CH313498A - Pflanzbeetfenster - Google Patents

Pflanzbeetfenster

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CH313498A
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CH
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plant bed
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bed window
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metallic
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Albold Edmund
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Albold Edmund
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/20Forcing-frames; Lights, i.e. glass panels covering the forcing-frames

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  



  Pflanzbeetfenster
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Pflanzbeetfenster, wie es in Gärtnereien und landwirtschaftlichen Betrieben für   Früh-oder    Treibbeete benutzt wird. Bekannte solche Fenster haben einen Rahmen und wenigstens eine in diesen eingesetzte Glasscheibe.



   Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich von bekannten Fenstern dadurch, dass der Rahmen durch drei Holzleisten und eine metallische Leiste gebildet ist und dass die Holzleisten je eine Vertiefung zweeks Aufnahme eines Randes der Glasseheibe aufweisen und die metallische Leiste eine Auflagefläche für die Glasscheibe besitzt und mindestens einen   Ansehlag    für eine Kante der   Glasseheibe    trägt, um diese gegen Herausfallen zu sichern.



   Zwei Ausführungsbeispiele des   erfindungs-    gemässen   Pflanzbeetfensters    sind in der beigefügten Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine erste Ausführungsform für kittlose Verglasung, schräg von oben gesehen, bei   weggelassenen Glasseheiben,   
Fig. 2 einen Teil desselben Pflanzbeetfensters mehr von der untern Seite betrachtet, ebenfalls ohne Glasscheiben,       
Fig. 3 einen Teil der zweiten   Ausfüh-    rungsform des Pflanzbeetfensters in zu Fig.   1    analoger Darstellung.



   Der Rahmen des in Fig.   1    und 2 gezeigten Rahmenwerkes ist dureh drei Holzleisten   11,    12 und 13 sowie eine metallische Leiste 14 gebildet. Alle diese Leisten stehen in   recht-    winkliger Verbindung miteinander. Die beiden zueinander parallelen Holzleisten 11 und 12 sind   praktisch l#nger als    die beiden andern Leisten 13 und 14. Ferner weist das Rahmenwerk eine Mittelsprosse 15 auf, die ebenfalls aus Holz bestelit und rechtwinklig zur metallischen Leiste 14 verläuft, wobei die Enden dieser Mittelsprosse 15 mit den Leisten   13 und    14 verbunden sind. In die nach innen gekehrten Seiten der Holzleisten 11-13 ist je eine Vertiefung 116 in Form einer Nut eingearbeitet, ebenso in zwei einander gegenüberliegende Seiten der Mittelsprosse 15.

   Die Nuten 16 dienen zum Halten von zwei nicht dargestellten Glasscheiben, welche von der Seite der metallischen Leiste 14 her in die Nuten   eingeseho-    ben werden. Die Mittelsprosse 15 dient hierbei zum Abstützen der einander zugekehrten Ränder der   Glasseheiben.   



   Die metallische Leiste 14 ist im Querschnitt ULförmig und weist daher zwei zueinander parallele Schenkel 14a und   14b    sowie einen diese miteinander verbindenden Steg 14c auf. Die   Au#enfl#che    des Schenkels 14a a bildet   eine tuflagefläehe für    die beiden Glasscheiben und ist zu diesem Zweck mit den untern, d. h. in   Fig. 1    hintern Flanken der Nuten 16 in einer gemeinsamen Ebene. Die Aussenfläche des andern Sehenkels 14b liegt mit der Unterseite der Rahmenleisten 11-13 in einer gemeinsamen Ebene. Der Steg 14c ist dem Innern des Rahmens zugekehrt und weist Ausnehmungen auf, durch welche die in Fig.   1    untern Enden der beiden Holzleisten 11 und   12    und der Mittelsprosse 15 hindurchdringen.



  Die betreffenden Endflächen dieser Holzteile sind bündig mit den freien Endkanten der Schenkel 14a und 14b der U-Leiste 14.



  Die Verbindung der metallischen Leiste 14 mit den Holzteilen 11,12 und 15 geschieht einerseits durch Schrauben 17, welche durch   den untern Schenkel 14b    in die Unterseite dieser Holzteile eingeschraubt sind. Anderseits ist die metallische Leiste 14 mit Lappen 18 und 19 versehen, die aus dem Material des Steges 14c aufgebogen sind und mit Hilfe von Schrauben 20 an der Innenseite der Holzleisten 11 und 12 bzw. an der Unterseite der Mittelsprosse 15 befestigt sind. Die eben genannten Lappen könnten auch an den Steg 14c ange  schweibt    sein.



   Beim besehriebenen Pflanzbeetfenster kön nen die nieht dargestellten Glasseheiben ohne Zuhilfenahme von Fensterkitt durch blosses Einschieben in die Nuten 16 am Rahmenwerk befestigt werden. Zur Sieherung der Glasscheiben gegen Herausgleiten sind am Schenkel   14a    der metallischen U-Leiste zwei An  sehlagklotze    21 vorhanden, die eine Abstützung für die eine Kante der Glasseheiben bilden. Diese Anschläge sind mittels   Schrau-    ben 22 und zugehöriger, in der Zeichnung nicht sichtbarer Muttern losbar am   Sehenkel      14a    angeordnet, damit sie zum Einsetzen der Glasseheiben abgenommen werden können.



  Mit Vorteil bestehen die Anschlage 21 aus Holz, damit sie die Glasseheiben weniger ge  fährden.   



   Das Pflanzbeetfenster weist zwei Tragbügel 23 und 24 auf, deren einer (23) in an sich be  kannter    Weise   sehwenkbar    an der   Holzleiste      e    13 angeordnet ist. Der andere Tragbügel   24    ist   scliwenkbar    an der metallischen Leiste 14 angeordnet, und zwar mit Hilfe von   Besehlä-    gen 25, welche durch   Sehrauben    26 an der innern   Seite des Schenkels 14a befestigt    sind.



  Durch diese Art der Befestigung kann erreicht werden, dass der Tragbügel 24 beim Einschieben der   Glasseheiben    in die Nuten 16 nicht hinderlieh ist, da er nach   au#en    und naeh unten geklappt werden kann und die   Besehläge25 nieht    in der Bewegungsbahn der Seheiben liegen.



   Die in Fig. 3 dargestellte   Ausführungs-    form des Pflanzbeetfensters unterscheidet sieh vom beschriebenen Beispiel dadurch, dass die für die Aufnahme eines   Scheibenrandes    bestimmten Vertiefungen in den Holzleisten 11 und 12 keine Nuten, sondern einfache   Fälze      1. 6a    sind, auf deren mit der Aussenfläche des Schenkels 14a bündigen Begrenzungsfläehen die   Glasseheiben    aufliegen können.

   In diesem Falle erfolgt die Befestigung der Scheiben mit Hilfe von   Fensterkitt.    Ein weiterer Untersehied gegenüber dem ersten Beispiel liegt in der Ausbildung der Mittelsprosse, welche hier eine Metallsehiene   15a      von T-formigem    Quersehnitt ist Das eine Ende dieser Schiene ist mit der metallischen   U-Leiste    durch   Schwei-      ssung,    durch Löten oder auch mittels   Schrau-    ben verbunden, während das andere Ende der Schiene in die in Fig. 3 nicht gezeichnete Holzleiste 13 eingestemmt ist.



   Die   T-Sehiene    15a bildet mit ihren Sehenkeln ebenfalls Auflageflächen 16b für die   Glasseheiben,    wobei zum Festhalten der Scheiben Kitt verwendet wird. Im übrigen ist die Ausbildung des   Pflanzbeetfensters    gleich wie im vorigen Beispiel. Ein Nachteil liegt darin, dass beim Erneuern der   Glasseheiben    diese nieht einfach eingeschoben werden können, sondern friseh eingekittet werden müssen.



   Die beschriebenen   Pflanzbeetfenster kön-    nen wie bisher gebräuchliche auf die gleiehen Treibbeetkasten aufgelegt. werden. Sie haben gegenüber denjenigen mit ganz aus Holz gefertigtem Rahmenwerk den Vorteil grösserer Lebensdauer und erhöhter Stabilität, was sich insbesondere günstig auf die Lebensdauer der   Glasseheiben    auswirkt. Besonders die   Ausfüh-    rung für   kittlose    Befestigung der   Glasseheiben    ist vorteilhaft, da die Seheiben bei Brueh auf einfache Weise ersetzt werden können.

   Da die Scheiben bei abgenommenen Ansehlägen 21 über die metallische Leiste 14 eingeschoben werden können, lässt sich die gegenüberliegende   Holzleiste    13 in gleicher Weise und mit gleicher Stärke wie die   Längsleisten    11 und 12 ausbilden, was für die Stabilität des Rah mens und somit für das Abstützen der Glasseheiben   g#nstig    ist.



   Es sind aueh Ausführungsformen des Pfanzbeetfensters   möglieh,    bei denen die Mittelsprosse 15 oder   15a    fehlt und welche   gege-      benenfalls    nur eine einzige Glasseheibe aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pflanzbeetfenster mit einem Rahmen und wenigstens einer in diesen eingesetzten Glasscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen durch drei Holzleisten und eine me tallische Leiste gebildet ist und dass die Holz- leisten je eine Vertiefung zwecks Aufnahme eines Randes der Glasseheibe aufweisen und die metallische Leiste eine Auflagefläche f#r die Glasseheibe besitzt und mindestens einen Anschlag f#r eine Kante der Glasseheibe trägt, um diese gegen Herausfallen zu sichern.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Pflanzbeetfenster nach Patentansprueh, dadurch gekennzeiehnet, dass die metallische Leiste auch eine mit der Unterseite des Rahmens in einer Ebene liegende Fl#che aufweist.
    2. Pflanzbeetfenster naeh Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadureh gekennzeich- net, dass die metallische Leiste einen U-formigen Querschnitt hat und an ihren beiden zueinander parallel verlaufenden Sehenkeln-die. genannten Flächen aufweist.
    3. Pflanzbeetfenster nach Patentansprueh und Unteranspriiehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dei Steg der im Quer- schnitt U-förmigen Leiste gegen das Innere des Rahmen. gekehrt ist.
    4. Pflanzbeetfenster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadureh gekennzeiehnet, dass die beiden an die metallische Leiste anschliessenden Holzleisten Ausnehmungen im Steg der U-Leiste durch- dringen.
    5. Pflanzbeetfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Rahmenwerk besitzt, das ausser dem genannten Rahmen eine zur metallischen Leiste rechtwinklig verlaufende Mittelsprosse aufweist, welche Mittel zum Abstützen der einander zuge kehrten Ränder von zwei Glasseheiben auf- weist.
    6. Pflanzbeetfenster nach Patentansprueh und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich- net, dass die Mittelsprosse aus Holz besteht und auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten gleichartige Vertiefungen'wie die Holzleisten des Rahmens aufweist.
    7. Pflanzbeetfenster nach Patentansprueh und Unteranspriiehen 1 bis 3,5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Mittelsprosse eine Ausnehmung im Steg der U-Leiste durehdringt.
    8. Pflanzbeetfenster nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelsprosse eine metallische Schiene von T-formigem Querschnitt ist.
    9. Pflanzbeetfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen der Holzleisten Nuten sind, dass die Glasschei¯ ben in diese Nuten eingeschoben und ohne Verkittung am Rahmen gehalten sind, und dass der Anschlag mit der metallischen Leiste in lösbarer Verbindung steht.
    10. Pflanzbeetfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag durch einen Holzklotz gebildet ist.
    11. Pflanzbeetfenster nach Patentanspruch, mit wenigstens zwei Tragbügeln, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Tragbügel an der metallischen Leiste schwenkbar angeordnet ist.
CH313498D 1953-07-31 1953-07-31 Pflanzbeetfenster CH313498A (de)

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