CH409101A - Wechselstrommotor - Google Patents

Wechselstrommotor

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Publication number
CH409101A
CH409101A CH265764A CH265764A CH409101A CH 409101 A CH409101 A CH 409101A CH 265764 A CH265764 A CH 265764A CH 265764 A CH265764 A CH 265764A CH 409101 A CH409101 A CH 409101A
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CH
Switzerland
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coils
slots
coil
winding
motor
Prior art date
Application number
CH265764A
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English (en)
Inventor
Sonoyama Yutaka
Original Assignee
Hitachi Ltd
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Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of CH409101A publication Critical patent/CH409101A/de

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description


      Wechselstrommotor       Die vorliegende Erfindung     betrifft    einen Wechsel  strommotor, insbesondere die Wicklung desselben.  



       Wechselstrommotoren        weisen        im    allgemeinen be  wickelte Eisenkerne auf, wobei     die    Kosten des     Be-          wickelns    sowie die Charakteristiken des Motors we  sentlich von der Art der Wicklung abhängen.  



       Die        Statorwicklungen    von     Wechselstrommotoren     werden im allgemeinen als     Schleifenwicklungen,    Wel  lenwicklungen oder konzentrische     Wicklungen    und  ausserdem als     einschichtige    oder     doppelschichtige     Wicklungen ausgeführt,

   je nachdem pro     Statornut     eine oder zwei     Spulenseiten    eingebracht     werden.          Doppelschichtige        Schleifenwicklungen    ergeben gute  Charakteristiken und haben daher allgemeine     Ver-          breitung    gefunden. Das Einbringen dieser Wicklun  gen stellt jedoch verschiedene unangenehme Pro  bleme, wenn es direkt mittels     einer        automatischen          Wickelmaschine    erfolgen soll, in welchem Falle näm  lich unter anderem das     Einlegen    der Isolation zwi  schen den Wicklungsschichten Schwierigkeiten be  reitet.  



  Automatische     Wickelmaschinen    können     in    ein  facher     Weise    zur Herstellung einschichtiger konzen  trischer Wicklungen verwendet werden, doch sind die       Betriebseigenschaften    derart bewickelter     Motoren     nicht günstig. Solche Motoren ,sind ausserdem ver  hältnismässig teuer.  



  Es ist das Ziel vorliegender Erfindung einen       Wechselstrommotor    mit günstigen     Betrebsei'gen-          schaften    zu schaffen, dessen Wicklung direkt mittels  einer automatischen     Wickelmaschine    in den     Stator     ,eingebracht werden kann.  



  Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin,  einen     Wechselstrommotor    mit bisher unerreicht ge  ringem Materialaufwand zu schaffen.  



  Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeich  nung beispielsweise erläutert.         Fig.    1 zeigt     eine    Wicklung gemäss der     Erfindung     für einen     vierpoligen        Dreiphasen-Wechselstrommotor     mit 36 Nuten, in Abwicklung.  



       Fig.2        zeigt    schematisch die Schaltung der in       Fig.    1 dargestellten Spulen.  



       Fig.3    zeigt schematisch die Wicklung einer  Phase.  



       Fig.    4 zeigt eine     Statornut        im    Querschnitt.  



       Fig.5    und 6 zeigen Ausführungsvarianten     des     Ausführungsbeispiels nach     Fig.    1.  



       Fig.    7 zeigt die Wicklung eines vierpoligen Drei  phasenmotors mit 24. Nuten, in     Abwicklung.     



       Fig.8,    9 und 10 zeigen weitere Ausführungs  formen für     vierpolige        Dreiphasenmotoren        mit    48  Nuten.  



       Fig.    11     zeigt        die    Wicklung     eines    Ausführungs  beispiels eines erfindungsgemässen     Einphasenmotors     in Abwicklung, und       Fig.    12     zeigt    schematisch die Schaltung der Spu  len des     Einphasenmotors    nach     Fig.    11.  



  Die     vorliegende        Erfindung-    beruht auf der Fest  stellung, dass, wenn die Summe der     magnetomoto-          rischen    Kräfte der Paare von Nord- und Südpolen  konstant ist,     keine        Verschlechterung    der Motoreigen  schaften trotz Unterschieden der     effektiven        magneto-          motorischen    Kräfte der Nord- bzw. Südpole     eintritt.     



  Der in     Fig.        1-4    dargestellte Motor weist     einen     lamellierten     Stator    C mit den Nuten 1-36 auf. Die  übrigen Teile des Motors mit Ausnahme der Wick  lung sind nicht näher     dargestellt,    da ihre Aus  führung durchaus dem üblichen entspricht.  



  Es ist eine erste Spule     Una    in den Nuten 2 und  11 sowie eine     weitere        Spule        Unb    in den Nuten 3  und 10 angeordnet. Diese beiden Spulen sind in       Serie    geschaltet, so dass     ihre        magnetomotorischen     Kräfte in derselben     Richtung        wirken.    In den gegen  über den     vorerwähnten    Nuten um je einen elektri-           schen    Winkel von 360  versetzten     Nuten    20 und 29       liegt    eine Spule     Unc,

      und eine weitere Spule<I>Und</I>  liegt in den Nuten 21 und 28. Auch die Spulen     Unc     und<I>Und</I> sind     in    Serie     geschaltet,    wie die entsprechen  den Spulen     Una    und     Unb.     



  Zwischen den oben erwähnten beiden     Spulengrup-          pen    liegt     in    den Nuten 12 und 19 eine weitere Spule       Usa,    deren Mitte um einen elektrischen Winkel von  l80  gegenüber den Spulen     Una    bzw.     Unc        versetzt     ist. Eine entsprechende Spule     Usb        liegt    in den  Nuten 30 und 1.

   Diese Zwischenspulen     Usa    und     Usb     erzeugen     magnetomotorische    Kräfte, welche den  jenigen der     Spulengruppen        Una,        Unb    und     Unc,   <I>Und</I>       entgegengesetzt    sind. Die Grösse der durch die erst  genannten     Spulengruppen    erzeugten     magnetomoto-          rischen    Kräfte ist natürlich     verschieden    von der  Grösse der durch die zweitgenannten Spulen erzeug  ten     magnetomotorischen    Kräfte.  



  Die     bisher    genannten Spulen gehören der Phase  U an und es ist ohne weiteres klar, dass den     Phasen     <I>V</I> und<I>W</I> entsprechend angeordnete     Spulengruppen     um je einen elektrischen Winkel von 120  versetzt  zugeordnet sind. In der Zeichnung sind die der  Phase V     zugeordneten    Spulen in gestrichelten Linien  und die der Phase W zugeordneten Spulen mit strich  punktierten Linien angedeutet.  



  Jede Spule bzw.     Spulengruppe    ist mit herausge  führten     Anschlussdrähten,    beispielsweise     U1,    U2 ver  sehen, wobei     beispielsweise    die     Anschlussdrähte    U2  und U3, U4 und U5, U6 und U7 miteinander ver  bunden sind.

   Entsprechende     Verbindungen    bestehen  selbstverständlich für die Spulen der Phasen V und W       (Fig.2).    Die Anschlüsse U8, V8 und W8 sind     'm     Sternpunkt     zusammengeschaltet,    während die An  schlüsse     U1,        V1    und     W1    mit den     Anschlussklemmen     U, V und W des Motors verbunden sind.

   Die An  ordnung und Schaltung der Spulen     der    Phase U     ist          beispielsweise        in        Fig.    3     dargestellt.    Es     ist    aus     dieser     Darstellung ersichtlich, dass die beiden Spulen     Una     und     Unb        einen    Nordpol und die Spulen     Unc    und  <I>Und</I> einen gegenüberliegenden Nordpol bilden, wäh  rend     die    dazwischenliegenden Spulen     Usa    und     Usb     Südpole bilden.  



       Fig.    4     zeigt    wie     eine        Spulenseite    in     eine        Statornut          eingelegt    ist, wobei i eine Papierisolation genügender  mechanischer und elektrischer     Festigkeit,

          Cu        die          Spulenleiter    und W den     Abschlusskeil    innerhalb der       Nutenöffnung        darstellt.    Alle     in    einer Nut angeord  neten Leiter gehören einer     einzigen        Spulensei'te    an,  was für die vorliegende Bauart von besonderer Be  deutung     ist.    Die     weiteren    Vorteile gehen aus der fol  genden Gegenüberstellung derselben mit bekannten  Wicklungen hervor.

   Würden     die    Zwischenspulen     Usa     und     Usb    entfernt und je eine weitere Spule ausserhalb  der Spulen     Una    und     Unc    angeordnet,     so        würde        sich          eine        dinlagige    konzentrische Wicklung ergeben, von  welcher die in den Nuten 2 und 11     liegende    Spule  den vollen     Wicklungsschritt    aufweist. Die äussere in  den Nuten 1 und 12 und die innere     in    den Nuten  3 und 10 liegende Spule haben den gleichen Einfluss    auf die Grundwelle des Wechselstromes.

   Die äussere,  in     den    Nuten 1 und 12     liegende    Spule hat     verschie-          dene        Nachteile,    wie erhöhten Kupferaufwand,     erhöhte          Streureaktanz    usw.

   Es ist     experimentell    und theore  tisch     erwiesen,        d'ass        bei        der    Anordnung gemäss vor  liegender Beschreibung, bei welcher die     äussere    Spule       wegfällt,    die Streuimpedanz ungefähr 10 % und     der          Spulenwid'erstand    ungefähr 15     %    niedriger     liegt    als bei  herkömmlichen Wicklungen mit     der    erwähnten äusse  ren Spule,

   während die     magnetomotorischen        Kräfte     gleich     bleiben.     



  Bei der Ausführung nach     Fig.    5 sind die Spulen       Una,        Unb,        Unc    und<I>Und</I> gleich angeordnet, wie     in          Fig.    1,     aber    die     Zwischenspulen        Usa,        Usb        weisen     einen anderen     Schritt    auf.

   Die Spule     Usa    liegt in den  Nuten 13 und 18 und die Spule     Usb    in den Nuten  31 und 36.     Die    Spulen     der    Phasen<I>U,</I> V und'<I>W</I> sind  gemäss     Fig.2    geschaltet. Im     Vergleich    zur Aus  führung gemäss     Fig.    1 ist der Schritt der Spulen     Usa     und     Usb    verkürzt, so dass die sich     kreuzenden          Spulenabschnitte    verringert werden, was sich vorteil  haft     auswirkt.     



       Fig.    6 zeigt eine weitere     Ausführungsvariante,        bei     welcher die     inneren    Spulen     Unb    und<I>Und</I> des Nord  pols in den Nuten 4 und 9 bzw. 22 und 27 liegen,  zwischen welchen Nuten     und    den die äusseren Spulen       Una    und     Unc    aufnehmenden Nuten eine weitere  von     einer    anderen Phase bewickelte Nut liegt. Bei  dieser Ausführung sind die sich kreuzenden Spulen  abschnitte     gegenüber    der Ausführung nach     Fig.5     noch weiter herabgesetzt.  



  Wie aus den     Ausführungs-Varianten    nach     Fig.    5  und 6 ohne weiteres ersichtlich ist, können ohne       Änderung    der grösseren     magnetomotorischen    Kraft  der Hauptspulen,     die    dazwischen angeordneten Spu  len     innerhalb    gewisser Grenzen     verschiedene    Wick  lungsschritte aufweisen. Eine solche freie Wahl des  Wicklungsschrittes ist bei herkömmlichen einschich  tigen konzentrischen Wicklungen unmöglich.  



       Beü    der Ausführung gemäss     Fig.    7     ist    der     Stator          mit    24     Nuten    versehen. Für die Phase U     liegt    die  Spule     Una    in den Nuten 2 und 7 und die Spule       Unb        in    den Nuten 14 und 19,     das    heisst gegenüber       der    ersten um einen elektrischen Winkel von 360        versetzt.    Zwischen diesen     Nordpolspulen    liegen um  einen elektrischen Winkel von 180  versetzt     die:

      Süd  polspulen     Usa    und     Usb    in     dien    Nuten 9 und 12  bzw. 21 und 24. Die Spulen     Una    und     Unb    und     Usa     und     Usb    weisen     verschiedene        Schritte    auf, so     dass     selbst unter der Annahme, dass die Spulen gleiche       Windungszahlen    aufweisen,     ihre        magnetomotorischen          Kräfte        voneinander        verschieden    sind.

   Dasselbe gilt  natürlich für die Phasen<I>V</I> und<I>W.</I> Alle Spulen sind  gemäss     Fig.    2     zusammengeschaltet.     



  Die Ausführung nach     Fig.    8     weist        einen        Stator     C mit 48 Nuten und     einer        vierpoligen    Dreiphasen  wicklung auf. Die Spulen     Una    und     Unb        liegen    in den  Nuten 3 und 14 bzw. 4 und 13, also in unmittelbar       nebeneinanderliegenden    Nuten.

   Diese     Spulengruppe     bildet den     einen    Pol,     beispielsweise    den Nordpol, wie      in den oben     beschriebenen        Ausführungen.    Um     einen     elektrischen Winkel von 360      versetzt    sind     entspre-          chende    Spulen     Unc    und<I>Und</I> mit demselben Wick  lungssinn in den Nuten 27 und 38 bzw. 28 und 37  angeordnet. Zwischen diesen Spulen     sind        die    Spul.

         Usa,        Usb    und'     Usc    und     Usd    von     entgegengesetztem          Wicklungssinn    angeordnet,     wobdi    die Spule     Usa    in  den Nuten 17 und 24,     die    Spule     Usb        in    dien Nuten  18 und 23, also in direkt benachbarten Nuten und     die     Spulen     Usc    und     Usd    um einen elektrischen Winkel  von 360      versetzt    in den Nuten 41 und 48 bzw.

   42  und 47, also in     direkt    benachbarten Nuten angeordnet       sind.    Infolge des     unterschiedlichen        Wicklungsschrittes     der oben erwähnten beiden     Wicklungssätze    erzeugen  dieselben     verschiedene        magrnetomatorische        Kräfte,     selbst wenn die     Windungszahlen    aller Spulen     ditsel-          ben        sind.     



  In der Ausführung gemäss     Fig.    9 ist die Zahl der       Spulen    an den     Nordpolen    verschieden von der Spulen  zahl der Südpole. Es sind     drei        konzentrische    Wick  lungen     Una,        Unb    und     Unc    in den Nuten 2 und 15, 3  und 14 bzw. 4 und 13 angeordnet, während um     einen     elektrischen Winkel von 360  versetzt Spulen<I>Und,</I>       Une    und     Unf    in den Nuten 26 und 39, 27 und 38  bzw. 28 und 37 angeordnet sind.

   Zwischen diesen,  beispielsweise den Nordpol bildenden     Spulensätzen     sind     Südpolspulen        Usa    und     Usb    in den Nuten 16 und  25 bzw. 40 und 1 angeordnet. Dasselbe gilt für die  Phasen<I>V</I> und<I>W.</I>  



  Bei     der    in     Fig.    10     dargestellten        Ausführungsform     weist jeder Pol     zwei        konzentrische    Spulen auf. Für  die Phase<I>U</I> sind die     Nordpolspulen        Una    und     Unb     in den Nuten 3 und 14 bzw. 5 und 12 angeordnet.  Um einen     Winkel    von 360  dagegen versetzt     sind!    die  entsprechenden Spulen     Unc    und<I>Und</I> In,     dien    Nuten  27 und 38 und 29 und 36 angeordnet.

   Zwischen die  sen beiden     Spule@ngruppen    sind     zwei    Gruppen von  konzentrischen     Südpolspulen        Usa,        Usb    und     Usc,          Usd    angeordnet, wobei     die    Spule     Usa    in     den    Nuten  16 und 25, die Spule     Usb    in den Nuten 18  und 23, die Spule     Usc    in den Nuten 40 und 1  und die Spule     Usd        in    den Nuten 42 und 47     ange-          ordnet    ist.

   Dieselbe Anordnung von     Spulensätzen     wiederholt sich für die Phasen<I>V</I> und<I>W</I>     mit        einer     Versetzung um     einen    elektrischen Winkel von je 120 .  



       Fig.    11 zeigt einen     erfindungsgemässen        vierpoli-          gen        Einphasen-Induktionsmotor.    Der     Stator    weilst  die Nuten 1-24 auf.     Einphasen-Induktionsmotoren     weisen     im    allgemeinen eine     Betriebswicklung    und  eine Anlaufwicklung auf, die auch als Haupt- und)  Hilfswicklung bezeichnet werden.

   Von der Haupt  wicklung liegen die den Nordpol bildenden Spulen       Mna    in den Nuten 1 und 7, die Spule     Mnb        liegt    in  den Nuten 2 und 6, die unmittelbar an die     Nuten     1 und 7     anliegen,    und die Spule     Mnc    liegt in     den     Nuten 3 und 5, die unmittelbar innerhalb der Nuten  2 und 6 liegen.

   Um einen Winkel von 360  gegen-    über der oben erwähnten     Spulengruppe        versetzt        s'md          entsprechende    dem Nordpol     zugeordnete    Spulen       Mnd,        Mne        ued        Mnf    angeordnet, welche     in    den  Nuten 13 und 19, 14 und 18 bzw. 15 und 17 liegen.

    Zwischen den oben     erwähnten    beiden     Spulengruppen     liegen     die        dem    Südpol zugeordneten Spulen     Msa,          Msb    und     Msc,        Msd,    welche in den Nuten 8 und 12,  9 und 11, 20 und 24 bzw.

   21 und 23     angeordnete          sind.        Gegenüber    den oben     erwähntem.    Hauptwicklun  gen um     einen    elektrischen     Winkel    von 90      versetzt,     ist ein     der        Hauptwicklung        entsprechendes    Wick  lungssystem angeordnet, wobei alle Spulen gemäss       Fig.12    zusammengeschaltet     sind.    Die Spulen der  Hauptwicklung sind     mit    Anschlüssen ml,<I>m2, m3,</I>  <I>m4, m5, m6, m7</I> und m8 versehen, die alle     in    Serie  geschaltet sind,

   wobei     gegenüberlilegende        Endan-          schlüsse    ml und m8 an     idie        Klemmen    U und V       eines    Wechselstromnetzes angeschaltet sind.

   Die Spu  len der     Hilfswicklung    besitzen Anschlüsse     S1    bis S8,  die in Serie geschaltet     sind,    wobei     entgegengesetzte          Endanschlüsse        S1    und S8 über einen Kondensator       Cc    und     einen    Schalter     Sw        mit    dem Wechselstromnetz       verbunden    sind.  



  Bei     Einphasen-Wechselstrommotoren        weisen    die  verschiedenen Spulen zwecks Verbesserung der Feld  form     verschiedene        Windungszahlen    auf. Im     allge-          meinen        weisen    die den grössten     Schritt        aufweisenden     Spulen doppelte     Wind'ungszahlen    der     übrigen    Spulen  auf.

   Bei     der        Ausführung    nach     Fig.    11 beträgt das       Verhältnis    der     Windungszahl    der Spulen     Mna,        Mnb,          Mnd,        Mne    und     Msa,        Msc    zur     Wihdungszahl    der  inneren Spulen     Mnc,        Mnf,        Msb,        Msd   <I>2 :

   1.</I> Dasselbe       gilt    für     idie    Spulender     Hilfswicklung.     



  Bei der Ausführung nach     Eig.    11 liegt     in    den       Nuten    1, 7, 13 und 19 je     eine        einzige        Spulenseite        der     Hauptwicklung,     während    in den Nuten 4, 10, 16 und  22 je eine einzige     Spulenseite    der     Hilfswicklung    liegt.  Die Nuten 2, 6, 8, 12, 18, 20 und 24     sind    von zwei       Spulenseiten    der Hauptwicklung und einer     Spulenseite          der    Hilfswicklung besetzt.

   Die Nuten 3, 5, 9, 11, 15,  17, 21 und 23     sind    von je, zwei     Spulenseiten    der Hilfs  wicklung und einer     Spulenseite        der        Hauptwicklung          besetzt.    Alle Nuten sind somit mit praktisch gleichen  Kupferquerschnitten besetzt, so dass der Füllfaktor  der Nuten     überall    praktisch gleich     ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wechselstrommotor, in welchem pro Phase eine Anzahl von den gleichen Wicklungssinn bzw. die gleiche Polarität aufwAenden, um,einen elektrischen Winkel von je 360 versetzten Spulen und dazwischen Spulen von entgegengesetztem Wicklungssiim. bzw.
    entgegengesetzter Polarität liegen, wobei die dazwi- schenliegenden Spulen kleineren Schritt aufweisen als derRTI ID="0003.0219" WI="15" HE="4" LX="1144" LY="2449"> maximale Schritt der erstgenannten Spulen und somit geringere magnetomotorische Kräfte erzeugen.
CH265764A 1963-03-04 1964-03-03 Wechselstrommotor CH409101A (de)

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JP2014163 1963-04-22
JP4688663 1963-08-31

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ID=27278845

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