AT82273B - Verfahren und Einrichtung zur Kraftübertragung. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Kraftübertragung.

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AT82273B
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generator
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lines
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Gogu Constantinesco
Walter Haddon
Original Assignee
Gogu Constantinesco
Walter Haddon
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Einrichtung zur   Kraftübertragung.   



   Die Erfindung bezieht sich auf hydraulische Kraftübertragungsanlagen und besteht in einem Verfahren zur   Übertragung   einer ununterbrochenen kreisenden Bewegung von einer gegebenen Stelle zu einer anderen Stelle vermittelst mehrer hin und her bewegter Betriebs- 
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 Generator und einem Empfänger besteht, von denen jeder mit mehreren Zylindern versehen ist, die z. B. mittels   Flüssigkeitaleitungen   verbunden sind, so dass die Bewegungen der angetriebenen Generatorkolben auf die Empfängerkolben übertragen werden und dadurch eine drehende Bewegung der Empfängerwelle hervorgerufen wird. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.   



  Fig. i ist ein Querschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht im Schnitt, Fig. 3 eine Seitenansicht 
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 ein Querschnitt nach der Linie   A-A   der Fig.   I.   



   Gemäss der Ausführungsform nach den Fig. i bis 5 führen drei Leitungen vorn Generator zum Empfänger und münden in Öffnungen a. b, c der Kolbenkammern a1, b1, c1, 
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 innen gerichteten Kolbenenden einwirkt. Der Exzenter ist auf einer von einer Riemenscheibe f angetriebenen Welle e angeordnet. Die mit den Öffnungen a,   h, (kommunizierenden   Räume sind mit Flüssigkeit gefüllt ; die Kolben können an den Exzenter vermittelst Federn angedrückt sein. Ähnlich kann der Empfänger ausgebildet sein. Um das Entweichen des Betriebsmittels durch Undichtigkeiten zu verhindern, kann die Exzenterwelle in einem mit Flüssig-   keit gefüllten   Gehäuse eingeschlossen sein und gegebenenfalls die   Exzenterwcllengehäuse   des Generators und des   Empfängers   durch eine Leitung verbunden werden.

   Ein geeignetes Betriebsmittel für die   Kraftübertragungsanlage gemäss   der Erfindung ist beispielsweise 
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 oder ein Gas verwendet werden können ; indessen ist die Verwendung eines flüssigen Betriebsmittels dort wesentlich, wo es sich darum handelt, eine vollkommene Übereinstimmung zwischen Empfänger und Generator zu erzielen. 



   Bei der Anordnung gemäss den Fig. i bis 5 ist die Verdrängung der Flüssigkeit in irgendeiner Kammer gleich der Summe der Verdrängungen durch die d ei, in dieser 
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 eng an gleichartige, bei elektrischem Wechselstrom auftretende Erscheinungen an. So ergibt sich folgerecht, dass es zur Übertragung auf weite Entfernungen wünschenswert ist, dass hoher. Druck und kurze Periode verwendet werden, damit die Menge der bewegten Flüssigkeit und der Leitungsquerschnitt klein werden. So kann beispielsweise bei Verwendung eines Dreizylindergenerators und Motors, die 8000 Umdrehungen in der Minute machen, die Frequenz gleich 50 Schwingungen in der Sckunde sein.

   Es ist derart möglich, unter Verwendung einer sehr kleinen und einfachen Vorrichtung eine beträchtliche Kraft auf   eine grosse   Entfernung synchron und   ohne grossen Verlust zu übertragen.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Eine andere Übereinstimmung zwischen der Kraftübertragung gemäss der Erfindung und einem Wechselstromsystem besteht darin, dass die Amplitude der Wellenbewegung veränderbar ist, unter Aufrechterhaltung der gleichen Periode. So z. B. kann ein Generator in Verbindung mit einem Empfänger, der von seiner Welle einen zweiten Generator antreibt, als Umformer dienen. 
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 den   Vorteil. dass   sie für ausserordentlich niedrige Umlaufgeschwindigkeiten verwendbar ist.

   Insbesondere ist sie in Werkstätten zur Kraftübertragung von den Krafterzeugungsstellen zu den Maschinen, ferner zur Kraftübertragungauf   Sehiffsschraubenssellen   und überall dort anwendbar, wo Synchronismus wesentlich ist. 
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 Schwingung in den   Flüssigkeitssäulen   erzeugen, durch die Flüssigkeit, mit der das geschlossene   Kurbelgehäuse   gefüllt ist. Mittels Federn werden die Kolben bei ihrem Rückgang gegen   Exzenter gedrückt.   Eine gleichförmigere   Kraftverteilung   an den verschiedenen Kolben im Erzeuger und im Empfänger kann dadurch erhalten werden, dass ein gewisser Anfangsdruck in den Leitungen, hingegen im   Kurbelgehäuse   atmosphärischer Druck oder ein Druck verwendet wird, der kleiner als der mittlere Druck in den Leitungen ist.

   Bei einer solchen Ausführungsform stehen die Kolben ständig vermittelst des auf sie wirkenden Überdruckes mit den Exzentern in Berührung. Gemäss dieser Ausführungsform sind die Leitungen durch   Rückschlagventile   an einen geeigneten hydraulischen Sammler angeschlossen, der entsprechend belastet ist, um die Flüssigkeit unter stets gleichem Druck in die 
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 steigt, so schliessen sich die   Rückschlagventile,   so dass eine Druckänderung in den Leitungen nicht erfolgen kann. 



   Die Anordnung kann auch so getroffen werden, dass jede Leitung an einen besonderen hydraulischen Sammler angeschlossen wird, welcher stets gleichen Druck ergibt, jedoch ein ein sehr grosses Beharrungsvermögen in bezug auf die Druckschwankungen in den Leitungen besitzt, so dass er die Druckschwankungen nicht beeinflusst. 



   Bei einer anderen Ausführungsform kann eine besondere,   unabhängig vom   Generator angetriebene Pumpe vorgesehen sein, welche die Flüssigkeit unter gleichbleibendem Druck in die Leitungen pumt. Diese Anordnung empfiehlt sich insbesondere dann, wenn mit Undichtigkeiten gerechnet werden muss. Irgend eine zwischen den Kolben und den Zylindern 
 EMI2.4 
 oder die Pumpe ausgeglichen. 



   Um die beschriebene Dreiphasenanordnung umzusteuern, ist es nur notwendig, die Anschlüsse zweier Leitungen zu wechseln, wobei der Wechsel dann erfolgt, wenn ein Kolben einer dieser Leitungen in seinem toten Punkte ist. Eine Umsteuerung dieser Art ist auch für Anlagen mit mehr als drei Leitungen bei   entsprechendem Wechsel der Anschlüsse   anwendbar. Für diesen Zweck kann irgendein geeigneter Schalter, z. B. untereinander ver- 
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Um eine kreisende Bewegung zu übertragen, bei welcher die Anzahl der Umdrehungen in der Minute im Empfänger von jener im Generator verschieden ist, kann z. B. die Anzahl der Vorsprünge des als Daumenscheibe ausgebildeten Empfängerrotors verschieden sein von jener der Vorsprünge des Generatorrotors.

   Oder aber die   Kolbenzahl   des Generators ist von der des Empfängers verschieden, wobei dann die minutlichen Umdrehungszahlen im umgekehrten Verhältnis zu der Kolbenzahl von Generator und Motor stehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : li Verfahren zur   Kraftübertragung, dadurch gekennzeichnet,   dass eine ununterbrochene kreisende Bewegung vermittelst mehrerer hin und her bewegter Betriebsmittelsäulen übertragen wird.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung für das Verfahren nach Anspruch 1, bestehend aus einem Generator EMI2.6 dass die Flüssigkeitssäulen unter einen den Druck in den Kurbelkammern des Generators und Empfängers übersteigenden Anfangsdruck gesetzt sind.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2 für das Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, dass die kreisende Bewegung durch Wechseln der Verbindungen zwischen den arbeitenden Betriebsmittelsäulen und den Zylindern des Empfängers oder des Generators umsteuerbar ist.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3 für das Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Vorsprünge des als Daumenscheibe ausgebildeten Empfängerrotors verschieden ist von jener der Vorsprünge des Generatorrotor" so dass die EMI2.7
AT82273D 1913-02-28 1914-02-26 Verfahren und Einrichtung zur Kraftübertragung. AT82273B (de)

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AT82273B true AT82273B (de) 1920-12-27

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