CH285342A - Automatische Steuerungseinrichtung, insbesondere für Luftfahrzeuge. - Google Patents

Automatische Steuerungseinrichtung, insbesondere für Luftfahrzeuge.

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CH285342A
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CH
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amplifier
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Inventor
S Smith Sons England Limited
Limited Furzehill Laboratories
Original Assignee
Smith & Sons Ltd S
Furzehill Lab Limited
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/08Control of attitude, i.e. control of roll, pitch, or yaw
    • G05D1/0808Control of attitude, i.e. control of roll, pitch, or yaw specially adapted for aircraft

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Description


  <B>Automatische Steuerungseinrichtung, insbesondere für Luftfahrzeuge.</B>    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine automatische Steuerungseinrichtung,     wei-          ehe    ein Instrument aufweist, das auf die  Änderung oder die Änderungsgeschwindigkeit  eines Zustandes eines Körpers, beispielsweise  auf die Lage oder auf die Änderungsgeschwin  digkeit der eingenommenen Lage eines Luft  fahrzeuges, anspricht.

   und ein elektrisches Si  gnal entsprechend einer solchen     Änderung     oder Änderungsgeschwindigkeit erzeugt, und  welche einen Verstärker zur     Verstärkung     eines solchen Signals und Mittel für die Ver  änderung des Zustandes entsprechend der ab  gegebenen Leistung des Verstärkers besitzt,  um einen vorbestimmten Zustand, beispiels  weise eine vorbestimmte Lage eines Flugzeu  ges, aufrechtzuerhalten. Eine solche Steue  rungseinrichtung ist in den schweizerischen  Patentschriften Nr. 282250 und Nr. 275682 be  schrieben.  



  Damit der vorbestimmte Zustand so rasch  und genau als möglich wiederhergestellt wer  den kann, wenn er durch eine andauernde  oder kurzzeitige Störung verändert worden  ist, ist es     notwendig,    dass ein Verstärker mit  möglichst hoher Verstärkung verwendet wird.  Wenn anderseits die Steuerungseinrichtung  eine gewisse zeitliche Trägheit hat, wie es ge  wöhnlich der Fall ist, kann ein hoher Verstär  kungsgrad zu einem Zustand andauernden       Schwingens    oder  Pendelns  führen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine    Steuereinrichtung zu     schaffen,    bei der ein sol  ches  Pendeln  vermieden wird.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung weist  eine automatische Steuerungseinrichtung der  erwähnten Art Mittel auf, um den     wirksamen     Verstärkungsgrad des Verstärkers gemäss der  Änderungsgeschwindigkeit des Eingangs  signals so zu verändern, dass die Änderungs  geschwindigkeit des Ausgangssignals im Ver  gleich zur Änderungsgeschwindigkeit des Ein  gangssignals vermindert wird.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform  der Erfindung wird ein Teil des Ausgangs  signals vom Verstärker einer Vorrichtung zu  geführt, die eine der Änderungsgeschwindig  keit des     Verstärkerausganges    entsprechende  Spannung erzeugt, und der Ausgang der Vor  richtung wird dem. Eingang des Verstärkers  so zugeführt, dass er dem Eingangssignal ent  gegenwirkt.  



  Die Mittel zur Veränderung des Zustandes  können durch einen     Dreiphasenelektromotor     gesteuert werden, der ein Drehmoment er  zeugt, das dem Ausgang des Verstärkers ent  spricht. Zu diesem Zweck kann eine der Pha  senwicklungen des Motors mit dem einen Pol  einer     Endphasen-Wechselstromquelle    verbun  den sein, ein     Phasenteilerkondensator    zwi  schen die Enden der übrigen beiden Wicklun  gen, zwei veränderliche Impedanzen entspre  chend zwischen je einer Klemme des     Phasen-          teil.erkondensators    und den andern Pol der           Einphasenwechselstromquelle    geschaltet sein,

    wobei die     Werte    der genannten Impedanzen  durch den Ausgang des erwähnten Verstär  kers gesteuert werden, wodurch der Motor ein  Drehmoment erzeugt, das der Differenz     zwi-          sehen    den Strömen in den erwähnten Impe  danzen entspricht.     Vorteilhafterweise    können  Mittel vorgesehen sein zur Erzeugung eines  Signals, das der     Änderungsgeschwindigkeit     der Differenz zwischen den erwähnten Strö  men entspricht, und gleichzeitig Mittel, uni  das genannte Signal so dem     Verstärkerein-          gang    zuzuführen, dass es dem     Eingangssignal     entgegenwirkt.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der  Erfindung soll an Hand der beiliegenden  Zeichnung beschrieben werden, die ein Schalt  schema des Verstärkers und des Motors für  eine erfindungsgemässe automatische     Steiie-          rungseinriehtung    zeigt, bei der das     Steue-          r2ingssignal    eine Wechselspannung ist.  



  Diese Ausführungsform kann beispielsweise  bei der automatischen Steuerung     für    Flug  zeuge, wie sie in den genannten schweizeri  schen Patentschriften beschrieben ist, verwen  det werden.  



  Ein     Wechselstromsignal    mit einer konstan  ten Frequenz (Bezugsfrequenz) und einer be  stimmten Phase (Bezugsphase) wird zwischen  der Klemme 12 und der Erde zugeführt.  



  Wenn die erwähnte Vorrichtung bei der in  den genannten schweizerischen Patentschrif  ten beschriebenen Steuerung für Flugzeuge       verwendet    wird, wird das Signal durch ein  auf Drehgeschwindigkeit ansprechendes Krei  sel     erzeugt,    welches Kreisel auf Verdrehung  des Flugzeuges um eine Richtachse und die  abgegebene Leistung eines elektrischen, die  Drehzahl messenden Signalerzeugers an  spricht, der entsprechend der Bewegungs  geschwindigkeit der entsprechenden Steuer  fläche ein Signal abgibt. Somit entsteht im  Falle einer Lageänderung, die aus einer Dre  hung des     Flugzeuges    besteht. und die durch  die Steuerungseinrichtung gesteuert werden  soll, ein Signal     zwischen    der Klemme 12 und  der Erde entsprechend der Drehgeschwindig  keit.

   Dieses Signal wird in Serie mit dem Aus-    gang des     Ringniodulators,    der die Trocken  gleichrichtereleniente 53, 54, 55 und 56 und  die     Widerstände    57, 58, 59, 60 aufweist, und  dessen Aufgabe später erläutert wird, über  einen Kondensator 13 und einen     Gitterableit-          widerstand    17 den miteinander verbundenen  Gittern der Röhren 15 und 16 zugeleitet. An  diese Röhren sind Widerstände 61, 62 und 63  angeschlossen.

   Dein Transformator     1.1    wird  auf der Primärseite eine     Wechselspannung     konstanter Amplitude mit der genannten Be  zugsphase und Bezugsfrequenz     zugeführt..    Die       Mittelanzapfung    der     Sekundärseite    des Trans  formators ist. mit der Erde verbunden, wäh  rend die äussern Anschlüsse über die Spulen  7.8 und 19 entsprechend mit den Anoden der  Röhren 15 und 16 verbunden werden. Die  Spulen 18 und 19 bilden die Steuerungswick  lungen eines     Übertragesystems,    das einen Mo  tor 20 steuert, der ein Servomotor ist und den  Zustand steuert, entsprechend dem das Ein  trittssignal erzeugt wird.

   Das heisst, die Spu  len 18, 19 sitzen auf den Eisenkernen der  Drosselspulen 33,     33ä    und 34, 34a., durch wel  che der elektrische Strom dem Motor Zuge  führt wird, wobei eine Änderung des     Gleicli-          stronies    durch die Steuerungswicklungen eine  teilweise Sättigung und eine Änderung der       Perineabilität    der Eisenkerne und     somit    der  durch die Drosselspulen erzeugten Impedanz  zur Folge hat.

   Wenn das Signal von einem auf  Drehgeschwindigkeit ansprechenden Kreisel  und von einem die Drehzahl messenden Er  zeuger     erzeugt    wird, so wird der Motor 20 die  betreffende Steuerfläche und somit die Lage  des Flugzeuges entsprechend dem Eintritts  signal steuern, das heisst er wird das Flugzeug  so steuern, dass seine     Drehung    korrigiert wird.  .Der Motor 20 ist     zweckmä.ssigerweise    von der  in der     schweiz.        Patentschrift        :r.261482        be-          sehriebenen    Art und besitzt Phasenwicklun  gen 21, 22, 23 in Sternschaltung. Ein Konden  sator 24 ist, zwischen die freien Enden der  Wicklungen 22 und 23 geschaltet.

   Das freie  Ende der     Wicklung    21 ist. mit. der einen  Klemme eines     Wechselstromgenerators    25 ver  bunden. Die mit 61 bezeichnete andere Klemme  des     Generators    25 ist über die Gleichrichter 39      und 40 und die     Indukt.anzen    bzw. Spulen 33  und     33a.    mit dem freien Ende der Motorwick  lung 22 und über die Gleichrichter 41 und  42 und die     Induktanzen    bzw. Spulen 34  und 34a mit dem. freien Ende der     Mot.orwiek-          lung    23 verbunden. Die Spulen 33, 33a, 34.,  34a bilden die Leistungswicklungen des über  tragersystems, dessen Steuerwicklungen durch  die Spulen 18 und 19 gebildet werden.

   Wie  ersichtlich, sind die Gleichrichter 39 und 40  leitend für aufeinanderfolgende     Spannungs-          halbperioden    vom Generator 25 wie auch die  Gleichrichter 41 und 42. Ein Widerstand 26  ist zwischen die Enden der Spulen 33 und     33a     geschaltet, die mit. den Gleichrichtern 39 und       40    verbunden sind, während ein Widerstand  27 auf gleiche Art. in bezug auf die Spulen 34,       34a    und die Gleichrichter 40, 41 geschaltet ist.  Die Primärseite eines Transformators 35 ist  je mit einem Ende der Widerstände 26 und  \27 verbunden, wobei der Strom durch die Pri  märwicklung dem Unterschied der mittleren  Ströme zwischen der Klemme 61 und den  Enden der Motorwicklung 22 und 23 ent  spricht.

   Ein Kondensator 36 ist auf der  Sekundärseite des Transformators 35 ange  schlossen. Auf diese Weise wird auf der  Sekundärseite des Transformators 35 eine  Spannung erzeugt in Übereinstimmung mit  der Änderungsgeschwindigkeit der Differenz  zwischen den mittleren Strömen zwischen der  Klemme 61 und den Enden der entsprechen  den Motorwicklungen 22 und 23. Diese Span  nung wird dem Eingang eines gebräuchlichen       Ringmodulators    zugeführt, der Halbwellen  gleichrichter 53, 54, 55, 56 und Widerstände  57, 58, 59, 60 umfasst. Eine Wechselspannung  konstanter Amplitude mit Bezugsfrequenz  und Bezugsphase wird durch die Quelle 5:1.  geliefert und dein     Wechselstromeingang    des       Modulators    zugeführt.

   Auf diese Weise .wird  am Ausgang des     Modulators    ein     Wechsel-          stromsignal    erzeugt, das entsprechend den er  wähnten Stromdifferenzen moduliert ist. Die  sei Ausgang ist, wie schon     bemerkt,    in Serie  geschaltet mit     dein        Eingangssignal    der ganzen  Vorrichtung. Die Wirkungsweise der Schal  tung ist folgende:    Angenommen, ein Signal konstanter Am  plitude werde zwischen der Klemme 1.2 und  der Erde zugeführt. Wenn die Amplitude des  Signals gleich null ist., werden abwechslungs  weise bei jeder Halbperiode gleiche Strom  stösse durch die Windungen 18 und 19 flie  ssen, das heisst die Gleichströme durch diese  Windungen werden gleich sein.

   Angenommen,  es werde ein Signal, dessen Amplitude nicht  null ist, zugeführt und von dem noch voraus  gesetzt werden kann, es sei in Phase mit der  Spannung an der Anode der Röhre 15. Der  Gleichstrom durch die Spule 18 wird dann  zunehmen, während jener durch die Spule 1.9  abnehmen wird, und die     Differenz    zwischen  diesen Strömen wird proportional zur Ampli  tude des Eintrittssignals sein.  



  Der Strom durch die Spulen 18 und 19  steuert die Impedanzen der entsprechend ver  änderlichen Drosselspulen 33,     33a    und 34,       34a,    wie bereits erwähnt., durch Verändern der       Permeabilität    der Eisenkerne, um welche sie  gewunden sind, und somit die Impedanzen  der Stromkreise zwischen der Klemme 61 und  den Enden der     entsprechenden    Motorwick  lungen 22 und 23, wobei diese Impedanzen  gleich sind, wenn die Ströme in den Spulen       1,8    und 19 gleich sind.

   So wird durch das Zu  führen eines Signals zwischen Klemme 12 und  der Erde die Grösse der Ströme, die von der  Klemme 61 zu den freien Enden der     -#Vick-          lungen    22, 23 fliessen, verändert, und der  Motor erzeugt ein Drehmoment     entsprechend     der Differenz zwischen diesen beiden Strömen.  Dieses Drehmoment wird auf Mittel übertra  gen, welche bewirken, dass der vorausbe  stimmte Zustand, dessen Veränderung das  Signal veranlasste, wieder hergestellt wird.  Wenn die Einrichtung beispielsweise bei einer  automatischen Steuerungseinrichtung für  Flugzeuge, wie erwähnt, angewendet wird, so  wird das Drehmoment. an die betreffende  Steuerfläche übertragen, um die das Eintritts  signal an der Klemme 12 erzeugende Dreh..

         geschwindigkeit    zu korrigieren.  



  Wenn ein festes bzw. gegebenes Eingangs  signal für eine gewisse Zeit zugeführt worden  ist, wird der Strom auf der Primärseite des      Transformators 35 unverändert bleiben und  kein Signal an den Ausgangsklemmen des       Ringmodulators    in Erscheinung treten. Auf  diese Weise wird die ganze Verstärkung des  Verstärkers wirksam zur gewünschten     Aui. -          rechterhaltung    der Stabilität während länge  rer Zeitspanne.

   Eine Veränderung des Ein  gangssignals wird indessen eine Spannung auf  der Sekundärseite des Transformators 35 ver  anlassen, die proportional der Spannungs  änderung     bzw.    Änderungsgeschwindigkeit der  Eingangsspannung ist, und diese Spannung  wird, wenn sie wieder moduliert worden ist,  in Serie mit dem Eingang geschaltet, derart,  dass sie entgegengesetzt zum Eingangssignal  wirkt. Die wirksame Verstärkung und so auch  die Stabilität werden so herabgesetzt für sich  ändernde Eingangssignale. Gleicherweise wird  infolge der Verminderung der wirksamen Ver  stärkung für     raschschwingende    Signale die  Neigung zum  Pendeln  ebenfalls herab  gesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatische Steuerungseinrichtung, ins besondere für Luftfahrzeuge, welche ein In strument aufweist, das auf die Änderung oder die Änderungsgeschwindigkeit eines Zustan des eines Körpers anspricht und ein elektri sches Signal entsprechend einer solchen Än derung oder Änderungsgeschwindigkeit er zeugt und welche einen Verstärker zur Ver- stärkung des Signals und Mittel für die Ver änderung des Zustandes entsprechend dem Ausgang des Verstärkers besitzt, um einen vorbestimmten Zustand aufrechtzuerhalten,
    ge kennzeichnet durch Mittel zur Veränderung der wirksamen Verstärkung des Verstärkers entsprechend der Änderungsgeschwindigkeit des Eingangssignals des Verstärkers, derart, dass die Änderungsgeschwindigkeit des Aus gangssignals im Vergleich zur Änderungs- geschwindigkeit des Eingangssignals vermin dert wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Automatische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass ein Teil des Ausgangssignals vom Verstärker einer Vorrichtung zugeführt wird, die eine der Änderungsgeschwindigkeit am Verstärkerausgang entsprechende Spannung erzeugt, und dass deren Ausgang dem Eingang so zugeführt wird, da.ss er dem Eingangssignal entgegenwirkt. 2.
    Automatische Steuerungseinr iehtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Veränderung des Zustandes von einem Mehr phasenwechselstrom - Elektromotor gesteuert werden und dass die Ströme durch die Wick lungen des Motors durch den Ausgang des Verstärkers gesteuert werden. 3. Automatische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ströme durch die Wicklungen des Motors durch veränderliche Impedanzen gesteuert werden, die mit diesen Wicklungen in Serie geschaltet sind. 4.
    Automatische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass veränder liche, vom Ausgang des Verstärkers gesteuerte Impedanzen mit zwei der Wicklungen in Serie geschaltet sind, so dass das Drehmoment des Motors entsprechend dem Ausgang des Ver stärkers verändert. wird. 5. Automatische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vor gesehen sind, um ein Signal entsprechend der Änderungsgeschwindigkeit der Differenz der Ströme durch zwei Steuerwicklungen des Mo tors zu erzeugen und um das derart erzeugte Signal dem Verstärkereingang so zuzuführen, dass es dem Eingangssignal entgegenwirkt. 6.
    Automatische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeicll- net, dass sie einen Dreiphasenwechselstrom- Blektromotor aufweist zur Veränderung des Zustandes, bei dem eine seiner Phasenwick lungen mit einem Pol einer Einphasenwechsel- stromquelle verbunden ist, ferner je eine ver änderliche Impedanz, die zwischen jede der andern Wicklungen und den andern Pol der Wechselstromquelle geschaltet ist, wobei die Werte der erwähnten Impedanzen durch den Ausgang des Verstärkers gesteuert werden, ferner Mittel, um der Primärseite eines Trans formators ein Signal zuzuführen,
    das der Dii - ferenz der Ströme durch die veränderlichen Induktanzen entspricht, und Mittel, um dem Eingang des Verstärkers ein Signal, das von der Spannung auf der Sekundärseite abhängt, so zuzuführen, dass es dem Eingangssignal entgegenwirkt. 7. Automatische Steuerungseinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingangs signal des Verstärkers eine Weehselspannung ist und dass die Spannung auf der Sekundär seite des Transformators mit einem Wechsel stromsignal der gleichen Frequenz wie das Eingangssignal und einer bestimmten Phase hiezu moduliert ist.
CH285342D 1948-06-02 1948-07-29 Automatische Steuerungseinrichtung, insbesondere für Luftfahrzeuge. CH285342A (de)

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