CH201153A - Einrichtung an Fahrzeugen zur Übertragung eines Lichtsignals beim Überholen eines Fahrzeuges durch ein anderes Fahrzeug. - Google Patents

Einrichtung an Fahrzeugen zur Übertragung eines Lichtsignals beim Überholen eines Fahrzeuges durch ein anderes Fahrzeug.

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CH201153A
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Zeiss Firma Carl
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Zeiss Carl Fa
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources

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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description


  Einrichtung an Fahrzeugen zur Übertragung eines Lichtsignals beim Überholen  eines Fahrzeuges durch ein anderes Fahrzeug.    Das Überholen von Fahrzeugen, insbeson  dere von schweren Lastkraftwagen und Last  zügen, wird auf offener Strasse meist dadurch  erschwert, dass der Führer des zu überholen  den Fahrzeuges die gebräuchlichen Hupen  signale wegen des grossen Lärmes seiner Ma  schine nicht hören kann.

   Es sind daher     bd-          reits    optische Einrichtungen vorgeschlagen  worden, bei denen mittels eines optischen  Systems das hinter dem Fahrzeug liegende       CTelände    auf einer vor dem Führersitz befind  lichen     Mattscheibe    abgebildet wird, so dass  der Fahrzeugführer die Möglichkeit hat, die  hinter seinem Fahrzeug liegende Strasse dar  aufhin zu überwachen, ob ein nachfolgendes  Fahrzeug ihn zu überholen beabsichtigt.

   Bei  diesen     Einrichtungen    hat man das optische  System in einer U-förmig angelegten Rohr  leitung untergebracht, die von dem Armatu  renbrett des Fahrzeuges aus zunächst ein  kurzes Stück nach vorne führt, dann nach    unten bis unter das Fahrzeuggestell abbiegt  und von da sich unter dem Fahrzeuggestell  entlang bis an das hintere Fahrzeugende er  streckt. Das dem Fahrzeugführer zugekehrte  Rohrende ist durch eine Mattscheibe abge  schlossen, während das andere Rohrende eine  Linse trägt, mit deren     Hilfe    die hinter dem  Fahrzeug liegende Strasse auf der     Mattscheibe     abgebildet wird.

   Zur     Ablenkung    der Abbil  dungsstrahlen im Rohr sind an den     Rohrab-          biegungsstellen    Spiegel angeordnet. Derartige       Einrichtungen    haben jedoch die Nachteile,  dass, abgesehen von     einer    unvermeidbaren  Verschmutzung der Linse infolge ihrer tiefen  Lage am Rohrende, die Helligkeit des Matt  scheibenbildes bei Tage nicht ausreichend ist  und das Bild auf der Mattscheibe     nicht    ruhig  steht, sondern sich dauernd bewegt und     eine     besonders aufmerksame Betrachtung erfor  dert, um erkennen zu können, dass ein nach  folgendes Fahrzeug die Absicht zum     Über=         holen hat.

   Dadurch wird aber die Aufmerk  samkeit des Fahrzeugführers wesentlich von  der eigentlichen Überwachung der Fahrbahn  abgelenkt.  



  Der zuerst genannte Nachteil kann beho  ben werden, wenn nach der Erfindung ein  optisches System gewählt wird, bei dem ein  spiegelndes Glied vor dem Führersitz und  seitlich an dem Fahrzeug und ein sammeln  des Glied zwischen dem spiegelnden Glied  und der Mattscheibe angeordnet werden.     Man     ist nunmehr in der Lage, dem sammelnden       Gliede    eine kurze Brennweite zu geben und  dadurch eine grosse Helligkeit des auf der  Mattscheibe erzeugten Lichtfleckes zu er  reichen.

   Zur Vermeidung des Vorhanden  seins eines wandernden Bildes auf der Matt  scheibe lässt sich mit besonderem Vorteil ein  optisches System verwenden, bei dem in den  Strahlengang vor das sammelnde Glied ein  zweites sammelndes Glied     geschaltet    wird,  das die als Lichtsignal dienende Lichtquelle  des überholenden Fahrzeuges auf dem zuerst  genannten sammelnden     Gliede    abbildet, und  das von dem zuerst genannten sammelnden  Glied auf der Mattscheibe abgebildet wird.  Da die Lage des zweiten sammelnden Gliedes  gegenüber dem zuerst genannten und gegen  über der Mattscheibe unveränderlich ist, so  hat der auf der Mattscheibe erzeugte Licht  fleck eine immer gleichbleibende Lage, in  welcher Stellung das nachfolgende Fahrzeug  sich zu dem zu überholenden auch befinden  mag.

   Wenn nun der Führer des nachfolgen  den Fahrzeuges die Absicht zum Überholen  hat, so braucht er nur mehrmals seine Schein  werfer ein- und auszuschalten, um auch am  Tage dem Führer des zu überholenden Fahr  zeuges entsprechende auffällige Lichtein  drücke zu vermitteln, die von diesem, ohne  den Blick von der Fahrbahn abwenden zu  müssen, wahrgenommen werden können.  



  Es ist ferner vorteilhaft, wenn das spie  gelnde und das ihm zunächst liegende zweite  sammelnde Glied des optischen Systems von  einer plankonvexen     Linse"deren    Planfläche  versilbert ist, oder von einem Hohlspiegel  gebildet werden. Zweckmässig werden das der         Mattseheibe    benachbarte zuerst genannte  sammelnde Glied und die Mattscheibe in  einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet, des  sen Neigung einstellbar ist, um diese Ein  richtung ohne     schwierige    Montage an jedem  Fahrzeug beliebiger Bauart anbringen zu  können. Ausserdem lässt sich durch das Ge  häuse alles Licht, das von der Seite auf die       Mattscheibe    fallen könnte, abschirmen.

      Die neue Einrichtung kann auch so aus  gebildet werden, dass es möglich ist, ein Zei  chen nach rückwärts dem Fahrzeugführer des  nachfolgenden     Fahrzeuges,    vorzugsweise in  Form eines farbigen Lichtes, zu geben,     wel-          cbes    ihm anzeigt. dass sein Zeichen zum Über  holen     verstanden    worden ist und die Vorfahrt  frei ist oder nicht. Zu diesem Zwecke wird       zweckmässigerweise    eine Lichtquelle vorge  sehen, die unmittelbar oder deren Bild mit  tels einer Wechselvorrichtung an die Stelle  der     Mattscheibe    gebracht werden kann, und  mit der durch Vorschalten eines Farbfilters  ein farbiges Signal ausgesandt werden kann.

         An    Stelle der Lichtquelle kann auch ein Spie  gel oder eine Spiegellinse vorgesehen wer  den. Der Spiegel oder die Spiegellinse wird  zum Beispiel mittels einer Wechselvorrich  tung     an    die Stelle der Mattscheibe gebracht  und wirkt so, dass der Scheinwerfer des nach  folgenden Fahrzeuges als Lichtquelle dient,  d. h. dass das     Scheinwerferlicht    des nachfol  genden     Fahrzeuges    zu diesem zurückkehrt.

    Zur Erzeugung eines farbigen Lichtes kann  entweder ein Farbfilter in den Strahlengang  geschaltet oder eine aus Farbglas     bestehende          Spiegellinse    benutzt werden, oder aber hin  ter einer Linse kann ein Farbglas angeordnet  werden, dessen     eine    Fläche versilbert ist und  abgekehrt zu der Linse liegt.  



       Zweckmässigerweise    wird die Wechsel  vorrichtung noch mit einer Lupe zum Aus  richten der Einrichtung ausgerüstet.    Ebenso ist. es zweckmässig, das spiegelnde  Glied mit einem üblichen konvexen     Rüek-          blickspiegel    zu     vereinigen,    um die Ausrich  tung des     spiegelnden    Gliedes überwachen zu  können.

        Beispielsweise Ausführungsformen des Ge  genstandes der Erfindung sind     in    den     Abb.    1  bis 5 der Zeichnung dargestellt, und zwar  zeigt:       Abb.    1 die Ansicht des vordern Teils  eines Kraftfahrzeuges, an dem     eine    der Er  findung entsprechende mit einem Planspie  gel versehene Einrichtung angebaut ist,       Abb.    2 eine Einrichtung, bei der     eine    ver  silberte     Plankonveglinse    verwendet ist,       Abb.    3 eine Einrichtung, bei der ein  Hohlspiegel verwendet ist,       Abb.    4 im Schnitt den vor dem Führer  sitz angeordneten,

   als     Wechselvorrichtung     ausgebildeten Teil eines weiteren Ausfüh  rungsbeispiels der Einrichtung und       Abb.    5 den Schnitt nach der Schnittlinie  5-5 aus     Abb.    4.  



  In     Abb.    1 ist der vordere Teil eines  Kraftfahrzeuges 1 dargestellt, bei dem auf  einer auf dem vorderen linken Kotflügel 2  angebrachten Stange 3 ein Planspiegel 4 so  befestigt ist,     dass@    ein von einem der Schein  werfer des     nachfolgenden    Fahrzeuges auf  treffendes Lichtbündel auf     eine    in der Nähe  des Führersitzes oberhalb des Armaturenbret  tes in einem Gehäuse 5 angebrachte Matt  scheibe 6 geworfen wird. Zwischen der Matt  scheibe 6 und dem Planspiegel 4 ist in dem  Gehäuse 5 eine Sammellinse 7 in den Strah  lengang eingeschaltet, die die Lichtquelle  eines der Scheinwerfer des nachfolgenden  Fahrzeuges auf der Mattscheibe abbildet.

   Die  Wandung des Gehäuses 5 ragt auf der dem  Fahrzeugführer zugekehrten Seite so weit  über die Mattscheibe 6 hinaus, dass sie als  Blende gegen seitlich einfallendes Licht  wirkt, wodurch auch am Tage sich auf der  Mattscheibe ein auffälliger Lichtfleck erzeu  gen     lä.sst.     



       Abb.    2 veranschaulicht eine     Einrichtung     und ihre Wirkungsweise, bei welcher das  spiegelnde Glied eine     Plankonveglinse    4' mit  versilberter Planseite ist. Für die Teile, die  sich bereits in der Anordnung nach     Abb.    1  vorfinden, sind die dort für diese Teile ge  wählten Bezugszeichen     beibehalten.    Die  Sammellinse 7 ist in den Strahlengang an    dem Orte eingeschaltet, wo die Lichtquelle  eines der     Scheinwerfer    des     nachfolgenden     Fahrzeuges mittels der     Plankonveglinse    4'  abgebildet     wird,

      während die Sammellinse 7  die     Plankonveglinse    4' auf der Mattscheibe  abbildet.  



       Abb.    3 veranschaulicht eine mit einem  Hohlspiegel 4" versehene Einrichtung und  ihre Wirkungsweise. Bei dieser Einrichtung  sind für die sich bereits in der Anordnung       nach.Abb.    1 vorfindenden Teile die dort für  diese Teile gewählten Bezugszeichen beibe  halten. Die Sammellinse 7 .ist in den Strah  lengang an dem Ort eingeschaltet, wo die  Lichtquelle eines der Scheinwerfer des nach  folgenden Fahrzeuges     mittels    des Hohlspie  gels 4" abgebildet wird; die Sammellinse 7  bildet die Öffnung des Hohlspiegels 4" auf  der Mattscheibe 6 ab.  



  In     Abb.    4 ist ein Ausführungsbeispiel des  in der Nähe des Führersitzes angebrachten  Gehäuses 5 dargestellt, welches als Teil der  schematisch in den     Fig.    1 bis 3 gezeigten  Ausführungsbeispiele der     Einrichtung    ver  wendet werden kann und das mit einem ku  gelförmigen Teil 8 versehen ist, um die Nei  gung des Gehäuses einstellen zu können. Die  ser Kugelkopf sitzt in einer Öffnung der  Windschutzscheibe 9 und ist mit Hilfezweier       Riugscheiben    10 und 11, die zu beiden Sei  ten der     Scheibenöffnung    angelegt     und    durch  Schrauben 12 miteinander verbunden     sind,    in  der Scheibenöffnung befestigt.

   In dem     kugel-          kopfförmigen    Teil 8 ist eine Welle 13 gela  gert, auf deren in das Gehäuse 5 hinein  ragendes Ende eine als     Wechselvorrichtung     dienende runde Platte 14 befestigt ist, die  mit     vier        gleichgrossen,        im    gleichen Abstand  von der Drehachse liegenden     Öffnungen    15,  16, 17 und 18 versehen ist, wie aus     Abb.    5  ersichtlich ist. Die Öffnung 15 ist mit einer  Mattscheibe 6 und die Öffnung 17 mit einer  Sammellinse 19 ausgelegt.

   In den beiden an  dern Öffnungen 16 und 18 ist jeweils ein  verspiegeltes Farbglas 20     bezw.    21, von  denen das eine     in    rotem, das andere in grünem       Farbglas    ausgeführt ist, und eine plankon  vexe Linse 22     bezw.    23, deren Planfläche      dem Farbglas zugekehrt ist, eingesetzt     (Abb.     4 zeigt den die Öffnung 16 der Platte 14  enthaltenden Schnitt). Auf dem andern Ende  der Welle 13 ist ein Stellknopf 24 befestigt,  dessen Fuss 25 mit     vier    als Rasten dienenden  Bohrungen 26 versehen ist. Diese Bohrungen  entsprechen der Lage der auf der Platte 14  vorgesehenen Öffnungen 15, 16, 17 und 18.

    Als Sperre wirkt eine Kugel 27, die unter  dem Druck einer in einer an dem Gehäuse  8 vorgesehenen Bohrung 28 liegenden Schrau  benfeder 29 steht, wodurch die Kugel zum  Teil in die Bohrung 26 hineingedrückt wird  und als federnder Anschlag dient. Auf dem  Stellknopf selbst sind Zeichen entsprechend  den auf der Platte vorgesehenen Öffnungen  aufgetragen zu denken, die dem Fahrzeug  führer die Lage der Platte 14 angeben. Die  Vorderseite des Gehäuses 8 ist durch eine  Sammellinse 7 abgeschlossen, die so zu der  Platte 14 angeordnet ist, dass zum Beispiel  die Öffnung des auf dem Kotflügel 2 des  Fahrzeuges befindlichen Hohlspiegels 4" an  dem Orte der Platte 14 abgebildet wird, die  von dem Fahrzeugführer durch eine an dem  Kugelkopf 8 ausgesparte     Einblicköffnung    30  betrachtet werden kann.  



  Beim Gebrauche der Einrichtung ist die  Platte 19- so eingestellt, dass sich die mit der       Mattscheibe    6 ausgelegte Öffnung 15 hinter  der     Einblicköffnung    30 befindet. Fällt dann  ein Lichtbündel auf den am Fahrzeug ange  brachten Hohlspiegel 4", so erscheint ein hel  ler Lichtfleck auf der Mattscheibe 6, der vom  Fahrzeugführer wahrgenommen werden kann,  ohne dass er seinen Blick von der Fahrbahn  abzuwenden braucht. Will der Fahrzeugfüh  rer ein rotes oder grünes Lichtsignal nach       rückwärts    dem Fahrzeugführer des nachfol  genden Wagens geben zum Zeichen, dass er  sein Signal verstanden hat, so schaltet er mit  tels des Stellknopfes 24 die Öffnungen 16  oder 18 der Platte 14 an die Stelle der Matt  scheibe 6 ein.

   Die Sammellinse 19 in der Öff  nung<B>1.7</B> wirkt als Lupe und ist bestimmt  zum Ausrichten des Spiegels benutzt zu wer  den, wobei das Bild, das mittels des Spiegels  von der hinter dem Fahrzeug liegenden Land-    schuft entworfen wird, beobachtet werden       bann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Fahrzeugen zur Über tragung eines Lichtsignals beim Überholen eines Fahrzeuges durch ein anderes Fahr zeug, bestehend aus einem optischen System, das ein spiegelndes und ein sammelndes Glied enthält, mit deren Hilfe das Lichtsignal auf einer vor dem Führersitz im Gesichtsfeld des Fahrzeugführers befindlichen Mattscheibe sichtbar gemacht wird, dadurch gekennzeich net, dass das spiegelnde Glied vor dem Füh rersitz und seitlich an dem Fahrzeug und das sammelnde Glied zwischen dem spiegelnden Glied und der Mattscheibe angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss vor das ge nannte sammelnde Glied ein zweites sam melndes Glied geschaltet ist, das die als Lichtsignal dienende Lichtquelle des überholenden Fahrzeuges auf dem zuerst genannten sammelnden Glied abbildet und das von dem zuerst genannten sam melnden Glied auf der Mattscheibe ab gebildet wird. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeich net, dass das spiegelnde und das ihm zu nächst liegende zweite sammelnde Glied in Form einer plankonvexen Linse, deren Planfläche versilbert ist, vorhanden sind. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das spiegelnde und das ihm zu nächst liegende zweite sammelnde Glied in Form eines Hohlspiegels vorhanden sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das der Mattscheibe benachbarte zuerst genannte sammelnde Glied und die Mattscheibe in einem gemeinsamen Ge häuse angeordnet sind, dessen Neigung einstellbar ist. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Licht quelle vorgesehen ist, die mittels einer Wechselvorrichtung an die Stelle der Mattscheibe gebracht werden kann.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Spiegel vorgesehen ist, der mittels einer Wechsel vorrichtung so an die Stelle der Matt Scheibe gebracht werden kann, dass das Scheinwerferlicht des nachfolgenden Fahrzeuges zu diesem zurückkehrt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass zur Erzeugung eines farbigen Lichtes der Spiegel ein auf seiner Rück seite verspiegeltes Farbglas ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Wechselvorrichtung eine Lupe enthält, zum Zwecke die Einrich tung ausrichten zu können.
CH201153D 1953-11-20 1937-11-25 Einrichtung an Fahrzeugen zur Übertragung eines Lichtsignals beim Überholen eines Fahrzeuges durch ein anderes Fahrzeug. CH201153A (de)

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