CH720398B1 - Schuh mit einer aufhängungsstruktur - Google Patents

Schuh mit einer aufhängungsstruktur

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CH720398B1
CH720398B1 CH001560/2022A CH15602022A CH720398B1 CH 720398 B1 CH720398 B1 CH 720398B1 CH 001560/2022 A CH001560/2022 A CH 001560/2022A CH 15602022 A CH15602022 A CH 15602022A CH 720398 B1 CH720398 B1 CH 720398B1
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Abstract

Schuh (10) mit einem Oberteil (20), das einen flexiblen Körper umfasst, der einen Hohlraum definiert, einem Sohlenkörper, der mindestens eine Zwischensohle umfasst, die mit dem Oberteil (20) verbunden ist, um die Fusssohle des Benutzers zu stützen, und einer Aufhängungsstruktur (40), die eine Vielzahl von elastischen Aufhängungselementen umfasst, die entsprechende unterschiedliche und getrennte Bodenstützflächen (42) definieren, wobei die Aufhängungselemente jeweils unabhängig voneinander elastisch verformbar sind, was eine verbesserte Anpassung an unebenes Gelände und eine Verbesserung der Stabilität und des Grips während sportlicher oder normaler Gehaktivitäten ermöglichen soll. Dies wird durch einzelne Aufhängungselemente erreicht, die als einteilige Aufhängebügel (41) ausgebildet sind, die eine Form haben, die geeignet ist, den unteren seitlichen Rand des unteren Bereichs des Oberteils (20) zumindest teilweise zu umschliessen, und die nacheinander um den gesamten Umfang des Oberteils (20) angeordnet sind, wobei jeder Aufhängebügel (41) die Zwischensohle und das Oberteil (20) zumindest teilweise entlang dieses Umfangs des Oberteils (20) umklammert.

Description

TECHNISCHER BEREICH DER ERFINDUNG
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere, aber nicht beschränkt auf einen Schuh, der für sportliche Aktivitäten wie Laufen oder Joggen geeignet ist.
STAND DER TECHNIK
[0002] Im Allgemeinen besteht ein Schuh im Wesentlichen aus einem Oberteil und einer Sohle. Das Oberteil besteht aus einem flexiblen Körper, der einen inneren Hohlraum definiert, der geeignet ist, den Fuss des Benutzers aufzunehmen. Die Sohle ist dem Oberteil nach unten zugeordnet und stützt die Fusssohle des Benutzers, so dass sie beim Gehen, Laufen oder anderen sportlichen Aktivitäten Bodenhaftung entwickeln und Stösse abfedern kann.
[0003] Bei den meisten herkömmlichen Schuhen besteht die Sohle aus einem starren Körper, der als Lauffläche dient und so gestaltet ist, dass er Abrieb widersteht, und einer weicheren Zwischensohle, die die Funktion der Dämpfung übernimmt und dem Benutzer mehr Komfort bietet. Ist die Sohle jedoch insgesamt zu starr, passt sie sich nicht wirksam an Bodenunebenheiten an und kann sogar Verletzungen an den unteren Gliedmassen des Benutzers, wie z. B. Verstauchungen, verursachen; ist die Sohle dagegen zu weich, kann sie Pronationsfehler des Benutzers verstärken, was zu Instabilität und Problemen bei der Bewegungskontrolle führt.
[0004] Das Dokument US2006/137220 zeigt einen Sportschuh mit einem Oberteil, das mit einer Zwischensohle und einer Aufhängungsstruktur verbunden ist, die dazu bestimmt ist, die Zwischensohle zu stützen, und die eine Vielzahl von im Wesentlichen vertikalen Elementen oder Säulen umfasst, die am Umfang des Fersenteils angeordnet sind und jeweils einen elastischen Mittelteil und eine Bodenkontaktfläche aufweisen. Jede Säule der Aufhängungsstruktur ist so angeordnet und konfiguriert, dass sie sich unabhängig von der benachbarten Säule elastisch verformt, um gemeinsam eine flexible Unterstützung für den Schuh zu bieten.
[0005] Eine Aufhängungsstruktur wie die beschriebene trägt jedoch nur geringfügig zur Lösung der oben genannten Probleme bei. Denn die Säulen, aus denen sie besteht, sind nicht nur im Fersenbereich begrenzt, sondern auch im Wesentlichen einteilig mit der Zwischensohle ausgeführt und können sich nur in vertikaler Richtung verformen, wobei sie in sich selbst zusammengedrückt werden, was zu einer eingeschränkten Möglichkeit der Bodenanpassung führt.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
[0006] Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden, indem ein Schuh - insbesondere, aber nicht ausschliesslich, ein Sportschuh - mit einer Aufhängungsstruktur vorgeschlagen wird, die in der Lage ist, sich besser an unebenes Gelände anzupassen und die Stabilität und den Halt beim Sport oder beim normalen Gehen zu verbessern.
[0007] Im Zusammenhang mit der obigen Aufgabe besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, einen Schuh mit einer Aufhängungsstruktur bereitzustellen, die eine optimierte Kraftübertragung vom Bein des Benutzers auf den Boden ermöglicht, wodurch der Schuh zuverlässig und präzise ist.
[0008] Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schuh mit einer Aufhängungsstruktur bereitzustellen, die in der Lage ist, das Obermaterial vor Rissen und Abschürfungen zu schützen, um so den Verschleiss zu verringern und folglich die Lebensdauer des Schuhs zu erhöhen.
[0009] Ein weiterer Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schuh mit einer Aufhängungsstruktur bereitzustellen, die ein sanfteres Abrollen des Fusses fördert.
[0010] Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Schuh mit einer Aufhängungsstruktur bereitzustellen, die den Tragekomfort im Allgemeinen verbessert.
[0011] Nicht zuletzt ist es das Ziel, einen Schuh zu schaffen, der die oben genannte Aufgabe und den oben genannten Zweck zu wettbewerbsfähigen Kosten erfüllt und der mit den üblichen und bekannten Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen realisierbar ist.
[0012] Die vorgenannten Aufgaben und Zwecke sowie weitere, die in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert werden, werden durch einen Schuh nach Anspruch 1 gelöst.
KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
[0013] Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung besonderer, aber nicht ausschliesslicher Ausführungsformen deutlicher, die nur als nicht einschränkendes Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Abbildungen dargestellt sind, in denen
FIG. 1
zeigt in einer perspektivischen Ansicht einen Schuh gemäss der vorliegenden Erfindung;
FIG. 2
zeigt in einer Explosionsansicht den in FIG. 1 gezeigten Schuh;
FIG. 3
zeigt in einer Explosionsansicht einen teilweise zusammengebauten Schuh gemäss der vorliegenden Erfindung, um eine bevorzugte Ausführungsform desselben zu zeigen;
FIG. 4
zeigt in einer Draufsicht von unten einen Schuh gemäss der vorliegenden Erfindung; und
FIG. 5
zeigt in einer Seitenansicht ein Element, das eine Aufhängungsstruktur eines Schuhs gemäss der vorliegenden Erfindung bildet.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
[0014] Unter Bezugnahme auf die beigefügten Fig. 1 und 2 ist ein Schuh 10 gemäss der vorliegenden Erfindung dargestellt, der insbesondere ein Oberteil 20, einen Sohlenkörper 30 und eine Aufhängungsstruktur 40 umfasst.
[0015] In der folgenden Beschreibung werden Begriffe wie „oben“, „unten“, „innen“, „aussen“ oder dergleichen verwendet; der Fachmann auf dem Gebiet wird keine Schwierigkeiten haben zu verstehen, dass sich diese Begriffe auf die Position des Schuhs 10 in seiner normalen Betriebsposition, d. h. im Gebrauch, beziehen, wie sie in den beigefügten Figuren dargestellt ist.
[0016] Das Oberteil 20 besteht aus einem biegsamen Hohlkörper, der so geformt ist, dass er den Fuss des Benutzers aufnimmt und zu diesem Zweck mit einer oberen Öffnung 21 versehen ist, die das Anlegen des Schuhs 10 ermöglicht.
[0017] Vorzugsweise wird das Oberteil 20 mit Hilfe der „Strick“-Technologie hergestellt, d. h. es hat eine flexible, sockenähnliche Struktur, die durch Thermoformung aus einem nahtlos gestrickten Schlauch gewonnen wird, der in einem Stück mit einer Strickmaschine hergestellt wird. Es können jedoch auch andere Arten von Oberteilen aus den für den gewünschten Verwendungszweck am besten geeigneten Materialien vorgesehen werden.
[0018] Das Oberteil 20 kann in drei Bereiche unterteilt werden, die nach ihrer Position in Bezug auf den Fuss des Benutzers benannt sind: insbesondere, wie in FIG. 2 zu sehen ist, definiert das Oberteil 20 einen Vorfussbereich 23, der dem Teil des Oberteils 20 entspricht, der sich in der Nähe des oberen Teils der Zehen des Benutzers befindet und die Spitze P des Schuhs umfasst, einen Mittelfussbereich 24, der dem Teil des Oberteils 20 entspricht, der sich im oberen Zwischenbereich des Fusses des Benutzers befindet, und einen Rückfussbereich 25, der dem Teil des Oberteils 20 entspricht, der sich in der Nähe der Ferse T des Schuhs 10 befindet.
[0019] Darüber hinaus umfasst das Oberteil 20 einen unteren Bereich 22, der dem Teil des Schuhs entspricht, der sich an der Fusssohle des Benutzers befindet. Das Oberteil 20 definiert auch eine innere mediale Seite (in den Figuren nicht sichtbar) und eine äussere mediale Seite 26, die sich beide auf gegenüberliegenden Seiten des Fusses von der Zehe P bis zur Ferse T durch jeden der Bereiche 23 - 25 erstrecken.
[0020] Dem Oberteil 20 sind vorzugsweise Schnürmittel 50 eines bekannten, vorteilhaft lösbaren Typs zugeordnet, die vorzugsweise an dessen Oberseite, vorzugsweise im Mittelfussbereich 24 und in der Nähe der Öffnung 21 angeordnet sind; diese Schnürmittel 50 sind geeignet, die Abmessungen des durch das Oberteil 20 definierten Innenraums zu verändern, so dass sich dieser an die Fussform des Benutzers anpasst, und auch den Ein- und Austritt des Fusses in Bezug auf diesen zu erleichtern.
[0021] Der Sohlenkörper 30 umfasst mindestens eine Zwischensohle 31, die mit dem Oberteil 20 verbunden werden kann, um die Fusssohle des Benutzers zu stützen. Vorzugsweise besteht die Zwischensohle 31 aus einem Kachelelement, das so gestaltet ist, dass es im Wesentlichen die Kontur der Fusssohle des Benutzers nachbildet und aus einem vorteilhaft flexiblen Material besteht, das vorzugsweise eine Härte zwischen 47 und 53 ShC (gemäss ISO 868) aufweist und in der Lage ist, dem Benutzer Komfort zu bieten und Stösse beim Gehen oder Laufen wirksam zu dämpfen. Vorzugsweise besteht die Zwischensohle 31 aus einem thermoplastischen Elastomer, am meisten bevorzugt aus einem elastomeren Polyamidmaterial, wie z. B. Polyetherblockamid (PEBA). Wie in Fig. 3 besser dargestellt, ist die Zwischensohle 31 im Inneren des Oberteils 20 untergebracht, wobei sie durch die obere Öffnung 21 in den durch das Oberteil definierten Hohlraum eingeführt und in Übereinstimmung mit dem unteren Bereich 22 positioniert wird, wo sie vorteilhafterweise verklebt ist; auf diese Weise ist die obere Oberfläche 31A der Zwischensohle 31 im Gebrauch in Kontakt mit der Fusssohle des Benutzers.
[0022] Alternativ kann die Zwischensohle 31 ausserhalb des Oberteils 20 an dessen unterem äusseren Teil befestigt sein, so dass sie während des Gebrauchs nicht in direkten Kontakt mit dem Fuss des Benutzers kommt.
[0023] Die Dicke der Zwischensohle 31 kann je nach dem Bereich der Fusssohle, den sie stützen soll, differenziert werden: insbesondere hat die Zwischensohle 31 vorzugsweise im Fersenbereich T des Schuhs 10 eine grössere Dicke, z. B. von etwa 21 mm, während sie im Vorfussbereich eine geringere Dicke, z. B. von etwa 15 mm, aufweist. In einer besonderen Ausführungsform umfasst der Sohlenkörper 30 ausserdem ein möglichst leichtes, aber steifes Stützelement 32, beispielsweise aus Kohlenstoff oder einem anderen Material, das Steifigkeits- und Leichtigkeitseigenschaften kombiniert, das geeignet ist, mit dem unteren und vorteilhafterweise äusseren Teil des Oberteils 20 oder der Zwischensohle 31 verbunden, beispielsweise verklebt, zu werden, wenn letztere ausserhalb des Oberteils 20 angebracht ist, um den Mittelstreifen der Fusssohle des Benutzers zu stützen und die Kräfte wirksam auf die darunter liegende Aufhängungsstruktur 40 zu übertragen.
[0024] Das besagte Stützelement 32 hat vorzugsweise eine Dicke von etwa 1 mm und ist vorteilhafterweise so geformt, dass es im Wesentlichen die Form des Fusses des Benutzers nachbildet. Ausserdem kann es mit einer oder mehreren Kerben 33 oder Einschnitten versehen sein, die geeignet sind, seine Verformung zu begünstigen, um der Bewegung des Fusses des Benutzers zu folgen.
[0025] Die wichtige Aufhängungsstruktur 40 ist mit dem Oberteil 20 auf der Seite verbunden, die der oberen Öffnung 21 des Oberteils 20 gegenüberliegt, und besteht aus einer Vielzahl von elastischen Aufhängebügeln 41, wobei jeder Aufhängebügel 41 eine entsprechende getrennte und separate Bodenstützfläche 42 bildet.
[0026] Die Aufhängebügel 41 sind nebeneinander und aufeinanderfolgend um den gesamten Umfang des Oberteils 20 angeordnet, wobei die Körper jedes elastischen Aufhängebügels 41 durch die Zwischenschaltung einer entsprechenden Vielzahl von freien Zwischenräumen 43 voneinander beabstandet sind, wie in Fig. 4 dargestellt, so dass jeder elastische Aufhängebügel 41 unabhängig von den anderen elastisch verformbar ist.
[0027] Diese elastischen Aufhängebügel 41 sind daher geeignet, sich zusammenzudrücken, um die Bodenreaktionskräfte zu dämpfen, und die Zwischenräume 43, die sich mit den Aufhängebügeln 41 abwechseln, ermöglichen es der Aufhängungsstruktur 40, sich zu biegen und die natürliche Biegung des Fusses beim Abrollen zu begleiten.
[0028] Alle Aufhängebügel 41 sind durch Freiräume 43 zwischen benachbarten Aufhängebügeln 41 unterteilt.
[0029] Die Aufhängebügel 41 sind einteilige Elemente, die in einer Anzahl von mehr als vier Stück vorgesehen sind und vollständig über das Oberteil 20 und den Sohlenkörper 30 in Bezug auf den Boden verteilt sind. Alle Aufhängebügel 41 sind einzeln mit dem dem Boden zugewandten Teil des Oberteils 20 bzw. des Sohlenkörpers 30 verklebt oder verschweisst. Jeder Aufhängebügel 41 umgreift das Oberteil 20 und den Sohlenkörper 30 zumindest teilweise. Besonders bevorzugt ist die Anbringung von mindestens acht und bis zu sechzehn Aufhängebügeln 41 im Verlauf des Umfangs des Sohlenteils von Oberteil 20 und Sohlenkörper 30.
[0030] Die Aufhängebügel 41 umklammern das Oberteil 20 und sind seitlich und unten unlösbar befestigt, so dass das Oberteil 20 teilweise abgestützt ist und durch Bodenaufstandsflächen 42 eine Ebene für die Lauffläche gebildet wird.
[0031] Vorzugsweise, wie in FIG. 5 am besten zu sehen, hat jeder Aufhängebügel 41 eine Form, die geeignet ist, den unteren seitlichen Rand des Oberteils 20 und/oder einen Teil der Zwischensohle 31 und/oder den umlaufenden Rand des Stützelements 32 zumindest teilweise zu umklammern. Der Aufhängebügel 41 ist auf dem Boden G dargestellt, wobei das Oberteil 20, die Zwischensohle 31 und das Stützelement 32 grafisch dargestellt sind.
[0032] Insbesondere haben die Aufhängebügel 41 jeweils eine im Wesentlichen „L“- oder „C“- oder sogar eine „Klammer“-Form, die durch einen ersten Arm 41A oder unteren Arm, der dazu geeignet ist, mit einem entsprechenden Abschnitt des Umfangsrandes des unteren Bereichs 22 des Oberteils 20, der sich an der Fusssohle befindet, verbunden zu werden, und durch einen zweiten Arm 41B oder oberen Arm, der dazu geeignet ist, mit einem entsprechenden Abschnitt des unteren seitlichen Umfangsrandes des Oberteils 20 und möglicherweise auch der Zwischensohle 31 verbunden zu werden, und der mit dem ersten Arm 41A durchgehend verbunden ist, definiert ist. Alle Aufhängebügel 41 sollten aus einem Stück gefertigt sein.
[0033] Die Aussenfläche des ersten Arms 41A, die dem Boden zugewandte Fläche des ersten Arms 41A, definiert die Stützfläche 42 des elastischen Aufhängebügels 41, wobei alle Stützflächen 42 der mehreren elastischen Aufhängebügel 41 die Lauffläche des Schuhs 10 bilden. Bei den Stützflächen 42 handelt es sich um einen aufgerauten, gemusterten oder gerändelten Abschnitt der Oberfläche des Aufhängebügels 41 und/oder eine angebrachte zusätzliche Materialschicht 42, die die Stützfläche bildet. Diese zusätzliche Materialschicht 42 kann an die Aussenfläche des ersten Arms 41A angeformt oder daran befestigt oder auf andere Weise bearbeitet werden, um die Haftung am Boden und damit die Traktion des Schuhs 10 zu verbessern.
[0034] Vorzugsweise hat der erste Arm 41A eine Dicke D1 zwischen 23 mm und 36 mm; vorteilhafterweise haben die elastischen Aufhängebügel 41, die in dem Teil nahe der Spitze P des Schuhs 10 angeordnet sind, entsprechende erste Arme 41A mit geringeren Dicken D1 als die der elastischen Aufhängebügel 41, die in dem Teil angeordnet sind, der sich im Fersenbereich T befindet.
[0035] Vorzugsweise hat der zweite Arm 41B eine Dicke D2 zwischen 8 mm und 12 mm, wobei die Dicke D2 immer kleiner ist als die Dicke D1 aller Aufhängebügel 41, so dass eine Flexibilität erreicht wird, um das Stützelement 32 und den unteren Bereich 22 des Oberteils 20 zumindest teilweise zu umklammern.
[0036] Der erste Arm 41A des Aufhängebügels 41 hat eine Länge L1 zwischen 30 und 55 mm, während der zweite Arm 41B eine Länge L2 zwischen 25 und 65 mm hat; die Längen L1 und L2 der Arme 41A, 41B können jedoch je nach der Positionierung der Aufhängebügel 41 entlang des Umfangs des Oberteils 20 unterschiedlich sein. Ausserdem können die Abmessungen der Arme 41A, 41B in Abhängigkeit von der Grösse des Schuhs, dem sie zugeordnet sind, variieren.
[0037] Vorzugsweise ist jeder elastische Aufhängebügel 41 aus einem einzigen, vorteilhafterweise polymeren Material mit hohen Haltbarkeits- und Verschleissfestigkeitseigenschaften und vorzugsweise mit einer Härte zwischen 57 und 63 ShC (gemäss ISO 868) hergestellt. Die elastischen Aufhängebügel 41 können beispielsweise aus einem thermoformbaren Schaumstoff bestehen, der vorzugsweise aus Ethylenvinylacetat (EVA) oder anderen polymeren Materialien, möglicherweise in Mischung mit Gummi, hergestellt wird.
[0038] Vorzugsweise sind die elastischen Aufhängebügel 41 um den Umfang des Oberteils 20 herum angeordnet, wobei sie durch eine entsprechende Anzahl von freien Zwischenräumen 43 gleichmässig voneinander beabstandet sind. Die freien Zwischenräume 43 können gleichmässig breit sein, um eine grössere Stabilität zu gewährleisten; es ist jedoch auch möglich, dass die elastischen einteiligen Aufhängebügel 41 durch die Zwischenschaltung einer entsprechenden Vielzahl von freien Zwischenräumen 43 mit variabler Breite angeordnet sind, die in bestimmten Bereichen entlang des Umfangs des Oberteils 20 mehr oder weniger eng beieinander liegen, um bestimmte Funktionen zu erfüllen, z. B. eine übermässige Pronation zu korrigieren oder die Dämpfungswirkung zu erhöhen oder sogar das natürliche Abrollmoment zu erleichtern.
[0039] Zum gleichen Zweck sollten diese elastischen Aufhängebügel 41 aus EVA oder anderen polymeren Materialien mit unterschiedlicher Dichte hergestellt werden, um je nach Anordnung am Schuh unterschiedliche mechanische Eigenschaften zu verleihen.
[0040] Im Allgemeinen wird mindestens ein Paar benachbarter elastischer Aufhängebügel 41 verwendet, und die Aufhängebügel 41 sind über eine Verbindungsbrücke 44 verbunden, die sich in den entsprechenden Freiraum 43 zwischen benachbarten Aufhängebügeln 41 erstreckt, um die Montage am Oberteil 20 zu erleichtern; vorteilhafterweise können alle oder einige der Aufhängebügel 41 über entsprechende Verbindungsbrücken 44 verbunden sein.
[0041] Möglich ist auch eine direkte Verbindung von zwei unmittelbar benachbarten Aufhängebügel 41 im Bereich der Ferse T oder der Spitze P des Oberteils 20.
[0042] Zusammenfassend ist festzustellen, dass mit der vorliegenden Erfindung die ursprünglich angedachten Zwecke und Vorteile erreicht werden. In der Tat wurde ein Schuh mit einer Aufhängungsstruktur entwickelt, die sich an unebenes Gelände anpasst und die Stabilität und den Halt beim Sport oder beim normalen Gehen verbessert.
[0043] Dank der Form und der Anordnung der elastischen Aufhängebügel 41 der Aufhängungsstruktur 40, die sich unabhängig voneinander in mehrere Richtungen, auch schräg zum Boden, verformen können, wird die Stabilität des Schuhs 10 erhöht, so dass er sich wirksam an die Beschaffenheit des Bodens anpassen kann.
[0044] Ausserdem wird ein sanfteres Abrollen des Fusses gefördert, wobei ein hohes Mass an Flexibilität, insbesondere im Vorfussbereich, erhalten bleibt.
[0045] Dank der extremen Flexibilität bei der Positionierung der elastischen Aufhängebügel 41 der Aufhängungsstruktur 40, der Möglichkeit, ihre Abmessungen zu variieren und/oder Materialien mit unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften je nach ihrer Anordnung auf dem Schuh zu verwenden, ist es ausserdem möglich, unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, indem beispielsweise Materialien mit guten Stossdämpfungseigenschaften für den Fersenbereich und steifere Materialien, die in der Lage sind, mehr Halt zu bieten, im Mittelfussbereich vorgesehen werden, um einen pronierenden Fuss zu unterstützen.
[0046] Die besondere „L“- oder „C“-Form der elastischen Aufhängebügel 41, die sich zumindest teilweise um den unteren seitlichen Rand des Oberteils 20 wickeln, ermöglicht es auch, das Oberteil 20 selbst vor Rissen und Abschürfungen zu schützen, so dass die Abnutzung verringert und folglich die Lebensdauer des Schuhs erhöht wird.
[0047] Vorteilhafterweise ermöglicht der starre Sohlenkörper 30 oder zumindest das Stützelement 32, dass die vom Fuss-/Beinsystem des Trägers erzeugten Kräfte direkt diagonal zu den elastischen Aufhängebügeln 41 an den Seiten abgeleitet werden, was die Stabilität, Präzision und Zuverlässigkeit des Schuhs 10 bei sportlicher Betätigung begünstigt.
[0048] Da der Sohlenkörper 30 nicht die Lauffläche bildet, kann für die Zwischensohle 31 ein besonders weiches Material verwendet werden, um den Tragekomfort zu erhöhen und eine gute Stossdämpfung zu gewährleisten. Durch geeignete Wahl von Material, Form, Grösse und Anordnung der federnden Aufhängebügel 41 und der Bodenaufstandsflächen 42 kann die erforderliche Trittleistung, wie Abriebfestigkeit und Griffigkeit, gewährleistet werden.
Liste der Bezugszeichen
[0049] T Ferse P Zehe G Boden 10 Schuh 20 Oberteil 21 obere Öffnung 22 unterer Bereich 23 Vorfussbereich 24 Mittelfussbereich 25 Rückfussbereich 26 äussere mediale Seite 30 Sohlenkörper 31 Zwischensohle 31A Oberseite 32 Stützelement 33 Kerbe oder Einschnitt 40 Aufhängungsstruktur 41 Aufhängebügel 41A erster Arm 41B zweiter Arm D1 Dicke von 41A D2 Dicke 41B L1 Länge L2 Länge 42 geschliffene Auflageflächen 43 freier Spalt 44 Verbindungsbrücke 50 Verschnürungsmittel

Claims (15)

1. Schuh (10) mit einem Oberteil (20) mit einem flexiblen Körper, der einen Hohlraum definiert, einem Sohlenkörper (30) mit mindestens einer Zwischensohle (31), die mit dem Oberteil (20) verbunden ist, um die Fusssohle des Benutzers zu stützen, und einer Aufhängungsstruktur (40), die eine Vielzahl von Aufhängungselementen umfasst, die entsprechende unterschiedliche und getrennte Bodenstützflächen (42) definieren, wobei die Aufhängungselemente jeweils unabhängig von den anderen elastisch verformbar sind, dadurch gekennzeichnet,dass die einzelnen Aufhängungselemente als einteilige Aufhängebügel (41) ausgebildet sind, die eine Form aufweisen, die geeignet ist, sich zumindest teilweise um die untere seitliche Kante des unteren Bereichs (22) des Oberteils (20) zu legen, und nacheinander um den gesamten Umfang des Oberteils (20) angeordnet sind, wobei jeder Aufhängebügel (41) die Zwischensohle (31) und das Oberteil (20) zumindest teilweise entlang dieses Umfangs des Oberteils (20) umklammert.
2. Schuh (10) nach Anspruch 1, wobei die Aufhängebügel (41) jeweils einen ersten Arm (41A), der so beschaffen ist, dass er mit einem entsprechenden Abschnitt eines Umfangsrandes eines unteren Bereichs (22) des Oberteils (20), der an einem Stützelement (32) befestigt ist, verbunden werden kann, und einen zweiten Arm (41B) umfassen, der so beschaffen ist, dass er mit einem entsprechenden Abschnitt eines bodenseitigen Umfangsrandes des Oberteils (20) verbunden werden kann und mit der Aussenfläche des Oberteils (20) verbunden ist.
3. Schuh (10) nach Anspruch 2, wobei der äussere Teil des ersten Arms (41A) der Aufhängebügel (41) die Stützfläche (42) definiert, so dass alle Stützflächen (42) der Vielzahl von Aufhängebügel (41) zusammen die Lauffläche des Schuhs (10) bilden.
4. Schuh (10) nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Aufhängebügel (41) der Aufhängungsstruktur (40), die in dem Teil nahe der Zehe (P) des Schuhs (10) angeordnet sind, entsprechende erste Arme (41A) aufweisen, deren Dicken (D1) geringer sind als die der Aufhängebügel (41), die in dem Teil angeordnet sind, der sich im Fersenbereich (T) befindet.
5. Schuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Aufhängebügel (41) aus geschäumtem Polymermaterial hergestellt sind.
6. Schuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Stützflächen (42) aufgeraute, gemusterte oder gerändelte Abschnitte der Oberfläche des Aufhängebügels (41) und/oder eine angebrachte zusätzliche Materialschicht (42) sind, die jede Stützfläche (42) bildet.
7. Schuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Aufhängebügel (41) aus polymerem Material mit unterschiedlicher Dichte hergestellt sind, um je nach ihrer Anordnung am Schuh unterschiedliche mechanische Eigenschaften zu verleihen.
8. Schuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Aufhängebügel (41) um den Umfang des Oberteils (20) herum angeordnet sind, die gleichmässig voneinander beabstandet sind, indem eine entsprechende Vielzahl von Freiräumen (43) mit homogener und/oder variabler Breite dazwischen angeordnet ist.
9. Schuh (10) nach Anspruch 8, wobei mindestens ein Paar von benachbart angeordneten Aufhängebügeln (41) über eine Verbindungsbrücke (44) verbunden ist, die sich in den entsprechenden Freiraum (43) zwischen den benachbarten Aufhängebügeln (41) erstreckt.
10. Schuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Obermaterial (20) durch eine „Strick“-Technologie erhalten wird und eine flexible, sockenähnliche Struktur aufweist, die durch Thermoformung aus einem nahtlos gestrickten Stoffschlauch erhalten wird.
11. Schuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Zwischensohle (31) so beschaffen ist, dass sie im Inneren des Oberteils (20) untergebracht werden kann, und ein thermoplastisches Elastomer umfasst, am meisten bevorzugt ein elastomeres Polyamidmaterial, wie z.B. Polyetherblockamid (PEBA).
12. Schuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Aufhängebügel (41) einteilige Elemente sind, die in einer Anzahl von mehr als vier und bis zu sechzehn vorgesehen sind, die vollständig um das Oberteil (20) und den Sohlenkörper (30) in Bezug auf den Boden verteilt sind und die Zwischensohle (31) und das Oberteil (20) umklammern.
13. Schuh (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Aufhängebügel (41) mit dem dem Boden zugewandten Teil des Oberteils (20) und des Sohlenkörpers (30) verklebt oder verschweisst sind und das Oberteil (20) und den Sohlenkörper (30) zumindest teilweise umschliessen.
14. Aufhängungselement zur Befestigung an einem Oberteil (20) eines Schuhs (10), wobei der Schuh (10) einen Sohlenkörper (30) mit mindestens einer Zwischensohle (31) aufweist, die mit dem Oberteil (20) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufhängungselement als einteiliger Aufhängebügel (41) ausgebildet ist, der eine Form aufweist, die geeignet ist, sich zumindest teilweise um eine untere seitliche Kante eines unteren Bereichs (22) des Oberteils (20) zu legen, und dass der Aufhängebügel (41) dazu ausgebildet ist, die Zwischensohle (31) und das Oberteil (20) zumindest teilweise zu umklammern
15. Verwendung einer Vielzahl von Aufhängungselementen nach Anspruch 14 zum Anordnen entlang eines Umfangs des Oberteils (20) des Schuhs (10).
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