CH397178A - Device for gripping goods lying approximately horizontally on a base - Google Patents

Device for gripping goods lying approximately horizontally on a base

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CH397178A
CH397178A CH375262A CH375262A CH397178A CH 397178 A CH397178 A CH 397178A CH 375262 A CH375262 A CH 375262A CH 375262 A CH375262 A CH 375262A CH 397178 A CH397178 A CH 397178A
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gripper
gripping
grippers
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depositing
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CH375262A
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Moskopf Peter
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Moskopf Peter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zum Greifen     annähernd    horizontal auf einer     Unterlage    liegenden     Greifgutes       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Greifen annähernd horizontal auf einer Unter  lage liegenden Greifgutes, insbesondere einer Schicht  auf Auflagebrettern gestapelter frischer Betonform  steine, mit mindestens einem mehrteiligen Greifer.  



  Beim Erfassen bzw. Greifen von im wesentlichen  horizontalem Greifgut taucht manchmal das Problem  auf, dass ausser dem eigentlichen Greifgut mit der  Greifvorrichtung insofern noch zusätzlicher Ballast  erfasst, angehoben und u. U. sogar über weitere  Strecken transportiert werden muss, als das Greifgut  selbst aufgrund dessen Eigenschaften nicht ohne Un  terlagen gestapelt und somit erfasst werden kann.  Dies ist besonders dann der Fall, wenn es sich um  Greifvorrichtungen handelt, die z. B. bei Betonwer  ken verwendet werden. Die gleiche Schwierigkeit  taucht z. B. auch bei Ziegeleien oder anderen grobke  ramischen Werken auf.

   Es muss also angestrebt wer  den, die Greifvorrichtung so kurze Zeit wie nur mög  lich mit dem unnützen Ballast zu belasten und     demge-          mäss    ein Lösen oder Absetzen der Unterlage, auf der  z. B. die frischen     Betonformsteine    oder auch die fri  schen Ziegel liegen, zu bewirken.  



  Der Erfindung liegt demgemäss die Aufgabe zu  grunde, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der die ge  samte Greifvorrichtung nur die kürzestmögliche Zeit  mit der etwaigen Unterlage des Greifgutes belastet  wird.  



  Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass erfin  dungsgemäss eine von der Betätigung des Greifers  unabhängig zu betätigende     Absetzvorrichtung    für die  Unterlage des Greifgutes vorgesehen ist; bei der Bau  steinindustrie handelt es sich hierbei gewöhnlich um  die Auflagebretter für die frischen     Betonformsteine.     



  Es ist klar ersichtlich, dass durch die Anordnung  einer vom Greifer unabhängig     betätigbaren    Vorrich-         tung    ein Loslösen der Unterlage des Greifgutes ohne  Schwierigkeiten erfolgen kann und somit der Greifer  selbst bei     einem    etwaigen Transport, sofern er bei  spielsweise an einem     Flurfördergerät    angebracht ist,  möglichst entlastet wird. Ob die Loslösung der Unter  lage, insbesondere der Auflagebretter der frischen       Betonformsteine,    unmittelbar nach Erfassen des  Greifgutes an der Unterlage erfolgt oder später, bei  spielsweise an einem gesonderten Stapelplatz, spielt  an sich keine Rolle.  



  Mit einer derartigen Vorrichtung wird somit die  Möglichkeit geschaffen, dass die Unterlage des Greif  gutes, z. B. die Auflagebretter frischer Betonform  steine, kurze Zeit nach Erfassen der letzteren wieder  abgestossen oder abgelegt werden. Das z. B.     ausseror-          dentlich    druckempfindliche Greifgut, wie es bei fri  schen     Betonformsteinen    vorliegt, kann auch nach  Erfassen und Anheben der Unterlage während des  Transports, z. B. mit einem     Flurfördergerät,    langsam  erfasst werden und später ohne Beschädigungen  schichtweise aufgestapelt werden.  



  Die erwähnte     Absetz-    oder     Abstossvorrichtung     kann aus einem einseitig am Greifer angebrachten,  sich entlang von dessen Seite erstreckenden     platten-          förmigen    Organ, z. B. Winkeleisen, einer Stange,  einem Brett o. dgl. bestehen, welches nach Erfassen  des Greifgutes durch den Greifer beispielsweise durch  einen Hubzylinder abwärts bewegbar ist.  



  Mit der eben genannten zweckmässigen Ausfüh  rungsform ist ein Abstossen der Bretter unmittelbar  nach Erfassen des Greifgutes möglich, wobei ledig  lich ein einseitig am Greifer angeordnetes Element  oder Organ stossweise nach unten bewegt wird und  sich somit von den am Greifgut z. B. klebenden Auf  lagebrettern löst. Ob dieses Abstossen der     Unterlags-          oder    Auflagebretter unmittelbar nach dem Erfassen      der letzteren bzw.     nachherigem    selbständigem Erfas  sen des Greifgutes oder später erfolgt, spielt     an    sich  keine Rolle und hängt lediglich von den Eigenschaf  ten des eigentlichen Greifgutes und von den     Stape-          lungsabsichten    ab.  



  Die Unterlage kann auch mit einer     Ablegevor-          richtung    selbständig erfasst werden, die im Gegensatz  zum einseitigen Abstossen der Unterlage letztere  beidseitig erfasst, so dass die     Möglichkeit    gegeben ist,  die Bretter mittels des Greifers zu stapeln oder an  einer genau vorbestimmten Stelle abzulegen. Als  diese     Absetz-    oder     Ablegevorrichtung    können bei  spielsweise am Greifer zusätzlich Greifarme angeord  net     sein,    die nach dem Erfassen des Greifgutes durch  den Greifer die Unterlage unabhängig von letzterem  beidseitig erfassen und absetzen bzw. ablegen.  



  Diese     Absetz-    bzw.     Ablegevorrichtung    kann aus  mindestens zwei Paaren den Greifer jeweils übergrei  fenden     Greiferarmen    bestehen, die gemeinsam     betä-          tigbar    sind; auch können sämtliche übergreifenden  Greifarme durch ein Führungsgestänge miteinander  verbunden sein, dessen Bewegungen von einer     mittig     angeordneten Gelenkplatte aus erfolgen.  



  Falls     mindestens    zwei     parallel    zueinander ange  ordnete Greifer vorgesehen sind, kann auch so vorge  gangen werden, dass die an beiden Greifern jeweils  angeordneten Führungsgestänge durch ein weiteres  Gestänge miteinander verbunden und von einer Stelle  aus von     Hand        betätigbar    sind. Dieses Gestänge kann  aus einer festen Verbindungsstange für die beiden  Greifer und einer parallelen, relativ     dazu    durch einen  Schwenkhebel verschiebbaren Stange zur Drehung  der Gelenkplatten bestehen.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines zweiarmigen Grei  fers mit der     Absetzvorrichtung,          Fig.    2 ein Detail von     Fig.    1,       Fig.3    eine Draufsicht auf das Betätigungsge  stänge für die     Absetzvorrichtung    in Verbindung mit  einem weiteren Gestänge, das zu einem zweiten mit  dem dargestellten Greifer symmetrischen Greifer  führt,       Fig.    4 einen Schnitt gemäss Linie A -B von       Fig.    3,

         Fig.    5 eine schematische     Seitenansicht    eines mit  einer     Absetz-    bzw.     Abstossvorrichtung    versehenen  Greifers, bei dem die     Abstossvorrichtung    in Ruhe  stellung dargestellt ist,       Fig.    6 eine     Fig.    5 entsprechende Ansicht, bei der  die     Abstossvorrichtung    in ausgefahrener Lage gezeigt  ist und       Fig.    7 eine     Fig.    6 entsprechende Ansicht, wobei  das Greifgut und die abgestossene Unterlage genauer  dargestellt ist.  



  Vorweg muss bemerkt werden, dass die Ausbil  dung des Greifers an sich keine Rolle spielt und be  liebig sein kann. Es muss nur die Möglichkeit gege  ben sein, dass die     Absetz-,    Ablege- oder Abstossvor-         richtung    am Greifer angebracht werden     kann.    Im  nachfolgenden wird ein     Greifertyp    angenommen, bei  dem ein     L-förmiger    Greifarm mit einem zum länge  ren Winkel des letzteren     verschwenkbaren    Greifarm  kombiniert ist.  



  Der beispielsweise dargestellte Greifer besteht  demgemäss aus einem festen     L-förmigen    Greifarm 1,  an dessen einem Ende 2     ein    Arm 3     verschwenkbar     und verstellbar     gelagert    ist. Am Ende des     L-förmigen     Greifarmes 1 sowie am Ende 5 des Armes 3 sind  jeweils elastische Organe 6 bzw. 7 angeordnet, die  das Greifgut, z. B. die frischen     Betonformsteine,    die  sehr druckempfindlich sind, erfassen. Wie mit dem  Pfeil 8 angedeutet, kann der Arm 3     verschwenkt    wer  den, wobei mit     strichierten    Linien die Greifstellung  des Greifers angedeutet ist.  



  Im langen Schenkel des     L-förmigen    Greifarmes  sind zwei Bolzen 9, 10 befestigt, auf welchen eine  Tragschiene 11 der nachfolgend näher beschriebenen       Ablegevorrichtung    gleitbar gelagert ist.  



  Die in     Fig.    1 in Seitenansicht dargestellte Vor  richtung ist bei einem Greifer mindestens zweimal  vorgesehen, wie sich aus     Fig.    3 ergibt. Bei zwei paral  lel     zueinander    angeordneten symmetrischen Greifern  kommen die beschriebenen Teile     viermal    vor.  



  Die eigentliche     Ablegevorrichtung    weist gemäss  Ausführungsbeispiel zwei Greifarme 12, 13 auf, die  den eigentlichen Greifer übergreifen und durch die  nachfolgend näher beschriebene     Verschwenkvorrich-          tung        betätigbar    sind. Die beiden Greifarme 12, 13  weisen an ihren freien Enden U-förmige Teile 14, 15  auf, welche zum Erfassen einer Unterlage, z. B. eines       Unterlagbrettes,    geeignet sind.  



  Auf der Tragschiene 11 ist ein     bockgerüstearti-          ges,    verschweisstes Rohrgestänge 16     angebracht,    wel  ches die beiden Rohre 17, 18 trägt, die zur Verbin  dung mit den anderen Greifern dienen.  



  In     Fig.    2 ist die Stellung des Greifarmes 13 darge  stellt, bei der die Tragschiene 11 im Verhältnis zum       L-förmigen    Greifarm 1 angehoben ist. Der U-förmig  ausgebildete Teil 15 am Ende des Greifarmes 13  weist somit einen Abstand von der eigentlichen Un  terlage 19 des Greifgutes auf und ist damit in     öff-          nungsstellung.     



  In     Fig.    3 sind zwei durch die Rohre 17, 18 mitein  ander verbundene Greifvorrichtungen dargestellt,  die allerdings - wie bereits erwähnt - noch mit  einem weiteren Paar Greifern verbunden sein kön  nen.  



  Durch das Führungsgestänge 20 sind die vier  Enden der Greifarme 12, 13 kraftschlüssig miteinan  der verbunden. Dabei laufen symmetrisch     zueinander     zwei dreieckig angeordnete Stangen 21 zu einem Ge  lenk 22 und sind über eine weitere Stange 23 gelen  kig mit einer Gelenkplatte 24 verbunden. Die Ge  lenkplatte 24 ist um den Gelenkpunkt 25 drehbar  gelagert und kann somit eine Verstellung der Greif  arme 12, 13 bewirken. Dies wird im dargestellten  Ausführungsbeispiel durch einen Schwenkhebel 26  vorgenommen, der drei Stellungen einnehmen kann.      In der Schwenkstellung I wandert das Gelenk 27 der  Stange 23 in der Zeichnung gemäss     Fig.3    nach  unten, wie mit dem Pfeil 28 angedeutet.

   In entspre  chender Weise wandert das Gelenk 29 in Pfeilrich  tung 30 nach oben und verschiebt den oberen Teil  des Führungsgestänges. Demgemäss wandern die ge  lenkigen Endpunkte 31, 32 der Greifarme 12, 13 in  Pfeilrichtung nach aussen, wodurch die     Ablegevor-          richtung    geschlossen, also die Unterlage in der in       Fig.    1 gezeigten Stellung erfasst wird. Wenn im Ge  gensatz dazu der Schwenkhebel 26 in die Stellung     II     gebracht wird, wandern die Endpunkte 31, 32 nach  innen, so dass die Greifarme 12, 13 die in     Fig.    2 dar  gestellte Lage einnehmen können,     in    der sie zum Er  fassen der     Auflagebretter    bereit sind.

   Der     Greifarm     13 ist im Gegensatz zum Greifarm 12 sichelförmig  ausgebildet, um die Schwenkbewegung des Greifarms  3 nicht zu stören.  



  Der Schwenkhebel 26 bewirkt     eine    Verdrehung  der Gelenkplatten 24 mittels der Stange 33. Die Ge  lenkarme sind an der Tragschiene 11 durch Gelenke  34, 35 gelenkig gelagert. Die Greifarme 12 und 13  können unter den Gelenken einen Gleitschlitz aufwei  sen, so dass beim Absetzen des Greifgutes vom       L-förmigen    Greifarm 1 und dem Greifarm 3 auf den  Boden die störenden Greifarme 12 und 13 nach oben  geschoben werden und somit     beim    Absetzen unmit  telbar auf den Boden oder auf die Ladepritsche keine  Behinderung darstellen. Bei einer etwaigen Anord  nung eines zweiten     Greiferpaares    sind die Einzelteile  desselben symmetrisch zu den beschriebenen Einzel  teilen angeordnet.  



  Die in     Fig.    5 bis 7 schematisch dargestellte     Ab-          stossvorrichtung    kann an einem ähnlichen Greifer  oder     Greiferpaar    angeordnet sein, wie es im Zusam  menhang mit     Fig.    1 beschrieben wurde. Es kommt  jedoch auch hier auf die eigentliche A_     usbildung    des  Greifers nicht an.  



  Das in     Fig.    5 in Seitenansicht dargestellte Greifer  paar 40 ist in üblicher Weise an einem     Greiferkorb     41 aufgehängt und weist an einer Längsseite einen  Hubzylinder 42 auf. Dieser Hubzylinder weist an sei  nem freien Ende eine Profilschiene, z. B. ein Winkel  eisen 43, auf, welche zum Abstossen der     Unterlags-          bretter    gegenüber dem     Greiferpaar    40 verschoben  werden kann. Das Winkeleisen 43 ist beispielsweise  durch kurze Lenker 44 an     einer    Seite des Greifer  paars 40 angeordnet.

   Der Hubzylinder 42 ist vorzugs  weise zweifach     beaufschlagt,    so dass damit eine     Vor-          und    Rückbewegung des Winkeleisens 43 durch  geführt werden kann.  



  In     Fig.    6 ist das Winkeleisen 43 in ausgefahrener  Lage dargestellt.  



  In     Fig.    7 ist in einer Queransicht zum Greifer 40  das Abstossen der Bretter von frischen Betonform  steinen dargestellt.  



  Die frischen     Betonformsteine    45 sind mittels der  Greifarme 46 und 47 und der elastischen Elemente  48, 49 erfasst und gehalten, so dass ein Loslösen der  Unterlage, z. B. der     Unterlagsbretter    50, erfolgen    kann oder muss. Das Winkeleisen 43 stösst gegen die  Bretter 50 und löst diese, die     bekannterweise        an    den  frischen     Betonformsteinen    ankleben, von letzteren.  



  Erwähnt sei noch, dass bei der Aufnahmestellung  des Greifgutes das Winkeleisen 43 eine Stellung ein  nimmt, in der der Schenkel 51 desselben unmittelbar  unterhalb des elastischen Organs 49 des Greifers zu  liegen kommt. Die weiter oben beschriebene Bretter  ablagevorrichtung kann so am Greifer angebracht  werden, dass sie durch die     Bretterabstossvorrichtung     ersetzbar ist; d. h. es können ohne Schwierigkeiten  am     Greifer    entweder die Ablege- oder die     Abstoss-          vorrichtung    bzw. unter bestimmten Betriebsverhält  nissen auch beide Vorrichtungen gleichzeitig ange  ordnet werden.



  The invention relates to a device for gripping material to be gripped approximately horizontally on a base, in particular a layer of fresh concrete molds stacked on support boards, with at least one multi-part gripper.



  When grasping or gripping essentially horizontal items to be gripped, the problem sometimes arises that in addition to the actual item to be gripped with the gripping device, additional ballast is captured, lifted and u. U. even has to be transported over longer distances than the material to be gripped itself, due to its properties, cannot be stacked and thus captured without documents. This is especially the case when it comes to gripping devices which, for. B. be used at Betonwer ken. The same difficulty arises e.g. B. also in brickworks or other coarse Ramic works.

   The aim must therefore be to load the gripping device with the useless ballast for as short a time as possible and, accordingly, to loosen or set the base on which B. the fresh concrete blocks or the fri rule brick are to cause.



  The invention is accordingly based on the object to provide a device in which the entire ge gripping device is loaded only for the shortest possible time with the possible support of the item to be gripped.



  The object is achieved in that, according to the invention, a depositing device, which can be operated independently of the operation of the gripper, is provided for the base of the item to be gripped; in the building stone industry, these are usually the supporting boards for the fresh concrete blocks.



  It can be clearly seen that by arranging a device that can be operated independently of the gripper, the support of the item to be gripped can be loosened without difficulty and thus relieved as much as possible of the load on the gripper itself during any transport, provided it is attached to a floor conveyor, for example . It does not matter whether the support, in particular the support boards of the fresh concrete blocks, is detached immediately after the material to be gripped has been grasped on the support or later, for example at a separate stacking location.



  With such a device, the possibility is created that the base of the gripping good, z. B. the support boards fresh concrete form stones, be repulsed or stored a short time after detecting the latter. The Z. B. extremely pressure-sensitive items to be gripped, as is the case with fresh concrete blocks, can also after grasping and lifting the base during transport, z. B. with a floor conveyor, are slowly detected and later stacked in layers without damage.



  The above-mentioned settling or pushing-off device can consist of a plate-shaped member, which is attached to one side of the gripper and extends along its side, e.g. B. angle iron, a rod, a board o. The like. Exist, which can be moved downwards by the gripper, for example by a lifting cylinder, after the gripper has captured the gripped item.



  With the above-mentioned expedient Ausfüh approximate form pushing off the boards is possible immediately after detecting the goods to be gripped, with single Lich an element or organ arranged on one side of the gripper is moved abruptly downwards and thus from the z. B. adhesive on board solves. Whether this push-off of the support or support boards takes place immediately after the gripping of the latter or subsequent independent gripping of the goods to be gripped, or later, does not matter and depends only on the properties of the actual goods to be gripped and on the stacking intentions.



  The base can also be grasped independently with a depositing device which, in contrast to the one-sided pushing off of the base, grasps the latter on both sides, so that the possibility is given of stacking the boards by means of the gripper or of depositing them at a precisely predetermined location. As this depositing or depositing device, gripping arms can also be angeord net on the gripper, for example, which, after the gripper has grasped the item to be gripped, grasp the document on both sides and set it down or deposit it, independently of the latter.



  This depositing or depositing device can consist of at least two pairs of gripper arms which each overlap the gripper and which can be operated together; all overlapping gripping arms can also be connected to one another by a guide rod, the movements of which are carried out from a centrally arranged hinge plate.



  If at least two parallel grippers are provided, it is also possible to proceed in such a way that the guide rods arranged on both grippers are connected to one another by another rod and can be operated by hand from one point. This linkage can consist of a fixed connecting rod for the two grippers and a parallel rod, which can be displaced relative thereto by a pivot lever, for rotating the joint plates.



  In the drawing, for example, embodiments of the subject matter of the invention are shown. 1 shows a side view of a two-armed gripper with the settling device, FIG. 2 shows a detail of FIG. 1, FIG. 3 shows a plan view of the actuating linkage for the settling device in conjunction with a further linkage that leads to a second the gripper shown is symmetrical, FIG. 4 shows a section along line A-B of FIG. 3,

         5 shows a schematic side view of a gripper provided with a set-down or push-off device, in which the push-off device is shown in the rest position, FIG. 6 shows a view corresponding to FIG. 5, in which the push-off device is shown in the extended position, and FIG a view corresponding to FIG. 6, the gripping material and the repelled base being shown in more detail.



  It should be noted in advance that the design of the gripper itself is irrelevant and can be arbitrary. It only needs to be possible that the depositing, depositing or pushing device can be attached to the gripper. In the following, a gripper type is assumed in which an L-shaped gripper arm is combined with a gripper arm pivotable to the longer angle of the latter.



  The gripper shown as an example accordingly consists of a fixed L-shaped gripper arm 1, at one end 2 of which an arm 3 is pivotably and adjustably mounted. At the end of the L-shaped gripping arm 1 and at the end 5 of the arm 3, elastic organs 6 and 7 are arranged, respectively, which hold the items to be gripped, e.g. B. the fresh concrete blocks, which are very sensitive to pressure, capture. As indicated by the arrow 8, the arm 3 can be pivoted to whoever, the gripping position of the gripper is indicated with dashed lines.



  In the long leg of the L-shaped gripper arm, two bolts 9, 10 are attached, on which a support rail 11 of the depositing device described in more detail below is slidably mounted.



  The device shown in side view in FIG. 1 is provided at least twice in a gripper, as can be seen from FIG. With two symmetrical grippers arranged in parallel to one another, the parts described occur four times.



  According to the exemplary embodiment, the actual depositing device has two gripping arms 12, 13 which overlap the actual gripper and can be actuated by the pivoting device described in more detail below. The two gripping arms 12, 13 have at their free ends U-shaped parts 14, 15 which are used to grasp a base, e.g. B. a support board are suitable.



  On the support rail 11, a frame-like, welded pipe rod 16 is attached, which carries the two pipes 17, 18, which are used to connect to the other grippers.



  In Fig. 2 the position of the gripping arm 13 is Darge provides, in which the support rail 11 is raised in relation to the L-shaped gripping arm 1. The U-shaped part 15 at the end of the gripping arm 13 is thus at a distance from the actual support 19 of the item to be gripped and is therefore in the open position.



  In Fig. 3 two by the tubes 17, 18 mitein other connected gripping devices are shown, which - as already mentioned - can still be connected to another pair of grippers NEN.



  Through the guide rod 20, the four ends of the gripping arms 12, 13 are positively connected to the Miteinan. Two triangularly arranged rods 21 run symmetrically to one another to form a joint 22 and are connected to a joint plate 24 via another rod 23. The Ge articulation plate 24 is rotatably mounted about the hinge point 25 and can thus cause an adjustment of the gripping arms 12, 13. This is done in the illustrated embodiment by a pivot lever 26 which can assume three positions. In the pivot position I, the joint 27 of the rod 23 moves downward in the drawing according to FIG. 3, as indicated by the arrow 28.

   In a corre sponding manner, the joint 29 migrates in the direction of the arrow 30 upwards and moves the upper part of the guide linkage. Accordingly, the articulated end points 31, 32 of the gripping arms 12, 13 move outwards in the direction of the arrow, whereby the depositing device is closed, that is to say the base is grasped in the position shown in FIG. If, in contrast, the pivot lever 26 is brought into position II, the end points 31, 32 migrate inward, so that the gripping arms 12, 13 can take the position shown in Fig. 2, in which they grasp the support boards to be ready.

   In contrast to the gripping arm 12, the gripping arm 13 is sickle-shaped in order not to interfere with the pivoting movement of the gripping arm 3.



  The pivot lever 26 causes the joint plates 24 to rotate by means of the rod 33. The joint arms are articulated on the support rail 11 by joints 34, 35. The gripping arms 12 and 13 can under the joints aufwei sen a sliding slot, so that when the item to be gripped is set down from the L-shaped gripping arm 1 and the gripping arm 3 on the floor, the annoying gripping arms 12 and 13 are pushed upwards and thus immediately on when it is set down do not constitute an obstruction on the floor or on the loading platform. In a possible Anord voltage of a second pair of grippers, the individual parts of the same are arranged symmetrically to the individual parts described.



  The push-off device shown schematically in FIGS. 5 to 7 can be arranged on a similar gripper or pair of grippers, as was described in connection with FIG. However, the actual training of the gripper is not important here either.



  The pair of grippers 40 shown in side view in FIG. 5 is suspended in the usual manner on a gripper cage 41 and has a lifting cylinder 42 on one longitudinal side. This lifting cylinder has a profile rail, z. B. an angle iron 43, which can be moved relative to the pair of grippers 40 to push off the production boards. The angle iron 43 is arranged for example by short links 44 on one side of the pair of grippers 40.

   The lifting cylinder 42 is preferably acted upon twice, so that a back and forth movement of the angle iron 43 can be performed.



  In Fig. 6 the angle iron 43 is shown in the extended position.



  In Fig. 7, the pushing off of the boards of fresh concrete form is shown in a transverse view of the gripper 40.



  The fresh concrete blocks 45 are grasped and held by means of the gripping arms 46 and 47 and the elastic elements 48, 49, so that the support, e.g. B. the production boards 50, can or must be done. The angle iron 43 strikes against the boards 50 and releases them, which are known to stick to the fresh concrete blocks, from the latter.



  It should also be mentioned that in the receiving position of the item to be gripped, the angle iron 43 assumes a position in which the leg 51 of the same comes to lie directly below the elastic member 49 of the gripper. The boards storage device described above can be attached to the gripper so that it can be replaced by the board pushing device; d. H. Either the depositing device or the push-off device or, under certain operating conditions, both devices can be arranged simultaneously on the gripper without difficulty.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Greifen annähernd horizontal auf einer Unterlage liegenden Greifgutes, insbeson dere einer Schicht auf Auflagebrettern gestapelter frischer Betonformsteine, mit mindestens einem mehrteiligen Greifer, gekennzeichnet durch eine von der Betätigung des Greifers unabhängig zu betäti- gende Absetzvorrichtung für die Unterlage des Greif gutes. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Device for gripping goods lying approximately horizontally on a base, in particular a layer of fresh molded concrete blocks stacked on support boards, with at least one multi-part gripper, characterized by a set-down device for the base of the goods to be operated independently of the operation of the gripper. SUBCLAIMS 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Absetzvorrichtung aus einem einseitig am Greifer angebrachten, sich entlang von dessen Seite erstreckendem plattenförmigen Organ besteht, welches nach Erfassen des Greifgutes durch den Greifer abwärts bewegbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Absetzvorrichtung am Grei fer zusätzlich Greiferarme angeordnet sind, die nach dem Erfassen des Greifgutes durch den Greifer die Unterlage unabhängig von letzterem beidseitig erfas sen und absetzen. 3. Device according to patent claim, characterized in that the depositing device consists of a plate-shaped member which is attached to one side of the gripper and extends along its side and which can be moved downwards after the gripper has grasped the item to be gripped. 2. Device according to claim, characterized in that as a depositing device on the Grei fer additional gripper arms are arranged, which after the gripper has captured the gripper, the pad on both sides, regardless of the latter, capture and set. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Absetzvorrichtung aus minde stens zwei Paaren den Greifer jeweils übergreifenden Greifarmen besteht, die gemeinsam betätigbar sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die übergreifenden Greifarme durch ein Führungsgestänge miteinander verbunden sind, dessen Bewegungen von einer mittig angeordne ten Gelenkplatte aus erfolgen. 5. Device according to patent claim, characterized in that the depositing device consists of at least two pairs of gripping arms which each overlap the gripper and which can be operated together. 4. Device according to claim, characterized in that the overlapping gripping arms are connected to one another by a guide linkage, the movements of which are carried out from a centrally arranged hinge plate. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch mit winde= stens zwei parallel zueinander angeordneten Greifern, dadurch gekennzeichnet, dass die an beiden Greifern jeweils angeordneten Führungsgestänge durch ein weiteres Gestänge miteinander verbunden und von einer Stelle aus von Hand betätigbar sind. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Gestänge aus einer festen Verbindungsstange für die beiden Greifer und einer parallelen, relativ dazu durch einen Schwenkhe bel verschiebbaren Stange zur Drehung der Gelenk platten besteht. Device according to patent claim with winch = at least two grippers arranged parallel to one another, characterized in that the guide rods arranged on both grippers are connected to one another by a further rod and can be operated by hand from one point. 6. Device according to dependent claim 5, characterized in that the further linkage consists of a fixed connecting rod for the two grippers and a parallel rod, which is displaceable relative thereto by a pivot lever, for rotating the joint plates.
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