CH313242A - Als Empfänger dienende elektrische Maschine zur Datenübertragung - Google Patents

Als Empfänger dienende elektrische Maschine zur Datenübertragung

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CH313242A
CH313242A CH313242DA CH313242A CH 313242 A CH313242 A CH 313242A CH 313242D A CH313242D A CH 313242DA CH 313242 A CH313242 A CH 313242A
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CH
Switzerland
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rotor
stator
pole
electrical machine
winding
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English (en)
Inventor
Gunnar Dipl-Ing Soredal Sven
Eugen Reit Henry
Original Assignee
Svenska Ackumulator Ab
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Publication of CH313242A publication Critical patent/CH313242A/de

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K24/00Machines adapted for the instantaneous transmission or reception of the angular displacement of rotating parts, e.g. synchro, selsyn

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description


  Als Empfänger dienende elektrische Maschine zur Datenübertragung    In     Datenübertragungsanlagen    ist es be  kannt, elektrische Maschinen zu verwenden,  die einen Ständer, mehrphasige Ständer  wieklungen und einen im Ständer konzen  trisch gelagerten Läufer umfassen, wobei der  Läufer mit einem oder mehreren von einer  Polarisationsspule polarisierten Polelementen       i    ei-sehen ist. Solche Maschinen können in der       Cbertragungsanlage    entweder zur direkten       Cbertragung    von beispielsweise Winkelwerten  oder zur Steuerung geeigneter     Servovorrich=          tun-en    verwendet werden.

   In Fällen, wo das  Drehmoment in einer als Empfänger verwen  deten Maschine verhältnismässig klein sein  darf, z. B. wenn der Empfänger nur als An  zeiger dient, sind die Polelemente vom Kern  oder Mantel der Polarisationsspule getrennt  und über einen oder mehrere Luftspalten an       diesen    Kern oder Mantel gekoppelt. Der     Ge-          bei#    kann in ähnlicher. Weise ausgeführt wer  den oder kann in an sich bekannter Weise  mit mechanischen Schleifringen und einem       niit    einer Läuferwicklung versehenen Läufer       auscestattet    werden.

   Der Geber ist gewöhn  <B>1</B>     iehcrweise    im Prinzip wie eine mehrphasige  <B>S</B>     1-*vnelii     <B>.</B>     -onmasehiiie    ausgeführt und wird mit       Wechselstrom    gespeist.  



  Eine bekannte Maschine dieser Art ist  z. B. in der österreichischen Patentschrift  Nr. 76663 beschrieben. Ein Nachteil der be  kannten Maschinen besteht darin, dass die    Zusammensetzung derselben, z. B. bei der  Herstellung, in dem Falle Schwierigkeiten  bietet, wo der Läufer zwei oder mehrere Pol  elemente aufweist, indem der Läufer nicht  separat, fertiggestellt und danach in ein  facher     Weise    in den     Ständer    eingesetzt wer  den kann. Der Zweck der Erfindung ist da  her, diesen Nachteil zu beheben.  



  Die Erfindung bezweckt weiterhin eine  Verbesserung .der Stabilität und Kompakt  heit der Gesamtkonstruktion der Maschine.  



  Eine als Empfänger dienende elektrische       Maschine    zur Datenübertragung, die einen  Ständer mit     mehrphasiger        Ständerwicklung     und einen im Ständer konzentrisch gelagerten  Läufer     umfasst,    welcher Läufer mittels einer  stillstehenden, um einen an seinem einen  Ende fest angebrachten, mit.

   dem Ständer  koaxialen Kern gewickelten Polarisations  wicklung polarisiert wird, ist gemäss der Er  efindung dadurch     gekennzeichnet,    dass der  Läufer zwei Polelemente aufweist, von wel  chen das eine_ Polelement mit dem befestigten  Ende des Kerns über einen ersten Luftspalt  magnetisch gekoppelt ist, dessen Mittel  abstand von der Läuferachse grösser ist als  der Aussenradius der     axialgerichteten    Pola  risationswicklung, während das andere Pol  element mit dem freien Ende des Kerns über  einen zweiten Luftspalt magnetisch gekop  pelt ist, dessen Mittelabstand von der Läufer-           achse    geringer ist als der Mittelabstand des  ersten Luftspalts von der Läuferachse.  



  Bei einer solchen Maschine kann der  Läufer komplett fertiggestellt und danach  in den fertiggestellten Ständer einfach     ein-          gesehoben    werden, was eine wesentliche Ar  beitsersparung bei der Herstellung oder  Instandhaltung der Maschine bedeutet.  



  In einem Ausführungsbeispiel der Erfin  dung sind die Wände mindestens des einen  der genannten Luftspalte derart angeordnet,  dass die an diesen Wänden infolge des den  Luftspalt durchfliessenden magnetischen Flus  ses wirkenden Ziehkräfte eine mit der     Läu-          feraehse    parallele Komponente aufweist.  



  Die Polelemente des Läufers können aus  gebogenen Platten aus magnetischem Mate  rial bestehen, die Teile einer Rotationsfläche  bilden.  



  Die Stabilität. und Kompaktheit der elek  trischen Maschine gemäss     :der    Erfindung     kön-          rren    dadurch begünstigt     wenden,    dass die Pol  elemente auf einem aus     unmagnetischem    Ma  terial bestehenden Läuferkörper fest. ange  bracht werden, dass der Läuferkörper auf sei  ner Achse im axialen Mittelbereich des Stän  ders angeordnet wird und dass der Kern der       Polarisationsspule    in diesen Mittelbereich des  Ständers bis in :

  die Nähe des Läuferkörpers  hineinragt, wobei der Läuferkörper mit  einem magnetisch leitenden Element ver  sehen wird, das einesteils mit einem der Pol  elemente des Läufers magnetisch verbunden  ist und andernteils über einen Luftspalt mit  dem freien Ende des     Polarisationskerns    ge  koppelt ist.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung wer  den     dm    folgenden an Hand der beigelegten  Zeichnung näher beschrieben.  



       Fig.    1 zeigt eine erste     Ausführungsform     der Erfindung im Längsschnitt.  



       Fig.    2 und 3 zeigen in Längs- bzw. Quer  schnitt den Läufer der Maschine gemäss       Fig.1.     



       Fig.4    zeigt einen Querschnitt. gemäss der  Schnittlinie     A-A    in     Fig.1.     



       Fig.    5 veranschaulicht die elektrischen    Verbindungen zwischen dem Geber und dem  Empfänger einer     Übertragungsanlage.     



       Fig.    6 zeigt eine andere Ausführungsform  gemäss der Erfindung im Längsschnitt.  



  In     Fig.l    bezeichnet 1 einen Ständer, der  mit einer dreiphasigen, zweipoligen Wicklung  27 versehen ist. Sie ist in einem Gehäuse  eingeschlossen, das mit Endteilen 3 und 4  versehen ist. Im Teil 3 ist ein Gleitlager 5       --ebraelit.    Am Teil     -1    ist ein Eisenkern 6  <B>,</B> anc  befestigt, der von einer Spule 7 umgeben ist.  Der Eisenkern ist an seinem freien Ende mit  einem eisernen Polschuh 8 versehen.

   Der Pol  schuh und der     Eisenkern    sind durchbohrt  und im Innern des     Kerns    ist ein Gleitlager 9       sowie    ein Endlager 10, das in axialer     Rieh-          turrg    verschiebbar ist und gegen ein federn  des Organ 11 anliegt, angebracht. Dieses Or  gan kann eine oder mehrere Metallfedern  aufweisen. Es hat. sieh indessen erwiesen, dass  es vorteilhaft ist, ein Organ grösserer  Dämpfung, z. B. einen     Zvlinder    oder ein  Rohr aus Gummi,     Polvten    oder einem     andern     plastischen Material, zu verwenden. An dem  dem Endteil 4 zugewandten Ende des Eisen  kernes ist ein     Polsehuh    12 angeordnet.

   In  den Lagern 5 und 9 ist ein Läufer 13 gela  gert, der gemäss den     Fig.    ? und 3 ausgeführt  werden kann. Auf einer Achse 14 ist eine  Hülse 15 aus     unmagnetischem    Material, z. B.  Aluminium, befestigt. Auf dieser ist eine  Platte 16 aus magnetischem Material ange  bracht, die einen mit dem Polschuh 8 zusam  menwirkenden teilweise ringförmigen Teil  und einen von dem ringförmigen Teil aus  aehenden Teil, der auf dieselben äussern Di  mensionen wie die Hülse 15 bearbeitet ist,  aufweist. An der Hülse 15 sind vier     eiserne     Platten fest angebracht. Eine dieser Platten,  die mit 17 bezeichnet ist, steht in magne  tischem Kontakt mit der Polplatte 16.

   Der  Platte 17 diametral gegenüber ist eine andere  Platte 18 angebracht, an welcher ein eiserner       Iring    19 befestigt ist. Wenn der Läufer an  seinem Platz montiert. ist, liegt. der Ring 19  nahe am Polschuh 12 und wirkt mit diesem  magnetisch zusammen. Die Platten 17 und 18  bilden somit die Polelemente des Läufers. An      der Hülse 15 sind     ausserdem    zwei     Neben-          sehlussplatten    20 befestigt, von welchen nur  die eine in der     Fig.    2 ersichtlich ist.     D:e    an  dere ist der gezeigten Platte diametral gegen  über angeordnet.  



  In     Fig.    6 ist eine andere Ausführungs  form der Erfindung veranschaulicht. Diese       unterscheidet    sich von der in     Fig.1    gezeigten  Ausführungsform hauptsächlich darin, dass  der Polschuh 12 in     Fig.6    als ein     Zylinder     ausgeführt ist.

   Ausserdem ist der Läufer 21  nicht mit einem Ring 19 wie gemäss     Fig.l          eersehen.    Ein weiterer Unterschied     zwischen     den in den     Pig.    1. und 6 gezeigten Maschinen  besteht darin, dass während der Ständer 1       ;gemäss        Fig.1.    mit  geraden  Nuten 22  ,(parallel zur     Läuferaehse)    versehen ist, der  Ständer gemäss     Fig.    6 mit schräg verlaufen  den Nuten 23 ausgebildet ist.

   Ausserdem sind  die Läuferplatten 17, 18 und 20 nach     Fig.2     und 3 mit schräg verlaufenden Längskanten  ausgebildet, während die entsprechenden  Längskanten nach     Fig.    6 parallel zur Läufer  achse verlaufen. Wie in     Fig.1    gezeigt, wei  sen die     Nebenschlussplatten    20 dieselbe axiale  Länge wie die Polplatte 17 auf und sind  etwas länger als die axiale Länge der     Stän-          dernuten    (damit.

   sieh kleine     Axialverschie-          bungen    der Läufer nicht auf das von diesen  Platten     erzeugte    Moment auswirken), da  gegen sind nach     Fig.    6 die     Nebenschluss-          platten    20 kürzer als die Polplatten 17. Dabei  ist zu bemerken, dass sich die Polplatten 17  und 18 bis zu demselben Abstand vom obern  Endteil 3 des Gehäuses erstrecken, während  die Platte 18 eine Verlängerung in Richtung       ge;ren    den untern Endteil 4 aufweist.  



  1 1     Fig.    5 zeigt. die übliche Weise, in welcher  der Empfänger an den Geber einer Übertra  gungsanlage angeschlossen werden kann und  wie die     Dreiphasenwicklung    des Empfängers  mit derjenigen des Gebers mittels der Über  iragungsleitung verbunden werden, während  die einphasige Läuferwicklung des Empfän  gers an eine     'N#@Techselstromquelle    angeschlos  sen wird, die auch die Läuferwicklung des  Gebers speist.  



  In der Maschine gemäss den Figuren wird    somit von der Wicklung 7 ein     Hauptfluss     erzeugt, der den Eisenkern 6, den Polschuh 8, .  einen axialen Luftspalt zwischen diesem     Pol-          sehuh    und der Platte 16 und die Platte 16  durchfliesst. Von der Platte 16 geht dieser  magnetische Fluss durch die Polplatte 17  über einen radialen Luftspalt zum Ständer,  geht durch die Zähne des Ständers und den       Ständerring    bis zu der entgegengesetzten  Seite des Ständers, geht dort durch die     Stän-          derzähne    und einen radialen Luftspalt zur  Polplatte 18.

   In der in     Fig.1    gezeigten Aus  führungsform geht der magnetische Fluss  weiter zum Ring 19, durchsetzt     .einen          axialen    Luftspalt     zwischen    dem Ring 19 und  dem Polschuh 12 und geht durch diesen Pol  schuh zurück zum Kern 6. In der in     Fig.    6  gezeigten Ausführungsform geht der Fluss  von der Polplatte 18 zum Polschuh 12 im we  sentlichen durch einen radialen Luftspalt.  



  Die     Ständerwicklung    ist an die Ständer  wicklung des Gebers angeschlossen, welch  letztere auf die Wicklung des Ständers 1 drei  Spannungen aufdrückt, die gleichphasig, aber  verschiedener Grössen in Abhängigkeit von  der Drehungslage des Geberläufers sind. Der       obeng        enannte        Hauptfluss    induziert auch  Spannungen in der     Ständerwicklung.    Wenn  der Läufer dieselbe Lage wie die des Geber  läufers einnimmt, können diese Spannun  gen den vom Geber aufgedrückten     Spaxi-          nungen    gleich sein. Dies ist aber nicht not  wendig, denn die im Empfänger induzierte  Spannung kann wesentlich kleiner sein.

   Das  letztere hat sich sogar als vorteilhafter  erwiesen, weil die     Kopphing        zwischen    der  Polarisationswicklung 7 und der Ständer  wicklung ziemlich schwach ist. In solchem  Falle wird somit ein Strom durch die     Stator-          wicklung    fliessen, der einen dem genannten       Hauptfluss    entgegengesetzt gerichteten magne  tischen Fluss durch denselben Weg treibt. Da  bei ist die magnetische Streuung in der elek  trischen Maschine so gross, dass der Haupt  fluss nur ein geringer Teil des Gesamtflusses  im Ständer ist.

   Die     obengenannten    Flüsse  verursachen Anziehungskräfte zwischen dem  Läufer und dem Ständer, welche Kräfte den      Läufer in einer der Lage des Geberläufers  entsprechenden Lage einzustellen suchen. Bei  gegebenen Werten der durch die Wicklungen  fliessenden Ströme erreicht. das diesen Anzie  hungskräften entsprechende Drehmoment des  Läufers seinen Höchstwert, wenn der Strom  in der Polarisationswicklung und der Strom  in der     Stä.nderwicklung    gleichphasig sind.  



  Es hat sieh durch vorgenommene Messun  gen herausgestellt, dass die     Phasenverschie-          buiag        zwischen    Spannung und Strom in der  Polarisationswicklung wesentlich grösser ist  als -die     entsprechende    Phasenverschiebung in  der     Ständerwicklung.    Um die Phasenverschie  bung in der     Ständerwicklung    zu erhöhen, ist.  der Läufer mit     Nebenschlussplatten    20     aus     magnetischem Material versehen, die weder  mit dem Polarisationskern noch mit den Pol  platten des Läufers     magnetisch    gekoppelt  sind.

   Durch diese     Nebenschlussplatten    geht  ein Fluss von einem zum andern der Ständer  pole, wobei der Fluss     c.    B. an der Längs  kante 25 der     Nebensehlussplatten    eintritt und  an der der Längskanten 26 austritt. Dieser  Fluss erreicht seinen Höchstwert, wenn die  Winkellage des Läufers der des Geberläufers  entspricht. Die     Nebensehlussplatten.    20 leisten  somit ein zusätzliches Moment zu dem von  den Polplatten des Läufers bewirkten Ein  stellmoment des Läufers und drehen auch  die Ständer- und Läuferflüsse in nähere  Phasenübereinstimmung, wodurch das von  den Polplatten bewirkte Einstellmoment  erhöht wird.

   Die     Nebensehlussplatten    20 lei  sten indessen natürlich dasselbe zusätzliche  Drehmoment in dem Fall, wo der Läufer     um     eine halbe Umdrehung unrichtig eingestellt  ist. Infolgedessen darf das Moment. der Ne  benschlussplatten 20 im     Verhältnis    zu dem       Moment    der Polplatten 17, 18 nicht zu stark  sein.     Diese    Bedingungen sind bestimmend für  das Verhältnis zwischen den     Dimensionen    der  Polplatten 17, 18 einerseits und der Neben  sehlussplatten 20 anderseits bei gegebenen       Amperezahlen    der Wicklung 7 und der       Ständerwicklung.     



  Damit der Läufer des Empfängers dem  Läufer des Gebers während der ganzen Um-    drehuni genau folgen kann, sind entweder  die     Ständernuten    oder die Kanten der Pol  platten und der     Nebensehlussplatten    des  Läufers  geschraubt , d. h. schräg zur Läu  ferachse auszuführen. Der     Sehraubwinkel     längs der wirksamen Länge wird     zweekmässig-          gleich    einer halben oder einer ganzen     Stän-          dernutenteilung    gewählt.

   Die Wahl des       Sehraubwinkels    hängt auch mit der     @\        iek-          lungsweise    der     Ständerwicklungen        zusam-          n        ien.    Es hat sieh als geeignet     erwiesen,    sämt  liche Läuferplatten mit einer ganzen Anzahl  von     Ständernuten    entsprechenden Breiten  auszuführen.  



  In den gezeigten Konstruktionen geht. der  magnetische Fluss zwischen den festen Teilen  der Maschine und dem Läufer mindestens  teilweise über axiale Luftspalte. Dies hat zur  Folge, dass der Läufer einer axialen Kraft  unterworfen wird, die zwischen Null und ge  wissem Höchstwert schwenkt. Diese Kraft  wird von dem federnden Organ 11     aufgenom-          nien,    und demzufolge wird der Läufer in  axialer     Richtung    vibrieren. Diese Vibration  hebt fast vollkommen die Ruhefriktion des  Läufers auf, mit dem Resultat, dass sich der  Läufer mit grosser Genauigkeit     irr    der ge  wünschten Winkellage einstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Empfänger dienende elektrische Ma schine zur Datenübertraging, die einen Ständer mit mehrphasiger Ständerwicklung und einen im Ständer konzentrisch gela gerten Läufer umfasst, welcher Läufer mittels einer stillstehenden, um einem an seinem einen Ende fest angebrachten, mit dem Stän der wesentlich koaxialen Kern gewickelten Polarisationswicklung polarisiert wird, da durch gekennzeichnet, dass der Läufer zwei Polelemente aufweist, und dass das eine Pol element mit dem befestigten Ende des Kerns über einen ersten Luftspalt magnetisch ge koppelt ist, dessen Mittelabstand von der Läuferachse grösser ist als der Aussenradius der axialgerichteten Polarisationswicklung,
    ivä.hrend das andere Polelement mit dem freien Ende des Kerns über einen zweiten Luftspalt magnetiseli gekoppelt ist, dessen Mittelabstand von der der Läuferachse ge ringer ist als der Mittelabstand des ersten Luftspaltes von der Läuferachse. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrische Maschine gemäss Patentan- sprtteh, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens einer der Luftspalte derart angeordnet ist, dass die Ziehkräfte zwischen dessen Be- grenzungsflächen eine mit der Läuferachse parallele Komponente aufweist. 2.
    Elektrische Maschine gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Polelemente gebogene Platten sind, die Teile einer Rotationsfläche bilden. 3. Elektrische Maschine gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Polelemente auf einem magnetisch isolierten Läuferkörper befestigt sind, wobei der Läu ferkörper und das freie Ende des Polarisa tionskerns im axialen Mittelbereich des Stän ders angebracht sind.
CH313242D 1951-12-27 1952-12-22 Als Empfänger dienende elektrische Maschine zur Datenübertragung CH313242A (de)

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