CH415188A - Magnetische Vorrichtung zum Festhalten und zum berührungslosen Verschieben zweier Teile an- bzw. relativ zueinander - Google Patents
Magnetische Vorrichtung zum Festhalten und zum berührungslosen Verschieben zweier Teile an- bzw. relativ zueinanderInfo
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Description
Magnetische Vorrichtung zum Festhalten und zum berührungslosen Verschieben zweier Teile an- bzw. relativ zueinander Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand eine magnetische Vorrichtung zum Festhalten und zum berührungslosen Verschieben zweier Teile an- bzw. relativ zueinander.
In der beiliegenden Zeichnung sind mehrere Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dar gestellt.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel mit einem U-förmigen Magnet.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel.
Fig.3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel mit einem stabförmigen Magnet.
Fig. 4 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel.
Fig. 5 und 6 zeigen ein fünftes Ausführungsbei spiel.
Fig.7 zeigt schematisch ein sechstes Ausfüh rungsbeispiel.
Fig.8 zeigt schematisch ein siebentes Ausfüh rungsbeispiel zur geraden Führung.
Fig. 9 zeigt schematisch ein achtes Ausführungs beispiel zum radialen und axialen Verschieben.
Fig. 10 zeigt schematisch ein neuntes Ausfüh rungsbeispiel zum pendelnden Verschieben und zum Drehen.
Fig. 11 zeigt ein zehntes Ausführungsbeispiel.
Fig. 12 und 13 zeigen zweckmässige Ausbildun gen der Polenden der Magneten im Ausführungs beispiel gemäss Fig. 11.
Fig.14 zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 11 für gerade Führung.
Fig.15 zeigt ein Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 11 für kreisförmige Führung.
Die in den Fig. 1 bis 15 sich entsprechenden Elemente weisen gleiche Bezugszeichen auf.
In Fig. 1 ist ein Dauermagnet 2 in einem Körper 1 aus Kunststoff eingebettet dargestellt. Der Magnet 2 dient zum Festhalten einer Platte 7 aus magneti schem Stoff. Um ein berührungsloses Verschieben der Platte 7 zu sichern, wird Pressluft durch einen Pressluftschlauch 3 und eine Öffnung 4 im Körper 1 dem Ringkanal 5 zugeführt. Der Luftaustritt wird durch einen porösen Ring 6 geregelt.
Vergrössert sich der Abstand zwischen den Pol schuhen des Magneten 2 und der Platte 7, so wird der Luftdruck dazwischen geringer, der Magnet 2 zieht die Platte 7 an, bis der Ausgleich der beiden Kräfte hergestellt ist.
Ein berührungsloses Haften der Platte 7 in hän gender Lage der Vorrichtung kann desgleichen ge sichert werden.
Der Abpressdruck soll durch Druckregulierung so gering wie möglich gehalten werden, damit die Wirkung der magnetischen Anziehungskraft mög lichst gross sei.
Der Körper 1 kann desgleichen aus einem nicht magnetischen Metall bestehen, wobei dieses Metall den Magneten 2 luftdicht umschliessen muss. Pressluft kann durch ein unter Druck zugeführtes Gas oder durch eine Flüssigkeit ersetzt werden. Anstelle des porösen Ringes 6 können Düsen, wie im Ausfüh rungsbeispiel gemäss Fig. 2, vorgesehen werden. Der Dauermagnet 2 kann ferner durch einen Elektro magneten ersetzt werden. Der Grundriss des Körpers 1 kann rund oder viereckig sein. Es können ferner mehrere Vorrichtungen gemäss Fig. 1 mittels Kugel gelenke auf Rahmen vereinigt werden.
In Fig. 2 sind mit 8 eine Radialbohrung, mit 9 ein Abdichtungsring und mit 11 ein Abschlussband bezeichnet. Der Luftaustritt wird durch die Düsen 10 geregelt.
Durch die Verwendung der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung, ist es möglich, magnetische und nicht magnetische Gegenstände, wie Streifen, Platten oder Gewebe berührungslos zu führen. Desgleichen ist es möglich, mit dem einen Teil der magnetischen Vor richtung den anderen zu bewegen.
Die magnetische Vorrichtung gemäss Fig. 3 unter scheidet sich dadurch von der Vorrichtung gemäss Fig. 1, dass sie einen stabförmigen Magnet 2 auf weist, welcher mittels eines nichtmagnetischen Ma terials im magnetisierbaren Gehäuse 1 eingebettet ist.
Die Ausführungsform gemäss Fig.3 weist Ab- pressmittel auf, welche denjenigen gemäss Fig. 2 ent sprechen. Es können jedoch auch Abpressmittel nach Fig. 1 vorgesehen werden.
Die magnetische Vorrichtung gemäss Fig. 4 unter scheidet sich dadurch von der Vorrichtung nach Fig. 3, dass die Abpressmittel in der Platte 7 ange bracht sind. Die unter Druck stehenden Austritts öffnungen bleiben von der magnetischen Vorrichtung verdeckt.
In den Fig. 5 und 6 sind mehrere in den Fig. 1 bzw. 3 dargestellte Vorrichtungen zu einem Ring vereinigt. Der Luftaustritt wird durch die mit Boh rungen versehenen Magnete 2 geleitet.
In den Fig. 7 bis 10 ist die magnetische Vor richtung schematisch mittels des Gehäuses 1 darge stellt.
Die Vorrichtung gemäss Fig. 7 weist eine ebene anziehende Fläche auf, so dass die Platte 7 in allen Richtungen in einer Ebene verschoben und verdreht werden kann.
Die Vorrichtung gemäss Fig. 8 weist zwei ebene anziehende Flächen auf, welche vorzugsweise recht winklig zueinander angeordnet sind. Mittels zwei magnetischen Vorrichtungen oder mittels einer ma gnetischen Vorrichtung mit zwei anziehenden Flächen wird eine gerade Führung erzielt.
Die Vorrichtung gemäss Fig. 9 weist eine zylinder- förmige anziehende Fläche auf, so dass ein radiales und axiales Verschieben erreicht werden kann.
Die Vorrichtung gemäss Fig. 10 weist eine kugel förmige anziehende Fläche auf, so dass ein in allen Richtungen pendelndes Verschieben sowie eine Dre hung um die Symmetrieachse des magnetischen Tei les erzielt werden kann. Die anziehende Fläche der magnetischen Vorrichtung oder die Fläche des ange zogenen Körpers darf auch gewölbt sein, vorausge setzt, dass der Abpressdruck ein Berühren der beiden Flächen verhindert.
In Fig. 11 ist die Platte 7 aus einem nicht magnetischen Stoff. Eine magnetische Schiene 14 oder eine aus magnetisierbarem Stoff bestehende Schiene ist in der Platte 7 montiert. Die Schiene 14 kann gerade, gebogen oder kreisförmig sein. Dabei ist zu beachten, dass die Abmessungen der Schiene 14 denjenigen des Magneten 2 entsprechen, da die magnetischen Kräfte dadurch seitlich zur Führung am besten wirken. Ein seitliches Federn wird bei möglichst kleiner Streuung erreicht.
Soll ein weiches seitliches Federn der Platte 7 gemäss Fig. 11 erreicht werden, so können die Pol- enden des Magneten 2 einfach breiter als die Pol enden der Schiene 14, wie in Fig. 12 dargestellt, vor gesehen werden. Diese Polenden können auch breiter und abgeschrägt, wie in Fig. 13 dargestellt, geformt werden.
Für gerade und bogenförmige Führung kann die magnetische Vorrichtung gemäss Fig. 11 zwei schmale nebeneinander angeordnete Magnete, wie in Fig. 14 dargestellt, aufweisen. Diese Magnete sind in bezug auf ihre Polaritäten entgegengesetzt angeordnet.
Für kreisförmige Führung kann der Körper 1 gemäss Fig. 11 mehrere schmale Magnete aufweisen, wie in Fig. 15 dargestellt. Diese Magnete sind in bezug auf ihre Polarität abwechselnd entgegengesetzt angeordnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Magnetische Vorrichtung zum Festhalten und zum berührungslosen Verschieben zweier Teile an- bzw. relativ zueinander, gekennzeichnet durch min destens einen Magnet im ersten Teil und durch Mittel zum Regeln des Abstandes der Polschuhe des genannten Magneten vom zweiten Teil. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet in einen nichtmagne tischen Körper eingebettet ist, der Kanäle aufweist, welchen Gas oder Flüssigkeit unter Druck zugeführt wird und durch welche es bzw. sie gegenüber dem zweiten Teil austritt. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gas- oder Flüssigkeitsaus tritt durch einen porösen Ring geregelt wird. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gas- oder Flüssigkeitsaus tritt durch Düsen geregelt wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch zwei Magnete, von welchen jeder in einem nichtmagnetischen Körper eingebettet ist, wobei der zweite Teil zwischen diesen Körpern an geordnet ist und Pole entgegengesetzter Polarität der beiden Magnete einander gegenüberliegen. 5. Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 4. 6. Vorrichtung nach Unteransprüchen 2 und 5. 7. Vorrichtung nach Unteransprüchen 3 und 5. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet U-förmig ist. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnet stabförmig ist und in einem magnetisierbaren Gehäuse mittels eines nicht magnetischen Stoffes eingebettet ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die genann ten Mittel im zweiten Teil angeordnet sind. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Magnete derart ange ordnet sind, dass sie einen Ring bilden, wobei die genannten Mittel teilweise in den Magneten angeord net sind. 12. Vorrichtung nach Unteransprüchen 8 und 11. 13. Vorrichtung nach Unteransprüchen 9 und 11. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil eine ebene an ziehende Fläche aufweist. 15.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil zwei ebene anzie hende Flächen aufweist, welche rechtwinklig zuein ander angeordnet sind. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil eine zylinder- förmige anziehende Fläche aufweist. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil eine kugelförmige anziehende Fläche aufweist. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen- seitige Führung der Teile mittels einer magnetischen Schiene, welche in einem nichtmagnetischen Stoff des zweiten Teiles luftdicht eingebettet ist, erreicht ist. 19.Vorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Polenden des Magneten brei ter als die Polenden der Schiene sind. 20. Vorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Polenden des Magneten ab geschrägt sind. 21. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei schmale nebeneinander angebrachte Magnete aufweist, welche in bezug auf ihre Polarität entgegengesetzt angeordnet sind. 22. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass sie mehrere gegenüber einem Schienenkreis des zweiten Teiles entsprechend ange ordnete schmale Magnete aufweist.
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| CH415188A true CH415188A (de) | 1966-06-15 |
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-
1963
- 1963-08-23 CH CH1039463A patent/CH415188A/de unknown
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