CH351663A - Elektrischer Einbaumotor - Google Patents
Elektrischer EinbaumotorInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
- H02K5/04—Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
- H02K5/15—Mounting arrangements for bearing-shields or end plates
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Description
Elektrischer Einbaumotor Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Einbaumotor mit einem aus Blechen zusammen gesetzten Ständer und einem an diesem befestigten, die Lagerstellen für den Läufer enthaltenden Motor gehäuse, das aus einem flachen Metallband hergestellt ist, dessen Breite wesentlich kleiner als der Aussen durchmesser des Ständers ist.
Bei bekannten Anordnungen dieser Art ist meist ein durch Ausdrehen hergestellter Einpass vorhanden, in den das Blechpaket mit seiner Stirnseite eingesetzt werden kann und sich dann auf einer geschlossenen, kreisringförmigen Anlagefläche abstützt. In diesem Fall gelingt die Zentrierung der Ankerlager in bezug auf die Bohrung der Ständerbleche verhältnismässig einfach, man muss jedoch für die Herstellung der artiger Anordnungen verhältnismässig viel Werkstoff aufwenden.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine einfachere und billigere Befestigung der Ständer bleche in einem Motorgehäuse zu schaffen, das aus einem U-förmig gebogenen, im wesentlichen ebenen Metallband hergestellt ist, wobei das Metallband eine Breite hat, die wesentlich schmäler als der Aussen durchmesser des Ständerblechpaketes ist. Diese Aufgabe ist bei einer Anordnung gelöst, bei der gemäss der Erfindung an die Bleche des Ständers an zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten des Blechpaketes, die bei dem fertiggepressten Blechpaket parallel zur Achse der Ständerbohrung verlaufen,
durch Stanzen erzeugte Passelemente angeschnitten sind, die mit passenden Gegenstücken an den im wesentlichen ebenen Schenkelenden von zwei U- förmig gebogenen, das Motorgehäuse bildenden Me tallbändern derart ineinandergreifen, dass die in den U-förmigen Metallbändern angebrachten Lagerstellen mit der Bohrungsachse des Ständers in einer Flucht gehalten werden. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch die Achse des mechanischen Teiles eines Einbaumotors, das heisst ohne die Feldspulen.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dar gestellte Einrichtung.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Motor nach der Linie<B>A -A</B> in Fig. 1.
Fig.4 und 5 sind Teilschnitte ähnlich Fig.3, jedoch in verschiedenen Ausführungsformen.
Der Stator ist ohne Wicklung, doch in einer bekannten Form als Lamellenpaket 1 dargestellt, wo bei als Träger der Wellenenden das konzentrisch zur Statorbohrung angeordneten Rotors 2, anstelle eines geschlossenen Gehäuses, zwei U-förmig ge bogene Metallstreifen 3, 4 mit dem Stator unverrück bar verbunden sind.
Diese Metallstreifen sind vor dem Biegen mit grösster Genauigkeit flach ausge stanzt, so dass ihre vier nach dem Biegen gegenein- andergerichteten Schenkel 3', 4' spielfrei in die am Stator dafür vorgesehenen achsparallelen Führungen 5, 6 passen und mittels Schrauben 7 und Passstiften 8 in dieser Lage gesichert sind.
Anstelle der Führungen 5 und 6 können für das genaue Ausrichten der Gehäuseteile 3 und 4 an den Auflageflächen der Schenkel 3', 4' Abstufungen 9 (Fig. 4) oder 10 (Fig. 5) am Stator angebracht sein. Damit zusammenpassend sind dann gemäss der Aus führung nach Fig. 4, an den Schenkelenden 3' und 4' genau passende Ausnehmungen anzubringen, wäh rend gemäss der Ausführung nach Fig. 5 an den Schenkelenden 3' und 4' die Seitenränder passend umgebogen sein müssten.
Der Rotor 2 ist an beiden Enden in selbstaus- ,richtenden, kugeligen Lagerbüchsen 19 gelagert. Hiezu ist im Mittelteil jedes der U-förmigen Gehäuse- teile ein sphärisch geformter Sitz 20 angebracht. Dies kann durch Stanzen und Pressen wie auch durch Fräsen erfolgen. Gleichzeitig werden auf sich gegenüberliegenden Seiten der Rotorwelle 2' Aus stanzungen 21 angebracht für die Aufnahme eines Federtellers 22, der die Lagerbüchse 19 hält und gegen den sphärischen Sitz 20 so anpresst, dass sie sich nach der Rotorwelle ausrichten kann.
Die Aus stanzungen 21 weisen Einführöffnungen mit ein wärts gebogenen Stützlappen 23 auf, die dazu die nen, dass beim Einführen des Federtellers 22 seine Finger 22' in die Einführöffnungen hindurchgesteckt werden können und dann durch Verdrehen des Federtellers auf die Stützlappen 23 zum Aufliegen kommen.
Am Ende des Motors sind die mit dem Kollektor 24 zusammenwirkenden Kohlebürsten angeordnet. Als Träger derselben sind im Gehäuseteil 4 Bürsten halter 25 in passende Ausstanzungen eingesetzt und können durch Einpressen oder auch durch Löten mit dem Gehäuseteil verbunden werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrischer Einbaumotor mit einem aus Blechen zusammengesetzten Ständer und einem an diesem befestigten, die Lagerstellen für den Läufer enthal tenden Motorgehäuse, das aus einem flachen Metall- band hergestellt ist, dessen Breite wesentlich kleiner als der Aussendurchmesser des Ständers ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die Bleche des Ständers an zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten des Blechpaketes, die bei dem fertiggepressten Blechpaket parallel zur Achse der Ständerbohrung verlaufen, durch Stanzen erzeugte Passelemente angeschnitten sind,die mit passenden Gegenstücken an den im wesentlichen ebenen Schenkelenden von zwei U-för- mig gebogenen, das Motorgehäuse bildenden Metall bändern derart ineinandergreifen, dass die in den U-förmigen Metallbändern angebrachten Lagerstellen mit der Bohrungsachse des Ständers in einer Flucht gehalten werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Einbaumotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelenden der U-förmig gebogenen Metallstreifen in am Ständer vorgesehenen Nuten geführt und durch Schraubenverbindungen gesichert sind. 2.Einbaumotor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen des Ständers achsenparallele Abstufungen bilden, gegen welche die dementsprechend geformten Schenkelenden der Gehäuseteile sich beim Festschrauben anlegen und ausrichten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH351663T | 1957-04-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH351663A true CH351663A (de) | 1961-01-31 |
Family
ID=4509504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH351663D CH351663A (de) | 1957-04-12 | 1957-04-12 | Elektrischer Einbaumotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH351663A (de) |
-
1957
- 1957-04-12 CH CH351663D patent/CH351663A/de unknown
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