CH190882A - Electric signal box. - Google Patents

Electric signal box.

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CH190882A
CH190882A CH190882DA CH190882A CH 190882 A CH190882 A CH 190882A CH 190882D A CH190882D A CH 190882DA CH 190882 A CH190882 A CH 190882A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
locking device
mechanical locking
interlocking
rods
route
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Application number
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German (de)
Inventor
Aktiengesellschaft Oren Koppel
Original Assignee
Orenstein & Koppel Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  

  Elektrisches     Stellwerk.       Bei den bisher bekannten elektrischen  Stellwerken liegt gewöhnlich die zur Her  stellung der mechanischen Abhängigkeiten  zwischen den Weichen-, Fahrstrassen- und  Signalhebeln erforderliche     Verschlusseinrich-          tung    unmittelbar vor oder hinter den Bedie  nungsgriffen der einzelnen Hebel des Hebel  werkes. Mit Weichen-, Fahrstrassen- und  Signalhebel ist eine aus Bedienungsgriff,  Übertragungsteilen, sowie Magnetschalter  und Kontakten bestehende Einrichtung be  zeichnet, die zur     Stellung    eines Weichen  oder     Signalantriebes,    sowie einer Fahrstrasse  dient.

   Unter Hebelwerk ist hierbei das Ge  stell mit den     Bedienungsgriffen,    sowie Über  tragungshebeln, Schaltstangen und Kontak  ten aller in einem Stellwerk vereinigten He  belarten zu verstehen. Bei grösseren Hebel  werken mit vielen von den Fahrstrassen  hebeln angetriebenen     Schubstangen    zur Her  stellung der mechanischen Abhängigkeiten  ergibt sich aber ein verhältnismässig grosser       Verschlusskasten,    der nicht     allein    die Bedie-         nung    der Griffe,     sondern    auch die     Übersicht     des Wärters über die Gleisanlagen erschwert.

    Es wurde daher vorgeschlagen, zur Erweite  rung des Blickfeldes des     Wärters    den     Ver-          schlusskasten    tiefer als die     Oberkante    des  Hebelwerkes -     anzuordnen.    Es blieb aber  immer noch die erhebliche Tiefe des Hebel  werkes und damit die     Notwendigkeit        einer     grossen baulichen Ausdehnung des Hebel  werkraumes.  



  Gemäss vorliegender Erfindung werden  diese Mängel dadurch vermieden, dass die  mechanische     Verschlusseinrichtung    des Hebel  werkes unter dem     Hebelwerksraum    angeord  net     wird.    Die Tiefe des Hebelwerkes ergibt  sich bei einer solchen Anordnung nur aus der  baulichen Anordnung der einzelnen Bedie  nungsgriffe,     Übertragungsteile    und der Hilfs  einrichtungen.

   Sie kann daher verhältnis  mässig klein gehalten werden.     Gleichzeitig     ist man noch in der Lage, auch die Baulänge  des Hebelwerkes zu     vermindern,    indem die  einzelnen Bedienungsgriffe     in    mehreren hin-           tereinanderliegenden    Reihen untergebracht  werden können.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in den     Fig.    1 bis 3 der  Zeichnung veranschaulicht.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    1  befinden sich auf der im     Hebelwerksraum     horizontal angeordneten Tischplatte 2 des  Hebelwerkes die einzelnen Bedienungsgriffe  1. Durch den Bedienungsgriff werden die       Schubstangen    4a, 4b und 4e der mechani  schen     Verschlusseinrichtung    mittelbar über  die Schaltstange mit den Teilen 5a, 5b und  5c betätigt. Die vertikal zur Tischplatte 2  angeordneten Schaltstangen 5a der Weichen-,  Fahrstrassen- und Signalhebel liegen in einer  Ebene. Diese     Verschlusseinrichtung    ist,     wie     die     Fig.    1 zeigt, unterhalb des Hebelwerkes  in einem besonderen Raum untergebracht.

    Der     Schaltstangenteil    5a wird dabei zweck  mässigerweise zur Steuerung der zwangsläu  figen     Kontakte    6 herangezogen. Die     Fig.    1  zeigt ferner, dass sich Schubstangen 4b, 4c  der mechanischen     Verschlusseinrichtung    auf  der der Bedienungsseite des Stellwerkes zu  gewandten oder auf der     abgewandten    Seite  des aus den vertikal stehenden Stangen     5a     bestehenden Stangensatzes in horizontalen  Ebenen liegend und unter sich parallel ver  laufend anordnen lassen.

   Dabei kann die  Anordnung so getroffen werden, dass die  zwangsläufigen Kontakte bequem zugäng  lich bleiben, zumal die unter den Kontakten  liegenden     Verschlusseinrichtungen    durch eine  Abdeckung geschützt werden können. Die  Abdeckung kann dann als Tritt benützt  werden, um möglichst dicht an die Kontakte  herankommen zu können. Ferner zeigt     Fig.    1,  dass Schubstangen 4a der mechanischen     Ver-          schlusseinrichtung    ohne weiteres auch in  einer zur     vertikalen    Ebene, in welcher die  Schaltstangen 5a liegen, parallelen Ebene  und horizontal verlaufend vor den Schalt  stangen 5a angeordnet werden können.  



  Aus     Fig.    2 ist ersichtlich, dass durch die       Anordnung    in zwei parallelen Reihen und  Versetzen der     einzelnen    Bedienungsgriffe  eine kleinere Baulänge     erreicht    wird, ohne    die     Bedienbarkeit    der Griffe zu erschweren.       Fig.    3 zeigt eine Ausführungsform, bei wel  cher die Bedienungsgriffe     in    mehreren Rei  hen angeordnet sind.

   Dabei können die  Schubstangen der mechanischen     Verschluss-          einrichtungen    in einer horizontalen Ebene  liegend so hoch angebracht werden, dass sie  sowohl von oben als auch von unten zugäng  lich sind, zum Zweck, den Ein- oder Ausbau  der     Verschlussorgane    zu erleichtern. Durch  Anordnung der Querstangen 8 über und un  ter der horizontalen     Schubstangenreihe    7 ist  es möglich, die Baulänge des Hebelwerkes  gegenüber der Form mit in einer Ebene lie  genden     Querstangen    auf etwa die halbe  Länge zu bringen.  



       DieÜberwachungseinrichtungen    sind auch  bei diesem Beispiel vom Hebelwerk räumlich  getrennt. Sie befinden sich in einem beson  deren Schrank, der im eigentlichen Hebel  werksraum oder darunter aufgestellt werden  kann. Ihre Betätigung erfolgt durch die  zwangsläufigen Kontakte des Hebelwerkes.



  Electric signal box. In the previously known electrical interlockings, the locking device required to produce the mechanical dependencies between the switch, route and signal levers is usually located immediately in front of or behind the operating handles of the individual levers of the lever system. With turnout, route and signal lever is a device consisting of operating handle, transmission parts, as well as magnetic switches and contacts, which is used to position a turnout or signal drive, as well as a route.

   Leverwork is the Ge alternate with the operating handles, as well as transmission levers, shift rods and Kontak th of all He belarten combined in a signal box. Larger lever works with many push rods driven by the route levers to establish the mechanical dependencies, however, result in a relatively large lock box that not only makes it difficult for the keeper to operate the handles, but also to keep track of the track system.

    It was therefore proposed that the lock box be arranged lower than the upper edge of the lever mechanism in order to expand the attendant's field of vision. However, there was still the considerable depth of the lever mechanism and thus the need for a large structural expansion of the lever mechanism room.



  According to the present invention, these deficiencies are avoided in that the mechanical locking device of the lever mechanism is arranged under the lever mechanism space. The depth of the lever mechanism results in such an arrangement only from the structural arrangement of the individual operating handles, transmission parts and the auxiliary facilities.

   It can therefore be kept relatively small. At the same time, it is still possible to reduce the overall length of the lever mechanism, in that the individual operating handles can be accommodated in several rows one behind the other.



  Embodiments of the subject invention are illustrated in FIGS. 1 to 3 of the drawing.



  In the embodiment according to FIG. 1, the individual operating handles 1 are located on the table top 2 of the lever system, which is arranged horizontally in the lever system space. The operating handle makes the push rods 4a, 4b and 4e of the mechanical locking device indirectly via the switching rod with parts 5a, 5b and 5c actuated. The switching rods 5a of the turnout, route and signal levers, which are arranged vertically to the table top 2, lie in one plane. As FIG. 1 shows, this locking device is accommodated in a special space below the lever mechanism.

    The shift rod part 5a is expediently used to control the compulsory contacts 6. Fig. 1 also shows that push rods 4b, 4c of the mechanical locking device on the operating side of the signal box facing or on the opposite side of the rod set consisting of the vertically standing rods 5a can be arranged lying in horizontal planes and running parallel to each other .

   The arrangement can be made in such a way that the inevitable contacts remain easily accessible, especially since the closure devices located under the contacts can be protected by a cover. The cover can then be used as a step to get as close as possible to the contacts. Furthermore, FIG. 1 shows that push rods 4a of the mechanical locking device can easily be arranged in a plane parallel to the vertical plane in which the shift rods 5a lie and running horizontally in front of the shift rods 5a.



  From Fig. 2 it can be seen that by arranging in two parallel rows and offsetting the individual operating handles, a smaller overall length is achieved without making the handles difficult to operate. Fig. 3 shows an embodiment in which the operating handles are arranged in several hen wel cher.

   The push rods of the mechanical locking devices can be attached so high in a horizontal plane that they are accessible from above as well as from below, for the purpose of facilitating the installation or removal of the locking devices. By arranging the cross bars 8 over and under the horizontal row of push rods 7, it is possible to bring the length of the lever mechanism compared to the shape with lying in a plane lowing cross bars to about half the length.



       In this example too, the monitoring devices are spatially separated from the lever system. They are located in a special cabinet that can be set up in the actual lever work room or below. They are actuated by the inevitable contacts of the lever mechanism.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Elektrisches Stellwerk, dadurch gekenn zeichnet, dass die für die Abhängigkeiten der Weichen-, Fahrstrassen- und Signalhebel er forderliche mechanische Verschlusseinrich- tung unter dem Hebelwerksraum angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein vertikal stehender Teil jeder Schaltstange mit den vertikal stehenden Teilen der an dern Schaltstangen in einer Ebene ange ordnet ist, und dass die mechanische Ver- schlusseinrichtung auf der der Bedienungs seite des Stellwerkes zugewandten oder der abgewandten Seite des vertikalen Stangensatzes angeordnet ist. 2. PATENT CLAIM: Electric signal box, characterized in that the mechanical locking device required for the dependencies of the turnout, route and signal levers is arranged under the lever mechanism room. SUBClaims: 1. Electric interlocking according to patent claim, characterized in that a vertically standing part of each switching rod is arranged in one plane with the vertically standing parts of the other switching rods, and that the mechanical locking device is on the operating side of the interlocking facing or facing away from the side of the vertical rod set is arranged. 2. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwecks Verminderung der Baulänge des Stellwerkes die Bedie nungsgriffe der Weichen-, Fahrstrassen- und Signalhebel in zwei parallelen Reihen und versetzt zueinander auf der Tisch platte angeordnet sind. 3. Electrical interlocking according to claim and dependent claim 1, characterized in that in order to reduce the overall length of the interlocking, the operating handles of the points, route and signal levers are arranged in two parallel rows and offset from one another on the table top. 3. Elektrisches Stellwerk nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Schubstan gen der mechanischen Verschlusseinrich- tung in einer horizontalen Ebene liegend neben den vertikal stehenden Schaltstan gen so angeordnet sind, dass sie von oben und unten zugänglich sind. Electrical interlocking according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the push rods of the mechanical locking device lying in a horizontal plane next to the vertically standing switching rods are arranged so that they are accessible from above and below.
CH190882D 1934-09-22 1935-09-19 Electric signal box. CH190882A (en)

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DE190882X 1934-09-22

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CH190882D CH190882A (en) 1934-09-22 1935-09-19 Electric signal box.

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