CH112017A - Ringbefestigungsvorrichtung an Schneeschuhstöcken. - Google Patents

Ringbefestigungsvorrichtung an Schneeschuhstöcken.

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Publication number
CH112017A
CH112017A CH112017DA CH112017A CH 112017 A CH112017 A CH 112017A CH 112017D A CH112017D A CH 112017DA CH 112017 A CH112017 A CH 112017A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
stick
ring
fastening device
ring fastening
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Adolf Marquardt
Original Assignee
Adolf Marquardt A G
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Publication date
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Description


      Ringbefestigungsvorrichtung    an     Schneeschuhstöcken.       Die Befestigung der Ringe an Schnee  schuhstöcken muss derart     bewirkt    sein, dass  das Gewicht des Stockes möglichst wenig  vergrössert wird,     da.ss    :der Stockquerschnitt an  der Befestigungsstelle überhaupt nicht oder  nur möglichst wenig geschwächt wird, dass  der Ring in allen Richtungen zum Stock       gleichartig    beweglich ist und dass die Be  festigungsvorrichtung möglichst einfach her  zustellen ist.  



  Von allen     bisher    bekannten     Ringbefesti-          gungsvorrichtungen    vereinigt keine diese  vier Forderungen. Die vorliegende Erfin  dung bezweckt die Erfüllung dieser Forde  rungen.  



  Die Erfindung besteht darin,     .dass    das an  dem Stock zu befestigende Glied, sowie die  die Übertragung des     Belastungsdruckes    vom  Stock nach dem Ring bewirkenden Glieder  aus einem Stück bestehen.  



  Ein Beispiel der Erfindung ist in den  Figuren dargestellt.     Fig.    1 zeigt das an dem  Stock und am Ring zu befestigende Glied  im Grundriss,     Fig.    2 im Schnitt nach der  Linie     a-a    der     Fig.    1;     Fig,    3 zeigt eine aus    dem Glied gebildete Hülse im Schnitt und       Fig.    4 im Grundriss;     Fig.    5 ist eine perspek  tivische Darstellung der Befestigungsvor  richtung.  



  Das am Stock und am Ring zu befesti  gende Glied kann, wenn beispielsweise als  Werkstoff Leder angenommen wird, gemäss       Fig.    1 derart hergestellt sein, dass aus einem  vollen     Lederstüek    mehrere Streifen 3 heraus  geschnitten oder     lherausgestanzt    werden und  die Ansätze 1 und 2 am Lederstück entste  hen, so dass sich zunächst das in     Fig.    1 im  Grundriss dargestellte Werkstück ergibt. In  dem in     Fig.    1 und 2 dargestellten Stück er  kennt ,man     zwisehen    den Zwischenräumen 3  volle Lederglieder 4.

   Die Breite 9 des Leder  stückes wird so gewählt,     ,dass    sie dem Um  fang des Stockes 5     (Fig.    5) entspricht.  



       Werden    nunmehr die Ansätze 1 und 2  um den Stock 5 herumgelegt und     einander     näher gerückt, so     entsteht    das in     Fig.    3 in  senkrechtem Schnitt und in     Fig.    4 in Drauf  sicht dargestellte Gebilde.

   Die     Ansätze    1  und 2 sind nunmehr zu Hülsen geworden,  welche am Stock 5     befestigt        werden    kön-    
EMI0002.0001     
  
    neu, <SEP> während <SEP> die <SEP> vollen <SEP> Lederglieder <SEP> 4 <SEP> dop  pelschenklige <SEP> Halteglieder <SEP> bilden, <SEP> welche <SEP> den
<tb>  Ring <SEP> 6 <SEP> am <SEP> Aussenra.n:

  de <SEP> umfassen.
<tb>  Die <SEP> Befestigung <SEP> der <SEP> Hülsen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> auf
<tb>  dem <SEP> Stock <SEP> 5 <SEP> erfolgt <SEP> zweckmässig <SEP> in <SEP> der
<tb>  Weise, <SEP> da.ss <SEP> der <SEP> .Stock <SEP> 5 <SEP> an <SEP> der <SEP> Befestigungs  stelle <SEP> mit <SEP> kleinen <SEP> Riefen, <SEP> Vertiefungen <SEP> oder
<tb>  Anrauliungen <SEP> versehen <SEP> wird, <SEP> durch <SEP> welche
<tb>  die <SEP> äussere <SEP> Faser <SEP> des <SEP> Stockes <SEP> nur <SEP> unbe  triichtlich <SEP> geschwächt <SEP> wird.

   <SEP> Die <SEP> Befestigung
<tb>  der <SEP> Hülsen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> auf <SEP> dem <SEP> - <SEP> Stock <SEP> 5 <SEP> kann
<tb>  mit <SEP> Vorspannung <SEP> deral-L <SEP> erfolgen, <SEP> dass <SEP> naeb
<tb>  dem <SEP> Vernähen <SEP> die <SEP> Spannung <SEP> auch <SEP> in <SEP> gen <SEP> 2,ill  tem <SEP> Zustande <SEP> ausreicht, <SEP> um <SEP> die <SEP> Haftung <SEP> auf
<tb>  der <SEP> rauhen <SEP> Oberfläche <SEP> des <SEP> Stockes <SEP> zu <SEP> -e  # <SEP> sten, <SEP> Zur <SEP> weiteren <SEP> Sicherung <SEP> der
<tb>  w <SEP> ährlei#
<tb>  Haftung <SEP> werden <SEP> die <SEP> Hülsen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2 <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> geeigneten <SEP> Draht <SEP> oder <SEP> einer <SEP> geeignf@  ten <SEP> Schnur <SEP> aus <SEP> Leder, <SEP> Hanf <SEP> oder <SEP> derglei  ehen <SEP> bandagiert, <SEP> wie <SEP> es <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 5 <SEP> bei <SEP> 7 <SEP> bei  spielsweise <SEP> dargestellt <SEP> ist. <SEP> Die <SEP> Hülsen <SEP> 1 <SEP> und
<tb>  2 <SEP> können <SEP> auch <SEP> am <SEP> Stock <SEP> mit <SEP> starken <SEP> Fäden
<tb>  oder <SEP> dünnem <SEP> Draht <SEP> unter <SEP> Benutzung <SEP> einos
<tb>  etwa. <SEP> 2 <SEP> mm <SEP> grossen <SEP> Loches <SEP> 8 <SEP> im <SEP> Stock <SEP> ver  näht <SEP> werden, <SEP> so <SEP> .dass <SEP> eine <SEP> Längsbewegung <SEP> der
<tb>  Hülsen <SEP> 1. <SEP> und <SEP> -'? <SEP> am <SEP> Stock <SEP> vollkommen <SEP> aus  geschlossen <SEP> ist.

   <SEP> Die <SEP> Verwendung <SEP> der <SEP> be  schriebenen <SEP> Lederstreifen <SEP> 4 <SEP> ergibt <SEP> eine <SEP> völ  lig <SEP> gleichmässige <SEP> Beweglichkeit <SEP> des <SEP> Ringes
<tb>  in <SEP> allen <SEP> Richtungen, <SEP> ohne <SEP> dass <SEP> die <SEP> Leder  streifen <SEP> -1 <SEP> an <SEP> den <SEP> kritischen <SEP> Stellen <SEP> in <SEP> einer
<tb>  ungünstigen <SEP> Weise <SEP> beansprucht <SEP> werden. <SEP> Das
<tb>  Gewicht <SEP> der <SEP> Befestigungsmittel <SEP> ist <SEP> auf <SEP> ein
<tb>  Mindestmass <SEP> beschränkt, <SEP> da <SEP> die <SEP> Metallhülsen     
EMI0002.0002     
  
    undeta.llknö <SEP> pfe <SEP> bekannter <SEP> Ausführungen
<tb>  entfallen.

Claims (1)

  1. EMI0002.0003 PATENTANSPRUCH: <tb> R.inghcfestigungsvorrichtung <SEP> all <SEP> Schnee s(Ihulistöcken, <SEP> da.rlureh <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> das <SEP> an <SEP> dem <SEP> Stock <SEP> zu <SEP> befestigende <SEP> CTlied. <SEP> so ivie <SEP> die <SEP> die <SEP> L <SEP> bertragung <SEP> des <SEP> Belastungsdruk kes <SEP> vorn <SEP> Stock <SEP> nar.li <SEP> dem <SEP> Ring <SEP> bewirkeildc@n <tb> C <SEP> 'lieder <SEP> <B>au#</B> <SEP> einem <SEP> Stii(21# <SEP> liest <SEP> heil. <tb> T <tb> UNTERANSPRÜCHE:
    <tb> 1. <SEP> Ringbefestigniigst-orrieh-tung <SEP> naeli <SEP> Patent anspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <tb> Befestigungsglied, <SEP> entstanden <SEP> durch <SEP> <B>Zu-</B> <tb> <B>--</B> <SEP> der <SEP> Endansätze <SEP> eines <SEP> mit <tb> schlitzförmigen <SEP> Ausnehmungen <SEP> verseli@ nen <SEP> Streifens, <SEP> all <SEP> dem <SEP> Sl;
    ock <SEP> zu <SEP> befesti gende <SEP> Hülsen <SEP> bildet, <SEP> von <SEP> denen <SEP> doppel sehenklige <SEP> Halteglieder <SEP> ausgehen, <SEP> welche <tb> den <SEP> Ring <SEP> am <SEP> Aussenra.n.de <SEP> umfassen. <tb> 2. <SEP> R-ingbefestigungsvorrichtung <SEP> nach <SEP> Patent ansprueh <SEP> und <SEP> Unteran.prueh <SEP> 1, <SEP> dadurch <tb> gekennzei@@hnet, <SEP> da13 <SEP> die <SEP> Hülsen <SEP> durch <tb> Bandagen <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Sto-21.1-, <SEP> unter <SEP> Span nung <SEP> unmittelbar <SEP> befestigt <SEP> sind. <tb> Ringbefestigungsvorriehtung <SEP> nach <SEP> Patent anspruch <SEP> und <SEP> L <SEP> ntera.nspriichen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2. <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Hüls.,
    n <tb> vermittelt <SEP> eines <SEP> wenige <SEP> Millimeter <SEP> gro ssen <SEP> Loches <SEP> im <SEP> Stock <SEP> dureb <SEP> Vernähen <SEP> an <tb> demselben <SEP> hefestigt <SEP> sind.
CH112017D 1924-02-20 1924-12-24 Ringbefestigungsvorrichtung an Schneeschuhstöcken. CH112017A (de)

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