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Elektrisch beheizte Vorrichtung zur Ausführung von Batiken.
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u. dgl. in unmittelbare Berührung treten kann. Durch die eigene'tige Ausbildung der einzelnen Teile und ihre Anordnung gegeneinander, wird ein vervollkommnetes Arbeiten herbeigeführt ; kennzeichnend für den Edindungsgegenstand ist insbesondere auch die Verbindung des elektrischen Elementes mit einem Vorschaltwiderstand in Kombination mit der Verwendung von Aufflussdüse verschiedener Durchmesser, welche Anordnung mit ein und demselben Schiffchen die Ausführung gröberer und feiner Muster, aber auch schnelles und ganz langsames Arbeiten ermöglicht.
Die Anordnung des elektrischen Heizelementes im untersten Teile des zwischen den Doppelwänden des Wachsbehälters gelegenen Zwischenraumes bewirkt auch, dass stets der unterste Teil des Wachiinhaltes verflüssigt wird, während der starre
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In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 ein solches Schiffchen im Schnitt, Fig. 2 den Wachsbehälter samt Ausfluss röhrchen in ungefähr natürlicher Grösse, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Wachs behälter und Fig. 4 eine etwas abgeänderte Ausführungsform des Gegenstandes.
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drehbarer elektrischer V orsch : 1ltwiderstand 6 eingeschaltet. An dem Handgriff 1 ist mittels eines Stäbchens 7 der Wachsbehälter befestigt. Zwischen den Doppelwänden 4 und 5 ist das elektrische Heizelement 8 angeordnet, so zwar, dass dasselbe unmittelbar vor dem Ansatz des Ausfluss : röhrchens 9 or liegen kommt.
Die innere Wandung 4 des Wach3behälters weist ferner noch zwei Öffnungen 9' und 10' auf, durch welche das vorgewärmte Wachs zwischen die Windungen des Elementes, 8 und von dort durch das Ausfluss-
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schiedener Durchmesser versehen.
Wrd mm Wachs in den Behälter eingefüllt, so geschieht dessen Erwärmung vorerst im Wege der inneien Wände 4. Das flüssig gewordene Wachs tropft durch die Düsen 9'und 10'in den Raum zwischen den beiden Gefässwänden und gelangt von dort in das Abflussröhrchen 9, wobei die Ausflussgeschwindigkeit durch eine Düse 10 geregelt wird.
Sollen sehr feine Arbeiten ausgeführt werden, so wild vermittels des Widerstandes 6 die Heizkraft des Elementes so weit verstärkt, dass das Wachs hoch erhitzt und daher auch trotz der feinen Ausfluss- öffnung vor dem Austfliessen nicht erstarren kann. Werden hingegen gröbere Muster ausgeführt und infolgedessen die Ausflussöffnungen vergrössert, ist ein weitgehendes Erwärmen des Wachses nicht nötig.
Fig. 4 zeigt eine etwas abgeänderte Form des Schiffchens, bei welchem der Hohlraum zwischen den beiden Gefässwänden, sowie das elektrische Element 8 das Ausfluss@öhrchen umgibt, wodurch ein Erstarren des Wachses im Inneren des engen Ausfluss öh@chens zuverlässig verhindert wird. Das Schiffchen kann hiebei auch so Ausgeführt werden, dans dus Heizelement allein durch die Gefässwände hindurchtritt und ohne die gezeichnete Verlängerung des Hohlraumes das Ausflussröhrchen umschliesst.
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Electrically heated device for making batiks.
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u. Like. Can come into direct contact. A perfected work is brought about by the individual training of the individual parts and their arrangement against each other; The connection of the electrical element with a series resistor in combination with the use of influx nozzles of different diameters, which arrangement with one and the same boat enables the execution of coarser and finer patterns, but also fast and very slow work is characteristic of the Edindungsartikel.
The arrangement of the electrical heating element in the lowest part of the space between the double walls of the wax container also has the effect that the lowest part of the wax content is always liquefied, while the rigid one
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In the drawing, the object of the invention is shown, for example, u. Between. Fig. 1 shows such a boat in section, Fig. 2 shows the wax container including the outflow tube in an approximately natural size, Fig. 3 shows a cross section through the wax container and Fig. 4 shows a somewhat modified embodiment of the object.
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Rotatable electrical presetting: 1L resistor 6 switched on. The wax container is attached to the handle 1 by means of a stick 7. The electric heating element 8 is arranged between the double walls 4 and 5, so that the same comes directly in front of the start of the discharge: the tube 9 or lies.
The inner wall 4 of the wax container also has two openings 9 'and 10', through which the preheated wax between the turns of the element 8 and from there through the outflow
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different diameters provided.
If wax is poured into the container, it is initially heated by means of the inner walls 4. The wax that has become liquid drips through the nozzles 9 ′ and 10 ′ into the space between the two vessel walls and from there enters the drainage tube 9, whereby the outflow speed is regulated by a nozzle 10.
If very fine work is to be carried out, the heating power of the element is intensified by means of the resistor 6 to such an extent that the wax is heated up and therefore cannot solidify before it flows out despite the fine outflow opening. If, on the other hand, coarser patterns are made and the outflow openings are enlarged as a result, extensive heating of the wax is not necessary.
4 shows a somewhat modified shape of the boat, in which the cavity between the two vessel walls and the electrical element 8 surrounds the outflow tube, which reliably prevents the wax from solidifying inside the narrow outflow tube. The shuttle can also be designed in such a way that the heating element only passes through the vessel walls and encloses the discharge tube without the extension of the cavity as shown.