Korb zur Aufnahme von Textilspulen.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Korb zur Aufnahme von Textilspulen, zum Beispiel ein Garndämpfkorb, ein Transportkorb oder ein Copskorb. Von den bekannten, zumeist aus Holz bestehenden oder unter Verwendung von Drahtgeflecht hergestellten Korben unterscheidet sich der Korb gemäss vorliegender Erfindung dadurch, dass der Boden und die Seitenwandungen durch Leichtmetallprofilstäbe gebildet sind, deren Enden durch Vertiefungen ohne Verwendung zusätzlicher Befestigungsorgane in einem obern und einem untern Rahmen gehalten sind, welche Rahmen durch Eckstützen in festem Abstand voneinander gehalten sind.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine be vorzugte Ausführungsform des Erfindungs- gegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Korbes für Textilspulen und
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Detail desselben.
Der dargestellte Korb weist einen Boden und vier Seitenwände auf, die durch Leicht- metallprofilstäbe im vorliegenden Fall durch Rohre 1 von rundem Querschnitt gebildet werden. Die Enden dieser Rohre sind in Locher im durch Vierkantstäbe gebildeten Rahmen 2 gesteekt, und zwar ohne Verwendung besonderer Befestigungsorgane. Die beiden in Längsrichtung des Korbes verlaufenden Profile 2'des untern Rahmens 2 besitzen dabei den aus Fig. 2 ersichtlichen Quer- schnitt. Wie ersichtlich, ist auf der Unterseite des Profils eine Schwalbenschwanzführung 3 für eine Holzleiste 4 vorgesehen, die damit leicht auswechselbar und ersetzbar mit dem Korb verbunden ist. Zufolge der Verwendung der Holzleisten 4 können die Behälter leicht auf dem Boden verschoben werden.
Die Verbindung der beiden Rahmen 2 erfolgt in an sich bekannter Weise durch Eckstützen, welche die beiden Wandungen bildenden Profile in ihrer Lage sichern, obwohl, wie er wähnt, besondere Befestigungsorgane für dieselben fehlen.
Der beschriebene Korb vereinigt in sich alle Vorteile der bisher aus Holz, Drahtge flecht oder perforiertem Blech hergestellten Korbe, ohne aber deren. Nachteile zu besitzen.
Tnfolge des runden Querschnittes der Rohre I wird der Zutritt von Dampf zu allen Spulen gewährleistet, ohne dass es den letzteren er möglicht wird, auf grosseren Flächen der Wandungen aufzuliegen, wie dies beispielsweise bei Wand. ungen aus perforiertem Blech der Fall ist. Die Auflagefläche ist sehr gering und der Zutritt des Dampfes zu allen Stellen der im Behälter enthaltenen Spulen gewährleistet. Dazu kommen noch die Vorteile der Stabilität, der Rostfreiheit und der Stapel- barkeit. Infolge der Verwendung von Leichtmetall ist das Gewicht eines Korbes verhältnismässig gering.
Das in einen derartigen Behälter eingebrachte Garn wird sehr geschont, da im Gegensatz zu Körben aus Holz oder Drahtgeflecht ein Einhängen des Garnes in Teile der Korbwandungen ausgeschlossen ist.
(leichzeitig wird dureh die besehriebene Eon- struktion der Zusammenbau vereinfaeht und dadurch verbilligt.
Basket for holding textile bobbins.
The present invention relates to a basket for receiving textile bobbins, for example a yarn steaming basket, a transport basket or a cop basket. The basket according to the present invention differs from the known baskets, mostly made of wood or made using wire mesh, in that the bottom and the side walls are formed by light metal profile rods, the ends of which are formed by depressions in an upper and a lower frame without the use of additional fastening elements are held, which frames are held at a fixed distance from each other by corner supports.
In the accompanying drawing, a preferred embodiment of the subject invention is shown, namely shows:
Fig. 1 is a perspective view of a basket for textile bobbins and
Fig. 2 shows a cross section through a detail of the same.
The basket shown has a bottom and four side walls, which are formed by light metal profile rods in the present case by tubes 1 with a round cross section. The ends of these tubes are punched into holes in the frame 2 formed by square bars, without the use of special fasteners. The two profiles 2 ′ of the lower frame 2 running in the longitudinal direction of the basket have the cross section shown in FIG. As can be seen, a dovetail guide 3 for a wooden strip 4 is provided on the underside of the profile, which is thus easily interchangeable and replaceable with the basket. As a result of the use of the wooden strips 4, the containers can be easily moved on the floor.
The connection of the two frames 2 takes place in a manner known per se by corner supports which secure the profiles forming the two walls in their position, although, as he mentions, there are no special fastening elements for the same.
The basket described combines all the advantages of the baskets previously made of wood, wire mesh or perforated sheet metal, but without their. Having disadvantages.
As a result of the round cross-section of the tubes I, the access of steam to all coils is guaranteed without the latter being allowed to rest on larger areas of the walls, as is the case, for example, with the wall. perforated sheet metal is the case. The contact surface is very small and the access of the steam to all points of the coils contained in the container is guaranteed. There are also the advantages of stability, freedom from rust and stackability. As a result of the use of light metal, the weight of a basket is relatively low.
The yarn introduced into such a container is very spared because, in contrast to baskets made of wood or wire mesh, hanging of the yarn in parts of the basket walls is excluded.
(At the same time, the above-mentioned construction simplifies the assembly and thus makes it cheaper.