Einrichtung zur selbsttätigen Wertübermittlung an elektrischen Rechenmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur selbst tätigen Wertübermittlung an elektrischen Rechen maschinen.
Bisher wurden meist alle Werte, die zur Ab rechnung, Statistik, Überwachung usw. weiterver arbeitet werden müssen, in Rechenmaschinen von Hand eingebracht.
Es ist auch bekannt, die Werte auf Lochkarten zu bringen und maschinell zu verarbeiten. Dieses Verfahren ist kostspielig, da hierfür umfangreiche maschinelle Einrichtungen erforderlich sind, die nur dann wirtschaftlich sind, wenn die Verrechnungs werte vielfach für Abrechnungszwecke benötigt wer den.
Die Einrichtung nach der Erfindung zeichnet sich demgegenüber dadurch aus, dass mit mindestens einer Rechenmaschine mechanisch und abschaltbar einer seits ein Geber zur Weitergabe von den eingetasteten Werten entsprechenden elektrischen Grössen verbun den ist und anderseits mindestens ein Empfänger zur Aufnahme von Wertangaben anderer Geber zur selbsttätigen Verarbeitung in der Rechenmaschine, sowie eine Auslöseeinrichtung zur Ausführung der Rechenkommandos.
In den Zeichnungen wird die Erfindung beispiels weise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Rechenmaschine mit Teilen der Einrichtung, während die übrigen Figuren Einzel heiten zeigen, und zwar: Fig. 2 einen Spannungsgeber gemäss Teil A der Fig. 1 für eine elektrische Rechenmaschine mit Schreibwerk, Fig.3a, 3b und 3c einen spannungsgesteuerten Impulsempfänger, gemäss Teil B der Fig. 1, Fig.4 ein Blockschaltschema für einen Span nungsgeber und für mehrere spannungsgesteuerte Impulsempfänger, Fig.5a eine Auslöseeinrichtung zur Betätigung der elektrischen Rechenmaschine für Rechenkom mandos,
gemäss Teil C der Fig. 1, Fig. 5b und 5c Einzelheiten der Auslöseeinrich- tung nach Fig. 5a und Fig.6 eine Abschaltvorrichtung der Zusatzein richtung, gemäss Teil C der Fig. 1.
Aus der Fig. 1 ist die allgemeine Lage der für die Steuerung bedeutsamen Einzelteile wie eines Ge bers<I>A,</I> eines Empfängers<I>B</I> mit Gleichlaufkontroll- einrichtung und einer Auslöseeinrichtung C ersicht lich. Die genannten Teile sind in einem gemeinsamen Rahmen 50, hauptsächlich unterhalb einer Rechen maschine 51, um einen Punkt y drehbar angeordnet.
In Fig.2 ist als Geber ein Spannungsgeber A dargestellt, der von einem je Dekade vorhandenen Betätigungshebel Sh des Schreibwerkes der Rechen maschine angetrieben wird. Bei Rechenmaschinen ohne Schreibwerk mit einer Zahlenanzeige in Spei cherwerken, wie z. B. Multiplikations- und Divisions maschinen, kann statt der geradlinigen Bewegung des Hebels Sh dieser in einer Kreisbewegung mit der anzeigenden Rollenwelle der Rechenmaschine wirken.
Wird in dem Schreibwerk der Rechenmaschine z. B. in der Einerstelle die Zahl 3 geschrieben, so legt der Hebel Sh der Einerstelle eine bestimmte Strecke aus der Nullstellung in Pfeilrichtung 52 nach Fig. 2 zurück. Er nimmt hierbei den Schieber S der Einerstelle des Spannungsgebers um die gleiche Weg länge mit, so dass dieser eine Verbindung zwischen einem Kontakt K3 und einer Kontaktbahn KO her stellt. An dargestellten Kontakten K 1 bis K10 liegen zehn verschiedene Spannungen U1 bis U10, die in einfacher Weise einem Spannungsteiler entnommen werden und die gleichzeitig allen angeschalteten Rechenmaschinen für Steuerungen und Kontrollen des Gleichlaufs gemeinsam sind.
In vorgenanntem Beispiel würde also an der Kontaktbahn KO die Spannung U3 liegen und zur weiteren Auswertung, wie später dargelegt, zur Verfügung stehen. Während der Hebel Sh nach Erledigung des Schreibvorganges zwangläufig in seine Grundstellung zurückgeht, bleibt der Schieber S in der eingestellten Lage so lange stehen, bis ein Nullimpuls aus den Impulsempfängern <I>B</I> über einen Auslösemagneten <I>AM</I> einen Hebel .1h wirksam werden lässt, der seinerseits den Schieber S in die Grundstellung zurückdrückt.
Der spannungsgesteuerte Impulsempfänger B, wie in den Fig.3a, 3b und 3c dargestellt, besteht aus einem in seiner Lage veränderlichen Segment Sg für jede Dekade, das Abstufungen a1 bis a9 aufweist. Entsprechend der jeweiligen Lage der Segmente Sg können die Abgreifschieber <I>St</I> der Rechenmaschine 51 nach Auslösung und Entriegelung mehr oder weni ger weit heraustreten und so die gewählte Zahl in die Rechenmaschine übertragen.
Der vorhandene Null schieber Spr der Rechenmaschine wird hierbei durch einen Hebel HSpr festgehalten. Diese Massnahme hat nichts mit dem eigentlichen Erfindungsgedanken zu tun, sondern ist durch die Konstruktion der betrachte ten Rechenmaschinen bedingt.
Die normalen Rechen maschinen haben in jeder Dekade einen Abgreif- schieber St und einen Nullschieber Spr. Jeder Ab greifschieber St, in dessen Dekade eine Zifferntaste gedrückt ist, wird nach Auslösen einer der Tasten für Addition, Subtraktion, Zwischensumme oder Schlusssumme entriegelt, da der Nullschieber Spr der Rechenmaschine durch die gedrückte Zifferntaste festgelegt wird.
In den Dekaden, in denen keine Zifferntaste gedrückt worden ist, schwenkt der Null schieber Spr gegen den Abgreifschieber und hält ihn fest. Der Abgreifschieber, in dessen Dekade eine Zifferntaste gedrückt worden ist, verschiebt sich unter Federwirkung bis zur gedrückten Zifferntaste, die in die Bewegungsbahn des Abgreifsehiebers hin einragt und die damit den Weg des Abgreifschiebers begrenzt.
Um nun alle Abgreifschieber gemeinsam ohne gedrückte Zifferntasten zwecks ferngesteuertem Wert empfang entriegeln zu können, damit die Abgreif- rschieber <I>St</I> bis an die Abstufungen a1 bis a9 der Segmente Sg vorschnellen können, ist der Hebel HSpr vorhanden, der, wie beschrieben, die Nullschieber Spr in allen Dekaden festsetzt.
In vorgenanntem Beispiel würde der Abgreif- schieber St bis zur Abstufung a3 heraustreten können. Die Bewegung der Segmente Sg kann erfolgen durch ein Schrittschaltwerk Sw, das ein Doppel-Zahn- segment Z trägt, dessen Verzahnung 53 in eine ent sprechende Zahnung des Segmentes Sg greift (Fig. 3a) oder durch einen Magneten M mit Stossklinken antrieb KL nach Fig. 3b.
Die Segmente können auch aus in Richtung der Abgreifschieber <I>St</I> verschieb baren Begrenzungen b bestehen (Fig. 3c).
Die Wirkungsweise ist folgende: Wird dem Schritt schaltwerk Sw nach Fig.3a durch das spannungs- gesteuerte Relais RS (Fig.4) eine Anzahl von Im pulsen zugeführt, so dreht sich das Doppelzahn segment Z um die dem Impulswert entsprechende Anzahl von Zähnen in Pfeilrichtung 54 und hebt dabei das Segment Sg. Es steht nun eine der Ab stufungen a1 bis a9 in der Höhe des Abgreifschiebers <I>St,</I> der vorerst noch in seiner Grundstellung ist. Gleichzeitig wird ein Schaltarm<I>SA</I> auf einen dem Impulswert entsprechenden Kontakt Ktl bis Kt10 gelegt.
Der Schaltarm<I>SA</I> greift dort die Spannung ab, die dem ImpuIswert entspricht. Soll die Zahl 3 dargestellt werden, so greift der Schaltarm<I>SA</I> die Spannung U3 ab, die für weitere Steuerungs- oder Kontrollaufgaben, wie später beschrieben, benutzt wird. Nach erfolgter Auslösung der Rechenmaschine durch die Auslöseeinrichtung C wird der Abgreif- schieber St bis an die Abstufung a3 des Segmentes Sg gebracht.
Danach wird das Schrittschaltwerk Sw, wie später beschrieben, selbsttätig durch einen bekannten Relaisunterbrecher in Pfeilrichtung 54 bis zur Grund stellung weitergedreht. Sobald der letzte Zahn des Doppelzahnsegmentes Z aus dem Eingriff mit dem Segment Sg kommt, kann dieses in die Grundstellung, wie in Fig. 3a dargestellt, zurückgehen.
Nach Fig.3b wird das Segment Sg durch den Magneten M über die Stossklinke KL betätigt. Die Stossklinke KL wird durch eine kleine Feder 55 gegen eine Sperre Sp gedrückt. Bei Eintreffen eines Impulses wird die Stossklinke KL an der Sperre Sp vorbei geschoben und gelangt zum Eingriff und schiebt das Segment Sg um einen Zahn vor. Ein Zurückziehen des Segmentes Sg wird durch eine unter der Wirkung einer Feder 56 stehende Sperrklinke R verhindert.
Gleichzeitig mit der Bewegung des Segmentes Sg wird ein Kontakt Kt auf den dem Impuls entsprechenden Kontakt der Kontaktbahn Ktl bis Kt10 gelegt und nimmt von dort den Spannungswert U1 bis U10, der dem betreffenden Impuls entspricht, für weitere Aus wert- oder Kontrollaufgaben über die Kontaktbahnen <I>SA</I> ab. Nach erfolgter Auslösung der Rechenmaschine durch die Auslöseeinrichtung wird der Abgreifschie- ber St bis an die Abstufung a3 des Segmentes Sg gebracht.
Danach wird die Sperrklinke R mechanisch durch einen Hebel H, der an der Welle 57 für die Nullschieber Spr der Rechenmaschine angebracht ist, ausgehoben, so dass das Segment Sg in die Ruhestel lung zurückgeht. Das Ausheben der Sperrklinke Rist wie folgt: Sind die durch die Segmente Sg dargestellten Werte von der Rechenmaschine aufgenommen, dann schwenkt der Hebel H aus seiner Lage 1 bis zur Lage 2, greift hierbei mit einer federnden Unterkante 58 hinter eine Verlängerung 59 eines Auslösehebels <I>Ah</I> und zieht diesen bei der Bewegung in die Stel lung 1 zurück. Der Auslösehebel <I>Ah</I> hebt hierbei die Sperrklinke R aus.
In der Ruhelage des Hebels H kann der Auslösehebel <I>Ah</I> unter diesem hinweg in seine Ruhelage durch die Feder 56 zurückfedern. Die Kontrolle, ob die Segmente oder Begrenzun gen Sg bzw.<I>b</I> der Empfänger in ihre Grundstellung zurückgegangen sind, übernimmt bei dem Antrieb nach Fig. 3a ein zweiter Schaltarm<I>SA</I> und bei den Antrieben nach Fig. 3b und 3c ein Kontakt Nk, wie später beschrieben wird.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Spannungs geber<I>A</I> und den Empfängern<I>B</I> erläutert das Block schaltschema in Fig.4, das dargestellt ist für drei elektrische Rechenmaschinen BI, BII, BIII, die gleich zeitig an eine von Hand betriebene Rechenmaschine mit dem Geber A angeschlossen sind, wobei die Handrechenmaschine den Geber A betätigt. Zur ver einfachten Darstellung ist nur je ein Segment Sg mit Schrittschaltwerk Sw für jede Rechenmaschine vor gesehen.
Die Schrittschaltwerke Sw der Rechen maschinen BI, BII, BIII sind über einen zweipoligen Schalter SS eingeschaltet. In der Stellung I des Schalters<I>SS</I> sind die Schrittschaltwerke Sw mit dem Spannungsgeber A, wie vorher in Fig. 2 beschrieben, und in der Stellung 1I mit gesonderten Impulsleitun gen J, die durch Impulse anderer zentraler Steuerungs stellen gespeist werden, verbunden.
Durch in allen angeschlossenen Rechenmaschinen vorgesehene Relais RE kann jeweils eine oder meh rere der angeschlossenen Rechenmaschinen über Ein schaltleitungen E angesprochen werden. Der Arbeits vorgang zwischen Spannungsgeber und spannungs gesteuertem Impulsempfänger ist hierbei folgender: Soll z. B. die Zahl 3 dargestellt werden, so hat der Geber A den Schieber S in Fig. 2 so weit ge- haben, dass die Spannung U3 über den Kontakt K3 auf die Kontaktbahn KO gelangt. Diese Spannung wird über eine Leitung L den Relais RS zugeführt, die weiter je mit einem Schaltarm SA verbunden sind. Der Schaltarm<I>SA</I> steht in der Ruhelage auf dem Kontakt Ktl, der die Spannung U1 führt.
Durch das Spannungsgefälle zwischen U3 der Leitung L und U1 des Schaltarmes<I>SA</I> werden die Relais RS erregt und schliessen ihre Kontakte RS-1. Ist nun z. B. die Einschaltleitung E2 des Rechenwerkes BII einge schaltet, dann kann das Relais RE ansprechen, so dass dem Schrittschaltwerk Sw dieses Rechenwerkes BII eine Spannung von einer Plusleitung PL über einen Kontakt RE-1, einen geschlossenen Kontakt Sw-1 (dieser Kontakt ist dem Schrittschaltwerk selbst zugeordnet)
und weiter über einen Schalterkontakt SS-1 in Stellung 1 zugeführt wird.
Von Sw erfolgt die Spannungsrückleitung über einen Schalterkontakt SS-2 in Stellung I zum Kon takt RS-1 zu einer Nulleitung Mi. Das Schrittschalt- werk Sw wird dadurch erregt und dreht das Doppel zahnsegment Z (Fig.3a) um einen Zahn vorwärts, unterbricht hierbei seinen zugeordneten Kontakt Sw-1 und fällt ab.
Gleichzeitig wird der Schaltarm SA auf den Kontakt Kt2 gelegt, so dass das Spannungs gefälle zwischen der Spannung U3 der Leitung L und dem Schaltarm<I>SA</I> verkleinert wird, aber noch ausreicht, um das Relais RS in Arbeitsstellung zu halten. Dieser Vorgang wiederholt sich so oft, bis der Schaltarm SA den Kontakt KC erreicht. Das Schritt schaltwerk Sw macht also so viel Schritte, bis der Spannungsunterschied zwischen der Leitung L und dem Schaltarm<I>SA</I> Null wird, so dass das Relais RS ab fallen kann.
In diesem Fall würde das Schrittschalt- werk Sw das Segment Sg nach Fig. 3a so weit haben, dass die Abgreifschieber <I>St</I> der Rechenmaschine 51 nach Betätigung der Auslöseeinrichtung C in die Abstufung a3 gebracht sind. Der sich nun anschlie ssende Betätigungsvorgang für die Grundstellung der Segmente wird durch die Auslöseeinrichtung einge leitet.
Sollte nach erfolgtem Arbeitsablauf eine Störung beim Zurücklaufen des Segmentes Sg in die Grund stellung auftreten, sei es im Geber A oder im Schritt schaltwerk Sw, derart, dass eines dieser Segmente Sg nicht in Grundstellung zurückläuft, so würde der Spannungsunterschied zwischen der Leitung L und dem Schaltarm SA ein Abfallen des Relais RS ver hindern. Ein Überprüfungsrelais RÜ, das über eine Leitung F mit den Empfängern verbunden ist, kann dann nicht abfallen und zeigt so die Störung an.
Nach erfolgtem Rücklauf der Schrittschaltwerke Sw in die Grundstellung schaltet der Schaltarm SA' über den Kontakt Ktl' eine Nulleitung W ein, die über einen Kontakt S1 den Auslösemagneten <I>AM</I> zur Betätigung des Hebels Jh (Fig. 2) im Geber<I>A</I> einschaltet, so dass dieser den Schieber S in die Grundstellung bringen kann. In der Grundstellung drückt der Schieber S den Kontakt S1 auf, so dass der Auslösemagnet <I>AM</I> stromlos wird.
Für den Fall, dass die Rechenmaschinen BI, BII, BIII zur Aufnahme von Werte darstellenden Im pulsen an eine zentrale Steuerungsstelle angeschlossen sind, wird der Schalter SS in die Stellung 1I gelegt.
Nach Auswahl der Rechenmaschine, in der bestimmte Werte verbucht werden sollen, durch Betätigung des in Frage kommenden Relais RE über die Einschalt leitung E1 bis E3 erhalten die Schrittschaltwerke Sw wie folgt ihre Arbeitsimpulse:
Von einer Impulsleitung J, Kontakt SS-1 in Stel lung II, Schrittschaltwerk Sw, weiter über Kontakt SS-2 in Stellung II, RE-2 zur Minusleitung Mi. Die Spannungen U1 bis U10, die an den Kontakten Ktl bis Kt10 liegen, werden nun zur Gleichlaufkontrolle aller angeschalteten Rechenmaschinen benutzt.
Die Aufgaben des Spannungsgebers A übernimmt ein nicht dargestelltes elektrisches Kontrollwerk bei der zentralen Steuerungsstelle, das in seinem Aufbau dem Empfänger der Rechenmaschinen BI, BII, BIII ent spricht und das gleichfalls über die Impulsleitungen J ständig angeschaltet ist.
Weicht eine der Spannungen an dem Schaltarm SA, der in diesem Fall die abge griffene, dem eingestellten Wert entsprechende Steuer spannung über den Relaiswiderstand des Relais RS der ferngesteuerten Rechenmaschine dem nicht dar gestellten Relais des Kontrollwerkes zuführt, ab, spricht das Relais des Kontrollwerkes an und schaltet damit die Leitung F, die den Fehler im über- wachungsrelais RÜ anzeigt, ein. Die Nulleitung W steuert in diesem Fall den Nullauf des Kontrollwerkes ein.
Sind, wie vorstehend beschrieben, die Segmente Sg (Fig. 3a, 3b), Teil<I>b</I> (Fig. 3c) in die ihrem Wert entsprechende Stellung gebracht worden, dann wird je nach der gewünschten Rechenart, Addition oder Subtraktion durch Betätigung der entsprechenden Drucktaste Rt an der steuernden Rechenmaschine ein Kommandoimpuls ausgelöst, der in der angeschlosse nen ferngesteuerten Rechenmaschine über eine elek trische Leitung die Rechenart und die Übernahme des durch die Stellung der Segmente dargestellten Wertes auslöst. Diese Einrichtung ist schematisch in den Fig. 5a, 5b, 5c und 6 dargestellt.
Ein kleiner Motor M treibt eine Welle We an, auf der sich zwei Nocken N1 und N2 je Rechnungsart befinden, von denen der eine Nocken N1 (Fig. <B>5e)</B> eine besondere Formgebung erhält. Ein Magnet<I>SM</I> wird durch den Kommandoimpuls, der durch die Betätigung der Drucktaste Rt in der steuernden Rechenmaschine aus gelöst wird, erregt, und zieht eine Brücke Br, die auf einem Hebel Hv verschiebbar angeordnet ist,
in den Wirkungsbereich des Nockens Nl. Dieser greift mit einer vorspringenden Kante 60 hinter eine Erhöhung 61 an der Brücke Br und zieht diese Brücke vor, so dass der Hebel Hv in Pfeilrichtung 62 (Fig. 5c) ge schwenkt wird. Eine an dem Hebel Hv befestigte Zug stange Zu betätigt dadurch die entsprechende Taste Rt der Rechenmaschine für den Rechenvorgang (Fig. 6).
Im Verlauf der weiteren Drehung von NI gleitet die vorspringende Kante 60 aus der Erhöhung 61 an der Brücke BY, so dass diese durch eine Feder<I>Fe</I> in ihre Ausgangsstellung zurückgezogen wird.
Der Nocken N2 mit den zugeordneten Kontakten N2a und N2r (Fig. 5b) ist vorgesehen, damit der Kommandoimpuls für eine begrenzte Zeit über elek trische Schaltglieder gehalten wird.
Um die Rechenmaschinen ohne Zusatzeinrichtung benutzen zu können, ist eine in Fig. 6 dargestellte einfache Abschaltvorrichtung vorgesehen. Durch Be tätigung eines Handhebels Hh wird über einen Nok- ken N3 der angehängte gemeinsame Rahmen 50 des Gebers<I>A,</I> des Empfängers <I>B</I> und der Auslöseeinrich- tung C um den Drehpunkt y (Fig. 1) in die strich punktiert gezeichnete Lage geschwenkt.
Gleichzeitig wird der Hebel HSpr aus dem Nullschieber Spr über eine zwischen der Rechenmaschine 51 und dem Rah men befestigte Verbindung V ausgerastet. Nunmehr können die Abgreifschieber <I>St</I> der Rechenmaschine 51 sich frei über die abgesenkten Segmente Sg hin wegbewegen und den durch Hand in die Tastatur eingebrachten Wertangaben folgen.
Gleichzeitig mit dem Absenken des gemeinsamen Rahmens 50 wird eine durch ' Stift i geführte Stange G mit ihrer Ab schrägung an einem Stift r so verschoben, dass eine Stange q einen Arretierhebel Ri von einem Stift s freimacht. Hierdurch verschiebt sich die zur Betäti- gung der Tasten Rt benötigte aus zwei Teilen be stehende Zugstange Zu der Auslöseeinrichtung C in einer Führung T, ohne die Taste Rt zu betätigen. Die Bedienungstasten sind damit für den Handbetrieb freigegeben, so dass die Maschine frei benutzt werden kann.
Nach erfolgtem Einlauf der Schrittschaltwerke Sw geben Kommandoimpulse über nicht dargestellte Steuerleitungen an, wie die durch die Schrittschalt- werke dargestellten Werte gemeinsam zu verrechnen sind, z. B. positiv oder negativ.
Soll der in die Schrittschaltwerke eingebrachte Wert positiv verrechnet werden, wird ein Kommando impuls zu dem Kontakt N2a gegeben, der erst dann wirksam werden kann, wenn der Nocken N2 den Kontakt schliesst. Dieser Nocken N2 ist mit dem Nocken N1 der Auslösevorrichtung C für die positive Betätigung der Rechenmaschine 51 gekoppelt. Durch die Betätigung des Kontaktes N2a wird ein Betätigungsmagnet SM erregt. Der Magnet SM hält sich über den Kontakt N2r selbst so lange, bis der Nocken<I>N2</I> den Ruhekontakt N2r unterbricht.
Da der Nocken N2, wie bereits vorher erwähnt, mit dem Nocken<B>NI</B> über die Welle We gekuppelt ist, erfolgt die Abschaltung des Magneten<I>SM</I> erst nach Betäti gung der entsprechenden positiven Rechenmaschinen taste Rt durch die Zugstange Zu (Fig. 5 und 6). Damit der Rücklauf der Schrittschaltwerke Sw in die Grundstellung erst nach erfolgtem Schreibvor gang der Rechenmaschine möglich ist, ist ein weiterer Kontakt an der Hauptantriebswelle der Rechen maschine 51 vorgesehen.
Nach erfolgtem Arbeitsgang der Rechenmaschine, das heisst nach Abschluss des Schreibvorganges, legt die Hauptantriebswelle der Rechenmaschine ihren Kontakt um, so dass der zentral angeordnete Relais unterbrecher, der den Rücklauf der Schrittschalt- werke bewerkstelligen soll, eingeschaltet wird.
Ein Nullauffehler wird über den Schaltarm<I>St',</I> und den Kontakt Kt' und die Leitung W (Fig. 4) im Kontrollgerät angezeigt.
Soll das Ergebnis negativ verrechnet werden, so erfolgt ein Kommandoimpuls über den Nocken für die Minustaste, der in seinem Aufbau dem Nocken Nl für die Positivtaste Rt entspricht (Fig. 5 und 6).
Device for automatic value transmission to electrical calculating machines The invention relates to a device for automatic value transmission to electrical calculating machines.
So far, mostly all values that have to be processed for billing, statistics, monitoring, etc., have been entered by hand in calculating machines.
It is also known to put the values on punch cards and process them by machine. This process is costly because it requires extensive machine facilities that are only economical if the billing values are often needed for billing purposes.
The device according to the invention is characterized by the fact that at least one calculating machine is connected mechanically and can be switched off, on the one hand, a transmitter for the transmission of electrical values corresponding to the entered values and, on the other hand, at least one receiver for receiving values from other transmitters for automatic processing in the calculating machine, as well as a triggering device for executing the arithmetic commands.
In the drawings, the invention is explained as an example.
Fig. 1 shows a calculating machine with parts of the device, while the other figures show details, namely: Fig. 2 shows a voltage generator according to part A of FIG. 1 for an electric calculating machine with writing unit, Fig.3a, 3b and 3c a voltage-controlled Pulse receiver, according to part B of FIG. 1, FIG. 4 is a block diagram for a voltage generator and for several voltage-controlled pulse receivers, FIG. 5a is a triggering device for operating the electric calculator for arithmetic commands,
According to part C of FIG. 1, FIGS. 5b and 5c, details of the release device according to FIG. 5a and FIG. 6, a disconnection device of the additional device, according to part C of FIG.
1 shows the general position of the individual parts that are important for the control, such as a transmitter <I> A, </I> a receiver <I> B </I> with a synchronization control device and a release device C. Said parts are arranged in a common frame 50, mainly below a calculating machine 51, rotatable about a point y.
In Figure 2, a voltage transmitter A is shown as a transmitter, which is driven by an existing per decade operating lever Sh of the writing mechanism of the calculating machine. In calculating machines without writing with a number display in Spei cherwerke such. B. multiplication and division machines, instead of the linear movement of the lever Sh this can act in a circular motion with the displaying roller shaft of the calculator.
If in the writing unit of the calculating machine z. If, for example, the number 3 is written in the units position, the lever Sh covers the units position a certain distance from the zero position in the direction of arrow 52 according to FIG. In this case, it takes the slide S of the units position of the voltage generator along with it by the same distance, so that it establishes a connection between a contact K3 and a contact path KO. There are ten different voltages U1 to U10 at the contacts K 1 to K10 shown, which are taken in a simple manner from a voltage divider and which are common to all connected calculators for controlling and checking the synchronization.
In the above example, the voltage U3 would be present on the contact track KO and would be available for further evaluation, as explained later. While the lever Sh inevitably returns to its basic position after the writing process has been completed, the slider S remains in the set position until a zero pulse from the pulse receiver <I> B </I> via a tripping magnet <I> AM </ I > A lever .1h becomes effective, which in turn pushes the slide S back into the basic position.
The voltage-controlled pulse receiver B, as shown in FIGS. 3a, 3b and 3c, consists of a segment Sg which is variable in its position for each decade and which has gradations a1 to a9. Depending on the respective position of the segments Sg, the tapping slides <I> St </I> of the calculating machine 51 can protrude more or less after triggering and unlocking and thus transfer the selected number to the calculating machine.
The existing zero slide Spr of the calculating machine is held in place by a lever HSpr. This measure has nothing to do with the actual idea of the invention, but is conditioned by the design of the calculating machines considered.
The normal calculating machines have a tapping slide St and a zero slide Spr in every decade. Each tapping slide St, in the decade of which a numeric key is pressed, is unlocked when one of the keys for addition, subtraction, subtotal or final sum is triggered, as the zero slide Spr of the calculator is set by the number key pressed.
In the decades in which no numeric key has been pressed, the zero slide Spr swivels against the tapping slide and holds it in place. The pickup slide, in the decade of which a digit key has been pressed, moves under the action of a spring to the pressed digit key, which protrudes into the movement path of the pickup slide and thus limits the path of the pickup slide.
In order to be able to unlock all pick-up slides together without pressing the numeric keys for the purpose of remote-controlled value reception, so that the pick-up slides <I> St </I> can snap forward to the steps a1 to a9 of the segments Sg, the lever HSpr is available, as described, which sets the zero slide Spr in all decades.
In the above example, the tapping slide St would be able to emerge up to the step a3. The segments Sg can be moved by an indexing mechanism Sw, which carries a double toothed segment Z, the toothing 53 of which engages in a corresponding toothing of the segment Sg (Fig. 3a) or by a magnet M with pawls drive KL according to Fig 3b.
The segments can also consist of delimitations b displaceable in the direction of the pick-up slide <I> St </I> (FIG. 3c).
The mode of operation is as follows: If a number of pulses are fed to the indexing mechanism Sw according to FIG. 3a by the voltage-controlled relay RS (FIG. 4), the double tooth segment Z rotates in the direction of the arrow by the number of teeth corresponding to the pulse value 54 and lifts the segment Sg. One of the graduations a1 to a9 is now at the level of the pick-up slide <I> St, </I> which is initially still in its basic position. At the same time, a switching arm <I> SA </I> is placed on a contact Ktl to Kt10 corresponding to the pulse value.
The switching arm <I> SA </I> picks up the voltage that corresponds to the impulse value. If the number 3 is to be displayed, the switching arm <I> SA </I> picks up the voltage U3, which is used for further control or monitoring tasks, as described later. After the calculating machine has been triggered by the triggering device C, the tapping slide St is brought up to the step a3 of the segment Sg.
Then, as described later, the step switch mechanism Sw is automatically rotated further in the direction of arrow 54 to the basic position by a known relay interrupter. As soon as the last tooth of the double tooth segment Z comes out of engagement with the segment Sg, this can return to the basic position, as shown in FIG. 3a.
According to Fig.3b, the segment Sg is actuated by the magnet M via the push pawl KL. The push pawl KL is pressed by a small spring 55 against a lock Sp. When an impulse arrives, the pawl KL is pushed past the lock Sp and engages and pushes the segment Sg forward by one tooth. A retraction of the segment Sg is prevented by a pawl R under the action of a spring 56.
Simultaneously with the movement of the segment Sg, a contact Kt is placed on the contact of the contact track Ktl to Kt10 corresponding to the pulse and takes from there the voltage value U1 to U10, which corresponds to the pulse concerned, for further evaluation or control tasks on the contact tracks < I> SA </I>. After the calculating machine has been triggered by the triggering device, the pick-up slide St is brought up to the step a3 of the segment Sg.
Thereafter, the pawl R is mechanically lifted by a lever H, which is attached to the shaft 57 for the zero slide Spr of the calculating machine, so that the segment Sg returns to the rest position. The lifting of the pawl R is as follows: If the values represented by the segments Sg have been recorded by the calculating machine, the lever H swivels from its position 1 to position 2, engaging with a resilient lower edge 58 behind an extension 59 of a release lever <I > Ah </I> and pulls it back into position 1 when moving. The release lever <I> Ah </I> lifts the pawl R here.
In the rest position of the lever H, the release lever <I> Ah </I> can spring back under it into its rest position by the spring 56. The control of whether the segments or boundaries Sg or <I> b </I> the receiver have returned to their basic position is taken over by a second switching arm <I> SA </I> in the drive according to FIG. 3a and in the Drives according to FIGS. 3b and 3c have a contact Nk, as will be described later.
The cooperation between the voltage generator <I> A </I> and the receivers <I> B </I> explains the block circuit diagram in FIG. 4, which is shown for three electrical calculating machines BI, BII, BIII, which are simultaneously are connected to a manually operated calculating machine with the transmitter A, the handheld calculating machine actuating the transmitter A. To simplify the representation, only one segment Sg with stepping mechanism Sw is seen for each calculating machine.
The stepper mechanisms Sw of the computing machines BI, BII, BIII are switched on via a two-pole switch SS. In the I position of the switch <I> SS </I> the stepping mechanisms Sw with the voltage generator A, as previously described in Fig. 2, and in position 1I with separate Impulsleitun conditions J, which are powered by pulses from other central control be connected.
Relay RE provided in all connected calculating machines allows one or more of the connected calculating machines to be addressed via switching lines E. The work process between the voltage transmitter and the voltage-controlled pulse receiver is as follows: If, for example, the number 3 is shown, the transmitter A has moved the slide S in FIG. 2 so far that the voltage U3 reaches the contact track KO via the contact K3. This voltage is fed via a line L to the relay RS, which are each further connected to a switching arm SA. The switching arm <I> SA </I> is in the rest position on the contact Ktl, which carries the voltage U1.
Due to the voltage gradient between U3 of the line L and U1 of the switching arm <I> SA </I>, the relays RS are excited and their contacts RS-1 close. Is now z. B. the switch-on line E2 of the arithmetic unit BII is turned on, then the relay RE can respond, so that the sequencer Sw of this arithmetic unit BII a voltage from a positive line PL via a contact RE-1, a closed contact Sw-1 (this contact is the Self-assigned step-by-step switch)
and is further supplied via a switch contact SS-1 in position 1.
From Sw the voltage return takes place via a switch contact SS-2 in position I to the contact RS-1 to a neutral line Mi. The indexing mechanism Sw is excited and rotates the double tooth segment Z (Fig.3a) forward by one tooth, interrupts here its assigned contact Sw-1 and drops.
At the same time, the switch arm SA is placed on the contact Kt2, so that the voltage drop between the voltage U3 of the line L and the switch arm <I> SA </I> is reduced, but is still sufficient to keep the relay RS in the working position. This process is repeated until the switching arm SA reaches contact KC. The step switch mechanism Sw makes so many steps until the voltage difference between the line L and the switching arm <I> SA </I> is zero, so that the relay RS can drop out.
In this case, the step switch mechanism Sw would have the segment Sg according to FIG. 3a so far that the tapping slides <I> St </I> of the calculating machine 51 are brought into the gradation a3 after the triggering device C has been actuated. The subsequent actuation process for the basic position of the segments is initiated by the release device.
If, after the work process, a fault occurs when the segment Sg returns to the basic position, be it in the encoder A or in the step switch mechanism Sw, such that one of these segments Sg does not return to the basic position, the voltage difference between the line L and the Prevent switch arm SA from dropping out of relay RS. A checking relay RÜ, which is connected to the receivers via a line F, cannot then drop out and thus indicates the fault.
After the stepping mechanism Sw has returned to the basic position, the switching arm SA 'switches on a neutral line W via the contact Ktl', which via a contact S1 the tripping magnet <I> AM </I> for actuating the lever Jh (FIG. 2) in Encoder <I> A </I> switches on so that it can bring slide S into the basic position. In the basic position, the slide S pushes the contact S1 open so that the tripping magnet <I> AM </I> is de-energized.
In the event that the calculating machines BI, BII, BIII are connected to a central control point for receiving pulses representing values, the switch SS is placed in position 1I.
After selecting the calculating machine in which certain values are to be recorded, by actuating the relay RE in question via the switch-on line E1 to E3, the stepping units Sw receive their work pulses as follows:
From an impulse line J, contact SS-1 in position II, stepping mechanism Sw, then via contact SS-2 in position II, RE-2 to the negative line Mi. The voltages U1 to U10, which are at contacts Ktl to Kt10, are now used to check the synchronization of all connected calculators.
The tasks of the voltage generator A are taken over by an electrical control unit (not shown) at the central control point, which in its structure corresponds to the receiver of the calculating machines BI, BII, BIII and which is also constantly switched on via the pulse lines J.
If one of the voltages on the switching arm SA, which in this case supplies the control voltage corresponding to the set value via the relay resistor of the relay RS of the remote-controlled calculating machine to the relay of the control unit, which is not shown, the control unit relay speaks to and This switches on line F, which indicates the error in the monitoring relay RÜ. In this case, the zero line W controls the zero run of the control unit.
If, as described above, the segments Sg (Fig. 3a, 3b), part <I> b </I> (Fig. 3c) have been brought into the position corresponding to their value, then, depending on the desired type of calculation, addition or Subtraction triggered by pressing the corresponding pushbutton Rt on the controlling calculating machine, a command pulse that triggers the type of calculation and the acceptance of the value represented by the position of the segments in the connected remote-controlled calculating machine via an electric line. This device is shown schematically in FIGS. 5a, 5b, 5c and 6.
A small motor M drives a shaft We on which there are two cams N1 and N2 for each type of calculation, of which one cam N1 (Fig. 5e) is given a special shape. A magnet <I> SM </I> is excited by the command pulse, which is released by pressing the pushbutton Rt in the controlling calculating machine, and pulls a bridge Br, which is slidably arranged on a lever Hv,
into the area of action of the cam Nl. This engages with a protruding edge 60 behind an elevation 61 on the bridge Br and pulls this bridge forward so that the lever Hv is pivoted in the direction of arrow 62 (FIG. 5c). A pull rod attached to the lever Hv too actuates the corresponding key Rt of the calculating machine for the calculation process (FIG. 6).
In the course of the further rotation of NI, the protruding edge 60 slides out of the elevation 61 on the bridge BY, so that it is pulled back into its starting position by a spring <I> Fe </I>.
The cam N2 with the associated contacts N2a and N2r (Fig. 5b) is provided so that the command pulse is held for a limited time via elec tric switching elements.
In order to be able to use the calculating machines without additional equipment, a simple disconnection device shown in FIG. 6 is provided. By actuating a hand lever Hh, the attached common frame 50 of the transmitter <I> A, </I> of the receiver <I> B </I> and the triggering device C around the pivot point y ( Fig. 1) pivoted into the position shown in dashed and dotted lines.
At the same time, the lever HSpr is disengaged from the zero slide Spr via a connection V attached between the calculating machine 51 and the frame. The tapping slides <I> St </I> of the calculating machine 51 can now move freely over the lowered segments Sg and follow the values entered by hand into the keyboard.
Simultaneously with the lowering of the common frame 50, a rod G guided by 'pin i is displaced with its incline on a pin r so that a rod q frees a locking lever Ri from a pin s. As a result, the pull rod, which is required to actuate the keys Rt and consists of two parts, moves to the release device C in a guide T without actuating the key Rt. The control buttons are released for manual operation so that the machine can be used freely.
After the stepping mechanisms Sw have entered, command pulses indicate via control lines (not shown) how the values represented by the stepping mechanisms are to be calculated together, e.g. B. positive or negative.
If the value introduced into the stepping mechanism is to be offset positively, a command pulse is given to contact N2a, which can only become effective when cam N2 closes the contact. This cam N2 is coupled to the cam N1 of the release device C for the positive actuation of the calculating machine 51. By actuating the contact N2a, an actuating magnet SM is excited. The magnet SM holds itself through the contact N2r until the cam <I> N2 </I> interrupts the normally closed contact N2r.
Since the cam N2, as already mentioned, is coupled to the cam <B> NI </B> via the shaft We, the magnet <I> SM </I> is only switched off after the corresponding positive calculating machine key has been actuated Rt through the pull rod to (Fig. 5 and 6). Another contact on the main drive shaft of the calculating machine 51 is provided so that the return of the stepping mechanisms Sw into the basic position is only possible after the calculating machine has completed writing.
After the calculating machine has completed its work, that is to say after the writing process has been completed, the main drive shaft of the calculating machine changes its contact so that the centrally located relay interrupter, which is to bring about the return of the stepping mechanism, is switched on.
A zero run error is indicated by the switching arm <I> St ', </I> and the contact Kt' and the line W (Fig. 4) in the control device.
If the result is to be offset negatively, a command pulse is issued via the cam for the minus key, the structure of which corresponds to the cam Nl for the positive key Rt (FIGS. 5 and 6).