CH458100A - Verfahren und Vorrichtung zum Ausschenken aromatischer Heissgetränke - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ausschenken aromatischer Heissgetränke

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CH458100A
CH458100A CH1289167A CH1289167A CH458100A CH 458100 A CH458100 A CH 458100A CH 1289167 A CH1289167 A CH 1289167A CH 1289167 A CH1289167 A CH 1289167A CH 458100 A CH458100 A CH 458100A
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Ausschenken     aromatischer        Heissgetränke       Zum Ausschenken aromatischer Heissgetränke, wie  beispielsweise Kaffee, werden vielfach die sogenannten       Espresso-Maschinen    verwendet, bei denen der     Kaffee     unter Verwendung von Dampf oder Heisswasser     por-          tionsweise    zubereitet wird. Der Nachteil dieser bekannten  Geräte besteht im wesentlichen darin, dass sie nur eine  begrenzte Kapazität aufweisen, also für Stossbetrieb, wie  es beispielsweise in Theaterbuffets und     Bahnhofbuffets     der Fall ist, meistens nicht ausreichen.

   Es sind ferner  andere Geräte vorgeschlagen worden, bei denen der  Kaffee in grösseren Mengen auf Vorrat zubereitet, in  einem Vorratsgefäss heissgehalten und dann an Zapfhäh  nen in Tassen ausgeschenkt wird. Diese Geräte haben  den wesentlichen Nachteil, dass der auf Vorrat zubereite  te Kaffee unbrauchbar wird, wenn er innerhalb einer  begrenzten Zeit nicht abgezapft wird. Gerade in Bahn  hofswirtschaften,     Theater-Restaurationen    und anderen  Gaststätten mit Stossbetrieb lässt sich aber die Menge des  voraussichtlich zum Ausschank gelangenden Kaffees  nicht vorher abschätzen. Infolgedessen entsteht bei spar  samen Betrieb in der Stosszeit ein Mangel an heissem  Kaffee; bei grosszügigem Betrieb muss damit gerechnet  werden, dass am Ende der Theaterpause oder der  Betriebszeit eine grössere Menge unverbrauchter Kaffee  zurückbleibt.

   Dieser verliert aber nach einiger Zeit,  beispielsweise über Nacht, den     wesentlichen    Teil seines  Aromas, was sich insbesondere bei hochwertigen Kaffee  sorten unangenehm bemerkbar macht.  



  Es ist     ferner    bekannt, Kaffee in Behältern zu spei  chern, der nach dem Brühen abgekühlt und dann in  einem speziellen     Karbonisierverfahren    mit einem hohen  Anteil, also 200 bis 400 Volumenprozent Kohlendioxyd  versehen worden ist.  



  Das Herstellen dieses hochkarbonisierten Kaffees ist  umständlich und verhältnismässig teuer, und beim Erhit  zen, also der Herstellung des trinkfertigen Heissgetränks  ergibt sich durch die hohe Menge der austretenden  Gasblasen eine starke Schaumbildung, die erhebliche  Schwierigkeiten bei der praktischen Anwendung dieses    Verfahrens bereitet. Deshalb hat dieses Verfahren nicht  befriedigt und sich in der Praxis nicht durchsetzen  können.  



  Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren und eine zur  Durchführung dieses Verfahrens geeignete Vorrichtung  anzugeben, bei welchem die vorstehend genannten Nach  teile vermieden sind. Es wird daher zum Ausschenken  von aromatischen Heissgetränken aus einem Vorratsbe  hälter erfindungsgemäss das in dem Vorratsbehälter  unter Druck eines sauerstofffreien Gases aufbewahrte  kalte Getränk durch den Druck dieses Gases in einen  geheizten Zwischenbehälter geleitet, über ein Ventil die  ses Gas abgeführt und das heisse Getränk in praktisch  gasfreiem Zustand unmittelbar dem Zwischenbehälter  entnommen.

   Bei der Einrichtung zum     Durchführen    des  Verfahrens ist ein Gehäuse vorhanden, welches eine  Einrichtung zur Erwärmung des kalten Getränks, den zur       Zwischenspeicherung    des erhitzten     Getränks    dienenden  Kessel und das Ventil zum Abführen der beim Erhitzen  aus dem zugeführten Getränk entweichenden Gase ent  hält, ist erfindungsgemäss der Kessel, welcher in einen  die Heizvorrichtung enthaltenden Metallblock eingebettet  ist, mit dem zur Abführung des sauerstofffreien Gases  dienenden Entlüftungsventil versehen, welches durch  Schwimmersteuerung bei Absinken des Flüssigkeitsspie  gels unter einen ersten vorgegebenen Wert öffnet, bei  weiterem Absinken unter einen zweiten vorgegebenen  Wert schliesst.

   Das heisse Getränk kann dabei in prak  tisch gasfreiem Zustand unmittelbar dem Zwischenbehäl  ter entnommen werden.  



  Im praktischen Betrieb hat sich gezeigt, dass hierbei  das kalte Getränk im Vorratsbehälter über lange Zeit,  beispielsweise mehrere Monate, ohne Verlust an Aroma  und Geschmack gespeichert und bei Bedarf kurzfristig  mit vollem Aroma und gutem Geschmack als     Heissge-          tränk    gezapft werden kann.  



       Im    nachstehenden wird die Erfindung in Verbindung  mit den Ausführungsbeispiele darstellenden Figuren be-      schrieben. Einander entsprechende Teile sind in allen  Figuren in gleicher Weise bezeichnet.  



  Es zeigt:       Fig.    1 das Prinzip des erfindungsgemässen Verfah  rens;       Fig.    2 schematisch eine Ausführungsform der Erfin  dung;       Fig.    3 in vergrössertem Massstab einen Längsschnitt  durch eine andere Ausführungsform.  



       Fig.    1 zeigt schematisch eine Vorrichtung zur Durch  führung der Erfindung. In einer Vorratsflasche 1 befindet  sich Kohlendioxyd-Gas unter hohem Druck und wird  über ein schematisch angedeutetes     Reduzierventil    2 und  eine Rohrleitung 3 einem Vorratsbehälter 4 zugeführt, in  welchem sich in einer keinen freien Sauerstoff enthalten  den Gas-Atmosphäre trinkfertiger kalter Kaffee befindet.  Durch die bis zum Boden des Gefässes 4 reichende  Rohrleitung 5 und ein Auslassventil 6 wird der     Kaffee     dem Zwischenbehälter 7 zugeführt. Ein Schwimmerventil  8 regelt den Zulauf derart, dass die     Flüssigkeitshöhe    im  Zwischenbehälter 7 praktisch konstant gehalten wird.

    Eine schematisch angedeutete Heizvorrichtung 9 erwärmt  den     Kaffee,    wodurch das Kohlendioxyd aus der Flüssig  keit ausgetrieben wird. Das über dem Kaffee im Behälter  7 lagernde Gas     kann    durch den Auslass 10 entweichen.  



  Bei der in     Fig.    2 schematisch dargestellten Vorrich  tung fliesst der kalte     Kaffee    aus dem     Vorratsbehälter    4  durch die Rohrleitung 5 zum Zwischenbehälter 7 und  durchläuft dabei eine in einem Metallkörper 12 eingebet  tete Rohrschlange 13, in welcher er durch eine (nicht  dargestellte)     Heizung    erwärmt wird.     Im    Zwischenbehäl  ter 7 tritt das Kohlendioxyd aus dem erhitzten Getränk  aus und entweicht über den Auslass 10. Ein     Zapfventil     11' ist in die Zuleitung eingeschaltet; sobald es geöffnet  wird, fliesst aus der Öffnung 14 heisser Kaffee aus.  



  In der     Fig.    2 ist ferner angedeutet, dass anstelle einer  Kohlendioxyd enthaltenen Vorratsflasche 1 und eines  beispielsweise unter dem Schanktisch     befindlichen    Vor  ratsbehälters 4, auch ein Hochbehälter 15 verwendet  werden kann, in welchem das Getränk von einer Kohlen  dioxyd-Schutzgasschicht 16 bedeckt ist.  



       Fig.    3 zeigt einen Längsschnitt durch eine zum Aus  schank von heissem Kaffee besonders geeignete Ausfüh  rungsform. Diesem     Ausschankgerät,    wird der kalte Kaf  fee von dem (nicht dargestellten) Vorratsbehälter über  die Rohrleitung 5' zugeführt, in die ein     Rückschlagventil     5"     eingebaut    ist, und er gelangt nach Durchlaufen einer  Rohrschlange 13 in heissem Zustand aus der Öffnung 17  in das     Innere    des als     Zwischenbehälter    dienenden, allseits  geschlossenen Kessels 18. Die Rohrleitung 13 ist ebenso  wie die elektrische Heizspirale 20     in    einen Aluminium  gusskörper 19 eingegossen, welcher in direktem Kontakt  mit dem Kessel 18 ist.

   Unterhalb der Öffnung 17 befindet  sich ein     Prallblech    21, welches dazu dient, den bei 17  austretenden heissen Kaffeestrahl über eine grössere  Fläche zu verteilen und dadurch das Austreten des       Kohlendioxydes        zu    erleichtern. Der Kessel 18 ist oben  durch einen ovalen Deckel 22 abgeschlossen, welcher sich  durch Drehen in bekannter Weise wie ein     Mannlochdek-          kel    herausnehmen lässt. An dem Deckel ist ein Schwim  mer 23 befestigt, der das zum Abführen des Kohlendio  xyds dienenden Ventil 24 steuert. Eine Rohrleitung 25  führt vom Boden des Kessels 18 zum     Zapfventil    11;  sobald dieses betätigt wird, tritt an der Öffnung 26 heisser  Kaffee aus.

   Der     Aluminiumgusskörper    19, der Kessel 18  und das Ventil 24 sind von einem Schutzgehäuse aus  wärmeisolierendem Material, beispielsweise Asbest, um-    geben. Dieses Schutzgehäuse besteht im     wesentlichen    aus  einer Bodenplatte 30     mit    hochgezogenem zylindrischen  Rand 31 und einer     Abdeckhaube    32. Diese und der  zylindrische Rand enthalten Öffnungen für die notwendi  gen Leitungen. Dieses Schutzgehäuse wird in entspre  chendem Abstand von einem äusseren Gehäuse 33  umgeben.  



       Eine    in der Figur nicht dargestellte Temperatur  steuerung sorgt dafür, dass der Kaffee     im    Vorratsbehäl  ter jeweils auf einer     bestimmten    Temperatur, beispiels  weise zwischen 90  und 95 , gehalten wird.  



  Das Gerät arbeitet folgendermassen:  Mit Beginn der     Erwärmung    in der Heizschlange 13  beginnt sich bereits das Gas aus der Flüssigkeit zu  entbinden, so dass aus der Öffnung 17 Flüssigkeit und  Gas austreten. Bei der Entnahme einer Flüssigkeitsmenge  aus dem Zapfhahn 26 fällt im Kessel 18 der Flüssigkeits  spiegel um den Gasanteil, der freigeworden ist. Sinkt  dabei der Flüssigkeitsspiegel unter einen vorgegebenen  Wert, öffnet der Ventilstössel 34 durch das Fallen des       Schwimmers    23 die obere Öffnung 35 im Ventil 24 und  Gas entweicht aus dem Kessel 18. Der freiwerdende  Raum wird wieder durch     zufliessende    Flüssigkeit und  Gas erfüllt.

   Durch diese     Möglichkeit    des Gasaustrittes  aus dem Kessel 18 bei knapp unter dem Siedepunkt  liegenden Temperaturen wird die völlige Entbindung der  Kohlensäure aus dem Getränk erreicht.  



  Sollte das Vorratsgefäss 4     (Fig.    1) leer werden und  Kohlendioxydgas aus der Flasche 1 ungehindert in den  Kessel 18 strömen     können,    dann hat sich inzwischen der       Schwimmer    23 soweit gesenkt, dass der vom Ventilstössel  34 betätigte Ventilkörper 36 das Ventil schliesst, indem  der Ventilkörper auf seinem Sitz gesenkt wird. Die  Grösse des Ventils bzw. der     Querschnitt,    auf welchen der       Gasdruck    wirken kann, ist hier derart bemessen, dass die  vom Gas ausgeübte Kraft mit Sicherheit geringer ist, als  die den     Ventilkörper    auf     seinen    Sitz drückende Kraft,  welche im wesentlichen durch das Eigengewicht des  Schwimmers bestimmt ist.

   Eine Gummidichtung 37 dient  zur Abdichtung des Deckels.  



  Das     Innere    des Kessels 18 ist ferner über die Leitung  39, ein     Rückschlagventil    40 und die Leitung 39 mit dem  Inneren des in     Fig.2    dargestellten Vorratsgefässes 4  verbunden. Steigt der Druck im Kessel 18 über den durch  das     Reduzierventil    2 bestimmten Wert an, dann wird das       Rückschlagventil    40 geöffnet. Es kann also kein Gas aus  dem Kessel 18 in die freie Luft entweichen.  



  Die Erfindung ist vor allem für den Ausschank von  heissem     Kaffee        nützlich,    kann jedoch sinngemäss auch  für den Ausschank anderer aromatischer Heissgetränke,       z.B.    Tee, benützt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Ausschenken aromatischer Heiss- getränke aus einem Vorratsbehälter, dadurch gekenn zeichnet, dass das in dem Vorratsbehälter (4) unter Druck eines sauerstofffreien Gases aufbewahrte kalte Getränk durch den Druck dieses Gases in einen geheizten Zwischenbehälter (7) geleitet wird, dass über ein Ventil (10) dieses Gas abgeführt und das heisse Getränk in praktisch gasfreiem Zustand unmittelbar dem Zwischen behälter entnommen wird. Il.
    Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Patentanspruch 1, mit einem Gehäuse, welches eine Einrichtung zur Erwärmung des kalten Getränks, den zur Zwischenspeicherung des erhitzten Getränks dienenden Kessel und das Ventil zum Abführen der beim Erhitzen aus dem zugeführten Getränk entweichenden Gase ent hält, dadurch gekennzeichnet, dass der in einen die Heizvorrichtung enthaltenden Metallblock (19) eingebet tete Kessel (18) das zur Abführung des sauerstofffreien Gases dienende Entlüftungsventil (24) besitzt, das durch Schwimmersteuerung bei Absinken des Flüssigkeitsspie gels unter einen ersten vorgegebenen Wert öffnet, bei weiterem Absinken unter einen zweiten vorgegebenen Wert schliesst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, gekennzeich net durch eine Heizvorrichtung, die in den Metallblock (12) eingebettet ist, in dem sich auch eine Rohrschlange (13) befindet, durch welche das zu erwärmende Getränk dem Kessel (7) zur Zwischenspeicherung des Heissge- tränkes zugeführt wird (Fig. 2). 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der als Zwischen speicher für das Heissgetränk dienende Kessel (7) in unmittelbarem Kontakt mit dem als Wärmespeicher dienenden Metallblock (12) ist (Fig. 2). 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischen speicher (18) für das Heissgetränk, der Wärmespeicher (19), die Heizvorrichtung (20) für den Wärmespeicher und die Zuleitung (5') für das zu heizende Getränk zusammengebaut sind (Fig. 3). 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und den Un teransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derarti ge Bemessung der Wärmekapazität des Wärmespeichers in bezug auf die im Kessel zu speichernde heisse Flüssig keitsmenge, dass für einen Liter zuspeichernde Flüssig keit wenigstens drei Kilogramm Aluminium vorhanden sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der als Speicher für das Heissgetränk dienende Kessel (18) ein Fassungsvermögen zur Speicherung von einem Liter heisser Flüssigkeit besitzt. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Kessels (18) gewölbt ist (Fig. 3). 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und den Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mündung (17) des zur Zuführung des erwärmten Ge tränks dienenden Rohres (13) im Kessel (18) oberhalb des höchsten im Betrieb erreichbaren Flüssigkeitsspiegels liegt (Fig. 3). B. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteran spruch 6, gekennzeichnet durch ein Prallblech (21), das unterhalb der Mündung des Zuführungsrohres so ange ordnet ist, dass die zuführende Flüssigkeit auf dieses trifft und von ihm abgelenkt wird (Fig. 3). 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kessel (18) einen Deckel (22) besitzt, an dem das zur Abführung des sauerstofffreien Gases dienende Entlüftungsventil (24) sowie der dieses Ventil steuernde Schwimmer (23) befestigt sind. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (22) grösser als die obere Öffnung des Kessels und derart angeordnet ist, dass er die Öffnung des Kessels von innen abdeckt und derart oval geformt ist, dass er durch Verdrehen aus dem Kessel herausnehmbar ist. <B>11.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass Metallblock und Kessel im Inneren des Gehäuses wärmeisoliert befestigt sind. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die aus Asbest bestehende Wärmeisolation eine Basisplatte (30) mit zylindrisch sich ein Stück nach oben streckendem Rand (31), und eine auf dieser Basisplatte aufgesetzte Abdeckhaube (32) aufweist.
CH1289167A 1966-09-29 1967-09-13 Verfahren und Vorrichtung zum Ausschenken aromatischer Heissgetränke CH458100A (de)

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DE (2) DE1532644A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2747116A1 (fr) * 1996-04-05 1997-10-10 Borer Serge Rechauffeur d'un liquide, en particulier de la biere "dite chaude" par tirage de biere classique
DE102014119614A1 (de) * 2014-12-23 2016-06-23 Krones Ag Vorrichtung zum Spenden von Flüssigkeiten

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FR2747116A1 (fr) * 1996-04-05 1997-10-10 Borer Serge Rechauffeur d'un liquide, en particulier de la biere "dite chaude" par tirage de biere classique
DE102014119614A1 (de) * 2014-12-23 2016-06-23 Krones Ag Vorrichtung zum Spenden von Flüssigkeiten

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DE1532644A1 (de) 1970-02-05

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