CH400698A - Steuerschieber für einen einfach wirkenden Servomotor, insbes. für Kraftheberanlagen auf Ackerschleppern, und Verfahren zum Betrieb des Steuerschiebers - Google Patents
Steuerschieber für einen einfach wirkenden Servomotor, insbes. für Kraftheberanlagen auf Ackerschleppern, und Verfahren zum Betrieb des SteuerschiebersInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Steuerschieber für einen einfach wirkenden Servomotor, insbes. für Kraftheberanlagen auf Ackerschleppern, und Verfahren zum Betrieb des Steuerschiebers Die Erfindung .betrifft :einen Steuerschieber für einen einfach wirkenden -Servomotor, mit :eine von Hand verschiebbaren, in,seinen :
drei iSteuerstellungen durch federnde Rasten gehaltenen @Schieberkolben, durch 1dessen Axialbohrung die Rücklaufleitung führt.
An Ackerschleppern angebaute Arbeitsgeräte werden hydraulisch mit Hilfe eines einseitig wirken den Zylinder-Kolben-Aggregats betätigt. Die Betäti gung desselben erfolgt über :einen Steuerschieber, der je nach der mit einem Handgriff eingestellten Stel lung Heben , Halten: , Senken das Arbeitsgerät durch Verbinden bestimmter Ölkanäle -die gewünsch ten Manöver ausführen lässt.
So ist -in der :Stellung Heben der von derölpumpe kommenide Drucköl- kanal mit dem zum Arbeitszylinder führenden Kanal verbunden, in der Stellung Senken der zum Arbeitszylinder führende Kanal mit der zum Hydrau- likbehälter führenden drucklosen Rücklaufleitung,
während in der Stellung Halten die Druckölleitung mit Ader Rücklaufleitung verbunden ist und die Lei tung zum Arbeitszylinder verschlossen ist, damit einerseits kein Öl in den Arbeitszylinder hineinfliessen kann und andererseits die Ölpumpe fast leistungslos arbeitet.
Solche Steuerschieber bestehen .aus :einem mit verschiedenen Bohrungen für die Ölkanäle (verse henen Gehäuse, in dem von Hand verschiebbar ein mit Fräs.ungen oder Ringnuten auf seiner Oberfläche und einer axialen Bohrung versehener Schieberkol- ben ist, ider die verschiedenen Ölkanäle mit Hilfe der Ausnehmungen auf seiner Oberfläche miteinander verbindet,
wobei .die Axialbohrung :durch den Schieberkolben ,dem Durchfluss von Rücklauföl dient. Betätigt wird ider Schieberkolben von; Hand über eine Zahnstange und ein mit .dem Handhebel verbundenes Zahnrad. Dabei wird .der Schieiberkol- ben durch. Rasten in seiner Stellung gehalten.
Damit nicht Schäden @an -der Ölpumpe ,auftreten, wenn :der Öldruck in d.er ;Stellung .Heben stark an steigt, nachdem der Kolben im Hydnaulikzylin:der seine Hwbb,egrenzungerreicht hat, ist in idem C3lkreis- lauf :ein .Überdruckventil :eingebaut, :
das bei über schreiten des Sperrdruckes aus der Druckleitung<B>01</B> in die Rücklaufletung entweichen lässt. Die Ölpumpe musis id-abeigegen den Überströmdruck -aniarbeiten, wenn ider Kolben im Arbeitszylinder. .seine Hubbe- ,grenzun;gerreicht hat und verbraucht entsprechend viel Leistung unnütz.
Der erfindungsgemüs.se Steuerschieiber ist gekenn- zeichnet :durch Beinen mit ein-,m, üb erdruckventil ver- ise'henenKanal, zwischen der von der .Druckmittel quelle kommenden Leitung und dam einen Bohrungs ende -der ,den Schieberkolben aufnehmenden Bohrung des Gehäuses,
wobei an ider -Stirnseite ides Endes :ein feststehender Stift angeordnet ist, der in der .die Druckleitung zum Servomotor mit der von der Druckmittelquelle kommenden :Leitung verbindenden Stellung des :
Schie@berkolbens in dessen Axialboh- rung, zum Verschluss derselben und zur Gewährlei- stung eines. bestimmten zwischen der Stirnseite ider Gehäusebohrung .und ider Stirnseite des Schieberkolbens, zingreift.
Mit :der erfindungsgemässen Ausbildung lässt sich nicht nur eine grosse Kraftersparnis erzielen, ein Vorteil liegtauch in ider vereinfachten Bedienung :des Steuerschiebers. Ist z.
B. ein erfindungsgemässer Steuersdhie#ber ,in ein Fahrzeug .mit Frontladegerät eingebaut, so .stellt der Fahrer den Steuerschieber in .die Stellung für Heben (des Ladegerätes sobald -er die Last auf eeiner Schaufel hat. Noch während des Hebens der Schaufel fährt er zurück, um dann seine Last beispielsweise auf einen seitwärts stehenden Lastwagen zu laden.
Bisher musste er während seines Fahrmanövers den Schieberkolben von Hand in die Stellung für Halten zurückdrücken, um die für sein Fahrmanöver nötige Kraft nicht unnötig in der Hy- draulikpumpe zu vergeuden.
Mit der erfindungs- gemässen Anordnung kann sich der Steuerschieber von selbst in die Stellung für Halten zurückstellen, so dass der Fahrer ihn nicht mehr bedienen muss und seine ganze Aufmerkeamkeit dem ;Fahrmanöver wid men kann.
Der @erfindungsgemässe Steuerschieber kann eine besondere Bedeutung als Schaltelement in einer hydraulischen Folgeschaltung haben. Das Druckmit tel kann im Steuerschieber :in den. Schaltstellungen, in denen das Druckmittel nicht in den .Arbeitszylindern geleitet wird, also z.
B. in den Stellungen für Hal ten oder Senken , in einen besonderen Kanal ge leitet werden, der als Druckmittelkanal in einen weite ren nachgeschalteten Steuerschieber führt.
Es. können mehrere dieser Steuerschieber .hintereinandergeschal- tet werden und deren Sch.iebeikolben können von Hand in die Stellung für Heben .gebracht werden, so dass die von -den Steuerschiebern gesteuerten Be- wcgungsvorgänge der den ,einzelnen :
Steuerschiebern zugeordneten Hydraulikzylinder in der Reihenfolge der Hintereinanderschaltung nacheinander ablaufen, wobei jeweils für den zu betätigenden Arbeitszylinder die gesamte Fördierpu:mpenleitung zur Verfügung steht.
Der letzte hnntereinand@ergeschaltebe Steuer- schieber kann so .geschaltet sein, dass das Druckmit tel in den Stellungen für Halten und Senken drucklos in die Rücklaufleitung fliesst.
Neben der Stellung für Senken kann noch eine andere Stellung "des Schieberkolbens für Langsames Senken vorgesehen sein.
In dieser Stellung kann der Schieberkolben einen bestimmten von Hand zu ver ändernden Abstand von der Stirnseite der Gehäuse bohrung haben, gegen die das rücklaufende Druck- mittel fliesst. In dieser Stellung kann die Axialboh- rung des Schie:
berkolbens durch einen .an der genann ten Stirnseite der Gehäusebohrung befestigten Stift je nach dem eingestellten Abstand verschieden stark verschlossen sein. Dadurch kann eine Drosselstelle für das aus dem Anbeitszylinder zurücklaufende Druckmittel gebildet werden. Je nach der Stärke der Drosselung strömt .das Druckmittel mehr oder wens- ger schnell aus dem ;Arbeitszylinder Lund lässt das Arbeitsgerät mehr oder weniger schnell in die Arbeitsstellung absinken.
Die Stärke der Maximal- drosselung kann ,mit Hilfe einer Schrauhe zur Einstel- lung des Abstandes ;Stirnseite .der Gehäusebohrung und Stirnseite des Schieberkolbens einstellbar sein.
Die Zeichnung dient der Erläuterung eines Aus führungsbeispieles des erfindungsgemässen Steuer schiebers.
Es zeigen: Fig. 1 den Steuerschieber mit dem Schieberkol- ben in der -Stellung Heben Fig..2 den Steuerschieber mit dem Schieberkol- lben in id@er neutralen @Stellung Haltens> Fig. 3 ,
den Steuerschieber mit dem Schieberkol- ben in der Stellung Senken Fig. 4 Iden Steuerschieber mit dem Schmeberkol- ben in der Stellung Langsames ,Senken . Der Steuerschieber besitzt ein Gehäuse 1 und einen darin verschiebbar angeordneten Schieberkol- ben 2.
Das Gehäuse 1 weist mehrere Bohrungen auf, so die Zentralbohrung für die Aufnahme des Schie- berkolbens 2, die Bohrung 3 für den Anschluss der von der Ölpumpe kommenden Druckleitung, .die Bohrung 4 für den Anschluss ider Rücklaufleitung, die Bohrung 5 für den Anschluss der zum Servo motor führenden Leitung und die Bohrung 6 für den Anschluss der zu einem nachgeschalteten Steuerschieber führenden Leitung bzw.
für den Anschluss, der Rücklaufleitung, wenn kein wei terer Steuerschieber nachgeschaltet ist. Der Schie- berkolben 2 weist eine Ringnut 7 auf, mit deren Hilfe bestimmte Kanäle in -den verschiedenen Stellungen miteinander verbunden werden.
Mit Hilfe eines. nicht gezeichneten Handhebels, der auf fas Zahnrad 8 und damit auf die Verzahnung 9 des Schieberkolbens 2 wirkt, ist der Sch.ieberkollben 2 von Hand in dem Ge häuse 1 zu verschieben. Der Schieberkolben 2 wird in seinem verschiedenen Stellungen ,durch eine federnde Raste @10, die in .die Verzahnung 11 des Zahnrades 8 :eingreift,gehalten.
In der Stellung eben , die in Fig. 1 dargestellt ist, ist der Schieberkolben 2 in seinem Gehäuse 1 nach rechts :geschoben. Das ,aus der Leitung 3 ein strömende Druckmittel, z. B. Öl wird durch den zwi schen Ader Gehäusewand,und Ü.er Ringnut 7 gebilde ten Kanal ein die zum Servomotor führende Drucklei tung 5 geleitet. Hat der Kolben .des Servomotors seine Hubbegrenzung erreicht, so steigt der Druck in der Druckleitung 5 stark @an,
weil die Pumpe weiter fördert, ohne .dass weiteres Druckmittel in den Servo motor fliessen kann. Durch. Iden sich aufbauenden Druck wird ein überdruckventil 12 geöffnet, das einen von der Leitung 3 ,an die Stirnseite der Zentral bohrung des Gehäuses 1 führenden Kanal 13 ver- schliesst. Dadurch tritt Druckmittel in den Raum 14 zwischen der Stirnseite des Schieberkolbens 2 und,
.der Stirnseite der Gehäu,s.ebohrung. Die Axialboh- rung 15 des Schieiberkolbens 2 ist durch den Stift 16 an der Gehäusestirnwand verschlossen.
Das Druck mittel .drückt den Schieberkolben 2 gegen die Kraft der federnden Raste 10 in die neutrale Stellung Hal- ten (Fig. 2) in der der Stift 16 die Axialbohrung 15 .des Schieberkolbens 2 nicht mehr verschliesst,
wobei das Druckmittel aus dem Raum 14 zwischen oder Stirnseite -des Schieberkolbens 2 und der Stirnseite der Gehäusebohrung durch die Axialbohrung 15 drucklos in die Rücklaufleitung 4 fliessen kann, so dass sich das Überdruckventil 12 wieder schliesst. Auf diese Weise stellt sich der Schieberkolben auto matisch aus der Stellung Heben in die Stellung .Senken ,
wenn der Servomotor seine Hubbegren- zung erreicht hat.
In der neutralen Stellung Halten (Fig. 2) fliesst das aus der Leitung 3 einströmende Druckmittel durch die Ringnut 7 in den. Kanal 6, der bei .hint,er- einandergeschalteten Steuerschiebern in den nachge schalteten Steu.erschieber führt und oder, wenn kein weiterer Steuerschieber nachgeschaltet ist, in die Rücklaufleitung führt.
Die zum Servomotor führende Druckleitung ist durch den Schieberkolben 2 ver schlossen.
In der Stellung Senken (Fig. 3) ist der Schieber kolben 2 nach links verschoben. Das aus der Leitung 3 einströmende Druckmittel fliesst ebenfalls, in -die Leitung 6. Die zum Servomotor führende Leitung 5 ist über die Axialbohrung 15 .mit der Rücklaufleitung 4 verbunden, so dass das Druckmittel aus dem Servo motor drucklos abfliessen kann.
Auch in der .Stellung Laggsames Senken (Fig.4), in der :der Schieberkol'lyen 2 noch weiter nach links verschoben ist, fliesst .das .aus der Leitung 3 einströmende Druckmittel in die Leitung 6. Die zum Servomotor führende Druckleitung 5 ist auch hier über die Axialbehrung 15 des .Schieberkolbens 2 mit der Rücklaufleitung 4 verbunden.
Jedoch ist der Schieberkolben 2 hier iso weit nach links verschoben, dass er gegen :den Stift 16a an der linken Stirnsielte der Gehäusebohrun:g drückt urnd dadurch den Abfluss von Druckmittel aus dem Servomotor drosselt, so dass sich das Arb.eits,gerät nur langsam senkt.
Die Drosselwirkung ist von dem Abstand zwischen der Stirnseite des Schieberkolbens 2 und der Stirnseite der Gehäus-ebo'hrung abhängig. per Minimalabstand und damit ,die Maximaldrosselung ist mit Hilfe der Schraube 17 einstellbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Steuerschieber .für einen einfach wirkenden Ser vomotor, mit einem von Hand verschiebbaren, in seinen drei Stvu.erstellungen durch federnde Rasten gehaltenen Schieberkolben, .durch dessen Axi-alboh- rung die Rücklaufleitung führt, gekennzeichnet durch einen mit einem.Uberdmuckventil (12) versehenen Kanal (13) zwischen der von der Druckmittelquelle kommenden Leitung (3) und dem einen Bohrungs ende (14) Üerde@n Schieberkolben (2) .aufnehmenden Bohrung :des Gehäuses (1), wobei an der Stirnseite dieses Endes ein feststehender Stift (16) angeordnet ist, der in :der -die Druckleitung :(5) zum Servomotor mit der von der D.ruckmittelquelle kommenden Lei tung (3) verbindenden Stellung des Schieberkolbens (2) in dessen :Axialbährung (15), zum Verschluss der- selben .und zur Gewährleistung :eines :bestimmten <B>Ab-</B> standes zwischen der Stirnseite der Gehäusebohrung und der Stirnseite des Schieberkolbens (2), eingreift. UNTERANSPRÜCHE 1. Steuers:chieiber nach Patentanspruch., dadurch gekennzeichnet, ..dass der Schieberkolben -(2) in, der Stellung, in der Druckmittel aus dem Servomotor in die Rücklaufleitung (4) fliesst, einen bestimmten von Hand zu verändernden Abstand von der Stirnseite ider Gehäusebohrung hat, gegen idie dais rücklaufende Druckmittel fliesst, und dass.seine Axialbohrung (1.5) ,durch einen feststehenden :Stift,(16a) an dieser Stirn seite je .nach dem :eingestellten Abstand verschieden stark versdhlossen wird, wobei die Drossielwirkun;g durch eine Anschlagschraube (17) für den Schieher- kolb,en (2) einstellbar ist. 2.Steuerschieber nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagschraube (17) von Hand oder.durch ein Tastorgan einstellbar ist.PATENTANSPRUCH Il Verfahren zum Betrieb ödes Steuerschiebers nadh Patentanspruch I, zur Stenerung von :einfach wirken den Servomotoren, dadurch gekennzeichnet, dass der von Hand in .die die Druckleitung .(5) zum Siervomo- tor mit der von der Druckmittelquellle kommenden Leitung (3)verbindende Stellung geschobene und in dieser Stellung durch federrüde Rasten (10) festgehal tene Schieberkolben (2) selbsttätig !durch Druckmit tel, -das durch den mit dem Ü@b,erdruckventil .(12) ver schlossenen Nebenkanal (13) von der von der Druck mittelquelle kommenden Leitung (3) in einen vor der Stirnseite des Schieb:erkolbens i(2) gelegenen Raum (14) gelangt, in die Neutralstellung zurückgeführt wird, wenn der Kolben des Servomotors seine Hub- begrenzung erreicht hat und der öffnungsdruck des Überdruckventiles (12) erreicht wird. UNTERANSPRUCH 3.Verfahren nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass in der einen Arbeitsstellung -des Steuerschiebers der Schieberkolben (2) so weit über die durch die federnde Raste (10) markierte Arb;eits- stellung verschoben wird"dass,der Schieberkol!ben (2) mit seiner die Rücklaufleitung .bildenden Axialboh- rung (15) geigen einen: feststehenden Stift (1.6a) der Ge'häuse,bohrun:g gedrückt wird, wodurch eine Dros selung des durch .die Axialhohrun.g (15) fliessenden rücklaufenden Druckmittels bewirkt wird, deren Drosselwirkung durch eine A nschlügschraube (17) ,einstellbar i.-t.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH879261A CH400698A (de) | 1961-07-26 | 1961-07-26 | Steuerschieber für einen einfach wirkenden Servomotor, insbes. für Kraftheberanlagen auf Ackerschleppern, und Verfahren zum Betrieb des Steuerschiebers |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH879261A CH400698A (de) | 1961-07-26 | 1961-07-26 | Steuerschieber für einen einfach wirkenden Servomotor, insbes. für Kraftheberanlagen auf Ackerschleppern, und Verfahren zum Betrieb des Steuerschiebers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH400698A true CH400698A (de) | 1965-10-15 |
Family
ID=4344784
Family Applications (1)
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| CH879261A CH400698A (de) | 1961-07-26 | 1961-07-26 | Steuerschieber für einen einfach wirkenden Servomotor, insbes. für Kraftheberanlagen auf Ackerschleppern, und Verfahren zum Betrieb des Steuerschiebers |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH400698A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2813030A1 (de) * | 1978-03-23 | 1979-09-27 | Herion Werke Kg | Wegeventil |
-
1961
- 1961-07-26 CH CH879261A patent/CH400698A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2813030A1 (de) * | 1978-03-23 | 1979-09-27 | Herion Werke Kg | Wegeventil |
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