CH393684A - Tropfenabscheider für eine Luftbefeuchtungsanlage - Google Patents

Tropfenabscheider für eine Luftbefeuchtungsanlage

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CH393684A
CH393684A CH331562A CH331562A CH393684A CH 393684 A CH393684 A CH 393684A CH 331562 A CH331562 A CH 331562A CH 331562 A CH331562 A CH 331562A CH 393684 A CH393684 A CH 393684A
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CH
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droplet separator
separator according
lamellae
dependent
passage
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CH331562A
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English (en)
Inventor
Mueller Johannes
Hiebel Richard
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R Hiebel Kommanditgesellschaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/04Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia
    • B01D45/06Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by utilising inertia by reversal of direction of flow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

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Description


  
 



  Tropfenabscheider für eine   Luftbefeuchtungsanlage   
Die Erfindung bezieht sich auf Tropfenabscheider für Luftbefeuchtungsanlagen, die insbesondere bei der Klimatisierung von Räumen verwendet werden; in Luftbefeuchtungsanlagen wird ein Flüssigkeitsteilchen enthaltender Luftstrom erzeugt, indem entweder in einen Luftstrom durch Zerstäubungsdüsen fein verteilt Flüssigkeit eingespritzt wird oder indem ein Luftstrom durch eine rotierende Schleudervorrichtung erzeugt wird, welche durch Fliehkraftwirkung Flüssigkeitsteilchen in die Luft einbringt.



  Bei geeigneter Ausbildung der Zerstäuber letztgenannter Art, z. B. nach den österr. Patenten Nrn.   175045    und 192593, gemäss welchen die ausgeschleuderten Wasserteilchen mit hoher Geschwindigkeit auf Prallflächen zum Aufschlag gebracht werden, wird eine   Fiüssigkeitszerstäubung    erreicht, bei welcher die einzelnen Teilchen so klein sind, dass praktisch ein Aerosol entsteht. Mit solchen Zerstäubungsvorrichtungen ausgerüstete Befeuchtungsanlagen kann eine mit Feuchtigkeit übersättigte Luft erzeugt werden (die Übersättigung wird durch den   Aerosolnebel    erreicht), die pro Kilogramm bis zu 2,5 g Wasser enthält.



   Bei den bekannten Luftbefeuchtungsanlagen ist der Grad der Befeuchtung der den Apparat durchsetzenden Luft nur sehr beschränkt veränderbar. Die Erfindung zielt darauf ab, die Veränderungsmöglichkeit des Grades der Luftbefeuchtung von Befeuch  tungsanlagen    zu erhöhen und geht zu diesem Zweck von Tropfenabscheidern jener Art aus, die aus parallel nebeneinander angeordneten Lamellen bestehen, welche zwischeneinander Durchtrittsspalte für die befeuchtete Luft bilden, wobei diese Spalte in Durch  trittsrichtung    abgewinkelt sind. Solche Tropfenabscheider werden im allgemeinen dazu verwendet, um aus der durch den Flüssigkeitszerstäuber befeuchteten Luft die gröberen Tröpfchen abzuscheiden.

   Bei der Strömung der befeuchteten Luft durch die abgewinkelt verlaufenden Durchtrittsspalte schlagen sich in diesen die grössten Flüssigkeitsteilchen nieder, weil diese Teilchen infolge ihrer Trägheit die Umlenkung des Luftstromes in den abgewinkelten Durchtrittsspalten nicht genügend mitmachen können und daher auf die Lamellen aufprallen, auf welchen sie nach unten abrinnen.



   Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, solche Tropfenabscheider zur wahlweisen Einstellung des gewünschten Befeuchtungsgrades der eine Luftbefeuch  tungsanlage    durchsetzenden Luft zu verwenden. Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Abwinkelung der Durchtrittsspalte des Tropfenabscheiders veränderbar ist.



   Auf diese Weise wird erreicht, dass nach dem Grad der Abwinkelung der Spalte ein verschieden grosser Anteil der grösseren Flüssigkeitsteilchen abgeschieden wird; je grösser nämlich die Umlenkung durch die Abwinkelung des Spaltes ist, desto kleinere Flüssigkeitsteilchen können der Umlenkung nicht folgen und werden daher auf den Prallflächen niedergeschlagen.



   Für aus verformbaren metallischen Blechen, wie   Aluminium- oder    verzinktes Eisenblech, bestehende Tropfenabscheider können die Durchtrittsspalte auf jeder Seite durch eine verformbare, im Profil abgewinkelte Lamelle begrenzt sein, wobei der Abstand der beiden Längskanten jeder abgewinkelten Lamelle durch eine mehreren Lamellen gemeinsame Spanneinrichtung veränderbar ist. Durch die gemeinsame Veränderung des Abstandes der beiden Längskanten  der abgewinkelten Lamellen biegen sich diese an ihren Abwinkelungsstellen entsprechend durch, so dass die Abwinkelung der Spalte ändert. Dabei bestehen die Spanneinrichtungen vorteilhaft aus mindestens zwei gegenüberliegenden Druckleisten, die mit einstellbarem gegenseitigem Abstand durch Spannschrauben miteinander verbunden sind und zwischeneinander die Lamellen an gegenüberliegenden Längskantenteilen festhalten.



   Die Begrenzungen der einzelnen Durchtrittsspalte können aber auch aus einem unverformbaren Material, wie Glas oder sprödem Kunststoff bestehen, wenn bei einer Ausführung der Erfindung die Durch  trittsspalte    auf jeder Seite durch zwei in gleicher Längsrichtung verlaufende, miteinander einen Winkel einschliessende Lamellen begrenzt sind, von welchen mindestens eine um eine in Lamellenlängsrichtung verlaufende Achse schwenkbar ist, und die schwenkbaren Lamellen durch eine Schwenkeinrichtung gemeinsam verstellbar sind. Die Anderung der Abwinkelung der Durchtrittsspalte wird dann dadurch erreicht, dass mehrere Lamellen gemeinsam in gleicher Richtung verschwenkt werden, so dass in den Lamellen keine Biegungsbeanspruchung auftritt.



   Vorteilhaft werden die Einrichtungen zum Einstellen der Abwinkelung der Durchtrittsspalte fernsteuerbar ausgebildet, so dass sie von Regelungsanlagen, welche auf die Raumfeuchtigkeit ansprechen, gesteuert werden können.



   Die Erfindung wird nun an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Fig. 1 zeigt im   Aufrissschnitt    eine Luftbefeuchtungsanlage mit einem erfindungsgemässen Tropfenabscheider; die Fig. 2 und 3 zeigen einen erfindungsgemässen, aus verformbaren Lamellen bestehenden Tropfenabscheider in Ansicht von der Linie II-II in Fig. 1 bzw. im Horizontalschnitt nach der Linie   III-III    in Fig. 2; Fig. 4 ist ein vergrössertes Detail aus Fig. 3; Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4; die Fig. 6 und 7 zeigen Ausschnitte aus zwei anderen Ausführungsformen erfindungsgemässer Tropfenabscheider mit verschwenkbaren Lamellenteilen im Horizontalschnitt.



   Die in Fig. 1 dargestellte Luftbefeuchtungsanlage besteht im wesentlichen aus einem rotierenden Flüssigkeitszerstäuber und einem gemäss der Erfindung ausgebildeten Tropfenabscheider mit veränderbarer Abwinkelung der Durchtrittsspalte benachbarter Lamellen. Diese beiden Teile sind gemeinsam von einem Gehäuse 1 umschlossen, durch welches die zu befeuchtende Luft geführt wird. Der Zerstäuber besteht im wesentlichen aus einem von einem -Motor 2 angetriebenen scheibenförmigen Hohlkörper 3, der aussen mit Ventilatorflächen 4 versehen ist, welche den gewünschten Luftstrom erzeugen. Der Hohlkörper 3 weist eine axial angeordnete, kreisförmige Öffnung 5 auf, in die eine Rohrleitung 6 für die Flüssigkeitszufuhr eintritt.

   Bei Drehung des Hohlkörpers 3 bildet sich durch die Fliehkraft ein Flüssigkeitsring 7, von dem durch Löcher 8 einer kreisförmigen Lochreihe Flüssigkeitsteilchen teils in radialer und teils in tangentialer Richtung abgeschleudert werden.



  Diese Flüssigkeitsteilchen prallen nach dem Austritt aus den Löchern auf Prallflächen 9 auf, die mit zugehörigen Radien jeweils einen Winkel von ungefähr 450 einschliessen. Der durch Aufschlagen der Wasserteilchen auf die   Prallflächen    entstandene Flüssigkeitsstaub, der ausserordentlich fein ist, wird durch den erzeugten Luftstrom p durch die Schlitze 10 des Tropfenabscheiders 11 geleitet, der beispielsweise die aus den Fig. 2 bis 4 ersichtliche Bauweise haben kann. Je nach Einstellung dieses Tropfenabscheiders wird der gewünschte Anteil an gröberen Flüssigkeitsteilchen am Tropfenabscheider niedergeschlagen, so dass die aus dem Tropfenabscheider austretende Luft die gewünschte eingestellte Feuchtigkeit aufweist. An den vertikal stehenden Lamellen 12 des Tropfenabscheiders läuft die abgeschiedene Flüssigkeit nach unten in das Gehäuse ab.

   Von dort gelangt sie in einen Flüssigkeitsbehälter 13, von wo sie mittels einer Pumpe 14 über Zuführungsleitungen 15 durch das Rohr 6 wieder dem rotierenden Hohlkörper 3 zugeführt wird.



   Der in den Fig. 2 bis 4 dargestellte Tropfenabscheider besteht aus verformbaren, z. B. aus Aluminium bestehenden vertikalen Lamellen 12, die im wesentlichen V-förmig profiliert sind. Die Lamellen sind von vier, im Querschnitt U-förmigen Druckleisten 16 gehalten, die paarweise durch Spannschrauben 17 in veränderbarem Abstand voneinander gehalten werden. Die gegeneinander weisenden Schenkel zugeordneter Druckleisten weisen zur Aufnahme jeder Lamelle zwei gegenüberliegende Schlitze 18 auf, in die die Lamellen an ihren Stirnseiten mit ihren Längskanten eingesetzt werden. Die Längskanten selbst weisen Bördelungen 19 auf, mit welchen die einzelnen Lamellen unter Vorspannung an die äusseren U-Schenkel der Druckleisten anliegen. Die Spannschrauben 17, welche jeweils zugeordnete Druckleisten an ihren Schenkeln durchsetzen, sind an einer Leiste bei 20 durch Schweissen befestigt.

   In den Bohrungen der Schenkel der anderen Druckleisten ist die Spannschraube frei verschiebbar und durch zwei Muttern 21, 22, welche den äusseren Schenkel dieser Leiste umfassen, feststellbar. Die innere Mutter 22 ist zweckmässigerweise eine von Hand aus betätigbare Rändelmutter, welche zum Teil einen Schlitz 21a im Steg der Druckleiste durchsetzt und so von aussen betätigbar ist. Mit Hilfe der Rändelmutter 22 kann zunächst der gewünschte gegenseitige Abstand der Druckleisten eingestellt werden, worauf die äussere Mutter 21 gegen die Rändelmutter festgezogen wird.



  Die zwischen den beiden Druckleisten eingespannten Lamellen 12 werden je nach dem eingestellten Abstand auch im Bereich zwischen den beiden Leisten um die Kante A so weit abknicken, wie dies erforderlich ist, um die beiden   Schenkel    23, 24 unterbringen zu können. Je nach Einstellung der Muttern wird sich demnach auch die Abwinkelung der von  benachbarten Lamellen gebildeten Durchtrittsspalte ändern.



   Es ist auch möglich, die Feststellmuttern der Spannschrauben durch einen Motor in Umdrehung zu versetzen und so eine fernsteuerbare Einstellung des Tropfenabscheiders zu bewirken.



   Der in Fig. 6 dargestellte Ausschnitt aus dem Grundriss eines erfindungsgemässen Tropfenabscheiders zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die einzelnen Lamellen 25, 26, von welchen jeweils zwei einen Spalt auf einer Seite begrenzen, aus unverformbarem Material bestehen können. Die eine Reihe der benachbarten Lamellen 26 ist dabei fest angeordnet, wogegen die Lamellen 25 der zweiten Reihe um in Längsrichtung der Lamellen verlaufende Achsen 27 gemeinsam verschwenkbar sind. Die Achsen liegen an der Berührungslinie von jeweils nebeneinanderliegenden Lamellen 25, 26 und bilden eine Abwinkelungsstelle A'. Die schwenkbaren Lamellen 25 sind an einer gemeinsamen Betätigungsstange 28 angelenkt, so dass durch Verstellen dieser Stange die Abwinkelung aller Durchtrittsspalte verändert wird.



   Fig. 7 zeigt in einer der Fig. 6 ähnlichen Darstellung einen erfindungsgemässen Tropfenabscheider, der ebenfalls aus unverformbaren Lamellen 29, 30 herstellbar ist. Im Gegensatz zu der vorher gezeigten Bauweise ist eine Lamellenreihe um Achsen 31 an den äusseren Lamellenkanten mittels einer Betätigungsstange 28 gemeinsam verschwenkbar. Nahe der Innenkante 32 dieser Lamellen 29 liegen die anderen Lamellen 30 an, die ebenfalls um an ihren Aussenkanten liegende Achsen 33 verschwenkbar sind und mittels der Kraft von Federn 34 an die danebenliegenden, in ihrer Neigung verstellbaren Lamellen 29 anliegen. Auch bei dieser Bauweise kann durch Verstellen der Neigung der einen Lamellenreihe die Abwinkelung der Spalte für den Durchtritt der befeuchteten Luft nach Wunsch eingestellt werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tropfenabscheider für eine Luftbefeuchtungsanlage, der aus parallel nebeneinander angeordneten Lamellen besteht, welche zwischeneinander Durchtrittsspalte für die befeuchtete Luft bilden, wobei diese Spalte in Durchtrittsrichtung abgewinkelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwinkelung der Durchtrittsspalte (10) veränderbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tropfenabscheider nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsspalte (10) auf jeder Seite durch eine verformbare, im Profil abgewinkelte Lamelle (12) begrenzt sind, und dass der Abstand der beiden Längskanten jeder abgewinkelten Lamelle (12) durch eine mehreren Lamellen gemeinsame Spanneinrichtung (16, 17) veränderbar ist (Fig. 3, 4).
    2. Tropfenabscheider nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Spanneinrichtung aus zwei gegenüberliegenden Druckleisten (16) besteht, die mit einstellbarem gegenseitigem Abstand durch Spannschrauben (17) miteinander verbunden sind und zwischeneinander die Lamellen (12) an gegenüberliegenden Längskanten; teilen festhalten (Fig. 3, 4).
    3. Tropfenabscheider nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschrauben (17) eine mit Rändelung versehene Verstellmutter (21) und eine Gegenmutter (22) tragen, zwischen denen ein Teil einer Druckleiste (16) einspannbar ist (Fig. 3, 4).
    4. Tropfenabscheider nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Druckleisten (16) senkrecht zu den Lamellenlängskanten verlaufen und an deren Enden befestigt sind (Fig. 3, 4).
    5. Tropfenabscheider nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (12) mit einer im Sinne einer Vergrösserung ihrer Abwinkelung wirkenden Spannung in den Spanneinrichtungen (16) festgehalten sind (Fig. 3, 4).
    6. Tropfenabscheider nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchtrittsspalte (10) auf jeder Seite durch zwei in gleicher Richtung verlaufende, miteinander einen Winkel einschliessenden Lamellen (25, 26; 29, 30) begrenzt sind, von welchen mindestens eine (25; 29) um eine in Lamellenlängsrichtung verlaufende Achse (27; 31) schwenkbar ist, und dass die schwenkbaren Lamellen (25; 29) durch eine Schwenkeinrichtung (28) gemeinsam verstellbar sind.
    7. Tropfenabscheider nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die eine (26) der beiden Lamellen (25, 26) feststehend und die andere (25) um eine Achse (27) schwenkbar ist, die im wesentlichen mit der Berührungslinie (A) der beiden Lamellen (25, 26) zusammenfällt (Fig. 6).
    8. Tropfenabscheider nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die eine (29) der beiden Lamellen (29, 30) um ihre Aussenkante schwenkbar ist und die andere Lamelle (30) mit ihrer Innenkante federnd auf einem Innenteil (32) der zugeordneten schwenkbaren Lamelle (29) aufliegt (Fig. 7).
    9. Tropfenabscheider nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (17; 28) zum Einstellen der Abwinkelung der Durchtrittsspalte (10) fernsteuerbar ist.
CH331562A 1962-01-19 1962-03-20 Tropfenabscheider für eine Luftbefeuchtungsanlage CH393684A (de)

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AT235525B (de) 1964-09-10

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