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Vorrichtung zum Einspannen des Modellblattes in Gradiermaschinen.
Das Modellblatt 1 (Fig. 1) wird in Gradiermasehinen gewöhnlich zwischen zwei Klemmbacken 2,3 eingespannt, die in dem auf dem Tisch 4 nach allen Richtungen verschiebbaren Träger 5 um die gleiche Achse drehbar sind wie die Klemmbacken 6, 7 fiir die Schablone 8, die durch Verschieben des Trägers 5
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Schneidmatrize 12, auf der das Modellblatt 1 aufruhen soll, rasch auf und nieder bewegt wird. Die beiden inneren Klemmbacken 2 und 7 sind an einer Achse li befestigt, die in dem Mittelteil des Trägers 5 in einem Kugellager in axialer Richtung unverschiebbar gelagert ist, während die beiden äusseren Klemm-
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die Modellblätter nach jeder Fertigstellung ausgewechselt werden.
Bei derartigen Maschinen ergibt sich nun eine gewisse Ungenauigkeit des Schnittes, wenn die Modellblätter nicht genau auf der Matrize 12 anfruhen, sondern von dem rasch auf- und niedergehenden Messer 11 bei jedem Niedergang erst auf die Matrize hinuntergebogen werden. Die Höhenlage der Unterfläche des Modellblattes 1 ist ja von der in ihrer Höhenlage fest eingestellten Unterfläche der oberen Klemmbacken 2 der Einspannvorrichtung für das Modellblatt und von dessen Dicke abhängig.
Sind daher die einzelnen hier in Betracht kommenden Teile der Maschine, also die Klemmbacken 2 und die Matrize 72 für eine bestimmte Dicke von Modellblättern genau eingestellt, so besteht keine Genauigkeit des Aufliegens des Modellblattes auf der Matrize mehr. wenn ein dünneres Modellblatt eingespannt
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denen die einander gegenüberliegenden. 33 und 24 seichter sind als die daraul'senkrecht stehenden. einander gegenüberliegenden Nuten 25 und 26.
Die Klemmbacke 2 besitzt in gleicher Anordnung vier radiale Leisten 27,28, 29 und 30 (vgl. die Draufsicht Fig. 4) und die Seitenansicht Fig. a, von denen gleichfalls zwei einander gegenüberliegende 27 und 28 niedriger sind als die anderen 29 und 30.
Die Klemmbacke 2 kann nun in zwei gegeneinander um 900 verdrehtcn L1gen mit der Scheibe dz in Verbindung gebracht werden, so dass also einmal die niedrigcn Leisten 27, 28 der Backr 2 in die seiehten Nuten 23, 24 der Scheibe 18 und die hohen Leisten in die tiefen Nuten eingreifen und das andermal die hohen Leisten 29,30 der Backe in die seichten Njten 23, 24 der scheibe und die niederen Leisten in die tiefen Nuten. Hiedurch sind zwei verschiedene Höhenlagen der Backe 2 gegenüer der Scheibe 18 bestimmt und damit können Modellblätter von zwei verschiedenen Dicken genau auf die Höhe der Matrize 12 eingestellt werden, wenn nur die Höhenabmessungen der Leisten und Nuten der scheibe und Backe den zwei in Betracht kommenden Dicken angepasst sind.
Die Feder 22 lässt es zu, dass die Backe 2 soweit von der Seheibe 18 zurückgezogen wird. dass die Leisten und Nuten ausser Eingriff kommen, so dass die Backe an der Scheibe verdrcht werden kann, bis die gewünschte neue Koinzidenz erreicht ist, worauf sie, wenn sie losgelassen wird, unter dum Druck der Feder in den Eingriff mit der Seheibe zurückspringt. Die Einstellung der Backe 2 in die beiden verschiedenen Höhenlagen ist also rasch und sicher zu erreichen.
Selbstverständlich kann die Verstellbarkcit der Widerlagerbacke der E@nspannvorrichtung für das Modellblatt konstruktiv auch in anderer Weise durchgeführt werden. Ist die Achse, mit der diese Widerlagerbaeke verbunden ist, axial unverstellbar, so kann die Verstellbarkeit der Höhe der Backe durch eine Schraubenverbindung oder bei Zwischenlagerung eines Stückes wie die Scheibe 7'S durch unebene Berührungsflächen bei relativer Verdrehbarkeit der Backe erreicht werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einspannvorrichtung für das Modellblatt von Gradiermaschinen, bestehend aus zwei drehbaren Klemmbacken, von denen die eine beim Einspannen des Modellblattes gegen die andere, das W8iderlager
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Device for clamping the model sheet in grading machines.
The model sheet 1 (Fig. 1) is usually clamped in graduation machines between two clamping jaws 2, 3, which are rotatable about the same axis in the support 5, which is displaceable in all directions on the table 4, as the clamping jaws 6, 7 for the template 8, by moving the carrier 5
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Cutting die 12, on which the model sheet 1 is to rest, is quickly moved up and down. The two inner clamping jaws 2 and 7 are attached to an axis li which is mounted immovably in the axial direction in a ball bearing in the middle part of the carrier 5, while the two outer clamping
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the model sheets are exchanged after each completion.
In machines of this type, there is a certain inaccuracy of the cut when the model sheets do not rest exactly on the die 12, but are bent down onto the die by the knife 11, which rises and falls rapidly, with each downward movement. The height of the lower surface of the model sheet 1 is dependent on the lower surface of the upper clamping jaws 2 of the clamping device for the model sheet, which is fixed in its height position, and on its thickness.
If, therefore, the individual parts of the machine that are considered here, that is to say the clamping jaws 2 and the die 72, are precisely set for a certain thickness of model sheets, there is no longer any accuracy of the model sheet resting on the die. when a thinner model sheet is clamped
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those facing each other. 33 and 24 are shallower than the vertical ones. opposing grooves 25 and 26.
The clamping jaw 2 has four radial strips 27, 28, 29 and 30 in the same arrangement (see the top view in FIG. 4) and the side view in FIG. A, of which two opposing 27 and 28 are also lower than the other 29 and 30 .
The clamping jaw 2 can now be brought into connection with the disk dz in two mutually twisted by 900 positions, so that the low strips 27, 28 of the baking 2 in the grooves 23, 24 of the disk 18 and the high strips in the the deep grooves and the other time the high strips 29,30 of the cheek in the shallow nests 23, 24 of the disc and the lower strips in the deep grooves. As a result, two different heights of the jaw 2 opposite the disk 18 are determined and model sheets of two different thicknesses can be set exactly to the height of the die 12 if only the height dimensions of the strips and grooves of the disk and jaw are adapted to the two thicknesses in question are.
The spring 22 allows the jaw 2 to be withdrawn so far from the Seheibe 18. that the ridges and grooves come out of engagement so that the jaw can be twisted on the disk until the desired new coincidence is reached, whereupon, when released, it springs back into engagement with the disk under the pressure of the spring. The setting of the jaw 2 in the two different heights can therefore be achieved quickly and safely.
Of course, the adjustability of the abutment jaw of the clamping device for the model sheet can also be carried out in a different constructive manner. If the axis to which this abutment bracket is connected is axially unadjustable, the height of the jaw can be adjusted by a screw connection or, if a piece such as the disk 7'S is interposed, by uneven contact surfaces with relative rotatability of the jaw.
PATENT CLAIMS:
1. Clamping device for the model sheet of grading machines, consisting of two rotatable clamping jaws, one of which is the counter bearing when the model sheet is clamped against the other
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