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sitzt die lose, mit Einschnitten versehene Rolle i, und etwas unterhalb das Messer k.
Dreht sich das Werkstück 9, so drückt die Rolle i Vertiefungen auf die Stirnfläche des Werkstückes g. Es bilden sich dadurch, je nach Beschaffenheit der Oberfläche der andrückenden Rolle i Erhabenheiten, die, von dem kurz darauf folgenden Messer k abgeschnitten, entweder kürzere oder längere Metallspäne ergeben.
Bei Fig. 10 wird das Werkstück l in der Richtung des Pfeils gedreht. Die Rollen m drücken vom Umfang nach dem Centrum hin gegen das Werkstück l an und erzeugen Eindrücke auf dem Werkstück 1, dessen Erhabenheiten von den darauf folgenden glatten Messern n abgeschnitten werden.
Fig. 11 stellt eine Anordnung dar, wobei das Werkstück 0'festgehalten ist. Die Rolle p wird auf das Werkstück o angedrückt und in der Pfeilrichtung bewegt. Das darauf folgende Messer q schneidet die durch die Rolle p gebildeten Erhal) enheiten in Form von Fäden, Spänen oder dergl. ab. Die Anordnung der Rolle p und Messer q kann derart sein, dass die andrückende Rollo ) sich zwischen zwei entgegengesetzt gerichteten Messern q. r befindet, die um eine Achse schwingen und einmal beim Hingang das eine Messer q und beim Hergang das andere Messer r in Function treten lassen.
Dieselbe Vorrichtung lässt sich in Fig. 12 anwenden, wobei das Werkstück s sich in Bewegung befindet. Die Rolle t und zwei Messer u und l'sind festgelagert und vermögen nur gegen das Werkstück s anzudrücken. Diese Anordnung kann auch noch so gedacht sein, dass das Werkstück s sich in der einen, die Rolle t und das Messer u sich in entgegengesetzten Richtungen bewegen.
Die Anordnung der Rollen und Messer kann selbstverständlich auch mehrfach hinter-
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sits the loose, notched roll i, and a little below the knife k.
When the workpiece 9 rotates, the roller i presses depressions on the end face of the workpiece g. As a result, depending on the nature of the surface of the pressing roller i, protrusions are formed which, cut off by the knife k shortly thereafter, result in either shorter or longer metal chips.
In Fig. 10, the workpiece 1 is rotated in the direction of the arrow. The rollers m press from the circumference towards the center against the workpiece 1 and produce impressions on the workpiece 1, the protrusions of which are cut off by the smooth knives n that follow.
11 shows an arrangement in which the workpiece 0 'is held. The roller p is pressed onto the workpiece o and moved in the direction of the arrow. The following knife q cuts off the preservations formed by the roll p in the form of threads, chips or the like. The arrangement of the roller p and knife q can be such that the pressing roller blind) is between two oppositely directed knives q. r is located, which swing around an axis and let one knife q come into operation once when walking and the other knife r when walking.
The same device can be used in FIG. 12, the workpiece s being in motion. The roller t and two knives u and l 'are fixed and can only press against the workpiece s. This arrangement can also be designed so that the workpiece s move in one direction, the roller t and the knife u move in opposite directions.
The arrangement of the rollers and knives can of course also be multiple
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