Ankerwickelmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Ankerwickel- maschine, wobei um eine zentrale Achse, die den zu bewickelnden Anker enthält, eine Anzahl von Spulen- haltern für den Wickeldraht angeordnet sind, sowie eine gleiche Anzahl von Drahtführungen, während ein Antriebsmechanismus vorgesehen ist, der derart aus gebildet ist, dass von den Drahtführungen zugeführ ter Wickeldraht in die Ankernuten eingeführt wird, wobei der Anker und die Drahtführungen gegenseitig eine gradlinige, sich periodisch umkehrende Bewe gung vollführen,
bei der in der Periode der Bewe gungsumkehrung oder unmittelbar vor dieser Periode der Anker und die Drahtführungen relativ zueinander über einem Winkel gedreht werden, welche Draht führungen ausserdem radial beweglich zu der zentralen Achse angeordnet sind.
Eine solche Ankerwickehnaschine ist aus der amerikanischen Patentschrift Nr. 2<B>381750</B> bekannt. Bei dieser bekannten Maschine können alle Schlitze eines Ankers gleichzeitig bewickelt werden und die so erhaltene Wicklung hat ausserhalb der Schlitze die Gestalt einer Honigwabe, wobei die Ankerdrähte kreuzweise aufeinandergestapelt oberhalb der Stirn flächen des Ankers liegen. Die bekannte Maschine hat jedoch den Nachteil, dass die Ankerschlitze nicht auf die richtige Weise mit Wickeldraht ausgefüllt sind.
Dies bedeutet, dass der Kupferfüllfaktor verhältnis mässig ungünstig ist. Die Wicklungsköpfe sind verhält nismässig schlaff, was ein Nachteil ist, da beim Dre hen des Ankers die Drähte des Wicklungskopfes in folge der Zentrifugalkraft nach aussen geschleudert werden können. Dies bringt Drahtbruch und Ver schlechterung der elektrischen Isolierung mit sich. Zwar können die Köpfe versteift werden durch An- bringung von Lack oder von einem anderen Haft mittel, aber dies ist nicht ausreichend.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung ist der, dass die Maschine verhältnismässig verwickelt ist und dass viele Einzelteile erforderlich sind, die zu Betriebsstörungen veranlassen können.
Zweck der Erfindung ist der, eine Ankenvickel- maschine vorerwähnter Art zu schaffen, die imstande ist, die Ankerschlitze regelmässig und möglichst voll ständig auszufüllen; weiter bezweckt die Erfindung, die Einzelteile der Maschine möglichst einfach und billig auszubilden.
Die Ankerwickelmaschine nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtführungen über einen Winkelhebel mit einem um die Achse dreh baren Ring gekuppelt sind, dessen Bewegungen einerseits durch einen Anschlag beschränkt werden, gegen den dieser Ring durch Federwirkung gezogen wird, welcher Ring anderseits durch eine Kraft, die von dem Antriebsmechanismus der Maschine abge leitet wird, in der Weise gesteuert wird, dass die Amplitude der radialen Bewegungen der Drahtfüh rungen verändert wird.
Eine vorzugsweise Bauart besteht darin, dass um die zentrale Achse ein Rahmen parallel zu dieser Achse beweglich ist, welcher Rahmen durch eine Exzentrik mit einer durch die Antriebswelle der Ma schine angetriebenen Kurvenscheibe gekuppelt ist, durch welche die Welle, welche den zu bewickelnden Anker enthalten kann, periodisch in zwei entgegen gesetzten Richtungen gedreht werden kann und wel cher Rahmen mit einer Platte verbunden ist, auf der die Drahtführungen und der Ring zur radialen Be wegung der Drahtführungen angebracht sind, welcher Ring mittels einer Kette oder dergleichen mit einer auf dem erwähnten Rahmen vorhandenen Scheibe gekuppelt ist, deren Bewegung einstellbar durch die Bewegungen des Rahmens gesteuert wird.
Vorzugs- weise ist auf dem Rahmen eine endlose Kette über einen Satz von Scheiben geführt, von denen eine mit der Scheibe gekuppelt ist, welche die Ringbewegungen steuert, welche die Drahtführungen in Bewegung ver setzen, welche Kette verstellbare Tonnen aufweist, welche mit Anschlägen zusammenwirken können, die mit<B>je</B> einer verstellbaren Exzentrik gekuppelt sind, die durch den Vorschubmechanismus der Ma schine angetrieben wird. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen: Fig. <B>1</B> schematisch und perspektivisch den allge meinen Aufbau der Ankerwickelmaschine, Fig. 2 den Mechanismus, mittels dessen die Am plitude der radialen Bewegung der Drahtführungen eingestellt werden kann.
Die Maschine ist in einem Kasten untergebracht der in der Zeichnung nur teilweise und schematisch veranschaulicht und mit<B>1</B> bezeichnet ist. Die Ma schine enthält weiter einen Rahmen 2, der in Füh rungen 4 geführt wird, wozu am Rahmen 2 Säulen<B>3</B> befestigt sind. Der Rahmen 2 kann sich vertikal auf und ab bewegen, was durch den Pfeil P bezeichnet ist. Auf der oberen Seite der Säulen<B>3</B> ist eine Platte<B>5</B> vorgesehen, die eine zentrale Öffnung hat. Auf der Platte<B>5</B> sind eine Anzahl Drahtführungen<B>6</B> und eine gleiche Anzahl Spulenhalter für den Wickeldraht angebracht, die radial beweglich sind, was durch den Pfeil<B>Q</B> bezeichnet wird. Die Anzahl von Drahtfüh rungen<B>6</B> entspricht der Maximalzahl der Nuten des zu bewickelnden Ankers.
Jede Drahtführung<B>6</B> ist auf einem Winkelhebel angebracht, der bei<B>7</B> drehbar an der Platte<B>5</B> befestigt ist und mit seinem freien Ende mit einem Nocken<B>8</B> zusammenwirkt, der einen Teil eines Ringes<B>9</B> bildet. Dieser Ring kann auf eine weiter unten zu beschreibende Weise über einen be stimmten Winkel gedreht werden und ist der Wirkung einer Feder unterworfen, die nicht dargestellt ist und die den Ring<B>9</B> gegen einen Anschlag drückt, der auch nicht dargestellt ist.
Auf dem Rahmen 2 ist eine Scheibe<B>11</B> vorhanden, die frei drehbar ist und an der eine Kette<B>10</B> oder dergleichen befestigt ist. Anderseits ist die Kette<B>10</B> am Ring<B>9</B> befestigt. Wenn die Scheibe<B>11</B> gedreht wird, nimmt die Kette<B>10</B> den Ring<B>9</B> mit und sobald die Kraft, welche die Scheibe<B>11</B> in Drehung versetzt, nicht mehr vorhanden ist, wird der Ring<B>9</B> auf die vorstehend geschilderte Weise in seine Endlage zu rückgezogen.
Am Rahmen 2 sind weiter Scheiben 12,<B>13,</B> 14 und<B>15</B> vorgesehen, die frei drehbar sind und von denen die Scheibe 12 mit der Scheibe<B>11</B> gekuppelt ist. Um die Scheiben 12,<B>13,</B> 14 und<B>15</B> ist eine endlose Kette<B>16</B> gelegt, deren Zweck weiter unten, erörtert wird. In der Mitte des Rahmens erstreckt sich die Welle<B>17,</B> die zum Lagern des zu bewickelnden Ankers dient. Auf der Welle<B>17</B> ist ein Ritzel <B>18</B> angebracht, das mit einer Zahnstange<B>19</B> zusammen wirken kann, die in der Querrichtung verschiebbar ist, wobei das Ritzel <B>18</B> und somit die Welle<B>17</B> über einen Winkel gedreht werden. Die Bewegung der Zahnstange<B>19</B> wird durch den Pfeil<B>S</B> bezeichnet.
Die Zahnstange ist mit einem schwenkbaren Hebel 20 gekoppelt, an dem ein Stift 20' angebracht ist. Dieser Stift 20' greift in eine Nut 21 einer Kurven scheibe 22 ein. Die Nut 21 ist derart gestaltet, dass bei Drehung der Kurvenscheibe über<B>180'</B> die Zahn stange<B>19</B> über einen bestimmten Abstand verscho ben wird und dies heisst, dass die Welle<B>17</B> über einen bestimmten Winkel gedreht wird. Wenn die Kurvenscheibe 22 sich wieder über 18011 gedreht hat, wird die Zahnstange<B>19</B> in der entgegengesetzten Richtung bewegt und die Welle<B>17</B> dreht sich wieder in seine Anfangslage zurück. Auf der Vorderseite der Kurvenscheibe 22 ist eine sich diametral erstreckende Nut vorhanden, in der das Glied 24 in einer bestimm ten Lage fixiert werden kann.
Der Stift<B>25</B> ist senk recht zum Glied 24 und greift in eine Nut<B>50</B> des Rahmens 2 ein. Wenn die Kurvenscheibe 22 sich dreht, wird sich somit der Rahmen 2 senkrecht auf und ab bewegen. Die Kurvenscheibe 22 wird durch die Haupt- oder Antriebswelle<B>26</B> der Maschine angetrieben, welche Welle über eine Scheibe<B>27</B> über einen Riemen mit einem Elektromotor gekuppelt ist. Auf der Hauptwelle<B>26</B> ist eine Riemenscheibe<B>28</B> vorgesehen, die über einen Riemen mit einer Riemen scheibe<B>29</B> (siehe Fig. 2) gekuppelt ist, die über die Riemenscheibe<B>30</B> eine Achse<B>31</B> antreiben kann.
Diese Achse<B>31</B> trägt an den beiden Enden eine ver stellbare Exzentrik<B>32</B> bzw. <B>33,</B> die mit einer Kurbel 34 bzw. <B>35</B> gekuppelt sind. Die Kurbel 34 ist mit dem Anschlag<B>36</B> und die Kurbel<B>35</B> mit dem An schlag<B>37</B> gekuppelt. Wenn die Scheibe<B>30</B> gedreht wird, verschieben sich die Anschläge<B>36</B> und<B>37</B> im senkrechten Sinne. An den freien Enden haben die Anschläge<B>36</B> und<B>37</B> (siehe Fig. <B>1)</B> eine Bohrung, die durch<B>38</B> im Anschlag<B>37</B> bezeichnet ist. Die Kette<B>16</B> ist mit Tonnen<B>39,</B> 40 versehen, die gegebenenfalls einstellbar sind. Die Kette<B>16</B> wird durch die Boh rungen in den Enden der Anschläge<B>36</B> und<B>37</B> hin geführt.
Wie bereits gesagt, ist der zu bewickelnde Anker auf der Welle<B>17</B> zu befestigen, die Welle<B>7</B> trägt hierzu an ihrem oberen Ende eine Spannzange<B>51</B> üblicher Art, deren Klemmbuchse in der Zeichnung neu teilweise sichtbar ist. Nachdem ein Anker be wickelt worden ist, muss ein nächstfolgender Anker in die Maschine eingeführt werden können, ohne dass die Enden des Wickeldrahtes wieder befestigt<B>zu</B> werden brauchen. Dies kann von der Aussenseite her durch ein Handbetätigungsglied 41 erfolgen, durch welches die Welle<B>17</B> nach unten verschoben werden kann, und zwar mittels eines Hebels 42, eines Satzes von Zahnrädern 43, 44, einer Welle 45, eines Rie mens oder einer Kette 46, einer Welle 47 und eines Mechanismus 48.
Die Wirkungsweise der Ankerwickehnaschine nach der Erfindung ist folgende.
Wenn der Anker mittels der<U>Spann</U> ange <B>51</B> auf der Welle<B>17</B> befestigt ist und die freien Enden der Wickeldrähte durch an sich bekannte Mittel an z. B. dem Schaft des Ankers befestigt sind, wird die Ma schine in Betrieb genommen. Wenn die Hauptwelle<B>26</B> gedreht wird, folgt die Kurvenscheibe 22 dieser Be wegung, das heisst, der Stift<B>25</B> bewegt den Rahmen 2 im senkrechten Sinne. Nach einer vollständigen Um drehung der Kurvenscheibe 22 hat somit der Rahmen 2 einmal eine vollständige Hin- und Herbewegung vollführt.
Hat der Rahmen 2 nahezu die obere Lage erreicht, also nachdem die Kurvenscheibe von der dargestellten Lage her über<B>180'</B> gedreht worden ist, so wird durch die Zusammenwirkung des Stiftes 20 mit der Nut 21 die Zahnstange<B>19</B> in Richtung der Welle<B>17</B> gedrückt, das heisst, diese dreht sich mit dem eingespannten Anker über einen Winkel. Hat die Kurvenscheibe 22 wieder die dargestellte Lage er reicht, also das Ende der senkrechten, nach unten verlaufenden Bewegung, so wird der Stift 20 zurück getrieben, worauf die Zahnstange<B>19</B> dieser Bewegung folgt und das Ritzel <B>18</B> und somit die Welle<B>17</B> sich wieder über einen gleichen Winkel zurückdrehen.
Bei der Hin- und Herbewegung des Rahmens 2 folgt die Kette<B>16</B> dieser Bewegung. Die Lage der Kette<B>16</B> gegenüber dem Rahmen ändert sich dabei jedoch nicht. Sobald der Anschlag 40 den Anschlag <B>37</B> berührt, wird die Kette<B>16</B> daselbst angehalten, wodurch wegen der Weiterbewegung des Rahmens eine Drehbewegung der Scheiben 12,<B>13,</B> 14 und<B>15</B> eintritt. Da die Scheibe 12 mit der Scheibe<B>11</B> ge kuppelt ist, dreht sich auch die Scheibe<B>11</B> und die Kette<B>10</B> folgt dieser Drehbewegung, so dass der Ring <B>9</B> über einen bestimmten Winkel gedreht wird. In folgedessen werden alle Drahtführungen<B>6</B> in Richtung der Spannzange<B>51</B> verschoben.
Wenn der Rahmen 2 nach unten bewegt und der Anschlag 40 den Anschlag <B>37</B> nicht länger berührt, kehrt der Ring<B>9</B> unter Feder wirkung in die Anfangslage zurück und alle Drahtfüh rungen<B>6</B> kehren auch in ihre Anfangslagen zurück. Während der Abwärtsbewegung des Rahmens 2 ge langt jedoch der Anschlag<B>39</B> der Kette<B>16</B> in Be rührung mit dem Anschlag<B>36,</B> so dass die Kette<B>16</B> wieder die Scheiben 12,<B>13,</B> 14 und<B>15</B> und somit die Scheibe<B>11</B> dreht. Der Ring<B>9</B> dreht sich darauf wieder und die Drahtführungen<B>6</B> werden wieder in Richtung der Spannzange verschoben.
Da jedoch die Anschläge<B>36</B> und<B>37</B> keine feste Lage einnehmen, aber ihre Lage langsam ändern, ändert sich somit auch die Amplitude der radialen Bewegung der Draht führungen<B>6.</B> Der von den Drahtführungen<B>6</B> abgelei tete Wickeldraht wird somit an einem anderen Punkt in die Nut des Ankers gelegt und es ist auf diese Weise möglich, die Nuten sehr regelmässig zu fällen, so dass der Kupferfüllfaktor erheblich vergrössert werden kann.
Der Draht wird nicht nur gleichmässig in die Nuten gelegt, sondern auch der Wickelkopf ist erheblich steifer, voller und ist näher dem Schaft des Ankers im Gegensatz zu einer Ankerwickelinaschine, bei der die Amplitade der radialen Bewegung der Drahtführungen sich nicht ändert.
Armature winding machine The invention relates to an armature winding machine, a number of coil holders for the winding wire being arranged around a central axis which contains the armature to be wound, as well as an equal number of wire guides, while a drive mechanism is provided is formed in such a way that winding wire fed from the wire guides is inserted into the armature grooves, the armature and the wire guides mutually performing a straight, periodically reversing movement,
in which in the period of movement reversal or immediately before this period, the armature and the wire guides are rotated relative to each other over an angle, which wire guides are also arranged to be radially movable to the central axis.
Such an armature winding machine is known from American patent specification no. 2 <B> 381750 </B>. In this known machine, all slots of an armature can be wound at the same time and the winding thus obtained has the shape of a honeycomb outside the slots, the anchor wires are stacked crosswise above the end faces of the armature. However, the known machine has the disadvantage that the anchor slots are not properly filled with winding wire.
This means that the copper fill factor is relatively unfavorable. The winding heads are relatively slack, which is a disadvantage because when the armature is rotated, the wires of the winding head can be thrown outwards as a result of the centrifugal force. This brings wire breakage and deterioration in electrical insulation with it. The heads can be stiffened by applying varnish or other adhesive, but this is not sufficient.
Another disadvantage of the known device is that the machine is relatively complex and that many individual parts are required, which can cause operational disruptions.
The purpose of the invention is to create an anchor wrapping machine of the aforementioned type which is able to regularly and as completely as possible fill the anchor slots; The invention also aims to make the individual parts of the machine as simple and inexpensive as possible.
The armature winding machine according to the invention is characterized in that the wire guides are coupled via an angle lever with a ring rotatable around the axis, whose movements are limited on the one hand by a stop against which this ring is pulled by spring action, which ring on the other hand by a force , which is derived from the drive mechanism of the machine, is controlled in such a way that the amplitude of the radial movements of the wire guides is changed.
A preferred design is that a frame is movable parallel to this axis around the central axis, which frame is coupled by an eccentric to a cam driven by the drive shaft of the machine, through which the shaft, which can contain the armature to be wound , can be rotated periodically in two opposite directions and wel cher frame is connected to a plate on which the wire guides and the ring for radial movement of the wire guides are attached, which ring by means of a chain or the like with an existing on the frame mentioned Disc is coupled, the movement of which is adjustable controlled by the movements of the frame.
An endless chain is preferably guided over a set of disks on the frame, one of which is coupled to the disk which controls the ring movements that set the wire guides in motion, which chain has adjustable barrels which can interact with stops which are coupled with <B> each </B> an adjustable eccentric, which is driven by the machine's feed mechanism. An embodiment of the invention is explained in more detail with reference to the drawing.
In the drawing: Fig. 1 shows schematically and in perspective the general structure of the armature winding machine, Fig. 2 shows the mechanism by means of which the amplitude of the radial movement of the wire guides can be adjusted.
The machine is housed in a box which is only partially and schematically illustrated in the drawing and denoted by <B> 1 </B>. The machine also contains a frame 2 which is guided in guides 4, for which purpose 2 columns <B> 3 </B> are attached to the frame. The frame 2 can move vertically up and down, which is indicated by the arrow P. On the upper side of the columns <B> 3 </B> a plate <B> 5 </B> is provided, which has a central opening. A number of wire guides <B> 6 </B> and an equal number of coil holders for the winding wire are attached to the plate <B> 5 </B>, which are radially movable, as indicated by the arrow <B> Q </B> referred to as. The number of wire guides <B> 6 </B> corresponds to the maximum number of grooves in the armature to be wound.
Each wire guide <B> 6 </B> is attached to an angle lever, which is rotatably attached to the plate <B> 5 </B> at <B> 7 </B> and with its free end with a cam <B > 8 </B> cooperates, which forms part of a ring <B> 9 </B>. This ring can be rotated through a certain angle in a manner to be described below and is subjected to the action of a spring, which is not shown and which presses the ring <B> 9 </B> against a stop that is also not shown is.
On the frame 2 there is a disk 11 which is freely rotatable and to which a chain 10 or the like is attached. On the other hand, the chain <B> 10 </B> is attached to the ring <B> 9 </B>. When the disk <B> 11 </B> is rotated, the chain <B> 10 </B> takes the ring <B> 9 </B> with it and as soon as the force that the disk <B> 11 </ B> set in rotation, is no longer present, the ring <B> 9 </B> is retracted into its end position in the manner described above.
On the frame 2 there are further disks 12, 13, 14 and 15 which are freely rotatable and of which the disk 12 with the disk 11 is coupled. An endless chain <B> 16 </B> is placed around the disks 12, <B> 13, </B> 14 and <B> 15 </B>, the purpose of which is discussed below. The shaft <B> 17 </B> extends in the middle of the frame and serves to support the armature to be wound. A pinion <B> 18 </B> is attached to the shaft <B> 17 </B>, which can interact with a rack <B> 19 </B> which is displaceable in the transverse direction, the pinion <B> 18 </B> and thus the shaft <B> 17 </B> can be rotated over an angle. The movement of the rack <B> 19 </B> is indicated by the arrow <B> S </B>.
The rack is coupled to a pivotable lever 20 to which a pin 20 'is attached. This pin 20 'engages in a groove 21 of a cam 22 disc. The groove 21 is designed in such a way that when the cam is rotated over <B> 180 '</B> the toothed rack <B> 19 </B> is displaced over a certain distance and this means that the shaft <B> 17 is rotated through a certain angle. When the cam disk 22 has rotated again through 18011, the toothed rack <B> 19 </B> is moved in the opposite direction and the shaft <B> 17 </B> rotates back into its starting position. On the front of the cam 22 there is a diametrically extending groove in which the member 24 can be fixed in a certain th position.
The pin <B> 25 </B> is perpendicular to the link 24 and engages in a groove <B> 50 </B> in the frame 2. When the cam 22 rotates, the frame 2 will thus move vertically up and down. The cam disk 22 is driven by the main or drive shaft <B> 26 </B> of the machine, which shaft is coupled to an electric motor via a pulley <B> 27 </B> via a belt. A belt pulley <B> 28 </B> is provided on the main shaft <B> 26 </B>, which is coupled via a belt to a belt pulley <B> 29 </B> (see FIG. 2) which can drive an axis <B> 31 </B> via the belt pulley <B> 30 </B>.
This axis <B> 31 </B> carries at both ends an adjustable eccentric <B> 32 </B> or <B> 33, </B> with a crank 34 or <B> 35 < / B> are coupled. The crank 34 is coupled to the stop <B> 36 </B> and the crank <B> 35 </B> is coupled to the stop <B> 37 </B>. When the disk <B> 30 </B> is rotated, the stops <B> 36 </B> and <B> 37 </B> move in the vertical direction. At the free ends, the stops <B> 36 </B> and <B> 37 </B> (see Fig. <B> 1) </B> have a hole through which <B> 38 </B> is indicated in the stop <B> 37 </B>. The chain <B> 16 </B> is provided with buckets <B> 39, </B> 40, which can be adjusted if necessary. The chain <B> 16 </B> is guided through the holes in the ends of the stops <B> 36 </B> and <B> 37 </B>.
As already said, the armature to be wound is to be fastened on the shaft <B> 17 </B>, the shaft <B> 7 </B> for this purpose carries a collet <B> 51 </B> at its upper end Type whose clamping bush is now partially visible in the drawing. After an armature has been wound, a subsequent armature must be able to be inserted into the machine without the ends of the winding wire having to be fastened again. This can be done from the outside by means of a manual operating member 41, by means of which the shaft 17 can be shifted downwards, namely by means of a lever 42, a set of gears 43, 44, a shaft 45, a Belt or chain 46, shaft 47 and mechanism 48.
The operation of the armature winding machine according to the invention is as follows.
When the armature is attached to the shaft <B> 17 </B> by means of the tensioning device 51 and the free ends of the winding wires are attached to e.g. B. the shaft of the anchor are attached, the Ma machine is put into operation. When the main shaft <B> 26 </B> is rotated, the cam disk 22 follows this movement, that is, the pin <B> 25 </B> moves the frame 2 in the vertical direction. After a complete rotation of the cam 22, the frame 2 has once performed a complete back and forth movement.
When the frame 2 has almost reached the upper position, that is, after the cam has been rotated from the position shown over <B> 180 '</B>, the interaction of the pin 20 with the groove 21 becomes the toothed rack 19 </B> in the direction of the shaft <B> 17 </B>, which means that it rotates with the clamped armature over an angle. When the cam disk 22 has reached the position shown again, i.e. the end of the vertical, downward movement, the pin 20 is driven back, whereupon the rack 19 follows this movement and the pinion 18 </B> and thus the shaft <B> 17 </B> turn back over the same angle.
When the frame 2 moves to and fro, the chain <B> 16 </B> follows this movement. The position of the chain <B> 16 </B> in relation to the frame does not change. As soon as the stop 40 touches the stop <B> 37 </B>, the chain <B> 16 </B> is stopped there, causing a rotary movement of the disks 12, <B> 13, </ B due to the further movement of the frame > 14 and <B> 15 </B>. Since the disk 12 is coupled to the disk <B> 11 </B>, the disk <B> 11 </B> also rotates and the chain <B> 10 </B> follows this rotary movement, so that the Ring <B> 9 </B> is rotated through a certain angle. As a result, all wire guides <B> 6 </B> are shifted in the direction of the collet <B> 51 </B>.
When the frame 2 moves downwards and the stop 40 no longer touches the stop <B> 37 </B>, the ring <B> 9 </B> returns to the starting position under the action of a spring, and all wire guides <B> 6 </B> also return to their starting positions. During the downward movement of the frame 2, however, the stop <B> 39 </B> of the chain <B> 16 </B> comes into contact with the stop <B> 36 </B> so that the chain <B > 16 </B> again the disks 12, <B> 13, </B> 14 and <B> 15 </B> and thus the disk <B> 11 </B> rotates. The ring <B> 9 </B> then rotates again and the wire guides <B> 6 </B> are shifted again in the direction of the collet.
However, since the stops <B> 36 </B> and <B> 37 </B> do not assume a fixed position, but change their position slowly, the amplitude of the radial movement of the wire guides <B> 6. <also changes / B> The winding wire derived from the wire guides <B> 6 </B> is thus placed at a different point in the groove of the armature and it is possible in this way to cut the grooves very regularly, so that the copper fill factor is considerable can be enlarged.
The wire is not only laid evenly in the grooves, but the winding head is also considerably stiffer, fuller and closer to the shaft of the armature in contrast to an armature winding machine, in which the amplitude of the radial movement of the wire guides does not change.