CH247461A - Machine for sealing letters. - Google Patents

Machine for sealing letters.

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CH247461A
CH247461A CH247461DA CH247461A CH 247461 A CH247461 A CH 247461A CH 247461D A CH247461D A CH 247461DA CH 247461 A CH247461 A CH 247461A
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CH
Switzerland
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letters
adhesive strip
conveyor belt
machine
machine according
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Application number
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German (de)
Inventor
Koenig Claus
Original Assignee
Koenig Claus
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M5/00Devices for closing envelopes
    • B43M5/04Devices for closing envelopes automatic
    • B43M5/047Devices for closing envelopes automatic using pressure-sensitive adhesive

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  

  Maschine     zum    Verschliessen von Briefen.    Die Erfindung betrifft eine Maschine  zum Verschliessen von Briefen. Sie ist insbe  sondere zum Verschliessen solcher Briefe be  stimmt, die zwecks Kontrolle des Inhaltes  durch eine Behörde an einer Kante geöffnet  sind und mittels der Maschine durch Auf  kleben, eines vorteilhaft unter Druck kleb  wirksam werdenden Klebestreifens verschlos  sen werden müssen. Sie kann aber auch all  gemein in     Maschinen    zum Schliessen     von     Briefen,     beispielsweise    in     Verbindung    mit  der     Frankotypfrankierung,    benutzt werden.  Die Briefumschläge haben nicht durchweg  das gleiche Format.

   Die Briefe können daher  nicht aufgestapelt     und    von dem Stapel ent  nommen und der Klebevorrichtung zuge  führt werden. Sie werden statt dessen mittels  eines Förderbandes der     Einrichtung    zum An  legen des Klebestreifens an die Briefe und  der Klebevorrichtung (Schliessvorrichtung)  zugeführt.     'Um    hierbei noch an Klebestreifen  zu sparen, werden die Briefe vielfach an den  Schmalkanten aufgeschnitten. Ferner ist es  erwünscht, die Briefe möglichst in unmittel  barer Folge der Klebevorrichtung     zuzuführen,     damit der Abstand zwischen den aufeinander  folgenden Briefen möglichst klein wird.

   Dar  aus ergibt sich ein möglichst geringer Ver  brauch an Klebestreifen und     ausserdem    kann  erreicht werden, dass die Klebestreifen nach  dem Durchschneiden und Trennen der einzel  nen Briefe nur sehr wenig vorstehen.  



  In den Fällen, in denen der Brief oder  der Klebestreifen mit einem Aufdruck ver-    sehen wird, der beispielsweise darauf hin  weist, dass der Brief durch die zuständige  Behörde geöffnet und geprüft ist, empfiehlt  es sich, den Aufdruck in der Weise aufzu  bringen, dass die Schriftzeichen eine Kante  des Klebestreifens kreuzen, so dass sie zur  Hälfte auf dem Briefumschlag     und    zur  Hälfte auf dem Klebestreifen erscheinen. Da  durch erhält der Empfänger eine zuverlässige  Kontrolle, die ihm zeigt, dass der Brief von  der zuständigen Behörde geprüft, nicht aber  inzwischen     durch    Unbefugte geöffnet und  wieder verschlossen ist.

   Denn wenn der über  druckte Klebestreifen gelöst wird, so ist es  kaum möglich,     ihn    wieder so aufzukleben,  dass die Schriftzeichen     unverzerrt    erscheinen.  



  Die hier geschilderten Bedingungen für  das Aufkleben des Streifens und insbeson  dere für das Bedrucken des Briefes machen  es sehr     schwierig,    die Briefe so durch die  Maschine zu führen, dass sie in der richtigen  Lage durch die Maschine geführt werden,  was für das richtige Verkleben (Verschliessen)  und insbesondere für das ordnungsmässige  Bedrucken     unbedingt    erforderlich ist. Die  Schwierigkeit ist darauf zurückzuführen, dass  die Briefe relativ kurz sind und sich daher  leicht auf dem Förderband verlagern, zumal  dann, wenn sie an den schmalen Kanten ver  klebt     bezw.    verschlossen werden sollen.  



  Durch die     Erfindung    können die im vor  stehenden     geschilderten    Schwierigkeiten be  hoben werden. Sie ist gekennzeichnet durch      ein Leitblech, das bezweckt, die möglichst  dicht     hintereinander    auf das Förderband zu  bringenden     Briefe    ausgerichtet einer den Brie  fen     einen    fortlaufenden Klebestreifen zufüh  renden, die Öffnungskanten der Briefe zusam  mendrückenden und mit dem Klebestreifen  umfaltenden     Falzvorrichtung    zuzuführen,

    von wo die Briefe     mittels    des Förderbandes  einem     Presswalzenpaar    zum Festkleben des  Streifens am Umschlag und anschliessend  einer den     Klebestreifen        zwischen    den einzel  nen Briefen unterbrechenden Trennvorrich  tung     zugeführt    werden.  



       Infolge    dieser Anordnung erhalten die  Briefe in der Maschine dadurch eine sichere  Führung, dass sie während des Durchganges  durch die einzelnen     Einrichtungen    durch den       Klebestreifen        miteinander    verbunden sind,  so dass sie eine     relativ    lange Führungskante  erhalten, vermöge deren die aufeinanderfol  genden Briefe sich gegenseitig sicher durch  die Maschine hindurchführen.  



  Zwischen dem     Presswalzenpaar    und der  Trennvorrichtung kann ein Druckwerk ange  ordnet werden, mittels dessen eine     eine          gante    des Klebestreifens kreuzende Auf  schrift auf den Klebestreifen und auf den       Briefumschlag    gedruckt wird.

   Vermöge der  durch die     Verbindung    der einzelnen Briefe       mittels    des Klebestreifens erreichten     guten          Führung    gelangt dabei die die betreffende       gante    des Klebestreifens kreuzende Auf  schrift immer in der richtigen Lage auf den  Klebestreifen und auf den     Briefumschlag,    so  dass der Empfänger sofort     erkennen        kann,    ob  ihm der Brief zugestellt ist, ohne nach dem  Zukleben noch einmal durch     Unbefugte    ge  öffnet zu sein.

   Denn wenn ein Unbefugter  den     Klebestreifen    löst, so kann er ihn nicht  wieder genau in der ursprünglichen     richtigen     Lage festkleben, in der die Aufschrift auf  dem Klebestreifen und dem Briefumschlag       unverzerrt    erscheint.  



  Die Trennvorrichtung besitzt nach einem       Ausführungsbeispiel        ein    Messer, das durch  die Briefe und den zwischen ihnen gebildeten       Zwischenaum    gesteuert wird.    Nach     einer    andern Ausführungsform be  sitzt sie eine dauernd umlaufende Reissrolle,  die periodisch     in.        Reibungsberührung    mit den  Briefen gebracht wird.  



  In diesem Falle ist zweckmässig die Un  terlage für die Briefe an einer Stelle vor der  Reissrolle     abgewinkelt,    um an dieser Stelle  eine Reisskante für den Klebstreifen zu  bilden.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele:       Fig.    1 ist eine     perspektivische    Ansicht  des einen,       Fig.    2     eine        perspektivische    Ansicht des  andern     Beispiels.     



       Fig.    3 ist eine Ansicht eines zum Zu  führen und     Falten    des     Klebestreifens    dienen  den Organes,     gesehen    von der Seite bezüglich  des Förderbandes,     und          Fig.    4     ist    eine andere Ansieht dieses     Or-          ganes,    gesehen von der Seite des eintretenden  Klebestreifens.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig,    1  sind die arbeitenden Teile der Maschine auf       einem    irgendwie unterstützten Hauptkörper x  angeordnet. Auf der Unterseite dieses Haupt  körpers,     sind    Walzen<I>q</I> für ein Förderband<I>d</I>  gelagert. Längs der hintern obern     Kante    des  Hauptkörpers     verläuft    eine     Führungsschiene     c und über dem Förderband liegen Führungs  rollen e.

   Die Walzen q und die Führungsrol  len e werden in irgendeiner .geeigneten Weise  mit gleicher     Umfangsgeschwindigkeit    ange  trieben, Die Rollen .e legen sich hierbei mit  federndem Druck von oben auf die auf das  Förderband gelegten Briefe     a.    Diese Fede  rung kann durch die Elastizität des Bandes  erreicht     werden,    Die Anordnung kann aber  auch so getroffen werden, dass die Walzen e  federnd gelagert     sind.    Um eine gleich  bleibende     elastische    Spannung des Förder  bandes zu gewährleisten, können     unterhalb     des Hauptkörpers federnde     Bandspannrollen     angebracht sein.  



  Auf     einer    Konsole<I>r</I> ist eine Spule     m    aus  Klebestreifen drehbar gelagert, die auf einer  Seite     b    mit einem längere Zeit feucht blei  benden     Klebstoff,    z. B.     Latex,    bezogen ist.      Der Klebestreifen wird über einen Führungs  zapfen s einer Falzvorrichtung f zugeführt,  die mit einem Schlitz versehen ist, der von  der geöffneten Kante der Briefe a durch  fahren wird. Durch diese Falzvorrichtung       @cird    der Klebestreifen längs seiner Mittel  linie zusammengefaltet und über die     aufge-          .e.hnittene    Kante des Briefes gelegt.

   Sie     ist          s    o gebaut, dass sie sich Briefen verschiedener  Dicke anpasst und die     aufgeschnittenen     Kanten selbst dann. richtig zusammenlegt (zu  sammendrückt),     wenn    der     Briefumschlag     viele Briefbogen enthält.  



  Die Falzvorrichtung ist wie folgt gebaut       Fig.    3 und 4)  Am Hauptkörper x ist eine Platte 2     in     der Senkrechten verstellbar befestigt, die auf  der dem Förderband d angewandten Seite       eine    Backe 3 trägt. An dieser     ist    eine Platte       4:    befestigt, an der eine über der Backe 3 lie  gende Backe 5 in der Senkrechten mittels  Schrauben 8 verschiebbar geführt ist. Die  Backen 3 und 5 enthalten     schräge        Falt-          flächen    6, die nach dem Spalt 7 verlaufen,  der zwischen den Backen gebildet wird.

   Die  obere Backe 5 passt sich dank der Federn o,  deren Spannung durch die Schrauben p regu  lierbar ist, der jeweiligen Dicke der Briefe  an. Die Briefe werden durch das Förderband       d    durch den Spalt 7 geführt, und bei ihrem  Durchgang wird der Klebestreifen um die  aufgeschnittene Kante gelegt. welche durch  die Flächen 6 zusammengelegt wird.  



  An die Falzvorrichtung f schliessen zwei       Pressrollen    g und     h    an, die den Klebestreifen,  der durch die Falzvorrichtung f nur lose bei  derseits an die geöffnete Kante der Briefe  gelegt     ist,        festpressen    und verkleben. Diese       Presswalzen   <I>g, h</I> werden durch Federdruck       aneinandergedrückt.     



  An die     Presswalzen    g,     h,    schliesst ein  Druckwerk D und eine     Klebestreifentrenn-          v        orrichtung    an. Diese besteht     aus    einer Reiss  vorrichtung. An den Hauptkörper x schliesst  eine geneigte     Platte    10 an, auf der eine in  der Senkrechten mittels Exzenters 11 ab  wechselnd gehobene und gesenkte     Reibungs-          reissrolle    12 liegt, die mittels eines Riemens    13 in der Richtung des Pfeils gedreht wird  und den Klebestreifen am Knie zwischen den  Teilen x und 10 aufreisst. Die Briefe werden  durch Leitbleche 21 von dem Hauptkörper x  auf die Platte 10 gelenkt.  



  Die Walzen und das Förderband werden  von Hand oder mechanisch angetrieben.  



  Die Maschine wird in der Weise benutzt,  dass die Briefe mit möglichst     geringem    ge  genseitigem Abstand so auf das Förderband  gelegt werden, dass die aufgeschnittenen  Kanten genau an der Führungsschiene e ge  führt werden. Solange die Briefe nur durch  das Förderband an der Schiene entlang be  wegt werden, tritt erfahrungsgemäss keine  Kraft auf, die sie aus der richtigen Lage  hinauszubringen vermag. Sobald aber der  Brief in den Bereich der einzelnen Werk  zeuge gelangt, können     derartige    Seitenkräfte  auftreten. Diese     Seitenkräfte    würden dann  die Briefe verlagern, wenn diese je für sich  durch die Werkzeuge     hindurchgeführt    wür  den, und es wäre dann nicht möglich, die  Briefe ordentlich zu verschliessen.

   Sobald ein  Brief mit seiner Vorderkante in den Bereich  der Falzvorrichtung gelangt,     wird    er durch  den     uni    ihn gelegten Streifen gehalten. Er  bildet nun einen Teil einer Kette,     die    von  einem oder zwei voraufgehenden Briefen ge  bildet wird. Dadurch wird er in seiner Lage  gehalten.     Seinerseits    aber dient auch er dazu,  die voraufgehenden Briefe durch Vermitt  lung des     Klebestreifens    in der Richtung zu  halten.  



  Anstatt die obere Backe 5 der in     Fig.    3  und 4 gezeichneten Falzvorrichtung unter  dem Druck der Federn o verschiebbar zu  machen, kann sie auch     mittels    der     Schrauben     8 in der der Dicke der Briefe entsprechenden  Höhe festgestellt werden.     In    diesem Falle  können die Federn o fortfallen.  



  Die Maschine nach     Fig.    2 ist derjenigen  nach     Fig.    1 ähnlich und die gleichen Bezugs  zeichen sind benutzt, um die entsprechenden  Teile zu bezeichnen.  



  Zwischen den     Presswalzen    g, h und der  Schneidevorrichtung     ist    ein Druckwerk D  eingeschaltet, dessen Walzen l dieselbe Um-           fangsgeschwindigkeit    haben     wie    das Förder  band     d    und die     Presswalzen    .g,     lt.    Auf einer  oder beiden     Presswalzen        l    befindet sich ein  Aufdruck, der beispielsweise auf die Kon  trolle des Briefes durch die zuständige Be  hörde     hinweist,        beispielsweise    "Geöffnet  durch die Wehrmacht".

   Die Typen des  Druckwerkes     sind    so angeordnet, dass sie  die oben     befindliche        gante    des     Klebestreifens          überkreuzen,    derart, dass die Aufschrift zur  Hälfte auf dem Klebestreifen und zur Hälfte  auf dem     Briefumschlag    erscheint.  



  Die     Klebestreifentrennvorrichtung    be  steht in dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  aus einem quer zu dem Streifen in einer senk  rechten Ebene beweglichen Messer 15 und       einem    Gegenmesser 14 sowie einer     Steuer-          vorrichtung    für das Messer.  



  Der eine oder andere Arm des drehbar ge  lagerten Messers 15 wird im allgemeinen  durch eine Klinke 16 oberhalb der Bahn des       Klebestreifens    b gehalten. Diese     Klinke    legt  sich dabei auf einen mit dem Messer verbun  denen Haken 20 und kann durch einen     El(,k-          tromagneten    17 ausgehoben werden, in dessen  Stromkreis     .ein    Schalter 18 liegt. Dieser kann  durch einen durch ein Rohr 19 austretenden  Luftstrom geschlossen werden, der während  des Betriebes der Maschine ständig fliesst,  aber im allgemeinen auf einen Briefumschlag  trifft.

   Nur wenn ein     Zwischenraum    zwischen  zwei Briefen in den Bereich des     Luftstromes     gelangt,     tritt    dieser in Wirksamkeit, indem  er den Schalter 18 schliesst und dadurch das  Messer auslöst, das nun sofort den Klebe  streifen durchschneidet.  



  Die Arbeitsweise der Maschine nach       Fig.    2 ist die gleiche, wie diejenige nach       Fig.    1. Die Führung der aufeinanderfolgen  den Briefe mittels des sie verbindenden       Klebestreifens    ist hierbei von besonderer  Wichtigkeit, insofern als dadurch erreicht  wird, dass die Aufschrift durch das Druck  werk D ordnungsmässig auf beiden Seiten  der     gante    des     Klebestreifens    erzeugt wird.  



  Die Steuervorrichtung für das Messer  kann auch einen mechanischen Fühler be  sitzen, der über die Briefumschläge hin-    streicht und dann bewegt wird und die Be  wegung des Messers einleitet, wenn er     in    den       zwischen    zwei     Briefen    gebildeten Schlitz ge  langt. Sie kann ferner eine elektrische Kon  takteinrichtung besitzen, die durch einen  über die Briefe schleifenden Fühler gesteuert       wird    und einen das Messer betätigenden  Stromkreis schliessen kann.

   Ferner kann sie  auf der Einwirkung eines gegen die Briefe       geblasenen    Luftstromes beruhen, der dann  das Messer durch eine geeignete mechanische       Übersetzung        einschaltet.    wenn er zwischen  zwei Briefen durchtreten kann. Schliesslich  kann die Steuervorrichtung auf der Wirkung  eines Lichtstrahls beruhen, der dann, wenn  er zwischen zwei     @    Brief en durchtritt, die Ein  richtung zum Bewegen des Messers 15 ein  schaltet.     Einrichtungen    dieser Art     sind    an  sich für andere Zwecke bekannt.



  Machine for sealing letters. The invention relates to a machine for sealing letters. It is in particular special for closing those letters that are opened for the purpose of checking the content by an authority on one edge and must be closed by means of the machine by sticking on an adhesive strip that is advantageously effective under pressure. However, it can also be used in general in machines for closing letters, for example in connection with franking. The envelopes are not always the same size.

   The letters can therefore not be piled up and taken ent from the stack and fed to the gluing device. Instead, they are fed to the device for placing the adhesive strip on the letters and the gluing device (closing device) by means of a conveyor belt. 'In order to save on adhesive tape, the letters are often cut open at the narrow edges. Furthermore, it is desirable to feed the letters as quickly as possible to the gluing device so that the distance between the successive letters is as small as possible.

   This results in the lowest possible consumption of adhesive strips and, in addition, it can be achieved that the adhesive strips protrude only very little after the individual letters have been cut through and separated.



  In those cases in which the letter or the adhesive strip is provided with an imprint which indicates, for example, that the letter has been opened and checked by the competent authority, it is advisable to apply the imprint in such a way that the characters cross one edge of the adhesive strip so that they appear half on the envelope and half on the adhesive strip. As a result, the recipient receives a reliable check that shows him that the letter has been checked by the competent authority, but has not been opened and resealed by unauthorized persons in the meantime.

   Because if the overprinted adhesive strip is loosened, it is hardly possible to stick it back on in such a way that the characters appear undistorted.



  The conditions described here for affixing the strip and in particular for printing the letter make it very difficult to guide the letters through the machine in such a way that they are guided through the machine in the correct position, which is important for correct gluing (closing ) and in particular is absolutely necessary for proper printing. The difficulty is due to the fact that the letters are relatively short and therefore shift easily on the conveyor belt, especially when they are ver stuck on the narrow edges or. should be closed.



  With the invention, the difficulties described in front of the can be eliminated. It is characterized by a guide plate, the purpose of which is to align the letters to be brought onto the conveyor belt as closely as possible one behind the other to a folding device that supplies the letters with a continuous adhesive strip, compresses the opening edges of the letters and folds them over with the adhesive strip,

    from where the letters are fed by means of the conveyor belt to a pair of press rollers for sticking the strip to the envelope and then to a separating device which interrupts the adhesive strip between the individual letters.



       As a result of this arrangement, the letters in the machine are reliably guided by the fact that they are connected to one another during the passage through the individual devices by the adhesive strip, so that they receive a relatively long leading edge, by virtue of which the successive letters are mutually secure through the Guide the machine through.



  Between the pair of press rollers and the separating device, a printing unit can be arranged, by means of which a gante of the adhesive strip intersecting on writing is printed on the adhesive strip and on the envelope.

   By virtue of the good guidance achieved by connecting the individual letters by means of the adhesive strip, the writing that crosses the relevant gante of the adhesive strip is always in the correct position on the adhesive strip and on the envelope, so that the recipient can immediately see whether he is receiving the letter is delivered without being opened again by unauthorized persons after being taped shut.

   Because if an unauthorized person loosens the adhesive strip, he cannot stick it back in the exact original position in which the inscription on the adhesive strip and the envelope does not appear distorted.



  According to one embodiment, the separating device has a knife which is controlled by the letters and the space formed between them. According to another embodiment, it sits on a continuously rotating tear roller, which is periodically brought into frictional contact with the letters.



  In this case, the underlay for the letters is expediently angled at a point in front of the tear roller in order to form a tear edge for the adhesive tape at this point.



  The drawing illustrates two exemplary embodiments: Fig. 1 is a perspective view of the one, Fig. 2 is a perspective view of the other example.



       Fig. 3 is a view of an organ for guiding and folding the adhesive strip, viewed from the side with respect to the conveyor belt, and Fig. 4 is another view of this organ, viewed from the side of the entering adhesive strip.



  In the embodiment according to Fig. 1 the working parts of the machine are arranged on a main body x which is somehow supported. On the underside of this main body, rollers <I> q </I> for a conveyor belt <I> d </I> are mounted. A guide rail c extends along the rear upper edge of the main body and guide rollers e are located above the conveyor belt.

   The rollers q and the guide rollers e are driven in any suitable manner with the same peripheral speed. The rollers .e lie with resilient pressure from above on the letters a placed on the conveyor belt. This springing can be achieved by the elasticity of the belt, but the arrangement can also be made so that the rollers e are resiliently mounted. In order to ensure constant elastic tension of the conveyor belt, resilient belt tension rollers can be attached below the main body.



  On a console <I> r </I> a spool m of adhesive tape is rotatably mounted, which is on one side b with a longer time remaining moist adhesive, z. B. latex. The adhesive strip is fed via a guide pin s to a folding device f, which is provided with a slot which is driven from the open edge of the letters a through. This folding device is used to fold the adhesive strip along its center line and place it over the edge of the letter.

   It is built in such a way that it adapts to letters of various thicknesses and the cut edges even then. folded correctly (too compressed) if the envelope contains many letterheads.



  The folding device is constructed as follows: FIGS. 3 and 4) A plate 2 is fastened to the main body x so as to be adjustable in the vertical and carries a jaw 3 on the side facing the conveyor belt d. At this a plate 4: is attached, on which a lying above the jaw 3 low jaw 5 is guided in the vertical by means of screws 8 displaceably. The jaws 3 and 5 contain inclined folding surfaces 6 which run after the gap 7 which is formed between the jaws.

   The upper jaw 5 adapts to the respective thickness of the letters thanks to the springs o, the tension of which can be regulated by the screws p. The letters are guided through the gap 7 by the conveyor belt d, and as they pass the adhesive strip is placed around the cut edge. which is merged by the surfaces 6.



  The folding device f is followed by two press rollers g and h, which press and glue the adhesive strip that is only loosely placed on the open edge of the letters by the folding device f on the other side. These press rollers <I> g, h </I> are pressed against one another by spring pressure.



  A printing unit D and an adhesive strip separating device adjoin the press rollers g, h. This consists of a tear device. The main body x is followed by an inclined plate 10 on which a vertically raised and lowered friction tear roller 12 alternately by means of the eccentric 11 lies, which is rotated by means of a belt 13 in the direction of the arrow and the adhesive strip on the knee between the Split x and 10 open. The letters are directed from the main body x onto the plate 10 by baffles 21.



  The rollers and the conveyor belt are driven manually or mechanically.



  The machine is used in such a way that the letters are placed on the conveyor belt with as little mutual distance as possible so that the cut edges are guided precisely on the guide rail e. As long as the letters are only moved along the rail by the conveyor belt, experience shows that there is no force that can bring them out of the correct position. But as soon as the letter comes into the area of the individual work tools, such side forces can occur. These lateral forces would then shift the letters if they were ever passed through the tools, and it would then not be possible to seal the letters properly.

   As soon as a letter reaches the area of the folding device with its leading edge, it is held by the strip placed on it. It now forms part of a chain that is formed by one or two previous letters. This keeps him in his position. For his part, however, it also serves to keep the previous letters in the same direction by mediating the adhesive strip.



  Instead of making the upper jaw 5 of the folding device shown in FIGS. 3 and 4 displaceable under the pressure of the springs o, it can also be fixed by means of the screws 8 at the height corresponding to the thickness of the letters. In this case the springs can be omitted.



  The machine of Fig. 2 is similar to that of Fig. 1 and the same reference characters are used to designate the corresponding parts.



  A printing unit D is connected between the press rollers g, h and the cutting device, the rollers l of which have the same peripheral speed as the conveyor belt d and the press rollers g, lt. On one or both press rollers l there is an imprint which, for example, shows the control of the letter by the competent authority indicates, for example, "Opened by the Wehrmacht".

   The types of printing unit are arranged in such a way that they cross the upper part of the adhesive strip, in such a way that half of the inscription appears on the adhesive strip and half on the envelope.



  In the exemplary embodiment according to FIG. 2, the adhesive strip separating device consists of a knife 15 movable transversely to the strip in a perpendicular plane and a counter knife 14 and a control device for the knife.



  One or the other arm of the rotatably mounted knife 15 is generally held by a pawl 16 above the path of the adhesive strip b. This pawl lies on a hook 20 connected to the knife and can be lifted out by an electric magnet 17, in whose circuit there is a switch 18. This can be closed by an air flow exiting through a pipe 19, which flows continuously while the machine is in operation, but generally hits an envelope.

   Only when a space between two letters gets into the area of the air flow does it come into effect by closing the switch 18 and thereby triggering the knife, which immediately cuts through the adhesive strip.



  The operation of the machine according to FIG. 2 is the same as that according to FIG. 1. The guidance of the successive letters by means of the adhesive tape connecting them is of particular importance, insofar as it is achieved by the fact that the inscription through the printing unit D The gante of the adhesive tape is properly created on both sides.



  The control device for the knife can also have a mechanical sensor which strokes over the envelopes and is then moved and initiates the movement of the knife when it reaches the slot formed between two letters. It can also have an electrical contact device that is controlled by a feeler dragging over the letters and can close a circuit that actuates the knife.

   Furthermore, it can be based on the action of a stream of air blown against the letters, which then switches on the knife by means of a suitable mechanical transmission. when he can step between two letters. Finally, the control device can be based on the effect of a light beam which, when it passes between two letters, switches on the device for moving the knife 15. Facilities of this type are known per se for other purposes.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Maschine zum Schliessen von an einer gante geöffneten Briefen, mit mindestens einem Förderband zum Zuführen der Briefe zu den -Arbeitsvorrichtungen, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Leitblech (e) vorhan den ist, welches bezweckt, die möglichst dicht hintereinander auf das Förderband (d) zu bringenden Briefe ausgerichtet einer den Briefen einen fortlaufenden Klebestreifen zuführenden, die Öffnungskanten der Briefe zusammendrückenden und mit dem Klebe streifen umfaltenden Falzvorrichtung (f) zu zuführen, PATENT CLAIM: Machine for closing letters that are open on a whole, with at least one conveyor belt for feeding the letters to the working devices, characterized in that a guide plate (s) is present, which aims to be as close as possible to one another on the conveyor belt ( d) to feed letters to be brought in alignment to a folding device (f) which feeds the letters with a continuous adhesive strip, compresses the opening edges of the letters and folds over with the adhesive strip, von wo die Briefe mittels des För derbandes einem Presswalzenpaar (g, h) zum Festkleben des -Klebstreifens an dem Brief umschlag und .anschliessend einer den Kleb streifen zwischen den einzelnen Briefen unterbrechenden Trennvorrichtung zugeführt werden. from where the letters are fed by means of the conveyor belt to a pair of press rollers (g, h) for sticking the adhesive strip to the envelope and then a separator that interrupts the adhesive strip between the individual letters. UNTERANSPRüCHE 1-. Maschino nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem Presswalzenpaar (g; h) und der Trennvor richtung ein Druckwerk (D) angeordnet ist, mittels dessen eine eine Kante des Klebe streifens kreuzende Aufschrift auf den Klebestreifen und auf den Briefumschlag ge druckt wird. 2. SUBCLAIMS 1-. Machine according to claim, characterized in that a printing unit (D) is arranged between the pair of press rollers (g; h) and the separating device, by means of which an inscription crossing an edge of the adhesive strip is printed on the adhesive strip and on the envelope. 2. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trennvorrich tung ein bewegliches Messer (15) besitzt, das durch die Briefe und den zwischen ihnen gebildeten Zwischenraum gesteuert wird. 3. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trennvorrich- tung eine dauernd umlaufende Reibungs- reissrolle (12) besitzt. 4. Machine according to claim, characterized in that the separating device has a movable knife (15) which is controlled by the letters and the space formed between them. 3. Machine according to patent claim, characterized in that the separating device has a continuously rotating friction tear roller (12). 4th Maschine nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Unterlage (x, 10) für die Briefe an einer Stelle vor der Reissrolle abgewinkelt ist, um an dieser Stelle eine Reisskante für den Klebestreifen zu bilden. Machine according to dependent claim 2, characterized in that the base (x, 10) for the letters is angled at a point in front of the tear roller in order to form a tear edge for the adhesive strip at this point.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0519565A1 (en) * 1991-06-17 1992-12-23 Industria Grafica Meschi S.r.l. Mail Parcel sealing method and apparatus

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