CH424487A - Rotationskolbenmaschine - Google Patents

Rotationskolbenmaschine

Info

Publication number
CH424487A
CH424487A CH1258162A CH1258162A CH424487A CH 424487 A CH424487 A CH 424487A CH 1258162 A CH1258162 A CH 1258162A CH 1258162 A CH1258162 A CH 1258162A CH 424487 A CH424487 A CH 424487A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
piston
shoe
machine according
piston shoe
rotary piston
Prior art date
Application number
CH1258162A
Other languages
English (en)
Inventor
Eickmann Karl
Original Assignee
Breinlich Richard Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Breinlich Richard Dr filed Critical Breinlich Richard Dr
Priority to CH1258162A priority Critical patent/CH424487A/de
Publication of CH424487A publication Critical patent/CH424487A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B53/00Internal-combustion aspects of rotary-piston or oscillating-piston engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2730/00Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing
    • F02B2730/01Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber
    • F02B2730/012Internal-combustion engines with pistons rotating or oscillating with relation to the housing with one or more pistons in the form of a disk or rotor rotating with relation to the housing; with annular working chamber with vanes sliding in the piston
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description


      Rotationskolbenmaschine       Die Erfindung befasst sich     mit    einer     Rotations-          kolbenmaschine    mit im Rotor im wesentlichen radial  angeordneten     Zylindern    und in diesen periodisch     hin-          und        herbewegten    Kolben mit     schwenkbar        angesetzten     Kolbenschuhen.  



  Die bekannten     Rotationskolbenmaschinen    mit am  Kolben     schwenkbar        angesetzten        Kolbenschuhen     haben den Nachteil,     dass    der Kolbenschuh selbst  nicht in den Rotor der Maschine eintreten kann, so  dass nur ein begrenzter     Kolbenhub        möglich    ist und  somit keine hohe Leistung bzw. kein hoher Wir  kungsgrad erzielt werden kann.

   Die Erfindung sucht  nun bei     Rotationskolbenmaschinen    der eingangs     bo-          schriebenen    Art diese erwähnten Nachteile dadurch  zu vermeiden,     dass    ausserhalb des Schwenkzapfens  eines jeden     Kolbenschuhes    ein über den Kopf des  Kolbens vorstehendes Mittelstück angeordnet ist,  welches     schmäler    ist als am Rotor     achsenparallel    und  quer durch jeden     Zylinder    verlaufende Schlitze zur  Führung der Kolbenschuhe.

   Vorzugsweise ist dabei       im    Kolbenkopf eine zum Mittelstück des Kolben  schuhes     parallele,    oben offene Lagerbohrung ange  bracht, die den eingesetzten Schwenkzapfen des Kol  benschuhes um mehr als 180  so weit umgreift, dass  der Kolbenschuh gegen den Kolben     verschwenkbar     ist.  



  Bei einer     bevorzugten    Ausführungsform der       Rotationskolbenmaschine        kann    zur Erzielung mög  lichst     grosser--Kolbenhübe    an jedem Kolbenschuh  zwischen Schwenkzapfen und oberem Mittelstück ein  verengter Hals angeordnet sein, der schmäler ist als  der im Kolbenkopf angebrachte     Querschlitz    der  Lagerbohrung.  



  Bei einer anderen Ausgestaltung der     Rotations-          kolbenmaschine    ist es     zweckmässig,    jeden Kolben mit       mindestens    einer     Druckmittelleitung    sowie einem    Druckfeld, ferner das Mittelstück jedes Kolbenschu  hes     gleichfalls    mit mindestens     einer        Druckmittellei-          tung    und     schliesslich    seine Leitflächen     mit    minde  stens einem     Druckausgleichs-Feld    zu versehen.  



  Im folgenden ist die     Erfindung    anhand der Aus  führungsbeispiele der beigefügten Zeichnungen näher  erläutert. Es zeigen:     Fig.    1 bis 3 einen Kolben mit  schwenkbarem Kolbenschuh in beiden     axialen     Hauptschnitten, sowie in     Draufsicht;        Fig.    4 und 5 den  zugehörigen Kolben allein, wieder in beiden     Axial-          Schnitten;        Fig.    6 und 7 den Rotor einer Maschine im  axialen Mittelschnitt bzw. im Querschnitt     VII-VII     der     Fig.    6;

       Fig.    8 und 9 einen Kolben mit einer ande  ren Ausbildung des schwenkbaren Kolbenschuhes in  beiden     Axial-Schnitten;        Fig.    10 bis 14 den schwenk  baren Kolbenschuh gemäss     Fig.    8, 9 allein bzw. den  äusseren Teil desselben jeweils in beiden Mittel  schnitten     sowie    in Draufsicht     (Fig.    14);     Fig.    15 und  16 einen der Längsteile dieses Kolbenschuhes in An  sicht bzw.

   Schnitt;     Fig.    17 bis 20 den     Schwenkkörper     desselben Kolbenschuhes im Längsschnitt und Quer  schnitt sowie in beiden Ansichten;     Fig.    21 das Ver  bindungsrohr der     Fig.    8 im     Schnitt;        Fig.    22 und 23  eine vollständige     Rotationskolbenmaschine    im Mit  telschnitt bzw.

   Querschnitt     XXIII-XXIII    der     Fig.    22;       Fig.    24 und 25 einen     anderen    Kolben in beiden     Axi-          al-Schnitten;        Fig.26    bis 28 eine weitere Ausfüh  rungsform des Kolbens in beiden     Axial-Schnitten,     sowie in Draufsicht und     schliesslich        Fig.29    den  Schnappring für diesen Kolben.  



  In sämtlichen Figuren ist der Kolben mit 1 be  zeichnet. Wie aus     Fig.4    und 5     ersichtlich,    ist der  Kolben 1 mit einer zu seiner Achse senkrechten  Querbohrung 10 versehen, bis zu welcher von aussen  oder oben der radiale     Schlitz    12 reicht.  



  Der obere Teil des Kolbens 1 ist so weit abge-           schnitten,        dass    nur die Verlängerungen des Kolben  schuhsitzes 13 erhalten bleiben, die teilweise die  Querbohrung 10 umgeben. Die Verlängerung des       Kolbenschuhsitzes    13     ist        mit    abgeflachten Flächen 25  versehen, um scharfe Ecken zu vermeiden. Der Kol  ben ist     mit    zwei     Verlängerungen    13 versehen, wie aus       Fig.    4, 5 und anderen     ersichtlich    ist. Die Wände der  Querbohrung 10 bilden den Sitz für den Kolbenschuh  oder den Schuhsitz.

   Die, der Verlängerung 13 be  nachbarten Teile der Wand der Querbohrung 10 bil  den die Zugspitze 9. Die     Mittellinie    der Querbohrung  10 zeigt Position 11; die     Mittellinie    steht senkrecht  auf der     Mittellinie    des entsprechenden Kolbens. Die  Teile des Kolbens 1, die oberhalb oder radial     ausser-          halb    der     Mittellinie    11 liegen,     bilden    die schon     er-          wähnten    Verlängerungen der     Kolbenschuhsitze    13  mit den entsprechenden Zugspitzen 9.

   Diese beiden  letzteren sind wichtige     Bestandteile    der erfindungsge  mässen, schwenkbaren     Kolbenschuhanordnung.    Dies       wird        augenscheinlich,    wenn man bedenkt, dass die  Zugspitze 9 Teile der Wände der Querbohrung sind,  die die     Kolbenschuhsitze    bilden.  



  Der sich radial erstreckende Schlitz 12 ist kleiner  als der Durchmesser der Querbohrung 10.  



  Aus den     Fig.    1, 2, 3 und anderen ist zu ersehen,  dass der schwenkbare Kolbenschuh 2     mit    dem Kol  ben 1 verbunden ist und von ihm getragen wird. Der  schwenkbare Kolbenschuh 2 ist mit einem Walzen  schwenkkörper 3 und     einem    verengten Kolbenschuh  hals 4 versehen. Der     verengte    Hals 4 erstreckt sich  nach oben oder radial nach aussen von dem     Walzen-          schwenkkörper    3. Der verengte Hals 4 ist kleiner als  der Durchmesser des     entsprechenden    Walzen  schwenkkörpers 3. Der     Walzenschwenkkörper    3 ist       zylindrisch    mit konstantem Radius in bezug auf seine  Achse.

   Der verengte Hals 4 und der     Walzenschwenk-          körper    3 können     eine    Einheit bilden. Der Durchmes  ser des     Walzenschwenkkörpers    3 ist gleich oder  etwas     kleiner    als der Durchmesser der entsprechen  den Querbohrung 10 des entsprechenden Kolbens 1,  aber grösser als der entsprechende Schlitz 12. Daher  kann der     Walzenschwenkkörper    3 in die Querboh  rung 10 eingesetzt werden und     darin        parallel    zu der  Achse der Querbohrung 10 bewegt werden.

   Der Wal  zenschwenkkörper 3 kann in     einem    begrenzten  Masse um     seine    eigene Achse schwingen oder  schwenken,     während    er von der Querbohrung 10 ge  tragen     wird    und in ihr liegt.  



  Während der schwenkbare Kolbenschuh 2     ge-          mäss    der Erfindung von dem Kolben 1 getragen wird  und um die Achse seines     Walzenschwenkkörpers    3       schwingen        kann,    können     sehr        grosse    radial nach in  nen gerichtete Kräfte vom Kolbenschuh 2 zum Kol  ben 1 übertragen werden.

   Die     Übertragung    der radial  nach innen gerichteten Kräfte findet durch die     äus-          sere        Oberfläche    des     Walzenschwenkkörpers    3 des       Kolbenschuhes    2 und die entsprechende Wand der       Querbohrung    10 des entsprechenden Kolbens 1 statt.       Ein    Merkmal der     Erfindung    besteht     darin,    dass  Deformationen der Kolben oder Kolbenschuhe durch    die- beschriebene Anordnung von Kolben mit  schwenkbarem Kolbenschuh vermieden werden.

   Aber  die     erfindungsgemässe    Anordnung kann nicht     nur     radial nach     innen    gerichtete Kräfte, sondern auch  radial nach aussen gerichtete     Kräfte    übertragen. Die  Übertragung der radial nach aussen gerichteten  Kräfte findet zwischen dem Zugsitz 9, der Verlänge  rung 13 und. den benachbarten     Teilen    der äusseren       Oberfläche    des entsprechenden     Walzenschwenkkör-          pers    3 statt. Daher, wenn der     schwenkbare    Kolben  schuh 2 sich     radial    nach aussen bewegt, zieht er auch  den Kolben 1 nach aussen.  



  Oberhalb oder radial ausserhalb des verengten       Kolbenschuhhalses    4 ist das     Kolbenschuhmittelglied    5  angeordnet; das     mit    dem verengten     Kolbenschuhhals     4 und dem     Walzenschwenkkörper    3 eine     Einheit    bil  den kann. Das     Kolbenschuhmittelglied    5 ist mit Ver  längerungen 6 versehen, die sich parallel oder     im     wesentlichen parallel zu der Achse des entsprechen  den     Walzenschwenkkörpers    3 in beiden Richtungen  erstrecken.

   Der     Walzenschwenkkörper    3, verengter       Kolbenschuhhals    4 und     Kolbenschuhmittelglied    5  sind kleiner als der Durchmesser des entsprechenden  Kolbens 1, verengter     Kolbenschuhhals    4 und     Kol-          benschuhverlängerungen    6 sind kleiner als der ent  sprechende radiale     Schlitz    12, und     Kolbenschuhmit-          telglied    5 ist kleiner als der entsprechende axiale       Schlitz    19 (siehe     Fig.    6 und 7).

   Die     Kolbenschuhver-          längerungen    6 können mit Verbreiterungen 17 verse  hen     sein.    Diese Verbreiterungen 17 und/oder die       Kolbenschuhverlängerungen    6 können mit dem     Kol-          benschuhmittelglied    5,     dem    verengten Kolbenschuh  hals 4 und dem     Walzenschwenkkörper    3 eine     Einheit     bilden.     Wenn    jedoch Verbreiterungen 17 vorgesehen  sind, dann sind sie in bezug auf die Achse des Rotors  21 vom     Kolbenschuhmittelglied    5 entfernt.

   Äussere  Leitflächen 7 erstrecken sich über das Kolbenschuh  mittelglied 5, über alle     Kolbenschuhverlängerungen    6  und, wenn Verbreiterungen 17 vorgesehen sind, auch  über diese. Innere Führungsflächen 8 sind an den       Kolbenschuhverlängerungen    6 oder an den Verbrei  terungen 17 oder an den beiden vorgesehen.     Sowohl     die     Kolbenschuhverlängerungen    6 und/oder die Ver  breiterungen 17 sind vorzugsweise mit     axialen        End-          flächen    24 versehen.  



  Der äussere Durchmesser des Kolbens 1 bildet  die Kolbenwand. Die Kolbenwand erstreckt sich auch  über den     Teil    des Kolbens, in welchem die Querboh  rung 10 angebracht ist.  



  Wie besonders aus den     Fig.    6 und 7 hervorgeht,  ist der Rotor 21     mit    radialen Zylindern 18     üblicher     Bauart versehen. Jeder     Zylinder    18 besitzt     einen    sich  in     axialer    Richtung erstreckenden     Schlitz    19. Diese       Schlitze    19 können den entsprechenden Walzen  schwenkkörper 3, den verengten     Kolbenschuhhals    4,  das     Kolbenschuhmittelglied    5     und/oder    die Kolben  schuhverlängerungen 6, respektive den schwenkba  ren     Kolbenschuh    2 aufnehmen.

   Die Schlitze 19 wer  den radial von aussen in den Rotor 21 angebracht  und erstrecken sich im wesentlichen     parallel    zu der      Achse des Rotors 21 durch den entsprechenden  Zylinder 18.  



  Der radial äussere Teil des Rotors 21 ist in axia  ler Richtung so stark     geschmälert,    dass der verblei  bende Teil schmäler ist als der Durchmesser des  Zylinders 18, er bildet den     verschmälerten    äusseren       Teil    60. Der beschriebene, sich in axialer Richtung       erstreckende    Schlitz 19, ist schmäler     als    der Durch  messer des entsprechenden Zylinders 18, in den sich  der     axial    erstreckende     Schlitz    19 erstreckt. Daher  bleibt ein Teil der Wand des entsprechenden Zylin  ders 18 durch die     Anbringung    des     Schlitzes    19 un  versehrt.

   Dieser unversehrte Teil der Wand des       Zylinders    18 bildet die sich in     radialer    Richtung er  streckende     Führungswand    20. Wenn der Kolben 1 in  den Zylinder 18     hineingeführt    wird, wird die äussere  Wand des Kolbens 1 durch die Wand des Zylinders  18 geführt. Der Kolben 1 hat, wie üblich, gleichen  oder etwas kleineren Durchmesser als der Zylinder  18.

   Der Kolben 1, die Kolbenwand und/oder die Ver  längerung 26 der Kolbenwand passen genau in den  Zylinder 18 hinein, können aber parallel zu der  Achse des Zylinders gleiten, in dem sie durch die  Zylinderwände und die sich radial erstreckende Füh  rungswand 20 geführt werden, während der Kolben 1  sich radial nach     innen    und nach aussen in dem Zylin  der 18 bewegt. Das ermöglicht sehr grosse Kolben  hübe und eine stabile Kolbenführung, sowie die  Fähigkeit,     tangentiale        Kräfte    oder     Kraftkomponenten,     die     senkrecht    oder     .nahezu    senkrecht auf der Kolben       achse    stehen,     auszuhalten    und zu leiten.

    



  Wie aus den     Fig.    22 und 23 ersichtlich ist, ist der  Rotor 21 in gewohnter Weise im Gehäuse 52 der       Maschine    angebracht. Der Schaft 53 und der Rotor  21 können eine Einheit bilden oder durch Kupplun  gen 56 miteinander verbunden sein. Der Schaft 53 ist  durch Lager 55 gehaltert. Der     Schaft    53 kann den  Rotor 21 oder der Rotor 21 kann den Schaft 53 an  treiben, wie dies allgemein üblich ist. Ein Steuerzap  fen 54 kann in der     Mittelbohrung    des Rotors 21 vor  gesehen sein, Kanäle 58 und 59 können in dem Zap  fen 54 vorgesehen sein.

   Gas oder Flüssigkeit können  durch einen der Kanäle 58 oder 59 in die entspre  chenden Zylinder 18 oder aus ihnen     heraus    durch  den anderen der beiden Kanäle 58 oder 59 gelangen.  Solche     Mediumskanäle    sind auch bereits bekannt.  Die     Justierungsanordnung    57 mit ihrer Vielzahl von  Teilen kann auch im Gehäuse 52 zur     Justierung    des  Kolbenhubes angebracht sein. Wenn die Maschine  keine     Justierungsanordnung    57 besitzt, können die  Führungsglieder zur Führung der Kolben oder       schwenkbaren    Kolbenschuhe innerhalb oder     ausser-          halb    befestigt sein.  



  Dia Lager 47 können     innerhalb    der     Justierungs-          anordnung    57     angebracht    sein. Nach dem Ausfüh  rungsbeispiel der     Fig.22    und 23 sind in der  Maschine wenigstens zwei     Tragringe    43 vorgesehen  und jeder Tragring 43 wird von einem entsprechen  den radialen Lager 47 getragen. Die beschriebenen       Tragringe    43 können daher rotieren. Wie aus den         Fig.    22 und 23 ersehen werden kann, ist das darge  stellte erfindungsgemässe     Ausführungsbeispiel    mit  einem     Rotationsring    42 versehen.

   Der     Rotationsring     42 ist zwischen den beiden Tragringen 43 angebracht  und er wird von ihnen getragen und rotiert zusammen  mit ihnen, wenn die Maschine arbeitet. Der Rota  tionsring und die     Tragringe        bilden    die Führungsglie  der der Maschine. Der     Rotationsring    42 ist mit einer  oder     mehreren        inneren    Führungsflächen 46 versehen.  Jeder     Tragring    43 kann     mit    seitlichen Führungsflä  chen 45 versehen sein.

   Jeder Tragring 43 ist vorzugs  weise mit     mindestens    einer äusseren     Führungsfläche     44 versehen.     Erfindungsgemäss    sind, wie aus den       Fig.    22 und 23 ersichtlich, die äusseren Leitflächen 7  der schwenkbaren Kolbenschuhe 2 dem Rotations  ring 42 angepasst. Sie werden getragen und     geführt     durch die innere     Führungsfläche    46 des Rotations  ringes 42, und sie können in bezug auf den     Rota-          tionsring    42 oder die innere Leitfläche 46     tangential,     bzw.     peripherial    gleiten.

   Die     axialen    Endflächen 24  der schwenkbaren Kolbenschuhe 2 können durch die       erwähnten        seitlichen        Führungsflächen    45 der Trag  ringe 43 geführt werden. Die     inneren    Leitflächen 8  der     schwenkbaren        Kolbenschuhe    2 werden durch die  äusseren     Leitflächen    44 geführt.  



  Wenn daher die Maschine unter Belastung arbei  tet und wenn die innere Leitfläche 46 in bezug auf  die Achse des Rotors 21 exzentrisch angeordnet ist,  ändert sich der Abstand zwischen der Achse des  Rotors 21 und der inneren     Führungsfläche    46 wäh  rend einer Umdrehung des Rotors 21. Wenn der er  wähnte Abstand     abnimmt,    wird der entsprechende  schwenkbare Kolbenschuh 2 durch die innere Füh  rungsfläche 46 gezwungen, sich radial nach innen zu  bewegen.

   Die radial nach innen     gerichtete        Stosskraft     wird von der inneren Führungsfläche 46 zu der     äus-          seren    Führungsfläche 7 des schwenkbaren Kolben  schuhes 2 und durch die äussere Fläche des Walzen  schwenkkörpers 3 auf die Wand der entsprechenden  Querbohrung 10 des entsprechenden     Kolbens    1       übertragen,    und damit von der inneren     Führungsflä-          che    46 über den entsprechenden     schwenkbaren    Kol  benschuh 2 auf den entsprechenden Kolben 1 über  tragen.  



  Es ist ein besonderes Merkmal der Erfindung,  dass der schwenkbare Kolbenschuh 2 so stark ist,  dass auch bei extrem hohen Stoss- oder     Zugkräften     jede     Deformation    und/oder jeder Bruch der Kolben  oder der     Kolbengleitschuhe    vermieden wird.

   Im Ge  genteil, wenn der besagte Abstand zwischen der  Achse des Rotors 21 und der äusseren     Führungsflä-          che    44 während der Rotation des Rotors 21 zunimmt,  werden die entsprechenden inneren     Führungsflächen     8 der     schwenkbaren    Kolbenschuhe 2 durch die     äus-          seren    Führungsflächen 44 gezwungen, sich radial  nach auswärts zu bewegen. Die radiale Auswärtsbe  wegung des schwenkbaren Kolbenschuhes 2 wird  durch die äussere Wand des     Walzenschwenkkörpers     3 auf die Zugsitze 9 des Kolbens 1     übertragen.     



  Dadurch wird erfindungsgemäss eine sichere      radial nach innen und radial nach aussen     gerichtete          Führung    des schwenkbaren Kolbenschuhes 2 wenig  stens durch die     inneren        Führungsflächen    46 und die  äusseren Führungsflächen 44     gewährleistet.    Das       Ausführungsbeispiel    der Figuren 22 und 23 zeigt       Rotationsführungsglieder,    die aus dem     Rotationsring     42 und- dem     Tragring    43 bestehen.

   Ein System von       Rotationsführungsgliedern    bewirkt das wichtige       Merkmal,    dass die relative     Geschwindigkeit    zwischen  den äusseren     Führungsflächen    7 und den     inneren          Führungsflächen    46 vergleichsweise gering ist, da die       Führungsflächen        mit    einer Winkelgeschwindigkeit,  die     im        wesentlichen    gleich der Winkelgeschwindigkeit  des Rotors 21 ist; rotieren.  



  Das     Ausführungsbeispiel        gemäss    den     Figuren    22  und 23 oder andere rotierende     Führungsflächensy-          steme        sind    nur Beispiele.

   Die     Kolbenschuhanordnung          mit        schwenkbarem    Kolbenschuh gemäss dieser Er  findung     kann    auch in Maschinen     mit    nicht rotieren  den     Führungsflächen    benutzt werden, wenn solche       Führungsglieder        mit        inneren        Führungsflächen    46 und  äusseren     Führungsflächen    44 versehen sind.  



  Ein anderes wichtiges Merkmal der Erfindung  von Kolben mit schwenkbarem     Kolbenschuh    wird       durch    die Figur 23     offensichtlich.    Aus der. Figur 23  ist zu ersehen,     dass    bei     seiner    radial     innerster <     Lage  der Kolben 1     vollkommen    in dem entsprechenden       Zylinder    18     aufgenommen    ist. Auch der Wälzen  schwenkkörper 3, der verengte     Kolbenschuhhals    4  und der     Kolbenschuhmittelkörper    5 können in den  entsprechenden Zylinder 18 eintreten.

   Die     Kolben-          schuhmittelkörper    5 und     Kolbenschuhverlängerungen     6     können    in den     Schlitz    19     eintreten,    und/oder die  Verbreiterungen 17 können radial nach innen sich  bewegen jenseits des äusseren Durchmessers des  Rotors 21     während    der verengte Teil 60 des Rotors  21 in den Spalt zwischen den Verbreiterungen 17 der  schwenkbaren Kolbenschuhe eintreten kann.

   Daher       können    sich     erfindungsgemäss    der Kolben 1 und der  Kolbenschuh 2     beinahe    ganz in radialer Richtung  nach- innen bewegen bis die äussere     Führungsfläche    7  nahezu denselben Abstand von der Achse des Rotors  21,     wie        der    benachbarte     Teil    des äusseren     Durchmes-          sers    des Rotors 21 hat.  



  Andererseits können der Kolben 1 und der       schwenkbare    Kolbenschuh 2, wie aus der Figur 24  ersichtlich ist, sich in ihrer äussersten radialen Stel  lung sehr weit nach aussen bewegen. Selbst bei     gros-          ser    radialer     Auswärtsbewegung    wird der Kolben  durch die radialen     Führungswände    20     geführt.    Sogar  bei     aussergewöhnlich    grossen Hüben ist die     erfin-          dungsgemässe    Kolbenanordnung mit schwenkbarem  Kolbenschuh stabil, zu sehr hohen radialen, nach in  nen gerichteten Kräften     fähig,

      weil auch bei     grösstem     Schwenkwinkel des schwenkbaren Kolbenschuhes 2  in     bezog    auf den Kolben 1 die Resultierende der  Stosskräfte, die im     wesentlichen    senkrecht auf dem  benachbarten Teil der     inneren        Führungsflächen    46  steht,

   die äussere Wand des Kolbens 1 oder den Teil  26 der Kolbenwand sicher an der Wand des Zylin-         ders    18 oder an der sich in radialer Richtung     erstrek-          kenden    Führungswand 20     trifft.    Diese     Stabilität    be  wirkt nicht nur die     Möglichkeit    sehr     grosser    Kolben  hübe, sondern auch die     Möglichkeit    sehr grosser       Stosskräfte.     



  Wie aus den Figuren     ersichtlich    ist, trifft     jedes          Teil    der     Führungselemente    der schwenkbaren Kol  benschuhe oder der Kolben, welche Stoss- oder     Zug-          kräfte    zu übertragen haben, auf zugeordnete, ausrei  chend dimensionierte     Führungsflächen.    Dadurch  wird die     Fähigkeit    erzeugt, relativ zu einander mit  geringerer Reibung zu gleiten und zu gleicher Zeit  grosse Kräfte zu übertragen.  



  Es ist daher gemäss der Erfindung     möglich,    rotie  rende     Radialkolbenmaschinen        mit    sehr grossen Kräf  ten und sehr grossen Verdrängungen zu versehen, da  die     Erfindung        aussergewöhnlich    lange Kolbenhübe       ermöglicht.    Auf Grund der     Möglichkeit    grosser Kol  benhübe in erfindungsgemässen Rotationsmaschinen  können     derartige    Maschinen relativ einfach und mit  geringem Aufwand von Arbeit und     Material        gebaut     werden.

   Da andererseits in     erfindungsgemässen     Maschinen starke Stoss- und     Zugkräfte        möglich    sind,  können in derartigen Maschinen hohe Drücke zur  Anwendung kommen.  



  Die Verkleinerung der äusseren Dimensionen der  Maschine, die     Stabilität    des     Führungssystems,    die  Kolbenanordnung mit schwenkbarem Kolbenschuh  und die grossen Kolbenhübe ermöglichen eine grosse       Ausgangsleistung    bei     relativ        geringer    Reibung. Da  durch wird ein hoher Wirkungsgrad der Maschine  erreicht. Die     Stabilität    der schwenkbaren Kolben  schuhe und die Führung durch Flächen ermöglicht  eine hohe Lebensdauer der Maschine und ihrer Teile.

    Jede     Deformation    von Kolbenschuhen oder Kolben  bolzen der     gewöhnlichen    Maschinen wird vermieden,  und auch Führungselemente der Kolben oder für die  Kolben, die -einen gewissen Platz und     verhältnismäs-          sig    hohe Relativgeschwindigkeit gegen benachbarte  Teile - wie in den bisherigen Maschinen - benöti  gen, sind     vermieden.    Weitere Gegenstände und  Merkmale der Erfindung sind aus den Figuren er  sichtlich. Der Kolbenkanal 15 kann durch den Kol  ben 1     geführt    sein. Das Medium kann aus dem Zylin  der 18 in' den Kolbenkanal 15 gelangen. Im schwenk  baren Kolbenschuh 2 kann der     Kolbenschuhkanal    16  vorgesehen sein.

   Mindestens eine     Aussparung    23  kann in der äusseren     Führungsfläche    7 des Kolben  schuhes 2 vorgesehen sein. Die äussere Aussparung  23 kann sich in das     Kolbenschuhmittelglied    5 oder  auch in die     Kolbenschuhverlängerung    6 oder in die       Kolbenschuhverbreiterung    17 erstrecken. Der     Kol-          benschuhkanal    16 kann mit der äusseren     Aussparung     23 und mit dem Kolbenkanal 15 verbunden sein.

   Da  her kann das Medium aus dem     Zylinder    18 durch  den Kolbenkanal 15 und durch den     Kolbenschuhka-          nal    16 in die äussere     Aussparung    23 gelangen. Dieses  Medium ist imstande, die äusseren Führungsflächen  7 und/oder die inneren     Führungsflächen    46 zu ölen.

    Die     äussere        Aussparung    23     kann    so gross dimensio-           niert    sein, dass in ihr     Mediumsdruckkräfte    auftreten,  welche     Mediumskräfte,    die am     Grund    des Kolbens 1  aus dem     Zylinder    18 heraus     radial    nach auswärts  wirken, teilweise oder     vollständig    aufheben können.

    In solchen     Fällen    werden     die    radial nach innen     stos-          senden        Kräfte    durch die untere Fläche der äusseren       Aussparung    23 anstelle durch die äussere     Führungs-          fläche    7     aufgenommen.    Die Ölung oder die     balancie-          renden    Aussparungen können auch.

   in den     inneren,          Führungsflächen    8 angebracht sein, und     mit    den     äus-          seren        Aussparungen    23 oder mit dem Kanal 16 des  schwenkbaren Kolbenschuhes verbunden sein.  



  Eine Mittelaussparung 22 kann zwischen dem  Kolben 1 und dem     Walzenschwenkkörper    3 vorgese  hen sein, und kann sich     in    den Kolben 1 oder in den       Walzenschwenkkörper    3 oder auch in beide hinein       erstrecken    und     kann    den Kolbenkanal 15 und den       Kolbenschuhkanal    16 miteinander verbinden. Das  Medium kann in die Mittelaussparung oder die Mit  telaussparungen 22 gelangen und die Wand der  Querbohrung 10 und die äussere Fläche des Walzen  schwenkkörpers 3 oder alle beide ölen.

   Die     Medi-          umskräfte    in der     Mittelaussparung    22 können auch  wenigstens     teilweise    die Kräfte zwischen dem  schwenkbaren Kolbenschuh 2 und dem Kolben 1  während des radial nach     innen    gerichteten Stosses  des schwenkbaren Kolbenschuhes 2 und des Kolbens  1, verkleinern.

   Wenn die entsprechenden Aussparun  gen 22, 37 und die     Kanäle    15, 16 geeignet dimensio  niert und angebracht sind, kann erreicht werden,     dass     vom     Grunde    des Kolbens 1 radial nach auswärts wir  kende     Mediumskräfte    und die     Zentrifugalkräfte    des  Kolbens 1 und des schwenkbaren Kolbenschuhes 2  durch die in Folge des     in    der äusseren Aussparung 23  unter Druck stehenden Mediums entgegenwirkende  Kräfte nahezu oder teilweise     ausgeglichen    werden.

    Die Kolbenanordnung     mit    schwenkbarem Kolben  schuh schwimmt dann beinahe in unter Druck ste  henden     Mediumsbetten;    und die Reibung     zwischen     den äusseren Führungsflächen 7 und der inneren  Führungsfläche 46 ist wesentlich herabgesetzt. Der  artige Druckfelder in den äusseren Aussparungen 23  sind betriebssicher, da die Stabilität des schwenkba  ren Kolbenschuhes Deformationen oder Störungen  der äusseren Aussparungen 23 bei Belastungen ver  meidet.  



  Das     Ausführungsbeispiel    der Figuren 24 und 25  zeigt, dass es     gemäss    der Erfindung     möglich    ist, die  Fähigkeit eines schwenkbaren Kolbenschuhes 2 in  nerhalb der Querbohrung 10 des Kolbens 1 in axialer  Richtung zu gleiten, zu unterbinden. Um das zu errei  chen, wird der     Walzenschwenkkörper    3 des schwenk  baren Kolbenschuhes 2 durch     Parallelbewegung    zur  Achse der     Querbohrung    10 in die     Querbohrung    10  bis in eine nahezu zentrale Lage eingesetzt.

   Nachdem  der     schwenkbare    Kolbenschuh 2 seine Lage erreicht  hat, wird der Kolbenstöpsel 48 in die Mittelbohrung  des Kolbens 1     eingeführt,    und soweit durch diese  Mittelbohrung geschoben, bis der Kolbenstöpsel 48  in die innere Aussparung 37     hineinreicht.    Gemäss    den Figuren 24 und 25 ist diese innere Aussparung  37 so dimensioniert, dass der schwenkbare Kolben  schuh 2     innerhalb    der Querbohrung 10 in begrenz  tem, aber notwendigem     Umfang        schwenken    kann,  ohne durch den Kolbenstöpsel 48 behindert zu wer  den.

   Da der Kolbenstöpsel 48 in die innere Ausspa  rung 37 des schwenkbaren     Kolbenschuhes        hineinragt,     wird der     Kolbenschuh    2 an zur Achse der Querboh  rung 10     parallelen    Bewegungen durch die Wände des  Kolbenstöpsels 48 und der inneren     Aussparung    37  gehindert. Der Kolbenstöpsel 48 kann einen Stöpsel  sitz 50 besitzen, welcher die Lage des     Stöpsels    48 im  Kolben 1 und in der inneren Aussparung 37 des  schwenkbaren Kolbenschuhes festlegt.  



  Ein Haltering 51 kann in einer radialen Ausspa  rung in der Mittelbohrung des Kolbens 1 eingelegt  oder eingepresst sein, um den Kolbenstöpsel 48 im  Kolben 1 zu befestigen, wodurch gelegentliches     Aus-          einanderfallen    von Kolben 1 und Kolbenstöpsel 48       während    des Maschinenbetriebes verhindert wird.  Ein     Stöpselkanal    49 kann     innerhalb    des Stöpsels 48  vorgesehen sein, er kann die Funktionen des Kolben  kanals 15 übernehmen. Am     unteren    Ende kann der  Kolben 1 konisch oder     trichterförmig    ausgebildet  sein, damit er sich bei seiner innersten Lage in die       Rotorfenster    erstrecken kann.

   Dadurch kann toter  Raum in den Zylinderzellen und den Zylinderfen  stern     vermieden    und innerer     Druckverlust        einge-          schränkt    werden. Das erfindungsgemässe Ausfüh  rungsbeispiel der Figuren 8-20 zeigt einen aus einer  Anzahl von     Einzelteilen    bestehenden und aus ihnen  zusammengesetzten schwenkbaren Kolbenschuh 2.  Das Kennzeichen dieses Kolbenschuhes besteht dar  in, dass er leicht durch     gewöhnliche,    maschinelle       Werkzeuge    hergestellt werden kann.

   Dieses Ausfüh  rungsbeispiel     ermöglicht    auch den Gebrauch von  verschiedenen     Materialien    für den     Walzenschwenk-          körper    3 und die anderen Bestandteile des schwenk  baren Kolbenschuhes. Wenn jedoch das Ausfüh  rungsbeispiel der Figuren 8-20 benutzt wird, so ist  zu beachten, dass hierbei die äussere Fläche des Wal  zenschwenkkörpers 28     vergleichsweise        kleiner    ist     als     diejenige des     Walzenschwenkkörpers    3 der anderen  Ausführungsbeispiele. Dadurch wird die Fähigkeit  für hohe Stoss- und/oder Zugkräfte eingeschränkt,  worauf in der     Praxis    zu achten ist.  



  Der     Walzenschwenkkörper    28 ist an seinen axia  len Enden mit je einem Zylinderschaft 36 versehen.  Der     Walzenschwenkkörperkanal    31 ist ebenfalls im       Walzenschwenkkörper    28 vorgesehen, er übernimmt  und     führt    die Funktionen des Kanals 16 des  schwenkbaren Kolbenschuhes der anderen Ausfüh  rungsbeispiele aus. Der     Walzenschwenkkörper    28  kann zusätzlich mit der Bohrung 38 versehen sein,  die sich     in    radialer Richtung von aussen in den Wal  zenschwenkkörper 28 erstreckt.

   Der äussere Teil 27  des     schwenkbaren    Kolbenschuhes     übernimmt    die  Funktionen des     Kolbenschuhmittelgliedes    5 und/oder  des verengten     Kolbenschuhhalses    4 der anderen Aus  führungsbeispiele, er kann ebenfalls mit Kolben-      Schuhverlängerungen 6     in    beiden     axialen    Richtungen  versehen sein:

   Der äussere Teil 27     kann        ebenfalls    mit       Kanälen    16,     mit    der äusseren     Führungsfläche    7 und       mit    einer äusseren Vertiefung oder mit mehreren  äusseren Vertiefungen versehen sein.

   Die Funktionen  dieser Teile sind bereits aus den     früheren    erfindungs  gemässen     Ausführungsbeispielen        bekannt.    Zusätzlich  ist am äusseren Teil 27 des schwenkbaren     Kolben-          Schuhes    die innere Auflagefläche 41 angebracht, sie       stimmt    überein     mit    dem äusseren Durchmesser des       Walzenschwenkkörpers    28. Der äussere Teil 27 kann       zusätzlich        mit    einer Bohrung 40 versehen sein. Diese       Bohrung    40 und die Bohrung 48 des Kolbenschuhes  können das Verbindungsrohr 29 aufnehmen.

   Das  Verbindungsrohr 29 kann     mit    einem Kanal 32 verse  hen sein. Das Verbindungsrohr 29 kann in die Boh  rung 38 eingesetzt sein, und der äussere Teil 27 kann  auf dem     Walzenschwenkkörper    28 aufgesetzt     sein,     wodurch das Verbindungsrohr 29 sich in die Bohrung  40 erstreckt. Durch diese Verbindungsart werden       maximale    und     peripheriale    Bewegungen zwischen  dem     Walzenschwenkkörper    28 und dem     äusseren          Teil    27 durch das Verbindungsrohr 29 vermieden.

    Der Kanal 16 des äusseren Teiles 27, der Kanal 32  und der Kanal 31 im     Walzenschwenkkörper    über  nehmen und führen aus die     Funktionen    des     Kolben-          Schuhkanals    16, welche von den anderen Ausfüh  rungsbeispielen bekannt sind. Die     seitlichen    Kolben  schuhteile 30 sind mit     Bohrungen    33 versehen, die       derart    ausgeführt     und    angeordnet sind, dass sie den  Zylinderschaft 36 des     Walzenschwenkkörpers    28  vorzugsweise mit guter Passung aufnehmen können.

    Die seitlichen Teile 30 sind auch mit Führungsflä  chen 35 ausgerüstet, die ihrerseits mit äusseren     Füh-          rungsflächen    34 und     inneren        Führungsflächen    8 ver  sehen sind.     Die        seitlichen    äusseren     Führungsflächen     34 passen in radialer     Richtung    von innen in die     Kol-          benschuhverlängerungen    6 und/oder in die     Verbrei-          terungen    17 der äusseren     Teile    27 des schwenkbaren  Kolbenschuhes.

   Die innere Führungsfläche 8 der       seitlichen    Teile 30     übernimmt    und     erfüllt    die Funk  tionen der aus den früheren     Ausführungsbeispielen     bekannten inneren     Führungsflächen    B. Je ein seitli  cher Teil 30 ist auf je einem axialen Ende des     äusse-          ren    Teiles 27 und des     Walzenschwenkkörpers    28  aufgepasst, wobei er den entsprechenden Zylinder  schaft 36 des     Walzenschwenkkörpers    28 aufnimmt.

    Danach ist die Montage des     Ausführungsbeispieles     der Figuren 8-20 vollständig, und die äusseren Teile  27, der     Walzenschwenkkörper    28, das Verbindungs  rohr 29 und die     seitlichen    Teile 30 bilden zusammen  einen     schwenkbaren    Kolbenschuh, der dem Kolben  schuh der anderen Figuren gleicht.

   Wenn ein den       Figuren    8-20     gemässes        Ausführungsbeispiel    des  schwenkbaren Kolbenschuhes in einer Rotationsma  schine eingebaut ist, wird jedes Auseinanderfallen der  Teile eines solchen     schwenkbaren    Kolbenschuhes  durch die seitlichen     Führungsflächen    45 und die in  neren Führungsflächen 46 verhindert.  



  In einem in den Figuren 26-29 gezeigten ande-         reu        Ausführungsbeispiel    wird der     kugelförmige     Schwenkkörper     mit    einem sphärischen     Kolbenschuh-          sitz,    welcher im Kolben 61 vorgesehen ist, verbun  den. Der Kolbenschuh 2 ist     mit    einem     kugelförmigen          Schwenkkörper    62 versehen, der in einem     im    Kolben  61     befindlichen        sphärischen        Kolbenschuhsitz    ange  ordnet ist, und von ihm getragen wird.

   Eine radial  sich erstreckende Aussparung ist von aussen durch  den Kolben 61 vorgesehen, sie reicht     in    den oder bis  zu dem sphärischen     Kalbenschuhsitz    des Kolbens 61.  Dieser radiale     Schlitz    oder diese radiale     Aussparung     ist vorzugsweise zylindrisch und kann mit     mindestens     einer radialen Nut, welche sich in den Kolben 61     hin--          einerstreckt,    versehen sein.

   Der verengte Kolben  schuhhals 4 erstreckt sich von dem     Kolbenschwenk-          körper    62 bis in das     Kolbenschuhmittelglied    5 und  verbindet beide     miteinander.     



  Der     Kolbenschwenkkörper    62 wird in dem Kol  ben 61 vorzugsweise durch den     Halteschnappring    63  gehalten. Dieser Ring 63 kann in eine in dem Kolben  61 angebrachte     ringförmige    Nut schnappen. Der  Ring 63 kann mit dem     inneren    Halteteil 64 versehen  sein. Der innere Halteteil 64 kann zwecks gleitender  Verbindung     mit    dem Kugelteil des     schwenkbaren     Kolbenschuhes 62 entsprechend     geformt    und dimen  sioniert sein. Der Haltering 63 kann auch     mit    einer  Anzahl äusserer Teile 65 versehen sein.

   Diese äusse  ren     Teile    65 sind so     gestaltet,    dass sie von der ent  sprechenden Ringnut im Kolben 61 aufgenommen  werden     können.    Der Schlitz 66 kann an dem Schnapp  ring 63 vorgesehen     sein,    damit dieser     in        radialer          Richtung        flexibler    ist.

   Der     Schnappring    63 ist vor  zugsweise aus federndem Material hergestellt, um  durch eine Deformation des     Schnappringes    63 ein       sanftes    Einlegen oder Einpressen in den entsprechen  den radialen     Schlitz    oder in die entsprechende Ring  nut des Kolbens 61 zu     ermöglichen.    Die anderen  Teile, wie 15, 34, 4, 5, 6, 16, 23 und 17 sind schon in  den vorhergehenden Figuren gezeigt, sie führen die  gleiche     Funktion    wie in     den    anderen Figuren 1-25  aus.

   In den Figuren 26 und 28 wird gezeigt, dass in  der äusseren Führungsfläche 7 des schwenkbaren  Kolbenschuhes 2 eine Nut 67 zur     Begrenzung    des       Mediumdruckes    vorgesehen ist.     Ähnliche    Nuten kön  nen auch in den in den Figuren 1-25 gezeigten  schwenkbaren Kolbenschuhen vorgesehen sein.  Wenn unter     Druck    stehendes Medium in den     äusse-          ren        Aussparungen    23 steht, tritt das Medium in den       Spielraum    zwischen der äusseren     Führungsfläche    7  des Kolbenschuhes 2 und der entsprechenden inneren       Führungsfläche    ein.

   Es     tritt    ein Druckabfall auf zwi  schen den     erwähnten    Flächen höheren     Druckes    in  der Nähe der äusseren     Aussparungen    23, wobei der       Druck        mit    steigender Entfernung von der äusseren       Aussparung    23     allmählich    kleiner wird. Durch die       Mediumdruck-Begrenzungsnuten    67 können die  Grösse des     Druckabfall-Gebietes    und die Stärke des       Mediumdruckes    aus den äusseren Aussparungen 23  heraus, begrenzt werden. Diese Begrenzung ist wich  tig für die Berechnung und den Entwurf.

   Der Ort und      die     Grösse    der     Mediumdruckbegrenzungsnuten     haben einen wichtigen     Einfluss    auf die Grösse, den  Ort und     die    Stärke der Kräfte vom unter Druck ste  hendem Medium, welches radial nach     innen    gegen  den entsprechenden schwenkbaren Kolbenschuh 2  arbeitet.  



  Die Ausführungsbeispiele der Figuren 8-20 und  26-29 können sehr leicht     mit        gewöhnlichen    Maschi  nenwerkzeugen maschinell hergestellt werden. Diese  werden daher oft für- Rotationsmaschinen vorgezo  gen. Aber sie können nicht die maximalen radialen  Drucke aushalten wie die Anordnungen gemäss den  Figuren 1-5 und 22-25. Die Anordnungen der  Figuren 1-5 und 22-25 sichern     ein    Maximum von       Tragflächen    des schwenkbaren Kolbenschuhes im  Kolben, wodurch die     Möglichkeit    maximaler radial  nach innen     stossender    Kräfte gesichert ist.

   Die An  ordnungen nach den Figuren 8-20 und 26-29 un  terscheiden sich von den Anordnungen der Figuren  1-5 und 22-25 durch die Grösse und die Form der       Kolbenschuhsitze,    weil diese bei den erstgenannten  eine kleinere Ausbildung haben als bei den letzteren.  Daher können die letzteren weit grösseren radial  nach innen wirkenden Kräften widerstehen als die  Anordnungen nach den Figuren 8-20 und 26-29.  Es ist daher zweckmässig, diese Tatsache beim Ent  wurf und der Herstellung von Rotationsmaschinen zu  beachten.  



  Diese Verbesserungen von Kolben, schwenkba  ren Kolbenschuhen und     Führungsflächen    für Kolben  und/oder Kolbenschuhe sind sehr wirkungsvoll. Sie  können in     ölhydraulischen    Pumpen,     Motoren,    Trans  missionen     und    anderen Flüssigkeitsgetriebenen  Pumpen, Motoren,     Transmissionen    o. dgl. sowie  weiterhin für rotierende Kolbenmaschinen, die in  ihren     Zylinderzellen    mit Gasen arbeiten, z. B. Gas-,  Dampf- oder     Luftkompressoren    oder     Rotationsver-          brennungsmaschinen    o. dgl. zur Anwendung gelan  gen.  



  Die     erfindungsgemässen        Ausführungsbeispiele     können in Maschinen benutzt werden, in welchen  Medium durch     Kanäle    in Steuerzapfen, Steuerkör  pern, Steuerflächen oder ähnliches in Zylinder     hinein-          oder    aus     Zylindern        herausfliesst,    ebenso wie in       Maschinen,    bei denen Ventile die Eingänge oder  Ausgänge von Zylindern versperren.  



  Die so aufgebaute     Rotationskolbenmaschine    ist  sehr einfach und     billig,    trotzdem aber überaus genau  herzustellen;     infolge    der reibungsarmen Anordnung  der Kolben und     Kolbenschuhe    ist auch bei kleinen  Abmessungen der     Maschine    eine besonders lange       Kolbenführung    mit maximalen Hubwegen gewährlei  stet; die Maschine ist daher für höchste     Belastungen     geeignet, bei denen sie noch     deformationsfrei    und  einwandfrei betriebssicher arbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotationskolbenmaschine mit im Rotor im wesentlichen radial angeordneten Zylindern und in diesen periodisch hin- und herbewegten Kolben mit schwenkbar angesetzten Kolbenschuhen, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb des Schwenkzapfens (3) eines jeden Kolbenschuhes (2) ein über den Kopf des Kolbens (1) vorstehendes Mittelstück (5) ange ordnet ist, welches schmäler ist als am Rotor (21) achsenparallel und quer durch jeden Zylinder (18)
    verlaufende Schlitze (19) zur Führung der Kolben schuhe (2). UNTERANSPRÜCHE 1. Rotationskolbenmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Kolben kopf (11) eine zum Mittelstück (5) des Kolbenschu hes (2) parallele, oben offene Lagerbohrung (10) an gebracht ist, die den eingesetzten Schwenkzapfen (3) des Kolbenschuhes um mehr als 180 so weit um greift, dass der Kolbenschuh gegen den Kolben ver- schwenkbar ist.
    2. Rotationskolbenmaschine nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Kolbenschuh (2) zwischen Schwenkzapfen (3) und oberem Mittelstück (5) ein verengter Hals (4) angeordnet ist, der schmäler ist als der im Kolben kopf (1) angebrachte Querschlitz (12) der Lagerboh rung (10).
    3. Rotationskolbenmaschine nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Kolben (1) ein Stöpsel (48) eingesetzt ist, der bis zur Mittelaussparung (37) des Schwenkzapfens (3) des zugehörigen Kolbenschuhes (2) reicht.
    4. Rotationskolbenmaschine nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Kolbenschuh (62) aus einem Schwenkzylinder (28) besteht, der einen Aussenteil (27) und vorzugsweise zwei an denselben angepasste Seitenteile (30) trägt. 5. Rotationskolbenmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkzylinder (28) des Kolbenschuhes (2) mit axialen Zapfen in die Seitenteile (30) eingreift.
    6. Rotationskolbenmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass Schwenkzylinder (28), Seitenteile (30) und Aussenteil (27) des Kolben schuhes (2) durch Führungen (42, 43) zusammenge- halten sind. 7. Rotationskolbenmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Aussenteil (27) und Schwenkzylinder (28) ein Verbindungsrohr (29) eingesetzt ist.
    B. Rotationskolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für die Lauffläche des Mittelstückes (5) des Kolben schuhes (2) eine Führung (46) angeordnet ist. 9. Rotationskolbenmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelstück (5) des Kolbenschuhes (2) mit durch eine Führung geführten inneren Leitflächen (8) ver sehen ist.
    10. Rotationskolbenmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 9, @dadurch gekennzeich net, dass der Kolbenschuh (2) an seinem oberen Mit- telstück (5) mit quer zur Kolbenachse gerichteten Ansätzen (6) versehen ist. 11. Rotationskolbenmaschine nach Unteran spruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben schuh (2) an den axial vorstehenden Ansätzen (6) des Mittelstückes (5) doppel-T-förmig verbreitert ist.
    12. Rotationskolbenmaschine nach Unteran spruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Kolben schuh die axial vorstehenden Ansätze (6) des Mittel stückes (5) und/oder die seitlichen Verbreiterungen (17) derselben aussen mit auf der Kolbenschuh-Füh- rung (46) gleitenden Leitflächen (7) versehen sind.
    13. Rotaiionskolbenmaschine nach Unteran spruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass am Kolben schuh (2) die seitlichen Verbreiterungen (17) des Mittelstückes (5) innen mit auf der Kolbenschuh Führung (46) gleitenden Leitflächen (8) versehen sind.
    14. Rotationskolbenmaschine nach Patentan spruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass jeder Kolben (1) mit mindestens einer Druckmittel-Leitung (15) sowie einem Druckfeld (22), ferner das Mittelstück (5) jedes Kolbenschuhes (2) gleichfalls mit mindestens einer Druckmittel-Lei- tung (16) und schliesslich seine Leitflächen (8) mit mindestens einem Druckausgleichs-Feld (23) verse hen sind.
    15. Rotationskolbenmaschine nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben schuh-Führung (46) aus einem Ring (42) und in radialen Lagern (47) gelagerten Tragringen (43). be steht, die mit den axialen Enden des Ringes (42) ver bunden sind. 16. Rotationskolbenmaschine nach Unteran spruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Füh rungsring (42) mit den Tragringen (43) zu einer Bau einheit fest verbunden ist.
    17. Rotationskolbenmaschine nach Unteran spruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin dung zwischen dem Führungsring (42) und den Trag- ringen (43) durch am Führungsring (42) angebrachte die Tragringe (43) aussen umgreifende Verlängerun gen bewirkt ist.
    18. Rotationskolbenmaschine nach Unteran spruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Trag ringe (43) aussen und/oder seitlich mit Führungsflä chen (44, 45) versehen sind und zusammen mit dem Führungsring (42) die Führungsglieder der Maschine bilden.
CH1258162A 1962-10-27 1962-10-27 Rotationskolbenmaschine CH424487A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1258162A CH424487A (de) 1962-10-27 1962-10-27 Rotationskolbenmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1258162A CH424487A (de) 1962-10-27 1962-10-27 Rotationskolbenmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH424487A true CH424487A (de) 1966-11-15

Family

ID=4384384

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1258162A CH424487A (de) 1962-10-27 1962-10-27 Rotationskolbenmaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH424487A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2356798A1 (de) * 1973-11-14 1975-05-15 Bosch Gmbh Robert Gleitschuh fuer hydrostatische kolbenmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2356798A1 (de) * 1973-11-14 1975-05-15 Bosch Gmbh Robert Gleitschuh fuer hydrostatische kolbenmaschinen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1403748C3 (de) Hydraulische Radialkolbenmaschine
DE3903546C2 (de)
DE69309434T2 (de) Tieflochgesteinsbohrkopf
EP1420712B1 (de) Medizinisches oder dentalmedizinisches handstück mit einem in einem wälzlager gelagerten drehteil
DE2918379A1 (de) Daempfungsanordnung
DE2219720C3 (de) Lagerschale für ein Kreuzgelenk
DE2248891C3 (de) Schieberkolben für ein hydraulisches Mehrwegeventil
CH622863A5 (de)
EP0949419A1 (de) Innenzahnradmaschine
DE3500451C2 (de)
DE2742442C3 (de) Elastische Kupplung
DE1966073C3 (de) Druckmittelübertrager an einer Werkzeugmaschine o.dgl
CH424487A (de) Rotationskolbenmaschine
DE1006262B (de) Einrichtung bei mehrzylindrigen OElpumpen mit umlaufendem Zylinderkoerper
DE10124267B4 (de) Hydraulisches Pressgerät
DE2649509B2 (de) Hydraulische Hilfskraftlenkung
EP1482174A1 (de) Axialkolbenmaschine
DE1453435B2 (de) Hydraulische Radialkolbenmaschine
DE1653551C3 (de) Schrägscheiben-Axialkotbenmaschine
AT248816B (de) Rotations-Kolbenmaschine
DE10322501A1 (de) Drehkolbenpumpe
DE19527649A1 (de) Axialkolbenmaschine
DE102008019072B3 (de) Kurvengetriebe, insbesondere für eine Kolbenpumpe für die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie
EP0446624A1 (de) Niveauregelventil
DE602004000489T2 (de) Hydraulische Niederdruckpumpe mit veränderlicher Fördermenge, z.B. für ein hydraulisch angetriebenes Fahrrad