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SIEMENS & HALSKE, AKTIENGESELLSCHAFT IN WIEN.
Ventilanordnung an combinierten Flüssigkeitsmessern.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ventilanordnung an combinierten flüssigkeitsmessern verschiedenen Messbereiches. Von den bekannten Ventilanordnungen dieser Art (s. beispielsweise D. R. P. 77398) unterscheidet sich der Gegenstand vorliegender Erfindung dadurch, dass zwei besondere, miteinander in keiner starren Verbindung stehende Vontilschieber die Zugänge zu dem grossen, bezw. kleinen Flüssigkeitsmesser beeinflussen, wobei das den Zugang zum kleinen Messer abschliessende, unbelastete Ventil von dem belasteten grossen Ventil in dessen Schlusslage geöffnet gehalten und nach Freigabe infolge Öffnens des grossen Ventils lediglich durch den Auftrieb des Wassers geschlossen wird.
Fig. 1 der beigefügten Zeichnung veranschaulicht diejenige Lage der Ventile, in welcher der Zufluss zum grossen Messer geschlossen und derjenige zum kleinen Messer geöffnet ist, während Fig. 2 den umgekehrten Fall darstellt. Die Einrichtung und Wirkung der neuen Vorrichtung ist die folgende :
Das gleichzeitig als Schutzkasten dienende Gehäuse a besitzt drei Anschlusstutzen,
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kleinen Messer führenden Ausnussrobr in Verbindung gebracht wird.
Der Zunuss zum IIauptmesser wird durch ein Ringschiebers t'reguliert, welches cylindrisch in dem Sitz y geführt wird.
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des grossen Ventils vorgesehenen Hohlraum vermittelt wird, steht unter dem Einfless eines als leichter Hohlkörper ausgebildeten Kegelventils r. Der untere Kand des grossen Ventils ruht in der geschlossenen Lage desselben auf dem oberen Rand des kleinen Ventils auf, so dass dieses den Weg zum kleinen Messer geöffnet hält. Hebt sich nun das grosse Ventil und öffnet dadurch den Zugang zum grossen Messer,, so kann das ldeine VíJtil r nunmehr dem Auftrieb des Wassers infolge seines geringen Eigengewichtes folgen und so an seine Dichtungsfläche angepresst, also geschlossen werden.
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Hei geringerer Wasserentnahme, oder wenn diese) be ganz aufhört, findet wieder der umgekehrte Vorgang statt. Das grosse Ventil sinkt, der Druckzunahme hinter dem Messer entsprechend, unter dem Einnuss der eigenen Schwere auf seinen Sitz, wobei die Unterkante des Ringschiebers auf das kleine Ventil aufstösst und dieses öffnet.
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SIEMENS & HALSKE, AKTIENGESELLSCHAFT IN VIENNA.
Valve arrangement on combined liquid meters.
The present invention relates to a valve arrangement on combined liquid meters of different measuring ranges. The subject matter of the present invention differs from the known valve assemblies of this type (see, for example, D. R. P. 77398) in that two special Vontile slide valves, which are not rigidly connected to one another, provide access to the large, respectively. influence the small liquid meter, the unloaded valve closing the access to the small meter being held open by the loaded large valve in its closing position and being closed only by the buoyancy of the water after opening due to the opening of the large valve.
Fig. 1 of the accompanying drawing illustrates that position of the valves in which the inflow to the large knife is closed and that to the small knife is open, while FIG. 2 shows the opposite case. The establishment and operation of the new device is as follows:
Housing a, which also serves as a protective box, has three connecting pieces
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small knife leading Ausnussrobr is associated.
The extension to the main knife is regulated by a ring slide t 'which is guided cylindrically in the seat y.
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of the large valve provided cavity is provided, is under the influence of a light hollow body designed as a cone valve r. The lower edge of the large valve rests in the closed position of the same on the upper edge of the small valve, so that this keeps the way to the small knife open. If the large valve now lifts and thereby opens the access to the large knife, the small valve can now follow the buoyancy of the water due to its low weight and thus be pressed against its sealing surface, i.e. closed.
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With less water being withdrawn or when this stops completely, the reverse process takes place again. The large valve sinks, corresponding to the increase in pressure behind the knife, under the influence of its own weight on its seat, whereby the lower edge of the ring slide hits the small valve and opens it.
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