CH448433A - Verfahren zur Synchronisierung der Bewegung einer Mehrzahl von Organen sowie Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Synchronisierung der Bewegung einer Mehrzahl von Organen sowie Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens

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CH448433A
CH448433A CH1319366A CH1319366A CH448433A CH 448433 A CH448433 A CH 448433A CH 1319366 A CH1319366 A CH 1319366A CH 1319366 A CH1319366 A CH 1319366A CH 448433 A CH448433 A CH 448433A
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Nicholaus Ljung Torsten
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Description


  Verfahren zur     Synchronisierung    der Bewegung einer Mehrzahl von Organen sowie     Vorrichtung     zur Ausführung des Verfahrens    Die Erfindung betrifft ein     Verfahren    zur Synchro  nisierung der Bewegung einer Mehrzahl von Organen,  die individuell angetrieben und mit angenähert gleichen  Geschwindigkeiten bewegt werden, zwecks Ausführung  einer gleichzeitigen Bewegung aus einer Ausgangsstel  lung über gleiche     Entfernungen,    welches dadurch ge  kennzeichnet ist, dass die von jedem Organ zurückzu  legende Entfernung in Abschnitte mit gleichen Längen  unterteilt ist, und dass jedes Organ.,

   welches einen der  artigen Abschnitt durchläuft     und    dabei gegenüber dem  am langsamsten beweglichen Organ der Mehrzahl von  Organen einen Vorsprung erreicht, der grösser ist als  ein vorbestimmter Grenzwert,     angehalten    wird, bis,  durch die Bewegung des am langsamsten bewegten  Organes der Vorsprung mindestens auf den Grenzwert  vermindert wird., worauf die Bewegung des schnelleren  Organes zum nächsten     Abschnitt    selbsttätig eingeschal  tet wird, welcher Vorgang so lange wiederholt wird, bis  alle Organe die Entfernung     zurückgelegt    haben.  



  Die erfindungsgemässe     Vorrichtung    zur Durchfüh  rung dieses Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet,  dass jedes der Organe einen individuellen elektrischen  Antrieb aufweist, welcher mit einem Schaltorgan zum  Einschalten und Ausschalten des Antriebes versehen  ist, sowie einen Fühler, der auf die Bewegung des  Organes empfindlich ist     und    jedesmal betätigt wird,  wenn das betreffende Organ einen Abschnitt zurückge  legt hat, wobei die einzelnen Schaltorgane von den  Fühlern derart betätigt werden, dass zumindest das am       langsamsten    bewegte Organ im wesentlichen konti  nuierlich die einzelnen Abschnitte durchläuft, wäh  rend die elektrischen Antriebe der übrigen Organe zeit  weise abgeschaltet werden,

   sobald das betreffende  Organ nach dem Zurücklegen eines Abschnittes sich  mehr als einen bestimmten Abstand vor dem am lang  samsten bewegten Organ     befindet,    wobei das Einschal  ten jedesmal erfolgt, wenn das am langsamsten be  wegte Organ seinen Abstand auf mindestens den vor  bestimmten minimalen Abstand verringert hat.  



  Die     Organe,    deren Bewegungen zu synchronisieren    sind, können z. B. Huborgane sein, die zum Heben von  Bodenelementen und ähnlichen Teilen während des  Baues von Gebäuden nach dem     Elementbau-System     dienen.  



  Bei der Herstellung von Gebäuden mittels des be  kannten Elementbaues ist es erforderlich, dass alle  Huborgane, welche am Heben von Bodenelementen  oder anderen Bauteilen beteiligt sind, gleichzeitig und  mit gleichen Geschwindigkeiten arbeiten, so dass ge  währleistet wird, dass die Bauteile nicht übermässigen  Spannungen ausgesetzt werden. Es ist zu diesem  Zweck bereits vorgeschlagen worden, die einzelnen  Huborgane miteinander mechanisch zu verbinden. Eine  derartige mechanische Verbindung ist allerdings kost  spielig und schlecht an verschiedene Umstände anpas  sungsfähig, da die relativen Stellungen der verschiede  nen Huborgane in der horizontalen Ebene von. Fall zu  Fall abweichend sein können. Es ist auch bereits vor  geschlagen worden, hydraulische Hubvorrichtungen zu  verwenden und diese miteinander hydraulisch zu kup  peln.

   Da jedoch die Belastung der einzelnen Hubor  gane nicht gleich ist, beginnt immer das Huborgan mit  der geringsten Belastung seine Hubbewegung, worauf  das am zweitwenigsten belastete folgt usw., so dass die  Huborgane sich nicht synchron, sondern in einer Folge  bewegen.  



  Bei der Herstellung von Gebäuden nach dem     Ele-          mentbau-System    ist es daher erwünscht, dass die ein  zelnen Huborgane zum Heben der Bodenelemente oder  ähnlicher Teile individuell und unabhängig voneinan  der angetrieben werden, damit deren Arbeitsweise an  die Belastung angepasst werden kann, welcher sie aus  gesetzt sind, und dass auch eine vollständige Freiheit  in der Anordnung der Hubvorrichtungen entsprechend  den Anforderungen beim betreffenden     herzustellenden     Gebäude erzielt wird.

   Wenn jedoch jedes Huborgan  mit seinem eigenen Antrieb versehen ist, ist es erfor  derlich, deren Arbeitsweise zu synchronisieren, und zu  diesem Zwecke sind die nachfolgend, als Beispiele,  anhand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsfor-           men    der Vorrichtung nach der Erfindung bestimmt.

   In  der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 eine hydraulische Vorrichtung, welche beim  Bau von Gebäuden nach dem     Elementbau-Sytem    ver  wendbar ist,       Fig.    2 ein Schema einer Vorrichtung zur Synchro  nisierung der Bewegungen einer Mehrzahl von Hub  vorrichtungen nach der     Fig.    1,  die     Fig.    3 und 4 Diagramme der Arbeitsweise der       Synchronisiervorrichtung    und       Fig.5    eine andere Ausführung der     Synchronisier-          vorrichtung.     



  In der     Fig.    1 ist ein hydraulischer Heber darge  stellt, welcher einen vertikalen Zylinder 1 und einen  Kolben 2 aufweist, der im Zylinder 1 in vertikaler  Richtung auf und ab beweglich ist. Am unteren Ende  ist der Zylinder mit einem Teil 3 versehen, welcher  mittels nicht dargestellter Organe am oberen Ende  einer Stützsäule 4 befestigt ist. Am Zylinder ist ein  Joch 5 befestigt, welches zwei parallel verlaufende,       U-Träger    enthält, die an. beiden Seiten des Zylinders  angeordnet sind.  



  Der nach oben sich erstreckende Kolben 2 ist an  seinem oberen Ende mit einem Befestigungsblock 6  versehen, welcher eine Antriebseinheit 7 trägt, die  einen Elektromotor sowie eine von diesem Motor an  getriebene Pumpe enthält, die der Lieferung von Öl  oder einer anderen Druckflüssigkeit in den Zylinder 1  dient. Die Leitungen, welche den Zylinder und die ein  stellbaren Steuerventile verbinden, welche der Steue  rung der Strömung des Öles in den Zylinder und aus  diesem heraus während der Bewegungen des Kolbens 2  nach oben und nach unten steuern, sind nicht darge  stellt, da sie in bekannter Weise ausgebildet werden  können.  



  Am Block 6 ist ein oberes Joch 8 befestigt, welches  ähnlich ausgebildet ist wie das Joch 5 und ebenfalls  zwei parallele     U-Träger    enthält, die sich an beiden Sei  ten des Blocks befinden. Die beiden Joche 5 und 8  sind miteinander durch zwei schraubenförmige Zugfe  dern 9 verbunden. Durch die beiden Joche 5 und 8  führen vertikal zwei Zugstangen 10, und zwar an ent  gegengesetzten Seiten der Hubvorrichtung 1, 2 und der  Säule 4. Die unteren Enden der Zugstangen 10 führen  durch Öffnungen 11 in einem Bodenelement, Dachele  ment oder einem anderen Bauteil, der gehoben werden  soll und in der Figur mit 12 bezeichnet ist. Das Ele  ment hat noch eine weitere Öffnung 13, durch welche  sich die Säule 4 erstreckt.

   Das Element 12 ist durch  Scheiben 14 und Muttern 15 gestützt, welche an den  unteren Enden 16 der Zugstangen 10     .-ufgeschraubt     sind. Es versteht sich, dass das Element 12 in einer  ähnlichen Weise durch weitere Säulen 4 und Hubvor  richtungen, die der nach der     Fig.    1 entsprechen, ge  stützt ist, welche sich an geeigneten Stellen des Baues  befinden.  



  Jede der Zugstangen 10 ist mit einer Reihe von  ringförmigen Rippen 17 versehen, welche in     gleich-          mässigen    Abständen voneinander angeordnet sind und  entsprechend der Darstellung eine nach oben gerichtete  konische Seitenfläche haben, sowie eine nach unten  weisende flache ringförmige Schulter. Jedes der Joche  5 und 8 ist für die Durchführung jeder der Zugstangen  mit einem Paar von Backen 18 versehen, welche im  Joch quer zur Längsrichtung der Zugstangen beweglich  sind und durch Federn 19 gegen die Zugstange ge  drückt werden.

   Die Backen 18 haben eine zur Zusam-         menwirkung    mit der Zugstange bestimmte     Fläche,    wel  che eine Hälfte der Zugstange umfasst und mit Rippen  20 versehen ist, deren Profil eine ergänzende Form  zum Profil der Rippen 17 der Stangen 10 hat. Die  Backen 18 dienen auf diese Weise einem Festhalten  der Zugstangen 10 gegen eine Bewegung nach unten,  lassen jedoch eine Bewegung der Zugstangen gegen  über den Jochen 5 und 8 nach oben zu. Währen dieser  letzteren Bewegung werden die Backen 18 gegen den  Druck der     Federn    19 nach aussen bewegt, und zwar  unter dem Einfluss der geneigten Seitenflächen der  Rippen 17, welche entlang der geneigten Seitenflächen  der Rippen 20 bewegt werden, bis sie über den Schul  tern dieser Rippen zurückschnappen.

   Der Bauteil 12  kann auf diese Weise gehoben werden, indem die Pum  peneinheit 7 Öl unter Druck in den Zylinder 1 ein  führt, so dass der Kolben 2 gehoben wird. Dabei zieht  das obere Joch 8 mit seinen Backen 18 die Zugstangen  10 nach oben. Am Ende der Hubbewegung nach oben  des Kolbens 2 wird der Druck im Zylinder     vermindert,     worauf sich der Kolben unter dem Einfluss des Ge  wichtes des Joches 8 und der Einheit 7 wie auch unter  dem Einfluss der Feder 9 nach unten bewegt. Während  dieser Bewegung nach unten werden die Stangen 10  durch die Backen 18 des unteren Jochs 5 festgehalten.  



  Das untere Joch 5 ist mit einem Schalter 21 verse  hen. Der Schalter weist einen als Fühler wirkenden  Schalterarm 22 auf, welcher sich in die Bahn der Rippen  17 der rechten Zugstange 10 erstreckt, so dass der  Schalter 21 jedesmal betätigt wird, wenn die Zugstange  um eine Entfernung bewegt wurde, die dem Abstand  der Rippen entspricht. Anstatt, dass der Schalter 21  von den Rippen der Stange betätigt wird, ist es auch  möglich, den Schalter innerhalb des unteren Jochs 5  derart anzuordnen,     dass    dieser jeweils dann betätigt  wird, wenn sich eine der Backen 18 dieses Jochs in  ihre Haltestellung zurück bewegt, nachdem sie durch  die Rippen der nach oben bewegten Stange nach aus  sen gedrückt wurde.  



  Die Ausbildung der Hubvorrichtung entsprechend  der     Fig.    1 bildet an sich nicht den Gegenstand der Er  findung, und es können, falls erwünscht, auch Hubvor  richtungen anderer bekannter Typen verwendet wer  den, wie z. B. Schraubenheber. Es ist jedoch wesent  lich,     dass    die Hubvorrichtung, sei sie von einem belie  bigen Typ, mit einem Fühler, wie z. B. dem Schalter  21 versehen ist, welcher die Bewegung des Bauelemen  tes 12 nach oben in eine grosse Anzahl von kleinen  Abschnitten mit gleicher Länge unterteilt und welcher  jederzeit betätigt wird, wenn das Bauelement einen der  Abschnitte zurückgelegt hat.

      In der     Fig.    2 ist schematisch eine Ausführung einer  erfindungsgemässen Vorrichtung zur Durchführung des  Verfahrens zur Synchronisierung der Bewegungen  einer Mehrzahl von Huborganen nach der     Fig.    1 dar  gestellt, welche beim Heben eines Bauelementes 12  zusammenwirken. Die Vorrichtung enthält einen Elek  tromotor 23, dessen Drehzahl genau und stufenlos ein  stellbar ist und welcher eine Welle 24 antreibt. Die  Welle 24 trägt eine Mehrzahl von Kontakttrommeln  25, von denen jede mit einer Schaltvorrichtung 26 zur  Steuerung der Tätigkeit der     Pumpeinheit    7 einer der  Hubvorrichtungen dient.

   Obwohl in der Zeichnung nur  eine Schaltvorrichtung 26 dargestellt ist, versteht sich,  dass an der Welle jeweils eine Schaltvorrichtung und  eine Kontakttrommel 25 einer der Hubvorrichtungen,      die zum Heben des Bauelementes 12 nach der     Fig.    1  verwendet werden, zugeordnet ist.  



  Jede     Kontakttrommel    25 hat eine zylindrische Flä  che aus elektrisch leitfähigem Material, welche entlang  eines Teiles ihrer Breite mit     einem    Streifen 27 aus  elektrisch isolierendem Material bedeckt ist. Der Strei  fen erstreckt sich über den grössten Teil des Umfanges  der Trommel, wobei zwischen den beiden Enden des  Streifens ein Zwischenraum 28 besteht, in welchem die  leitfähige Oberfläche der Trommel unbedeckt ist. Die  Streifen 27 aller Trommeln haben die gleiche Länge  und die gleiche Winkelstellung bezüglich der Welle 24.  Mit der Oberfläche der Trommel 25 auf der Seite des  Streifens 27 wirkt eine Bürste 29 zusammen, welche  über eine Leitung 30 an     einen    der Anschlüsse des  Elektromotors der Einheit 7 angeschlossen ist.

   Der an  dere Anschluss des Elektromotors der Einheit 7 ist an  einen Pol einer elektrischen Stromquelle 31 ange  schlossen.  



       In    zwei Führungen 33 ist ein     C-förmiger    Schaltteil  32 beweglich geführt. Der Schaltteil 32 trägt zwei Bür  sten 34 und 35, die in der gleichen Ebene, jedoch an  diametral entgegengesetzten Seiten der Trommel ange  ordnet sind und je nach der Stellung des Schaltteiles  32 abwechselnd mit der     Oberfläche    der Trommel zu  sammenwirken. Die Bürste 35 berührt dabei die leitfä  hige Oberfläche der Kontakttrommel und ist an den  anderen Pol der elektrischen Stromquelle 31 ange  schlossen. Die Bürste 34 befindet sich hingegen gegen  über dem isolierenden Streifen 27 an der Oberfläche  der Trommel.  



  Die Stellung des Schaltteiles wird durch zwei Elek  tromagneten 36 und 37 beeinflusst, von denen jeder  einen Kern aufweist, der mit dem Schaltteil 32 verbun  den ist, sowie eine Spule, welche diesen Kern umgibt.  Die Elektromagneten 36 und 37 befinden sich an ent  gegengesetzten Seiten des Schaltteiles 32 und bewegen  diesen Schaltteil in entgegengesetzten     Richtungen.    Die  Spule des Elektromagneten 36 ist mit ihrem einen  Ende an die Bürste 34 angeschlossen und mit ihrem  anderen Ende über eine Leitung 38 an die Bürste 35.  Die Spule des Elektromagneten 37 ist in einem Kreis  geschaltet, welcher eine elektrische Stromquelle 39  sowie den Schalter 21 enthält, der durch die Zugstange  10 aus     derFig.1    betätigt wird.  



  In der dargestellten Stellung der einzelnen Teile  berühren die Bürsten 29 und 35 die rotierende Trom  mel 25, welche vom Elektromotor 23 angetrieben ist.  Es ist daher der Elektromotor der Pumpeneinheit 7 an  die Stromquelle 31 angeschlossen, und zwar über diese  Bürsten und die leitfähige     Fläche    der Trommel. Die  Pumpeneinheit 7 arbeitet somit und hebt dabei ihre  Zugstangen 10. Sobald die Zugstange einen Abschnitt  zurückgelegt hat, wird     kurzzeitig    durch eine     Rippe    17  der Zugstange 10 der Schalter 21 geschlossen,  wodurch der Elektromagnet 37 erregt wird und den  Schaltteil 32 in die andere Stellung verschiebt, in wel  cher die Bürste 35 von der Trommel 25 abgehoben ist,  und die Bürste 34 die Trommel berührt.

   Wenn die  Trommel in diesem Augenblick eine Winkelstellung  hat, in welcher die Bürste 34 den     Isolierstreifen    27  berührt, so wird der Stromkreis der     Pumpeinheit    7  unterbrochen und diese Einheit kommt zum Stillstand.  Wenn hingegen die Bürste 34 die Trommel im Zwi  schenraum 28 des Isolierstreifens berührt, so wird ein  Stromkreis von der Stromquelle 31 \über die Bürste 34,  die leitfähige Oberfläche der     Trommel,    die Bürste 35,    den elektrischen Motor der     Pumpeinheit    7 und zurück  zur Stromquelle geschlossen. Der Magnet wird auf  diese Weise erregt und bringt den.

   Schaltteil 32 in die  dargestellte Ausgangsstellung, so dass die     Pumpeinheit     nicht abgeschaltet und ihre Tätigkeit nicht unterbro  chen wird. Gleichzeitig wird eine     Pumpeinheit,    welche  zum Stillstand gebracht wurde, von neuem in Betrieb  gesetzt, wenn die Bürste 37, die zuerst den Isolierstrei  fen 27 berührt hat, bei einer weiteren Bewegung der  Trommel 25 den Zwischenraum 28 berührt. Der  Schalter 21 ist dabei so angeordnet, dass unmittelbar  nach seiner Betätigung durch eine Rippe 17 der Stange  10 sein Kontaktarm 22     (Fig.    1) hinter der     Rippe    zu  rückfällt, so dass der Schalter von neuem geöffnet  wird. Es wird somit durch die Spule des Elektromagne  ten 37 jeweils nur ein kurzer Stromimpuls geführt.

   Der  Elektromagnet 37 kann, falls dies erforderlich sein  sollte, so ausgeführt werden, dass er den Schaltteil 32  mit einer gewissen Verzögerung bewegt.  



  Die Funktion der     Synchronisiervorrichtung,    welche  eine Mehrzahl von Schaltvorrichtungen nach der     Fig.    2  enthält und eine gleiche     Anzahl    von     Pumpeinheiten    7  steuert, kann am besten anhand der Diagramme in den       Fig.    3 und 4 erläutert werden. In diesen Figuren ist auf  die vertikale Achse die Höhe H des Hubes aufgetragen  und in gleiche Teile d unterteilt, deren Abstand die  Länge eines Abschnittes des Hubes darstellt, wie er  durch die Entfernung zweier benachbarten Rippen 17  an der Hubstange 10 gegeben ist. Wie bereits erwähnt,  sendet der Schalter 21 am Ende jedes der Abschnitte  einen Stromimpuls durch den Kreis des Elektromagne  ten 37.

   Auf der horizontalen Achse ist die Zeit T auf  getragen, die ebenfalls     in    Abschnitte mit der gleichen  Länge t unterteilt ist. Die Zeitabschnitte t stellen die  Zeit dar, welche das am langsamsten bewegliche Hub  organ für das Zurücklegen eines Abschnittes d benö  tigt.  



  In den Diagrammen der     Fig.    3 und 4 wird ange  nommen, dass sich die einzelnen Huborgane mit ein  wenig voneinander abweichenden Geschwindigkeiten  bewegen. Es wird auch vorausgesetzt, dass durch an  sich bekannte, nicht dargestellte Organe der Motor 23,  welcher die Welle 24 antreibt, so eingestellt wurde,  dass er sich mit dem am langsamsten beweglichen  Huborgan aus der Gruppe der Huborgane synchron  bewegt. Das bedeutet,     dass,    wenn dieses am langsam  sten bewegliche Huborgan einen Abschnitt zurückge  legt hat, und sein Schaltteil 32 betätigt wird, die Trom  mel 25 eine Winkelstellung erreicht hat, in welcher die  Bürste 34 den Zwischenraum 28 des Isolierstreifens 27  berührt, wodurch, wie bereits erwähnt, die Arbeit der       Pumpeinheit    7 nicht unterbrochen wird.

   Die Bewegung  des am langsamsten beweglichen Huborganes ist daher  in den Diagrammen der     Fig.    3 und 4 durch die gerade  Linie A dargestellt.  



  Das Diagramm in der     Fig.    3 zeigt die Situation, bei  welcher die hintere Kante 27' des Isolierstreifens 27,  bei einer Betrachtung in der Drehrichtung der Welle  24, die durch den Pfeil 40 in der     Fig.    4 dargestellt ist,  eine derartige Winkelstellung im Augenblick der Betä  tigung der Schaltteile 32 der einzelnen Schaltvorrich  tungen hat, dass alle Huborgane, welche sich schneller  bewegen als das am langsamsten bewegte Huborgan  nach dem Zurücklegen eines Abschnittes angehalten  werden und gleichzeitig wieder am Ende des Zeitab  schnittes t in Betrieb gesetzt werden, wenn die hinteren  Kanten 27 des Streifens unter den Bürsten 24 des      Schaltteiles durchlaufen.

   Die schrittweisen Bewegungen  zweier derartiger Huborgane, die um ein geringes Mass  rascher laufen als das langsamste Huborgan A sind  durch unterbrochene Linien B und C in der     Fig.    3 dar  gestellt. Die durch die Linien B und C dargestellten  Huborgane warten somit nach jedem Abschnitt, bis das  langsamste Huborgan ebenfalls den Abschnitt zurück  gelegt hat, bevor sie wieder die Bewegung fortsetzen.  Es ist daraus ersichtlich, dass der maximale Vorsprung  der Huborgane B und C gegenüber dem Huborgan A,  der am Ende jedes der Abschnitte auftritt, nur einen  Bruchteil der Länge d des Abschnittes beträgt, welcher  an sich selbst bereits klein ist. Die verschiedenen Hub  organe werden somit im wesentlichen bei ihrer Hubbe  wegung synchron bewegt.  



  Das Diagramm in der     Fig.4    zeigt den Zustand,  welcher eintritt, wenn die hintere Kante 27' der isolie  renden Streifen 27 der     Kontaktrommeln    um einen  Winkel nach vorne bewegt ist, welcher um einen Zeit  abschnitt 1 vom Zeitraum t abweicht, welchen die am  langsamsten bewegliche Hubvorrichtung zum Zurück  legen eines Abschnittes d benötigt. Der Zeitabschnitt 1  im Diagramm in der     Fig.4    stellt somit den Zeitraum  dar, in welchem sich während jeder Umdrehung der  Welle 24 die Bürsten 34 der verschiedenen Schaltvor  richtungen 26 gegenüber dem leitfähigen Teil 28 der  Kontakttrommel 25 befinden.

   Der mit i in der     Fig.    4  bezeichnete Abschnitt entspricht dem Zeitraum, in wel  chem sich bei jeder Umdrehung der Welle 24 die Bür  sten 34 gegenüber dem Isolierstreifen 27 der     Trommel     25 befinden. Im Diagramm der     Fig.    4 ist eine Linie A'  gezeichnet worden, welche parallel zur Linie A ver  läuft, welche die Bewegung des am langsamsten beweg  lichen Huborganes darstellt. Die Linie A' befindet sich  um den Abschnitt 1 links von der Linie A. Es ist dar  aus ersichtlich, dass eine rasch bewegliche Hubvorrich  tung, deren Bewegung durch die gestrichelte Linie E  dargestellt ist, am Ende jedes Abschnittes der Hubbe  wegung zum Stillstand gebracht wird und an der Linie  A' von neuem in Bewegung gesetzt wird.

   Ein langsa  mer bewegliches Huborgan, dessen Hubbewegung  durch die strichpunktierte Linie D dargestellt ist,  durchläuft seine ersten drei aufeinander folgenden  Abschnitte d ohne Unterbrechung, bis die Linie D am  Ende des dritten Abschnittes auf die linke Seite der  Linie A' gelangt. Das Huborgan wird darauf zum Still  stand gebracht und gleichzeitig mit der durch die Linie  E dargestellten Hubvorrichtung in Betrieb     gesetzt,    und  zwar im Augenblick, welcher durch die Linie A' be  stimmt ist. Es befindet sich somit zwischen den Linien  A und A' ein Bereich, in welchem kein Unterbruch der  Bewegung der Hubvorrichtung entsteht.

   Durch eine  geeignete Einstellung der entsprechenden Steuerventile  der     Pumpeinheiten    7 und der Drehzahl des Motors 23  sowie durch eine geeignete Wahl der Länge des Zeitab  schnittes 1 ist es möglich, die Bewegungen der einzel  nen Huborgane so zu steuern, dass deren Linien der  Bewegungen während bedeutender Zeiträume in diesen  Bereich zwischen den Linien A und A' fallen, so dass  sie während einer grossen Anzahl von aufeinander fol  genden Abschnitten d ohne Unterbruch arbeiten kön  nen, bevor ihre Abweichung gegenüber dem am lang  samsten beweglichen Huborgan grösser geworden ist  als der Zeitabschnitt 1.  



  In der     Fig.    5 ist schematisch eine andere Ausfüh  rung der erfindungsgemässen     Synchronisiervorrichtung     dargestellt, bei welcher Teile, welche der     Ausführung       nach der     Fig.    2 entsprechen, mit dem gleichen Bezugs  zeichen wie in dieser Figur bezeichnet sind.  



  Die Vorrichtung nach der     Fig.5    enthält ebenfalls  einen Elektromotor 23 mit veränderlicher     Drehzahl,     welcher eine Welle 24 antreibt. Die Welle 24 trägt eine  Mehrzahl von Schaltscheiben 41, von denen jede einer       Pumpeinheit    7 zugeordnet ist. Die Schaltscheiben sind  aus     unmagnetischem    Material hergestellt und enthalten  jede einen durch einen permanenten Magneten gebilde  ten Teil 42 mit der Form eines Kreissegmentes. Die  magnetischen Teile 42 der Schaltscheiben 41 haben  alle zur Welle 24 die gleiche Winkelstellung. Sie haben  auch dieselbe winkelmässige Breite, welche mit der  winkelmässigen Breite des leitfähigen Zwischenraumes  28 der Trommeln 25 aus der     Fig.    2 vergleichbar ist.  



  Jede der Scheiben 41 dient der     Steuerung    der  Arbeitsweise eines magnetisch betätigten Schalters 43,  der in der     Nähe    einer Stirnfläche der Scheibe angeord  net ist. Die Kontakte des Schalters 43 sind normaler  weise geschlossen und werden jedesmal geöffnet, wenn  der magnetische Teil 42 der rotierenden Scheibe in die  Nähe des Schalters gelangt. Magnetisch betätigte  Schalter dieser Art sind an sich bekannt und brauchen  daher nicht im Detail beschrieben werden.  



  Der Schalter 43 befindet sich in einem elektrischen  Kreis, welcher eine Spannungsquelle 39 enthält, die  Spule eines Relais 44 und den Schalter 21, welcher  durch die Rippen 17 der Zugstangen 10 bei ihrer Be  wegung nach oben betätigt wird. Dieser Kreis enthält  weiter die Spule eines Halterelais 45, dessen Kontakt  normalerweise offen ist und parallel zum Schalter 21  geschaltet ist. Der Kontakt des Relais 44 ist normaler  weise geschlossen und befindet sich in einer der Lei  tungen, welche den Elektromotor der     Pumpeinheit    7  mit der elektrischen Stromquelle 31 verbindet.  



  Die     Synchronisiervorrichtung    nach der     Fig.    5 arbei  tet in der folgenden Weise. Es sei wieder angenommen,  dass der Elektromotor 23 so eingestellt ist, dass seine  Drehzahl mit dem Zeitraum synchronisiert ist, welchen  die am langsamsten bewegliche     Hubvorrichtung    zum  Zurücklegen eines Abschnittes benötigt. Wie bereits  erläutert, wird der Schalter 21 dieser Hubvorrichtung  am Ende jedes Abschnittes betätigt, und zwar in einem  Augenblick, in welchem sich der magnetische Teil 42  der Scheibe 41 gegenüber dem Schalter 43 befindet.  Der Schalter ist daher vom Magnete bereits geöffnet,  was zur Folge hat, dass das Relais 44 nicht erregt  wird. Der Lauf der     Pumpeinheit    7 dieses Huborganes  wird daher nicht unterbrochen.  



       Wenn    eines der Huborgane einen derartigen Vor  sprung gegenüber dem am langsamsten beweglichen  Huborgan erreicht hat, dass im Augenblick der Betäti  gung dessen Schalter 21 der magnetische Teil 42 der  betreffenden Schaltscheibe 41 noch nicht dessen Schal  ter 43 erreicht hat, so befindet sich dieser in der ge  schlossenen Stellung. Das Schliessen des Schalters 21  hat daher die Bildung eines Stromimpulses zur Folge,  welcher die Spulen der Relais 44 und 45 erregt. Das  Relais 44 öffnet seinen Kontakt und unterbricht den  Stromkreis der     Pumpeinheit    7. Das Halterelais 45  schliesst seinen Kontakt und überbrückt den Schalter  21.

   Sobald bei der weiteren Bewegung der Scheibe 41  der magnetische Teil 42 gegenüber dem Schalter 43  kommt, so dass dieser kurzzeitig seine Kontakte öffnet,  wird der erregende Stromkreis der Relais 44 und 45  unterbrochen, deren Kontakte gelangen in die darge-      stellten     normalen    Stellungen, und die     Pumpeinheit    7  wird von neuem in Betrieb gesetzt.  



  Die     Diagramme    aus den     Fig.    3 und 4, die anhand  der Ausführung nach der     Fig.    2 erläutert wurden, gel  ten auch im     Zusammenhang    mit der     Ausführung    nach  der     Fig.    5. Der Zeitraum 1 nach der     Fig.    4 ist in die  sem Falle durch den Winkel des Sektors bestimmt,  welchen der magnetische Teil 42 einnimmt.

   Dieser  Winkel kann so gewählt werden, dass der Abstand zwi  schen den Linien A und A' in der     Fig.    4 eine ausrei  chende Breite hat, um zu erlauben, dass alle Hubor  gane, nach     einer        geeigneten.    Einstellung ihrer Steuer  ventile, ohne Unterbruch während einer grösseren  Anzahl von aufeinander folgenden Abschnitten d be  wegt werden.  



  Obwohl die Erfindung anhand von einigen Ausfüh  rungsbeispielen erläutert wurde, versteht es sich, dass  auch andere Ausführungsformen möglich sind. So kön  nen die Scheiben 41 jeweils durch     eine        Nockenscheibe     und der magnetisch betätigte Schalter 43 durch einen  geeigneten, von der     Nockenscheibe    betätigten Schalter  ersetzt werden. In diesem Falle bestimmt die Länge  der     Nockenform    am Umfang der     Nockenscheibe    die  Grösse des Zeitabschnittes 1     im    Diagramm in der  Fis. 4.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Synchronisierung der Bewegung einer Mehrzahl von Organen, die individuell angetrie ben und mit angenähert gleichen Geschwindigkeiten bewegt werden, zwecks Ausführung einer gleichzeitigen Bewegung aus einer Ausgangsstellung über gleiche Entfernungen, dadurch gekennzeichnet, dass die von jedem Organ zurückzulegende Entfernung in Ab schnitte mit gleichen Längen unterteilt ist und dass jedes Organ, welches einen derartigen Abschnitt durch läuft und dabei gegenüber dem am langsamsten beweg lichen Organ der Mehrzahl von Organen einen Vor sprung erreicht, der grösser ist als ein vorbestimmter Grenzwert, angehalten wird, bis durch die Bewegung des am langsamsten bewegten Organes der Vorsprung mindestens auf den Grenzwert vermindert wird,
    worauf die Bewegung des schnelleren Organes zum nächsten Abschnitt selbsttätig eingeschaltet wird, welcher Vor gang so lange wiederholt wird, bis alle Organe die Ent fernung zurückgelegt haben. Il. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichet, dass jedes der Organe (1, 2) einen individuellen elektrischen Antrieb (7) aufweist, welcher mit einem Schaltorgan (26, 43, 44) zum Einschalten und Ausschalten des Antriebes (7) versehen ist, sowie einen Fühler (21), der auf die Bewegung des Organes (1, 2) empfindlich ist und jedesmal betätigt wird, wenn das betreffende Organ (1, 2) einen Abschnitt (17, d) zurückgelegt hat, wobei die einzelnen Schaltorgane (26, 43, 44) von den Fühlern (21)
    derart betätigt werden, dass zumindest das am langsamsten bewegte Organ (1, 2) im wesentli chen kontinuierlich die einzelnen Abschnitte (17, d) durchläuft, während die elektrischen Antriebe (7) der übrigen Organe (1, 2) zeitweise abgeschaltet werden, sobald das betreffende Organ (1, 2) nach dem Zurück legen eines Abschnittes sich mehr als einen bestimmten Abstand vor dem am langsamsten bewegten Organ (1, 2) befindet, wobei das Einschalten jedesmal erfolgt, wenn das am langsamsten bewegte Organ (1, 2) seinen Abstand auf mindestens den vorbestimmten minimalen Abstand verringert hat.
    III. Anwendung des Verfahrens nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegli chen Organe zum Heben von Bauelementen beim Bau von Gebäuden nach dem Elementenbau-System be nützt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltorgane (26) der elektri schen Antriebe je eine drehbare Kontakttrommel (25) enthalten, wobei die Kontakttrommel (25) aller Schalt organe (26) auf einer gemeinsamen Welle (24) ange ordnet sind, ein gemeinsames Organ (23) für den An trieb der Welle (24) mit einer einstellbaren Drehzahl vorgesehen ist und jede Trommel eine zylindrische Oberfläche aus elektrisch leitfähigem Material auf weist, die im Stromkreis des betreffenden Antriebes (7) geschaltet ist, wobei ein Teil der Breite der zylindrischen Oberfläche der Trommel (25) teilweise mit einer Schicht (27) von elektrisch isolierendem Material bedeckt ist, die sich über einen Teil des Um fanges der zylindrischen Oberfläche der Kontakttrom mel (25) erstreckt,
    und ein Schaltteil (32) vorgesehen ist, der eine erste (35) und eine zweite (36) Kontakt bürste trägt, die an diametral entgegengesetzten Seiten der Kontakttrommel (25) angeordnet sind, wobei sich die erste Bürste gegenüber der elektrisch leitfähigen Oberfläche der Kontaktrommel (25) befindet und in den Stromkreis des Antriebes (7) geschaltet ist, die zweite Bürste (34) gegenüber dem Teil der Kontakt trommel (25) mit der isolierenden Schicht (27) ange ordnet ist und der Schaltteil (32) im wesentlichen senkrecht zur Achse der Kontakttrommel (25) beweg lich ist, wodurch abwechselnd eine der beiden Bürsten (34, 35) in Kontakt mit der Oberfläche der Kontakt trommel (25) gebracht werden kann,
    und dass ein er stes elektromagnetisches Organ (36) zur Bewegung des Schaltteiles (32) in eine erste Stellung vorgesehen ist, in welcher ersten Stellung die erste Bürste (35) die Trommel berührt, welches erste elektromagnetische Organ (36) eine Erregerspule aufweist, die in Serie mit den beiden Bürsten (34, 35) geschaltet ist, sowie dass ein zweites elektromagnetisches Organ (37) vorgesehen ist zur Bewegung des Schaltteiles (32) in eine zweite Stellung, in welcher die zweite Bürste (34) die Kon takttrommel (25) berührt, welches zweite elektroma gnetische Organ (37) eine Erregerspule aufweist, die mit dem Fühler (21) in einem Stromkreis geschaltet ist, wobei der Fühler (21) jeweils bei seiner Betätigung einen kurzen Stromimpuls durch die Erregerspule strö men lässt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Schaltorgane einen Steuerkreis enthält, einen ersten Schalter (43), der in diesem Kreis geschaltet ist, ein drehbares Betätigungs glied (41, 42) zur Betätigung des Schalters (43) wäh rend eines gegebenen Teiles seiner Umdrehung, wobei die Betätigungsglieder (41, 42) aller Schaltorgane auf einer gemeinsamen Welle (24) angeordnet sind und ein Organ (23) zum Antrieb der Welle (24) mit einer kon stanten, jedoch einstellbaren Drehgeschwindigkeit vor gesehen ist, sowie eine elektromagnetische Schaltvor richtung (44) mit einem Schaltkontakt im elektrischen Kreis des Antriebes (7), welcher vom betreffenden Schaltorgan (44) betätigt wird, und einer Erregerspule,
    die im Steuerkreis geschaltet ist, wobei der Fühler (21) einen zweiten Schalter aufweist, der ebenfalls im Steu erkreis geschaltet ist, wodurch die elektromagnetische Schaltvorrichtung (44) nur dann zur Öffnung des Krei ses des Antriebes (7) betätigt werden kann, wenn im Augenblick der Betätigung des zweiten Schalters des Fühlers (21) der erste Schalter durch das drehbare Betätigungsglied (41, 42) ebenfalls betätigt wurde und der elektrische Antrieb (7) durch die elektromagnetische Schaltvorrichtung (44) eingeschaltet wird, sobald das drehbare Betätigungsglied (41, 42) den ersten Schalter (43) passiert hat. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass drehbare Betätigungsglieder eine an der Welle befestigte Scheibe (41) ist, die einen per manenten Magneten (42) trägt, der im wesentlichen die Form eines Kreissektors hat, und der erste Schalter (43) in der Nähe der Scheibe angeordnet ist und ein magnetisch betätigter Schalter ist, welcher durch den Einfluss des magnetischen Feldes des permanenten Magneten (42) betätigt wird, jedesmal, wenn der Magnet (42) bei der Drehbewegung entlang des Schal ters (43) bewegt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2552064A1 (fr) * 1983-09-15 1985-03-22 Finkbeiner W Dispositif de synchronisation pour verins

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FR2552064A1 (fr) * 1983-09-15 1985-03-22 Finkbeiner W Dispositif de synchronisation pour verins

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