CH359013A - Verfahren zur Herstellung von Beifuttermitteln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Beifuttermitteln

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CH359013A
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Beifuttermitteln    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel  lung von Beifuttermitteln aus Melasseschlempen oder  Melasseabläufen. Diese Beifuttermittel enthalten vor  zugsweise Vitamin B12 und/oder Antibiotica und/oder  den APF-(Animal-Protein-Factor)-Wirkstoffkomplex.  



  Man hat die Melasseschlempen bereits auf ver  schiedene Weise zu verwerten versucht. So hat man  Brennereischlempen als Nährmedium zum Züchten  von Hefe verwendet. Doch hat dieses Verfahren den  Nachteil, dass dabei ein sehr hoher     Schwefelsäurever-          brauch        eintritt,    da die aus den organischen Salzen  freigemachten organischen Säuren von der Hefe ver  braucht werden und dadurch der pH-Wert fortlaufend  nach der alkalischen Seite verschoben wird, wenn  nicht dauernd Schwefelsäure zugesetzt wird.  



  Es wurde überraschenderweise festgestellt, dass  man Melasseschlempen aller Art, oder Melasse-Ab  läufe, z. B. aus der Glutaminsäureherstellung, gege  benenfalls nach einer vorherigen Sterilisation, der  Einwirkung von Spaltpilzen, z. B. Strahlenpilzen oder  Fadenpilzen, mit Erfolg unterwerfen kann. Dies ist  deswegen als überraschend anzusehen, weil nicht vor  auszusehen war, dass sich     Melasseschlempen    oder  -Abläufe zur Züchtung von solchen Pilzen eignen  würden, da die Hefen unter den Mikroorganismen  eine Sonderstellung einnehmen und anders geartete  Stoffwechselvorgänge aufweisen.

   Das überraschende  Moment liegt auch darin, dass die Melasseschlempen  und -Abläufe der Gärungsindustrie nur wenig     assi-          mi    lierbaren Stickstoff enthalten, da ein grosser Teil  hiervon durch die zur Vergärung verwendeten Mikro  ben bereits aufgenommen worden ist und in der  Schlempe vorwiegend nur schwer assimilierbarer Be  tainstickstoff verbleibt; dennoch werden die in der  Melasseschlempe verbliebenen Reststickstoffverbin  dungen von den genannten Mikroorganismen zu einem  grossen Teil assimiliert.    Diese überraschende Feststellung kann für die  Herstellung von Beifuttermitteln angewendet werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  von Beifuttermitteln ist dadurch gekennzeichnet, dass  man Melasseschlempen oder -Abläufe der Einwirkung  von Spalt- oder Fadenpilzen unterwirft.  



  Zweckmässigerweise setzt man bei der Durch  führung des erfindungsgemässen Verfahrens der  Schlempe oder dem Ablauf Autolysate, Plasmolysate,  Thermolysate, Cytolysate oder Hydrolysate von  Mikroorganismen, das heisst deren Abbauprodukte zu.  Hierdurch werden die durch Gift- oder Reizstoffe  der Substrate ausgelösten Gärhemmungen     vermindert     oder beseitigt. Ausserdem werden auch das Wachstum  und die physiologische Leistung der Spalt- oder       Fadenpilze    infolge des Gehalts an hochmolekularen       Stickstoffverbindungen    und     Wirkstoffen    der     Cyto-          lysate    usw. gesteigert.

   Im allgemeinen verwendet man  hierbei     vorteilhafterweise    die     Autolysate,        Plasmo-          lysate,        Thermolysate,        Cytolysate    oder     Hydrolysate     derjenigen Organismen, die bei der' Vergärung von  Melasse     entstanden    sind. Hierdurch ergibt sich der  besondere Vorteil, dass man nicht nur die     Schlempen,     sondern auch die sonst als unbrauchbar anfallenden  Kulturen aus der     Melassegärung,    z.

   B. bei einer     Citro-          nensäuregewinnung,    einer Verwertung zuführen     kann.     



  Man kann weiter bei der Ausübung des. erfin  dungsgemässen Verfahrens den     Schlempen    oder Ab  läufen Nährsalze und bzw. oder Spurenelemente zu  geben.  



  Vorteilhaft ist es, die     Schlempen,    z. B. aus der       Citronensäuregärung,    mit einem Vitamin     B12    bilden  den     Mikroorganismus.,    wie     Streptomyces        olivacous,     zu vergären, um dadurch aus den     Schlempen    einen  wichtigen Ernährungsfaktor mit oder ohne     APF-          Wirkung    zu gewinnen. In gleicher Weise kann man  auch andere Mikroorganismen für denselben     Zweck         einsetzen, z. B. solche, die Antibiotika bilden, wie  Streptomyces aureofaciens.  



  Der Vorteil des     Verfahrens    nach der vorliegenden  Erfindung besteht zusammenfassend im wesentlichen  also darin, dass bei der Vergärung der Schlempe ein  Zusatz von Schwefelsäure nicht mehr erforderlich  und die Gärführung einfacher und wirtschaftlicher  ist.  



  Die Einsatzmöglichkeit des Verfahrens nach der  vorliegenden Erfindung beschränkt sich nicht auf die       Melasseschlempen    aus der Nahrungsmittelindustrie.  Es können auch die bei der anaeroben     Methangärung     der Melasseschlempen anfallenden Abläufe verwendet  werden. Auch hierbei ist es zweckmässig, Abbaupro  dukte von Mikroorganismen, das heisst Autolysate,  Thermolysate, Plasmolysate, Cytolysate oder     Hydro-          lysate    der Mikroorganismen mit     einzusetzen.    Bei der  Methangärung wird bekanntlich die organische Sub  stanz der Melasse zu 50 % abgebaut, ohne dass hierbei  Verluste an Stickstoff entstehen.

   So erweist sich die  Schlempe auf Grund ihres Stickstoffgehaltes und der  Spurenelemente als besonders geeignetes Nährmedium  für Mikroorganismen.  



  Der Aufschluss von Mikroorganismen, der bei der  Vergärung der Schlempen mit verwendet werden  kann, kann auf verschiedene Weise erfolgen. Dies  hängt von der Aufschliessbarkeit der Mikroorganismen  ab. In besonders einfachen Fällen genügt schon eine  Sterilisation, um den Aufschluss herbeizuführen. In  anderen Fällen kann anstelle der Thermolyse die  Autolyse oder Plasmolyse treten. In schwierigeren  Fällen, z. B. bei Aspergillus-Arten, bedient man sich  zweckmässigerweise der Hydrolyse. Der Unterschied  besteht hier darin, dass bei der     Autolyse    die Zellwände  der Mikroorganismen im wesentlichen erhalten blei  ben und nur der Zellinhalt durch den enzymatischen  Vorgang gewonnen wird, während bei der Hydrolyse  auch die Zellwand abgebaut wird und daher in den  Nährboden übergeht.

   Die Spaltprodukte gerade dieser  Zellwände haben sich für einige dieser Mikroorga  nismen als besonders günstige Nährböden erwiesen.  Beispielsweise wächst der Lactobazillus bifidus auf  einem     Hydrolysat    viel besser als auf einem     Autolysat     einer Hefe.  



  Die Hydrolyse kann partiell oder vollständig in  saurem oder alkalischem Medium erfolgen. Die Kon  zentration an Säure bzw. Lauge kann in weiten Gren  zen variieren, wobei man für höhere Temperaturen  entsprechend niedrigere Konzentration an chemischen  Reagenzien wählt. Die     in        einem    offenen oder geschlos  senen Gefäss durchzuführende Hydrolyse wird im  allgemeinen nicht bis zu einer vollständigen Aufspal  tung der Gerüst- und Inhaltstoffe gebracht. Einer  Hydrolyse unterwirft man z. B. Pilzarten aus der  Citronensäure-, Glukonsäure-, Itaconsäuregärung oder  auch aus der Penicillinfabrikation.  



  In besonderen Fällen, z. B. bei schwer     aufschliess-          baren    Mikroorganismen, ist es auch möglich, den  Aufschluss der Pilze (Cytolyse) durch die Tätigkeit  besonderer anderer Organismen zu erreichen, wobei    man die Masse gleichzeitig rühren und gegebenenfalls  belüften kann. Zur näheren Erläuterung dieses Vor  ganges folgt nachstehend ein Cytolyse-Beispiel.  



  In einer Gärtrommel werden 50 kg feuchter Pilz  substanz mit einem Trockengewicht von etwa 11 kg  mit 5 Liter einer in     submerser    Kultur gewonnenen  Suspension von Torula-Hefe geimpft und mit 25 Liter  Wasser versetzt. Nach 24stündigem Rotieren der  Trommel bei 30 bis 35  kann die nunmehr dick  flüssige, aufgeschlossene Pilzmasse der Trommel ent  nommen werden. Durch diesen Aufschluss werden  etwa 40 % der Trockensubstanz des Mycels in wasser  lösliche Form übergeführt.  



  Anstelle der Torula-Hefe kann z. B. Streptomyces  olivaceus oder Penicillium claviforme verwendet wer  den.  Beispiel 1!!  200 Liter Melasseschlempe aus der     Gluconsäure-          gewinnung    (4,3g Stickstoff/Liter, 1,9g reduzierende  Substanz, berechnet als Glucose/Liter, 0,13g P2O5 im  Liter, Balling 10 , pH-Wert etwa 5) werden mit 1 kg  Calciumcarbonat und 2 g Cobaltchlorid versetzt, eine  Stunde bei 120  sterilisiert, auf einen pH-Wert von 5  gebracht, mit 8 % einer Vorkultur von 5treptomyces       olivaceus        beimpft        und        zur        Herstellung        eines     haltigen Futtermittels submers, aerob 3-4 Tage  lang bei 35  vergoren.

   Die endvergorene Maische mit  einem Trockensubstanzgehalt von etwa 5 %, deren  Zelltrockensubstanz etwa zur Hälfte aus Protein be  steht, enthält etwa 1 mg Vitamin B12/Liter und wird  zur Trockne verarbeitet.  



  Die 200 Liter Melasseschlempe können auch  durch 200 Liter Abläufe praktisch gleicher Zusam  mensetzung aus der Citronensäureherstellung ersetzt  werden. Es ist auch möglich, Gemische aus     Melasse-          schlempe    anderer Art und Abläufe der     Citronen-          säuregärung    einzusetzen.  



  <I>Beisiel 2</I>  1000 kg abgepresste, bei" 70  eine Stunde     thermo-          lysierte        Pilzdecke        mit        15-25        %        Trockensub-          stanz    aus der     Citronensäureherstellung,     500 kg     Melasseablauf,     80 Liter Melasse mit 3500 Liter Wasser auf etwa       1,6        %        Zuckergehalt        verdünnt,     3 kg     Calciumcarbonat,

       10 g     Cobaltchlorid     werden 1 Stunde bei     120     sterilisiert, auf einen     pH-          Wert        von    5     gebracht,        mit        5%        einer        Vorkultur        von          Streptomyces        olivaceus    beimpft und zur Herstellung  eines Vitamin     B1.2-haltigen    Zusatzfuttermittels     sub-          mers,        aerob    3-4 Tage lang bei 35  vergoren.

   Die  endvergorene Maische mit einem     Trockensubstanz-          gehalt        von        etwa        10%        enthält        etwa        1,2        mg        Vitamin          B12    im Liter. Die Pilzdecke kann auch     autolysiert     oder     plasmolysiert    sein.  



  <I>Beispiel 3</I>  Zur Züchtung von     Bacillus        megatherium    können  die in den Beispielen 1 und 2 angegebenen Zusam  mensetzungen der Nährmedien verwendet werden, nur      mit dem Unterschied, dass der Melassezusatz um 10  oder 20% erhöht wird. Die Gärzeit beträgt 4 bis  5 Stunden. Im übrigen wird in gleicher Weise ver  fahren.

    Beispiel 4!!  200 Liter der Abläufe aus der Methangärung  (5,1 % Trockenmasse, 2,3 % organische Substanz,  3,3 % Asche) der Melasseschlempen oder Melasse  abläufe werden 15 Minuten bei 180  kontinuierlich  sterilisiert, auf den pH-Wert 6 eingestellt und in       gleichen    oder grösseren Mengen als in den vorstehen  den Beispielen angegeben, als Nährsubstrat und  gärungsfördernder Zusatz verwendet, mit einer Kultur  von Streptomyces olivaceus beimpft und 48 Stunden  submers, aerob vergoren, um ein Erzeugnis zu erhal  ten, das durch Eindampfen ein Viehzusatzfuttermittel  liefert. Die Trockensubstanz beträgt 6,5 % und ent  hält ungefähr 0,8 mg Vitamin B12 im Liter und  wird zur Verwendung als Futtermittel zur Trockne  verarbeitet.  



  Der bei der     Methangärung    entstehende Schlamm  wird nach der Autolyse oder Thermolyse den Ab  läufen zugemischt.  



  <I>Beispiel 5</I>  50 kg frisches, noch feuchtes Pilzmycel     (Asper-          gillus    niger) von der Citronensäuregärung werden mit  50 Liter Mutterlauge von der Citronensäuregärung  versetzt, mechanisch zerkleinert und bei 180  steri  lisiert. Dieser Mycelbrei wird nun in eine     Gärtrom-          mel    gebracht und mit 10 Liter einer Schüttelkultur  von Streptomyces olivaceus beimpft. Nach einer  Laufzeit von 2-4 Tagen, während der die Tempe  ratur auf 25-30  gehalten wird, ist der Prozess  beendet. Die aufgeschlossene Pilzmasse wird auf  einem Walzentrockner vom Wasser befreit und  schliesslich gemahlen.

   Man erhält etwa 13 kg eines  bräunlichen Produkts, das auf Grund seines Gehaltes  an wachstumfördernden Wirkstoffen (Vitamine, Fer  mente usw.) ein ausgezeichnetes Futtermittel bzw.  Zusatzfuttermittel darstellt.  



  <I>Beispiel 6</I>  In einem geschlossenen Gefäss mit einem einge  bauten langsam laufenden Schaufelrührwerk werden  20 kg abgepresste Pilzmasse (Aspergillus niger) von der  submersen Gluconsäuregärung mit 30 Liter kontinuier  lich sterilisierterMelasseschlempe(Brennereischlempe)  versetzt und sterilisiert. Die Melasseschlempe ist  folgendermassen zusammengesetzt:    4,5 g Stickstoff im Liter,  1,7 g reduzierende Substanz als Glucose  berechnet im Liter,  0,15 g P,O5 im Liter (Balling 11 , pH-Wert 5,2).  Die     erkaltete,    dickflüssige Pilzmasse wird hierauf  mit 5 Liter einer Suspension von einer     submersen     Kultur herangezüchtetem Streptomyces griseus  beimpft und 24-48 Stunden unter ständigem Rühren  und schwacher Belüftung auf einer Temperatur von  28 bis 30  gehalten.

   Die aufgeschlossene Pilzmasse  wird hierauf abgelassen und getrocknet. Man erhält    7 kg trockenes Material mit einem durchschnittlichen  Feuchtigkeitsgehalt von 5 %, das als Futtermittel ver  wendet werden kann oder zur Isolierung seiner wert  vollen Inhaltsstoffe, wie Antibiotika, z. B. Strepto  mycin, Streptydin und andere, weiter verarbeitet wird.  <I>Beispiel 7</I>  4 kg gewaschene, zerkleinerte Pilzdecke     (Asper-          gillus    wentii) werden mit 20 Liter Melasseablauf von  der Citronensäureherstellung, wie sie nach Fällung  des Calciumcitrats anfällt (Trockensubstanzgehalt  rund 10 %) und 80 mg Cobaltnitrat versetzt, mit  Wasser auf 40 Liter aufgefüllt und sterilisiert. Der  pH-Wert wird mit Natronlauge auf 6-7 eingestellt.

    Das erkaltete Medium beimpft man nun mit 4 Liter  einer Submerskultur von Streptomyces olivaceus. Die  Anzucht des Impfmaterials erfolgt in Schüttelkultur,  wobei sich ein Mycel-Melasse-Schlempe-Medium gut  eignet. Das beimpfte Nährmedium wird dann in einem  Fermenter unter Rühren und Zuführen von 600 Liter  Luft/Stunde bei 30  belüftet. Nach 3-4 Tagen wird  das dickflüssige Medium abgelassen und schonend ge  trocknet. Man erhält etwa 2,5 kg eines Trockenpro  duktes mit einem Vitamin B12 Gehalt von 10 bis  30 Mikrogramm/Gramm, das als wachstumförderndes  Zusatzfuttermittel Verwendung findet oder zur Ge  winnung von Inhaltstoffen, z. B. Vitamin B12 verar  beitet werden kann.  



  <I>Beispiel 8</I>  200 Liter Abläufe aus der Glutaminsäureherstel  lung aus Melasseschlempe werden wie nach Beispiel 1  behandelt die endvergorene Maische     mit    einem       Trockensubstanzgehalt        von        etwa        4%,        von        welcher     etwa die Hälfte Protein ist,     enthält    etwa 0,8 mg  Vitamin     B12    im Liter.  



       Sollen    aus dem     ;gern.    den obigen Beispielen erhal  tenen Trockenprodukten Vitamin     Bit    und/oder Anti  biotika in reiner Form gewonnen werden, so müssen  die Mikroben nach etwa     60stündiger    Gärzeit bei Ver  wendung von     Streptomyces        olivaceus    und nach einer       5stündigen    Gärzeit bei     Bacillus,        megatherium    aus der       Gärflüssigkeit        abzentrifugiert    und aus ihnen die  Vitamine bzw. Antibiotika durch Extraktion oder  dergleichen in bekannter Weise .gewonnen werden.  



  <I>Beispiel 9</I>  50 kg gewaschene, noch feuchte     Pilzsubstanz    von  der     Citronensäuregärung    werden grob zerkleinert,  sterilisiert und in einer     Gärtrommel    mit 5 Liter sterili  siertem     Melasseablauf    und 5 Liter einer     Submers-          kultur    von     Streptomyces        olivaceus    beimpft. Die Heran  züchtung der     Submerskultur    erfolgt auf einer für das  Wachstum von     Streptomyceten    günstigen Nährflüs  sigkeit, z.

   B. dem bei der     Citronensäuregärung    nach  Abtrennung der     Citronensäure    anfallenden Melasse  ablauf, entweder nach einem     Rührverfahren    oder in       Schüttelkultur.    Nach     Beimpfung    wird die Temperatur  in der rotierenden     Gärtrommel    auf etwa 25-30   gehalten. Der     Aufschlussprozess    ist nach 24-48 Stun  den beendet und die aufgeschlossene Pilzmasse kann      nun auf einer Trockenwalze oder     irgendeinem    anderen  geeigneten Trockner vom Wasser befreit werden.  Man erhält ungefähr 10 kg Trockenprodukt, das ein  ausgezeichnetes Futtermittel darstellt.  



  Beispiel 10  In einem geschlossenen, mit einem Rührwerk  versehenen Behälter werden 30 kg zerkleinerte Pilz  substanz     sterilisiert    und nach dem Erkalten     mit     5 Liter sterilisiertem Melasseablauf und 5 Liter  einer dichten, in     submerser    Kultur gezüchteten  Mycelsuspension von Penicillium cloviforme beimpft.  Zur Gewinnung des Impfmaterials eignen sich alle  das Wachstum von Penicillien begünstigenden Nähr  flüssigkeiten, z. B. Heuaufgüsse, Weichwasser, Ab  lauf von der Citronensäurefabrikation, Schlempe oder  deren Kombinationen untereinander und mit anderen  bekannten Nährböden. Die beimpfte Pilzmasse wird  schwach belüftet und bei einer Temperatur von etwa  25  durch das Rührwerk in ständiger Bewegung ge  halten.

   Nach 24-48 Stunden wird der Inhalt des  Behälters zur Weiterverarbeitung (z. B. Gewinnung  von Fermenten, Vitaminen oder anderen Inhalts  stoffen) abgelassen. Getrocknet und gemahlen stellt  er ein wertvolles, zur Aufzucht von Jungtieren beson  ders geeignetes Futtermittel dar. Ausbeute an     Trok-          kenmasse    etwa 7 kg.  



  Beispiel 11  4 kg gewaschene, zerkleinerte Pilzmycelien (aus  der Citronensäure-, Gluconsäure-, Fumarsäuregärung  und/oder Gewinnung von Antibiotika und derglei  chen) werden mit 20 Liter Melasseschlempe von der  Citronensäureherstellung, wie sie nach Fällung des  Calciumcitrats anfällt (Trockensubstanzgehalt rund  10%) und 80 mg Cobaltnitrat oder äquivalenten  anderen löslichen Cobaltverbindungen versetzt, mit  Wasser auf 40 Liter aufgefüllt und sterilisiert. Der  pH-Wert wird mit Natronlauge, Kalkmilch gegebenen  falls mit Ammoniak einzeln oder im Gemisch auf  den Bereich pH 6 bis 7 eingestellt. Das erkaltete  Medium beimpft man nun mit 4 Liter Submerskultur  von Streptomyces olivaceus. Die Anzucht des Impf  materials erfolgt in Schüttelkultur, wobei sich ein  Mycel-Melasseschlempe-Medium gut eignet.

   Das     be-          impfte    Nährmedium wird dann in einem Fermenter  unter Rühren mit 600 Liter/Stunde bei 30  belüftet.  Nach 3-4 Tagen wird das dickflüssige Medium ab  gelassen. Durch die vorstehenden Massnahmen wird  bewirkt, dass der Aufschluss der eingesetzten     Pilz-          mycelien,    ein derartiges Aufschlussprodukt ergibt, dass  dieses als     wertvolles    Futtermittel im flüssigen, einge  dickten oder trockenen Zustand verwendet werden  kann.  



  Gemäss den geschilderten Behandlungen erhält  man nach einer Entwässerung etwa 2,5 kg eines  Trockenproduktes mit einem Vitamin B12 Gehalt von  10 bis 30 Mikrogramm/g, das als wachstumförderndes       Zusatzfuttermittel    Verwendung findet oder zur Ge  winnung der darin enthaltenen Wirkstoffe weiter  verarbeitet werden kann.    Beispiel 12  Es wird gemäss Beispiel 11 gearbeitet, aber vor  dem Sterilisieren der Pilzmycelien mit den     Melasse-          schlempen    der Citronensäuregärung werden noch  anorganische oder organische Stickstoffquellen einzeln  oder im Gemisch, z. B.

   Nitrate, Ammoniumsalze oder  Harnstoffe, Fischmehl, Sojabohnenmehl, Weizenkleie,  Peptone, Fleischextrakte und dergleichen zugegeben,  so dass etwa 0,01 bis 0,06 % Stickstoff, bezogen auf  die Gesamtflüssigkeit, zusätzlich eingebracht wird.  Durch diese Massnahme werden die Fermentsysteme  der später zugefügten Submerskultur von     Strepto-          myces    olivaceus und/oder anderen Mikroorganismen,  z. B. Bacillus megatherium, Streptomyces aurofaciens  und dergleichen für den Aufschluss der Pilzmycelien  besonders angepasst.  



  Beispiel 13  Es wird gemäss Beispiel 11 gearbeitet, jedoch  wird an Stelle des     Streptomyces        olivaceus    jetzt eine  Mischkultur mindestens bestehend aus einem     Anti-          biotika-Bildner,    z. B. Streptomyces rimosus und einem  Vitamin-, z. B. B12-Bildner, wie z. B. Streptomyces       olivaceus    zugefügt,     wodurch    ein besonders guter Auf  schluss der     Pilzmycelien    erreicht wird.  



       Vorteilhaft    ist, dass die erhaltenen     Aufschluss-          produkte    besonders biologisch wertvolle     Wirkstoffe     enthalten, z. B. solche mit     APF-Wirkungen.    Ausser  dem sind solche Mischkulturen gegen Fremdinfek  tionen besonders widerstandsfähig.

   Es kann aber  auch so gearbeitet werden, dass man die Mischkultur  erst entstehen lässt, also nach der Sterilisation,     mit     einem Mikroorganismus aufschliesst und danach einen  zweiten Mikroorganismus oder Mischkulturen von  Mikroorganismen zugibt, wobei besondere Vorteile  auftreten können, so dass sich der Aufschluss der       Pilzmycelien    besonders optimal gestaltet und der  Gehalt des     Aufschlussproduktes    an biologischen  Wirkstoffen nach der Art und Menge in der verschie  densten Weise gesteuert werden kann.  



  <I>Beispiel 14</I>  40 kg gewaschene     Pilzmycelien        (Aspergülus        niger)     aus der     Citronensäureherstellung,    werden mit 100 Liter       Melasseschlempe    aus der     Citronensäureherstellung,     die nach Abtrennung der     Citronensäure    anfällt, mit  11 kg Glucose (technisch) oder andere äquivalente  Mengen Glucose enthaltende Lösungen (z.

   B.     hydroly-          sierten    Kohlehydraten), 0,25 kg     Diammoniumphos-          phat    mit Wasser auf 240 Liter aufgefüllt und bei  120  in 30 Minuten sterilisiert, wobei sich ein     pH-          Wert    zwischen 6-7 einstellt.  



  Das erkaltete Medium beimpft man     mit    20 Liter  einer dichten Suspension von     Lactobacillus        casei,    der  in     submerser    Kultur     herangezüchtet    wurde. Das  beimpfte Nährmedium wird unter Zugabe von etwa  1,5-2,5 kg     Calciumcarbonat    in einem     Fermenter     ohne Belüftung bei 30  langsam 20 bis 30 Stunden  gerührt, wobei die Pilzdecke vorzüglich aufgeschlos  sen wird.

   Um ein     biologisch    wertvolles     Pilzdeckenauf-          schlussprodukt    zu gewinnen, werden dem Ansatz      500 mg Cobaltnitrat zugefügt und zusätzlich mit  20 Liter einer Submerskultur von Propionibacterium  freudenreichii beimpft. Unter weiterem Rühren wird  das Produkt anaerob einem weiteren     Aufschliessungs-          prozess    unterworfen, wobei zusätzlich biologisch  wertvolle Umsetzungsprodukte entstehen, wie z. B.  Vitamin B12, was nach bekannten Methoden isoliert  werden kann. Auch lassen sich aus dem Aufschlie  ssungsprodukt wertvolle Viehzusatzfuttermittel her  stellen.  



  Beispiel 15  25 kg Pilzdecke (Aspergillus niger), 250 Liter  Melasseschlempe von der Citronensäureherstellung,  die nach Ausfällung der Citronensäure als Calcium  salz erhalten wird, 50 Liter entrahmte Frischmilch  (der Milchzusatz kann durch andere geeignete     Eiweiss-          bzw.    Kohlenhydratquellen wie Sojamehl bzw. Molken  pulver ersetzt werden), 0,5 kg Diammoniumphosphat,  2,5 kg Calciumcarbonat und 200 Liter Wasser werden  durch Kochen sterilisiert und mit 25 Liter einer  Kultur eines nisinbildenden Stammes von     Strepto-          coccus    lactis beimpft. Hierauf wird das Medium in  einem Fermenter unter langsamem Rühren (z. B. etwa  75 Umdrehungen/Min.) ohne Belüftung bei 30  ge  halten.

   Nach l2-16 Stunden ist der Aufschluss der  Pilzdecke sowie die     Milchsäuregärung    beendet. Die  Gärlösung enthält 1000-2000 Einheiten Nisin je ml.  Nach     Eindampfung    erhält man ein durch seinen Ge  halt an Milchsäure und Milchsäurebakterien gutes  Silierungsmittel, das den besonderen Vorzug hat, auf  Grund seines Nisingehaltes die im Silofutter gefürch  tete Entwicklung von Buttersäurebakterien zu unter  drücken.  



  Das Trockenprodukt mit dem Antibiotikum Nisin  kann auch als wachstumsförderndes     Betfuttermittel     für die Tierernährung     Verwendung    finden.  



  Beispiel 16  Es wird gemäss Beispiel 15 gearbeitet. Nach Ab  schluss des Wachstums von Streptococcus lactis  beimpft man durch Zugabe in den     Fermenter    mit  25 Liter einer Kultur von Propionibacterium     freuden-          reichii.    Nach einer Gärzeit von 3-4 Tagen unter  langsamem Rühren wird der Ansatz     getrocknet    und  ergibt ein Betfuttermittel mit antibiotischer Wirksam  keit (Nisin) und Vitamin B12 -Aktivität.  



  Eine andere Verwendung als Silierungsmittel ist  möglich auf Grund des Gehaltes an Propionsäure,  Milchsäure und Nisin. Ein besonderer Vorteil ist,  dass dieses Silagemittel das Wachstum von Butter  säurebakterien unterdrückt und die erhaltenen Silo  futtermittel das wertvolle Vitamin B12 enthalten.    Beispiel 17  Der Aufschluss der Pilzdecke (Pilzmycelien von  Aspergillus-Arten) in Anwesenheit von Melasseab  läufen mit Propionibacterium freudenreichii gelingt  auch ohne vorherige Behandlung des Gärsubstrates  mit Milchsäurebakterien. Dazu werden 10 kg     Pilz-          mycelien    mit 75 Liter Melasseabläufe, 0,1 kg Di-    ammoniumphosphat und 0,5-1 kg Calciumcarbonat  versetzt, auf 100 Liter Wasser aufgefüllt und bei  l20  C sterilisiert.

   Das so vorbereitete Substrat beimpft  man mit 5 Liter einer unter anaeroben Bedingungen  herangezüchteten Kultur von Propionbacterium     freu-          denreichii.    Hierauf wird das Medium in einem     Fer-          menter    unter langsamem Rühren (60-100 U/Min.)  ohne Betlüftung bei 30 C gehalten. Die Verwendung  von Propionibacterium freudenreichii hat den Vorteil,  dass die Gärung in stärker saurem Milieu     (PH-Ver-          lauf    etwa von 7 abfallend bis 4,7) vor sich geht, und  die Gefahr der Infektion durch Fremdorganismen be  seitigt ist. Nach 3-4 Tagen Gärzeit kann der Ansatz  zu einem Zusatzfuttermittel mit beachtlichem Vitamin  B12-Gehalt aufgearbeitet werden.  



  Die Ausbeute an Vitamin B12 kann durch Zusatz  einer für Propionibacterium freudenreichii vergärbaren  Kohlenstoffquellen, z. B. Glucose oder Milchsäure,  beträchtlich erhöht werden. Zweckmässig ist es, hierzu       glucosehaltige    Abläufe oder Melassen mit hohem  Invertzuckergehalt zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Betfuttermitteln, dadurch gekennzeichnet, dass man Melasseschlempen oder -Abläufe der Einwirkung von Spalt- oder Faden- Pilzen unterwirft. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Melasseschlempen oder -Abläufe vorgängig sterilisiert. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man der Melasseschlempe oder dem -Ablauf Autolysate, Plasmolysate, Thermolysate, Cytolysate oder Hydrolysate von Mikroorganismen zusetzt. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Autolysate, Plasmolysate, Thermolysate, Cytolysate oder Hydrolysate derjenigen Mikroorganismen zusetzt, die bei der Vergärung von Melasse entstanden sind. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man den Melasseschlempen oder -Abläufen Nährsalze und bzw. oder Spurenelemente zugibt. 5. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Melasseabläufe aus der Citronensäuregärung und Thermolysate, Plasmolysate, Autolysate, Cytolysate oder Hydrolysate der dabei entstandenen Pilzdecken sowie einen Vitamin B" bil denden Mikroorganismus, z.
    B. Streptomyces oliva- ceus, verwendet. 6. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Melasseabläufe aus der Citronensäuregärung sowie Thermolysate, Plasmoly- sate, Autolysate, Cytolysate oder Hydrolysate der dabei gebildeten Pilzdecken und einen Antibiotika bildenden Mikroorganismus, z. B. Streptomyces aureo- faciens, verwendet. 7.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Melasseabläufe der anae roben Methangärung und den dabei gleichfalls an fallenden Schlamm nach seiner Autolyse, Thermo- lyse, Plasmolyse, Cytolyse oder Hydrolyse verwendet. B. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Melasseabläufe aus der Glutaminsäureherstellung verwendet.
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