CH445236A - Magnetdreiweg-Steuerventil - Google Patents
Magnetdreiweg-SteuerventilInfo
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Description
Magnetdreiweg-Steuerventil Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Magnet dreiweg-Steuerventil, mit einem Steuerkanal, welcher in einem Hohlraum des Ventilkörpers mündet, in welchem Hohlraum ausserdem zwei Druckmittelkanäle münden, welche durch ein Ventilorgan wechselseitig verschliess- bar sind, dergestalt, dass das Ventilorgan unter Feder wirkung den ersten Druckmittelkanal mit dem Steuer kanal verbindet und unter einer der Federwirkung ent gegengesetzten Magnetwirkung den zweiten Druckmittel kanal mit dem Steuerkanal verbindet.
Die Bedürfnisse der Praxis verlangen ausser den mit einem solchen Ventil erzielbaren noch weitere Betäti gungsmöglichkeiten, nämlich erstens, dass ein Ventil wahlweise im erregten Magnetzustand die eine oder an dere Schliessfunktion ausüben kann, und zweitens, dass ein Magnetsteuerventil bei Ausfall der elektrischen Strom zufuhr zusätzlich von Hand betätigbar ist.
Zur Lösung dieser Anforderungen wurden bisher Überbrückungsleitungen mit Absperrorganen vorgesehen, so dass wahlweise das Magnetventil überbrückt werden konnte, um manuell die gewünschte Funktion auszuüben.
Die zweite erwähnte zusätzliche Betätigungsmöglich keit konnte dadurch verwirklicht werden, dass das Ven tilorgan an einem in seiner Längsrichtung verschiebbaren Stift befestigt war, welcher im Ventilkörper verschiebbar gelagert und durch eine von Hand betätigbare Hebelvor richtung in seiner Längsrichtung verschiebbar war, so dass das Ventilorgan von Hand zwischen seinen beiden erwähnten Schliessstellungen bewegt werden konnte.
Diese bekannten Vorrichtungen hatten den Nachteil, dass zusätzliche Rohrleitungen mit den erforderlichen Absperrorganen notwendig wurden, was eine Verteuerung der Installationskosten und eine raumbeanspruchende Ausführung erforderte. Der erwähnte mit dem Ventilor gan fest verbundene Stift musste mit einer Stopfbüchse abgedichtet sein, um einen Austritt des Druckmediums aus dem Ventilkörper zu vermeiden, wodurch relativ starke Magnete zur Betätigung des Ventilorgans erforder lich wurden, um die Reibung der Stopfbüchse zu über winden.
Zweck der vorliegenden Erfindung war die Schaffung eines Magnetsteuerventils der erwähnten Art, das ohne zusätzliche Installationen und ohne zusätzliche mechanische Vorrichtungen zur Beeinflussung des Ventil organs in erregtem Magnetzustand wahlweise eine der beiden erwähnten Schliessstellungen einnehmen kann und bei Stromausfall von Hand betätigbar ist.
Das erfindungsgemässe Magnetdreiweg-Steuerventil ist dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkanal und die beiden Druckmittelkanäle zu einer Gleitfläche des Ven tilkörpers geführt sind und in dieser Gleitfläche mün den, und dass der Ventilkörper mit seiner Gleitfläche auf einer Gleitfläche einer Anschlussplatte druckdicht und verschiebbar gelagert ist, in welcher Anschlussplatte je mindestens ein Druckmittelzufuhrkanal, Druckmittel abfuhrkanal und Steuerkanal angeordnet sind, die in der Gleitfläche der Anschlussplatte münden,
so dass durch gegenseitiges Verschieben von Ventilkörper und An- schlussplatte in eine erste Stellung die Gleitflächenmün- dung des Druckmittelzufuhrkanals der des ersten Druck mittelkanals und die des Druckmittelabfuhrkanals der des zweiten Druckmittelkanals gegenüberliegt, während in einer zweiten Stellung die Gleitflächenmündung des Druckmittelzufuhrkanals der des zweiten Druckmittel kanals und die des Druckmittelabfuhrkanals der des er sten Druckmittelkanals gegenüberliegt,
wobei in beiden Stellungen die Steuerkanalmündungen einander gegen überliegen, womit durch Verschieben des Ventilkörpers gegenüber der Anschlussplatte eine Umkehrung der Funktion des Ventilorgans bzw. bei Stromausfall eine Umsteuerung von Hand erzielbar ist.
Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel eines Magnetdreiweg- Steuerventils erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch das Magnetdreiweg- Steuerventil in einer ersten Stellung und Fig. 2 einen Schnitt wie in Fig. 1 in einer zweiten Stellung.
In den Fig. 1 und 2 weist ein Ventilkörper 1 einen Elektromagneten 2 auf, welcher um einen Hohlraum 3 herum angeordnet ist, in welchem ein Ventilorgan 4 mit Führungszapfen 5' verschiebbar gelagert ist. Im Ventil- körper 1 sind zwei Kanäle 6 und 7, sowie ein Steuerkanal 8 angeordnet. Die beiden Kanäle 6 und 7 münden mit ihrem einen Ende in den Hohlraum, wobei die Mündun gen koaxial in der Längsachse des Hohlraumes 3 liegen. Der Steuerkanal 8 mündet mit einem Ende gleichsfalls in den Hohlraum 3. Der Ventilkörper 1 weist eine ebene Gleitfläche 9 auf, zu welcher die drei Kanäle 6, 7 und 8 geführt sind.
Die drei Kanäle münden in die Gleitfläche 9 und sind auf einer Geraden angeordnet. Das Ventil organ 4 ist ein zylindrischer Körper, in welchem stirn- seitig axial, zur Längsachse zwei scheibenförmige, gum mielastische Dichtungskörper 10 eingesetzt sind. Eine im Hohlraum 3 angeordnete Feder 11 drückt das Ventilorgan mit dem entsprechenden Dichtungskörper 10 gegen die Mündung des Kanals 7.
Der Ventilkörper 1 ist mit seiner Gleitfläche 9 ver schiebbar auf der Gleitfläche 13 einer Anschlussplatte 12 derart verschiebbar gelagert, dass die Mündungen der Kanäle 6, 7 und 8 druckdicht verschliessbar sind.
In der Anschlussplatte 12 sind zwei Zufuhrkanäle 14 und 15 und ein Ablasskanal 16 angeordnet, welche mit einem Ende in die Gleitfläche 13 münden. Weiter ist in der Anschlussplatte ein Steuerkanal 17 untergebracht mit zwei Abzweigungen 17a und 17b, welche in die Gleit fläche 13 münden. Anderends weisen die Kanäle 14, 15, 16, 17 nicht dargestellte Anschlussorgane auf. Sämtliche Mündungen dieser Kanäle in der Gleitfläche 13 sind auf einer Geraden angeordnet, wobei die Mündung des Ab- lasskanals 16 genau in der Mitte zwischen den Mündun gen der Kanäle 14 und 15 liegt.
Die gegenseitigen Ent fernungen der Kanalmündungen sind so gewählt, dass die Entfernungen 18, 19, 20 und 21 gleich gross sind und mindestens gleich dem Durchmesser des grössten der Mündungen der Kanäle 14, 15 oder 16 ist.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel funktioniert wie folgt. In der in Fig. 1 gezeigten stromlos belasten den>> Stellung sind die Mündungen der Kanäle 6 und 14 in den Gleitflächen 9 und 13 einander gegenüberliegend. Steht der Magnet nicht unter Strom, so verschliesst das Ventilorgan 4 die Mündung des Kanals 7, so dass ein Druckmedium aus dem Zufuhrkanal 14 über den Kanal 6, den Hohlraum 3, zum Steuerkanal 17 und von dort zu einem nicht dargestellten Steuerkopf strömen kann. Wird der Magnet eingeschaltet, so verschiebt sich das Ventilorgan 4 nach rechts und verschliesst die Mündung des Kanals 6 und gibt jene des Kanals 7 frei, so dass das Druckmedium aus dem Steuerkanal 17 durch den Hohl raum 3, den Kanal 7 in den Abluftkanal 16 ins Freie strömen kann.
In der in Fig. 2 dargestellten stromlos entlasteten Stellung ist der Ventilkörper längs der Geraden auf wel cher die Mündungen der Kanäle angeordnet sind, nach rechts verschoben. In dieser Stellung liegen die Gleit flächenmündungen des Kanals 6 derjenigen des Abluft kanals 16, diejenige des Kanals 7 derjenigen des Zufuhr kanals 15 und diejenige des Steuerkanals 8 derjenigen des Steuerkanals 17b gegenüber. Ist der Magnet nicht mit Strom belastet, so drückt die Feder 11 das Ventilorgan 4 gegen die Mündung des Kanals 7, so dass ein im Steuer kanal 17 befindliches Druckmedium über den Steuer kanal 8, den Hohlraum 3, den Kanal 6 in den Abluft kanal 16 strömen kann, während ein Druckmedium aus dem Zufuhrkanal 15 in den Kanal 7 strömt und durch das Ventilorgan 4 abgesperrt wird.
Wird der Magnet er regt, so verschiebt sich das Ventilorgan 4 nach rechts, verschliesst die Mündung des Kanals 6 und gibt die Mün- dung des Kanals 7 frei, so dass das Druckmedium in den Hohlraum 3 und die Steuerkanäle 8 bzw. 17 strömen kann.
Bei Stromausfall kann der nicht dargestellte Steuer kopf durch das Druckmedium belastet bzw. davon ent lastet werden, indem der Ventilkörper 1 von Hand in eine der beiden in den Fig. 1 und 2 gezeigten Stellungen gebracht wird.
Die Steuerkanäle 17a und b brauchen nicht getrennt zu sein, sondern können durch einen länglichen Schlitz, dessen Länge mindestens gleich der Entfernung 21 ist, ersetzt werden. Es ist dem Fachmann naheliegend, die Pressluft durch den Kanal 16 dem Ventil zuzuführen und die Abluft durch diese Kanäle 14 und 15 abzuführen. Diese An ordnung hat den Vorteil, dass nur die Mündung des Ka nals 16 einer besonderen Dichtung bedarf.
Es versetht sich, dass die Mündungen der Kanäle auf der Peripherie eines Kreises angeordnet sein können, wobei mindestens die Mündungen der Kanäle 6, 7, 14, 15, 16 auf der Peripherie des gleichen Kreises liegen müssen. Dabei können die Mündungen 8, 17a, 17b auf der Peripherie eines konzentrisch zum ersten Kreis lie genden Kreises oder in dessen Zentrum angeordnet sein, wobei der Ventilkörper 1 um eine durch das Kreiszen trum gehende, und vertikal auf die Gleitfläche stehende Achse gegenüber der Anschlussplatte drehbar ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Magnetdreiweg-Steuerventil mit einem Steuerkanal (8), welcher in einem Hohlraum (3) des Ventilkörpers (1) mündet, in welchem Hohlraum (3) ausserdem zwei Druckmittelkanäle (6, 7) münden, welche durch ein Ven tilorgan (4) wechselseitig verschliessbar sind, dergestalt, dass das Ventilorgan (4) unter Federwirkung den ersten Druckmittelkanal (6) mit dem Steuerkanal (8) verbindet und unter einer der Federwirkung entgegengesetzten Ma gnetwirkung den zweiten Druckmittelkanal (7) mit dem Steuerkanal (8) verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkanal (8) und die beiden Druckmittelkanäle (6, 7)zu einer Gleitfläche (9) des Ventilkörpers (1) ge führt sind und in dieser Gleitfläche (9) münden, und dass der Ventilkörper (1) mit seiner Gleitfläche (9) auf einer Gleitfläche (13) einer Anschlussplatte (12) druckdicht und verschiebbar gelagert ist, in welcher Anschlussplatte (12) je mindestens ein Druckmittelzufuhrkanal (14, 15), Druckmittelabfuhrkanal (16) und Steuerkanal (17a, 17b) angeordnet sind, die in der Gleitfläche (13) der An- schlussplatte (12) münden, so dass durch gegenseitiges Verschieben von Ventilkörper (1) und Anschlussplatte (12) in eine erste Stellung (Fig. 1)die Gleitflächenmün- dung des Druckmittelzufuhrkanals (14 bzw. 15) der des ersten Druckmittelkanals (6) und die des Druckmittelab- fuhrkanals (16) der des zweiten Druckmittelkanals (7) gegenüberliegt, während in einer zweiten Stellung (Fig. 2) die Gleitflächenmündung des Druckmittelzufuhrkanals (14 bzw.15) der des zweiten Druckmittelkanals (7) und die des Druckmittelabfuhrkanals (16) der des ersten Druckmittelkanals (6) gegenüberliegt, wobei in beiden Stellungen die Steuerkanalmündungen einander gegen überliegen, womit durch Verschieben des Ventilkörpers (1) gegenüber der Anschlussplatte (12) eine Umkehrung der Funktion des Ventilorgans (4) bzw. bei Stromausfall eine Umsteuerung von Hand erzielbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Magnetdreiweg-Steuerventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitflächenmündun- gen je auf einer Geraden angeordnet sind. 2. Magnetdreiweg-Steuerventil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussplatte (12) zwei in ihrer Gleitfläche (13) mündende Druckmittelzu- fuhrkanäle (14, 15) aufweist und dass in der Mitte zwi schen diesen beiden Mündungen die Mündung des Druckmittelabfuhrkanals (16) angeordnet ist.3. Magnetdreiweg-Steuerventil nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebebewe gung zwischen Ventilkörper (1) und Anschlussplatte (12) entlang der Geraden erfolgt, auf welcher die Gleitflächen- mündungen der Kanäle angeordnet sind. 4. Magnetdreiweg-Steuerventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitflächenmündun- gen der Kanäle auf der Peripherie eines Kreises angeord net sind. 5. Magnetdreiweg-Steuerventil nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebebewegung des Ventilkörpers (1) zwischen den beiden Stellungen eine Drehbewegung um das Zentrum des erwähnten Kreises ist.6. Magnetdreiweg-Steuerventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände zwischen der Gleitflächenmündung des Steuerkanals (8) und den Gleitflächenmündungen der zwei Druckmittelkanäle (6, 7) so gewählt sind, dass bei der Verschiebebewegung eine Mittelstellung gewählt werden kann, in welcher die Gleit flächenmündungen der Druckmittelkanäle (6 und 7) ver schlossen sind.
Priority Applications (1)
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| CH1376665A CH445236A (de) | 1965-10-06 | 1965-10-06 | Magnetdreiweg-Steuerventil |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1376665A CH445236A (de) | 1965-10-06 | 1965-10-06 | Magnetdreiweg-Steuerventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH445236A true CH445236A (de) | 1967-10-15 |
Family
ID=4395113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1376665A CH445236A (de) | 1965-10-06 | 1965-10-06 | Magnetdreiweg-Steuerventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH445236A (de) |
-
1965
- 1965-10-06 CH CH1376665A patent/CH445236A/de unknown
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