundenes Steuerorgan 21 wird in festen, am      Gasrohr 26 angebrachten Ansätzen 28, ge  führt. In einem Lager 30 an dem einen  Ansatz 28 schwingt ein Hebel, dessen einer  Arm 31 gegen die Unterseite der Brenner  haube anliegt, während der andere Arm 29  als Gegengewicht wirkt und durch das Ge  wicht der     Brennerhaube    in einer solchen Lage  gehalten wird, dass es schräg aufwärts durch  die Ebene 130     hindurchragt.    Das nicht dar  gestellte Gasmundstück auf dein Gasrohr 26  ist dann durch die Ventilnadel 10 ganz ge  schlossen.

   Wenn ein Kochtopf aufgesetzt  wird, so wird der Arm 29 gedreht, bis dessen  Berührungspunkt 114 mit der Bodenkante  des Topfes in die genannte Ebene 130 der  Stege fällt. Diese Drehung ist um so grösser,  je grösser der Halbmesser des Topfes ist, und  in entsprechendem Masse wird auch die     Bren-          nerhaube    gehoben, wodurch das Gasmund  stück mehr oder weniger geöffnet wird.  



  Bei der in     Fig.    5 und 6 gezeigten Aus  führungsform sind ebenfalls Stege vorgesehen,  deren Oberseite in einer Ebene 130 liegt;  über diese hinaus ragen die Enden einer An  zahl Stangen 32, deren untere Enden auf den  Hebelarm 33 eines am Gasrohr 26 angebrach  ten Hahnes 34 wirken. Der Hebel 33 und  gegebenenfalls auch die Stangen 32 stehen  unter der Wirkung von auf der Zeichnung  nicht dargestellten Federn oder auch zum  Beispiel eines Gegengewichts oder dergleichen,  so dass sie für gewöhnlich die in     Fig.    6 ge  zeigte Lage einnehmen, bei welcher der Hahn  34 ganz oder fast ganz geschlossen ist.

   Die  Stangen 32 sind in verschiedenem     Abstande     von dem Mittelpunkte des Kochers angeordnet,  so dass ein kleiner Topf nur auf die am näch  sten nach innen liegenden, ein grosser Topf  dagegen auch auf die weiter nach aussen lie  genden Stangen drückt und sie mit ihren  obern Enden in die Ebene 130 bringt. Die  Stangen ragen, wie in     Fig.    6 gezeigt, gleich  hoch über die Ebene 130 und wirken auf je  einen jeweils kürzer werdenden Hebelarm c,  <I>b,</I>     a   <I>. . . .,</I> so dass sie den Hahn um so mehr  drehen, je weiter sie nach aussen liegen. Sie  könnten aber auch für gewöhnlich verschie  den hoch über die Ebene 130 emporragen,    so dass sie im Verhältnis zu ihrem Abstand  von dem Mittelpunkt des Kochers verschieden  tief hinabgedrückt würden.  



  Eine ähnliche Steuerung des Gashahnes  34 wird, nach     Fig.    7, dadurch erzielt, dass  der Halmhebel 33 durch auf der Zeichnung  nicht dargestellte Federn, Gegengewichte oder  dergleichen in eine solche Lage gebracht wird,  dass er seitlich gegen den Kochtopf oder des  sen Bodenkante anliegt und infolgedessen  durch einen grossen Topf mehr als durch einen  kleinen Topf zur Seite gedreht wird.  



  In Verbindung mit dem in     Fig.    5-7 dar  gestellten Gashahn kann zum Beispiel auch  eine     Luftregelvorrichtung    vorgesehen werden,  die zugleich und in Übereinstimmung mit  der Drehung des     Gasregelungshahnes    einge  stellt wird. Der in     Fig.    7 gezeigte drehbare  Arm 33 ist nur ein Beispiel der Teile, welche  die gewünschte Regelung bewirken, indem  sie durch den Topf von dem Mittelpunkte  des Kochers     imVerhältnis    zu dem Durchmesser  des Topfes fortbewegt,     fortgedreht    oder fort  geschoben werden.



      Gas cooker with automatic control of the flame size in relation to the area of the bottom of the pot. Efforts to make gas consumption as economical as possible for gas stoves have led to the gas supply and thus the size of the gas flame being dependent on the weight of the pot to be heated, which means that a heavy pot can reduce the gas supply, a little less opened it, while the gas tap was completely closed when the. Took the pot from the stove.

    To this solution of the problem, the consideration has led to the fact that the heavy pot requires an increased heat supply compared to the lighter ones, and that the regulation of the gas supply must be based on this.



  Tests have now shown that the most economical possibility of using the gas in gas cooking can be achieved less by taking into account the heaviness of the saucepan than by taking into account the size of the bottom of the latter. Accordingly, the subject of the invention is characterized in that the size of the gas flame is automatically adapted to the diameter of the bottom of the pot to be heated by a closing element, for example a valve or a similar organ, for the gas supply line depending on the diameter of the saucepan is more or less opened or closed.



  In the accompanying drawings, some embodiments of the gas cooker according to the invention are shown for example.



       Fig. 1 and 2 show an embodiment of the same with a large and a small pot with a flat bottom; Fig. 3 is a further embodiment with a small saucepan, and Figure 4 is a third embodiment just if with a small saucepan; Fig. 5 and 6 show a fourth Ausfüh approximately form with a large saucepan, or in the unused state, and Fig. 7, finally, a fifth embodiment with a small saucepan.



  In the embodiment shown in Fig. 1 and 2, the gas line to the burner 3 consists of two mutually displaceable tubes 4 and 5. The first tube 4 is connected to the burner 3 and ends in a mouthpiece 6. The other tube 5 to which the gas is passed through the opening 7 is connected to the stand 8 or made in one piece therewith. A spring 9 tries to lift the tube 4 with the burner in the air. If the latter is more or less pressed down, a valve arranged in the tube 5, e.g. B. an adjustable needle valve 10, more or less narrow the opening in the mouthpiece.

   The hood 11 of the burner 3 has a projection 12 which protrudes more or less over the upper edge 13 of the webs of the frame; these webs are designed obliquely in such a way that a large vessel bottom 14 (FIG. 1) comes to lie in a higher level than a smaller pot bottom 15 (FIG. 2). The smaller the bottom, the more the burner is depressed and the more the mouthpiece opening is narrowed, and the smaller the flame burns. If, on the other hand, you put on saucepans with larger bases, the spring 9 causes the burner to rise and the knitting mouth opens more and more.



  If a saucepan of a smaller base area is placed on the webs 13 than that shown in FIG. 1, the annular air inflow opening 16, which is located between your tube 4 and the burner 3, approaches the tube 5, so that the Luftzu drove the more is blocked, the smaller the base of the saucepan. The air penetrating into the burner is not prevented by the bow-shaped control element 21.



  On the valve needle 10 a reinforcement 17 is arranged and under the tubes 4, a flange 18 which, when the burner is in its highest position, is pressed by the spring 9 upwards against said reinforcement, whereby the mouth piece of the supply opening 7 is blocked. Since the burner assumes this position when the pot is removed, the supply line for the gas to the burner is thereby actively shut off and, if desired, only a small pilot flame can continue to burn. The gas cooker can also be set with the vessel in place by a hand lever 19, which is provided with a crank 20, for burning with a low flame, the crank 20 acting on a bow-shaped control member 21 connected to the burner; this depresses, which reduces the gas supply.



  The tube 4 could be made in one piece with the burner 3. Instead of just one spring 9, several could be arranged. The webs could, for example, be designed in the form of steps.



  In the embodiment shown in Fig. 3 form is a valve needle 10 in fixed connec tion with the burner hood 11. By a handle 19 of a crankshaft 22, which is mounted in the frame 8, and the crank pin 20 against a control part 21, which with the burner tube 23 is connected, acts, the burner tube can be raised and lowered. This latter can be passed through a ring 24 connected with webs at the top. The mouthpiece 6 is firmly attached to the gas pipe 26 coaxially with the valve needle 10 BE, and the air inflow opening 16 is formed between the lower edge of the burner tube 23 and a flange 27 around the mouthpiece.

   By exiting through the mouth piece 6 under pressure, air is entrained through this opening 16 into the burner.



  Due to the weight of the handle 19, the parts 21, 23, 11 and 10 are usually held in their highest position for ge, but never dergedrück when a saucepan is put on; Depending on the size of the pot, the valve needle 10 is now more or less deep. pressed into the mouthpiece 6 and thereby narrowed its opening more or less ger, while at the same time the air inflow opening 16 is reduced more or less ger.



  In the embodiment shown in Fig. 4, the upper surface 130 of the webs lies in a horizontal plane, so that large and small pots are in the same plane. A ver with the burner hood related control member 21 is in fixed, attached to the gas pipe 26 approaches 28, ge leads. In a bearing 30 on the one approach 28 swings a lever, one arm 31 of which rests against the underside of the burner hood, while the other arm 29 acts as a counterweight and is held by the weight of the burner hood in such a position that it is inclined protrudes upward through level 130. The not presented gas mouthpiece on your gas pipe 26 is then completely closed by the valve needle 10.

   When a saucepan is placed on the arm 29 is rotated until its point of contact 114 with the bottom edge of the saucepan falls into the aforementioned plane 130 of the webs. This rotation is greater, the greater the diameter of the pot, and the burner hood is raised to a corresponding extent, as a result of which the gas mouthpiece is opened more or less.



  In the embodiment shown in Fig. 5 and 6, webs are also provided, the top of which lies in a plane 130; beyond this, the ends of a number of rods 32 protrude, the lower ends of which act on the lever arm 33 of a cock 34 attached to the gas pipe 26. The lever 33 and possibly also the rods 32 are under the action of springs not shown in the drawing or, for example, a counterweight or the like, so that they usually assume the position shown in FIG. 6, in which the cock 34 is completely or is almost completely closed.

   The rods 32 are arranged at different distances from the center of the cooker, so that a small pot only presses on the next inwardly located, a large pot on the other hand also presses on the further outward lying rods and their upper ends in brings level 130. As shown in FIG. 6, the rods protrude equally high above the plane 130 and each act on a lever arm c, <I> b, </I> a <I> that is becoming shorter in each case. . . ., </I> so that you turn the tap the more the further you are outwards. But they could also usually rise above level 130 at different heights, so that they would be pushed down at different depths in relation to their distance from the center of the stove.



  A similar control of the gas tap 34 is achieved, according to FIG. 7, in that the handle lever 33 is brought into such a position by springs, counterweights or the like not shown in the drawing that it rests laterally against the cooking pot or its bottom edge and consequently more is turned to the side by a large pot than by a small pot.



  In connection with the gas tap provided in Fig. 5-7, for example, an air control device can be provided, which is set at the same time and in accordance with the rotation of the gas control valve. The rotatable arm 33 shown in Fig. 7 is only one example of the parts which effect the desired regulation by being moved, rotated or pushed away by the pot from the center of the cooker in relation to the diameter of the pot.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Gaskochapparat mit selbsttätiger Regelung der Flammengrösse im Verhältnis zur Fläche des Kochtopfbodens, dadurch gekennzeichnet dass die Grösse der Gasflamme dem Durch messer des Bodens des zu beheizenden Topfes selbsttätig angepasst ist, indem je nach dem Durchmesser des Kochtopfes ein Abschluss- organ für die Gaszuleitung selbsttätig mehr oder weniger geöffnet oder geschlossen wird. PATENT CLAIM: Gas cooker with automatic control of the flame size in relation to the area of the saucepan base, characterized in that the size of the gas flame is automatically adapted to the diameter of the base of the saucepan to be heated, in that, depending on the diameter of the saucepan, a closing element for the gas supply line is automatically adjusted is more or less opened or closed. UNTERANSPRüCHE :- 1. Gaskochapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Abschluss- organ für die Gaszuleitung ein Nadelven til ist. SUBSTANTIAL CLAIMS: - 1. Gas cooker according to patent claim, characterized in that the closing element for the gas supply line is a needle valve. 2. Gaskoehapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Fläche der Auflagestege für den Kochtopf gegen den Brenner hin ge neigt sind, wobei die Haube des Brenners einen über die Oberkante der Stege ragen den Vorsprung aufweist und gegen die Ventilnadel verschiebbar ist, so dass beim Aufsetzen eines Kochtopfes auf diese Stege je nach dem Durchmesser seiner Boden fläche die Gaszufuhr durch Herunterdrücken der Brennerhaube mehr oder weniger ge öffnet und geschlossen wird. 2. Gaskoehapparat according to claim and dependent claim 1, characterized in that the upper surface of the support webs for the saucepan tends towards the burner ge, the hood of the burner protruding over the upper edge of the webs has the projection and is slidable against the valve needle , so that when a saucepan is placed on these webs, depending on the diameter of its bottom surface, the gas supply is opened and closed more or less by pressing the burner hood down. 3. Gaskochapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagerstege für den Kochtopf eine flache Ebene bilden, ferner dadurch, dass die Ventilnadel mit einer Vorrichtung in Verbindung steht, von welcher wenig stens ein Teil bestimmt ist mit den Rand teilen des Kochtopfbodens in Berührung zu kommen, welcher Teil, wenn kein Koch topf auf die Auflagerstege aufgesetzt ist, über die Ebene der -Auflagerstege hinaus ragt und derart geformt ist, dass die Höhen lage seiner Punkte sich mit ihrem Abstand vom Brenner ändert. 3. Gas cooking apparatus according to claim and dependent claim 1, characterized in that the support webs for the saucepan form a flat plane, further characterized in that the valve needle is in connection with a device of which little least a part is determined to share with the edge of the saucepan base to come into contact, which part, when no cooking pot is placed on the support webs, protrudes beyond the plane of the support webs and is shaped such that the height of its points changes with their distance from the burner. 4. Gaskochapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auflagerstege für den Kochtopf eine flache Ebene bilden, ferner dadurch, dass das Abschlussorgan für die Graszuleitung mit einer Vorrichtung in Verbindung steht, von welcher mehrere Teile, wenn kein Kochtopf auf die Auflager stege aufgesetzt ist, über die Ebene der Auflagerstege hinausragen und derart ge formt sind, dass sich die Höhenlage ihrer obersten Punkte mit dem Abstand die ser Teile vom Brenner ändert, wobei diese so gelegen sind, dass wenigstens einer von ihnen mit dem Kochtopfboden in Be rührung kommt. 4. Gas cooking apparatus according to claim, characterized in that the support webs for the saucepan form a flat plane, further characterized in that the closing element for the grass supply line is in connection with a device of which several parts, if no saucepan webs are placed on the support is, protrude beyond the plane of the support webs and are shaped such that the height of their uppermost points changes with the distance between these water parts from the burner, these parts being located so that at least one of them comes into contact with the bottom of the saucepan. 5. Gaskochapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Abschluss- organ für die Gaszuleitung ein Gashahn ist, an welchem ein Hebel angebracht ist, welcher durch eine Vorrichtung in eine solche Lage gebracht wird, dass er seitlich gegen die Bodenkänte des Kochtopfes an liegt und somit entsprechend dem Durch messer desselben gedreht wird, was den Gashahn mehr oder weniger abschliesst. 6. Cäaskochapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung, welche am Hebel des Gashahnes wirkt, wenigstens eine Feder ist. 5. Gas cooking apparatus according to claim, characterized in that the closing element for the gas supply line is a gas tap to which a lever is attached which is brought into such a position by a device that it rests laterally against the bottom of the saucepan and is thus rotated according to the diameter of the same, which more or less closes the gas tap. 6. Cäaskochapparat according to claim and dependent claim 5, characterized in that the device which acts on the lever of the gas tap is at least one spring. 7. Gaskochapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung, welche am Hebel des Grashahnes wirkt, wenigstens ein Gegen gewicht ist. B. Gaskochapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Teil des Brenners, an welchem die Haube befestigt ist, durch eine Feder gehoben wird, wobei in der höchsten Lage ein im Brennerrohr angebrachter Flansch gegen eine Verstärkung der Ven tilnadel stösst, wodurch die Gaszufuhr zum Brenner abgesperrt wird. 7. Gas cooking apparatus according to claim and dependent claim 5, characterized in that the device which acts on the lever of the grass tap is at least one counterweight. B. gas cooking apparatus according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the part of the burner to which the hood is attached is lifted by a spring, in the highest position a flange mounted in the burner tube against a reinforcement of the Ven tilnadel pushes, whereby the gas supply to the burner is shut off. 9. Gaskochapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er, neben der selbsttätigen Regelung der Grösse der Gas flamme durch den Kochtopfboden, noch eine Vorrichtung aufweist, welche von Hand gesteuert wird und es ermöglicht, den Bren ner zum Kochen mit gedämpfter Flamme einzustellen. 9. Gas cooking apparatus according to claim, characterized in that it, in addition to the automatic control of the size of the gas flame through the saucepan base, still has a device which is controlled by hand and enables the burner to be set for cooking with a subdued flame.
CH94399D 1921-03-01 1921-03-01 Gas cooker with automatic control of the flame size in relation to the area of the saucepan base. CH94399A (en)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112762481A (en) * 2019-11-11 2021-05-07 盛菊芳 Automatic flame adjusting type gas stove based on gravity transmission and use method thereof

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