CH433643A - Antriebsaggregat für Aufzüge - Google Patents
Antriebsaggregat für AufzügeInfo
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- CH433643A CH433643A CH1525165A CH1525165A CH433643A CH 433643 A CH433643 A CH 433643A CH 1525165 A CH1525165 A CH 1525165A CH 1525165 A CH1525165 A CH 1525165A CH 433643 A CH433643 A CH 433643A
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/08—Structural association with bearings
- H02K7/081—Structural association with bearings specially adapted for worm gear drives
-
- H—ELECTRICITY
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- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/10—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
- H02K7/116—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears
- H02K7/1163—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears where at least two gears have non-parallel axes without having orbital motion
- H02K7/1166—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears where at least two gears have non-parallel axes without having orbital motion comprising worm and worm-wheel
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Motor Or Generator Cooling System (AREA)
Description
Antriebsaggregat für Aufzüge Die Erfindung bezieht sich auf ein Antriebsaggregat für Aufzüge, welches aus einem Drehstromantriebsmo- tor und einem Getriebe besteht.
Bei Aufzuganlagen mit Getrieben werden diese mit dem Drehstromantriebsmotor auf einem Fundament aufgestellt. Dabei sind Motor und Getriebe in Fussbau- form ausgeführt. Es ist aber auch bereits bekannt, den Motor in Flansch-Ausführung an das Getriebe anzu flanschen, wodurch das Maschinen-Aggregat bereits ge drungener gehalten werden kann. Bei allen diesen be kannten Ausführungsformen ist der Drehstromantriebs- motor luftgekühlt.
Infolge des aussetzenden Betriebes bei Aufzügen wird der Antriebsmotor während der Stillstandspausen wesentlich schlechter gekühlt als im Betrieb mit seiner Nenndrehzahl. Dieser Umstand hat dazu geführt, insbesondere bei Vorliegen von kurzen Einschaltdauern oder hohen Schalthäufigkeiten, den Antriebsmotor mit einer zusätzlichen Fremdbelüftung auszurüsten, die den Motor auch während der Still standspausen ausreichend zu kühlen vermag.
Ferner treten im Schaltbetrieb von Drehstrommo- toren während der mechanischen Ausgleichsvorgänge, wie beispielsweise Anlaufen, in der Ständer- und Läu- ferwicklung Verluste auf, die wesentlich grösser sind als im stationären Betrieb bei Nenndrehzahl. Es ist bereits bekannt, diese sogenannten Schaltbetriebsverluste durch eine spezielle Läuferauslegung herabzusetzen. Dabei er zielt man durch die aus anderen Gründen erwünschte Verringerung des Einschaltstromes eine entsprechende Reduzierung der in der Ständerwicklung entstehenden Schaltverluste.
Eine Herabsetzung der in der Läufer wicklung entstehenden Schaltverluste ist jedoch nicht möglich, weil diese nur von den kinetischen Verhältnis- sen von Motor und Getriebe abhängig sind die in den meisten Fällen fest vorgegeben werden. Aus diesem Grunde werden Drehstromaufzugmotoren im Läufer thermisch sehr stark beansprucht. Zur besseren Abfüh rung dieser Schaltverluste werden bei luftgekühlten Mo toren die Stab-Ring-Verbindungen speziell ausgebildet, so dass sich dadurch eine möglichst grosse wärmeab- führende Oberfläche ergibt.
Diese bei Aufzugsmotoren vorliegenden extremen energetischen Verhältnisse haben eine starke thermische Beanspruchung des Motors zur Folge, weshalb die Leistungsausnutzung dieser Maschi nen gegenüber im normalen Dauerbetrieb gefahrenen Motoren wesentlich geringer ist.
Die getrennte Aufstellung von Antriebsmotor und Getriebe, beispielsweise auf einem gemeinsamen Funda ment, nimmt verhältnismässig viel Raum in. Anspruch. Durch die dabei erforderliche Kupplung zwischen Motor und Getriebe werden höhere Anforderungen an die Wartung des ganzen Maschinensatzes gestellt. Ferner liegt durch die vorwiegend elastisch ausgeführte Kupp lung ein besonders dem Verschleiss unterliegendes An triebsorgan vor.
Die geschilderten Nachteile sind durch die Erfin dung bei einem Antriebsaggregat der eingangs beschrie benen Art dadurch behoben, dass der Antriebsmotor als Einbaumotor im Gehäuse des Getriebes angeordnet ist.
Dadurch ist der Vorteil vermittelt, dass das Öl des Getriebes als Kühlmittel herangezogen werden kann. Es ergibt sich infolgedessen eine wesentlich bessere Küh lung der Motorwicklung als bei lüftgekühlten Maschi nen. Darüber hinaus hat die erfindungsgemässe Anord nung den Vorteil, dass das dadurch entstehende An triebsaggregat wesentlich weniger Raum e<U>innimm</U>t als die bisherige Anordnung einer getrennten Aufstellung von Antriebsmotor und Getriebe.
Gemäss einer Weiterausgestaltung der Erfindung sind die Wicklungsköpfe des Antriebsmotors beispiels weise mit Epoxydharz vergossen. Dies isst insbesondere zweckmässig für die Primärwicklung des Motors, wo bei vorteilhaft Epoxyd-Träufelharz zu verwenden ist. Ein möglicherweise aggressives Getriebeöl vermag so mit den Isolierlack der Drähte weder anzugreifen noch zu zerstören.
Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschrei bung anhand der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielhaft erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt ein erfindungsgemässes Antriebsaggregat für Auf züge im Schnitt.
In einem gemeinsamen Gehäuse 1 ist auf Tragrip pen 2 der Ständer 3 eines Drehstrommotors angeordnet. Auf einer gleichfalls gemeinsamen Welle 4 sitzt der Läufer 5 des Drehstrommotors und die Schnecke 6 eines Schneckengetriebes. Die Welle 4 ist in Lagern 7, 8, 9 und 10 gelagert und trägt an einem Ende eine Schwungscheibe 11. Ein Zahnrad 13 wird von dem Schwungrad 6 angetrieben und treibt wiederum über eine Welle 12 die in der Zeichnung nicht eingezeichnete Treibscheibe des Aufzugs an.
Das Gehäuse 1 ist so weit mit C51 aufgefüllt, dass die Wickelköpfe 14 und 15 des Drehstrommotors noch unter Öl liegen und somit eine ausreichende Kühlung des Antriebsmotors gewährlei stet ist. Beide Wickelköpfe 14 und 15 sind mit Epoxyd- harz 16, 17 vergossen, so dass sie durch das Getriebe öl nicht angegriffen werden können. Die Abdichtung des Gehäuses 1 gegen die Lagerschilde 18 und 19 er folgt durch Dichtungsringe 20 und 21.
Die Wellen- Abdichtung im Lagerschild 18 ist durch einen Dich tungsring 22 gewährleistet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Antriebsaggregat für Aufzüge, welches aus einem Drehstromantriebsmotor und einem Getriebe besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (3, 4, 5) als Einbaumotor im Gehäuse (1) des Getriebes (6, 12, 13) angeordnet isst. UNTERANSPRÜCHE 1. Aggregat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Antriebsmotor mit seinem Blechpaket und seinen Wicklungsköpfen unter dem Pegelstand des Getriebeöls liegt. 2.Aggregat nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) gegen die Lagerschilde (18, 19) einerseits und die Welle (4) gegen das getriebeseitige Lagerschild anderer seits durch Dichtungsringe (20, 21, 22) abgedichtet ist. 3. Aggregat nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungs- köpfe (14, 15) idas Antnebsmotors mit Epoxydharz ver gossen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL0049211 | 1964-11-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH433643A true CH433643A (de) | 1967-04-15 |
Family
ID=7272842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1525165A CH433643A (de) | 1964-11-05 | 1965-11-04 | Antriebsaggregat für Aufzüge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH433643A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2440108A1 (fr) * | 1978-10-25 | 1980-05-23 | Patay Moteurs | Perfectionnement aux moteurs electriques d'entrainement des rouleaux pour bandes transporteuses |
-
1965
- 1965-11-04 CH CH1525165A patent/CH433643A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2440108A1 (fr) * | 1978-10-25 | 1980-05-23 | Patay Moteurs | Perfectionnement aux moteurs electriques d'entrainement des rouleaux pour bandes transporteuses |
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