CH708601A2 - Tragbarer Fussschemel. - Google Patents

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CH708601A2
CH708601A2 CH01778/13A CH17782013A CH708601A2 CH 708601 A2 CH708601 A2 CH 708601A2 CH 01778/13 A CH01778/13 A CH 01778/13A CH 17782013 A CH17782013 A CH 17782013A CH 708601 A2 CH708601 A2 CH 708601A2
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CH
Switzerland
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legs
footstool
stool
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underside
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Application number
CH01778/13A
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English (en)
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Christine Gisin
Original Assignee
Christine Gisin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C16/00Stand-alone rests or supports for feet, legs, arms, back or head
    • A47C16/02Footstools; Foot-rests; Leg-rests
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/04Folding chairs with inflexible seats
    • A47C4/08Folding chairs with inflexible seats having a frame made of wood or plastics
    • A47C4/10Folding chairs with inflexible seats having a frame made of wood or plastics with legs pivotably connected to seat or underframe

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Abstract

Es ist ein zusammenklappbarer und tragbarer Fussschemel (1) offenbart mit einer magnetischen Vorrichtung (6, 7) zur Fixierung der aufgeklappten Standbeine (3). An der Oberkante (3´) der Standbeine sind versenkte Magnete (6), wobei an der Unterseite (2´) der Auflagefläche des Schemels (1) Eisenelemente (7) so angeordnet sind, dass sie beim Zusammenklappen auf die Magnete (6) treffen. Die Vorrichtung ist insbesondere einfach herstellbar und enthält keine vorstehenden oder störenden Elemente. Die Standbeine des Schemels (1) weisen vorzugsweise zudem Aussparungen (5) auf, die das Transportieren des Schemels (1) erleichtern. Der Schemel (1) ist vorzugsweise aus einem leichten Holz gefertigt. Der Schemel (1) eignet sich beispielsweise für Personen unterwegs wie Märchenerzähler, Schüler oder Studenten sowie auch zur Verwendung am Arbeitsplatz.

Description

Beschreibung Technisches Gebiet
[0001 ] Die Erfindung betrifft einen tragbaren Fussschemel.
Stand der Technik
[0002] Fussschemel sind lang bekannt, um es Personen von kleiner Körpergrösse zu ermöglichen bequem auf einem Stuhl zu sitzen, ohne die Füsse in der Luft baumeln lassen oder sich auf den Zehenspitzen abstützen zu müssen. Solche Fussschemel sind meist zu Hause als Möbelstücke bekannt. Zusammenklappbare und tragbare Schemel sind ebenfalls in verschiedenen Ausführungen bekannt. Beispielsweise offenbart CA 1 162 139 einen Schemel, dessen Beine mittels Scharnieren ein- und ausklappbar sind. Eine Stoppvorrichtung verhindert, dass die Beine weiter als notwendig nach aussen schwingen, und eine Haltevorrichtung mit Gestänge und vorstehendem Absatz drückt die Beine in der Anwendungsposition gegen die Stoppvorrichtung, sodass die Beine nicht ungewollt nach innen klappen.
Beschreibung der Erfindung
[0003] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen tragbaren und zusammenklappbaren Fussschemel zu schaffen, der über einen einfachen Schutz davor verfügt, bei der Anwendung zusammenzuklappen. Zudem soll der Fussschemel leicht transportierbar sein.
[0004] Diese Aufgabe ist durch einen tragbaren Fussschemel gemäss Anspruch 1 gelöst.
[0005] Der Fussschemel verfügt erfindungsgemäss über eine magnetische Vorrichtung zum Festhalten der Standbeine im aufgeklappten Zustand und zur Verhinderung eines ungewollten Zusammenklappens. Die Vorrichtung ist einerseits sehr einfach herstellbar und weist anderseits keine störenden, wie zum Beispiel grosse vorstehende, eckige oder spitzige Elemente auf. Stattdessen ist sie bei der Anwendung des Schemels in der Auflagefläche und den Standbeinen versenkt und somit im aufgeklappten Zustand unsichtbar. Als solches ist die Vorrichtung zweckmässig jedoch in keiner Weise störend. Zudem ist sie nicht sichtbar und als solches ästhetisch attraktiv.
[0006] In einer Ausführung sind die Standbeine mit einer Aussparung ausgebildet, die in Form und Grösse einer Hand angemessen ist und als solches als Handgriff dient. Dadurch lässt sich der Schemel einfach und handlich auch über längere Zeit tragen. Beispielsweise ist die Aussparung U-förmig oder gewellt entsprechend der Form und Grösse von Fingern ausgeführt.
[0007] In einer Ausführung ist der Schemel aus einem Leichtholz, wie zum Beispiel Föhrenholz oder Lindenholz gefertigt. Dies ermöglicht wiederum ein leichtes Transportieren des Schemels.
Ausserdem lässt sich der Schemel falls notwendig auf einfache Art durch Abschleifen der Holzfläche erneuern.
[0008] Der Schemel kann sowohl von kleinen Personen, Schülern, Kindern sowie alten Personen als auch von Personen verwendet werden, die ihren Stuhl, wie zum Beispiel einen Bürostuhl, in der Höhe verändern wollen und dabei eine Fussstütze benötigen könnten. Durch die leichte Transportierbarkeit lässt sich der Fussschemel leicht auf den Arbeits- oder Schulweg oder auf eine Reise mitnehmen, wie es zum Beispiel ein Geschichten- oder Märchenerzähler wünschen möchte.
[0009] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung folgen aus der nachfolgenden Beschreibung, in welcher die Erfindung anhand eines in den schematischen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert wird.
Kurze Beschreibung der Figuren [0010] Es zeigen
Fig. 1 den erfindungsgemässen aufgeklappten Fussschemel in einer Perspektive,
Fig. 2 den erfindungsgemässen Fussschemel im aufgeklappten Zustand in einer Ansicht von unten,
Fig. 3 den erfindungsgemässen Fussschemel im zusammengeklappten Zustand in einer Sicht von unten und insbesondere die magnetische Vorrichtung zur Verhinderung eines versehentlichen Zusammenklappens,
Fig. 4 eine Detailansicht eines Standbeins des Fussschemels,
Fig. 5 eine nähere Ansicht des Fussschemels von Fig. 3 und der Vorrichtung zur Verhinderung eines versehentlichen Zusammenklappens in einer Sicht von unten im zusammengeklappten Zustand,
Fig. 6 eine Ansicht des Schemels von unten und insbesondere von Magneten an der Unterseite zur Befestigung und Fixierung der Standbeine an der Unterseite während des Nicht-Gebrauchs oder während des Transportierens des Schemels.
2 [0011 ] In den Figuren sind für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet worden und erstmalige Erklärungen betreffen alle Figuren, wenn nicht ausdrücklich anders erwähnt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung
[0012] Fig. 1 zeigt eine Ausführung des erfindungsgemässen tragbaren Fussschemels 1 in der aufgeklappten Form mit der Auflagefläche 2 für die Füsse und Standbeine 3. Aussparungen 5 in den Standbeinen 3 erlauben ein leichtes Greifen, hieben und Tragen des Schemels.
[0013] Fig. 2 zeigt den Schemel 1 der Fig. 1 von unten, insbesondere Scharniere 4 an der Unterseite 2<'>der Auflagefläche, mit denen die Standbeine 3 an die Unterseite 2<'>befestigt sind und auf- und eingeklappt werden können.
[0014] Fig. 3 zeigt den Schemel 1 mit eingeklappten Standbeinen 3. Auch in diesem Zustand lässt sich der Schemel dank den Aussparungen 5 in den Standbeinen leicht tragen.
Die Standbeine 3 weisen, wie in den Fig. 1 , 2 und 4 gezeigt, eine U-förmige Aussparung 5 auf, anhand derer der Schemel leicht mit den Händen greifbar ist. Die Aussparung kann auch eine beliebige, einer Hand und/oder den Fingern angepassten Form aufweisen.
[0015] Die Fig. 3 und 5 zeigen die Vorrichtung zur Verhinderung eines ungewollten Zusammenklappens des Schemels. Hierzu sind ein oder mehrere Magnete 6 an der Oberkante 3<'>jedes Standbeins 3 angeordnet, wobei sie beispielsweise versenkt angeordnet werden können, sodass sie von der Oberkante 3<'>des Standbeins nicht vorstehen. An der Unterseite 2<'>der Auflagefläche 2 sind Eisenelemente 7 angeordnet, zum Beispiel runde, flache Elemente, die so positioniert sind und soweit von der Fläche 2<'>vorstehen, dass im aufgeklappten Zustand des Schemels die Magnete 6 auf die Eisenelemente 7 treffen. Dadurch werden die Standbeine durch Magnetkraft in dieser Position gehalten, und ein ungewolltes Zusammenklappen des Schemels wird verhindert. Die Magnete 6 und Eisenelemente 7 lassen sich beliebig an der Oberkante 3<'>der Standbeine 3 und der Unterseite 2<'>positionieren.
[0016] Fig. 4 zeigt die Standbeine 3 und insbesondere die Ausrichtung derer Oberkante 3<'>, die der Unterseite 2<'>der Auflagefläche zugewandt sind. Diese Oberkante 3<'>verläuft jeweils in einem gewählten und in Fig. 4 dargestellten Winkel zur Längserstreckung des Standbeins 3. Der gezeigte Winkel der Oberkante 3<'>führt beim Aufklappen zu einer Arretierung der Standbeine bei einem entsprechenden Winkel der Standbeine zur Auflagefläche 2<'>. Dadurch steht jeweils das Standbein 3 in einem Winkel kleiner als 90°zur Unterseite 2<'>der Auflagefläche.
[0017] Um ein Aufklappen der Standbeine 3 während des Tragens verhindern zu können, kann der zusammengeklappte Fussschemel mittels eines Gummibands oder anderem zweckmässigem Band zusammengehalten werden.
[0018] Alternativ kann der Fussschemel auch mittels weiteren Magneten zusammengehalten werden, wie in Fig. 6 dargestellt. Hierzu sind an den inneren, einander zugewandten Seiten 3» der Standbeine 3 und an der Unterseite 2<'>der Auflagefläche zwischen den Scharnieren 4 weitere magnetische Elemente 6<'>, 7<'>angeordnet, die beim Zusammenklappen der Standbeine aufeinander treffen und sie an der Unterseite 2<'>fest halten und fixieren. Zum Beispiel sind an den Innenseiten 3» der Standbeine 3 Magnete 6<'>und entsprechend auf der Unterseite 2<'>der Auflagefläche 2 Eisenplättchen 7<'>angebracht. Sind die Standbeine 3 durch Magnetkraft in dieser Position fixiert, wird ein ungewolltes Ausschwenken der Standbeine während des Tragens des Schemels vermieden. Der Schemel ist dadurch zusätzlich handlich zu transportieren. Wiederum kann er bequem an der U- oder Handförmigen Aussparung 5 der Standbeine gegriffen werden.
Bezugszeichenliste
[0019]
1 Fussschemel
2 Auflagefläche
2<'>Unterseite der Auflagefläche
3 Standbein
3<'>Oberkante der Standbeine
3» Innenseite der Standbeine
4 Scharnier
5 Aussparung
6, 6<'>Magnet
7, 7<'>Eisenelement
3

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Zusammenklappbarer und tragbarer Fussschemel (1 ) mit einer Auflagefläche (2) und Standbeinen (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Standbeine (3) schwenkbar an der Unterseite (2<'>) der Auflagefläche (2) befestigt sind und die Unterseite (2 ) und die Standbeine (3) jeweils an ihren der Unterseite (2 ) der Auflagefläche (2) zugewandten Oberkante (3<'>) ein oder mehrere magnetische Elemente (6, 7) aufweisen, die beim Aufklappen der Standbeine (3) aufeinander treffen.
  2. 2. Fussschemel (1 ) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberkante (3<'>) der Standbeine (3) jeweils ein oder mehrere Magnete (6) angeordnet sind.
  3. 3. Fussschemel (1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite (2 ) der Auflagefläche (2) Eisenelemente (7) angeordnet sind.
  4. 4. Fussschemel (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbeine (3) je eine Aussparung (5) aufweisen, die als Fland- oder Fingergriff ausgebildet ist.
  5. 5. Fussschemel (1 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (5) U-förmig ausgebildet ist.
  6. 6. Fussschemel (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 5, der Fussschemel (1) aus einem Leichtholz hergestellt ist.
  7. 7. Fussschemel (1 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Fussschemel (1) aus Föhrenholz oder Lindenholz hergestellt ist.
  8. 8. Fussschemel (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbeine (3) mittels Scharnieren (4) an der Unterseite (2 ) der Auflagefläche (2) befestigt sind.
  9. 9. Fussschemel (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die Standbeine (3) jeweils an ihren inneren, im aufgeklappten Zustand einander zugewandten Seiten und die Unterseite (2 ) der Auflagefläche (2) zwischen den Scharnieren (4) magnetische Elemente (6<'>, 7<'>) aufweisen, die beim Zusammenklappen der Standbeine (3) aufeinander treffen.
  10. 10. Fussschemel (1 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkante 3<'>jedes Standbeins 3, die der Unterseite 2<'>der Auflagefläche zugewandt ist, jeweils in einem Winkel zur Längserstreckung des Standbeins 3 verläuft. 4
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