CH463261A - Plakattafelanordnung - Google Patents

Plakattafelanordnung

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Publication number
CH463261A
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CH
Switzerland
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billboards
billboard
arrangement according
support rods
dependent
Prior art date
Application number
CH461667A
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English (en)
Inventor
Mach Adolf
Original Assignee
Efka Werke Kiehn Gmbh Fritz
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Application filed by Efka Werke Kiehn Gmbh Fritz filed Critical Efka Werke Kiehn Gmbh Fritz
Publication of CH463261A publication Critical patent/CH463261A/de

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0068Modular articulated structures, e.g. stands, and articulation means therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Plakattafelanordnung   Die Erfindung betrifft eine    Plakattafelanordnung,   die aus mehreren lösbar    aneinandergefügten   und unabhängigen Plakattafeln besteht. 



  Bei diesen    Plakattafelanordnungen   ist es bekannt, die    einzelnen   Plakattafeln mittels in den Eckbereichen der Randkanten eingesteckten Klammern o. dgl. aneinander festzulegen. Die Klammern führen dabei zu einer schwenkbeweglichen Aneinanderreihung der Plakattafeln. Die    Kammern   erlauben dabei nur eine    Nebenein-      anderanordnung   der Plakattafeln, nicht aber eine übereinander oder eine versetzte Anordnung derselben. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer aus Plakattafeln zusammengefügten    Plakattafelanordnung      Mass-      nahmen   zu schaffen, durch die die Plakattafeln abschwenkbar oder starr in beliebigem Abstand    neben-      und/oder   übereinander verbunden bzw. an Stützfüssen gehalten sind. 



  Nach der Erfindung ist dies dadurch erreicht, dass die Plakattafeln mindestens einen sich in der Ebene der Tafeln bis über eine Randkante derselben hinaus erstreckenden Stützstab    aufweisen,   durch die die Plakattafeln über-    und/oder      nebeneinanderstehend   zusammen- bzw. an Stützfüssen ansteckbar sind.    Zweckmäs-      sig   kann jede Plakattafel zwei spiegelbildlich angeordnete Stützstäbe aufweisen, die im Bereich von sich gegenüberliegenden Randkanten in bzw. an den Plakattafeln angeordnet sein können.

   Auf diese Weise ist eine aus einzelnen Plakattafeln bestehende    Plakattafelan-      ordnung   gebildet, bei der die Plakattafeln beliebig neben- und/oder übereinander und auch nach Art eines Schachbrettes versetzt oder treppenförmig    zusammen-      fügbar   sind, wobei durch    Änderung   der    Einstecktiefe   die Plakattafeln im Abstand oder unmittelbar aneinander zusammengehalten werden können. Die so geschaffene    Plakattafelanordnung   kann hierdurch als Stehplakat mit geschlossener bzw. abschnittsweise unterbrochener Plakatfläche    verwendet   werden. 



  Gemäss einem Ausführungsbeispiel können die Stützstäbe durch an je einem ihrer Enden abgewinkelte    Drahtformteile   gebildet sein, die mit den quer zur Steckrichtung weisenden Abschnitten an den Plakattafeln festgelegt und mit den in Steckrichtung sich erstreckenden Abschnitten an der Plakattafel kippfrei gehalten sind. Zur Festlegung kann bei doppelwandigen Plakattafeln eine Pappeinlage mit Ausschnitten dienen, in die die quer zur Steckrichtung weisenden    Stützstababschnitte      einragen,   während zur kippfreien Halterung sich die in Steckrichtung weisenden Stützstababschnitte innenseitig an den    Plakattafelwandungen   abstützen können. 



  Es ist auch möglich, die Stützstäbe durch Formteile, insbesondere aus Kunststoff zu bilden, die mit beliebiger    Querschnittsform   ausgeführt sein können und mittels einer an ihrem inneren Ende    angeformten   Halteplatte in oder an Einlagen bzw. den Plakattafelwandungen, z. B. durch Kleben, oder in Ausschnitten der Einlagen eingesteckt festgelegt sein können. 



  Schliesslich besteht die Möglichkeit, an den Plakattafeln weitere, insbesondere keine Stützstäbe aufweisende doppelwandige Plakattafeln mittels in den    Eck-      bereichen   eingesteckter Klammern nach Art eines    Wandelplakates   anzuordnen. Bei der so gebildeten    Pla-      kattafelanordnung   können sich die einzelnen Plakattafeln wahlweise in gleicher oder verschiedener Ebene erstrecken. 



  Wie die    Erfindung   ausgeführt    sein.   kann, zeigen    mit   den für diese wesentlichen Merkmale die in der Zeichnung dargestellten    Ausführungsbeispiele,      und      zwar:      Fig.1   eine    Plakattafelanordnung   nach der Erfindung in Vorderansicht,    Fig.2   eine weitere    Plakattafelanordnung   in Vorderansicht,    Fig.   3 einen Teilschnitt einer Plakattafel,    Fig.4   einen Schnitt nach der Linie    IV-IV   der    Fig.   3,    Fig.   5 eine Plakattafel gemäss einer anderen Ausführungsform,    Fig.   6 eine weitere Ausführungsform,

   

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Fig.7   einen Schnitt nach der Linie    VII      VII   der    Fig.   3. 



  Die in der    Fig.1   gezeigte    Plakattafelanordnung   besteht aus mehreren unabhängigen Plakattafeln 1, die aus Pappe vorzugsweise    doppelwandig      gefertigt   sind. Zum Zwecke der    Zusammenfügung   weisen die Plakattafeln 1 Stützstäbe 2 auf, die an den Plakattafeln    ver-      schiebungs-   und    abkippfrei   festgelegt sind und durch Einstecken oder Anstecken    in   bzw. an weiteren Plakattafeln die Bildung einer    Plakattafelanordnung   mit beliebig gestalteter Werbefläche ermöglichen.

   Beim Ausführungsbeispiel der    Fig.   1 sind die Plakattafeln mittels der    Stützstäbe   2 schachbrettartig versetzt    zusammen-      und   auf einem    Stützfuss   3 angesteckt. 



  Die Plakattafeln 1 sind nach    Fig.3   als Doppelwandplakattafeln aus    faltbaren   Pappzuschnitten ausgeführt. An der    bedruckfähigen   Vorderseite 1' sind um Faltkanten 4 nach    rückwärts      umlegbare   Randstreifen 5 angeschnitten, die mit einer Einlage 6 aus Wellpappe,    insbesondere   mit glatt    kaschierter   Rückseite, verklebt sind. Es ist aber auch möglich, eine lose Einlage vorzusehen, dir durch eine unabhängige Papptafel als    Rückwandteil   übergriffen und mit den Randstreifen verklebt ist.

   Die Randstreifen 5 sind beim Ausführungsbeispiel so geschnitten und gefaltet, dass in den Eckbereichen    Durchtrittsöffnungen   7 und in den    Pla-      kattafeln.   Aufnahmeräume 8 für die Stützstäbe 2 entstehen. 



  Als    Stützstäbe      finden   winkelförmig gebogene    Drahtformteile   Anwendung, die beliebige Querschnittsformen aufweisen können und zur Festlegung in der Plakattafel 1 mit ihren inneren abgebogenen Enden 2' in Ausschnitten 9 der Einlage 6 eingreifen, während die Steckenden 2" der Stützstäbe durch die Vorderseite 1 und den    Randstreifen   5 abgestützt, kippfrei gehalten sind.

   Es ist auch denkbar, die Stützstäbe durch    Kunststoff-Formteile   zu bilden, die mit einer an ihrem inneren Ende    angeformten   Halteplatte 10 entweder mit der Vorderseite 1 und/oder den Randstreifen 5 durch Verkleben    (Fig.   5) fest verbunden oder in einem Ausschnitt 11 von    Einlagestreifen   12    (Fig.   6) verschiebungsfrei festgelegt sind. 



  Zum Zusammenfügen der Plakattafeln 1 werden diese zunächst    übereinandergestellt,      derart,   dass die Steckenden 2" der    Stützstäbe   2    oberhalb   der Durchstecköffnungen 7 stehen, so dass ein einfacher Schiebevorgang die Verbindung der Plakattafeln gestattet. 



  In der    Fig.   2 sind zwei    Plakattafeln   durch Stützstäbe 2 miteinander und mit dem Stützfuss 3 verbunden. An    einer   Plakattafel 1    sind   beidseitig weitere    stützstabfreie   Plakattafeln mittels in den Eckbereichen in bekannter Weise eingebrachter Klammern 13 nach    Art   eines    Wandelplakates      angehängt.   Die so gehaltenen Plakattafeln sind an der mit den Stützstäben gehalterten Plakattafel    abkippbar,   so dass die    Plakattafelan-      ordnung      mit   ebenen    oder   teilweise abgekippten Plakattafelflächen zum Einsatz gebracht werden kann.

   Es ist auch möglich, in jede der    Durchstecköffnungen   7 zwei Steckenden 2" anstelle der Klammern 13 einzufügen, da die Grösse der Öffnungen und die Elastizität des Materiales darauf leicht abgestimmt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Plakattafelanordnung mit mehreren lösbar aneinan- dergefügten unabhängigen Plakattafeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Plakattafeln (1) mindestens einen sich in ihrer Tafelebene bis über eine ihrer Randkanten hinaus erstreckenden Stützstab (2) aufweisen, durch den die Plakattafeln (1) über- und/oder nebeneinander zusammensteckbar bzw. an Stützfüssen (3) ansteckbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Plakattafelanordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei spiegelbildlich angeordneten Stützstäben (2) im Bereich von sich gegenüberliegenden Randkanten in bzw. an einer der Plakattafeln (1). 2.
    Plakattafelanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützstäbe (2) an ihren Enden abgewinkelte Draht- formteile dienen, die mit dem quer zur Steckrichtung weisenden Ende (2') in oder an einer der Plakattafeln festgelegt und mit dem anderen Ende (2") die untere Randkante der Plakattafel überragend an dieser kipp- frei gehalten sind. 3.
    Plakattafelanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2 mit mindestens teilweise doppelwandigen Plakattafeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungen der Plakattafeln eine Pappeinlage (6) mit Ausschnitten (9) zur Aufnahme der quer zur Steckrichtung weisenden Stützstabenden (2') einschlies- sen und Stützflächen für die in Steckrichtung sich erstreckenden Enden (2") der Stützstäbe (2) bilden. 4. Plakattafelanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Plakattafeln (1) in ihren Eckbereichen öff- nungen (7) zur Durchführung der Stützstabenden (2") aufweisen. 5.
    Plakattafelanordnung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstäbe (2) mittels einer angeformten Halteplatte (10) an den Plakattafeln z. B. durch Kleben und/oder durch Einschieben in Ausschnitte von Einlagestreifen (12) festgelegt sind. 6. Plakattafelanordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstäbe (2) durch Kunststoff-Formteile gebildet sind. 7. Plakattafelanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Plakattafeln (1) mit stützstabfreien Plakattafeln durch in den Eckbereichen derselben eingesteckte Klammern (13) miteinander verbunden sind.
CH461667A 1966-04-02 1967-03-31 Plakattafelanordnung CH463261A (de)

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DEE0031380 1966-04-02

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CH463261A true CH463261A (de) 1968-09-30

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ID=7075021

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CH461667A CH463261A (de) 1966-04-02 1967-03-31 Plakattafelanordnung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2804708A1 (de) * 1978-02-03 1979-08-09 Designa Gmbh Hohlplakatanordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2804708A1 (de) * 1978-02-03 1979-08-09 Designa Gmbh Hohlplakatanordnung

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