CH405751A - Gerät zum Anzeigen der Anwesenheit von Schwebeteilchen in einem gasförmigen oder flüssigen Medium - Google Patents

Gerät zum Anzeigen der Anwesenheit von Schwebeteilchen in einem gasförmigen oder flüssigen Medium

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CH405751A
CH405751A CH662662A CH662662A CH405751A CH 405751 A CH405751 A CH 405751A CH 662662 A CH662662 A CH 662662A CH 662662 A CH662662 A CH 662662A CH 405751 A CH405751 A CH 405751A
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W Kalns Rudolph
W Vasel Alfred
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Pyrotector Gmbh
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    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/47Scattering, i.e. diffuse reflection
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    • G01N21/53Scattering, i.e. diffuse reflection within a body or fluid within a flowing fluid, e.g. smoke

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Description


  Gerät zum     Anzeigen    der     Anwesenheit    von     Schwebeteilchen        in    einem gasförmigen  oder     flüssigen    Medium    Die Erfindung bezieht     sich    auf ein Gerät zum  Anzeigen der     ,Anwesenheit    von     Schwebeteilchen    in       einem        :

  gasförmigen    oder flüssigen     Medium    und ins  besondere     auf    ein verbessertes     Anzeigegerät,    das     auf     von dem     Schwebestoff        herrührende    Lichtreflexionen  oder Lichtstreuungen     anspricht.     



  Bekannte Anzeigegeräte dieser Art haben eine  Dunkelkammer, in welcher eine     Lichtquells    und ein  von den direkten Strahlen der Lichtquelle abge  schirmtes     Anzeigeelement    ,angeordnet sind.     Sobald     ein Schwebestoff enthaltendes Gemisch     idurch    eine  für diesen Zweck vorgesehene Öffnung in das Gehäuse  und in den Strahl der     Lichtquelle        gelangt,    bewirken  ,die sich in dem Gemisch     befindenden    Schwebe  teilchen eine auf das     Anzeigeelement    einwirkende  Zerstreuung der Lichtstrahlen.

   Das     lichtempfindli-          che        Anzeigeelement    kann eine     Lichtwiderstandszelle     sein, welche zum Beispiel einen aussen an dem An  zeigegerät angebrachten Alarm auslöst.  



       Ein        Nachteil        dieser    bekannten Geräte ist,     dass     sie ungenau und     unzuverlässig    sind, wenn     die    Kon  zentration des Schwebestoffes gering ist. Die auf das       Anzeigeelernent    fallende     Lichtmenge    hängt von dem  Helligkeitsgrad .der Lichtquelle sowie von den     sich     in dem Gemisch befindenden     Schwebeteilchen    ab.

    Man könnte daher annehmen, dass     ein    erhöhtes  Ausstrahlungsvermögen der Lichtquelle die     Empfind-          lichkeit    des     Anzeigegerätes    erhöhen     würde,    weil bei  geringer     Schwebestoffkonzentration    mehr     Strahlen     auf das     Anzeigeelernent    fallen würden.

   Ein Erhöhen  der     Ausstrahlungen    der     Lichtquelle        bewirkt    jedoch  auch ein     Zunehmen    von     störenden    Nebenstrahlen,  ,die von den Innenwänden des Gehäuses zurückge  worfen werden und auf das     Anzeigeelernent    ein  wirken.

   Obwohl     die    Innenwände des Gehäuses übli  cherweise geschwärzt     werden,    fällt dennoch ein er-         lieblicher    Teil dieser     Nebenstrahlen    auf das     Anzeige-          element,    selbst wenn das     Gemisch        vollkommen    frei  von Schwebeteilchen ist.  



       .Das        Anzeigeelernent    spricht auf alle Lichtstrah  len ,an, .die es erreichen, und .es ist     gleichgültig,     ob     die    Lichtstrahlen von den     Gehäusewänden        zu-          rückgeworfen    werden oder von der durch den Schwe  bestoff bewirkten Lichtstreuung     herrühren,    die durch  Rauchkörperchen     im    Lichtstrahl     hervorgerufen    wer  .den können.

   Diese Tatsache muss bei     der    Auswahl  ,der zum Auslösen des Alarms benötigten     Lichtmenge          beachtet    werden.     Falls    .der Alarm bereits bei     :einer     sehr :geringen     Schwebestoffkonzentration    ausgelöst  werden muss und eine     beträchtliche    Menge von Ne  benstrahlen in dem Gehäuse vorhanden sind, dann  ist -der Unterschied des     idurch    die Nebenstrahlen  verursachten     Helligkeitsgrades    von     dem    zum Aus  lösen des Alarmes erforderlichen Helligkeitsgrad       ausserordentlich    gering.

   Daher verursacht jede Ver  änderung der Strahlungsintensität der Lichtquelle,  die von dem     Altwerden    -des     Wolframfadens,    von  Stromschwankungen oder dem Abfall der Batterie  spannung hervorgerufen werden     kann,        eine        Änderung     der     zum    Auslösen des Alarmes     notwendiben        Schwe-          bestoffkonzentration.    Wenn durch eine Spannungs  minderung der     @die    Lichtquelle     mit        Strom    versorgen  ,

  den     Spannungsquelle    eine Verringerung     ider    Strah  lungsintensität :der Lichtquelle     hervorgerufen        wird,     so verringern sich die in     idem    Gehäuse vorhandenen  Nebenstrahlen.     Infolgedessen    ist     eine    höhere     Schwe-          bestoffkonzentration    zum Auslösen des     Alarmes    er  forderlich.

   Anderseits     kann    eine     Spannungserhöhung     der die Lichtquelle     mit    Strom versorgenden     Strom-          quelle    eine solche Zunahme an     Nebenstrahlen    ver  anlassen, dass der     Alarm    sogar :dann ausgelöst     wird,     wenn das Gasmedium keinen Schwebestoff enthält.

             Es    ist somit erwünscht, die Menge der Nebenstrahlen  im Gehäuse soweit wie möglich herabzusetzen, damit  der grösstmögliche Teil der zum Auslösen des     Alar-          mes    notwendigen Gesamtausstrahlung von     -der    .durch       die    Schwebeteilchen im     Gasgemisch    bewirkten Licht  streuung herrührt.  



  Die Erfindung bezweckt, ein Anzeigegerät der  auf Lichtstreuungen ansprechenden Art zu schaffen,  das so ausgebildet ist, dass die auf das     Anzeigeelement     fallenden Nebenstrahlen auf ein Mindestmass herab  gesetzt sind. Ausserdem     bszweckt    die Erfindung,       (das        Anzeigeelement    in dem Anzeigegerät so anzu  ordnen, dass Lichtstreuungen lediglich von einem       vorbestimmt-n    Teil der Lichtstrahlen auf das An  zeigeelement fallen können, wenn     Schwebet.eilchen     im     Gemisch    vorhanden sind.  



  Das Gerät zum Anzeigen der Anwesenheit von  Schwebeteilchen in einem gasförmigen oder flüssigen  Medium, mit einem eine     Dunkelkammer    bildenden  und das Eintreten des Mediums in die Dunkelkammer  gestattenden Gehäuse,     ein-.r    ein Lichtstrahlenbün  del von einer Seite der Dunkelkammer auf<I>die ge-</I>  genüberliegende Oberfläche     werf;        nden    Lichtquelle  und einer ein     Anzeigeelem.ent    bildenden lichtemp  findlichen Zelle, deren Blickrichtung mindestens an  nähernd senkrecht zu dem     Lichtstrahlenbündel    ver  läuft, ist gemäss der Erfindung .dadurch -gekennzeich  net, dass zum Verringern ;

  der Nebenstrahlen in der       Dunkelkammer    eine Sammellinse der lichtempfind  lichen Zelle so zugeordnet ist, dass das Bild der licht  empfindlichen Zelle durch das von der Lichtquelle  ausgehende     Lichtstrahlenbündel    hindurch an eine  jenseits des Lichtstrahlenbündels liegende Stelle der       Kammer-Innenwand    geworfen wird, und     dass    Mittel  zum Abdecken -der Lichtquelle und :desjenigen Teils  der Innenfläche der Dunkelkammer, auf welche das  Lichtstrahlenbündel auftrifft, gegen das     Blickfeld    der       lichtempfindlichen    Zelle vorgesehen sind.  



  Der Lichtquelle kann eine Sammellinse zugeord  net sein, die das Licht von der     Lichtquelle    in einem  sich     verjüngenden    Strahl auf .die gegenüberliegende       Oberfläche    der Dunkelkammer wirft.  



  Der     Lichtstrahl    von der Lichtquelle kann in  einer     Lichtauffangröhre    aufgenommen werden, die  eine Vertiefung in einer Aussenwand der Dunkel  kammer     bildet    und sich über die Aussenwand hinaus  in :das Innere der     Dunkelkammer    erstreckt.  



  Die lichtempfindliche Zelle kann innerhalb einer  Anzeigeröhre angeordnet sein, und eine der Licht  quelle zugeordnete Sammellinse kann in einer wei  teren Röhre angeordnet sein, wobei :die Achsen der  Röhren im wesentlichen senkrecht zueinander ver  laufen können.  



  Ferner können Mittel zum Beschränken des  Blickfeldes der lichtempfindlichen Zelle auf der An  zeigeröhre angeordnet sein und einen     Endteil    und  ein schräg verlaufendes     Abschirmstück    enthalten, wo  bei der Endteil eine Abschirmung gegen Neben  strahlen von den Innenflächen der Röhre bildet und  das     Abschirmstück    verhindert, dass Nebenstrahlen    von der     Lichtauffangröhre    in die Anzeigeröhre ein  treten.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des     Erfindungsgsgenstandes    dargestellt, und zwar       .ZC'.I@gy.     



       Fig.    1 ein: Draufsicht auf ein Anzeigegerät,       Fig.    2 eine Seitenansicht des Gerätes nach der       Linie        II-II    der     Fig.    1, teilweise weggebrochen,       Fig.    3 eine Schnittansicht nach der Linie     11I-III     der     Fig.    2 und       Fig.    4 eine Schnittansicht nach der Linie     IV-IV     der     Fig.    3.  



  Wie in der     Fig.    1 dargestellt, umfasst ein Anzei  gegerät 10 ein Gehäuse 12, eine ausserhalb des  Gehäuses 12 angeordnete Lichtquelle 14 und ein       Anzeigeelement    16     .(Fig.    3) in .dem Gehäuse 12.  



  Das     darg-stellte    Anzeigegerät 10 ist besonders  für die     Betätigung    eines Rauchalarmes geeignet. Aus       diesem    Grunde hat -das Gehäuse 12 eine runde Au  ssenwand 18     (Fig.    2 und 3), .die zusammen mit  zwei     Abschlussstücken    20 und 22 eine     Dunkelkammer     24 bildet. Die     Abschlussstücke    20 und 22 erstrecken  sich über den Umfang der runden Aussenwand 18  hinaus und haben nach innen gebogne Flansche  26 und 28.

   An jedem Ende der Aussenwand 18  befinden sich mehrere nach aussen :gebogene Trenn  stücke 30, die mit den Innenflächen der Flansche  26 und 28 im Reibungseingriff stehen, damit :die       Abschlussstücke    20 und 22 festgehalten werden. Die  Flansche 26 und 28 und die Trennstücke 30 bilden  an jedem Ende -der .Aussenwand 18 :eine     Einlassöff-          nung,    durch welche Rauch von der Atmosphäre  ausserhalb des Anzeigegerätes 10 in die Dunkelkam  mer 24 gelangen kann.  



  Damit der Verlauf des Lichtstrahles von, der  Lichtquelle 14 geregelt werden kann, ist eine sich  :durch eine Seite der Aussenwand 18 des Gehäuses  12 erstreckende Röhre 32     (Fig.    3) vorgesehen, und  eine     Lichtauffangröhre    34 ist an der entgegenge  setzten Seite der Aussenwand 18 des Gehäuses 12  gegenüber der Röhre 32 .angebracht.

   Eine     Sammel-          linse    36 befindet sich in der Röhre 32 und hat eine  solche     Brennweite,    dass das Licht der     Lichtquelle     14 in einem sich verjüngenden Strahl auf den Boden  der     Lichtauffangröhre    34 geworfen wird und dass  der Brennpunkt auf der Bodenfläche -der     Lichtauf-          fangröhre    34 liegt. Hierdurch wird     westgehend    ver  mieden,     dass    ,das Licht der Lichtquelle 14 auf die  Innenwände des Gehäuses 12 fällt.  



  Eine Anzeigeröhre 38 erstreckt sich durch die  Aussenwand 18 des Gehäuses 12 zwischen der Röhre  32 und der     Lichtauffangröhre    34. Das Anzeige  element 16 befindet sich innerhalb der rechtwinklig  zu der Röhre 32 und der     Lichtauffangröhre    34  angeordneten Anzeigeröhre 38. Um das Blickfeld  -der Anzeigeröhre 38     zu    verengen, ist eine Sammel  linse 40 zwischen dem     Anzeigeelement    16 und der  Dunkelkammer 24 in der Anzeigeröhre 38 eingesetzt.

    Die Sammellinse 40 hat eine solche Brennweite,      dass das     .Bild    des     Anzeigeelementes    16 nur auf die       geringstmögliche    Fläche der gegenüberliegenden In  nenfläche der .Aussenwand 18 .des Gehäuses 12 ge  worfen wird. Der durch die     Brennweite    der Sammel  linse 40 bestimmte .Strahlenkegel     durchkreuzt    den  von der Lichtquelle 14 herrührenden Lichtkegel.

    Somit ist das     Anzeig-element    16     lediglich    dem mitt  leren Teil des Lichtkegels ausgesetzt, so dass     mit     Ausnahme des in dem Strahlenkegel der Sammel  linse 40 erscheinenden Lichtes keine Lichtstrahlen  .das     Anzeigeelement        1,6,erreichen    können. Um weiter  hin sicherzustellen,     dass    so     wenig    Nebenstrahlen wie       möglich    ,auf das     ,Anzeigealement    16 fallen, ist     die          Anzeigeröhre    38 nach vorne hin verlängert.

   Ein  Endteil 42 der Anzeigeröhre 38 reicht Ibis .an den  von der     Lichtquelle        14,ausgehenden    Lichtkegel heran  ,und bildet ,somit ,eine Abschirmung gegen Neben  strahlen, die von den Innenflächen der Röhre 3,2  herkommen. Die Spitze des     Endteiles    42 der An  zeigeröhre 38 bildet einen solchen Winkel mit der  Wand der     Anzeig"röhre    38, dass     die    Innenflächen  der Röhre 32 von dem Blickfeld der     Anzeigeröhre     38 ausgeschlossen .ist.

   Um zu verhüten, dass Neben  strahlen von den Innenflächen der     Lichtauffangröhre     34 zur Sammellinse 40     ,gelangen,    ist ein schräg zur  Wand der Anzeigeröhre 38 gebogenes     Abschirm-          stück    44 gegenüber dem Endteil 42 an Ader     Anzei-          gsröhre    38 vorgesehen.  



  Wie aus der     Fig.    2 ersichtlich, ist das Gehäuse  12 auf einer Stützplatte 46     :angeordnet        und        die     Lichtquelle 14 ist in Ausrichtung mit der Röhre 32  ebenfalls auf der     .Stützplatte    46 befestigt und mit  einer Stromquelle verbunden. Da     sich    die Licht  quelle 14 ausserhalb des Gehäuses 12 befindet, kann  sie leicht     überwacht        und,    falls erforderlich, schnell  ausgetauscht werden.

   Ausserdem wird die Luft durch  die von der Lichtquelle 14 abgegebene Wärme     in     Bewegung gesetzt, und die sich in der     Atmosphäre     ausserhalb des Gehäuses 12     befindenden    Rauchkör  perchen werden beschleunigt     durch    das     Anzeige-          gerät    10 getrieben.  



  Das     Anzeigeelement    16 kann     irgendeine    Vor  richtung sein,     die    .auf Veränderungen in der Licht  intensität anspricht, wie zum Beispiel eine Zelle  mit äusserem lichtelektrischem Effekt oder eine     Photo-          widerstandszelle.    Eine     Kadmiumsulfid\zelle,    deren  Widerstand sich infolge einer     Erhöhung    der Licht  intensität verringert, ist ebenfalls als     Anzeigeelement     16 geeignet.

   Ein     nichtdargestellter    Stromkreis     wind     mit dem     Anzeigeelemnt    16 verbunden und entspre  chend des bei     rauchfreiem    Zustande bestehenden       Zellenwiderstandes    so :eingestellt,     .dass    ein an diesem  Stromkreis .angeschlossener     .Alarmstromkreis        .bei    ei  ner weiteren Verringerung des Zellenwiderstandes  erregt wird.  



  Wenn Rauch in das Gehäuse 12 eintritt und in  dem von der Lichtquelle 14 ;ausgehenden Lichtstrahl  erscheint, reflektieren -die Rauchteile     Licht    von dem  sich     innerhalb    des     Blickfeldes    der Anzeigeröhre 38  befindenden Teil des Lichtstrahles auf das Anzeige-         element    16 in der Form der     Kadmiwmsulfidzelle.          Infolgedessen        wird    der Widerstand der Zelle ver  ringert und der     Alarmstromkreis    erregt.

   Da Alarm  stromkreise für diesen Zweck bekannt     feind    und  nicht zur Erfindung gehören, wird der in Verbin  dung mit .dem     Anzeigeelement    16 verwendete     Alarm-          stromkreis    hier nicht beschrieben.    Infolge ;der     Anordnung    des     Anzeige-elementes    16  ist die Menge der im rauchlosen Zustand auf das       Anzeigeelement    16     fallenden    Nebenstrahlen     sehr    ge  ring.

   Daher bewirken Veränderungen     .in    der     Hellig-          keit    der Lichtquelle ,14 keine nennenswerten Ver  änderungen des Widerstandes des     Anzeigeelementes     16. Da der Widerstand des     Anzeigeelementes    16  im rauchfreien Zustand geringeren Veränderungen       unterworfen    ist, als es bisher der Fall war, kann der       Anzeigestromkreis    so eingestellt wenden,     dass    Rauch  selbst in     geringer    Konzentration zuverlässig     ange-          zeigt    wird.

       Somit    ist     die        Zuverlässigkeit    des An  zeigegerätes 10 grösser als die     bekannter    Geräte, bei       ,denen    :beträchtliche     Änderungen    des     Zellenwiderstan-          @des    selbst bei rauchlosem Zustande     vorkommen.     Obwohl das beschriebene Gerät zum Anzeigen von  Rauch in Luft dient,     kann    es auch zum     Anzeigen     anderer Arten von     Schwebeteilchen    in einem gas  förmigen oder einem flüssigen Medium     verwendet     werden.

   Ausserdem kann das Gerät mit     Mitteln     zusammenwirken, die das     ,Medium    fortwährend durch  die     Dunkelkammer    24 führen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Anzeigen der Anwesenheit von Schwe beteilchen in einem .gasförmligen -oder flüssigen Me dium, mit einem eine Dunkelkammer bildenden und ,das Eintreten des Mediums .in die Dunkelkammer bestattenden Gehäuse,
    einer ein Lichtstrahlenbündel von einer Seite der Dunkelkammer auf die gegen überliegende Oberfläche werfenden Lichtquelle und einer ein Anzeigeelement bildenden lichtempfIndli- chen Zelle, deren Blickrichtung mindestens an nähernd senkrecht zu dem Lichtstrahlenbündel ver läuft, dadurch gekennzeichnet, .dass zum Verringern .der Nebenstrahlen in der ;
    Dunkelkammer (24). eine Sammellinse .(40) der lichtempfindlichen Zelle (16) so zugeordnet isst, @dass das Bild der lichtempfind- lichen Zelle (16) durch das von der Lichtquelle (14) .ausgehende Lichtstrahlenbündel hindurch an eine jenseits des Lichtstrahlenbündels liegende Stelle der Kammer-Innenwand geworfen wird, und dass Mittel (42 und 44) :
    zum Abdecken der Lichtquelle (14) und idesjenigen Teils der Innenfläche der Dun kelkammer (24), auf welche das .Lichtstrahlenbündel auftrifft, gegen das Blickfeld der lichtempfindlichen Zelle (16) vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Lichtquelle @(14) eine Sammellinse (36) zugeordnet ist, die .das Licht von der Licht- quelle (14) in einem sich verjüngenden Strahlenbündel auf die gegenüberliegende Oberfläche der Dunkel kammer (24) wirft. 2.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass :das Lichtstrahlenbündel von der Licht quelle (14) in eine L.Qchtauffangröhre (34) einfällt, die eine Vertiefung in einer Aussenwand (18) der Dunkelkammer .(24) bildet und sich über die Aussen wand (18) hinaus in das Innere ,der Dunkelkammer (24) erstreckt. 3.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, ;dass die lichtempfindliche Zelle (16) inner halb einer Anzeigeröhre (38) angeordnet ist und .dass die der Lichtquelle zugeordnete Sammellinse (36) sich innerhalb einer weiteren Röhre (32) be- findet, wobei @die Achsen der Röhren (32 und 38) mindestens annähernd senkrecht zueinander verlau fen.
    4 Gerät nach Unteransprüchen 2 und 3, da ,durch gekennzeichnet, dass Mittel zum Beschränken des Blickfeldes ,der lichtempfindlichen Zelle (16) auf der Anzeigeröhre @(38) .angeordnet sind und einen Endteil (42) .und ein schräg verlaufendes Abschirm- stück (44) enthalten, wobei .der Endteil (42) eine Abschirmung ,gegen Nebenstrahlen von .den Innen flächen der Röhre (32) bildet, durch die das Licht- strahlenbündel in die Kammer eintritt,
    während das Abschirmstück (44) verhindert, ;dass Nebenstrahlen von der Lichtauffangröhre (34) in die Anzeigeröhre (38) eintreten.
CH662662A 1961-03-09 1962-06-01 Gerät zum Anzeigen der Anwesenheit von Schwebeteilchen in einem gasförmigen oder flüssigen Medium CH405751A (de)

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