CH433503A - Wechselstrom-Elektromotor mit mehrpoligem Erregerfeld, insbesondere für Waschautomaten - Google Patents

Wechselstrom-Elektromotor mit mehrpoligem Erregerfeld, insbesondere für Waschautomaten

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CH433503A
CH433503A CH1137565A CH1137565A CH433503A CH 433503 A CH433503 A CH 433503A CH 1137565 A CH1137565 A CH 1137565A CH 1137565 A CH1137565 A CH 1137565A CH 433503 A CH433503 A CH 433503A
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CH1137565A
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Biglino Giorgio
Biglino Mario
Biglino Renato
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Biglino Soc Nome Coll Flli
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/16Stator cores with slots for windings
    • H02K1/165Shape, form or location of the slots

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


      Wechselstrom-Elektromotor    mit     mehrpoligem    Erregerfeld, insbesondere     für    Waschautomaten    Die Erfindung betrifft einen     Wechselstrom-Elektro-          motor    mit mehrpoligem Erregerfeld, insbesondere     für     Waschautomaten, bei dem der Ständer in     mindestens     zwei Richtungen abgeflacht und in     mindestens    zwei be  wickelte,     zumindest    je ein Polpaar für jede Phase des  Erregerstromes aufweisende und untereinander magne  tisch unabhängige Sektoren unterteilt ist.  



  Die Eigenabmessungen derartiger bekannter Moto  ren sind in mindestens einer     radialen    Richtung stark  herabgesetzt und auch     die    Aussenform dieser Motoren  kann dem zur Unterbringung -des Motors     jeweils        Dur     Verfügung stehenden freien Raum angepasst werden.  Dieses Problem besteht insbesondere bei .den Waschma  schinen oder Spülautomaten, die eine bestimmte, den  anderen     Küchenmöbeln    angepasste oder genormte Min  desthöhe aufweisen und bei denen der     Antriebsmotor     vorzugsweise mutig unter dem Waschkessel angeordnet  werden muss, um     unerwünschte    Gleichgewichtsstörun  gen zu vermeiden.

   Bei dieser Anordnung muss der An  triebsmotor eine möglichst flache Form     aufweisen,    da  mit der Durchmesser des     umlaufenden    Waschkorbes  entsprechend grösser gewählt und gleichzeitig auch der  erforderliche Abstand     des    Waschkessels, vom     Fussboden     eingehalten werden kann.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, einen     Wechselstrom-          Elektromotor    der eingangs genannten Art zu schaf  fen, der eine möglichst     flache    Form     mit        minimaler    Bau  höhe bei einfacherer und sehr     widerstandsfähiger    Kon  struktion aufweist.  



  Die Erfindung besteht     darin,    dass die     Ständersekto-          ren    durch     unbewickelte,        einstückig    mit den     Ständersek-          toren    ausgebildete, in     Richtung    der     Abflachungen        mit     diesen     ebenfl;ächig        verlaufende    Stege verbunden sind.  



  Bei dieser     Ausbildung    wird     die    in radialer     Richtung     gemessene Stärke des Ständers .in den Abschnitten zwi  schen den     einzelnen    bewickelten     Ständersektoren     wesentlich herabgesetzt, so dass die radiale Abmessung  des Elektromotors im Bereich der     unbewickelten    Ver  bindungsstege der     Ständersektoren    bedeutend reduziert  wird.

   Durch eine geeignete Wahl der Anzahl und der    gegenseitigen Winkellage bzw. der     Winkelgrösse        der          einzelnen    bewickelten     Ständersektoren        kann    ausserdem  eine beliebige, den     verschiedenen        Erfordernissen    und  Raumverhältnissen angepasste,     etwa    rechteckige, drei  eckige oder vieleckige     Querschnittsformdes    Elektromo  tors     erzielt    werden. Bei -der     Anwendung    der Erfindung  an Elektromotoren für den Antrieb von Waschautoma  ten kann z.

   B. der Ständer des Motors in zwei     seitliche,     diametral     gegenüberliegende    bewickelte Sektoren unter  teilt werden, wodurch die     gesamte    Bauhöhe des Motors  praktisch etwa auf den     Aussendurchmesser    seines Läu  fers herabgesetzt wird und der Motor eine verhältnis  mässig flache, etwa     rechteckige        Querschnittsform    erhält.  



  Die Erfindung kann bei     Elektromotoren        beliebiger          Bauart    und Wirkungsweise angewendet werden, insbe  sondere sowohl bei Motoren üblicher Bauart     mit    aus  senliegendem Ständer als auch bei den bekannten Moto  ren mit     als        Hohlkörper    ausgebildetem Läufer, der       zwecks    Erzielung von verschiedenen Drehzahlen wahl  weise mit     einem    innerhalb des     Läufers        angeordneten     Innenständer oder einem ausserhalb des Läufers vorge  sehenen Aussenständer zusammenwirken kann.

   In die  sem letzteren Fall wird     selbstverständlich    der Aussen  ständer in einzelne Sektoren unterteilt.  



  Einige Ausführungsbeispiele der     Erfindung    sind in  der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen     Wechselstrom-Elektromotor        mit    Innen  und Aussenständer im     Querschnitt;          Fig.2    einen waagrechten Längsschnitt durch die  eine Hälfte des Elektromotors nach der     Schnittlinie          II-11    der     Fig.    1;       Fig.    3 eine     Anwendungsmöglichkeit    des Elektromo  tors nach     Fig.    1 und 2     1s    Antriebsmotor einer automa  tischen Waschmaschine;

         Fig.    4 und 5 zwei weitere Ausführungsbeispiele eines  Elektromotors in schematischem     Querschnitt.     



  Der in     Fig.    1 und 2 dargestellte     Wechselstrom-Elek-          tromotor    weist einen hohlen Kurzschlussläufer 1 auf,  dessen     hohlzylindrischer        Teil    sich um einen Innenstän  der 2 herum     erstreckt        und    von einem Aussenständer 3      umgeben ist. Der Läufer 1     ist    an einem Ende     durch        etwa     radiale     Tragarme    an einer Buchse 5 befestigt, die dreh  fest mit der     Motorwelle    6     verbunden    ist.

   Die     Motorwelle     6 ist mit Hilfe von     Wälzlagern    7 in dem Gehäuse 8 des  Motors gelagert, das auch den Innenständer 2 und den  Aussenständer 3 trägt.     In    den Lagerschildern<B>des</B>  Motorgehäuses 8 sind     Durchflussöffnungen    9 für die  Kühlluft vorgesehen, und die Tragarme 4 des Läufers 1  sind als     Gebläseflügel    ,ausgebildet. An den Kopfenden  des hohlzylindrischen Läuferteils sind ebenfalls     Geblä-          seflügel    10 vorgesehen.  



  Der     Aussenständer    3 erzeugt ein     mehrpoliges    Erre  gerfeld und. ist in zwei seitliche,     diametral    gegenüberlie  gend     angeordnete,        bewickelte    Sektoren 103 unterteilt.  Die zwei bewickelten     Ständersektoren    103 sind unterein  ander durch schmale Stege 31 aus     ferromagnetischem     Material verbunden, die die in den Lücken zwischen den       Ständersektoren    103 liegenden Teile des Läufers 1  schützend abdecken und     einätückig    mit den Blechen des  Ständers ausgebildet sind.

   Jeder     Ständersektor    103 weist  eine     zumindest    zweipolige Wicklung für jede Phase des  Erregerstromes auf. Die     Wicklungen    der zwei Ständer  sektoren 103 sind an den Kopfenden untereinander ver  bunden.  



  Infolge der Unterteilung des Aussenständers 3     in     zwei seitliche bewickelte     Ständersektoren    103     wird    die  vertikale Abmessung     des    Elektromotors in seinem mitt  leren Bereich     zwischen        Iden    zwei     Ständersektoren    103  praktisch etwa auf den Aussendurchmesser des Läufers  1 herabgesetzt. Gleichzeitig wird eine etwa     rechtek          kige,    in vertikaler     Richtung    abgeflachte Querschnitts  form des Motors erzielt. Ein solcher Elektromotor ist       insbesondere    als Antriebsmotor von Waschautomaten  o. dgl. geeignet.

   Ein Anwendungsbeispiel ist in     Fig.    3  dargestellt, in welcher der Elektromotor M nach     Fig.    1  und 2 mutig     unterhalb    des     umlaufenden        Waschkorbes    C  des Waschautomaten L     angeordnet    ist. Wegen der abge  flachter     Querschnittsformdieses    Motors M kann aber  der Waschkorb C trotz der     mittigen        Anordnung        ,des    An  triebsmotors auch bei begrenzter Bauhöhe des  Waschautomaten L     einen    ausreichend grossen Durch  messer aufweisen.  



  Der Ständer eines     Wechselstrom-Elektromotors     kann auch in     drei    oder .mehrere bewickelte     Ständersek-          toren    unterteilt werden.  



  In     Fig.    4 ist ein aus     einem        Läufer    1 und einem einzi  gen     aussenliegenden    Ständer 3 bestehender Wechsel  strom-Elektromotor     dargestellt,    .bei dem der Ständer 3  in drei,

   untereinander durch     schmale        ferromagnetische     Stege 31 verbundene und     analog    zu dem     Ausführungs-          beispiel    nach     Fig.    1 und 2 je eine     zunundest    zweipolige  Wicklung für jede Phase     des        Erregerstromes    aufwei  sende     Ständersektoren    103     unterteilt    ist.  



  Der Elektromotor     erhält        infolgedessen    eine etwa       dreieckige        Querschnitts-form,    ,die     insbesondere    dann       vorteilhaft    ist, wenn der     für    den Einbaudes Motors zur  Verfügung     stehende    Raum     ebenfalls    eine etwa     dreiek-          kige    Form     aufweist.     



  Das in     Fig.    5 dargestellte Ausführungsbeispiel ent  spricht im wesentlichen der     Ausführungsform    nach       Fig.    1. Der Ständer 3 ist     auch    in diesem Fall in zwei     be-          wickelte,    auf gegenüberliegenden Seiten des Läufers 1  angeordnete Sektoren 103     unterteilt,    ,die untereinander  durch schmale,     ferromagnetische,    einstöckig mit den       Ständerblechen    ausgebildete Stege 31 verbunden sind.

    Der     radiale    Abstand dieser Verbindungsstege 31 vom  Läufer 1 ist aber wesentlich     grösser        als.    der zwischen den    bewickelten     Ständersektoren    103 und dem Läufer 1  vorgesehene     Luftspalt.     



  Bei allen dargestellten Elektromotoren weist der  Ständer 3 ein     einziges,    aus     einzelnen    ausgestanzten Ble  chen zusammengesetztes Blechpaket auf, in dem     ,die     Nuten 11     zum        Einsetzen    der     Ständ@erwicklungen    nur in  zwei oder mehreren,     untereinander    in Umfangsrichtung       abstehenden    Sektoren 103     vorgesehen    sind.

   In den Be  reichen     zwischen    .diesen genuteten und bewickelten       Ständersektoren    103 weist das Blechpaket eine in radia  ler     Richtung    sehr kleine Stärke und vorzugsweise auch  einen möglichst grossen Luftspalt gegenüber dem Läufer  1 auf. An beiden Enden jedes     einzelnen,    bewickelten       Ständersektors    103 weisen die Nuten zum     Einsetzen    der       Ständerwicklungen    vorzugsweise einen kleineren Quer  schnitt auf als im mittleren Teil des betreffenden     Stän-          dersektors,    wie in     Fig.    1     dargestellt    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wechselstrom-Elcktromotor mit mehrpoligem Erre gerfeld, insbesondere für Waschautomaten, bei dem der Ständer in mindestens zwei Richtungen abgeflacht und in mindestens zwei bewickelte, zumindest je ein Polpaar für jede Phase des Erregerstromes aufweisende und un tereinander magnetisch unabhängige Sektoren unterteilt ist, .dadurch gekennzeichnet, .dass die Ständersektoren (103) durch urbewickelte, einstöckig mit den Ständer sektoren ausgebildete, in Richtung der Abflachungen mit diesen ebenflächig verlaufende Stege (31) verbunden sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wechselstrom-Elektromotor nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungs stege (31) zwischen den bewickelten Ständersektoren (103) einen grösseren radialen Abstand vom Läufer (1) aufweisen, als der Luftspalt zwischen den Ständersekto- ren (103) und dem Läufer (1) beträgt.
    2. Wechselstrom-Elektromotor nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer (3) aus einem einzigen Blechpaket besteht, in dem die Nuten (11) zum Einsetzen der Ständerwicklungen nur in zwei oder mehreren Umfangssektoren vorgesehen sind.
    3. Wechselstrom-Elektromotor nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Enden jedes bewickelten Ständer sektors (103) die Nuten zum Einsetzen der Ständerwick- lungen einen kleineren Querschnitt als im mittleren Teil des betreffenden Ständersektors aufweisen.
    4. Wechselstrom-Elektromotor nach Patentan spruch, mit bewickeltem Innenständer, Zwischenläufer und bewickeltem Aussenständer, dadurch gekennzeich net,dass,der topfförmig ausgebildete Zwischenläufer (1) mit seiner Welle (6) einerseits in der gleichzeitig als Trä ger für den Innenständer (2) dienenden Nabe des einen Lagerschildes (8) und .andererseits in der Nabe des an deren Lagerschildes (8) gelagert ist und:
    beide Lager- schilde (8) an dem elektrisch in Sektoren aufgeteilten Aussenständer (3) gehäusebildend befestigt sind. 5. Wechselstrom-Elektromotor nach dem Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des topfförmig ausgebildeten Zwischenläufers (1) gleich zeitig als Gebläseflügel wirkende Tragarme besitzt.
CH1137565A 1965-08-13 1965-08-13 Wechselstrom-Elektromotor mit mehrpoligem Erregerfeld, insbesondere für Waschautomaten CH433503A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000062400A1 (en) * 1999-04-09 2000-10-19 Motor Power Company S.R.L. Brushless synchronous electric motor
WO2005053134A1 (de) * 2003-11-26 2005-06-09 Siemens Aktiengesellschaft Stator eines elektrischen antriebs
DE102007019956A1 (de) * 2007-04-27 2008-10-30 Robert Bosch Gmbh Elektrische Maschine mit erhöhter Momentanüberlastbarkeit

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