CH486170A - Elektronische Schalteinrichtung mit einem Oszillator - Google Patents

Elektronische Schalteinrichtung mit einem Oszillator

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CH486170A
CH486170A CH1460868A CH1460868A CH486170A CH 486170 A CH486170 A CH 486170A CH 1460868 A CH1460868 A CH 1460868A CH 1460868 A CH1460868 A CH 1460868A CH 486170 A CH486170 A CH 486170A
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CH
Switzerland
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voltage
switching device
pulsating
thyristor
oscillator
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CH1460868A
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English (en)
Inventor
Richard Dipl Ing Schleupen
Original Assignee
Bosch Gmbh Robert
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/72Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region

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Description


      Elektronische        Schalteinrichtung    mit einem     Oszillator       Die Erfindung nach dem Hauptpatent bezieht sich  auf eine elektronische Schalteinrichtung mit einem mit  einem ersten Rückkopplungskreis versehenen     Oszillator,     dessen Schwingverhalten durch Heranführen eines  stromleitenden Gegenstandes beeinflussbar ist und bei  dem neben dem ersten Rückkopplungskreis ein zweiter  Rückkopplungskreis mit einem     Wechselspannungs-          Schwellwertverstärker    vorgesehen ist, der erst bei Er  reichen einer bestimmten Amplitude der     Oszillatorspan-          nung    wirksam wird.  



  Vielfach ist es     erwünscht,    mit einer solchen Schalt  einrichtung steuerbare Halbleiterschalter zu steuern,  z. B. sogenannte     Thyristoren,    die zu ihrer Einschaltung  einen Stromimpuls an ihrer Steuerelektrode benötigen.  Je nach Art des verwendeten     Thyristors        (npnp    oder       pnpn)    muss dieser Impuls eine bestimmte Polarität  haben.  



  Normalerweise werden zur Erzeugung dieser Im  pulse Schaltungen mit     Zweibasis-Transistoren        (unijunc-          tion-transistors)    verwendet. Auch sind Schaltungen mit       Sperrschwingoszillatoren    bekannt. Diese Impulsgenera  toren verursachen zusätzliche Kosten und     verhindern     dadurch die Anwendung von     Thyristoren    an Stellen,  wo dies an sich technisch möglich wäre.  



  Die vorliegende Erfindung schafft hier Abhilfe. Sie  ist dadurch gekennzeichnet, dass die eingangs genannte       Oszillatoranordnung    an eine pulsierende Gleichspan  nung angeschlossen ist, und dass der Ausgang des       Wechselspannungs-Schwellwertverstärkers    mit der Steu  erelektrode eines     Thyristors    verbunden ist, dessen     Be-          triebs-Wechselspannung    mit der pulsierenden Gleich  spannung synchronisiert ist. Bei einer     erfindungsge-          mässen    Anordnung ist also kein zusätzlicher Impuls  geber für den     Thyristor    notwendig.

   Die Aufgabe des  Impulsgebers übernimmt die     Oszillatoranordnung    selbst.  Dies ist deshalb möglich, weil die Schalteinrichtung nach  dem Hauptpatent ein ausgeprägtes Sprungverhalten auf  weist, und dieses Sprungverhalten dient     erfindungsge-          mäss    zum Erzeugen der für das     Steuern    des     Thyristors     notwendigen Stromimpulse. Der     Thyristor    erhält dabei         während    jeder Periode der     Betriebs-Wechselspannung     einen neuen Zündimpuls.  



  Eine weitere Vereinfachung ergibt sich, wenn die  pulsierende Gleichspannung eine von einer Wechsel  spannung abgeleitete, etwa     rechteckförmige    Spannung  ist, da man dann ein besonders ausgeprägtes     Sprung-          verhalten    erhält und einen besonders kleinen Übertrager  verwenden kann. Zum Erzeugen dieser etwa     rechteck-          förmigen    Spannung verwendet man mit Vorteil eine eine  pulsierende Spannung liefernde Spannungsquelle und  eine an diese angeschlossene     Zenerdiode,    wobei der  Spitzenwert der pulsierenden Spannung ein Mehrfaches  der     Zenerspannung    der     Zenerdiode    beträgt.  



  Weiterhin ist auf sehr einfache Weise auch eine       Phasenanschnittsteuerung    möglich, wie das im folgenden  noch beschrieben wird.  



  Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildun  gen der Erfindung ergeben sich aus den im folgenden  beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispielen. Es zeigen:       Fig.l    ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfin  dungsgemässen     Schalteinrichtung,          Fig.2    Schaubilder zum Erläutern der Schaltung  nach     Fig.    1,       Fig.    3 ein zweites Ausführungsbeispiel einer     erfin-          dungsgemässen    Schalteinrichtung,       Fig.4    Schaubilder zum Erläutern der Schaltung  nach     Fig.    3,

   und       Fig.5    ein drittes Ausführungsbeispiel einer     erfin-          dungsgemässen    Schalteinrichtung.  



  In den einzelnen Figuren werden gleiche oder  gleichwirkende Teile mit den gleichen Bezugszeichen  bezeichnet.  



  Die Schaltung nach     Fig.    1 ist über die Primärwick  lung 10 eines Transformators 11 an die Klemme 12,  13 eines     Wechselspannungsnetzes    von z. B. 220 V, 50  Hz angeschlossen. Die Anode eines     Thyristors    14 ist       über    einen Lastwiderstand 15 mit der     Klemme    12, seine  Kathode mit der Klemme 13 verbunden. Der Lastwider-      stand 15 kann z. B. ein Relais, ein Stellmotor oder ein  Ventil sein.  



  An die     Sekundärwicklung    16 ist ein     Einphasen-          Brückengleichrichter    17 angeschlossen, zwischen dessen  Ausgängen + und - eine pulsierende Gleichspannung  U, auftritt, deren Kurvenverlauf in der obersten Reihe  von     Fig.    2 dargestellt ist.  



  Über zwei Klemmen 18, 19 ist an diese Ausgänge  des Gleichrichters 17 eine     Oszillatoranordnung    ange  schlossen, die in ihrer Gesamtheit mit 22 bezeichnet ist  und deren Schaltzustand davon abhängt, wie weit ihr  ein mit 23 bezeichneter Metallgegenstand genähert wird.  Diese     Oszillatoranordnung    ist im Hauptpatent beschrie  ben.  



  Die     Oszillatoranordnung    22 enthält drei Transi  storen: Einen     npn-Transistor    24, der zusammen mit  zwei Spulen 25, 26 einen     Oszillator    bildet; einen     pnp-          Transistor    27, der als     Wechselspannungs-Schwellwert-          verstärker    dient; und einen     npn-Leistungstransistor    28  als Ausgangsstufe.  



  An der Klemme 18 ist über einen Siebwiderstand  29 eine Plusleitung 30 angeschlossen, an die Klemme 19  eine Minusleitung 33. Zwischen den Leitungen 30 und  33 liegt ein Filterkondensator 34 und parallel zu ihm  ein Spannungsteiler, der aus zwei über einen Verbin  dungspunkt 35 miteinander verbundenen Widerständen  36, 37 besteht.  



  Die Spule 26 dient als Rückkopplungsspule und ist  mit ihrem einen Ende am Verbindungspunkt 35, mit  ihrem anderen Ende an der Basis des Transistors 24  angeschlossen, dessen     Emitter    über einen     Widerstand    38  mit der Minusleitung 33 und dessen Kollektor über  einen Widerstand 39 und die mit diesem in Serie ge  staltete Spule 25, zu welcher ein Kondensator 40 par  allelgeschaltet ist, mit der Plusleitung 30 verbunden ist.  Wie ersichtlich, bilden Spule 25 und Kondensator 40  einen     Parallelschwingungskreis,    z. B. für 500     kHz.     



  Die Spulen 25 und 26 sind jeweils mit einem       Ferritkern    43, 44 versehen und diese Kerne sind über  einen Luftspalt miteinander gekoppelt, in den der Me  tallgegenstand 23 eingebracht werden kann. Befindet  sich dieser in der Nähe der Spulen 25 und 26, so wird  die Rückkopplung vermindert und die     Oszillatorschwin-          gungen    werden durch die im Gegenstand 23 induzierten  Ströme gedämpft, so dass ihre Amplitude absinkt, oder  der     Oszillator    ganz zu schwingen aufhört.  



  Der Verbindungspunkt des Widerstands 39 und der  Spule 25 ist mit der Basis des Transistors 27 verbunden,  dessen     Emitter    über einen Widerstand 45 mit der Plus  leitung 30 und einen Widerstand 46 mit der Minuslei  tung 33 verbunden ist. Dieser     Emitter    hat also ein be  stimmtes negatives Potential, z. B. -2 V, bezogen auf  das Potential der Plusleitung 30, so dass der Transistor  27 erst verstärkt, wenn die Spannungsamplitude der  Schwingungen am Schwingungskreis 25, 40 grösser ist  als dieses Potential.  



  Über ein     Potentiometer    47 und zwei mit diesem in  Serie geschaltete Widerstände 48, 49 ist der Kollektor  des Transistors 27 mit der Minusleitung 33 verbunden.  Der Abgriff des     Potentiometers    47 ist über einen Kon  densator 52 (z. B. 100     pF)    mit dem Verbindungspunkt  35 verbunden. Parallel zur Serienschaltung der Wider  stände 48 und 49 liegt ein Siebkondensator 53. Der  Verbindungspunkt dieser beiden Widerstände ist mit  der Basis des Transistors 28 verbunden, dessen     Emitter     an der Minusleitung 33 liegt und dessen Kollektor di-         rekt    mit einem Ausgang A und über einen Widerstand  54 mit der Plusleitung 30 verbunden ist.  



  An den Ausgang A ist der eine Anschluss der Pri  märwicklung 55 eines Übertragers 56 angeschlossen, zu  der eine Löschdiode 57 parallelgeschaltet ist und deren  anderer Anschluss über einen Widerstand 58 mit dem  Ausgang + des Gleichrichters 17 verbunden ist.  



  Die Sekundärwicklung 59 des Übertragers 56 ist  mit ihrem einen Anschluss mit der Kathode und mit  ihrem anderen Anschluss mit der Steuerelektrode des       Thyristors    14 verbunden.  



  Die Anordnung nach     Fig.    1 arbeitet wie folgt:  Es sei zunächst angenommen, dass der Metall  gegenstand 23 weit von den Spulen 25, 26 entfernt ist,  so dass diese nicht     bedämpft    sind. Liegt nun im Zeit  punkt t, zwischen den Leitungen 30 und 33 eine sehr  kleine Spannung, so schwingt der aus den Spulen 25,  26 und dem Transistor 24 bestehende     Oszillaor    ent  weder überhaupt nicht oder nur mit einer sehr kleinen  Amplitude, die nicht ausreicht, um den Transistor 27  leitend zu machen, so dass durch die Widerstände 47,  48, 49 kein Strom     fliesst    und der Transistor 28 gesperrt  ist, da bei ihm zwischen Basis und     Emitter    die Span  nung Null liegt.  



  Steigt nun nach dem Zeitpunkt t, die Spannung  zwischen den Leitungen 30 und 33 an, so nimmt die  Schwingungsamplitude des     Oszillators    24, 25, 26 zu,  reicht jedoch zunächst nicht aus, um den Transistor 27  leitend zu machen. Entsprechend bleibt auch der Transi  stor 28 gesperrt.  



  Erst im Zeitpunkt     t_        (Fig.2)    werden die Schwin  gungsamplituden am Schwingkreis 25, 40 so gross, dass  der Transistor durch die negativen Maxima dieser  Schwingungen jeweils kurzzeitig leitend gesteuert wird.  Hierdurch entsteht plötzlich eine zweite Rückkopp  lungsverbindung über diesen Transistor 27, das     Poten-          tiometer    47 und den Kondensator 52 zur Basis des  Transistors 24, so dass in einem ausserordentlich kurzen  Zeitraum von etwa zwei Perioden (bei 500     kHz    ent  sprechend einer Zeit von etwa 4     usec)    die Schwingungs  amplitude am Schwingkreis 25, 40 stark ansteigt.

   Da  durch fliesst jetzt auch im Transistor 27 ein grosser     Kol-          lektorstrom,    und dieser Strom erzeugt am Widerstand  49 einen Spannungsabfall, der den Transistor 28 schlag  artig einschaltet. Hierdurch fliesst plötzlich ein Strom  durch die Primärwicklung 55, der in der Sekundärwick  lung 59 die in der zweiten Reihe von     Fig.2    gezeigte  Spannung     u,;    induziert, die den     Thyristor    14 im Zeit  punkt     t,    leitend steuert, wenn seine Anode positiver ist  als seine Kathode, was bei jeder zweiten Halbwelle der  Fall ist. Es fliesst dann ein Strom     il,,    wie er in der  dritten Reihe von     Fig.2    dargestellt ist.

   Dieser Strom  wird wieder unterbrochen, wenn die Anode des     Thyri-          stors    14 negativer wird als die Kathode.  



  Im Zeitpunkt     t3    wird die Spannung U, so klein, dass  die Schwingungsamplitude am Schwingkreis 25, 40 nicht  mehr ausreicht, um den Transistor 27 leitend zu steuern.  Entsprechend wird auch der Transistor 28 wieder ge  sperrt, wodurch sich die in der zweiten Reihe von     Fig.    2  dargestellten negativen Spannungsspitzen ergeben.  



  Wird nun der Metallgegenstand 23 in die Nähe der  Spulen 25 und 26 gebracht, so wird der Schwingkreis  25, 40 stark gedämpft, so dass in keinem Augenblick  mehr die Spannungsamplitude an ihm ausreicht, um  den Transistor 27 leitend zu steuern. Der     Thyristor    14  bleibt also gesperrt, da die Spannung     uG    dann zu Null  wird. Der     Thyristor    14 wird also nur leitend gehalten,      solange der Metallgegenstand 23 weit entfernt ist, nicht  aber, wenn dieser dem Schwingkreis 25, 40     genähert     wird. Die Anordnung wirkt also als kontaktloser     End-          schalter.     



  Das schlagartige Einschalten des Transistors 28 er  gibt sich durch den zweiten Rückkopplungskreis - Tran  sistor 27,     Potentiometer    47, Kondensator 52 - der ein  ausserordentlich rasches Ansteigen der Schwingungs  amplitude und damit ein sprungartiges Schalten     bewirkt.     Der Übertrager 56 muss bei einer Netzfrequenz von  50 Hz für 100 Hz ausgelegt werden. Die Diode 57 ver  hindert, dass die zulässige Spitzenspannung zwischen  Kathode und Steuerelektrode des     Thyristors    14 über  schritten wird.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.    3 ist die gleiche     Oszi-          latoranordnung    22 verwendet wie bei der Anordnung  nach     Fig.    1; jedoch wird als Gleichspannung zu ihrer  Versorgung eine     Rechteckspannung    verwendet, wie sie  in der obersten Reihe von     Fig.    4 dargestellt ist.

   An diese       Rechteckspannung    ist auch die Primärwicklung 55 des       Übertragers    56 angeschlossen, so dass man an ihr einen  sehr steilen Spannungsanstieg erhält, d. h. der     übertra-          ger    56 kann für eine höhere Frequenz ausgelegt werden  als der Übertrager 56 nach     Fig.    1 und wird dadurch  kleiner. Ausserdem wird der     Thyristor    14 früher in der  Periode gezündet, als dies bei     Fig.    2 der Fall ist, und man  erhält einen entsprechend höheren Strom     'L    (dritte  Reihe von     Fig.    4).  



  Zum Erzeugen der etwa     rechteckförmigen    Span  nung UZ wird eine     Zenerdiode    62 mit einer     Zenerspan-          nung    von z. B. 12 V zwischen die Klemmen 18 und 19  geschaltet und die     Wechselspannungsseite    des Gleich  richters 17 wird über einen Widerstand an die Netz  klemmen 12, 13 (z. B. 220 V, 50 Hz) angeschlossen.  Die Spannung zwischen den Klemmen 18 und 19 steigt  dann zunächst ebenso an wie bei der gleichgerichteten  Spannung am Ausgang des Gleichrichters 17.

   Bei Über  schreiten der     Zenerspannung    wird jedoch die     Zener-          diode    62 stromleitend und     begrenzt    so die Spannung an  ihr auf z. B. 12 V. Man erhält so die dargestellte Span  nungsform.  



  Die Anordnung nach     Fig.    3 arbeitet im übrigen wie  diejenige nach     Fig.    1, d. h. wenn ihr ein Metallgegen  stand genähert wird, wird der     Thyristor    14 gesperrt.  Wird der Metallgegenstand dagegen     entfernt,    so     wird     der     Thyristor    14 leitend.  



  In manchen Fällen ist es erforderlich, den Strom  durch den     Thyristor    14 einstellbar zu machen. Diesem  Zweck dient die Anordnung nach     Fig.    5, die weitgehend  mit derjenigen nach     Fig.    1 übereinstimmt. Jedoch ist  bei ihr zwischen die Sekundärwicklung 16, die mit einer       Mittelanzapfung    66 versehen ist, und den Gleichrichter  17 ein Phasenschieber eingeschaltet, der aus zwei Wi  derständen 67, 68 und einem Kondensator 69 besteht.  Durch diesen Phasenschieber wird bewirkt, dass die  Spannung an den Klemmen 18, 19 der Spannung am       Thyristor    14 nacheilt.

   Der     Thyristor    14 wird also je  nach der Einstellung des Widerstandes 67 verschieden  lang gezündet, und dadurch wird der Strom durch den  Widerstand 15 einstellbar. Gleichzeitig hat sich gezeigt,  dass auch bei dieser Schaltung der Übertrager 56 nur für    hohe Frequenzen bemessen zu werden braucht und da  durch eine kleine und billige     Bauart    für diesen über  trager 56 möglich ist. Hierfür genügt bereits eine Pha  senverschiebung von wenigen Grad.  



  Wie ersichtlich, ist bei der Anordnung nach     Fig.    5  ein Brückengleichrichter 70 für die Speisung des     Thy-          ristors    14 vorgesehen. Hierdurch erhält man im Last  widerstand 15 einen Strom, der etwa doppelt so gross  ist wie bei der Schaltung nach     Fig.    1, da der     Thyristor     14 während jeder Periode zweimal gezündet wird.  



  Die Erfindung gestattet es, durch wenige Zusatz  bauteile zur     Oszillatoranordnung    22 eine Schalteinrich  tung zu schaffen, mit der     Thyristoren    gesteuert werden  können und mit der sogar eine Einstellung des     Zünd-          winkels    möglich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektronische Schalteinrichtung nach Patentan spruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Oszillatoranordnung (22) an eine pulsierende Gleichspannung angeschlossen ist, und dass der Ausgang des Wechselspannungs-Schwellwertverstärkers (27) mit der Steuerelektrode eines Thyristors (14) verbunden ist, dessen Betriebs-Wechselspannung mit der pulsierenden Gleichspannung synchronisiert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die pulsierende Gleichspannung die Ausgangsspannung eines Einphasen-Brückengleich- richters (17) ist. 2.
    Schalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die pulsierende Gleichspannung eine von einer Wechselspannung abgeleitete, praktisch rechteckförmige Spannung ist. 3. Schalteinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erzeugen der praktisch recht- eckförmigen Spannung eine eine pulsierende Spannung liefernde Spannungsquelle (17) und eine an diese ange schlossene Zenerdiode (62) vorgesehen sind, wobei der Spitzenwert der pulsierenden Spannung ein Mehrfaches der Zenerspannung (Uz) der Zenerdiode (62) beträgt. 4.
    Schalteinrichtung nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Liefern der Betriebs-Wechselspan- nung für den Thyristor (14) und der pulsierenden Gleichspannung eine gemeinsame Wechselspannungs- quelle (12, 13) vorgesehen ist und dass die Oszillator- anordnung (22) über einen Phasenschieber (67, 68, 69) und einen Gleichrichter (17) an diese Wechselspan nungsquelle angeschlossen ist, um ein Nacheilen der pulsierenden Gleichspannung zu bewirken (Fig. 5). 5.
    Schalteinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Phasenschieber (67, 68, 69) einstellbar ist, um den Zündzeitpunkt des Thyristors (14) verstellen zu können. 6. Schalteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang des Wechselspan nungs-Schwellwertverstärkers (27) über einem Übertra ger (56) mit der Steuerelektrode des Thyristors (14) ver bunden ist.
CH1460868A 1966-09-17 1968-09-30 Elektronische Schalteinrichtung mit einem Oszillator CH486170A (de)

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CH1183867A CH462920A (de) 1966-09-17 1967-08-22 Elektronische Schalteinrichtung
DE1537040 1967-10-21

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