CH89459A - Wärmeaustauschvorrichtung, insbesondere für Seewasserbetrieb. - Google Patents

Wärmeaustauschvorrichtung, insbesondere für Seewasserbetrieb.

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CH89459A
CH89459A CH89459DA CH89459A CH 89459 A CH89459 A CH 89459A CH 89459D A CH89459D A CH 89459DA CH 89459 A CH89459 A CH 89459A
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CH
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sep
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iron
copper
copper alloy
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Wurstemberger Franz Von
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Wurstemberger Franz Von
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/02Header boxes; End plates
    • F28F9/04Arrangements for sealing elements into header boxes or end plates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)

Description


      Wärmeaustauschvorrichtung,    insbesondere     für        Seewasserhetrieb.       Aus verschiedenartigen Metallen     auf-          gebaute        Wärnieaustauschvorrichtungen    sind  bei Betrieb mit     jonenhaltigem    Wasser, insbe  sondere Seewasser, als Kühlflüssigkeit vieler  lei und verschiedenartigen Korrosionen aus  gesetzt, die ihren Grund unter anderem in  den reichlich vorhandenen     Entstehungsmög-          liehkeiten    galvanischer Ströme haben.

   Sol  che Möglichkeiten     bestehen    in den Räumen  beider     W,;irmeaustauschmedien    überall dort,  wo     verschieden-metallige    Konstruktionsteile  durch ein als Elektrolyt     dienendes        Medium     zu einem galvanischen Element verbunden  werden.  



  Um Abhilfe zu schaffen, müssen die gan  zen elektrolytischen Verhältnisse überblickt  und     berücksichtigt    werden, damit nicht durch  Vorkehrungen, die     die(    Elementbildung an  einer Stelle verhindern, eine solche an an  derer Stelle bewirkt wird.

   So würde bei  spielsweise in einem Oberflächenkondensator  üblicher Bauart der Ersatz der im Vakuum  raum befindlichen, aus Eisen bestehenden       Rohrstützplatte    durch eine solche aus Kup  ferlegierung wohl eine der     Korrosionsursa-          eben,        nämlich    die Elementbildung zwischen  
EMI0001.0021     
  
    Stützplatte <SEP> und <SEP> Rohr, <SEP> beseitigen. <SEP> hingegen
<tb>  würden <SEP> sich <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> eisernen, <SEP> quer
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Stützplatte <SEP> hindurcligelienden <SEP> Ver  steifun-:steilen <SEP> und <SEP> der <SEP> Stützplatte <SEP> aus <SEP> Kup  ferlegierung <SEP> mit <SEP> der <SEP> Kondensatfeuchtigkeit
<tb>  bezw. <SEP> Kondensatflüssigkeit <SEP> als <SEP> hlelz:

  trolyt
<tb>  andere <SEP> galvanische <SEP> Elemente <SEP> bilden, <SEP> die <SEP> ein
<tb>  mehr <SEP> oder <SEP> weniger <SEP> rasches <SEP> Abrosten <SEP> der
<tb>  eisernen <SEP> Versteifungsteile <SEP> bewirken <SEP> würden.
<tb>  Diese <SEP> Elemente <SEP> könnten <SEP> zudem <SEP> mittelbar
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Stützplatte <SEP> einen <SEP> Strom <SEP> auf <SEP> das
<tb>  Rohrbündel <SEP> verteilen, <SEP> der <SEP> wiederum <SEP> im <SEP> In  nern <SEP> der <SEP> Rohre <SEP> Korrosionen <SEP> erzeugen <SEP> würde:

  
<tb>  Der <SEP> Gegenstand <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Erfin  dung <SEP> weist <SEP> nun <SEP> einen <SEP> Weg, <SEP> alle <SEP> diese <SEP> schäd  lichen <SEP> Elementbildungen <SEP> an <SEP> der <SEP> Stützplatte
<tb>  von <SEP> M'ärmeaustausclivorriehtungen <SEP> zu <SEP> ver  meiden, <SEP> welche <SEP> insbesondere <SEP> für <SEP> Seewasser  betrieb <SEP> bestimmt <SEP> und <SEP> aus <SEP> verschiedenen <SEP> Me  tallen <SEP> aufgebaut <SEP> sind <SEP> und <SEP> welche <SEP> in <SEP> einem
<tb>  Raum <SEP> für <SEP> ein <SEP> Wärnieaustausehmedium <SEP> ausser
<tb>  den <SEP> wärmeübertrarienden,

   <SEP> aus <SEP> Kupfer <SEP> oder
<tb>  Kupferlegierung <SEP> bestehenden <SEP> -Rohren <SEP> und
<tb>  der <SEP> ebenfalls <SEP> aus <SEP> Kupfer <SEP> oder <SEP> Kupfer  legierung <SEP> bestehenden <SEP> Rohrstützplatte <SEP> noch
<tb>  versteifende <SEP> Konstruktionsteile <SEP> enthalten.       
EMI0002.0001     
  
    Darnach <SEP> sind <SEP> Vorkehrungen <SEP> getroffen, <SEP> um
<tb>  clie <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> galvanischen <SEP> Elementes
<tb>  zwischen <SEP> der <SEP> Stlitzplatte <SEP> und <SEP> den <SEP> Verstei  fungsteilen <SEP> zli <SEP> vermeiden. <SEP> Hierzu <SEP> können <SEP> die
<tb>  @'ei:steifungen <SEP> als <SEP> Querversteifungen <SEP> ausge  bildet <SEP> sein, <SEP> >o <SEP> class <SEP> die <SEP> Stützplatte <SEP> von <SEP> heimer  lei <SEP> Eisenteil(-il <SEP> clllr('llclrL711:;

  'erl <SEP> wird. <SEP> )Verden
<tb>  Längsversteifungen <SEP> an-ewendet, <SEP> so <SEP> können
<tb>  diese <SEP> ganz <SEP> ans <SEP> Kupfer <SEP> oder <SEP> Kupferlegierung
<tb>  bestehen <SEP> oder <SEP> wenigstens <SEP> an <SEP> den <SEP> Durcbstoss  stellen <SEP> durch <SEP> die <SEP> Stützplatte <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Man  tel <SEP> aus <SEP> Kupfer <SEP> oder <SEP> Kupferle-;

  ierung <SEP> ver  sehen <SEP> sein, <SEP> so <SEP> class <SEP> sich <SEP> in <SEP> den <SEP> Durchstossstel  len <SEP> der <SEP> Stützplatte <SEP> keine <SEP> Teile <SEP> mit <SEP> eiserner
<tb>  Oberfläche <SEP> befinden. <SEP> jVerden <SEP> eiserne <SEP> Ijä.ngs  versteifungen <SEP> durch <SEP> die <SEP> Stütäplatte <SEP> hindurch  geführt, <SEP> so <SEP> kann <SEP> in <SEP> der <SEP> Stützplatte <SEP> an <SEP> jeder
<tb>  Durchstossstelle <SEP> eine <SEP> so <SEP> grosse <SEP> und <SEP> so <SEP> o'e  formte <SEP> Aussparung <SEP> vorgesehen <SEP> sein, <SEP> class <SEP> so  wohl <SEP> eine <SEP> Berührun- <SEP> der <SEP> Eisenteile <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Stützplatte,

   <SEP> als <SEP> auch <SEP> die <SEP> Ablagerung <SEP> von <SEP> als
<tb>  Elehtroly <SEP> t <SEP> wirkenden <SEP> feuchten <SEP> Salzkrusten
<tb>  ztvischen <SEP> Eisenseil <SEP> und <SEP> Be@o'renzuilgslläclie
<tb>  der <SEP> Aussparung' <SEP> verhindert <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Be"'reli  zungsflä,che <SEP> der <SEP> Aussparung <SEP> kann <SEP> wenigstens
<tb>  unterhalb <SEP> des <SEP> eisernen <SEP> _Versteifungsteils <SEP> zu
<tb>  dessen <SEP> LlnlI'saxe <SEP> stark <SEP> -'eneir;

  t <SEP> lind <SEP> die <SEP> Aus  sparung <SEP> Kann <SEP> scliarflianti- <SEP> sein.
<tb>  Die <SEP> Zeichnung <SEP> gibt <SEP> Erläuterungen <SEP> über
<tb>  die <SEP> galvaiioelelztrischeii <SEP> Verhältnisse <SEP> und
<tb>  zei < -'t <SEP> Ausführungsbeispiele <SEP> des <SEP> Erfindungs  gegenstandes. <SEP> In <SEP> sämtlichen <SEP> Figuren <SEP> sind <SEP> die
<tb>  aus <SEP> Kupferlegierung <SEP> bestehenden <SEP> Teile <SEP> durch  weg <SEP> s <SEP> durell <SEP> Punktierung, <SEP> die <SEP> Eisenteile <SEP> durch
<tb>  Stl@:ehschraffierung <SEP> der <SEP> Schnittfläche <SEP> kennt  lich <SEP> :@emaeht. <SEP> Indifferente <SEP> oder <SEP> elektrolyt  bilde <SEP> ri <SEP> de <SEP> Bruten <SEP> sind <SEP> durch <SEP> kleine <SEP> Kreise,
<tb>  die <SEP> Anlressun@@:

  sstellen <SEP> durch <SEP> starke <SEP> Linien
<tb>  an <SEP> 'ed <SEP> eutet <SEP> .
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> stellt <SEP> einen <SEP> Oberflä.ehenkoncleiisa  tor <SEP> normaler <SEP> Bauart <SEP> dar, <SEP> bestehend <SEP> aus <SEP> Man  tel <SEP> 11, <SEP> Deckel <SEP> 12, <SEP> Rohrboden <SEP> 13 <SEP> und <SEP> Kühl  röhren <SEP> 14 <SEP> aus <SEP> Messing. <SEP> Die <SEP> gestrichelte <SEP> Li  nie <SEP> _1-B-C-A <SEP> zeigt <SEP> schematisch <SEP> den <SEP> Ver  lauf <SEP> des <SEP> elektrischen <SEP> Stromes, <SEP> welcher <SEP> ent  stellt, <SEP> wenn <SEP> eine <SEP> eiserne <SEP> Stützplatte <SEP> 15 <SEP> a:

  n  geu-eildet <SEP> wird. <SEP> und <SEP> wenn <SEP> an <SEP> der <SEP> Durchstoss  stelle <SEP> 16 <SEP> der <SEP> Rohre <SEP> 1 <SEP> 4 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Platte <SEP> 15     
EMI0002.0002     
  
    Salz <SEP> lind <SEP> Roshl@i'usten <SEP> sich <SEP> sammeln, <SEP> die <SEP> in
<tb>  dem <SEP> feuchten <SEP> Zustand, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> sie <SEP> sieh
<tb>  befinden, <SEP> als <SEP> Eleldrolyt <SEP> wirken. <SEP> hie <SEP> Strom  ri##litunA, <SEP> ist <SEP> diejenige <SEP> vom <SEP> Eisen <SEP> zuni <SEP> Nes  und <SEP> ein <SEP> >oleher <SEP> Strom <SEP> hewlrlit <SEP> im <SEP> Kühl.

    wasserraurn <SEP> 18 <SEP> einen <SEP> elei@trol-#-tiscli-aliocliehen
<tb>  A.n-'riff <SEP> der <SEP> Innenoberfliclic <SEP> 141 <SEP> des <SEP> Kühl  rohres <SEP> 14-, <SEP> wenn <SEP> an <SEP> der <SEP> Auflegestelle <SEP> l <SEP> ti <SEP> des
<tb>  Rohres <SEP> 14 <SEP> in <SEP> dem <SEP> Rolir'boden <SEP> 13 <SEP> eine <SEP> gut
<tb>  metallische <SEP> hei'iilirung <SEP> durch <SEP> Fett <SEP> r,,h=,. <SEP> @ir  g'clicl-#velclie <SEP> Anlaufluusten <SEP> verhindert <SEP> ist-.
<tb>  Zwischen <SEP> der <SEP> Stützphitte <SEP> 1E5 <SEP> und <SEP> dein <SEP> ei.._er  <B>Den</B> <SEP> Z'ersteifungsteil <SEP> ?(l. <SEP> entsteht <SEP> bei <SEP> dieser
<tb>  Anordnung <SEP> kein <SEP> Strom.
<tb>  Fig.

   <SEP> \? <SEP> zeit <SEP> den <SEP> Verlauf <SEP> des <SEP> Stromes.
<tb>  welcher, <SEP> zwischen <SEP> eisernem <SEP> Versi.eifun,,st.eil
<tb>  21 <SEP> und <SEP> der <SEP> Stiitzplatte <SEP> 22 <SEP> entsteht, <SEP> wenn
<tb>  diese. <SEP> <B>11111</B> <SEP> die <SEP> naell
<tb>  ()'eill;iss <SEP> El-. <SEP> 1
<tb>  entstehende <SEP> Eleineni:bildung <SEP> zu <SEP> v <SEP> erilieiden.
<tb>  aus <SEP> Kupferlegierung.;

   <SEP> herg'esi:ellt <SEP> wird. <SEP> In <SEP> die  seln <SEP> Falle <SEP> entsteht. <SEP> an <SEP> der <SEP> Stelle <SEP> ?3 <SEP> kein
<tb>  Strom. <SEP> Hin"e@"eli <SEP> entsteht <SEP> ein <SEP> Strom <SEP> en <SEP> der
<tb>  Stelle <SEP> 24, <SEP> und <SEP> dieser <SEP> gefiilirdei- <SEP> <B>in</B> <SEP> dieser
<tb>  Stelle <SEP> selbst. <SEP> den <SEP> @'ersteifung'ste@il <SEP> <B>2</B>1, <SEP> zu  gleiell <SEP> aber <SEP> aueb <SEP> durch <SEP> 1Tllel'@'aTLg <SEP> wenlg'sten
<tb>  eines <SEP> Zwelgsta'onles <SEP> auf <SEP> das <SEP> Rohr <SEP> 21 <SEP> i111
<tb>  Stelle <SEP> 23 <SEP> und <SEP> Austreten <SEP> dieses <SEP> Stromes <SEP> auf
<tb>  der <SEP> Rolirinneilseite <SEP> 2 <SEP> 5a <SEP> diese <SEP> durch <SEP> anodiselien
<tb>  An-riff.
<tb>  Die <SEP> Fit-,.

   <SEP> 3, <SEP> d, <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> zeigen <SEP> Ausfüh  rungsbeispiele <SEP> des <SEP> Erfindung'a@g'e@genstandes,
<tb>  also <SEP> Konsirul@tioneil, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> Elementhil  dungeli <SEP> sowohl <SEP> nach <SEP> Fil,'. <SEP> 1, <SEP> als <SEP> auch <SEP> nach
<tb>  Fig. <SEP> ? <SEP> vermieden <SEP> sind.
<tb>  Fig. <SEP> <B>2)</B> <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> Kondensatorausführung
<tb>  mit <SEP> Querversteifull@@'. <SEP> Die <SEP> Rohre <SEP> 31 <SEP> werden
<tb>  zwischen <SEP> den <SEP> Rohrböden <SEP> 32 <SEP> durch <SEP> eine <SEP> aus
<tb>  Kupferlegierung <SEP> bestehende <SEP> Stützplatte <SEP> 33
<tb>  gestützt:

  . <SEP> Die <SEP> Rohre <SEP> bestehen <SEP> aus <SEP> angenähert
<tb>  der <SEP> gleichen <SEP> Legierung <SEP> wie <SEP> die <SEP> Stützplatte  Anstatt <SEP> der <SEP> üblichen <SEP> Längsv <SEP> ersteifungen <SEP> sind
<tb>  Querträger <SEP> 34 <SEP> in <SEP> Form <SEP> flacher, <SEP> breiter <SEP> Bal  ken <SEP> vor'-,'esehen. <SEP> Sie <SEP> sind <SEP> im <SEP> Vakuumraum
<tb>  unmittelbar <SEP> hinter <SEP> den <SEP> Rohrböden <SEP> 32 <SEP> ange  brach+, <SEP> nehmen <SEP> den <SEP> auf <SEP> den <SEP> Rohrböden <SEP> la  stenden <SEP> Überdruck <SEP> auf <SEP> und <SEP> übertragen <SEP> ihn
<tb>  auf <SEP> den <SEP> Kondcnsatormantel <SEP> .?,.1.

   <SEP> Bei <SEP> dieser
<tb>  Bauweise <SEP> wird <SEP> die <SEP> Stützplatte <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> aus <SEP> Kupfer-       
EMI0003.0001     
  
    legierung <SEP> von <SEP> kleinerlei <SEP> Eisenteilen <SEP> durch  stossen.
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> zeigt. <SEP> einen <SEP> Kondensator <SEP> mit
<tb>  Stützplatte <SEP> 41 <SEP> ans <SEP> Kupferlegierung <SEP> und <SEP> eben  falls <SEP> aus <SEP> Kupferlegierung <SEP> bestehenden <SEP> Längs  versteifungcn <SEP> 42.
<tb>  Fig. <SEP> :5 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Kondensator <SEP> mit
<tb>  Stiitzplatte <SEP> 51 <SEP> aus <SEP> Kupferlegierung <SEP> und
<tb>  eiserner, <SEP> init <SEP> einem <SEP> Mantel <SEP> 52 <SEP> ans <SEP> Kupfer  legierung <SEP> überzogener <SEP> Längsversteifung <SEP> 53.
<tb>  Fig. <SEP> 6 <SEP> zeigt <SEP> eine <SEP> beispielsweise <SEP> Ausfüh  rungsform <SEP> de..;

   <SEP> Erfindungsgegenstandes <SEP> mit
<tb>  schmiedeiserner <SEP> Längsversteifung <SEP> 61 <SEP> und
<tb>  einer <SEP> riiit <SEP> besonders <SEP> geformten <SEP> Aussparungen
<tb>  62 <SEP> versehenen <SEP> Stützplatte <SEP> 63 <SEP> aus <SEP> Kupfer  legierung. <SEP> Die <SEP> Stützplatte <SEP> wird <SEP> an <SEP> der <SEP> Stelle
<tb>  64 <SEP> von <SEP> einem <SEP> Kühlrohr <SEP> 65, <SEP> an <SEP> der <SEP> Stelle <SEP> 62
<tb>  von <SEP> einem <SEP> eisernen <SEP> Versteifungsrohr <SEP> 61
<tb>  durchdrungen. <SEP> Den <SEP> Vorteil <SEP> der <SEP> Aussparun  gen <SEP> in <SEP> der <SEP> Stützplatte <SEP> zeigt <SEP> ein <SEP> Vergleich
<tb>  der <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> mit <SEP> Fig. <SEP> 2. <SEP> Da <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 6 <SEP> bei <SEP> dein
<tb>  reichlichen <SEP> Abstand <SEP> zwischen <SEP> dem <SEP> Eisen  rohr <SEP> 61 <SEP> und <SEP> der <SEP> Stützplatte <SEP> 63 <SEP> eine <SEP> Element  bildung <SEP> durch <SEP> Krusten <SEP> und <SEP> sich <SEP> sammelnde
<tb>  Flüssigkeitstropfen <SEP> nicht <SEP> stattfinden <SEP> kann.
<tb>  wie <SEP> bpi <SEP> Anordnung <SEP> nach <SEP> F'ig. <SEP> 2, <SEP> so <SEP> unterbleibt
<tb>  die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> bei <SEP> der <SEP> Stelle <SEP> 21 <SEP> angedeutete
<tb>  elektrolytische <SEP> Zerstörung <SEP> am <SEP> eisernen <SEP> Steh  bolzen.
<tb>  <B>Das</B> <SEP> Wesen <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> bleibt <SEP> unbe  rührt, <SEP> wenn <SEP> in <SEP> den <SEP> beschriebenen <SEP> Ausriili  runjen <SEP> die <SEP> Rohre <SEP> und <SEP> Stützplatte <SEP> anstatt <SEP> aus
<tb>  Kupferlegierung <SEP> au::

   <SEP> Kupfer <SEP> hergestellt <SEP> sind.
<tb>  Ebenso <SEP> können <SEP> die <SEP> Längsversteifun < @en <SEP> 42
<tb>  der <SEP> Ausführung <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> 4, <SEP> wie <SEP> auch <SEP> der
<tb>  Mantel <SEP> 52 <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> gezeigten <SEP> Ausfüh  rung <SEP> aus <SEP> Kupfer <SEP> bestehen.
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> noch <SEP> darauf <SEP> hinzuweisen, <SEP> dass <SEP> Aus  führungen <SEP> von <SEP> Schiffskondensatoren <SEP> bekannt
<tb>  sind, <SEP> bei <SEP> denen <SEP> mit <SEP> Rücksicht <SEP> auf <SEP> die <SEP> stark
<tb>  rostbildenden <SEP> Eigenschaften <SEP> des <SEP> Salzwassers
<tb>  sowohl <SEP> Mantel <SEP> und <SEP> Deckel, <SEP> als <SEP> auch <SEP> die <SEP> in  nern <SEP> Teile <SEP> sämtliche <SEP> aus <SEP> Kupferlegierung
<tb>  herbestellt <SEP> sind:

   <SEP> Später <SEP> ging <SEP> man <SEP> dazu
<tb>  über, <SEP> alle <SEP> nicht <SEP> direkt <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Seewasser
<tb>  in <SEP> Verbindung <SEP> stehenden <SEP> Teile, <SEP> wie <SEP> Mantel
<tb>  und <SEP> Versteifungen, <SEP> darin <SEP> auch <SEP> Teile <SEP> wie <SEP> die
<tb>  Deckel, <SEP> die <SEP> wohl <SEP> mit <SEP> Seewasser <SEP> in <SEP> Berührung     
EMI0003.0002     
  
    stellen, <SEP> aber <SEP> ihrer <SEP> Stärke <SEP> we@,,c,ii <SEP> eine <SEP> "rössere
<tb>  Abnutzung <SEP> aushalten, <SEP> aus <SEP> Eisen <SEP> Herzustel  len. <SEP> Bei <SEP> allen <SEP> diesen <SEP> Konstruktionen <SEP> war
<tb>  auf <SEP> die <SEP> galvanoelektrisclien <SEP> Verhältnisse <SEP> im
<tb>  Kondensatorinnern <SEP> nicht <SEP> weiter <SEP> Riiclisiclit
<tb>  genommen.

   <SEP> Die <SEP> Wahl <SEP> von <SEP> Kupferlegieruntanstatt <SEP> Eisen <SEP> wurde <SEP> steh <SEP> lediglich <SEP> zum
<tb>  Zlveeke <SEP> der <SEP> Ver-rösserun- <SEP> der <SEP> Haltbarkeit
<tb>  der <SEP> betreffenden <SEP> Teile <SEP> selbst <SEP> getroffen.
<tb>  Neu <SEP> ist <SEP> rinn <SEP> die <SEP> Erkenntnis, <SEP> dass <SEP> ge  wisse <SEP> gefährliche <SEP> Korrosionen, <SEP> welche <SEP> ,die
<tb>  Rohre <SEP> von <SEP> der <SEP> Iüililwasserseite <SEP> her <SEP> angreifen,
<tb>  <B>i</B> <SEP> auf <SEP> Ströme <SEP> zurückzuführen <SEP> sind, <SEP> die <SEP> aus <SEP> dem
<tb>  Vakuumraum <SEP> des <SEP> Kondensators <SEP> stammen.
<tb>  Diese <SEP> Erkenntnis <SEP> bildet <SEP> die <SEP> Grundlage <SEP> des
<tb>  Vorschlages, <SEP> in <SEP> derartigen,

   <SEP> nicht <SEP> vollständig
<tb>  aus <SEP> Kupfer <SEP> oder <SEP> Kupferlegierung <SEP> bestehen  den <SEP> Wä <SEP> rineaustauschv <SEP> orrichtuiigen <SEP> Vorkeh  rungen <SEP> zu <SEP> treffen, <SEP> durch <SEP> welch(, <SEP> die <SEP> infolge
<tb>  Herstellung <SEP> der <SEP> Stützplatte <SEP> aus <SEP> Kupfer <SEP> oder
<tb>  Kupferlegierung <SEP> auftauchende <SEP> Gefahr <SEP> der
<tb>  Elementbildung <SEP> zwischen <SEP> Stützplatte <SEP> und
<tb>  Versteifungsstellen <SEP> beseitigt <SEP> ist.

Claims (1)

  1. EMI0003.0003 PATENTANSPRUCH: <tb> ZV;irmeaustanchv@rrichtung, <SEP> insbeson <SEP> der(, <tb> für <SEP> @cewassei betrieb, <SEP> welche <SEP> aus <SEP> ver,-srhiede nen <SEP> Metallen <SEP> aufgebaut <SEP> ist <SEP> und <SEP> in <SEP> einem <tb> Raune <SEP> für <SEP> ein <SEP> Wärmeanstauselimedium <SEP> ausser <tb> deii <SEP> wärineüberteagenden, <SEP> aus <SEP> Kupfer <SEP> oder <tb> Kupferlegierung <SEP> bestehenden <SEP> Rohren <SEP> und <tb> wenigstens <SEP> einer <SEP> Rolirstiitzplatte <SEP> ebenfalls <tb> aus <SEP> Kupfer <SEP> oder <SEP> Kupferlegierung <SEP> noch <SEP> ver steifende <SEP> Konstruktionsteile <SEP> enthält, <SEP> dadurch <tb> gekennzeichnet.
    <SEP> dass <SEP> Vorhehrun-en <SEP> getroffen <tb> sind, <SEP> uni <SEP> die <SEP> Bildung <SEP> eines <SEP> galvanischen <SEP> Ele mentes <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Stützplatte <SEP> und <SEP> den <tb> Versteifungsteilen <SEP> zu <SEP> vermeiden. <tb> UNTERAN <SEP> SPRt7CIIE <tb> 1. <SEP> Wüuineaustauschvorrichtung <SEP> nach <SEP> Patent- am, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> die <SEP> Versteifungen <SEP> als <SEP> Querversteifungen <tb> @iu,s:;
    ebildet <SEP> ,sind <SEP> und <SEP> dass <SEP> keinerlei <SEP> Eisen teile <SEP> die <SEP> Stützplatte <SEP> durchstossen. <tb> 2. <SEP> @@'ürmeaustauschvorrichtung <SEP> mit <SEP> Lä <SEP> ngs versteifungen <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> LängSver- steifungen entweder ganz aus Kupfer oder Kupferlegierung bestehen oder wenigstens an den Durchstossstellen durch die Rohr stützplatte mit einem Mantel aus Kupfer oder Kupferlegierung versehen sind, so dass sich in den Durchstossstellen der Stütz platte keine Teile mit eiserner Oberfläche befinden.
    3. Wärineaustauschvorrichtung mit eisernen Längsversteifungen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Stütz plätte an jeder Durchstossstelle eines eiser- neu Versteifungsteils eine so grosse und so geformte Aussparung vorgesehen ist, dass sowohl eine Berührung zwischen Stütz- platte und Eisenteil. als auch die Ablage rung von als Elektrolyt wirkenden feuch ten Salzkrusten zwischen Eisenteil und Begrenzungsfläche der Aussparung ver hindert ist.
    4. Wirnieaustausclivorriclitung nach Patent anspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, class die BIgrenzungst-: fläche der Aussparung wenigstens unter balb des eisernen Versteifungsteils zu des sen Läng@axe stark geneigt ist.
CH89459D 1920-03-15 1920-03-15 Wärmeaustauschvorrichtung, insbesondere für Seewasserbetrieb. CH89459A (de)

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