CH213764A - Armbanduhr mit von hinten einzusetzendem Uhrwerk. - Google Patents

Armbanduhr mit von hinten einzusetzendem Uhrwerk.

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CH213764A
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CH
Switzerland
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clockwork
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lever
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English (en)
Inventor
Kollmar Jourdan A G
Original Assignee
Kollmar & Jourdan A G
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/084Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown
    • G04B37/086Complete encasings for wrist or pocket watches without means for hermetic sealing of winding stem or crown for shaped watches

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  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Armbanduhr mit von hinten einzusetzendem Uhrwerk.    Es sind Armbanduhren bekannt, bei denen  das     -Uhrwerk    von hinten in den Werkring  eingesetzt und durch den     angepressten    Ge  häuseboden gehalten wird. Dabei ergibt sich  der Nachteil,     da,ss    das Uhrwerk mit     seiner     ganzen Unterseite am Gehäuseboden anliegt,  was den Gang schädlich     beeinflusst.    Dieser  Nachteil soll durch die     Erfindung    behoben  werden, die darin besteht, dass der     Werkring     an seiner Innenseite zwischen ihm und dem  Uhrwerk     liegende    ausschwenkbare Hebel trägt,

    die sich in der eingeschwenkten     Stellung    gegen  überstehende Ränder am Uhrwerk legen und  von dem eingesetzten Gehäuseboden in dieser  Lage gehalten werden, derart, dass durch sie das       Uhrwerk    in seiner Lage im Abstand vom Ge  häuseboden festgelegt ist. Im besonderen kann  jeder Hebel an seinem Aussenende einen     schräg     in den Zwischenraum zwischen Gehäuseboden  und Uhrwerk ragenden, federnd nachgiebigen  Lappen     tragen,    gegen den der Gehäuseboden  drückt, derart, dass die Hebel und damit das       Uhrwerk    vom Gehäuseboden federnd fest  gelegt sind.

      Auf der     Zeichnung    ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigen       Fig.    1 die Unteransicht der     Armbanduhr,     bei abgenommenem Gehäuseboden,       Fig.    2 einen Längsschnitt der ganzen Uhr,       Fig.    3 einen Querschnitt nach der Linie       III-III    der     Fig.    2, und       Fig.    4 und 5 einen Hebel in zwei An  sichten.  



  Die dargestellte     Armbanduhr    weist einen  Gehäusemittelteil 1,     ein    Uhrglas 4, eine Dich  tung 5,     ein        Zifferblatt    14 und einen Werk  ring 6 auf. Dieser ist durch Schrauben 7 ge  halten. An den Schmalseiten des rechteckigen       Werkringes    6 sind     innen    zwei Hebel 17 um  den Zapfen 17' drehbar gelagert, die je einen  schrägstehenden Lappen 18 tragen.

   Das Uhr  werk 19 weist an den Schmalseiten vorn je  einen überstehenden Rand 20 auf, der sich  nicht über die ganze Länge der Schmalseite,  sondern nur so weit erstreckt, dass bei ausge  schwenkten     Hebeln    17 (in     Fig.    3     strichpunk-          tiert    eingezeichnet) das Uhrwerk 19 von     hinten         in den Werkring 6     eilgesetzt    werden kann,  wobei es sich vorn an das Zifferblatt 14 legt.  Die Hebel 17 legen sich in der eingeschwenk  ten Stellung gegen die Ränder 20.

   Die Hebel  17 werden hinten durch den aufgeschraubten  Gehäuseboden 12 abgestützt, der durch nicht       gezeichnete,    in     Schraubenlöcher    11 greifende  Schrauben gehalten wird. Der Boden drückt  gegen die schrägstehenden Lappen 18, die  federnd etwas nachgeben. Dadurch ist das  Uhrwerk 19 federnd vom Gehäuseboden 12  gehalten. Nach Aufschrauben des Bodens ist  zwischen der Unterseite des Uhrwerks 19  und dem Gehäuseboden 12 ein Zwischenraum  21 vorhanden, das     Uhrwerk    wird jedoch durch  die mit den Rändern 20 zusammenwirkenden  Hebelteile sicher in Stellung     gehalten.    Es kann  nach     Herausklappen    der Hebel 17 leicht aus  dem Werkring 6     herausgenommen    werden.  



  Die dargestellte Bauart eignet sieh beson  ders für     Formgehäuse,        kann    aber auch für  runde Gehäuse verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Armbanduhr mit von hinten einzusetzen dem Uhrwerk, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkring an seiner Innenseite zwischen ihm und dem Uhrwerk liegende ausschwenk bare Hebel trägt, die sich in der eingeschwenk ten Stellung gegenüberstehende Ränder am Uhrwerk legen und von dem eingesetzten Gehäuseboden in dieser Lage gehalten werden, derart, dass durch sie das Uhrwerk in seiner Lage im Abstand vom Gehäuseboden fest gelegt ist. UNTERANSPRUCH: .
    Armbanduhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Hebel an seinem Aussenende einen schräg in den Zwischenraum zwischen Gehäuseboden und Uhrwerk ragen den, federnd nachgiebigen Lappen trägt, gegen den der Gehäuseboden drückt, wobei das Uhr werk vom Gehäuseboden durch Vermittlung der Hebel federnd gehalten wird.
CH213764D 1939-04-26 1940-02-20 Armbanduhr mit von hinten einzusetzendem Uhrwerk. CH213764A (de)

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CH213764A true CH213764A (de) 1941-03-15

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ID=5815009

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CH213764D CH213764A (de) 1939-04-26 1940-02-20 Armbanduhr mit von hinten einzusetzendem Uhrwerk.

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