CH439352A - Motorverdichteraggregat, insbesondere für Kältemaschinen - Google Patents

Motorverdichteraggregat, insbesondere für Kältemaschinen

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Publication number
CH439352A
CH439352A CH1424766A CH1424766A CH439352A CH 439352 A CH439352 A CH 439352A CH 1424766 A CH1424766 A CH 1424766A CH 1424766 A CH1424766 A CH 1424766A CH 439352 A CH439352 A CH 439352A
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CH
Switzerland
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spring
motor compressor
compressor unit
fastening part
bore
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Application number
CH1424766A
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English (en)
Inventor
Saretzki Ernst
Original Assignee
Bosch Hausgeraete Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/12Casings; Cylinders; Cylinder heads; Fluid connections
    • F04B39/127Mounting of a cylinder block in a casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description


      Motorverdichteraggregat,        insbesondere    für Kältemaschinen    Die Erfindung bezieht     sich    auf ein Motorverdichter  aggregat, insbesondere für     Kältemaschinen,    das in einer  Kapsel an Schraubenfedern aufgehängt ist, deren eines  Ende an Tragarmen     der    Kapsel und deren anderes Ende  am     Motorverdichteraggregat    befestigt ist und mindestens  an einem Ende     mit    einer Querversteifung versehen ist.  



  Bei einer bekannten Aufhängung dieser Art für ein       Motorverdichteraggregat    ist die Querversteifung dadurch  erreicht, dass am einen     Befestigungsende    der Federn eine       einseitig    eingespannte Feder mit einem grösseren Durch  messer so befestigt ist, dass ihre Windungen die Win  dungen der Aufhängefeder im Abstand umgeben und bei  entsprechend     grossen    Schwingungen der     inneren    Feder  deren Bewegungen begrenzen. Hierbei ist die Begrenzung  aber unsicher, da die Aussenfeder mit der     Innenfeder          mitschwingen    kann.  



  Eine besonders einfache und     billige    und darüber  hinaus sehr     wirkungsvolle    Erhöhung der     Quersteifigkeit     in Abhängigkeit von der     seitlichen        Auslenkung    wird er  reicht, wenn gemäss der Erfindung wenigstens der eine  Befestigungsteil für die Federenden mit     einer    dem an  deren     Befestigungsteil    zugekehrten Führungsbohrung für  die Schraubenfeder versehen ist, die einen grösseren  Durchmesser als die Feder hat.  



  Hierdurch wird     erreicht,    dass die     angestrebte    Be  grenzung der     Verdichterbewegung        unveränderlich    und  genau     bestimmbar    ist.  



       In    der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung  an vier Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.    1 eine Ansicht     eines        Motorverdichteraggregates,     teilweise aufgeschnitten,       Fig.    2 als erstes     Beispiel    die in     Fig.    1 sichtbare     Auf-          hängefeder    in     grösserem    Massstab mit einer an dem un  teren Tragteil für die Feder vorgesehenen Führungs  bohrung,       Fig.    3 ein zweites Beispiel,

   bei dem das untere Trag  teil für die Feder im Anschluss an die     Führungsbohrung     noch eine Gewindebohrung zum Einschrauben der Feder  hat,         Fig.    4 als drittes Beispiel eine Aufhängefeder, bei der  die Führungsbohrung am oberen     Tragteil    für die Feder  vorgesehen ist und       Fig.    5 als     viertes    Beispiel eine als Druckfeder aus  gebildete Aufhängefeder mit einer an     dem        oberen    Trag  teil für die Feder angebrachten Führungsbuchse.  



  In     Fig.    1 ist     ein        Motorverdichteraggregat    1 dargestellt,  bei dem     in        einer    geschlossenen Kapsel 2 ein Motorver  dichter 3 an Schraubenfedern 4     schwingungselastisch     aufgehängt ist.  



  Eine der Ausführung nach     Fig.    1 entsprechende  Schraubenfeder 4 u. ihre     Befestigunsteile    sind in     Fig.    2  in grösserem Massstab dargestellt. Bei diesem Beispiel  ist das obere Ende der auf Zug beanspruchten Schrau  benfeder 4 in eine entsprechende Gewindebohrung eines  innen am Deckel der Kapsel     angeschweissten    winkel  förmigen Tragarmes 5 eingeschraubt, der das obere Trag  teil für die Feder bildet. Das     untere    Ende der Schrauben  feder 4 hat mindestens eine Windung 6 mit einem     grös-          seren    Durchmesser als die übrigen Windungen.

   Dieser  Abschnitt 6 mit dem grösseren Durchmesser stützt sich  auf einer angepassten Schulter 7 des unteren Tragteils 8  ab. Die Feder 4 wird von unten in die Bohrung 7 einge  führt, deren sich nach oben anschliessender, die Füh  rungsbohrung bildender     Bohrungsabschnitt    9 im Durch  messer kleiner als     der    erste Bohrungsabschnitt 7, jedoch  grösser als der Durchmesser der in ihm steckenden  Schraubenfeder ist.  



  Dadurch hat die Schraubenfeder 4     mit    der     Bohrunng     9 im stationären Betrieb keine     Berührung.    Bei geringen       seitlichen    Schwingungen und     bei    Längenänderungen der  Feder können daher hier keine Schwingungsgeräusche  übertragen werden. Um die Übertragung von Geräuschen  noch mehr     einzudämmen,    kann auf die     Abstützschulter    7  ein     Ring    10 aus elastischem Material angeordnet sein.  



  Bei kleineren     seitlichen    Schwingungen des Motor  verdichters 3 wird die     Quersteifigkeit    der Feder zunächst  durch ihre ganze freie Länge     bestimmt.    Sobald     grössere          Auslenkwerte    auftreten, vor allem beim An- und Aus  lauf des Motorverdichters, wird die Feder an die Füh-           rungsbohrung    gedrückt. Dadurch     ist    für die     Quersteifig-          keit    nur noch die durch die Länge der Führungsbohrung  reduzierte freie Federlänge     massgebend,    so dass eine Be  grenzung der     Auslenkung    erfolgt.  



  Bei dem in     Fig.    3 gezeigten Beispiel sind beide En  den der Schraubenfeder 4' in die Tragteile 11 und 12  eingeschraubt, und zwar das obere Ende in das zwischen  einer Tragschiene und dem     Kapseldeckel        eingespannte          winkelförmige    Tragteil 11, das untere in das am Gehäuse  des Motorverdichters 3 vorgesehene Tragteil 12. Die im  unteren     Tragteil    12 vorgesehene     Führungsbohrung    9 ent  spricht etwa der     Führungsbohrung    nach     Fig.    2.

      Die     Fig.    4     zeigt    eine Umkehr des     Beispiels    nach     Fig.    2.  Bei der Ausführung nach     Fig.    4 ist das obere Ende der  Schraubenfeder 4 mit der im     Durchmesser        grösseren          Windung    6 versehen.     Die    Führungsbohrung 9 ist im oberen       winkelförmigen    Tragteil 13     angeordnet,    das wie bei     Fig.    3  an der Kapsel     eingespannt    ist.

   In unteren, am Motorver  dichter 3     vergesehenen    Tragteil 14 ist die Schrauben  feder 4     ähnlich    wie     im    Beispiel nach     Fig.    3 eingeschraubt.  



       Fig.    5 zeigt ein Beispiel, bei dem der Motorverdichter  mit auf Druck beanspruchten Schraubenfedern 15 an der  Kapsel 2     federnd    abgestützt ist. Die Schraubenfeder 15       ist    dabei in das am Gehäuse des Motorverdichters vor  gesehene Tragteil 16     eingeschraubt.    Auf dem Boden der  Kapsel 2 ist die Feder 15 über     eine        vorteilhaft    aus     gum-          mielastischem    Material bestehende Unterlage 17 abge  stützt. Die Unterlage 17 ist mit     einem    klammerartigen  Teil 18 am Kapselboden befestigt.

   Eine Buchse 19, die       am    oberen Tragteil 16 für die Feder angebracht ist, über  nimmt hier die Aufgabe der Führungsbohrung.  



       In    Abweichung von den gezeichneten. Ausführungs  beispielen     könnten    anstelle der     Führungsohrungen    auch  Buchsen vorgesehen werden, die an den Tragteilen     be-          festigt    oder     in    Bohrungen derselben     eingesetzt    werden.  Es könnte auch an.     jedem    der beiden Tragteile für eine  Feder jeweils eine längere oder kürzere     Führungsbohrung     vorgesehen werden.

   Durch entsprechende Abmessungen  der     Führungsbohrungen    und zwar deren Länge und     lich-          ter    Durchmesser,     lässt    sich die gewünschte Begrenzungs-         wirkung    vorausbestimmen. Auch verschiedene Kombi  nationen der angeführten Beispiele sind denkbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Motorverdichteraggregat, insbesondere für Kälte maschinen, das in einer Kapsel an Schraubenfedern auf gehängt ist, deren eines Ende an Tragarmen der Kapsel und deren anderes Ende am Motorverdichteraggregat befestigt ist und mindestens an einem Ende mit einer Querversteifung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das eine Befestigungsteil für die Federen den mit einer dem anderen Befestigungsteil zugekehrten Führungsbohrung für die Schraubenfeder (4, 4', 15) ver sehen ist, die einen grösseren Durchmesser als die Feder hat.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Motorverdichteraggregat nach Patentanspruch, da durch, gekennzeichnet, dass als Führungsbohrung (9) an dem betreffenden Befestigungsteil eine Buchse (19) mit entsprechendem Innendurchmesser angebracht ist. 2. Motorverdichteraggregat nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Be- festigungsteil (12, 16) mit der Führungsbohrung (9, 19) an seiner dem anderen Befestigungsteil (11, 17) ab gekehrten Seite einen Bohrungsabschnitt zum Einschrau ben bzw. Befestigen der Feder (4',15) hat.
    3. Motorverdichteraggregat nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (4) an einem Ende einen Abschnitt mit grösserem Durch messer (6) und das betreffende Befestigungsteil (8, 13) eine,-abgesetzte Bohrung hat, an deren Schulter sich der Federabschnitt mit grösserem Durchmesser abstützt.
    4. Motorverdichteraggregat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Abstützschulter (7) der abgesetzten Bohrung ein Ring (10) aus elastischem Material angeordnet ist.
CH1424766A 1965-10-30 1966-10-03 Motorverdichteraggregat, insbesondere für Kältemaschinen CH439352A (de)

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CH1424766A CH439352A (de) 1965-10-30 1966-10-03 Motorverdichteraggregat, insbesondere für Kältemaschinen

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