CH689656A5 - Stoepsel-Installationswerkzeug. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug zur Installation eines Stöpsels in eine Leitung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Werkzeug zur Installation eines Stöpsels in die Dampfauslassdüse eines Siedewasserreaktors ("BWR").
Bei der Demontage eines Siedewasserreaktors ist es erforderlich, die Dampfauslassdüsen zu verschliessen, um die Unterhalts- und Test-Arbeiten an den Hauptdampfisolationsdüsen, gleichzeitig mit den Brennstoffauflade- und Wartungsarbeiten zu ermöglichen. Die Dampfrohrstöpsel werden verwendet, um die Dampfrohre zu verschliessen, und dadurch den Wasserabfluss aus dem Reaktorbehälter während der Wartungsarbeiten an den Sicherheits-, Überdruck- und Hauptdampfisolationsdüsen zu verhindern.
In herkömmlichen Verfahren wurde die Stöpselinstallation mittels eines Laufkrans und manuell betätigten Wartungsstangen vorgenommen. Dieses herkömmliche Verfahren ist jedoch problematisch. Erstens, muss das Personal in den Reaktor-Raum hinein, um die Dampfrohrstöpsel zu positionieren und zu manövrieren, während diese vom Laufkran herabgelassen werden. Zweitens, muss der Stöpsel vom Personal mittels einer Stange von der gegenüberliegenden Seite des Reaktorbehälters in die Dampfauslassdüse gestossen werden. Drittens, muss die Dampfrohrstöpselinstallationshalterung eine ungehinderte Beseitigung des Dampfabscheiders erlauben. Herkömmliche Installationswerkzeuge verhindern oder blockieren die Beseitigung des Abscheiders und müssen vom Stöpsel getrennt werden und nach Installation des Stöpsels entfernt werden.
Die Erfindung betrifft ein Stöpsel-Installationswerkzeug, welches die vorgenannten Nachteile herkömmlicher Werkzeuge überwindet.
Durch Verwendung des Installationswerkzeugs der vorliegenden Erfindung ist es dem Personal, welches sich auf der Brennstoffaufladebrücke befindet, möglich, den Dampfrohrstöpsel unter Wasser zu installieren. Eine Scherenkonstruktion wird durch eine Leitschraube aktiviert, welche mittels eines Hakens und einer Wartungsstange betätigt wird, wodurch das erfindungsgemässe Werkzeug den Dampfrohrstöpsel in die Dampfauslassdüse einsetzt.
Das Installationswerkzeug wurde so konstruiert, dass der Stöpsel auf korrekter Höhe und korrektem Azimut positioniert werden kann, wobei der Flansch und Kopfabschlussstutzen des Reaktorbehälters als Referenzpunkte dienen. Damit wird zum Positionieren des Werkzeuges an dem Flansch kein Personal mehr benötigt, wodurch die Gefahr radioaktiver Bestrahlung vermindert wird.
Ferner ist die Konstruktion der Halterung des Stöpselinstallationswerkzeuges so, dass das Werkzeug nach der Installation des Stöpsels nicht entfernt werden muss, und die Dampftrockner und -abscheider trotzdem an ihre Unterwasser-Lagerbecken zurückgebracht werden können.
Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Insbesondere umfasst das Stöpsel-Installationswerkzeug gemäss der vorliegenden Erfindung eine Trägervorrichtung, auf welcher der Stöpsel sicher montiert ist, eine zusammenklappbare Vorrichtung (z.B. eine Scherenkonstruktion), welche die Trägereinrichtung stützt und welche ausgefahren und zusammengeklappt werden kann, eine hängende Stützeinrichtung zum Aufhängen der zusammenklappbaren Konstruktion in der Kammer, sowie eine drehbare Antriebsschraube, welche mit der zusammenklappbaren Konstruktion verbunden ist, so dass diese durch Betätigung der Antriebsschraube ausgefahren und zusammengeklappt werden kann. Hierbei wird der Stöpsel von einer aussenliegenden Position und mit der Behälteröffnung ausgerichteten Position zur Anbringung in eine Position innerhalb der Behälteröffnung gebracht.
Ferner, beinhaltet das erfindungsgemässe Werkzeug eine Vorrichtung zur Höhenjustierung der zusammenklappbaren Konstruktion relativ zu der hängenden Stützvorrichtung, sowie einen Mechanismus zur Höhenjustierung der Trägervorrichtung relativ zur zusammenklappbaren Konstruktion. Dieser Mechanismus wird durch eine drehbare Antriebsschraube betätigt. Beide Antriebsschrauben werden mit einer herkömmlichen Wartungsstange gedreht. Das Stöpselinstallationswerkzeug beinhaltet ferner eine Führungsplatte, welche mit den Reaktorkopfabschlussstutzen zusammenwirkt, um das Werkzeug in einen Azimut zu bringen, der jenem der zu verschliessenden \ffnung entspricht.
Das Werkzeug wird mit einem Haken installiert, welcher mit einer drehbaren Manipulationsträgervorrichtung gekoppelt ist. Der Manipulationsträger wird mittels einer lösbaren Klinke in eine erste Winkelposition gebracht. Nachdem der Stöpsel in die \ffnung eingesetzt wurde, wird die Klinke mit einer Wartungsstange entfernt. Der Manipulationsträger ist dann in eine Position gebracht, welche die Entnahme der Dampfabscheideeinrichtung aus der Reaktorkammer nicht behindert.
Nachfolgend werden einige Ausführungsbeispiele der Erfindung mit Hilfe der Figuren beschrieben.
Fig. 1 und 4 sind Seitenansichten des Dampf-rohrstöpsel-Installationswerkzeugs gemäss einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung, welche das Werkzeug in einer zurückgefahrenen bzw. in einer eingeführten Position darstellen;
Fig. 2 und 3 sind Seitenansichten, welche die Grob- bzw. die Feinhöheneinstellmechanismen gemäss einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung darstellen;
Fig. 5 und 6 sind jeweils Rückansichten der Antriebsschraubeneinrichtung und der Trägereinrichtung; und
Fig. 5A und 7B sind Perspektivansichten eines luftgetriebenen Motors, welcher gemäss einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung aus der Trägereinrichtung entfernbar bzw. in dieser installierbar ist.
Fig. 1 und 4 zeigen das Dampfrohrstöpsel-Installationswerkzeug 10, welches dazu verwendet werden kann, einen Stöpsel 12 mit aufblasbarem Verschluss in die Dampfauslassdüse 14 einer Druckkammer 16 eines Siedewasserreaktors einzuführen. Das Werkzeug 10 wird mittels eines Manipulationsträgers 20 an den Reaktorbehälterflansch 18 gehängt. Der Manipulationsträger 20 wird durch eine Halterungssperrklinke 21 in einer horizontalen Position gehalten. Nach Lösen der Halterungssperrklinke 21 kann der Manipulationsträger 20 nach unten um 90 DEG geschwenkt werden, womit dieser bei der Entfernung der Dampfabscheideeinrichtung nicht mehr im Weg ist.
Das Stöpselinstallationswerkzeug wird durch Aufsetzen des Hängeträgers 19 auf den Behälterflansch 18 aufgehängt. In dieser Position stützt der Behälter das Werkzeug, dessen Verstellschiene 24 an der Behälterwand anliegt. Eine Führungsplatte 23 wird an eine Aufhängeplatte 22 des Hängeträgers 19 geschraubt. Das Werkzeug wird mit einem Haken 23a an den Reaktorbehälterflansch 18 der Führungsplatte 23 festgehakt.
Eine Antriebsschraubeneinrichtung 25 (Fig. 5) ist in der Verstellschiene 24 angebracht. Diese Einrichtung umfasst eine Stellschraube 28 (mit hexagonalem Kopf 29), die an ihren Enden durch obere und untere Stützblöcke 88 und 88 min gestützt wird. Diese Stützblöcke sind an die Verstellschiene 24 angeschweisst. Die Stellschraube kann frei rotieren, ohne dass sie sich relativ zu den Stützblöcken 88 und 88 min bewegt. Eine vertikale Verschiebung der Stellschraube 28 wird durch die Kragen 90, 90 min verhindert, welche an dieser angebracht sind. Die Stellschraube 28 ist an eine Bronze-Acme-Mutter geschraubt, welche wiederum am Trägerblock 30 befestigt ist. Dieser hat Achsbolzen 32 an seinen beiden Enden. Trägerblock 30 läuft in zwei parallel verlaufenden, vertikalen Schienen (nicht dargestellt) der Verstellschiene 24 in Abhängigkeit der Drehung der Antriebsschraube 28.
Ein fester unterer Achsträger 34 mit Achsbolzen 36 an seinen Enden ist ebenfalls am unteren Ende der Bedienungsschiene 24 angebracht.
Die Enden eines Paars innerer Scherenstangen 38 sind drehbar an die jeweiligen Achsbolzen 32 angebracht. In gleicher Weise sind die Enden eines Paars äusserer Scherenstangen 40 drehbar an die jeweiligen Achsbolzen 36 angebracht. Jede innere Scherenstange 38 ist drehbar an die entsprechende äussere Scherenstange 40 mit einem Drehzapfen verbunden. Die anderen Enden der inneren Scherenstangen 38 sind drehbar an Drehzapfen 44 befestigt, welche aus einem Stöpselträgerrohr 46 herausragen. Das Stöpselträgerrohr läuft parallel zur Verstellschiene 24. Die anderen Enden der äusseren Scherenstangen 40 sind drehbar an Drehzapfen 48 angebracht, welche aus einem Gleitkragen 50 ragen, der entlang dem Stöpselträgerrohr 46 verschiebbar ist.
Diese Anordnung von Drehzapfen, Achsbolzen und Scherenstangen bildet die Scherenkonstruktion 45 zur geradlinigen Bewegung des Stöpselträgerrohrs 46 zur und weg von der Verstellschiene 24.
Wenn sich das Werkzeug in der wie in Fig. 1 dargestellten Stellung befindet, werden als Folge der Rotation der Antriebsschraube 28, werden der Trägerblock 30 und die Enden der daran befestigten inneren Scherenstangen 38 vertikal bewegt. Der Gleitkragen 50 wird gleichzeitig vertikal bewegt. Als Folge klappt die Scherenkonstruktion 45, wie in Fig. 4 dargestellt, zusammen.
Der Stöpsel 12 mit aufblasbarer Dichtung ist an einem Stöpseleinbauring 52 angebracht, welcher im Detail in Fig. 6 dargestellt ist. Der Stöpseleinbauring 52 ist an linken und rechten Trägerstangen 56 und 56 min der Trägereinrichtung 54 angebracht. Die Trägerstangen 56 und 56 min sind mit einer oberen Gleitstange 58, einer unteren Gleitstange 60 und einer Querstange 62 fixiert. Die Trägereinrichtung 54 wird durch obere und untere verschiebbare Stützplatten 64 und 66, welche an das Stöpselträgerrohr 46 angeschweisst sind, verstellbar gestützt.
Wie in Fig. 3 dargestellt, kann die Höhe der Trägereinrichtung 54 - und dadurch, die Höhe des Stöpsels 12 - durch Drehung der Stellschraube 68 relativ zum Stöpselträgerrohr 46 fein eingestellt werden. Das Gewinde der Stellschraube 68 wird in eine Bohrung der oberen verschiebbaren Stützplatte 64 geschraubt, während das Ende der Stellschraube 68 gegen die obere Gleitstange 58 gedrückt wird. Die Trägereinrichtung 54 wird relativ zum Stöpselträgerrohr 46 herabgelassen, wenn die Stellschraube 68 im Uhrzeigersinn gedreht wird, und dadurch der Widerstand einer Hochleistungskompressionsfeder 70 überwunden wird. Wenn die Stellschraube 68 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, drückt die Kompressionsfeder 70 die Trägereinrichtung relativ zum Stöpselträgerrohr 46 nach oben.
Die Kompressionsfeder 70 wird durch einen Kragen 102 gestützt, welcher fest an einer Schiebe-Stange 100 angebracht ist, und auf welcher obere und untere Gleitstangen 58 und 60 gleiten. Eine Schiebestange 100 ist wiederum durch ein Gewinde in der oberen verschiebbaren Stützplatte 64 gestützt und sicher an der unteren verschiebbaren Stützplatte 66 befestigt. Die Schiebestange 100 gleitet in Laufbuchsen (nicht dargestellt), welche jeweils in den oberen und unteren Gleitstangen 58 und 60 angebracht sind.
Die Feinhöheneinstellung der Trägereinrichtung 54 relativ zum Stöpselträgerrohr 46 kann zusätzlich zur Grobhöhenein stellung des Stöpselträgerrohrs 46 relativ zum Reaktorflansch vorgenommen werden. Die Höhe des Stöpselträgerrohrs 46 wird durch Verschieben der Verstellschiene 24 relativ zum Hängeträger 19 eingestellt und durch Anziehen von sechs Fixierschrauben 73 fixiert, wenn die Bedienungsschiene 24 an der gewünschten Stelle angelangt ist (siehe Fig. 2). Die mittleren Teile der Fixierschrauben 73 sind in im Hängeträger 19 geformte geschlitzte Fixierlöcher 74 einschiebbar, und die Enden der Fixierschrauben 73 werden in Gewinde (nicht dargestellt) in der Verstellschiene 24 eingeschraubt.
Eine Grobeinstellung wird vor der Installation vorgenommen, in dem unter Verwendung der sechs geschlitzten Fixierlöcher 74 der Hängeträger 19 in bezug auf die Mittellinie des Stöpsels positioniert wird.
Die aufblasbare Dichtung (nicht dargestellt) des Stöpsels 12 wird nach dessen Installation durch Bedienung einer Schalttafel 76 und durch Einschaltung eines 4-Weg-Ventils 78 um mechanische Klemmen (nicht dargestellt) zu öffnen ferngesteuert aufgeblasen. Eine Luftzufuhrleitung 80 und eine Auslassleitung 82 verbinden die Schalttafel 76 mit der aufblasbaren Dichtung.
Drei Motorantriebsleitungen 84 verbinden das 4-Weg-Ventil 78 mit einem luftgetriebenen Antriebsmotor 103 (Fig. 7A und 7B), welcher mit der aufblasbaren Dichtung verbunden ist, um die mechanischen Klemmen des Verschlusses gegen die Wände der Düse 14 zu drücken. Leitungen 80, 82 und 84 führen durch den Kanal des Stöpselstützrohrs 46.
Die Installation und Bedienung der Verschliessvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung erfolgt wie nachstehend beschrieben: Die Verschliessvorrichtung liegt senkrecht in einem Vorbereitungsstand für den Transfer zur Jetpumpenverankerung auf der Brennstoff-Nachladebrücke bereit. Alternativ, kann der Stöpsel in einer an der Wand des Reaktorbehälters fixierten Halterung angebracht sein; damit ist es dann nicht mehr notwendig, den Stöpsel mit dem Laufkran zu der Jetpumpenverankerung zu transferieren.
Die Schalttafel 76 und das 4-Weg-Ventil 78 befinden sich am Handlauf 86 des Reaktorraums und im Azimut der für die Stöpselinstallation vorgesehenen Dampfleitung. Die Luftzuführ- und Antriebsleitungen werden abgewickelt und zum Anbringen an das Installationswerkzeug vorbereitet.
Die Jetpumpenverankerung (nicht dargestellt) auf der Einschienenhebevorrichtung wird zum Manipulationsträger 20 des Installationswerkzeugs gehoben. Der Manipulationsträger wird vorübergehend in einer horizontalen Position mittels der Sperrklinke 21 gehalten wie in Fig. 2 dargestellt. Diese Einrichtung erleichtert Anschluss und Wegnahme der Verankerung.
Wenn die Dampfrohrverschliessvorrichtung an der Hebevorrichtung hängt, dann wird diese herabgelassen bis die Luftleitungen an die Schnellverschlüsse angeschlossen werden können. Eine Sicherheitsleitung wird ebenfalls an einen Augbolzen auf dem Hängeträger angeschlossen.
Die Verschliessvorrichtung wird dann in den Reaktorbehälter heruntergelassen und auf dem Reaktorbehälterflansch im Azimut der Dampfleitungsdüse positioniert. Führungsplatte 23, welche an die Aufhängeplatte 22 geschraubt ist, wird über den Reaktorbehälterflansch 18 gehakt, und positioniert den Stöpsel 12 im korrekten Azimut, wobei die Reaktorkopfstutzen 72 als Referenz dienen.
Die Jetpumpenverankerung wird von dem Manipulationsträger gelöst. Eine Bedienungsstange (nicht dargestellt) mit einem 1-inch-Fassungsadapter wird heruntergelassen und an den hexagonalen Kopf 29 der Antriebsschraube 28 angebracht (Fig. 5). Die Bedienungsstange wird im Uhrzeigersinn ge dreht, wodurch der Trägerblock 30 die Scherenkonstruktion 45 zusammenklappen lässt, und der Stöpsel 12 in die Düse 14 geschoben wird. Eine Unterwasser-Fernsehkamera (nicht dargestellt) kann zur Beobachtung des Vorganges und zur Verifikation der Position verwendet werden. Sollte die Höhe noch weiter eingestellt werden müssen, kann die Stellschraube 68 (Fig. 3) zur Feineinstellung der Stöpselhöhe um 3/8 inch verwendet werden. Hierfür wird die Bedienungsstange von der Antriebsschraube weggenommen und an den hexagonalen Kopf der Stellschraube 68 angebracht.
Die Stellschraube 68 wird, wie erforderlich, zur Höher- oder Tieferstellung des Stöpsels gedreht. Dieser Vorgang kann mit der Unterwasserkamera beobachtet werden. Die vorgespannte Kompressionsfeder 70 wird, wenn nötig, den Stöpsel auf die erforderliche Höhe heben. Sollte die Stöpselhöhe zu hoch sein, komprimiert sich die Kompressionsfeder 70 dementsprechend.
Wenn der Stöpsel eingeschoben ist, wird mit der Bedienungsstange leicht gegen den Arm der Sperrklinke 21 geschlagen, um die Manipulationsvorrichtung 20 zu lösen. Diese faltet sich über den Gleitkragen 50 und das Stöpselträgerrohr 46. Der Manipulationsträger 20 ist mit einer abfallenden Führungsfläche 20a versehen, um ein Verhaken während der Installation und Lösung des Dampfabscheiders von der Reaktorkammer zu vermeiden.
Hiernach werden die Luftleitungen an die Schnelltrenneinrichtungen für das 4-Weg-Ventil 78 und die Schalttafel angeschlossen. Eine 90-psig- Luftleitung wird an das 4-Weg-Ventil 78 angeschlossen und eine 150-psig-Luftleitung an die 1/2 -inch-NPT-Verbindung der Schalttafel angeschlossen. Danach wird der Bedienungshebel an dem 4-Weg-Ventil in die (I)-Stellung gedreht und für 40 Sekunden dort gehalten, um die Halterungsgriffe (nicht dargestellt) des Dampfrohrstöpsels 12 zu greifen. Mit Ferngläsern oder der Unterwasserkamera kann geprüft werden, ob der Stöpsel die notwendige Entfernung zurückgelegt hat, in dem eine Positionsanzeigestange (nicht dargestellt) in der voll ausgefahrenen Position ist.
Nachdem der Stöpsel sich in der korrekten Position befindet, wird die pneumatische Dichtung aufgepumpt und dadurch die sekundäre Stöpselabdichtung ausgelöst. Eine mögliche Luft-Leckage wird visuell kontrolliert, indem beobachtet wird, ob allfällige Luftbläschen an die Oberfläche steigen. Damit ist die Stöpselinstallation ausgeführt.
Im Falle einer Panne im luftgetriebenen Motor 103 kann dieser von der aufblasbaren Dichtung entfernt werden, mittels einer fernbedienbaren doppelten Einschnappklinke wie in Fig. 7A und 7B dargestellt. Diese Einrichtung umfasst einen Sperrklinkengriff 94, eine Exzenterbuchse 96, einen Sperrhaken 98 und eine Sperrstange 99. Der luftgetriebene Motor 103 umfasst eine Griffstange 106, welche in zwei Aussparungen 110 auf der hinteren Seite der Trägerstangen 56 und 56 min befestigt ist. Die Sperrhaken 98 verriegeln die Griffstange 106. Danach werden die Exzenterbuchsen 96 gedreht, und dabei entsteht ein Zug auf die Griffstange über die Sperrhaken, um den luftgetriebenen Motor fest an der Trägereinrichtung zu fixieren.
Gleichzeitig wird ein O-Ring Kompressionsflansch 104 des luftgetriebenen Motors auf ein passendes Flansch der aufblasbaren Dichtungsseinrichtung gedrückt und dadurch wird ein wasserdichter Verschluss um den luftgetriebenen Motor erhalten. Sperrstange 99 verhindert eine Lösung des Sperrhakens 98 durch Vibrationen während der luftgetriebene Motor in Betrieb ist. Die Sperrklinkengriffe erlauben den Einsatz von Standard-Bedienungsstangen, um die Klinken lösen und einen defekten luftgetriebenen Motor entfernen zu können während der Stöpsel unter Wasser installiert ist. Ein separates Werkzeug (nicht dargestellt) wird zur Lösung der Dampfstöpselhalterungsgriffe verwendet, wenn der defekte Motor aus dem Weg gezogen wird.
Dieses Merkmal ist vorteilhaft, da damit, im Falle eines Defekts im luftgetriebenen Motor, der Wasserspiegel im Reaktor nicht auf den Pegel der Dampfdüse gesenkt werden muss, um physisch Zugang zu dem Stöpsel zu erhalten. Dadurch wird der Zeitaufwand für den Wiederzusammenbau des Reaktors nach Entfernung der Dampfleitungsstöpsel möglichst klein gehalten.
Die Entfernung der Stöpselinstallationsvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung kann wie folgt vorgenommen werden: Aus der sekundären Dichtung wird die Luft durch Drehung des Aufblas-Verschlussventils der Schalttafel 76 in die Entlüftungsstellung herausgelassen. Ebenfalls wird das LLRT/Entlüftungsventil an der Schalttafel in die Entlüftungsstellung gedreht.
Der Bedienungshebel an dem 4-Weg-Ventil wird zur Lösung der Stöpselhalterungsgriffe in die R-Stellung gebracht und gehalten. Mit Ferngläsern oder der Unterwasser-Kamera überprüft das Bedienpersonal, ob der Stöpsel die erforderliche Distanz hat, anhand der Positionsanzeigestange, welche dann im Freigabebereich liegt. Danach versichert sich das Bedienungspersonal daran, dass keine Luftbläschen mehr hochsteigen, dass die Dampfleitung sich wieder komplett mit Wasser gefüllt hat.
Mit einem Seil oder einem J-Haken wird der Manipulationsträger 20 gefangen und in seine horizontale Position gezogen, wo er mit der Halterungssperrklinke einrastet und fixiert wird. Eine Bedienungsstange mit einem 1-inch-Sockeladapter wird auf den hexagonalen Kopf 29 der Antriebsschraube 28 heruntergelassen und im Gegenuhrzeigersinn gedreht, um die Scherenkonstruktion 45 aufzuklappen, wodurch der Stöpsel 12 aus der Dampfauslassdüse 14 gezogen wird.
Nachdem der Stöpsel 12 vollständig entfernt worden ist, wird die Bedienungsstange entfernt und die Jetpumpenverankerung zur Verbindung mit dem Manipulationsträger 20 heruntergelassen. Das Stöpselinstallationswerkzeug 10 wird langsam vom Behälterflansch 18 abgehoben und von den Bolzen 72 weg bewegt. Wenn die Bolzen nicht mehr im Weg sind, wird das Werkzeug 10 an die Oberfläche und zurück in den Vorbereitungsstand gebracht. Die Luftleitungen werden dann von der Stöpselvorrichtung, der Schalttafel und dem 4-Weg-Ventil entfernt. Die Stöpselvorrichtung wird dekontaminiert und in einen Lagercontainer gebracht.
Die oben beschriebene Ausführung der Erfindung wird nur als Beispiel aufgeführt. Verschiedene Modifikationen des Stöpsel-Installationswerkzeugs gemäss der Erfindung liegen im Bereich des fachmännischen Könnens und Handelns.
Claims (20)
1. Stöpselinstallationswerkzeug zur fernbedienbaren Installation eines Stöpsels (12) in einer Dampfauslassdüse (14) eines einen Flansch (18) aufweisenden Reaktordruckbehälters (16), gekennzeichnet durch:
eine Stöpselmontagevorrichtung (52), an welcher der Stöpsel (12) sicher befestigt ist;
eine bewegbare Trägervorrichtung (54), um die Stöpselmontagevorrichtung zu tragen, wobei die bewegbare Trägervorrichtung zwischen einem ausgefahrenen Zustand und einem zusammengeklappten Zustand bewegbar ist;
eine Werkzeugaufhängevorrichtung (19), um die bewegbare Trägervorrichtung von dem Flansch ins Innere des Behälters (16) bei einem Azimut und einer Elevation zu hängen, so dass dieser Stöpsel (12) mit der Dampfauslassdüse ausgerichtet ist, wobei der Stöpsel nicht in der Dampfauslassdüse ist, wenn die Trägervorrichtung sich in ausgefahrenem Zustand befindet;
und
eine erste Betätigungsvorrichtung (25), welche in der Weise mit der bewegbaren Trägervorrichtung gekoppelt ist, dass sich die bewegbare Trägervorrichtung als Folge einer Manipulation dieser ersten Betätigungsvorrichtung zwischen dem ausgefahrenen Zustand und dem zusammengeklappten Zustand bewegen lässt,
womit der Stöpsel (12) während der Bewegung der Trägervorrichtung (54) von dem ausgefahrenen Zustand zum zusammengeklappten Zustand in die Dampfauslassdüse (14) einsetzbar ist.
2.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbare Trägervorrichtung (54) eine Scheren-Hebebockvorrichtung umfasst, welche mit einem Trägerblock drehbar verbunden ist und welche erste Betätigungsvorrichtung (25) eine Stellschraube umfasst, welche mit dem Trägerblock verbunden ist, welche Scheren-Hebebockvor richtung als Folge einer Rotation dieser ersten drehbaren Stellschraube zwischen dem ausgefahrenen Zustand und dem zusammengeklappten Zustand bewegbar ist.
3.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stöpselmontagevorrichtung (52) Aussparungen zur Aufnahme eines Teils eines Motors und eine Vorrichtung zum Verklinken dieses Motorteils an der Stöpselmontagevorrichtung umfasst, welche Verklinkungsvorrichtung durch die Betätigung eines an der Verklinkungsvorrichtung befestigten Sperrklinkengriffs (94) fernbedienbar entriegelbar ist.
4. Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung zur Einstellung der Elevation der bewegbaren Trägervorrichtung relativ zur Werkzeugaufhängevorrichtung.
5.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Justiervorrichtung zum Justieren der Elevation der Stöpselmontagevorrichtung relativ zur bewegbaren Trägervorrichtung, und eine zweite Betätigungsvorrichtung, welche derart mit der Justiervorrichtung verbunden ist, dass diese Justiervorrichtung als Folge einer Manipulation der zweiten Betätigungsvorrichtung zwischen einem ausgefahrenen und einem eingefahrenen Zustand bewegbar ist.
6. Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugaufhängevorrichtung eine Azimut-Führungsplatte aufweist, um den Stöpsel in einen relativ zum Behälter vorbestimmten Azimut zu hängen.
7.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbare Trägervorrichtung eine mit der Werkzeugaufhängevorrichtung verbundene Verstell schiene und ein mit der Stöpselmontagevorrichtung verbundenes Stöpselträgerrohr umfasst, und die Scheren-Hebebockvorrichtung erste und zweite Scherenstangen umfasst, welche erste Scherenstange am einen Ende drehbar mit dem Stöpselträgerrohr und am anderen Ende mit dem Trägerblock verbunden ist, welche zweite Scherenstange am einen Ende drehbar mit einem entlang dem Stöpselträgerrohr gleitenden Gleitkragen (50) und am anderen Ende mit der Verstellschiene verbunden ist, wobei die erste und zweite Scherenstange drehbar miteinander verbunden sind.
8.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine an der Werkzeugaufhängevorrichtung drehbar befestigte Werkzeug-Manipulationsvorrichtung, welche Werkzeug-Manipulationsvorrichtung zwischen einer ersten und zweiten Winkelstellung schwenkbar ist, und eine Sperrvorrichtung, um die Werkzeug-Manipulationsvorrichtung in der ersten Winkelstellung festzuriegeln.
9.
Stöpselinstallationswerkzeug zur fernbedienbaren Installation eines Stöpsels in einer Dampfauslassdüse eines einen Flansch aufweisenden Reaktordruckbehälters, gekennzeichnet durch:
eine Verstellschiene (24) als erstes Trägerteil und ein Stöpselträgerrohr (46) als zweites Trägerteil;
eine Scheren-Hebebockvorrichtung als Vorrichtung zum Verschieben des zweiten Trägerteils in Richtung des ersten Trägerteils von einer ersten Position zu einer zweiten Position;
eine starre Aufhängevorrichtung (19), um das erste Trägerteil von dem Flansch (18) ins Innere des Behälters (16) bei einem Azimut und einer Elevation zu hängen, so dass dieser Stöpsel (12) ausgerichtet ist mit der Dampfauslassdüse (14), wobei der Stöpsel (12) nicht in der Dampfauslassdüse (14) ist, wenn das zweite Trägerteil sich in der ersten Position befindet;
eine Stöpselmontagevorrichtung (52), die mit dem zweiten Trägerteil zur sicheren Befestigung des Stöpsels gekoppelt ist; und
eine erste Betätigungsvorrichtung (25), welche in der Weise mit der Vorrichtung zum Verschieben gekoppelt ist, dass das zweite Trägerteil während der Manipulation der ersten Betätigungsvorrichtung von der ersten Position zur zweiten Position überführt wird, wobei der Stöpsel (12) während der Überführung des zweiten Trägerteils von der ersten Position zur zweiten Position einsetzbar ist in die Dampfauslassdüse (14).
10.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Verschieben eine Scheren-Hebebockvorrichtung umfasst, die mit einem Trägerblock drehbar verbunden ist und welche erste Betätigungsvorrichtung eine Stellschraube umfasst, die mit dem Trägerblock verbunden ist, welche Scheren-Hebebockvorrichtung als Folge einer Rotation dieser ersten drehbaren Stellschraube zwischen einer ausgefahrenen Position und einer zusammengeklappten Position bewegbar ist.
11.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stöpselmontagevorrichtung Aussparungen zur Aufnahme eines Teils eines Motors und eine Vorrichtung zum Verklinken dieses Motorteils an der Stöpselmontagevorrichtung umfasst, welche Verklinkungsvorrichtung durch die Betätigung eines an der Verklinkungsvorrichtung befestigten Sperrklinkengriffs fernbedienbar entriegelbar ist.
12. Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung zur Einstellung der Elevation des ersten Trägerteils relativ zur Aufhängevorrichtung.
13.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Justiervorrichtung zum Justieren der Elevation der Stöpselmontagevorrichtung relativ zur Verschiebevorrichtung, und eine zweite Betätigungsvorrichtung, welche derart mit der Justiervorrichtung verbunden ist, dass diese Justiervorrichtung als Folge einer Manipulation der zweiten Betätigungsvorrichtung zwischen einer ausgefahrenen und einer eingefahrenen Position bewegbar ist.
14. Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängevorrichtung eine Azimut-Führungsplatte aufweist, um den Stöpsel in einen relativ zum Behälter vorbestimmten Azimut zu hängen.
15.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Trägerteil eine Verstellschiene und das zweite Trägerteil ein Stöpselträgerrohr umfasst, und die Scheren-Hebebockvorrichtung erste und zweite Scherenstange umfasst, welche erste Scherenstange am einen Ende drehbar mit dem Stöpselträgerrohr und am anderen Ende mit dem Trägerblock verbunden ist, welche zweite Scherenstange am einen Ende drehbar mit einem entlang dem Stöpselträgerrohr gleitenden Gleitkragen und am anderen Ende mit der Verstellschiene verbunden ist, wobei die erste und zweite Scherenstange drehbar miteinander verbunden sind.
16.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine an der Aufhängevorrichtung drehbar befestigten Manipulationsvorrichtung, welche Manipulationsvorrichtung zwischen einer ersten und zweiten Winkelstellung schwenkbar ist, und eine Sperrvorrichtung, um die Manipulationsvorrichtung in der ersten Winkelstellung festzuriegeln.
17.
Stöpselinstallationswerkzeug, gekennzeichnet durch:
eine Verstellschiene (24) als erstes Trägerteil und ein Stöpselträgerrohr (46) als zweites starres gerades Trägerteil;
einen hängenden Konsolenträger (19) zum Tragen des an ihm befestigten ersten Trägerteils (24), wobei der Konsolenträger (19) derart konstruiert ist, dass er auf einem oberen Teil eines Flansches (18) an der Spitze eines Reaktordruckbehälters (16) einrastet, wodurch eine Verschiebung des ersten Trägerteils nach unten und nach radial innen relativ zum Reaktordruckgefäss verhinderbar ist;
eine Scheren-Hebevorrichtung als Klappvorrichtung, die mit dem ersten und zweiten Trägerteil verbunden ist, wobei durch Zusammenklappen der Klappvorrichtung das zweite Trägerteil zu dem ersten Trägerteil führbar ist;
eine Montagevorrichtung (52), die mit dem zweiten Trägerteil zur sicheren Befestigung eines führbaren Stöpsels verbunden ist; und
ein erstes Betätigungselement (25), welches derart mit der Klappvorrichtung verbunden ist, dass die Klappvorrichtung in Folge der Manipulation des Betätigungselementes zusammenklappbar ist.
18. Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 17, gekennzeichnet dadurch, dass die Klappvorrichtung eine Scheren-Hebebockvorrichtung umfasst, welche mit einem Trägerblock drehbar verbunden ist und welches erste Betätigungselement eine Stellschraube umfasst, welche mit dem Trägerblock verbunden ist, welche Scheren-Hebebockvorrichtung als Folge einer Manipulation dieser ersten drehbaren Stellschraube zwischen dem ausgefahrenen Zustand und dem zusammengeklappten Zustand bewegbar ist.
19.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch eine Justiereinrichtung zum Justieren der Elevation der Montagevorrichtung relativ zur Klappvorrich tung, und eine zweites Betätigungselement, welches derart mit der Justiereinrichtung verbunden ist, dass diese Justiereinrichtung als Folge einer Manipulation des zweiten Betätigungselementes zwischen einem ausgefahrenen und einem eingefahrenen Zustand bewegbar ist.
20.
Stöpselinstallationswerkzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Trägerteil eine Verstellschiene und das zweite Trägerteil ein Stöpselträgerrohr umfasst, und die Scheren-Hebebockvorrichtung erste und zweite Scherenstangen umfasst, welche erste Scherenstange am einen Ende drehbar mit dem Stöpselträgerrohr und am anderen Ende mit dem Trägerblock verbunden ist, welche zweite Scherenstange am einen Ende drehbar mit einem entlang dem Stöpselträgerrohr gleitenden Gleitkragen und am anderen Ende mit der Verstellschiene verbunden ist, wobei die erste und zweite Scherenstange drehbar miteinander verbunden sind.
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