CH123788A - Bucket for rotary machines. - Google Patents

Bucket for rotary machines.

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CH123788A
CH123788A CH123788DA CH123788A CH 123788 A CH123788 A CH 123788A CH 123788D A CH123788D A CH 123788DA CH 123788 A CH123788 A CH 123788A
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CH
Switzerland
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blade
edges
rotary machines
sharpened
rounded
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German (de)
Inventor
Voith J M
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Voith Gmbh J M
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  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

  

  Schaufel für Kreiselmaschinen.    Bei Kreiselmaschinen zum Beispiel bei  Wasserturbinen; mit drehbaren     Laufradschau-          feln    müssen die Schaufeln eine solche Um  fangsbegrenzung haben, dass sie bei Verdre  hung um die Schaufelachse in keiner Stellung  an die Wand des Turbinenschachtes anstossen.  Zu diesem Zweck     ist    es notwendig, sie in ge  schlossener Stellung durch Abdrehen des       Laufradumfanges    zu bearbeiten. Unter ge  schlossener Stellung der Schaufel ist     .dabei     diejenige verstanden, bei der die Verbin  dungslinie der äussersten Punkte der Ein  tritts- und Austrittskante in einer zur Lauf  rad     achse    senkrechten Ebene liegt.

   In     Abb.    1  ist eine solche     Laufradschaufel    gezeichnet,  und zwar bedeutet     a    die Nabe, in der die       Schaufeldrehbar    gelagert ist, b die     Eintritts-          kante,    c .die äussere Stirnkante,     d    die innere  Stirnkante, e die Austrittskante,     f    die Wan  dung des. Turbinenschachtes.

   Durch die be  schriebene     Art    der     Bearbeitung    ergibt sich  an der äussern Stirnkante eine Kreiszylinder  fläche, deren Abwicklung     E-F    in die Ebene  eine dem Profil einer Flugzeugtragfläche  ähnliche Form zeigt, wie sie in der Neben-         zeichnung    der     Abb.    1 dargestellt ist. An diese  Stirnfläche schliessen sich die Ober- und Un  terflächen ,der Schaufel nahezu rechtwinklig  an, so dass     Achsialschnitte    durch die Schau  fel nahezu die Form vom Rechtecken haben,  deren Höhe nach der Austritts- und Eintritts  kante zu immer geringer wird.

   In     Abb.    1 sind  zwei solche Schnitte in leicht verständlicher  Weise     in    die Schaufelaufsicht teilweise ein  gezeichnet. An der Eintrittskante b ist die  Schaufel abgerundet, an der Austrittskante e       zugeschärft,    wie es durch .den Schnitt     A-B     dargestellt ist. Achsparallele     Schnitte,    die  nur ein     zylindersegmentartiges        Stück    vom der  Schaufel     abschneiden,    haben ebenfalls einen       trapezförmigen    Querschnitt (siehe Schnitt       C-D    in     Abb:.    1).  



  Werden die so geformten Schaufeln aus  der geschlossenen Stellung in eine Betriebs  stellung verdreht, wobei die Verbindungs  linien     zwischen    den äussersten Punkten der  Eintritts-     und    Austrittskante nicht mehr in  einer Ebene senkrecht zur Achse liegen, dann       haben,diese    äussersten Punkte von der Wandung  .des. Turbinenschachtes einen grösseren Ab-      stand als die mittleren Teile der äussern     Lauf-          ra.dstirnfläche,    wie es in     Abb.    1     gezeielinet     ist.

   Es zeigt sich am     Eintritt    und Austritt  ein Spalt, der nicht nur Wasser ungenutzt       hin.durchtreten    lässt, sondern in dem auch  durch den Anprall des Wassers gegen die       Schaufelstirnfläche    Wirbelbildungen auftre  ten, die einen grösseren Teil der     Schaufelober-          und        -unterfläche    in     Mitleidenschaft    ziehen  und viel Arbeit verzehren.  



  Ähnliche Verhältnisse treten an der in  nern Stirnfläche d der Schaufel auf, mit der  sie an dem     Nabenkörper    anliegt. Hier muss  die     Schaufel    an -den Stellen, mit denen sie  über den     Ansatz    des sie tragenden Stiel,       hinausragt,    soweit ausgearbeitet     iverderi,    dass  sie in keiner     Betriebsstellung    an der Nabe  klemmt.

   Massgebend dafür     ist    die     Stellung     der grössten     Offnung.    Infolgedessen ist. bei  teilweise oder ganz geschlossen     Cr    Stel  lung     im    Eintritt und     Ausritt    ein Spalt       zwisehen    der innern Stirnfläche der Schaufel  und dem     Nabenkörper    vorhanden, der infolge  der scharfkantigen Begrenzung der     cii@.ufel,     wie sie in     Abb.    1 durch eingezeichnete von  der innern Stirnkante d ausgehende Schnitte  kenntlich gemacht ist, ebenfalls schädlich  wirkt.  



  Durch die vorliegende Erfindung     wird     den     schädlichen    Wirkungen der Spalte da  durch abgeholfen, dass die der     Gehäusewand     und der Nabe     benachbarten    Stirnflächen     nicht     mehr als Zylinderflächen ausgeführt werden.

    sondern     dass    die Schaufel nicht nur     längs,    der  Austritts- und Eintrittskante, sondern auch  längs ihrer     Stirnkanten    abgerundet     bezw.    zu  gescliärft ist, so dass keine scharfkantig be  grenzten Stirnflächen vorhanden sind, und  dass diejenigen     ganten,    gegen .die das Wasser       #        -in        strömt,        abgerundet,        diejenigen        Kanten,        von     denen es abläuft,     zugeschärft    sind.

   Die For  mung der Kanten kann hierbei     zweckmässig          derart    erfolgen, dass sich in Fortsetzung der       Sch.aufeleintrittskante    eine sanfte Abrun  dung der Stirnkanten zeigt, die allmählich  immer schärfer wird und schliesslich beim  Zusammenstossen mit der Schaufelaustritte  kante in eine ebenfalls völlig scharfe Form         übergeht.        Die        Übergänge--        zwisehe        nd        er        Aus-          und    Eintrittskante und den Stirnkanten kön  nen dabei noch abgerundet werden,

   so dass  die Schaufel von der     Ober-    und     Unterfliichu     aus gesehen eine stetige     Degrenzung    zeigt.  



  In     -Abb.    ? ist eine Schaufel der     rinnen     Form als     Ausführungsbeispiel    des     Erfin-          dungsgegeiistaades        dargestellt.    Die gezeich  neten Schnitte zeigen die Formgebung der       Schaufelkanten.    g bedeutet dabei die mög  liche     Abrundung    des     I        "l,-        i---an--es    von der  Eintritts-     undustritt.i:ane    zu     den    Stirn  kanten.  



  Die     Abrundung    und     Zuschärfun-    der  Stirnkanten. kann noch in verschiedener  Weise vorgenommen werden, indem man ent  weder die Ober- und     Uaterl'lä        elie    der Schau  fel     gleielimässig        abrundet        od(,r    die     Abrundung     auf der     eineneitatäi-h,-r    vornimmt     eil     auf der andern.  



  Bei Schaufeln nach     Abt.    ? werden zwar       dif.    in der     @etriebsaellun\der        Seliaufeln    am       Umfang-    und in der     teilu-eile    oder ganz     ge-          sehlossenen    Stellung     an        der        Nahe        auftreten-          den    Spalte nicht vermieden, da dies bei Aus  bildung des Schachtes und der Nabe als Zy  linder überhaupt unmöglich ist, aber es wer  den die schädlichen Folgen beseitigt,

   die au  der scharfkantigen     Ausbildung    der Flächen  sich ergeben. Denn jetzt kann das in     diese     Spalte und gegen die     Schaufelkanten    strö  mende Wasser     ungehindert    auf die     Schaufel-          flächen    treten,     ohne    in     Wirbel    zu     geraten,     und     kann    ebenso     wirbellos        abfliessen.     



  Nachdem durch die abgerundete und     zu-          geschä.rfte    Ausbildung der     Stirnkanten    die  schädlichen Folgen des     Spaltes        ausgechaltet     sind, können die     Abrundungen        y        an    den       Übergangsstellen        zwischen    den einzelnen  Kanten soweit     getrieben    werden, dass keine       scharfe    Abgrenzung von Eintritt..- und Aus  trittskante     einerseits,

      gegen die Stirnkanten       i        andL        -rseits        vorhanden        ist.        sondern        dass        die        Ab-          rundungen    in sanfter Krümmung am Umfang  etwa bis zur     Schaufelachse    reichen und dort  unmittelbar oder unter Zwischenschaltung  eines nur kurzen     Stückes,    das bei geschlos  sener Schaufelstellung konzentrisch zur Ge-           häusewand    verläuft, ineinander übergehen       bezw.    an der Nabe sich bis zum Schaufel  stiel,

   mit dem die Schaufel in der Nabe ge  lagert ist, erstrecken.  



  In     Abb.        ä    ist als weiteres Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes eine  Schaufel gezeichnet, bei der die Übergänge  sehr stark     abgerundet    sind.  



  Die angegebenen     Schaufelformen    sind  ebenso für die Schaufeln der Leiträder und  für feste Schaufeln ohne Aussenkranz ver  wendbar. Bei letzteren     kann    zwar der Spalt  durch     genaues    Einpassen der Schaufeln in  das Gehäuse vermieden werden. Die darge  stellte und beschriebene Gestaltung der  Schaufeln lässt aber die Notwendigkeit ver  meiden, den Spalt möglichst klein zu machen,  sie lässt also eine weniger genaue     Bearbeitung     der Schaufeln zu, ohne durch den dann ent  stehenden Spalt schädliche Wirkungen her  vorzurufen.  



  Die neuen Schaufelformen sind auch nicht  auf     Wasserturbinen    und Pumpen     beschränkt,     sondern     können    auch bei     Dampfturbinen,     Kompressoren und sonstigen Kreiselmaschi  nen Verwendung finden.



  Bucket for rotary machines. In centrifugal machines, for example, in water turbines; with rotatable impeller blades, the blades must have such a circumference that they do not hit the wall of the turbine shaft in any position when they are rotated about the blade axis. For this purpose, it is necessary to edit it in the closed position by turning the impeller circumference. The closed position of the blade is understood to mean that in which the connecting line of the outermost points of the entry and exit edges lies in a plane perpendicular to the impeller axis.

   In Fig. 1, such an impeller blade is drawn, namely a means the hub in which the blade is rotatably mounted, b the leading edge, c. The outer front edge, d the inner front edge, e the trailing edge, f the wall of the . Turbine shaft.

   The described type of processing results in a circular cylinder surface on the outer front edge, the development E-F of which in the plane shows a shape similar to the profile of an aircraft wing, as shown in the inset drawing in FIG. The upper and lower surfaces of the blade adjoin this end face almost at right angles, so that axial sections through the blade almost have the shape of a rectangle, the height of which becomes less and less after the exit and entry edge.

   In Fig. 1, two such sections are partially drawn in an easily understandable manner in the blade top view. The blade is rounded at the leading edge b and sharpened at the trailing edge e, as shown by the section A-B. Sections parallel to the axis, which cut off only a cylinder segment-like piece from the blade, also have a trapezoidal cross-section (see section C-D in Fig. 1).



  If the blades shaped in this way are rotated from the closed position into an operating position, whereby the connecting lines between the outermost points of the leading and trailing edge no longer lie in a plane perpendicular to the axis, then these outermost points have from the wall .des. Turbine shaft a greater distance than the middle parts of the outer impeller face, as shown in Fig. 1.

   There is a gap at the inlet and outlet, which not only allows water to pass unused, but also in which vortices occur due to the impact of the water against the blade face, which affects a larger part of the blade surface and underside consume a lot of work.



  Similar conditions occur on the inside end face d of the blade with which it rests on the hub body. Here the blade has to be worked out to such an extent that it does not jam on the hub in any operating position at the points with which it protrudes beyond the attachment point of the shaft carrying it.

   The position of the largest opening is decisive for this. As a result is. In the partially or completely closed position at entry and exit, there is a gap between the inner face of the blade and the hub body, which, as a result of the sharp-edged delimitation of the cii @ Cuts is marked, is also harmful.



  The present invention remedies the harmful effects of the gaps in that the end faces adjacent to the housing wall and the hub are no longer designed as cylindrical faces.

    but that the blade is rounded not only along the trailing and leading edges, but also along its front edges. is too sharpened, so that there are no sharp-edged front surfaces, and that those ganten against .the water # -in flows are rounded, those edges from which it runs off are sharpened.

   The edges can be shaped in such a way that, in continuation of the leading edge of the blade, a gentle rounding of the front edges is shown, which gradually becomes sharper and finally turns into a completely sharp shape when it collides with the blade outlet edge. The transitions - between the leading and leading edges and the front edges can be rounded off,

   so that the shovel shows a continuous delimitation from the upper and lower surface.



  In fig. ? a shovel of the grooved shape is shown as an exemplary embodiment of the invention. The drawn sections show the shape of the blade edges. g means the possible rounding of the I "l, - i --- an - es from the entry and exit.i: ane to the forehead edges.



  The rounding and sharpening of the front edges. can be done in different ways, either by rounding off the upper and lower surface of the blade equally or by rounding off on the one hand.



  Dept. for shovels? will be dif. in the operating room of the Seliaufeln on the circumference and in the partially or completely closed position on the near gaps are not avoided, since this is impossible at all when the shaft and the hub are designed as cylinders, but the harmful consequences are eliminated,

   which result from the sharp-edged formation of the surfaces. Because now the water flowing into these gaps and against the blade edges can step unhindered onto the blade surfaces without getting into eddies and can also flow away without invertebrates.



  After the detrimental consequences of the gap have been eliminated by the rounded and sharpened formation of the front edges, the roundings y at the transition points between the individual edges can be driven to such an extent that there is no sharp demarcation between the entry and exit edges

      against the front edges i andL -rseits is present. but rather that the roundings extend in a gentle curvature on the circumference approximately to the blade axis and there merge or merge directly or with the interposition of an only short piece that runs concentrically to the housing wall when the blade is closed. stick to the hub up to the shovel,

   with which the blade is stored in the hub ge, extend.



  In Fig. Ä is drawn as a further embodiment example of the subject invention, a shovel in which the transitions are very rounded.



  The specified blade shapes can also be used for the blades of the guide wheels and for fixed blades without an outer ring. With the latter, the gap can be avoided by precisely fitting the blades into the housing. The design of the blades shown and described avoids the need to make the gap as small as possible, so it allows less precise machining of the blades without causing harmful effects through the gap that then arises.



  The new blade shapes are not limited to water turbines and pumps, but can also be used in steam turbines, compressors and other centrifugal machines.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Schaufel mit tragflächenartigen Quer schnitten für Leit- und Laufräder von Krei selmaschinen in geschlossenem Gehäuse, da durch gekennzeichnet, dass die der Gehäuse wand und der Nabe benachbarten Stirnflä chen nicht mehr als Zylinderflächen ausge führt sind, sondern dass die Schaufel nicht nur längs der Eintritts- und Austrittskante, sondern auch längs ihrer Stirnkanten abge rundet bezw. zugeschärft ist, so dass keine scharfkantig begrenzten Stirnflächen vorhan den sind, PATENT CLAIM: Blade with wing-like cross-sections for guide and runner wheels of rotary machines in a closed housing, as characterized in that the end faces adjacent to the housing wall and the hub are no longer designed as cylindrical surfaces, but that the blade is not only along the Leading and trailing edge, but also rounded down along their front edges respectively. is sharpened so that there are no sharp-edged front surfaces, und dass diejenigen Kanten, gegen die das Wasser anströmt, abgerundet, dieje nigen, von denen es abläuft, zugeschärft sind. UNTERANSPRUCH:\ Schaufel mit tragflächenartigen Quer schnitten für Lauf- und Leiträder von Krei selmaschinen in geschlossenem Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass -die Übergänge von der Eintritts- und Aus trittskante zu den Stirnkanten stetig erfolgen. and that those edges against which the water flows are rounded, those from which it runs off are sharpened. SUBCLAIM: \ Blade with wing-like cross-sections for impellers and idlers of rotary machines in a closed housing according to claim, characterized in that -the transitions from the entry and exit edge to the front edges are continuous.
CH123788D 1925-09-21 1926-08-09 Bucket for rotary machines. CH123788A (en)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2861738A (en) * 1952-05-19 1958-11-25 Plannair Ltd Blades, guide vanes, and the like for fans, turbines and the like
DE1228894B (en) * 1957-02-02 1966-11-17 Karlstad Mekaniska Ab Process for the manufacture of water turbine blades for the impellers of Franzi turbines

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