CH93115A - Einrichtung zur Verhinderung der unbefugten Wegnahme von Glühbirnen aus elektrischen Beleuchtungsanlagen. - Google Patents

Einrichtung zur Verhinderung der unbefugten Wegnahme von Glühbirnen aus elektrischen Beleuchtungsanlagen.

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CH93115A
CH93115A CH93115DA CH93115A CH 93115 A CH93115 A CH 93115A CH 93115D A CH93115D A CH 93115DA CH 93115 A CH93115 A CH 93115A
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CH
Switzerland
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lightbulbs
lighting systems
prevent
electrical lighting
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Inventor
Arx Jos Bachmann-Von
Bachmann Emil
Original Assignee
Bachmann Von Arx Jos
Bachmann Emil
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/97Holders with separate means to prevent loosening of the coupling or unauthorised removal of apparatus held
    • H01R33/971Holders with separate means to prevent loosening of the coupling or unauthorised removal of apparatus held for screw type coupling devices

Landscapes

  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Einrichtung zur     Verhinderung        der        unbefugten        Wegnahme        von        Glühbirnen     aus elektrischen     sseleuetitungsanlagen.            Gegenstand        der        vorliegenden        l@rfin < lung          ist    eine     linriclitung    zur     Verhinderung        der          unbefugten         'egnabine        von        

  Glühbirnen        aua          elelcirisclien        heleuelitunriwnlagen.        I1iewulbe     ist für neue oder bereits im     (#ebraiwh        Winü-          Lielie        @lülil rnen    mit     hdisonbewiuile-    oller       hajonnetverschluss        verwendbar.     



       Nach    der     Erfindung        \vird        dieinriclitun#:          dtir(-li    eine     an        einer        Glühbirnenfassung    zu       bele41enl,

          Bandage        gebildet.        avelclie        ini(     den zur     Anwendung        hmnmenden        (Ilühbirnen          derart    in     Verbindung        gebracht    werden     bann.     (lass eine     Herausnahnie        der        lei=zteren         < ins        der          Fassung        olin(,

      Zuhilfenahme     eines        @Veil:-          zeuges        verunmöglirlit    ist.  



  Auf der     b-iliegenden        Zeichnung        st        ch,i-          7##rfindtui#_s##,egenstand    in zwei     feispielswei-          sen        Ausfübrungsforinen    zur     D:irstclliuig        ge-          kracht,    und es zeigt von     derselben:

            Fi-.    1 eine     Ansieht    von     der        S,eite.        und          Fig.    2 eine Ansicht     von        oben    eines ersten       _\        usfülirungsbeispieles,          Fig.    3 eine     -Ansicht    von der Seile,     und     112.

   A eine     teilweise    Ansicht von der lin-         ken    Seile der     Fig.        j'        eines    zweiten     _lustüh-          rmi@,-.@liei@pioles.        -          Nticli        di-ul        eisl-en        Ausführun-gsbeispiGl          (Fig.    1     imd    21     lu-ze:

  ebnet        n    die     Fassun-,        finit     einer     (#'-lühldme    b.     L"ber        dein    DOM der       Fassuni-        (c        i=.t    eine reit     einem        cinersei.ts        Offe-          iien.        \rblitz        c        versehene        liinglieh:

  e        Blatte        d          angenrdn(-t.   <B>'UM</B> an ihren     beulen        Müden     (1     -en   <B>c</B>     lie:si-@zt.        I)nreh    die ()sen c     sind    die     uni..          geb(genen    und     mittelst    der     Viehrauben    f     mi\-          financli-i         verlmndei:

  en    Enden des     Metall-          ff        geführt.    Die Enden des     3letail-          handr.y        sind    mit     m.elireren    in den     Fi.".    1     nr_(1     2     7:

  1e1        t\        er4eltlichen        IAphern        vereben.        zum          Zweche.        das    Band für     (Tlühbirnen        verschie-          denr    r     (ir@isse        vsrwenden    zu     können.        Das        Band          schmiegt        sieh    an die     Oberfläche        der        C,

  lüh-          birne    b an. Der     Mitteltell    des Bandes g     zm_iat     eine von der Birne 1<B>)</B>     abstehende        -#\-lisetzunz        l-          auf.        welch    ]ei-,ziere     finit    einem     S.ehlitz        ver-          sehen    ist,     durcl.-        wel.ehen    die Spitze der     Glüh-          dringt.        I)

  urcb        (lie    eine     Bandare    Wen  den     'heile.        Platte        d        und        Band        y,    ist eine solche       hirbindinig    der     Glühbirne    mit der     Fassung        a     erzieh-.

       class    ein     Herausnehmen    der Birne aus      der Fassung ohne Zuhilfenahme eines     )Verk-          zeuges    zum     h.ösen    der     Schrauben    /'     veruri-          rnögliclit    wird.  



       -Nach    dem zweiten     Ausführungsbeispiel:          (Fi,.    3 und 4) ist     cc        -,viederum    die Fassung  einer     elektrisc-ben        Glühbirne   <I>b. d</I> ist die an  der     Lampeirfassung    befestigte Platte, welche       belderends        Osen   <I>e</I> aufweist.

       1c    bezeichnen mit  dem     Glahö    .per der Glühbirne b ein Ganzes  bildende     Henkel.    Durch die     Henkelöffnungen          he    und die Asen e sind die beiden Bänder     rgi     geführt. wodurch die Glühbirne irr     Verbin-          dun-    reit der Platte d steht. Die     Enden        der     Bänder     g    sind jeweils durch eine Schraube     f     fest     niiteiriand#-r    verbunden.

   Die Bänder     y'     besitzen     verschiedene        Löcber        h,    so dass     erstere          durch    die     Einfiilrrun1-    der zur V     erwendun-@          kommenden        Sehraubein    in     eiltsprechellde        Lii-          cher        an.--zezo-en    werden hinnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Verhinderung der un befugten g nahme von Glühbirnen aus elektrischen Beleuclitungsaulagen, dadurch ,gekennzeichnet, däss dieselbe durch eine an einer Glühbirnenfassung.;
    , zir befesti!ende Bandage gebildet wird, welche mit den zur Anwendung kommenden Glühbirnen derart in Verbindung gebracht werden kann, dass eine Herausnahme der letzteren aus der Fassung ohne Zuhilfenahme eine.. Werl:7,_u-"es ver- unmöglicllt ist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung zur Verhinderung der unbe fugten -@Te"nahnie von Glühbirnen aus ele.ktri=clien Beletiehtun-"anlageri, nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandage eine auf der Glühbirnen fassung anzuordnende längliche Platte aufweist, durch deren beide Enden die Endteile eines Bandes geführt sind,
    wel ches Band die Glühbirne zu umgreifen bestimmt ist und zwecks seiner Sichertin" an der Platte Organe aufweist. Einrichtung zur Verhinderung der unbe fugten Wegnahme von Glühbirnen aus elektrischen Beleuchtungsanlagen, nach Pateirtanspruch und Unteranspruch 1, da durch g-elkennzeichnet, dass das Band an seinem Mittelteil eine nach aussen gerich tete Abkröpfung aufweist, welch letztere einen Schlitz besitzt,
    in welchen die Spitze der zur Anwendung kommenden Birne einzugreifen bestimmt ist. Einrichtung zur Verhinderung der unbe fugten Wegnalrnie von Glühbirnen aus elektrischen Beleuchtungsanlagen, nach Patentanspruch, für Glühbirnen mit Hen keln, dadurch gehenüzeichnet. da.ss zur Verbindun- der letzteren mit einer über die Glühbirnenfassung anzuordnenden Platte Binder vorgesehen sind. 4.
    Einrichtung zur Verhinderung der unbe fugten Wegnahine von Glühbirnen aus elektrischen Beleuchtungsanlaten, nach Patentaüsprucli und Unteranspr,.zcli 3. da durch ±gekennzeichnet. dass die Bänder in der hä.üge verstellbar sind und dureli Schrauben fixiert werden können.
    Einrichtung zur Verhinderung der uribe fugten Wegnahme voll Glühbirnen aus elektrischen Beleuchtungsanlagen, na.eh Patentanspruch und Unteranspriiehen 1 und ?. wie in den Fig. 1 und 2 dargestf111, und mit Bezug darauf beschrieben. 6.
    Einrichtung zur 'Verhinderung der unbe fugten Wetnahme von Glühbirnen ans elektrischen Beleuchtungsanlagen, nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, wie in den Fit. 3 und 4 dargestellt- und mit Bezug darauf beschrieben.
CH93115D 1921-01-29 1921-01-29 Einrichtung zur Verhinderung der unbefugten Wegnahme von Glühbirnen aus elektrischen Beleuchtungsanlagen. CH93115A (de)

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