CH190813A - Switch with compressed air extinguishing. - Google Patents

Switch with compressed air extinguishing.

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CH190813A
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CH
Switzerland
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switch
compressed air
contacts
lever
shaft
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Application number
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German (de)
Inventor
Kraft-Aktiengesellsc Licht-Und
Original Assignee
Sachsenwerk Licht & Kraft Ag
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  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

  

  Schalter mit     Druckluftlöschung.       Die Erfindung bezieht sich auf Schalter  mit     Druckluftlöschung.    Sie hat zum Gegen  stand, beim Einleitendes Ausschaltvorganges  zunächst die     Drucklufterzeugung        und    :dar  nach .die     Bewegung    des     bezw.    der     Kontakte     für das     Öffnen    des Schalters     vorzunehmen.     Hierdurch ist der Nachteil der bekannten       Einrichtungen    vermieden, dass der Druck  luftvorratsbehälter dauernd überwacht und  auf konstantem     Druck    gehalten werden muss.  



  Auf :der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel :der Erfindung     veranschaulicht.     



  Ein Isolator 1 trägt die     Kontakte    2       bezw.    3 mit den Anschlüssen 4     bezw.    5, mit  denen ein Schaltstift 6 als bewegliches  Schaltglied     zusammenarbeitet.    Die Betäti  gung des     Schaltstiftes    6 erfolgt durch eine  Welle 7 über einen Hebel B.     An;    :der Welle  7 sitzt weiterhin ein Hebel 9, an welchem  eine anderseits bei 10 gehaltene Zugfeder 11  als     Ausschaltkraftspeicher    angreift. Zwi  schen den Wellen 7 und 12     ist    eine Freilauf-         kupplung    1:3 vorgesehen.

   Auf :der Welle 7       ist    hierbei ein Hebel 14 mit Festsitz und auf  der Welle 12 ein     Freilauflz-upplungsgehäuse     15 mit     Laufsitz    angeordnet, das mit einem  durch eine nicht eingetragene Feder nach  aussen gegen einen Anschlag gehaltenen He  bel 1-6 versehen     ist,        :der        mittels    eines an sei  ner Drehachse vorgesehenen     Halbzylinders     17 in der     gezeigten        Stellung    den Hebel 14  sperrt. Der vorhandene Halbzylinder     ist    hier  bei schwarz, und der     weggefräste    durch die  lichte Umrandung angedeutet.

   Das Gehäuse       1ä    :ist über eine Feder 18 mit     einem    starr auf  der Welle 1,2 .sitzenden Hebel 1-9 verbunden.  Die Feder 1,8 dreht das Gehäuse 15 entgegen  gesetzt,dem     U.hrzeigersinne,    bis sich ein auf  dem     Gehänzse    vorgesehener Bolzen 2.0 als An  schlag gegen den Hebel 19: legt.

   An seinem       Aussenumfang        ist    :das Gehäuse 15 mit einer  Rast versehen, in welcher ein Klinkenhebel  21     :durch    eine nicht     dargestellte,    ihn ent  gegengesetzt dem     Uhrzeigersinne    drehende      Feder     gehalten    wird, wodurch der Schalter  in der Einschaltlage :gesperrt     ist.    Der Klin  kenhebel 21 besitzt eine Nase     22.,    auf welche  der Hebel 19 .bei Drehung der Welle 1:2 ent  gegengesetzt dem     Uhrzeigersinne    wirkt.

   An  einem starr auf der Welle 12     angebrachten     Hebel 2:3     ist    ein Hebel 2,4     aasgelenkt,    der an       seinem    freien Ende zum Zusammenarbeiten  mit einem Bolzen 25 einer auf der Welle  26 sitzenden     Mitnehmersoheibe        -27    gabelför  mig     gestaltet        ist.    Die     Gabelverbindung    zwi  schen Hebel 24 und Bolzen     2;

  5        ist    gegenüber  andern     Vorrichtungen    insofern     vorteilhaft,     als nach Vollendung des     .Schaltvorganges    der  Antrieb mit der ihm innewohnenden kine  tischen Energie auf einem Leerweg frei aus  laufen kann, so     dass    diese Energie nicht  durch irgendwelche,     Materialbeanspruchun-          gen    und     Erschütterungen    des     Schalters    ver  ursachende     Fangvorriehtungen    plötzlich über  nommen zu werden braucht.

   Die     Mitnehmer-          scheibe    ist gleichzeitig als Schneckenrad aus  gebildet, mit welchem eine auf der Welle  eines     Elektromotors    28 vorgesehene Schnecke  29     zusammenarbeitet.     



       Schliesslich        sitzt    auf der Welle 12     ein    He  bel 30, der eine Stange 31 steuert, die auf  einen an dem Hebel 32 drehbar     gelagerten          Klinkenhebel        3'3,    wirkt,     der    durch eine nicht  eingetragene Feder sonst     im        Uhrzeigersinne     gegen     ein    Klinkenrad     z34    gehalten     wird,    wel  ches auf einer Welle 53 sitzt.

   Diesem Klin  kenrad ist ferner eine     Winkelsperrklinke    35  zugeordnet, welche mittels einer nicht einge  tragenen Feder im     Uhrzeigers-inne    gedreht  wird und     mittels    eines     Steuermagnetes    3,6  vom Klinkenrad -34 entgegengesetzt dem       Uhrzeigersinne    abgehoben     werden    kann.  



  Auf der Welle 53     ist    ferner     eine    Scheibe  3,7 für einen über     die    Rolle 3!8 an dem Zy  linder 39     eines        Drucklufterzeugers    geführten  Zug 40 angebracht, welcher an dem Kolben  4,1 mit der     Kalbenstange    42     jangreift,    die an  ihrem     ausserhalb    des     Zylinders    liegenden  freien Ende für das     Einhängen    einer Feder  43 als Kraftspeicher eingerichtet ist, deren  anderes Ende bei 44     befestigt        ist;

          statt        eines          Drucklufterzeugers        .39,    41, 42' mit mechani-         sehem    Energiespeicher (Kraftspeicher) 43, 44  kann eine in :

  der     Zeichnung    nichtdargestellte       motorisch    angetriebene     Pumpe    verwendet  werden, die mit der     Einleitung        .des        Aus-          scha.ltvorganges,    das heisst mit der Erregung       ,des        Magnetes    316" in Tätigkeit gesetzt     wird.          Der-Zylinder    39 des     Drueklufterzeugers    steht  über eine     Druckluftleitung    45 mit dem Hohl  raum,

  des     Isolators    1 in     Verbindung.    An die  Leitung 45     ist    ein, einen     Kolben    47 aufwei  sender Zylinder 46     -angeschlossen,    deren er  sterer durch eine Feder     48    bei der wieder  gegebenen     Stellung    der Teile     derart    gehalten  ist, dass ein an ihm befestigtes     Winkelstück     49, eine     ,solche        Drehung    des Hebels 16 im       Uhrzeigersinne    zulässt,     da-ss    der Halbzylinder  17 den Hebel 14 sperrt.  



  Die     Wirkungsweise    der     Einrichtung    ist  folgende:  Soll der nach :der Zeichnung geschlossene       Schalter    geöffnet werden, so wird der Steuer  magnet 316 für die     Winkelsperrklinke    35 be  tätigt.     Sobald,dieseKlinke        da-sRa134    freigibt,  zieht der .geladene Kraftspeicher 43 den Kol  ben 41 im Zylinder 39 nach     unten    und ver  dichtet die in diesem eingeschlossene Luft.

    Mit dem Erreichendes vorgesehenen Druckes       wird,der    Kolben 46 nach unten geführt, dreht  mittels des Winkelstückes 49 den Hebel 16  und damit zugleich     den.    Halbzylinder 17 ent  gegengesetzt dem     Uhrzeigersinne;        hierbei     wird der Hebel 14 freigegeben, indem er  unter der Wirkung der Feder 11 an dem       Halbzylinder        vorbeischnellt,    während die Fe  der 11     (Ausschaltkraftspeicher)    die Welle 7  entgegengesetzt dem     Uhrzeigers.innedreht,    so  dass der Hebel 8 den beweglichen     Kontakt-          stift    6 nach unten zieht.

   Hierdurch wird die       Ausströmadüse    für die     Druckluftlöschung    am       obern        Kontakt    2 freigegeben; die bereits auf  gespeicherte     Druckluft    wird     nunmehr    durch  den Kolben 411 :auf seinem     weiteren    Wege  durch diese Düse hinausgedrückt und verlässt  den Schalter durch einen Verteiler     bezw.     Schalldämpfer     :62..     



  Die     Auslösung    der Trennungsbewegung  der     Kontakte    kann auch über eine nicht dar  gestellte Einrichtung nach Art einer Druck-           messei.nriahtung    erfolgen, die an den Zylinder  des     Drucklufterzeugers    angeschlossen sein  kann.

   Dia     Druckmesseinriehtung        verriegelt     die zur Auslösung der     Trennungsbewegung     der Kontakte vorgesehene Einrichtung und  dient zum Einleiten des selbsttätigen Aus  lösens beim Erreichen des für .die Löschung  vorgesehenen     Druckes.    Man     kann    zu diesem  Zweck als     Druckmesseinrichtung    beispiels  weise einen     Kontaktmanometer    benutzen, das  unter gleichzeitigem     Anzeigen    der Druck  höhe bei einem bestimmten Druck den Im  puls einem     Relais    oder dergleichen erteilt,

         welches    erst die eigentliche Auslösung der  Trennungsbewegung der     Kontakte    bewirkt.  An     Stelle    oder ausser der     druckabhängigen     Auslösung mittels der pneumatischen Ein  richtung     kann    eine wegabhängige Auslösung  durch das die Druckluft     erzeugende    Glied 41,  12 selbst verwendet werden. Hierfür können  Vorsprünge 50 und 51 an den Organen 49  und 4? dienen.

   Auf diese Weise wird eine  sichere Auslösung selbst in dem Fall     herbei-          geführt,    wenn     wider        Erwarten    durch Schä  den in der     Drucklufterzeugungseinrichtung     trotz des Laufes des -die     Druckluft    erzeugen  den Gliedes der für die pneumatische Aus  lösung notwendige Druck für die als     Lösch-          mittel    wirkende Druckluft nicht erreicht  werden sollte.  



  Für die     Vorbereitung,der    Wiedereinschal  tung wird der Motor 2'8 derart     eingeschaltet,     dass er die Welle 2,6 im     Uhrzeigersinne        .dreht,          und    ,damit gleichzeitig, jedoch entgegen dem       Uhrzeigersinne    auch die Welle 12 über die  Hebel     24-    und 23.

   Hierdurch legt sich der       Hebel    19 gegen die Nase 22 :des Hebels 21,       hebt    .dessen Klinke aus der Rast am     Frei-          laufkupplungsgehäuse    1-5, so     dass    dieses der       Bewegung    der Welle 12 nunmehr folgen  kann.

   Mit der Drehung der Welle 12     wird     die Steuerstange 3.'1 nach oben gehoben, der       Klinkenhebel        3.,3    legt sich in das Klinken  rad     34,    so dass die Welle 53 und :damit     ,das          Seilraid    37 im     Uhrzeigersinne        mitgenommen     wird.

   Durch das Aufwickeln des     Seilzuges     wird der Kolben 41 nach oben angehoben,  bis zum Erreichen seiner vorgesehenen End-         stellung    der Motor 2,8 zum Beispiel über  einen nicht eingetragenen Trennschalter still  gesetzt wird.     Während.    dieses Vorganges ist  gleichzeitig das Gehäuse 15 der     Freiauslösung     soweit gedreht worden, dass der     Hebel    14 wie  der eine Sperrung durch -den     Halbzylinder    17  erfährt, indem     sich    der Hebel 14 wieder  hinter ,die     rechte    Kante     des    Halbzylinders 17  legt, und die Kupplung damit wieder herge  stellt ist.

   Für das Einlegen des     Schalters     wird der Elektromotor für Drehung der  Welle 2'6     entgegengesetzt    dem Uhrzeiger  sinne     eingeschaltet,    wobei, um einen     in    jeder  Hinsicht     einwandfreien        Eingriff        zwischen     dem     Hebel    24 und !dem Bolzen     2,5    der auf  .der Welle<B>26</B> sitzenden     Mitnehmerscheibe    57       aufrechtzuerhalten,        eine        Druckfeder    55 ver  wendet ist,

   die mit     ihrem.    einen Ende an dem  Hebel 24     augoreift        und    mit ihrem andern  Ende sich gegen einen     ortsfesten    Punkt ab  stützt. Der Motor kann     hierbei        unmittelbar     das Einlegen     des    Schalters     vornehmen.    So  fern aber die durch den     Motor    dem     Antrieb          erteilte        Geschwindigkeit    bei der Art des       Schalters    für :

  den     Einschaltvorgang    nicht  ausreichend sein     sollte,    wird gemäss einer       abgeänderten        Ausführung        bei    der angege  benen Drehung der Welle 26 entgegengesetzt  dem     Uhrzeigersinne    zunächst ein besonderer  in der     Zeichnung    nicht angegebener Ein  schalt-Kraftspeicher :

  aufgeladen, der,     naoh-          @dem    die Welle einen bestimmten Drehweg  zurückgelegt hat, durch Freigabe einer  Klinke     sich    für die     Vollführung    der     Ein-          achaltung    des Schalters entladen kann,

   wobei  das bewegliche Schaltglied 6 zur     Herstellung     der Brücke     zwischen        Iden        Kontakten    2     und    3  nach oben geführt     wird.    Infolge der ent  sprechend gross bemessenen     potentiellen    Ener  gie des     Einschaltkraftspeichers        leistet        diese     die     :

  gesamte        Einschaltarbeit,    indem sie     zu-          gleich    mit     dem        Einlegen    des Schalters das  Aufladen des     Ausschaltkraftspeichens    über  nimmt.  



  Nach dem angegebenen     Beispiel        wird,der     Energiespeicher der     Drucklufterzeugungsein-          richtungsomit    vor dem Beginn -der     Einschalt-          bewegung,des    Schalters ,aufgeladen.

   Die Auf-      Ladung     dieses    Energie-     bezw.    Kraftspeichers  mit dem Einlegen des Sehalters kann bei       einer    andern     Ausführungsform        in    .der Weise  erfolgen,     dass    der     Einschaltkraftspeicher    nach  seiner     Auslösung    Aden Schalter einlegt und       ,.essen        Ausschaltkraftspeicher,        .sowie    den  jenigen der     Drucklufterzeugungseinrichtung     auflädt.

   Die     Beendigung,der        Aufladung    und  Verriegelung des letzteren sowie seine     Ent-          kupplung    vom     Einschaltkraftspeicher    erfol  gen dabei zweckmässig bevor -die Berührung  der Schalterkontakte einsetzt und die     Ent-          kupplung    des     Einschaltkraftspeichers    vom  Schalter     bezw.    dessen     Antrieb        stattfindet.     



  Bei einem     Schalter    mit     mehreren.    Unter  brechungsstellen     kann.    jede :derselben von  einem besonderen, oder sämtliche Unterbre  chungsstellen können von einem gemeinsamen       Drucklufterzeugerbehälter    aus mit Druck  luft     bebla@sen    werden.



  Switch with compressed air extinguishing. The invention relates to switches with compressed air extinguishing. It has the object, when initiating the switch-off process, first the generation of compressed air and: then after .the movement of the resp. the contacts for opening the switch. This avoids the disadvantage of the known devices that the pressure air reservoir must be constantly monitored and kept at constant pressure.



  On: the drawing is an embodiment example: the invention is illustrated.



  An insulator 1 carries the contacts 2 respectively. 3 with the connections 4 respectively. 5, with which a switching pin 6 cooperates as a movable switching element. The Actuate supply of the switching pin 6 is carried out by a shaft 7 via a lever B. An; : the shaft 7 is also seated a lever 9, on which a tension spring 11 held on the other hand at 10 acts as a switch-off force accumulator. A 1: 3 overrunning clutch is provided between shafts 7 and 12.

   On: the shaft 7 here is a lever 14 with a tight fit and on the shaft 12 a Freilauflz-clutch housing 15 with a running seat, which is provided with a lever 1-6 held by an unregistered spring to the outside against a stop,: the locks the lever 14 in the position shown by means of a half-cylinder 17 provided on its axis of rotation. The existing half cylinder is shown here in black, and the one that has been milled away is indicated by the light border.

   The housing 1ä: is connected via a spring 18 to a lever 1-9 rigidly seated on the shaft 1, 2. The spring 1.8 rotates the housing 15 in the opposite direction, clockwise, until a bolt 2.0 provided on the housing is positioned as a stop against the lever 19 :.

   On its outer circumference: the housing 15 is provided with a detent in which a pawl lever 21: is held by a spring, not shown, rotating it counterclockwise, whereby the switch is locked in the on position. The Klin kenhebel 21 has a nose 22, on which the lever 19 acts counterclockwise when the shaft is rotated 1: 2.

   At a rigidly attached to the shaft 12 lever 2: 3 is a lever 2, 4 aasgelenken, which is designed at its free end to cooperate with a bolt 25 of a driver plate seated on the shaft 26 -27 fork-shaped. The fork connection between rule lever 24 and bolt 2;

  5 is advantageous over other devices insofar as after completion of the .Schaltvorganges the drive with the kinetic energy inherent in it can run freely on an idle path, so that this energy is not suddenly caused by any material stresses and vibrations of the switch causing safety devices needs to be taken over.

   The driver disk is also designed as a worm wheel with which a worm 29 provided on the shaft of an electric motor 28 cooperates.



       Finally, a lever 30 sits on the shaft 12, which controls a rod 31 which acts on a ratchet lever 3'3 rotatably mounted on the lever 32, which is otherwise held clockwise against a ratchet wheel z34 by an unregistered spring, wel ches sits on a shaft 53.

   This Klin kenrad is also assigned an angled pawl 35, which is rotated clockwise by means of a spring not included and can be lifted counterclockwise by means of a control magnet 3,6 from the ratchet wheel -34.



  On the shaft 53 there is also a disk 3, 7 for a train 40 guided via the roller 3! 8 on the cylinder 39 of a compressed air generator, which engages on the piston 4, 1 with the calving rod 42, which engages on its outside the cylinder lying free end for hooking a spring 43 is set up as an energy storage device, the other end of which is attached at 44;

          instead of a compressed air generator .39, 41, 42 'with mechanical energy storage (force storage) 43, 44, one can be used in:

  Motor-driven pumps, not shown in the drawing, are used, which are activated with the initiation of the disconnection process, that is, with the excitation of the magnet 316 ". The cylinder 39 of the pressure air generator is connected to the hollow via a compressed air line 45 room,

  of the isolator 1 in connection. A cylinder 46, which has a piston 47, is connected to the line 45, the latter being held by a spring 48 in the position of the parts given again in such a way that an angle piece 49 attached to it, such a rotation of the lever 16 clockwise allows the half cylinder 17 to lock the lever 14.



  The operation of the device is as follows: If the switch is closed according to: the drawing to be opened, the control magnet 316 for the angle pawl 35 be actuated. As soon as this pawl da-sRa134 releases, the charged energy accumulator 43 pulls the piston 41 in the cylinder 39 downwards and compresses the air trapped therein.

    When the intended pressure is reached, the piston 46 is guided downwards, and by means of the angle piece 49, the lever 16 and thus at the same time the. Half cylinder 17 counter-clockwise ent; In this case, the lever 14 is released by snapping past the half-cylinder under the action of the spring 11, while the spring 11 (switch-off force accumulator) rotates the shaft 7 counterclockwise so that the lever 8 moves the movable contact pin 6 downwards pulls.

   This releases the discharge nozzle for the compressed air extinguishing at the upper contact 2; the compressed air already stored on is now pushed out by the piston 411: on its further path through this nozzle and leaves the switch through a distributor or. Silencer: 62 ..



  The release of the separation movement of the contacts can also take place via a device, not shown, in the manner of a pressure measuring device, which can be connected to the cylinder of the compressed air generator.

   The pressure measuring device locks the device provided for triggering the separating movement of the contacts and serves to initiate the automatic triggering when the pressure intended for the deletion is reached. You can use for this purpose as a pressure measuring device, for example, a contact manometer that gives the pulse to a relay or the like while displaying the pressure level at a certain pressure,

         which only causes the actual triggering of the separation movement of the contacts. Instead of or in addition to the pressure-dependent triggering by means of the pneumatic device, a path-dependent triggering can be used by the member 41, 12 itself which generates the compressed air. For this purpose, projections 50 and 51 on organs 49 and 4? serve.

   In this way, reliable triggering is brought about if, contrary to expectations, due to damage in the compressed air generating device despite the running of the element, the compressed air generate the pressure necessary for the pneumatic triggering for the compressed air acting as an extinguishing agent should not be achieved.



  To prepare for restarting, the motor 2'8 is switched on in such a way that it rotates the shaft 2, 6 in a clockwise direction and, at the same time, however, in an anti-clockwise direction, also the shaft 12 via the levers 24 and 23.

   As a result, the lever 19 rests against the nose 22: of the lever 21, lifts its pawl out of the detent on the freewheel clutch housing 1-5 so that it can now follow the movement of the shaft 12.

   With the rotation of the shaft 12, the control rod 3.'1 is lifted upwards, the ratchet lever 3., 3 lies in the ratchet wheel 34, so that the shaft 53 and: thus, the rope brace 37 is taken clockwise.

   By winding up the cable pull, the piston 41 is lifted upwards until the motor 2, 8 is stopped, for example via a disconnector that is not registered, until it reaches its intended end position. While. During this process, the housing 15 of the trip-free mechanism has been rotated so far that the lever 14 is blocked by the half-cylinder 17, as the lever 14 lies behind the right edge of the half-cylinder 17, and the clutch is thus restored is.

   To insert the switch, the electric motor is switched on for rotation of the shaft 2'6 counter-clockwise, whereby, in order to ensure that the lever 24 and the bolt 2.5 of the shaft 26 </B> to maintain seated drive plate 57, a compression spring 55 is used,

   the one with her. one end on the lever 24 augoreif and at its other end is supported against a fixed point. The motor can immediately insert the switch. As far as the speed given to the drive by the motor for the type of switch for:

  the switch-on process should not be sufficient, according to a modified version with the specified counter-clockwise rotation of the shaft 26, a special switch-on energy storage device, not shown in the drawing:

  charged, which, after the shaft has covered a certain rotational path, can be discharged by releasing a pawl to complete the activation of the switch,

   wherein the movable switching element 6 is guided upwards to produce the bridge between Iden contacts 2 and 3. As a result of the correspondingly large potential energy of the inrush energy store, it provides:

  total switch-on work by charging the switch-off force storage at the same time as inserting the switch.



  According to the example given, the energy storage device of the compressed air generating device is charged before the start of the switch-on movement.

   The charge of this energy or Energy storage with the insertion of the Sehalters can take place in another embodiment in .der way that the switch-on energy store after its triggering A inserts the switch and. Its switch-off energy store, .such those of the compressed air generating device charges.

   The termination, the charging and locking of the latter as well as its decoupling from the switch-on force accumulator take place expediently before the contact of the switch contacts begins and the decoupling of the switch-on force store from the switch resp. whose drive takes place.



  For a switch with several. Interrupting points can. Each: the same from a particular one, or all interruption points can be blown with compressed air from a common compressed air generator container.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Schalter mit Druckluftlöschung, dadurch gekennzeichnet, :dass die Drucklufterzeugung bei der Einleitung des Ausschaltvorganges vor -der Bewegung :der Kontakte beginnt. PATENT CLAIM: Switch with compressed air extinguishing, characterized in that: the compressed air generation begins when the switch-off process is initiated before the movement: the contacts. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schalter nach Pa:tentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, .dass mit der Einleitung des Ausschaltvorganges zunächst eine mo torisch angetriebene Pumpe in Tätigkeit gesetzt wird. 2. SUBClaims: 1. Switch according to patent claim, characterized in that when the switch-off process is initiated, a motor-driven pump is initially activated. 2. Schalter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, @dass die Betätigung des Drucklufterzeugers durch einen vor dem Beginn der Einschaltbewegung des Schal ters aufgeladenen Energiespeicher erfolgt. Switch according to claim, characterized in that the actuation of the compressed air generator takes place by an energy store charged before the switch starts to switch on. <B>3.</B> Schalter mit Aufladung des Energie speichers der Drucklufterzeugungseinrich- tung beim Einleben des .Schalters, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass der Energiespeicher bereits vor der gegenseitigen Berührung der Schalterkon takte vollständig aufgeladen ist. 4. <B> 3. </B> Switch with charging of the energy store of the compressed air generation device when the switch is settled in, characterized in that the energy store is fully charged before the switch contacts touch each other. 4th Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d@a.ss die Druckluft nach Erreichen des für die Lichtbogenlöschung vorgesehenen Druckes die Trennungsbewe- g@zng der Kontakte auslöst. 5. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Druckluft er zeugende Glied selbst in einer bestimm ten Stellung die Trennungsbewegung der Klontakte auszulösen vermag. Switch according to patent claim, characterized in that the compressed air triggers the separation movement of the contacts after the pressure provided for the arc extinction has been reached. 5. Switch according to claim, characterized in that the compressed air he generating member is able to trigger the separation movement of the clone contacts even in a certain th position. 6. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Einrichtung zur Drucklufterzeugung und für das Ein legen des .Schalters ein und dieselbe Betä.- tigungswelle des Antriebes wirkt, und zwar auf die Einrichtung zur Druckluft- erzeugun:g in einer und für das: Einlegen des Schalters in der entgegengesetzten Drehrichtung. 6. Switch according to claim, characterized in that one and the same actuator shaft of the drive acts on the device for generating compressed air and for inserting the .Switch, namely on the device for generating compressed air: g in one and for the : Inserting the switch in the opposite direction of rotation. 7. Schalter mit Freilaufkupplung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungswelle im Antrieb beim Ar beiten auf :die Einrichtung zur Druckluft erzeugung gleichzeitig die Freilaufkupp- lung des :Schalters für dessen Einlegen wieder vorbereitet. 7. Switch with overrunning clutch according to patent claim, characterized in that the actuating shaft in the drive when working on: the device for generating compressed air at the same time the overrunning clutch of the: switch prepared for its insertion again.
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