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gedreht und es werden die beschriebenen Teile in die Stellung der Fig. x zurückgeführt.
In den Lagern 61 der Grundplatte und glcichachsig mit der Wellc/'S ist eine ! ängs-
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besitzt einen Ansatz 67, der auf der Schrägssäche 6@ gleitet, wenn der Schlitten sich vorbewegt und der nach Vorbeigehen an der abfallenden Fläche uber die Fläche 65 wahrend der restlichen Schlittenbewegung gleitet. Die einander gegenüberliegenden Enden der Wellen 18 und 60 sind mit Scheiben 70 versehen, die Flächen zum Festhalten des Werk-
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in der Längsrichtung verschoben werden.
Eine (nichtda-gestellte) Feder sucht die Welle nach der Welle 18 zu verschieben und der Arm 72 dient dazu, die Welle zurückzuführen,
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und, nachdem der Ansatz 67 über die ebene Fläche & weggegangen i@t, cine Veränderung der Lage des Werkstückes in bezug auf die Scheiben verhindern. Fig. 7 zeigt eine Scheiben. " fläche mit ringförmigen und radial verlaufenden Rippen.
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ist. In dem Block 90 sitzt auch eine Schraube 91, die in das hintere Ende des Blockes geschraubt ist und mittels eine Handrades 93 gedreht werden kann, das an seinem Umfange eine Teilung aufweist.
Wenn die richtige Einstellung erreicht ist, wird der Block an dem Schlitten durch die Muttern 94 festgelegt (Fig. i). Ein an dem Block sitzender Zeiger 9 : ;
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Durchmessers dar, während die an dem handmade Bruchteile der Einheit sind.
Die Matrizenwahe und das Werkstück können nun kurze Zeit zusammen umlaufen, während die Kniehebelverbindung'sichin'der mittleren Stellung befindet, wodurch die Herstellung der Zahnprofile erleichtert und verbessert wird. Zu gegebener Zeit wird die Kupplungshälfte 51 nach rechts verschoben und es werden die Te@le in die Lage der Fig. I zurückgeführt. Die, Lager 24, 25 sind auf einer besonderen Platte gelagert, die und zurückverschoben werden kann, zur Anpassung an verschiedene Groben von Räde 1, Die Lage des Blockes 66 ist auch einstellbar.
Das Zusammenbringen der Matrizenwalze und des Werkstückes mittels ein Kniehebelverbindung hat den Vorteil, dass der Arbeiter bei der Herstellung der Zahnrä', r nicht helfend eingreifen kann, sowie die Maschine richtig eingestellt ist. Ein weiterer Vor g liegt darin, dass die Matrizenwalze schnell auf das Werkstück geführt wird ; im Vergleich u ihrer Vorschaltung nachdem der Walzvorgang begonnen hat. Die leichte Einführung dt, Werkstückes ermöglicht dessen Bearbeitung sofort, nachdem es den Ofen verlassen hat, io dass ein Hitzeverlust nicht auftritt.
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rotated and the parts described are returned to the position of FIG.
In the bearings 61 of the base plate and equiaxed with the corrugation there is a! angular
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has a projection 67 which slides on the inclined surface 6 @ when the carriage moves forward and which, after passing the sloping surface, slides over the surface 65 during the rest of the carriage movement. The opposite ends of the shafts 18 and 60 are provided with washers 70, the surfaces for holding the work-
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be moved in the longitudinal direction.
A spring (not provided) seeks to move the shaft towards the shaft 18 and the arm 72 serves to return the shaft,
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and, after the shoulder 67 has gone over the flat surface & i @ t, c a change in the position of the workpiece in relation to the discs prevent. Fig. 7 shows a disk. "surface with annular and radial ribs.
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is. In the block 90 there is also a screw 91 which is screwed into the rear end of the block and which can be turned by means of a hand wheel 93 which has a division on its circumference.
When the correct setting is achieved, the block is secured to the carriage by nuts 94 (Fig. I). A pointer 9 sitting on the block:;
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Diameter, while those on the handmade are fractions of the unit.
The die plate and the workpiece can now rotate together for a short time, while the toggle joint is in the middle position, which facilitates and improves the production of the tooth profiles. In due course, the coupling half 51 is shifted to the right and the parts are returned to the position of FIG. The bearings 24, 25 are mounted on a special plate that can be moved back and forth to adapt to different sizes of wheels 1. The position of the block 66 is also adjustable.
Bringing the die roll and the workpiece together by means of a toggle joint has the advantage that the worker cannot intervene in the production of the cogwheels and the machine is correctly set. Another advantage is that the die roll is quickly guided onto the workpiece; in comparison u their upstream connection after the rolling process has started. The easy introduction of the workpiece enables it to be processed immediately after it has left the furnace, so that no heat loss occurs.