CH654093A5 - Molch zum auskleiden von rohrleitungen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine üblicherweise als Molch bezeichnete Vorrichtung zum Auskleiden von Rohrleitungen mit einer Innenbeschichtung aus einer erhärtenden plastischen Masse, mit der die Rohrleitung mittels des Molchs ausgezogen wird.
Es ist bekannt, Rohrleitungen mit einer Innenbeschichtug auszukleiden, die aus einer erhärtenden plastischen Masse besteht. Vorzugsweise werden hierfür korrosionsbeständige Kunstharzmassen verwendet, beispielsweise auf der Basis von Epoxydharz und Bitumen. Das Ausziehen der Rohrleitung mit der plastischen Masse erfolgt in der Weise, dass in das eine Ende der Rohrleitung eine dem Durchmesser und der Länge der Rohrleitung sowie der Dicke der Innenbeschichtung entsprechende Menge an plastischer Masse eingefüllt wird und sodann ein Molch durch die Rohrleitung hindurchgezogen wird, der die Masse auf den Umfang und die Länge der Rohrleitung verteilen und an die Innen wandung der Rohrleitung andrücken, die gewünschte Wandstärke der Beschichtung herstellen und die Oberfläche der Beschichtung glätten soll. Dieses Verfahren findet vornehmlich bei erdverlegten Rohrleitungen, vor allem bei Stahlrohren und gusseisernen Rohren Anwendung. Insbesondere wird das Verfahren bei Rohrleitungsnetzen der öffentlichen Gasversorgung sowie auch Wasserversorgung angewendet, um in der Erde verlegte schadhafte oder undichte Rohrleitungen mit Korrosionsschäden, undicht gewordenen Muffen und dergleichen abzudichten und zu sanieren. Auf diese Weise wird vermieden, dass man Strassensperren und mit hohem Kostenaufwand die Strassendecke aufreissen und Gräben ausheben muss, dass man eine völlig neue Rohrleitung verlegen und an diese sämtliche Hausanschlussleitungen der einzelnen Häuser neu anschliessen muss und dass anschliessend die Strassendecke wieder repariert werden muss. Beim Ausziehen der Rohrleitung mit der plastischen Masse können sogar bereits vorhandene Löcher in der Rohrwandung verfüllt und dauerhaft abgedichtet werden.
Zum Ausziehen der plastischen Masse in der Rohrleitung sind verschiedene Bauarten von Molchen bekannt. Die bekannten Molche besitzen wenigstens einen, in der Regel aber zwei oder mehrere Ausziehkörper, wobei ein vorderer, als Stern oder Konus ausgebildeter Ausziehkörper die Masse durch die Rohrleitung vor sich herschiebt, auf dem Umfang der Rohrleitung verteilt und an die Innenwandung der Rohrleitung in einer bestimmten Schichtstärke andrückt, und wobei ein oder mehrere, schwachkonische bis zylindrische Ausziehkörper die exakte Wandstärke der Innenbeschichtung herstellen sowie die Ausbildung glätten sollen. Ferner besitzen die Molche wenigstens einen vorderen und einen vor dem letzten Ausziehkörper angeordneten hinteren Führungskörper. Die Führungskörper sollen sich an der Innenwandung der Rohrleitung abstützen und den Molch koaxial durch die Rohrleitung führen. Die Führungskörper der bekannten Molche besitzen mehrere, über den Umfang verteilte Führungsstücke beispielsweise in Form von federnd angeordneten Rollen oder in Form von federelastischen Abstandshaltern aus Gummi oder in Form von radialen Bandstahlfedern mit Gleitkufen an den Enden oder dergleichen, wobei jedes der über den Umfang des Führungskörpers verteilten Führungsstücke für sich allein und unabhängig von den anderen Führungsstücken federelastisch nachgiebig ist, und bedingt durch fertigungstechnische Toleranzen etc. sind ferner die Federkräfte in den einzelnen Führungsstücken nicht exakt gleich, sondern bestehen zwangsläufig mehr oder weniger grosse Differenzen zwischen den Federkräften der einzelnen Führungsstücke. Wenn daher in der Rohrleitung Querschnittsverengungen auftreten und der Führungskörper von der Rohrwandung radial zusammengedrückt wird, geben seine Führungsstücke mit einer geringeren Federkraft stärker nach als die Führungsstücke mit grösserer Federkraft, die nicht oder nur in geringerem Mass radial nach innen gedrückt werden, so dass sich der Querschnitt des Führungskörpers nicht konzentrisch, sondern nur einseitig verringert, und infolgedessen wird der Molch nicht mehr mittig und koaxial, sondern exzentrisch durch die Rohrleitung geführt. In der gleichen Weise können derartige Exzentrizitäten bei unrunden Rohrquerschnitten sowie ferner auch dann auftreten, wenn der von dem Molch durch die Rohrleitung gedrückte Massepfropfen keinen gleichförmigen radialen Druck auf die Ausziehkörper ausübt, sondern beispielsweise am Boden der Rohrleitung der radiale Druck der Masse auf den Ausziehkörper grösser ist, so dass der Molch angehoben wird. Die bekannten Molche besitzen daher den Nachteil, dass ihre Führungssysteme keine exakt mittige und koaxiale Führung des Molchs in der Rohrleitung gewährleisten, und es ist daher nicht möglich, eine Auskleidung mit einer auf dem gesamten Umfang einheitlichen und gleichmässigen Wandstärke herzustellen. Es besteht vielmehr im Gegenteil sogar die Gefahr einer so starken Exzentrizität, dass die Ausziehkörper einseitig die Rohrwandung berühren und dadurch unbeschichtete Stellen in der Rohrleitung verursacht werden. Um dieser Gefahr zu begegnen, ist man gezwungen, den Durchmesser der Ausziehkörper um so viel kleiner als den Rohrdurchmesser zu machen, dass mit hinreichender Sicherheit an allen Stellen des Umfangs eine Beschichtung in der erforderlichen Wandstärke erfolgt,
wobei in Kauf genommen wird, dass die Auskleidung zum Teil weit dicker als erforderlich ist. Dies erfordert nicht nur grössere Mengen an plastischer Masse und höhere Materialkosten, sondern führt auch zu einer unerwünschten Verringerung des lichten Rohrleitungsquerschnitts und damit zu einer Verringerung der Leitungskapazität.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Molch der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine exakt mittige und koaxiale Führung in der Rohrleitung besitzt, mit
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dem sich daher eine über den gesamten Umfang exakt gleich-mässige Schichtstärke der Auskleidung erreichen lässt und der daher auch eine material- und kostensparende Innenbeschichtung ermöglicht.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabenstellung erfolgt durch die Merkmale des im Anspruch 1 gekennzeichneten Molchs. Die Wirkungsweise dieser Merkmale sowie weitere Einzelheiten werden nachstehend anhand der Zeichnung beschrieben, in der ein Ausführungsbeispiel des Molchs nach der Erfindung dargestellt ist.
Der Molch besitzt eine Stange 1, auf deren vorderes Ende eine Ringmutter 2 mit einer Kontermutter 3 aufgeschraubt sind zur Befestigung eines Seiles, mit dem der Molch durch die Rohrleitung gezogen wird. Auf die Stange 1 sind ein vorderer Ausziehkörper 7, ein hinterer Ausziehkörper 8 sowie ein vorderer und ein hinterer Führungskörper 9 mit Unterlegscheiben 4 und Distanzhülsen 5 und 17 aufgeschoben, die durch eine auf das hintere Ende der Stange 1 aufgeschraubte Mutter 6 zwischen dieser und der Kontermutter 3 zusammengehalten werden und auf der Stange 1 befestigt sind. Durch diese einfache Bauweise wird eine leichte und schnelle Montage und Demontage des Molchs ermöglicht, um diesen nach Gebrauch zu reinigen, bevor anhaftende Reste der plastischen Masse erhärten. Der vordere, konische Ausziehkörper 7 aus Kunststoff mit einem spitz zulaufenden vorderen Ende und einem zylindrischen oder annähernd zylindrischen hinteren Ende hat die Aufgabe, die plastische Masse durch die Rohrleitung zu drücken und dabei auf den Umfang der Rohrleitung zu verteilen und in einer vorherbestimmten Schichtstärke auf die Rohrwandung aufzutragen, wobei der Durchmesser seines zylindrischen hinteren Endes entsprechend der aufzutragenden Schichtstärke und dem Rohrleitungsdurchmesser dimensioniert ist. Der hintere Ausziehkörper 8 aus Kunststoff besitzt eine gerundete vordere Stirnfläche, deren Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser des hinteren Endes des Ausziehkörpers 7. Die Mantelfläche ist leicht konisch und an ihrem hinteren Ende zylinderisch. Der hintere Teil des Ausziehkörpers 8 ist als Hohlkörper mit geringer Wandstärke ausgebildet, so dass er sich bei geringem Druck leicht verformen lässt und unrunden Rohrquerschnitten anpassen kann. Der hintere Ausziehkörper 8 hat die Aufgabe, die von dem vorderen Ausziehkörper 7 auf die Rohrwandung aufgetragene Masse exakt auf die gewünschte, vorherbestimmte Wandstärke der Beschichtung auszuziehen, dabei die von dem hinteren Führungskörper 9 erzeugten Rillen in der Beschichtung wieder zu schliessen und anschliessend die Auskleidung zu glätten. Anstelle der in dem Ausführungsbeispiel dargestellten Ausführungsform, die sich als besonders vorteilhaft erwiesen hat, können auch ein oder mehr als zwei Ausziehkörper verwendet werden, und es können natürlich auch Ausziehlcörper aus anderen geeigneten Materialien und mit anderen Formen verwendet werden, beispielsweise anstelle des vorderen kegelstumpfförmigen Ausziehkörpers 7 ein im wesentlichen scheibenförmiger bekannter Ausziehkörper mit einem sternförmigen Querschnitt.
Der Molch besitzt wenigstens einen vorderen und einen hinteren Führungskörper 9. Je grösser der Abstand zwischen den Führungskörpern 9 ist, desto leichter lässt sich natürlich eine genaue axiale Ausrichtung des Molchs in der Rohrleitung erzielen. Vorteilhafterweise wird daher der vordere Führungskörper 9 an der Spitze des Molchs vor dem ersten Ausziehkörper und der hintere Führungskörper 9 vor dem letzten Ausziehkörper angeordnet. Je nach der Länge des Molchs oder der Anzahl der verwendeten Ausziehkörper können auch mehr als zwei Führungskörper 9 verwendet werden. Der Führungskörper 9 weist wenigstens drei schmale, federelastische und U-förmig gebogene Führungsstücke 10 auf, die aus einem Mittelteil 11 mit U-Schenkel 12,13 an seinen
Enden und aus gerundeten Übergängen 15 von dem Mittelteil 11 zu den U-Schenkeln 12,13 bestehen. Die federelastischen Führungsstücke 10 können beispielsweise aus schmalen Blechstreifen oder Bandeisen aus Federstahl s bestehen. Ihre Mittelteile 11, die sich zur Führung des Molchs in der Rohrleitung an die Rohrinnenwandung anlegen, verlaufen in axialer Richtung und sind in Umfangsrichtug gegeneinander versetzt. Da für diese Führungsaufgabe eine geringe Breite der Mittelteile 11 ausreichend ist, werden vor-lo teilhafterweise möglichst schmale Führungsstücke 10 verwendet. Versuche haben erwiesen, dass bei Rohrnennweiten unter 80 mm drei gleichmässig auf den Umfang verteilte Führungsstücke 10 ausreichend sind. Bei Rohrdurchmessern von 80 mm, 100 mm, 125 mm und 150 mm empfiehlt sich die Verls wendung von vier Führungsstücken 10, wie in dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung dargestellt. Bei grösseren Rohrnennweiten von 200 mm und mehr werden vorteilhafterweise sechs bis acht oder auch mehr Führungsstücke verwendet. Die vorderen U-Schenkel 12 der Führungsstücke 10 sind in 2o axialer Richtung unverschiebbar in dem Molch befestigt, während die hinteren U-Schenkel 13 in axialer Richtung verschiebbar in dem Molch gelagert und an einem gemeinsamen Lager 19 befestigt sin'd. Dies erfolgt in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung in der Weise, dass die vorderen 2s U-Schenkel 12 an einem auf die Stange 1 aufgeschobenen Rohrkörper 17 befestigt sind, der durch eine auf die Stange 1 aufgeschobene Distanzhülse 18 gegen eine axiale Verschiebung arretiert ist, indem der Rohrkörper 17 bei dem vorderen Führungskörper 9 zwischen Distanzhülse 18 und Konter-30 mutter 3 und bei dem hinteren Führungskörper 9 zwischen Distanzhülse 18 und Ausziehkörper 7 mit Distanzhülse 5 festgelegt ist. Auf der Distanzhülse 18 ist ein Rohrkörper 19 axial verschiebbar gelagert, an dem die hinteren U-Schenkel 13 befestigt sind. Die U-Schenkel 12,13 sind an ihren abgebo-35 genen Enden 14 mittels Schrauben 16 an dem Rohrkörper 17 beziehungsweise an dem als Lager ausgebildeten Rohrkörper 19 befestigt.
Durch entsprechende Dimensionierung der Breite und Dicke der Führungsstücke 10 sowie der Härte des Federstahls 40 ist die Federkraft in den Führungskörpern 9 so dimensioniert, dass kein unerwünschtes radiales Zusammendrücken der Führungskörper 9 stattfinden kann, beispielsweise durch den Druck des von dem Molch durch die Rohrleitung geschobenen Massepfropfens auf den Führungskörper 9 und seine 45 Teile oder auf einen der Ausziehkörper. Derartige Kräfte können den Molch daher nicht aus seiner koaxialen Lage in der Rohrleitung in eine exzentrische Lage im Rohrleitungsquerschnitt bewegen. Durch die gemeinsame Befestigung der U-Schenkel 12 an dem Rohrkörper 17 und durch die Befesti-50 gung der U-Schenkel 13 an dem gemeinsamen Lager 19 wird erreicht, dass die federelastischen Führungsstücke 10 bei auftretenden radialen Kräften nicht einzeln und unabhängig voneinander nachgeben können, sondern nur gemeinsam. Wenn daher Querschnittsverengungen oder in unrunden ss Rohrleitungsabschnitten ein radialer Druck auf den Führungskörper 9 ausgeübt wird, müssen alle Führungsstücke 10 gemeinsam federelastisch nachgeben, so dass sich der Querschnitt oder Durchmesser des Führungskörpers 9 nicht einseitig und exzentrisch verringern kann, sondern stets auf dem so gesamten Umfang gleichmässig unter Beibehaltung seiner koaxialen Lage in der Rohrleitung verringert. Hierbei haben die gerundeten Übergänge 15 die technische Funktion und Wirkung eines Winkels zwischen dem Mittelteil 11 und seinen U-Schenkeln 12 beziehungsweise 13, der grösser oder 65 kleiner als 90° ist, so dass die auf die Führungsstücke 10 einwirkenden radialen Kräfte nicht auf biegungssteife Winkel treffen, sondern unter Veränderung des Winkels an den Übergängen 15 entsprechend der Querschnittsverringerung
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des Führungskörpers 9 eine Längenänderung der Führungsstücke 10 eintritt, durch die das Lager 19 auf der Distanzhülse 18 verschoben wird. Diese Verschiebung kann ohne Behinderung durch den Massepfropfen erfolgen, da die Bewegungsrichtung dem Druck des Massepfropfens nicht entgegengerichtet ist, und ferner kann keine Selbsthemmung durch die Reibung der Mittelteile 11 an der Rohrwandung eintreten, da die Bewegungsrichtung des Lagers 19 der Bewegung des Molchs in der Rohrleitung entgegengerichtet ist. Auf diese Weise wird eine exakte koaxiale Führung des Molchs in der
Rohrleitung gewährleistet und die Herstellung einer Auskleidung in einer gleichmässigen Schichtstärke sowie insbesondere auch die Herstellung eine Beschichtung mit geringer Wandstärke von beispielsweise 2,5 mm ermöglicht. Durch s Verwendung grösserer Differenzen zwischen dem Durchmesser der Führungskörper 9 und den Durchmessern der Ausziehkörper 7,8 können je nach Bedarf aber auch Beschichtungen mit einer grösseren und gleichmässigen Wandstärke hergestellt werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Molch zum Auskleiden von Rohrleitungen mit einer Innenbeschichtung aus einer erhärtenden plastischen Masse, mit der die Rohrleitung mittels des Molchs ausgezogen wird, wobei der Molch wenigstens einen Ausziehkörper und wenigstens einen vorderen und einen hinteren Führungskörper besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskörper (9) wenigstens drei schmale, federelastische und U-förmig gebogene Führungsstücke (10) aus einem Mittelteil (11) mit U-Schenkeln (12,13) an den Enden und gerundeten Übergängen (15) von dem Mittelteil (11) zu den U-Schenkeln (12, 13) aufweist, wobei die Mittelteile (11) zur Führung des Molchs in der Rohrleitung durch Anlage an der Rohrinnenwandung in axialer Richtung des Molchs verlaufen und in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt sind, die vorderen U-Schenkel ( 12) in axialer Richtung un verschiebbar in dem Molch befestigt sind und die hinteren U-Schenkel (13) in axialer Richtung verschiebbar in dem Molch gelagert und an einem gemeinsamen Lager (19) befestigt sind.
2. Molch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausziehkörper (7,8) und Führungskörper (9) auf eine Stange ( 1 ) aufgeschoben und auf dieser befestigt sind, wobei die vorderen U-Schenkel (12) an einem auf die Stange (1) aufgeschobenen Rohrkörper (17) befestigt sind, der gegen axiale Verschiebung durch eine auf die Stange (1) aufgeschobene Distanzhülse ( 18) arretiert ist, auf der ein Rohrkörper ( 19) axial verschiebbar gelagert ist, an dem die hinteren U-Schenkel (13) befestigt sind.
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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