CH370451A - Kabelummantelungsvorrichtung an einer Isoliermaschine - Google Patents

Kabelummantelungsvorrichtung an einer Isoliermaschine

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CH370451A
CH370451A CH7511159A CH7511159A CH370451A CH 370451 A CH370451 A CH 370451A CH 7511159 A CH7511159 A CH 7511159A CH 7511159 A CH7511159 A CH 7511159A CH 370451 A CH370451 A CH 370451A
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CH
Switzerland
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cable
nozzle mouthpiece
guide block
cable guide
block
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Application number
CH7511159A
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Inventor
Rudi Laszlo
Original Assignee
Howag Ag
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Publication date
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    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/30Extrusion nozzles or dies
    • B29C48/32Extrusion nozzles or dies with annular openings, e.g. for forming tubular articles
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Description


  
 



  Kabelummantelungsvorrichtung an einer Isoliermaschine
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Kabelummantelungsvorrichtung an einer Isoliermaschine mit einem Kabelführungsblock, welcher um eine Öffnung für die Kabelseele angeordnete Durchgänge für das flüssige Mantelmaterial aufweist, und mit einem auf diesen Block auswechselbar aufsetzbaren Düsenmundstück.



   Bekanntlich wird bei der Ummantelung von Kabelseelen mit einem Mantelmaterial aus Kunststoff die Kabelseele durch den Kabelführungsblock und das Düsenmundstück der Vorrichtung gezogen und dabei zwischen dem Austritt aus der Öffnung im Block und aus dem Düsenmundstück mit dem flüssig durch die Durchgänge im Kabelführungsblock gepressten Kunststoff ummantelt. Damit die Kabelseele beim fertigen Kabel genau zentrisch verläuft, das heisst allseitig von einer gleich dicken Mantelschicht umgeben ist, ist eine genaue Einstellung zwischen dem Kabelführungsblock und dem Düsenmundstück in dem Sinne notwendig, dass die Achse der Öffnung für die Kabelseele im ersteren mit der Achse der Düsenöffnung des letzteren zusammenfällt.



   Bei den bisher bekannten Vorrichtungen erfolgte diese Einstellung zwischen Düsenmundstück und Führungsblock mittels vier Stellschrauben, wofür meist zwei Arbeiter benötigt wurden. Bei jedem Arbeitsunterbruch und jedesmal, wenn ein neues Kabel eingeführt werden musste, war diese Einstellung zu wiederholen, wobei jedesmal viel Zeit und Material verlorenging.



   Bei der erfindungsgemässen Kabelummantelungsvorrichtung sind diese Nachteile dadurch vermieden, dass die dem Düsenmundstück zugekehrte Seite des Kabelführungsblockes mindestens eine Fläche aufweist, die bei aufgesetztem Düsenmundstück mit einer entsprechenden Gegenfläche des letzteren derart zusammenwirkt, dass die Achsen von Düsenmundstück und Kabelführungsblock zwangläufig zusammenfallen.



   Zum Beispiel kann der Kabelführungsblock eine zylindrische Vertiefung aufweisen, deren Durchmesser dem Aussendurchmesser des zylindrischen Düsenmundstückes entspricht, wobei die Längsmittelachsen des Düsenmundstückes und seiner Düse und des   Kabelführungsblockes    mit seiner Öffnung für die Kabelseele zusammenfallen.



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes imAxialschnitt.



   In der Zeichnung bezeichnet 1 einen Kabelführungsblock einer Kabelummantelungsvorrichtung. In der Achse des Blockes 1 befindet sich eine dem Kabelseelendurchmesser angepasste Öffnung 2, die sich gegen die Eintrittsstelle der Kabelseele hin konisch erweitert. Im Block 1 befinden sich ferner Durchgänge 3 mit zur Öffnung 2   koaxiaien    Mündungen, durch welche zur Kabelummantelung bestimmter flüssiger Kunststoff in einen zwischen dem Block 1 und einem Düsenmundstück 5 gebildeten Hohlraum 4 gepresst wird. Das Mundstück 5 weist eine axiale, zylindrische Öffnung 6 auf, deren Durchmesser dem Durchmesser des fertigen Kabels entspricht.



   Die dem Düsenmundstück 5 zugekehrte Seite des Kabelführungsblockes 1 weist nun eine Führungsfläche auf, die bei aufgesetztem Düsenmundstück, das heisst in der dargestellten Lage der beiden Teile, mit einer entsprechenden Gegenfläche des letzteren derart zusammenwirkt, dass die Längsmittelachsen von Düsenmundstück und   Kabelliihrnngsblock    immer zwangläufig zusammenfallen. Im dargestellten Beispiel ist die Führungsfläche am Kabelführungsblock 1 durch die seitliche Wandung 8 einer zylindrischen Vertiefung im Block gebildet, während die mit dieser Führungsfläche zusammenwirkende Gegenfläche des Düsenmundstückes 5 durch die Aussenwand des  zylindrischen Mundstückes gebildet ist.

   Wird somit das Düsenmundstück 5 in die Vertiefung des Blockes 1 gesteckt, so fallen die Längsmittelachsen von Düsenmundstück 5 und seiner Öffnung 6 und diejenigen des Blockes 1 und seiner Öffnung 2 zusammen.



   An Stelle der dargestellten Vertiefung des Führungsblockes ist natürlich auch denkbar, im Block 1 oder im Mundstück 5 axial verlaufende Stifte vorzusehen, die in entsprechende Öffnungen des anderen Teiles passen.



   Um eine relativ axiale Verschiebung zwischen Block 1 und eingesetztem Düsenmundstück zu verhindern, ist über die zusammengesetzten Teile 1 und 5 ein hülsenförmiges Gehäuse 7 gestülpt, das mit auf den Aussendurchmesser dieser Teile abgestimmten Innenschultern 9 bzw. 10 versehen ist. Dieses Gehäuse 7 kann als überwurfmutter so ausgebildet sein, dass es auf ein Gewinde des Blockes 1 oder der Ummantelungsvorrichtung aufgeschraubt werden kann, um die Teile 1 und 5 miteinander zu verspannen.



   Es ist auch denkbar, das Mundstück 5 auf eine andere Art mit dem Block 1 so lösbar zu verbinden, dass das Gehäuse 7 wegfallen kann.



   Anderseits können auch eine Vielzahl von Einheiten, welche aus einem Gehäuse 7, Düsenmundstück 5 und Kabelführungsblock 1 für je einen bestimmten Kabeldurchmesser bestehen, vorgesehen sein, so dass sie beim   Übergang    von einem Kabeldurchmesser auf einen andern in kürzester Zeit an der Isoliermaschine ausgewechselt werden können.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kabelummantelungsvorrichtung an einer Isoliermaschine mit einem Kabelführungsblock, welcher um eine Öffnung für die Kabelseele angeordnete Durchgänge für das flüssige Mantelmaterial aufweist, und mit einem auf diesen Block auswechselbar aufsetzbaren Düsenmundstück, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Düsenmundstück zugekehrte Seite des Kabelführungsblockes mindestens eine Fläche aufweist, die bei aufgesetztem Düsenmundstück mit einer entsprechenden Gegenfläche des letzteren derart zusammenwirkt, dass die Achsen von Düsenmundstück und Kabelführungsblock zwangläufig zusammenfallen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelführungsblock eine zylindrische Vertiefung besitzt, deren Durchmesser dem Aussendurchmesser des zylindrischen Düsenmundstückes entspricht, wobei die Längsmittelachsen des Düsenmundstückes und seiner Düse und des Kabelführungsblockes mit seiner Öffnung für das Kabel zusammenfallen.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Düsenmundstück und der Kabelführungsblock in einem hülsenförmigen Gehäuse untergebracht sind, das mit auf den Aussendurchmesser dieser beiden Teile abgestimmten Innenschultern versehen ist, die eine relative axiale Verschiebung dieser beiden Teile verhindert.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse eine tZberwurfmut- ter ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit dem Düsenmundstück und dem Kabelführungsblock als Einheit für verschiedene Kabel- und Manteldurchmesser ausgebildet ist, um rasch an der Isoliermaschine ausgewechselt werden zu können.
CH7511159A 1959-06-30 1959-06-30 Kabelummantelungsvorrichtung an einer Isoliermaschine CH370451A (de)

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