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der Trommel feststehen und in der Mitte eine OSnung besitzen, durch welcl : e die Welle c tnit den Naben der Sektoren d hindurchgehen kann. Ferner besitzt jede Scheibe e eilen radialen Schlitz, in welchem ein Schieber f verschiebbar gelagert ist (Fig. 5). Dieser Schieber besitzt
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sämtlicher Scheiben e gemeinsam. so dass sämtliche Schieber unter Zubilferahme der Stange h gleichzeitig verstellt werden können.
Selbstverständlich karn aber ai : ch die Befestigurg der Schieber f mit der Stange h verstellbar sein, sc dass jeder einzelne Schieber auch für sich eingestellt
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mit Schleif- oder Schmirgelstoff belegt ist (Fig. 4 und 6).
Handelt es sich um die Schälung grosser Körner, wo werig Reibungsfläche berötigt wird, und wo ein schnellerer Durchgang durch die Maschine gewünscht wird, so können eine oder mehrere Scheiben durch die in Fig. 7 dargestellte Scheibe E ersetzt sein. Diese Scheibe unter-
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Reguliervorrichtung ausgestattet zu sein brauchen.
Die neue Maschine ist einfach, dauerhaft und erlaubt bei grosser Leistungsfähigkeit eine verhältnismässig geringe Umdrehzahl der Arbeitswelle.
Die in Fig. 9 und 10 in Vorderansicht bzw. Seitenansicht dargestellte rotiererde Sebeite besitzt Öffnungen d2. Die Gestalt der Öffnungen karn verschieden sein urd richtet sich rach dur beabsichtigten Wirkung. Es genügt im allgemeinen, kreisrunde Öffnungen anzugeben, wie in der oberen Hälfte der Fig. 9 gezeigt ist. Für bestimmte Fälle kann man den Durchbrechungen
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weniger zugeschärft und gegebenenfalls auch spiralartig gekrümmt sein. Die scheiben bestehen, wie die aus Sektoren zusammengesetzten Elemente, aus Metall, das mit geeigneter Schleifmasse belegt ist.
PATENT-ANSPRÜCHE
1. Getreideschälmascbine, bei welcher in einer zylindrischen Trommel kreisrurde, in der Mitte mit einer Öffnung versehene Scheiben Mulden bilden, zwischen denen die auf einer rotie- renden Welle angeordneten Sektoren das Schälgut messerartig durchschneiden, dadurch gekennzeichnet, dass die die Mulden bildenden Scheiben ausser ihrer für den Durchgang der Welle und deren Organe bestimmten zentralen kreisrunden Ofnung nccb mit einem von dieser Öffnung radial nach aussen gehenden Schlitz versehen sird.
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of the drum are fixed and have an opening in the middle through which the shaft c with the hubs of the sectors d can pass. Furthermore, each disc has a radial slot in which a slide f is slidably mounted (FIG. 5). This slide has
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all disks e in common. so that all slides can be adjusted simultaneously using the rod h.
Of course, however, the fastening of the slide f can be adjusted with the rod h, so that each individual slide can also be adjusted for itself
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is covered with abrasive or emery cloth (Fig. 4 and 6).
If it is a question of peeling large grains, where a considerable amount of friction surface is required, and where a faster passage through the machine is desired, one or more disks can be replaced by the disk E shown in FIG. This disc under-
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Regulation device need to be equipped.
The new machine is simple, durable and allows a relatively low speed of the working shaft with high performance.
The rotating earth side shown in FIGS. 9 and 10 in front view and side view has openings d2. The shape of the openings can be different and depends on the intended effect. It is generally sufficient to indicate circular openings, as shown in the upper half of FIG. In certain cases one can use the breakthroughs
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less sharpened and possibly also curved in a spiral shape. Like the elements made up of sectors, the disks are made of metal coated with a suitable abrasive compound.
PATENT CLAIMS
1. Grain peeling machine, in which circular disks provided with an opening in the middle form troughs in a cylindrical drum, between which the sectors arranged on a rotating shaft cut through the peeled material like a knife, characterized in that the disks forming the troughs apart from their central circular opening nccb intended for the passage of the shaft and its organs is provided with a slot extending radially outward from this opening.